Beamter verletzt – Hagener mischt sich in Kontrolle ein

 

Bundespolizei | Essen – Hagen. Ein Unbeteiligter mischte sich am Donnerstag Morgen in eine Personenüberprüfung der Bundespolizei in
Essen ein. Nachdem der Mann angab, eine Waffe dabei zu haben, endete
die Situation mit einer körperlichen Auseinandersetzung.

Gegen 06:00 Uhr überprüften Bundespolizisten zwei Männer im
Essener Hauptbahnhof. Ein Begleiter des Duos, der von der Überprüfung
nicht betroffen war, mischte sich ein und äußerte gegenüber den
Polizeibeamten, dass ihre Überprüfung „rassistische Gründe“ habe.

Da der 27-Jährige zudem vorgab, eine Waffe dabei zu haben, sollte
auch er nun überprüft werden. Dabei eskalierte die Situation und der
türkische Staatsangehörige ging zusammen mit dem Bundespolizisten zu
Boden. Seine Gegenwehr erforderte die Unterstützung weiterer
Bundespolizisten. Auf dem Weg zur Wache „feierte“ sich der in Hagen
gemeldete Mann lautstark für sein Verhalten. Eine Waffe konnte bei
ihm nicht gefunden werden.

Selbst die beiden Begleiter (30/37) konnten sich das Verhalten des
Hageners nicht erklären. Gegen den 27-Jährigen leitete die
Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Bedrohung, Körperverletzung
und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein.

Ein Beamter verletzte sich am Handgelenk und musste in einem
Krankenhaus ambulant behandelt werden.

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