Verkehrsunfall auf Krallenheide – Feuerwehr befreit eingeklemmte Person

Symbolbild Feuerwehr © Hans Leicher.
Symbolbild © Hans Leicher.

Feuerwehr Breckerfeld | (li) Breckerfeld. Am Montagnachmittag, um 14:32h, wurde die Feuerwehr Breckerfeld zu einem Verkehrsunfall auf Krallenheide alarmiert. Hier waren zwei PKW ineinander gefahren. Bei Eintreffen der ehrenamtlichen Kräfte war der Rettungsdienst bereits vor Ort und kümmerte sich um die Verletzten. Eine Person war eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Die ehrenamtlichen Kräfte sicherten die Unfallstelle ab und säuberten nach Beendigung aller Maßnahmen die Fahrbahn. Für die Dauer des Einsatzes war die Straße komplett gesperrt. Beide Verletzten wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser transportiert. Die Polizei nahm den Unfall auf.

Das Hagener Friedenszeichen gedenkt dem 8. Mai

Gedenken an den 8. Mai 1945 –  Ende des Naziterrors – die richtigen Lehren ziehen

Ruth Sauerwein | Hagener Friedenszeichen | Hagen. >>Deutschland ist verantwortlich für das Grauen des 2. Weltkrieges. Daran müssen wir uns immer wieder erinnern. Die Welt tut es auch! 50 Millionen Tote, davon 26 Millionen in der ehemaligen Sowjetunion, Millionen Flüchtlinge, tausende zerstörte Städte und Dörfer, solch entsetzliches Leid darf sich nie wiederholen.

Wer mit dem Wort „Krieg“ sorglos umgeht, muss zurückschauen.  Krieg in jeder Form muss geächtet werden.  Politik, aber auch die Gesellschaften haben die Pflicht, Vertrauen zwischen den Staaten und Regionen aufzubauen und Konflikte ohne Gewalt zu lösen.

Deshalb fordern wir zum 8. Mai 2018 die Bundesregierung auf, die zunehmend aggressive NATO-Politik mit Erhöhung der Militärausgaben und Stationierung von Truppen an der russischen Grenze nicht mitzutragen. Die Waffenexporte in Krisenregionen müssen endlich gestoppt werden.

Vertrauensbildende zivile Aktivitäten auch hier in Hagen sollten dagegen gefördert werden.

 Deshalb blicken wir mit großer Hoffnung auf Korea, in der Hoffnung, dass es gelingen möge, die Kriegsgefahr auf dieser Halbinsel zu beenden.

Die Menschen, die den Grauen des Zweiten Weltkrieges überlebt hatten mit 50 Millionen Toten Millionen Flüchtlingen, zerstörten Städten und Dörfern wollten nur: Nie wieder Krieg. Die Aussöhnung mit den ehemaligen Gegnern war die Grundlage  der deutschen Politik. Ohne diese Politik hätte es keine Wiedervereinigung und auch keine europäische Union gegeben.

 2018 ist  das Verhältnis zu Russland  gefährdet. NATO-Verbände stehen an der Grenze Russlands, die NATO Militärkosten sollen sich um zwei Prozent erhöhen, und unsere Regierung hält den Raketenangriff auf Syrien für angemessen, obwohl er völkerrechtswidrig war.

Wenn Bundespräsident Steinmeier von einer galoppierenden Entfremdung zwischen Russland und der EU spricht, dann muss uns das eine Warnung sein. Die Rückkehr zu einer Politik des konstruktiven Dialogs ist dringend erforderlich. Nur bei einem Vertrauensverhältnis lassen sich auch strittige Themen ansprechen.<<

 

Verkehrsprognose für das verlängerte Wochenende über den 10. Mai

(straßen.nrw). Der 10. Mai – Christi Himmelfahrt – ist ein bundesweiter Feiertag. Auch in den Benelux-Staaten gilt Christi Himmelfahrt als gesetzlicher Feiertag. Begünstigt durch den Brückentag (11.5.) nutzen viele Bürgerinnen und Bürger das verlängerte Wochenende für einen Kurzurlaub oder für Ausflüge. Daher ist insbesondere Mittwoch (9.5.) mit z.T. wesentlich mehr Verkehr und Stau zu rechnen. Die Verkehrslage und mögliche Reisezeitverluste werden auf der Seite http://www.Verkehr.NRW dargestellt.

