Waldbrandgefahren in Nordrhein-Westfalen: Feuerwehren sind gewappnet

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Kreisbrandmeister Bernd Schneider, Stellv. Vorsitzender des Verbandes der Feuerwehren in NRW

vdf-nrw | „Mit jedem weiteren Tag der Trockenheit steigt die Gefahr von Wald- oder Wiesenbränden – auch in Nordrhein-Westfalen“, betont Bernd Schneider, Kreisbrandmeister im waldreichen Kreis Siegen-Wittgenstein und Stellvertretender Vorsitzender des Verbandes der Feuerwehren in NRW. „Die Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen sind auf solche Lagen gut vorbereitet. Wenn es irgendwo brennt, ist die Hilfe überall möglich. Wichtig ist, dass die Menschen uns bei der Vermeidung von Wald- und Wiesenbrandgefahren unterstützen“, so Schneider.

Alle Menschen können einen Beitrag zur Vermeidung solcher Gefahren leisten. Dazu zählen: – Beachten Sie: Rauchen ist im Wald strengstens verboten. – Werfen Sie keine Zigarettenstummel oder ähnliches einfach fort. – Achten Sie darauf, dass keine Glasflaschen in der Natur herumliegen – Sonnenstrahlen könnten sich im Glas brechen und zur Brandursache werden. – Grillen Sie nicht im Wald oder auf Wiesen. Kippen Sie keine heiße oder warme Holzkohle auf Freiflächen. – Wenn Sie ein Schadenfeuer im Wald bemerken: Zögern Sie nicht! Alarmieren Sie sofort unter dem europaweiten Notruf 112 die Feuerwehr! Bringen Sie sich und andere Menschen in Sicherheit!

Beim Vergleich mit Waldbränden in einigen anderen Staaten kommt Deutschland die größere Siedlungsdichte und daher auch eine größere „Feuerwehrdichte“ zugute. In allen Städten und Gemeinden gibt es Löschfahrzeuge und die zugehörige Mannschaft. Schneider: „Feuerwehren gibt es in Nordrhein-Westfalen überall. Deshalb gibt es bei uns niemals stundenlange Anfahrtwege des ersten Löschfahrzeugs. Das ist ein Vorteil gegenüber weniger dicht besiedelten Landschaften.“

Zuständig für die Bekämpfung von Wald- und Wiesenbränden ist zunächst die örtliche kommunale Feuerwehr. Braucht sie Verstärkung, wird als erstes nachbarschaftliche Hilfe der benachbarten Feuerwehren greifen. Darüber hinaus stehen landesweit in allen Regierungsbezirken Einheiten der „Vorgeplanten überörtlichen Hilfe“ zur Verfügung. Diese Einheiten sind genau definiert und üben regelmäßig den Einsatz der überörtlichen Hilfe. Sie waren in den vergangenen Jahren bei allen unwetterbedingten Flächenlagen in Nordrhein-Westfalen, aber auch darüber hinaus beispielsweise beim Elbe-Hochwasser in Sachsen-Anhalt im Einsatz. „Mit diesem Portfolio sind wir auch im Ernstfall gut gewappnet für anstehende Aufgaben“, betont Schneider.

Feuerwehr-Einheiten aus Niedersachsen und Bayern unterstützen derzeit auch die Waldbrandbekämpfung in Schweden. Sofern in anderen europäischen Ländern weitere Unterstützung aus Deutschland oder eine Ablösung der bereits tätigen Einheiten erforderlich wird, kann das NRW-Innenministerium auch Feuerwehr-Einheiten aus Nordrhein-Westfalen entsenden. Bernd Schneider: „Auch für solche Fälle internationaler Unterstützung können unsere vorgeplanten NRW-Einheiten der überörtlichen Hilfe zum Einsatz kommen.“

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Offene Ganztagsschulen beteiligen sich am Kirchentag

„Es geht um Vertrauen, Freundschaft und Miteinander“

 

OGS und Kirchentag
Andrea Doehring, Leiterin der Referates Kinder und Schule der Ev. Jugend, und Waltraud Finkensiep, Fachberatung OGS im Referat Kinder und Schule der Ev. Jugend, freuen sich über die Ideen und Projekte für den Kirchentag 2019 in Dortmund. Foto: Kristina Hußmann

Kristina Hussmann | Die Offenen Ganztagsschulen (OGS) in Trägerschaft der Ev. Jugend im Kirchenkreis Hagen möchten sich mit verschiedenen Aktionen am Kirchentag 2019 in Dortmund beteiligen. So hat sich die Kipperschule (Haspe) mit dem Musical „Noah und die coole Arche“, an dem etwa 20 Kinder mitwirken, für einen Auftritt in Dortmund und dort konkret im Zentrum für Kinder beworben. Ebenfalls dort möchte die Emil-Schumacher-Schule (Wehringhausen) mit ihrem Chor „Kunterbunt“, der aus 40 bis 50 Kindern der OGS und auch anderen Schulkindern besteht, mit Kinderliedern in verschieden Sprachen dabei sein.

