Abschlussveranstaltung zum Integrierten Klimaanpassungskonzept der Stadt Hagen

cropped-cropped-logo201506.pngGroße Hitze, Hochwasser und Starkregen – damit auch in Zukunft die Bürger der Stadt Hagen vor extremen Wetterlagen bestens geschützt sind, entwickelt das Umweltamt der Stadt Hagen seit 2015 ein Integriertes Klimaanpassungskonzept. Kurz vor der Fertigstellung lädt das Umweltamt alle Interessierten am Dienstag, 10. Juli, von 16.30 bis 19 Uhr, in die Villa Post, Wehringhauser Straße 38, zur Vorstellung des Konzeptes ein.

Durch den Klimawandel kommen extreme Wetterlagen auch in Deutschland immer häufiger vor und stellen die Städte vor neue Herausforderungen. Mit welchen Risiken die Stadt Hagen rechnen muss und wie sie alle Hagener vor den Folgen dieser Wetterlagen schützen kann, hat das Umweltamt der Stadt Hagen in den vergangenen drei Jahren gemeinsam mit dem Institut für Raumplanung der Technischen Universität Dortmund (IRPUD) und dem Regionalverband Ruhr (RVR) analysiert. Dabei standen die drei Themen „Hitze, Hochwasser und Starkregen“ unter Berücksichtigung der soziodemographischen und infrastrukturellen Rahmenbedingungen im Mittelpunkt. Die Verknüpfung der beiden Trends „Klimawandel“ und „demographischer Wandel“ bietet dabei die Möglichkeit, die Folgen des Klimawandels im gesamtstädtischen Kontext einzubinden. So sind im finalen Klimakonzept sowohl die kommenden klimatischen Herausforderungen als auch konkrete Handlungsempfehlungen für die Stadtentwicklungs- und Bauleitplanung benannt.

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