Die Straßen.NRW-Verkehrszentrale rechnet mit einem schnell ansteigenden Reiseverkehr am Mittwoch (9.5.) ab 14 Uhr bis etwa 18 Uhr. Besonders betroffen sind die Autobahnen, die in Richtung der Küsten führen wie die A1, die A31, die A40, die A57 und die A61. Auch auf der A3 im Großraum Köln und im Bereich Oberhausen ist mit z.T. erheblichen Staus zu rechnen.

Der Feiertag und Samstag (12.5.) sind als unkritisch einzustufen. Freitag (11.5.) muss ab dem Vormittag mit einem etwas erhöhten Verkehrsaufkommen gerechnet werden. Der Rückreiseverkehr wird sich auf den Autobahnen ab Sonntagmittag (13.5.) bemerkbar machen. Hier sind insbesondere die A3 im Bereich Oberhausen-Köln, die A44 aus Kassel in Richtung Dortmund und die A45 im Bereich Haiger/Burbach sowie die A61 in Richtung Norden zu nennen.

Wenn möglich, berücksichtigen Sie diese Zeiträume bei Ihrer Reiseplanung.

Von Donnerstagabend (10.5.) bis Sonntagvormittag (13.5.), wird die A1 im Autobahnkreuz Lotte/Osnabrück in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt. Ab Samstag (12.5.) um 6 Uhr kann der Verkehr in Richtung Dortmund die A1 wieder durchgehend befahren. In der Fahrtrichtung Bremen bleibt die Sperrung bis Sonntag um 12 Uhr bestehen.

Von Donnerstag (10.5.) Uhr bis Sonntagmittag (13.5.) um 11 Uhr wird die A3 in Fahrtrichtung Oberhausen außerhalb der Reisezeiten im Autobahndreieck Köln-Heumar voll gesperrt. Die Verbindung von der A3 (aus Frankfurt kommend) auf die A4 in Richtung Aachen kann wie gewohnt genutzt werden. Eine Umleitung über das Autobahnkreuz Köln-Gremberg wird mit Rotem Punkt ausgeschildert. Dem Fernverkehr wird empfohlen, bereits ab dem Autobahnkreuz Bonn/Siegburg die A560 und ab dem Dreieck Sankt Augustin-West die A59 in Richtung Köln zu nutzen.

Baumaßnahmen auf der A45 Lennetalbrücke und der A1 im Bereich Volmarstein (jeweils beide Fahrtrichtungen) sorgen neben der Sperrung für Fahrzeuge über 3,5t auf der Leverkusener A1-Rheinbrücke für Engpässe und können besonders an den oben genannten Tagen zu Behinderungen und Staus führen.

Weiterhin muss im Wesentlichen auf folgenden Strecken mit Behinderungen gerechnet werden:
*       Auf der A61 und der A565 im Bereich Meckenheim kann es zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen kommen. Besonders durch das „ADAC Zurich 24h-Rennen 2018“ auf dem Nürburgring ist auf den An- und Abreisestrecken mit Staus in diesem Bereich zu rechnen.
*       Auf der A43 im Raum Bochum-Recklinghausen ist mit Behinderungen und einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen.
*       Auf der A44 ist im Bereich Werl mit Staus zu rechnen.

Ab Mittwoch (9.5.) bis Sonntag (13.5.) findet in Münster der 101. Deutsche Katholikentag statt. Bedingt durch den Abreiseverkehr nach dem Abschlussgottesdienst (13.5.) kann es zu kurzfristigen Staus kommen.

Weiterhin fallen aufgrund von Baumaßnahmen der Deutschen Bahn zwischen Köln-Mülheim und Düsseldorf bis 19.5. teilweise Verbindungen im Fern- und Regionalverkehr aus.

Auf der Seite http://www.Verkehr.NRW werden Informationen wie die aktuelle Verkehrslage sowie (auch zukünftige) Baumaßnahmen übersichtlich dargestellt. Über 200 Webcams vermitteln den Nutzern einen „Eindruck wie vor Ort“.