„Im Sinne des Kirchentagsmottos geht es bei unseren Beiträgen um das Thema Vertrauen, Freundschaft und Miteinander“, sagt Waltraud Finkensiep, Fachberatung OGS im Referat Kinder und Schule der Ev. Jugend. „Mit beiden Projekten haben wir uns für einen Auftritt am Freitag beworben“, erklärt sie weiter. Denn: „An diesem beweglichen Ferientag bieten wir an unseren Schulen Betreuung an und planen, mit den Kindern, die dann in die Einrichtungen kommen, einen Ausflug zum Kirchentag zu machen.“ Mit etwa 200 Kindern, so schätzt Waltraud Finkensiep, werden sie dann mit Bussen zum Kirchentag aufbrechen. „Den Ausflug machen wir auf jeden Fall – egal, ob wir mit unseren Projekten dabei sind oder nicht“, so die Fachberaterin. „ Wir möchten den Kindern die tolle Erfahrung ermöglichen, das Christsein in so einem großen Rahmen zu erleben.“

Nicht nur am Freitag, sondern von donnerstags bis sonntags, möchte die Evangelische Jugend außerdem als Trägerin der OGS-Arbeit mit einem Stand in Dortmund vertreten sein. „Wir möchten unsere Arbeit vorstellen und Aktionen für Kinder anbieten“, so Waltraud Finkensiep. Unter anderem plant das Team um die Fachberaterin, per Glücksrad kleine Tauschartikel wie Knöpfe und Murmeln an die Kin der zu verteilen. „Diese Sachen sollen dann fünf Mal gegen etwas anderes getauscht werden – fair und vertrauensvoll.“

Die Bewerbung für das Musical-Projekt ist schon eingereicht; die für die beiden anderen Aktionen sollen in den Ferien auf den Weg gebracht werden. „Das funktioniert recht unkompliziert online“, erklärt Waltraud Finkensiep, die auch andere Einrichtungen ermutigen möchte, sich mit einem eigenen Beitrag am Kirchentag in Dortmund zu beteiligen. „Selbst, wenn man erst nur eine lose Idee hat, kann man das über das Online-Portal schon festhalten und dann immer weiter ergänzen.“

Für die Mitwirkung in den Bereichen Kinder und Jugend werden noch bis zum 30. September Bewerbungen entgegengenommen. Mehr Info dazu gibt es im Internet unter: https://www.kirchentag.de/mitwirken/kinder_und_jugend.html.

 

Business Small Talk zugunsten der Forschung

Julia Neumann | Wenn Hans Kaufmann aus Witten mit einer großen Trommel ins Volmarsteiner Forschungsinstitut FTB kommt, kann dies nur eins bedeuten: Er hat eine dicke Spende dabei.

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Prof. Dr. Christian Bühler (links, Institutsleiter) nahm die Spende von den FTB-
Fördervereinsmitgliedern Gerhard Boll, Dirk Clemens und Hans Kaufmann (Mitte)
entgegen.

Zu einem geselligen Treffen, Business SmallTalk genannt, lädt der Wittener Unternehmer seit vielen Jahren im Sommer Freunde aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur ein. In ungezwungener Atmosphäre kommen geladene Gäste zum Smalltalk zusammen und hören gemeinsam thematisch ausgewählte Fachvorträge. In diesem Jahr hat Dipl.-Ing. Sören Barteldes, Projektleitung Prozess- und Applikationsentwicklung der QASS GmbH Kognitive Messtechnik den Vortrag „Schönes grausames Neuland? Wie verändert die Digitalisierung die Arbeitswelt?“ präsentiert.

Zum Ende des Abends wurden die Gäste um eine Spende für die Unterstützung der Arbeit des Forschungsinstituts Technologie und Behinderung der Ev. Stiftung Volmarstein gebeten. So konnte Herr Kaufmann dem Institutsleiter Prof. Christian Bühler den stolzen Betrag in Höhe von 3.235 Euro übergeben.

Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Kaufmann und allen Gästen für das erneute Engagement!

 

Mit Haftbefehl gesuchter Einbrecher stürzt 6 Meter tief durch Lagerhallendach – schwer verletzt

Polizei Hagen | Am Montag verletzte sich ein Mann bei einem Sturz in Hohenlimburg schwer. Gegen 18:40 Uhr sahen Mitarbeiter einer Firma im Gotenweg einen 39-Jährigen auf dem Dach einer Lagerhalle entlanggehen. Der Mann war den Mitarbeitern völlig unbekannt, sodass sie ihn zum Verlassen des Geländes aufforderten. Der Unbekannte reagierte darauf nicht. Augenblicke später brach das Kunststoffdach der Lagerhalle unter dem Gewicht des Mannes zusammen.

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Der 39-Jährige stürzte zirka sechs Meter in die Tiefe. Bei Aufprall erlitt er mehrere Knochenbrüche. Die Hagener Feuerwehr versorgte den Mann vor Ort und brachte ihn danach in ein Krankenhaus. Die Hagener Kriminalpolizei ermittelt gegen den bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getretenen Mann wegen eines Einbruchsversuchs. Ein bei dem Hohenlimburger aufgefundenes mutmaßliches Einbruchswerkzeug wurde sichergestellt. Der 39-Jährige wurde durch die Hagener Staatsanwaltschaft zur Verbüßung einer fünfmonatigen Freiheitsstrafe wegen versuchten Diebstahls per Haftbefehl gesucht. Zur Zeit wird eine Verlegung in ein Justizvollzugskrankenhaus geprüft. Die Ermittlungen dauern an.

50-jährige Fußgängerin in Eilpe verletzt

Symbolbild Rettungsdienst - Krankenwagen Hagen © Hans Leicher.
Symbolbild Rettungsdienst – Krankenwagen Hagen © Hans Leicher.

Polizei Hagen | Am Montag verletzte sich eine Frau bei einem Unfall in der Eilper Straße. Nach bisherigen Ermittlungen fuhr gegen 16:00 Uhr ein 43-jähriger Hagener mit seinem BMW die Luisenstraße entlang. Von dort wollte er an einer Ampel bei Grünlicht nach links in die Eilper Straße abbiegen. Dabei kam es aus ungeklärter Ursache zu einem Zusammenstoß mit einer 50-jährigen Frau. Diese überquerte zum Unfallzeitpunkt die Fußgängerampel an der Eilper Straße ebenfalls bei Grünlicht. Nach dem Aufprall fiel die Hagenerin auf die Fahrbahn. Sie wurde dabei leicht verletzt und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Das Verkehrskommissariat der Hagener Polizei hat die Ermittlungen zu dem Unfall aufgenommen.

Nichts ist sicher: Hochwertiger Rollstuhl aus Wohnheim gestohlen

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

Polizei Hagen | Am Montag rief ein 58-jähriger Hagener die Polizei. Er meldete den Diebstahl seines Rollstuhls, welchen er am vergangenen Donnerstag, 19.07.2018, im Keller seines Wohnheims in der Lange Straße abgestellt hatte. Als er ihn am Montag benutzen wollte, war der Rollstuhl verschwunden. Es handelt sich um einen mit
Elektromotor betriebenen Rollstuhl der Marke „Invacare“ in blauer
Farbe. Er hat einen Wert von zirka 4.000 Euro. Wie die Täter in den
Kellerbereich des Wohnheims eindringen und mit dem Rollstuhl fliehen
konnten, ist noch völlig unklar. Das Gefährt lässt sich nur mit einem
passenden Schlüssel starten. Die Polizei sucht nach Zeugen. Hinweise
werden unter 02331 986 2066 entgegen genommen.

Autoaufbruch auf Friedhofsparkplatz

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

Polizei Hagen | Am Montag begab sich eine 57-jährige Autofahrerin um
17.40 Uhr zu einem Friedhofsparkplatz in der Straße Zur Hünenpforte.
Sie verließ ihren silberfarbenen BMW und kehrte bereits nach fünf
Minuten wieder zurück. In dieser kurzen Zeit schlugen bislang
unbekannte Täter die rechte Seitenscheibe des Autos ein. Die
Einbrecher entwendeten ein Portmonee mit persönlichen Papieren und
einem dreistelligen Geldbetrag. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter
der Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.

