Deutscher Federfußballer chancenlos bei den Hungarian Open

(ktr) Erwartungsgemäß hingen für das kleine deutsche Aufgebot bei den Hungarian Open im ungarischen Újszász die Trauben nicht allzu hoch. Die Spielgemeinschaft TV Lipperode/FFC Hagen um Rekord-Nationalspieler Sven Walter sowie Frida Varga, Arne Twer und Andre Lange konnte nicht in die Phalanx der traditionell starken Teams aus Ungarn einbrechen. Unter 34 Mannschaften aus neun Nationen bleib dem Quartett lediglich der 23. Rang im Gesamtklassement. Sieger wurde Gastgeber VVSE Újszász.

Hungarian Open 2018
Für das deutsche Team um (v.l.) Frida Varga, Sven Walter (3.v.l.), Arne Twer (3.v.r.) und Andre Lange (rechts) gab es in Ungarn nichts zu holen. (Foto DFFB)

Bei den Damen belegten Franziska Schönfeld von Flying Feet Haspe und Marie von Rüden gemeinsam mit den Ungarinnen Judit Fehér und Krisztina Tánczos unter 13 startenden Teams den vorletzten Rang. Im Herren-Einzel, bei dem 68 Starter am Ball waren, schob sich Arne Twer als bester Nicht-Ungar auf den 14. Platz, während Marie von Rüden unter 18 Starterinnen im Damen-Einzel als Achte der Verliererrunde gewertet wurde. Im erstmals ausgetragenen Damendoppel wurden Franziska Schönfeld und Marie von Rüden Sechste.

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