An dieser Stelle noch der Hinweis, dass bei Schrittgeschwindigkeit oder im Falle eines Staus auf Autobahnen sowie auf Außerortsstraßen mit mindestens zwei Fahrstreifen für eine Richtung eine Rettungsgasse zu bilden ist: „Links nach Links, der Rest nach Rechts, der Seitenstreifen ist nicht zu nutzen.“
Im Bereich von Anschlussstellen ist in den rechten Fahrspuren eine Einfahrspur von der Autobahneinfahrt in die Rettungsgasse von den Fahrzeugen dieser Spuren freizuhalten.

Eine Übersicht aller relevanten Sperrungen und Baustellen finden sie hier: www.strassen.nrw.de/files/oe/1aktuell/orga/sperrungen-und-bauarbeiten-christi-himmelfahrt.pdf

Bombendrohung beim Finanzamt

BombendrohungFinanzamtPolizei Iserlohn | Iserlohn. Heute, gegen 10 Uhr, ging in der Redaktion einer Lokalzeitung aus Iserlohn eine telefonische Bombendrohung zum Nachteil des Finanzamtes Iserlohn ein. Die Mitarbeiter informierten die Polizei. Beamtinnen und Beamte rückten an und räumten sowohl das Hauptgebäude in der Zollernstraße, als auch das Nebengebäude in der Arnsberger Straße. Die umliegenden Straßen wurden gesperrt. Insgesamt waren rund 280 Mitarbeiterin und Mitarbeiter betroffen, die vom Vorsteher des Finanzamtes in den vorzeitigen Feierabend entlassen wurden.

Aus den Kreispolizeibehörden Unna und Steinfurt wurden Sprengstoffspürhunde angefordert, die beide Gebäude mit negativem Ergebnis durchsuchten.

Die Sperrungen wurden um 15.15 Uhr aufgehoben. Die Polizei ermittelt nun gegen den noch unbekannten Anrufer wegen „Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten“.

Maren Lewerenz wird neue Chefin der Agentur für Arbeit Hagen

AA2Ulrich Brauer | Agentur für Arbeit | Hagen. Für junge Menschen den Übergang von der Schule in den Beruf erfolgreich zu begleiten und Langzeitarbeitslosigkeit durch präventive Angebote zu begegnen sind zwei Schwerpunkte von Maren Lewerenz, die ab Juni neue Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hagen ist. Sie folgt Marcus Weichert, der nach drei Jahren an der Spitze der Hagener Agentur seit April die Leitung der Arbeitsagentur Bergisch Gladbach übernommen hat und beide Agenturen bis Ende Mai führt.

„Eine qualifizierte berufliche Ausbildung ist die beste Absicherung für eine dauerhafte Beschäftigungsperspektive. Wir sind gefordert, allen jungen Menschen den bestmöglichen Einstieg in das Berufsleben zu eröffnen. Dabei sollen insbesondere junge Menschen mit besonderen Bedarfen Unterstützung erfahren. Die unterschiedlichen Problemlagen langzeitarbeitsloser Menschen erfordern von uns ganzheitliche lokale Ansätze. Hierbei kommen den Aspekten Prävention und Soziale Teilhabe – als wichtigeErgänzung der klassischen Integrationsarbeit – eine besondere Bedeutung zu“, führt Lewerenz aus.

Die 51-jährige Diplom-Verwaltungswirtin war nach dem Studium zunächst in ihrer Geburtsstadt Hamburg als Vermittlerin und Beraterin tätig. 2002 wechselte sie in die Zentrale nach Nürnberg. Hier arbeitete sie im Bereich der Beruflichen Rehabilitation, um dann 2007 in den Bereich Grundsicherung (SGB II) zu wechseln. 2012/2013 leitete sie als stellvertretende Geschäftsführerin das Jobcenter Stadt München.

Bis 2017 war sie dann für den Fachbereich „Beteiligungsmanagement“ der Zentrale verantwortlich. Zuletzt leitete sie den Fachbereich „Berufliche Rehabilitation“.  „Die Arbeit für und mit Menschen mit Behinderungen ist mir eine Herzensangelegenheit. Deshalb wird ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit in Hagen die Integrationvon behinderten Menschen sein, um ihnen eine gleichberechtigte Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Aber ob mit oder ohne Behinderung – entscheidend ist,dass Ausbildungs- und Arbeitsstellen optimal besetzt werden“, betont Lewerenz.