Roller-Diebe in die Flucht geschlagen

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

Polizei Hagen | Am heutigen Dienstag vernahm ein im Riegerbusch
wohnender 34-jähriger Hagener gegen 00.35 Uhr verdächtige Geräusche.
Er begab sich zum Fenster und sah zwei Männer, die sich an seinem
Motorroller zu schaffen machten. Der 34-Jährige eilte nach draußen.
Die beiden Diebe entfernten sich mit dem Roller bereits. Als sie den
Zeugen erblickten, ließen sie das Fahrzeug zurück und traten die
Flucht an. Am Motoroller entstand ein Sachschaden von rund 500 Euro.
Die beiden Diebe können wie folgt beschrieben werden: Beide sind ca.
20 bis 25 Jahre alt, etwa 180 cm groß und auffällig schlank. Einer
der beiden Männer war mit einer beigefarbenen Hose und einer
olivfarbenen Kappe bekleidet. Der andere trug eine dunkle Jeans und
ein dunkles Kapuzenshirt. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der
Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.

26-Jähriger fährt unter Drogeneinfluss – Blutprobe

Polizei BMW © Hans Leicher.Polizei Hagen | Am Dienstagmorgen hielt eine Streifenwagenbesatzung gegen 01:00 Uhr einen Opel auf der Rembergstraße an. Ziel der Beamten war eine allgemeine
Verkehrskontrolle. Zunächst wies sich der 26-jährige Fahrer mit
seinem Führerschein aus und stimmte einem freiwilligen Drogentest zu.
Dieser zeigte wenig später an, dass der Hagener unter Einfluss von
Betäubungsmitteln stand. Im PKW nahmen die Polizisten einen
merkwürdigen Geruch wahr und fanden wenig später ein mutmaßliches
Cannabisprodukt, sowie zwei unbekannte Pillen. Die Betäubungsmittel
stellten die Beamten sicher. Was es mit den Gegenständen auf sich
hatte, wollte der 26-Jährige nicht sagen. Ihm wurde wenig später eine
Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt. Der Hagener muss
jetzt mit einer Anzeige rechnen.

Gemeinsam für mehr Sicherheit – Staatsanwaltschaft, Stadt und Polizei tauschen sich bei Rundgang in Wuppertal aus

Polizei Wuppertal | Die Straßenkriminalität bekämpfen und das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger wieder stärken – diese Ziele stehen bei Staatsanwaltschaft, Stadt und Polizei an erster Stelle. Insbesondere wenn es um das Thema „Berliner Platz“ in Wuppertal-Oberbarmen geht. Steigende Deliktzahlen und eine zunehmende Verunsicherung in der Bevölkerung brachten den Platz und seine Umgebung immer wieder ins Gespräch.

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Markus Röhrl, Michael Schwarz und Andreas Mucke

Die Polizei reagierte und schuf neben dem bestehenden Präsenzkonzept „Sichere Stadt“ und dem Projekt „Berliner Platz“ vor etwa einem Jahr mit der EK Rosenau eine mehrköpfige Ermittlungskommission zur Bekämpfung der Straßenkriminalität. Dabei ist eine enge Zusammenarbeit der Behörden wichtig: Bei einem gemeinsamen Rundgang am Berliner Platz machten sich gestern Nachmittag der Oberbürgermeister Andreas Mucke, der Leitende Oberstaatsanwalt Michael Schwarz und der Polizeipräsident Markus Röhrl ein Bild von der Situation vor Ort. Begleitet von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Jugend- und Ordnungsamtes, den zuständigen Staatsanwältinnen und der Bezirksbürgermeisterin ließen sie sich von den EK-Leitern und dem Leiter der Wache Barmen über Kriminalitätsschwerpunkte, Ermittlungsergebnisse und den erweiterten Einzugsbereich berichten. Thematisiert wurde auch, dass ein Teil der Delinquenten am Berliner Platz Kinder und Jugendliche sind, die bereits erheblich strafrechtlich in Erscheinung getreten sind. Auch dies erfordert weiterhin einen intensiven Austausch der zuständigen Behörden. „Die Polizei hält an ihrem Konzept und dem Fortbestand der EK Rosenau fest“, sagt Markus Röhrl. „Wir werden auch weiterhin am Berliner Platz präsent sein.“