„Jede Integration in den Arbeitsmarkt ist ein wichtiger Beitrag zur Deckung des zunehmenden Fachkräftebedarfs. Diese große Herausforderung ist nicht allein durch
eine gute Arbeit der Agentur zu leisten, sondern Aufgabe aller am Arbeitsmarkt beteiligten Akteure. Ich setzte hier auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit und
freue mich schon auf die ersten Gespräche.“ „Ich weiß“, so Lewerenz weiter, „dass ich eine gute Mannschaft übernehme und werde deshalb alles dazu beitragen, auch zukünftig eine von Vertrauen und Wertschätzung geprägte Kultur des Umgangs miteinander zu pflegen und zu festigen.“

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(v.l.n.r.):  Der Vorsitzende des Verwaltungsausschusses, Stefan Marx, die künftige Chefin der Agentur für Arbeit Hagen, Maren Lewerenz, und der aktuelle Chef Marcus Weichert.

Marcus Weichert wurde als neuer Chef der Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach berufen. „Hagen war meine erste Agentur, die ich führen durfte. Es hat mich täglich mit Stolz erfüllt, für Hagen und den EN-Kreis mit einer motivierten Mannschaft das bestmögliche Ergebnis zu erreichen. Naturgemäß gehen Veränderungen und moderne Ideen nie widerspruchslos bei einzelnen Partnern über die Bühne. Der Erfolg gibt uns jedoch recht. Die Zusammenarbeit insbesondere mit den Verbänden, den Arbeitgebern sowie mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Arbeitsagentur ist ausgezeichnet und von großer Offenheit und Vertrauen geprägt. Ich wünsche Maren Lewerenz einen guten Start und viel Erfolg“, so Weichert.

Der Vorsitzende des Verwaltungsausschusses der Agentur für Arbeit Hagen, Stefan Marx, führte im Anschluss an die Sitzung am Montag aus: „In der kurzen Zeit, die ich mit Herrn Weichert zusammengearbeitet habe, war dies immer auf Augenhöhe und von gegenseitigem Verständnis geprägt. Ich wünsche ihm alles Guteauf seinem weiteren Weg, den er bestimmt weitergehen wird.“

Der Polizeibericht

Unbekannter schlägt mit Baseballschläger Scheiben an
Bushaltestelle ein

Hagen (ots) – Am Sonntag beobachteten mehrere Zeugen einen dunklen
PKW, der gegen 01.40 Uhr an der Bushaltestelle „Pillauer Straße“ auf
der Hengsteyer Straße anhielt. Ein unbekannter Mann stieg aus dem mit
insgesamt vier Personen besetzten Auto aus. Der Unbekannte schlug
dann mit einem Baseballschläger alle Scheiben der Bushaltestelle ein.
Daraufhin begab er sich wieder in den PKW. Das Auto entfernte sich in
Richtung Boele. Der Unbekannte ist ca. 190 cm groß und schlank. Zur
Tatzeit war er mit einer dunklen Kapuzenjacke bekleidet. Die Polizei
bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.

Spritdiebstahl auf Autobahnparkplatz

Hagen (ots) – Während der Fahrer einer Sattelzugmaschine in der
Nacht zu Sonntag in seinem Truck schlief, entwendeten Unbekannte den
Dieselkraftstoff aus dem Lkw. Gegen 16.00 Uhr hatte der 39-Jährige
den weißen Actros auf den Rastplatz Funkenhausen an der A1 in
Fahrtrichtung Bremen abgestellt. Am Sonntagmorgen gegen 08.00 Uhr
stellte er dann fest, dass die Deckel zu beiden Tanks offen standen
und etwa 300 Liter abgezapft wurden. Zeugen, die weiterführende
Angaben machen können, melden sich bitte unter der 02331-986 2066.