25.08.: Mondschein-Trödelmarkt in Wetter – Anmeldung noch möglich

Wetter (Ruhr) | Am 25. August findet zum vierten Mal der Mondscheintrödelmarkt auf der Kaiserstraße statt! Parallel zum Late Night Shopping in der Innenstadt kann dort von 17.00-22.00 Uhr nach Herzenslust gefeilscht, gehandelt oder einfach nur gestöbert werden. Hierzu wird die komplette Kaiserstraße für den fließenden Verkehr gesperrt. Über 30 Stände haben sich bereits angemeldet, aber es gibt noch freie Standflächen für Interessierte. Anmeldungen können in der Bücherstube Draht (Bismarckstraße 52) erfolgen. Mit der Anmeldung ist dort auch die Standgebühr zu zahlen. Die Standgebühren für die Trödler betragen für einen Stand von drei Metern Breite 15 €. Für größere Stände sind 20 € zu zahlen. Für Kinder, die mittrödeln wollen, wird ein Beitrag von lediglich auf 5,00 € erhoben.

Da der Trödelmarkt in kleinem Rahmen und nachbarschaftlich ablaufen soll, sind gewerbliche Händler nicht zugelassen. Weitere Informationen gibt es beim Citymanagement.

Kontakt

Citymanagement Wetter

Martin Pricken

Kaiserstraße 104

58300 Wetter

Telefon: 02335/ 6827146

E-Mail: citymanagement-wetter@stadtbuero.com

35 Meter brennende Hecke bedrohen Mehrfamilienhaus

Jörg Stange | Feuerwehr Bochum | Am Dienstagnachmittag musste die Feuerwehr Bochum an der Straße Kuhlehof in Bochum einen Heckenbrand löschen. Um 14:10 Uhr meldete ein Anwohner über Notruf 112 einen Heckenbrand auf mehreren Metern.

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Als die Einsatzkräfte der Innenstadtwache wenige Minuten später eintrafen, brannte eine ca. 6-8 m hohe Hecke aus Lebensbäumen auf einer Länge von ca. 35 Metern. Durch die enorme Wärmeentwicklung wurden bereits Rollläden und Fensterscheiben am Gebäude sowie ein parkendes Fahrzeug beschädigt. Der Brand wurde schnell mit 3-Rohren bekämpft und somit konnte ein übergreifen des Brandes auf das Wohngebäude verhindert werden. Insgesamt waren 20 Einsatzkräfte vor Ort. Die Brandursache wird durch die Polizei ermittelt.

Feuerwehr Wetter (Ruhr) gibt Tipps für das heiße Wetter

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© TV58.de

Feuerwehr Wetter (Ruhr) | Heute Morgen um 06:22 Uhr wurde die
Löschgruppe Esborn zu einem Hilfeleistungseinsatz auf der Voßhöfener
Straße alarmiert. In Höhe des Ruhrhöhenweges war ein Baum umgestürzt,
welcher nun die Fahrbahn blockierte. Durch die ehrenamtlichen
Einsatzkräfte wurde der Baum mit einer Motorsäge zerkleinert und
anschließend beiseite geräumt. Nach den Aufräumarbeiten konnten die
ausgerückten neun Einsatzkräfte den Einsatz um 07:20 Uhr am
Gerätehaus beenden.

Der Löschzug II (Volmarstein / Grundschöttel) der Feuerwehr Wetter
(Ruhr) wurden vorher am Abend des 23.07.2018 um 23:13 Uhr zu einer
Rauchentwicklung von der Burg Volmarstein alarmiert. Durch die
eingesetzten Kräfte konnte der Brandgeruch schon auf der Hauptstraße
wahrgenommen werden. Nach der ersten Erkundung konnte festgestellt
werden, dass eine Gruppe von Jugendlichen auf dem oberen Teil des
Burgberges ein Lagerfeuer entzündet hatten. Das Feuer wurde durch die
Einsatzkräfte mit einem Kleinlöschgerät abgelöscht und die Personen
wurden an die Polizei übergeben. Weitere Maßnahmen waren für die
eingesetzten 14 ehrenamtlichen Einsatzkräfte nicht erforderlich,
sodass der Einsatz nach einer guten Stunde beendet werden konnte.

Auch die Feuerwehr Wetter (Ruhr) macht darauf aufmerksam, dass
aufgrund der momentan vorherrschenden Temperaturen die Gefahr von
Wald- und Wiesenbränden sehr hoch ist. Da es in den nächsten Tagen
weiterhin trocken und warm bleiben soll, wird diese Gefahr auch
weiterhin ansteigen. Daher gibt die Feuerwehr folgende Hinweise und
bittet auch um Beachtung:

– Kein offenes Feuer im Wald, in der Nähe des Waldes oder auf
trockenen Flächen. Hierzu zählt auch ein Grillfeuer.

– Nicht Rauchen und keine Zigarettenreste wegwerfen! Dies gilt
auch für die Autofahrt durch oder entlang eines Waldes, bzw.
einer Wiese.

– Keine Glasabfälle liegen lassen, sie könnten bei
Sonnenbestrahlung als Brennglas wirken!

– Nicht mit dem Fahrzeug über entzündlichem Untergrund parken! Der
Katalysator eines Kraftfahrzeugs erhitzt sich stark und kann
einen Brand auslösen! Benutzen Sie nur ausgewiesene Parkflächen!

– Bei dem kleinsten Anzeichen eines Brandes oder einer
Rauchentwicklung rufen Sie direkt die Feuerwehr und stellen sich
dann für die Einsatzkräfte als Einweiser zur Verfügung.

Auch die Feuerwehr Wetter (Ruhr) ist auf Wald- und Wiesenbränden
vorbereitet. Die Vorbereitungen wären z.B.

– Jedes Löschfahrzeug im Stadtgebiet verfügt über mindestens 1.600
l Wasser

– Weiterhin werden im Stadtgebiet zwei Tanklöschfahrzeuge mit
2.500 l und 3.000 l Wasser vorgehalten

– Pro Löschzug wird ein Waldbrandbekämpfungsset (bestehend aus
D-Schlauchmaterial und D-Armaturen) vorgehalten. Weiterhin sind
in der Anschaffung mehrere Löschrucksäcke.

– Der Gerätewagen TS der Löschgruppe Esborn ist dauerhaft mit
Schlauchmaterial für die Länge von 400 m und einer
Tragkraftspritze ausgestattet. Dieses Fahrzeug verfügt auch über
Allrad um in die Wälder fahren zu können. Zusätzlich werden im
Stadtgebiet noch mehrere Tragkraftspritzen vorgehalten.

– In Absprache mit dem Stadtbetrieb kann auch, in kurzer Zeit, auf
ein Kanalfahrzeug zugriffen werden. Dieses Fahrzeug verfügt über
einen ständigen Inhalt von 8.000 l Wasser.

– Im Fall der Fälle unterstützten sich die Feuerwehren im
Ennepe-Ruhr-Kreis gegenseitig und stellen dann weitere Fahrzeuge
mit Wasserkapazitäten zur Verfügung.

Abschließend erwähnt Ralf Tonetti, Leiter der Feuerwehr, noch das
sechs heimische Landwirte ihre Unterstützung angeboten haben. Hier
werden Wasserbehälter zwischen 5.000 l und 8.000 l vorgehalten,
welche in kurzer Zeit der Feuerwehr zur Verfügung gestellt werden
können. Diese Kooperation mit den Betrieben wird schon seit mehreren
Jahren erfolgreich geführt.

Jeder kann auf der Homepage des DWD die aktuelle Warnlage in Bezug
auf Waldbrand und Graslandfeuer verfolgen. Erreichbar ist die Seite
unter http://www.dwd.de

Motorradfahrer bei Unfall auf der A 44 bei Witten schwer verletzt

Symbolbild Rettungswagen © Hans Leicher.
Symbolbild Rettungswagen © Hans Leicher.

Polizei Dortmund | Bei einem Verkehrsunfall am heutigen Tag (24. Juli) auf der A 44 hat sich ein 54-jähriger Motorradfahrer aus Witten schwer verletzt.

Ersten Ermittlungen zufolge fuhr der 54-Jährige gegen 09:30 Uhr
auf der A 44 in Fahrtrichtung Dortmund. Mehreren Zeugenaussagen nach
überholte der Motorradfahrer kurz vor dem Kreuz Bochum/Witten mehrere
Fahrzeuge über den Seitenstreifen. Unmittelbar nach diesem
Überholmanöver verlor er aus bislang ungeklärter Ursache die
Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte auf die Fahrbahn. Bei dem
Sturz zog sich der 54-jährige Mann schwere Verletzungen zu, sodass er
mit einem Rettungswagen in ein umliegendes Krankenhaus gebracht
werden musste.

Für die Unfallaufnahme wurde die Richtungsfahrbahn bis 10:20 Uhr
gesperrt.

Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 6.000
Euro.