Schafe von der Weide gestohlen

Hagen (ots) – In der Nacht von Samstag auf Sonntag haben
Unbekannte von einer Weide in der Selbecke vier Schafe entwendet. Der
Diebstahl fiel auf, als eine Zeugin am Sonntagnachmittag ein
freilaufendes Schaf an der Selbecker Straße bemerkte, dass zu einer
oberhalb liegenden Weide am Selbecker Stieg/Zur Höhe gehörte. Schnell
stellte sich heraus, dass ein Weidezaun zerschnitten war und
Unbekannte in der Zeit zwischen Samstagabend 19.00 Uhr und
Sonntagmittag 14.30 Uhr vier trächtige Schafe entwendet hatten.
Zeugen, die an der Zufahrtsstraße Zur Höhe verdächtige Beobachtungen
im Zusammenhang mit dem Viehdiebstahl gemacht haben, melden sich
bitte unter der 986 2066.

Fahrrad entwendet

Hagen (ots) – Am Sonntag stellte ein 18-jähriger Hagener sein
schwarz-neongrünes Trekkingrad gegen 18.00 Uhr in einem Hausflur in
der Gustavstraße ab. Er sicherte das Rad mit einem Zahlenschloss am
Treppengeländer. Als der 18-Jährige um 18.50 Uhr zurückkehrte, war
das Fahrrad verschwunden. Das Rad hat einen Wert von rund 550 Euro.
Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 02331/986-2066 zu
melden.

Ennepetal – Schwerer Motorradunfall mit Verletzten

Ennepetal (ots) – Am 06.05.2018, gegen 13.40 Uhr, kam ein
56-jähriger Wuppertaler mit einem Motorrad der Marke Honda in einer
Linkskurve zu Fall. Der Wuppertaler fuhr mit seiner Sozia auf der B
483 in Richtung Schwelm. Zwischen den Ortschaften Schlagbaum und
Wolfshövel verlor er die Kontrolle über seine Maschine und stürzte.
Bei dem Sturz zogen sich der Kradfahrer und seine Sozia schwere
Verletzungen zu. Noch am Unfallort wurden sie von einem Notarzt
versorgt, anschließend wurden beide jeweils mit einem
Rettungshubschrauber in umliegende Krankenhäuser verbracht. Das nicht
mehr fahrbereite Motorrad wurde abgeschleppt.

Gevelsberg – Schlägerei auf der Mittelstraße

Gevelsberg (ots) – Am 05.05.2018, gegen 00.45 Uhr, kam es auf der
Mittelstraße zu einer Schlägerei zwischen zwei größeren
Personengruppen. Bei der Auseinandersetzung setzte ein Beteiligter
ein mitgeführtes Messer ein und verletzte damit einen 24-jährigen
Gevelsberger leicht. Der Geschädigte wurde mit einem Rettungswagen in
ein Krankenhaus gebracht, dass er selbstständig wieder verließ.
Hinsichtlich des Angreifers, der zurzeit noch nicht bekannt ist, wird
nun ermittelt.

Motorradkontrollen im nördlichen Bereich des Märkischen
Kreises

Iserlohn, Balve, Hemer, Neuenrade, Altena (ots) –
Motorradkontrollen durchgeführt

Am Sonntag, 06.05.2018, in der Zeit von 12:00 Uhr – 20:00 Uhr,
führten Beamte des Verkehrsdienstes an mehreren Stellen im nördlichen
Bereich des Märkischen Kreises Motorradkontrollen durch.

Primär war der Fokus der Beamten auf Motorradfahrer gerichtet, die
sich nicht an die bestehenden Geschwindigkeitsbegrenzungen hielten.

Hierzu wurden eine Radaranlage und eine ESO-Anlage zur Überwachung
der Geschwindigkeit eingesetzt – an weiteren Stellen wurden
technische Kontrollen durchgeführt und das Verbot für Krafträder
(Verkehrszeichen 255) überwacht.

Im Ergebnis ist festzustellen, dass insgesamt 3599 Kraftfahrzeuge
die entsprechenden Messstellen passierten.

449 Fahrzeugführer wurden wegen Geschwindigkeitsüberschreitung mit
einem Verwarnungsgeld verwarnt – bei weiteren 23 Verkehrsteilnehmern
war die Überschreitung sogar so gravierend, dass entsprechende
Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt werden mussten – unter den
genannten Verkehrsteilnehmern befanden sich insgesamt 51
Motorradfahrer.

Ein Pkw passierte die Messstelle auf der Sunderner Straße in Balve
– Langenholthausen mit 107 km/h; bei der innerorts zulässigen
Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h!

Während der Kontrollen wurden insgesamt 574 Motorradfahrer
angehalten und überprüft.

Hier wurde bei zwei Motorrädern mangelhafte Bereifung festgestellt
und entsprechende Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt – das
bestehende Verbot der Durchfahrt für Krafträder zwischen Iserlohn und
Schwerte (Schälk) wurde in 17 Fällen nicht beachtet und mit einem
Verwarnungsgeld geahndet.

Darüber hinaus fiel ein Verkehrsteilnehmer mit einem in Holland
zugelassenen Motorrad auf, der seine Auspuffanlage in Bezug auf das
Geräuschverhalten manipuliert hatte.

Bei der vor Ort durchgeführten Geräuschpegelmessung wurde ein Wert
von 110 dB und somit eine Überschreitung des zulässigen Wertes um 26
dB gemessen.

Der Motorradfahrer musste eine Sicherheitsleistung in Höhe von 120
Euro erbringen, um die zu erwartende Geldstrafe und die Kosten für
das Verfahren zu sichern – die Weiterfahrt wurde ihm darüber hinaus
untersagt.

Die Polizei wird auch in Zukunft weitere Schwerpunkteinsätze
durchführen.

Gevelsberg – Kradfahrer wird schwer verletzt

Gevelsberg (ots) – Am 05.05.2018 um 18:22 Uhr befährt ein
30-jähriger Gevelsberger mit seinem Kraftrad Yamaha die Hagener
Straße in Fahrtrichtung Ennepetal. In Höhe der Unfallstelle
beabsichtigt ein 20-jähriger Ennepetaler mit seinem Pkw Opel aus
einer dortigen Parklücke auszuparken. Hierbei übersieht er den
herannahenden Kradfahrer und es kommt zur Kollision. Der Kradfahrer
wird bei dem Aufprall schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt
und durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Es
entsteht Sachschaden in Höhe von etwa 4000,- Euro.

Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr eskaliert

Hagen (ots) – Am Samstag, gegen 19.45 Uhr, trat ein 36-jähriger
Hagener gleich mehrfach an der Einmündung Märkischer Ring /
Elbersufer an der „Rotlicht“ zeigenden Ampel auf die Fahrbahn.
Hierdurch zwang er verschiedene PKW-Fahrer zu massiven Bremsmanövern
und hatte dabei Glück nicht überfahren zu werden.

Hierdurch kam es zu Streitigkeiten zwischen dem Hagener und
weiteren Verkehrsteilnehmern. Diese eskalierten und es kam zu
wechselseitigen Körperverletzungen. Dabei wurde auch Reizgas
eingesetzt. Zwei Personen wurden leicht verletzt.

Der 36-jährige Hagener mußte mit zur Blutprobe, da er unter dem
Einfluß von Alkohol und Drogen stand. Ihn erwartet jetzt
Strafanzeigen wegen Gefährlicher Körperverletzung und gefährlichen
Eingriffs in den Straßenverkehr.

Feuerwehrfest der Löschgruppe Boele-Kabel

plakDennis Hoff | Hagem. Am 01.06. und 02.06.2018 richtet die Löschgruppe Boele-Kabel Ihr diesjähriges Feuerwehrfest an der Liegenschaft Steinhausstraße 49 in Boele aus.

Auch in diesem Jahr können die Besucher zahlreiche Highlights erwarten. Dämmershoppen und Live Musik mit dem „GITARRENDUO STAHLZART feat. DIRK ESSER“ eröffnen das Feuerwehrfest ab 17 Uhr.

Am Samstag geht es mit zahlreichen Aktionen bereits ab 12 Uhr weiter. Wie bereits in den vergangenen Jahren können sich die Besucher wieder auf die hausgemachte Gulaschsuppe aus der großen Gulaschkanone freuen. Zahlreiche Schauübungen und Vorführungen erwarten die Besucher im Laufe des Tages.

Die beiden Höhepunkte bilden die traditionellen Highland-Games, bei denen verschiedene Mannschaften in herausfordernden und spannenden Disziplinen gegeneinander antreten und das Live Konzert der Band „PARTYINFERNO“ aus Hagen.