Action, Spaß und Information bei der Feuerwehr Menden-Bösperde: Tag der offenen Tür am 1. August-Wochenende

Christopher Reimann | Am 04. und 05. August steht Bösperde wieder ganz im Zeichen der Feuerwehr: Die Löschgruppe lädt herzlich ein zum 50. Feuerwehrfest. Samstagabend wird Live-Musik geboten, der Sonntag hält als Familientag viele Attraktionen für Jung und Alt bereit: Kinderbelustigung, Fahrzeugshow, Hüpfburg, Kinderbrandschutzerziehung und Schauübungen von Einsatzabteilung und Kinderfeuerwehr sorgen den ganzen Tag über für ein abwechslungsreiches Programm.

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„Dieses Jahr wird für uns ein ganz besonderes“, berichtet Löschgruppenführer Fabian Kreutz. „Das Gerätehaus an der Holzener Dorfstraße wurde vor 50 Jahren fertiggestellt und mit dem ersten Feuerwehrfest eingeweiht.“ Zudem steht ab Herbst ein großer Um- und Anbau des derzeitigen Gebäudes an. Der Bau entspricht nicht mehr den aktuellen Vorschriften und muss daher angepasst werden. „Wir möchten die Gelegenheit nutzen und unsere Gäste und Anwohner über die geplanten Maßnahmen informieren“, so der Löschgruppenführer weiter. „Dieses Jahr feiern wir also nochmal so, wie es unsere Gäste aus den letzten Jahren bereits kennen, im kommenden Jahr wird dann alles etwas anders aussehen.“

Bereits in den vergangenen Jahren platzte der Vorplatz des Gerätehauses an der Holzener Dorfstraße aus allen Nähten. Die Live-Band „Partyinferno“ sorgte für ordentlich Partystimmung, Grund genug für die Bösperder Feuerwehrleute, sie auch für dieses Jahr erneut zu engagieren: Die sechsköpfige Band aus Hagen rockt mit ihren beiden stimmgewaltigen Sängerinnen die Songs von Tina Turner, Gloria Gaynor, Lady Gaga, Rihanna, Melissa Etheridge, Nena, Abba, Helene Fischer, Andrea Berg und viele mehr. Beginn des Festes ist am Samstagabend um 19 Uhr.

Am Sonntag stehen ab 11 Uhr dann vor allem die Familien und kleinen Besucher im Mittelpunkt. Die Einsatzfahrzeuge des Standortes können von allen Besuchern ausführlich unter die Lupe genommen werden, spannende Löschvorführungen werden den Sonntagnachmittag über gezeigt.

Aufgrund des Festes wird die Holzener Dorfstraße am Sonntag in der Zeit von etwa 11 bis 18 Uhr zwischen der Einmündung Heidestraße und der Grevenhofstraße gesperrt. Für die Jüngeren steht nachmittags natürlich auch wieder ein Feuerwehrauto bereit, mit dem Fahrten gemacht werden können. „Das ist meist der erste Kontakt, den Kinder mit der Feuerwehr haben – und für sie oft auch das Spannendste“, erläutert Pressesprecher Christopher Reimann. „Für uns ist das aber auch eine tolle Möglichkeit, Kinder über die Arbeit der Feuerwehr aufzuklären und Interesse für unsere Arbeit zu wecken.“

Mit der Kinderbelustigung, musikalisch begleitet durch den Spielmannszug der Feuerwehr Bösperde, klingt das Fest am Abend dann langsam aus. „Wir freuen uns auf zwei schöne Tage und viele Besucher, die mit uns ein tolles Wochenende erleben möchten“, laden die Bösperder alle Interessierten herzlich ein.

Schlangenlinie auf der BAB – Betrunkener LKW-Fahrer mit hochexplosiver Fracht unterwegs

Polizei BMW © Hans Leicher.Polizei Dortmund | Heute Morgen, gegen 07.15 Uhr, meldeten sich Verkehrsteilnehmer über Notruf bei der Polizei und meldeten einen Schlangenlinien fahrenden Gefahrguttransporter auf der A 44 in Fahrtrichtung Dortmund. Der Tanklastzug war mit dem leichtentzündbaren flüssigen Stoff Ethanol beladen.

Eine Streifenwagenbesatzung der Autobahnpolizeiwache Arnsberg
konnte den Sattelzug im Autobahnkreuz Werl aufnehmen und sich selbst
von der unsicheren Fahrweise überzeugen. Die Streifenwagenbsatzung
wollte den Sattelzug auf dem nächsten Parkplatz kontrollieren und gab
dem Fahrer entsprechende Anhaltezeichen. Dieser bremste seinen
Sattelzug jedoch so weit ab, dass eine Kontrolle auf dem
Seitenstreifen stattfinden musste.

Der 51-jährige Fahrer aus Selm war augenscheinlich stark
alkoholoisiert und verhielt sich gegenüber den eingesetzten Beamten
aggressiv und uneinsichtig. Ein durchgeführter Atemalkoholvortest
ergab dann einen Wert von weit über einem Promille. Auf der
Autobahnpolizeiwache erfolgte die Entnahme einer Blutprobe durch
einen Arzt. Der Führerschein wurde sichergestellt. Dem Fahrer das
Führen von Fahrzeugen bis auf weiteres untersagt.

Der Sattelzug wurde durch ein Bergungsunternehmen bis zum nächsten
Parkplatz umgesetzt.

07.08.: Führung der Volkshochschule über das Elbersgelände

Hagen | Zu einer kostenlosen Führung über das Elbersgelände mit Christian Isenbeck, Geschäftsführer der Elbershallen, lädt die Volkshochschule Hagen (VHS) am Dienstag, 7. August, von 15 bis 16.30 Uhr im Rahmen des „Hagener Urlaubskorbes“ ein.

Elbershallen Hagen Album Ansichtssachen © HansLeicher.

Die erhaltenen Gebäude dokumentieren auf engstem Raum ein breites Spektrum der zeittypischen Architektur zwischen 1850 und 1960. Wo früher Arbeiter Stoffe verarbeitet und bedruckt haben, befindet sich heute ein großes Unterhaltungs- und Kulturangebot mit Trampolinspringen und Bowling, Theater, einer Musikschule, einer Tanzschule, einer Disko sowie mehreren Restaurants und Bars.

Die Teilnehmer treffen sich am Eingang der Elbershallen, Dödterstraße 10. Eine Anmeldung ist unter Angabe der Kursnummer 1043 unter Telefon 02331/207-3622 erforderlich. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.vhs-hagen.de/anmeldung.

06.08.: Microsoft-Office-Kurs an der Volkshochschule

Logo201506 30Wer lernen möchte, die Microsoft-Office-Anwendungen Word, Excel, PowerPoint und Outlook anzuwenden, ist bei dem Kurs der Volkshochschule Hagen (VHS) am Montag, 6. August, bis Freitag, 10. August, im Haus des Deutschen Basketball Bundes, Schwanenstraße 6-10, täglich von 9.30 bis 12.45 Uhr richtig.

Anhand vieler praktischer Übungen erhalten die Teilnehmer einen raschen Überblick über die Funktionen der einzelnen Anwendungen. Abschließend wissen sie, mit welchen Office-Programmen sie welche Arbeiten erledigen. Für den Kurs sind erste Windowskenntnisse notwendig. Eine Anmeldung ist im Internet unter www.vhs-hagen.de/anmeldung oder unter Telefon 02331/207-3622 unter Angabe der Kursnummer 4420 erforderlich.

31.07.: Papiertheater für Kinder in der Stadtteilbücherei Haspe

Logo201506 30Hagen | Alle Ferienkinder ab drei Jahren lädt die Stadtteilbücherei Haspe, Kölner Straße 1, am Dienstag, 31. Juli, um 16 Uhr zum Papiertheater „Kamishibai“ mit der Geschichte „Emilys merkwürdiger Misch-Masch-Mittwoch“ von Lydia Hauenschild ein.

Emily schlüpft am Abend auf Papas Schoß und erzählt von ihrem merkwürdigen Tag. Zuerst fiel ihr ein Wackelzahn aus und rutschte in den Abfluss vom Waschbecken. Zudem liefen an dem Tag noch weitere Dinge schief, die Emily ihrem Papa unbedingt erzählen muss. Ob ihr Papa helfen kann? Beim Papiertheater schauen die Kinder auf große Bildkarten, während der Erzähler die Geschichte lebendig vorliest. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter Telefon 02331/207-4297.

02.08.2018 – 21 Uhr  ONE NIGHT STAND im CAPITOL

Elberhallen Leuchtreklame Album Ansichtssachen © Hans Leicher.
Im Stile von Capital Bra feiern wir heute durch die Nacht!
▶ Ist es nur ein One-Night-Stand?
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