 

Städtepartnerschaftsverein unterstützt Feuerwehrpatenschaft

Feuerwehr Ho 2018Hagen-Hohenlimburg | Eine seit 27 Jahren vorbildlich gelebte Feuerwehrpartnerschaft. Hagens Erster Bürgermeister Dr. Hans-Dieter Fischer, Vorsitzender des Städtepartnerschaftsvereins Hagen, überreichte daher sehr gerne an die Feuerwehr Hohenlimburg einen Scheck in Höhe von 300 Euro. Mit diesem Geld unterstützt der Verein die Fahrt einer Delegation vom 11. bis 13. Mai nach Bruck an der Mur.

Einsames Lämmchen: Polizei hilft bei der Familienzusammenführung

LammPolizei Iserlohn | Iserlohn. Am Samstagmorgen meldete ein Zeuge ein Lamm, welches an der Baarstraße im Gebüsch stand. Polizeibeamte nahmen das einsame Schäfchen in ihre Obhut. Von seiner Herde und vor allem seiner Mama war weit und breit jedoch nichts zu sehen. Nach einigen Telefonaten konnte schließlich die zuständige Schäferin ermittelt werden. Offensichtlich war das Lamm ausgebüxt. Die Schäferin brachte das Tier zurück zu seiner Familie.

Röspel nennt AfD-Anfrage zu Behinderungen „menschenverachtend“

 

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Bildquelle: René Röspel

René Röspel | Hagen / Berlin. >>Als „menschenverachtend und absurd“ bezeichnet der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel die Kleine Anfrage der „sogenannten“ AfD im Bundestag zum Thema Schwerbehinderung. Sie erkundige sich darin vordergründig nach der Zahl behinderter Menschen in Deutschland, suggeriere dabei jedoch „in bösartiger Weise einen abwegigen Zusammenhang von Inzucht, behinderten Kindern und Migrantinnen und Migranten“, empört sich Röspel: „Ich unterstütze deshalb den „offenen Brief“, in dem sich 19 Sozialverbände entschieden gegen jede Abwertung von Menschen mit Behinderung und jegliche Form des Rassismus wehren. „Ideologien der Ungleichwertigkeit menschlichen Lebens dürfen innerhalb und außerhalb der Parlamente keinen Platz haben“, zitiert Röspel aus dem Brief.
Die Anfrage der AfD-Fraktion erinnere an die dunkelsten Zeiten der deutschen Geschichte, in denen Menschen mit Behinderung das Lebensrecht aberkannt wurde und sie zu Hunderttausenden Opfer des Nationalsozialismus wurden.
Der Antwort der Bundesregierung auf die AfD-Anfrage sei zu entnehmen, dass es bei den Schwerbehinderungen von 2011 bis 2015 nur bei der Ursache „Allgemeine Krankheit“ einen Zuwachs gab. Bei allen anderen Ursachen sei ein Rückgang zu verzeichnen. Der von der AfD „bösartig suggerierte“ Zusammenhang zwischen Inzucht, Migranten und Behinderungen sei damit eindeutig widerlegt.<<

Langes Wochenende sorgt für volle Straßen

ADAC Stauprognose für 9. bis 13. MaiADAC | Der Reiseverkehr auf Deutschlands Autobahnen kommt nun richtig in Fahrt. Für viele Arbeitnehmer beginnt das Wochenende bereits am Mittwochnachmittag, 9. Mai. Der bundesweite Feiertag Christi Himmelfahrt am Donnerstag, 10. Mai, lockt viele Deutsche besonders bei schönem Wetter zu einem Ausflug ins Grüne oder zu einem Kurzurlaub. Die meisten zieht es in die Naherholungsgebiete, an die Küste oder in den Süden. Am Sonntag, 13. Mai, strömen dann alle Kurzurlauber und Ausflügler wieder heim. Am Samstag, 12. Mai, sind hingegen deutlich weniger Autofahrer unterwegs.

Die stauträchtigsten Routen:

– Fernstraßen von und zur Küste
– Großräume Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt, Stuttgart, München
– A 1 Köln – Bremen – Hamburg – Lübeck
– A 2 Berlin – Hannover – Dortmund
– A1/A3/A4 Kölner Ring
– A 3 Köln – Frankfurt – Würzburg – Nürnberg – Passau
– A 4 Kirchheimer Dreieck – Erfurt – Chemnitz – Dresden
– A 5 Hattenbacher Dreieck – Darmstadt – Karlsruhe – Basel
– A 6 Kaiserslautern – Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
– A 7 Hamburg – Hannover – Würzburg – Füssen/Reutte
– A 7 Hamburg – Flensburg
– A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
– A 9 München – Nürnberg – Berlin
– A 10 Berliner Ring
– A 93 Inntaldreieck – Kufstein
– A 95 /B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
– A 99 Umfahrung München

Im benachbarten Ausland sind bei schönem Wetter ebenfalls viele Kurzurlauber und Ausflügler unterwegs. Besonders staugefährdet sind Tauern-, Brenner- und Gotthard-Autobahn. Auch hier sind die meisten Staus für Mittwoch- und Sonntagnachmittag zu erwarten.

Geisterfahrer auf der L679 Richtung Iserlohn angehalten

Polizei BMW © Hans Leicher.
© Hans Leicher.

Polizei Dortmund | Eine Falschfahrt endete am frühen Samstagmorgen gegen 0.18 Uhr auf der L679 glücklicherweise ohne einen Unfall. Dennoch wird ein 34-Jähriger aus Eschweilereine geraume Zeit ohne seinen Führerschein zurechtkommen müssen.

Aufgefallen war der Geisterfahrer einem Streifenteam der Autobahnpolizeiwache Arnsberg, als ihm der schwarze Audi A6 auf der
L679 in Richtung Iserlohn mit Fahrtrichtung Unna entgegenkam. Der
Audi wendete am Ausbauende Unna und fuhr dann wieder in Richtung
Iserlohn, um auf die A44 Richtung Dortmund aufzufahren. Die beiden
Beamtinnen lotsten den „irrlichternden“ Audi dann auf den
nahgelegenen Parkplatz einer Tankstelle. In dem Audi saßen zu dieser
nachtschlafenden Zeit der 34-jährige Fahrer und drei Beifahrerinnen
sowie ein zweijähriges Kind. Das Kind saß, völlig ungesichert, auf
dem Schoß einer der drei Frauen.

Angesprochen auf sein gefährliches Verhalten, gab der 34-Jährige
in seiner ersten Einlassung an, er habe sich auf sein Navi verlassen
und sei den Anweisungen des Gerätes gefolgt. Als er die falsche
Fahrtrichtung erkannte, habe er sofort gewendet.

Ein Atemalkoholvortest durch den Fahrer führte zu einem positiven
Ergebnis.

Der Führerschein des 34-Jährigen wurde sichergestellt. Das Führen
von Kraftfahrzeugen wurde dem Mann bis auf weiteres untersagt. Auch
das nicht gesicherte Kind dürfte eine Ordnungswidrigkeitenanzeige
nach sich ziehen.

Alkoholunfall in Wehringhausen – Totalschaden

Unfall-7Polizei Hagen | Hagen Am Montag kam es zu einem Unfall auf der Wehringhauser Straße. Gegen 00:45 Uhr beobachtete ein Zeuge (33), wie ein Peugeot in Richtung Hauptbahnhof fuhr. Die Fahrerin lenkte ihr Auto dabei in Schlangenlinien und mit augenscheinlich überhöhter Geschwindigkeit. Kurz darauf kam sie von der Fahrbahn ab und fuhr gegen einen Zaun. Nach dem Aufprall wurde der Peugeot zurück auf die Straße geschleudert, wo er kurz auf die Seite kippte und anschließend auf allen vier Reifen zum Stehen kam. Die Fahrerin (36) musste von einem Rettungswagen behandelt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht werden, wo sie zunächst verblieb. Während der Unfallaufnahme bemerkten die Beamten Alkoholgeruch in der Umgebungsluft. Ein Atemalkoholtest bei der 36-Jährigen ergab einen Wert über einen Promille. Die Polizisten ließen der Frau eine Blutprobe entnehmen und stellten den Führerschein sicher. Während der Unfallaufnahme und den Bergungsarbeiten musste die Wehringhauser Straße komplett gesperrt werden. Der Schaden beläuft sich auf zirka 4.500 Euro. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen.