Dr. Benedikt Leidinger wurde als TOP-Mediziner gelistet

Foto: Udo GeislerDr. Benedikt Leidinger, Chefarzt in der Orthopädischen Klinik Volmarstein, wurde in die Ärzteliste des FOCUS-Magazins als TOP-Mediziner im Fachgebiet „Kinderorthopädie“ aufgenommen.

Die Auszeichnung basiert auf einer Befragung von Patientinnen und Fachkollegen und –kolleginnen. „Daher freut mich die Auszeichnung besonders“, betont Dr. Leidinger. Das unabhängige Rechercheinstitut Munich Inquire Media (MINQ) ermittelt die deutschlandweit führenden Mediziner und führt die Befragungen durch. Außerdem berücksichtigt MINQ wissenschaftliche Publikationen und Zertifikate.

Dr. Leidinger und sein Team befassen sich mit dem gesamten Spektrum der Behandlung von angeborenen und erworbenen Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates im Kindes- und Jugendalter. „Ziel ist es, strukturelle Schäden und Funktionsdefizite frühzeitig zu verhindern und die Lebensqualität von Kindern zu verbessern, um ihnen damit bestmögliche Chancen für ein aktives Leben in unserer Gesellschaft zu geben“, betont der Chefarzt. „Dies gilt ganz besonders für Kinder mit schwersten Behinderungen.“

Die Klinik in Volmarstein setzt auf ein ganzheitliches Vorgehen mit Einbeziehen der Familie und Therapeuten. Ein Team von Ärzten, Pflegekräften, Physiotherapeuten und Orthopädietechnikern arbeitet in enger Abstimmung. In den meisten Fällen gelingt die Behandlung ohne OP. „Für die Diagnostik und Therapie von kindlichen Erkrankungen ist eine Spezialisierung wichtig und die Behandlung erfordert besondere Empathie und Einfühlungsvermögen“, erklärt der Kinderorthopäde. „Stets sind der natürliche Verlauf und das weitere Wachstum bei den Entscheidungen zu berücksichtigen.“

Das Spektrum kinderorthopädischer Erkrankungen erstreckt sich vom Neugeborenenalter mit angeborenen Fehlbildungen (Fußfehlformen, Hüfterkrankungen, Skoliosen) bis zur Behandlung nach abgeschlossenem Wachstum im Fall von Patienten mit Behinderung. „Die Auszeichnungen unterstreichen einmal mehr, welche hohe Fachkompetenz unsere Kliniken vorweisen“, betont Frank Bessler, Ärztlicher Bereichsleiter der Stiftung für den Geschäftsbereich Medizin.

Termine in der Stadtbücherei Hohenlimburg

Vorlesen für Senioren in der Stadtteilbücherei Hohenlimburg

Beim nächsten Vorlesenachmittag „Vorlesen und begeistern“ für Seniorinnen und Senioren am Donnerstag, 3. Mai, um 15.30 Uhr in der Stadtteilbücherei Hohenlimburg, Stennertstraße 6-8, steht das Thema „Muttertag“ im Mittelpunkt.

Die Vorlesepatin Veronika Bonefeld liest an diesem Nachmittag unter dem Motto „Liebe Mutter“ nachdenkliche und heitere Geschichten und Gedichte von Mascha Kaléko, Erich Kästner, Heinrich Heine, Friedrich Schiller und anderen Autoren vor, die sich dieser ganz besonderen Liebe widmen. Die Veranstaltung dauert rund eine Stunde und ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wer möchte, kann sich am anschließenden Gedankenaustausch beteiligen. Zeitgleich ab 15 Uhr bietet das Lesecafé Kaffee und Kuchen zu kleinen Preisen an, so dass das Zuhören gleich doppelt Spaß macht. Weitere Infos gibt es unter Telefon 02331/207-4477.

Die nächste Vorlesestunde für Seniorinnen und Senioren findet am Donnerstag, 7. Juni, um 15.30 Uhr zum Thema „Bist du schon auf der Sonne gewesen? Geschichten rund um das Thema Wandern“ statt.

LITERA zu Gast in der Stadtteilbücherei Hohenlimburg

27. April 2018 – Die Autorengruppe LITERA (ehemals Tintenfass) ist am Freitag, 4. Mai, um 18 Uhr zu Gast in der Hohenlimburger Stadtteilbücherei, Stennertstraße 6-8.

LITERA besteht derzeit aus acht Autorinnen und Autoren, die jährlich Anthologien der eigenen Werke veröffentlichen. An diesem Abend präsentieren die Autoren Beate Kranz, Regina Lehrkind, Frank Siebel, Nuri Ortak und Carsten Wunn Kurzgeschichten und Lyrik.

Die Lesung dauert circa 80 Minuten, der Eintritt ist frei und eine Anmeldung nicht erforderlich. Nähere Informationen unter Telefon 02331/207-4477.

News für Wetter (Ruhr)

Infoveranstaltung zur Neugestaltung des Spielplatzes Alter Friedhof“ an der Bornstraße

Die Stadt Wetter (Ruhr) entwickelt im Rahmen des städtischen Spielplatzkonzeptes den Spielplatz „Alter Friedhof“ an der Bornstraße zu einem attraktiven Zukunftsspielplatz. Aktuell wird die Ballspielfläche im oberen Bereich überarbeitet. Darüber hinaus soll in diesem Jahr der untere Spielbereich qualitativ aufgewertet werden.

Um die Kinder, Eltern und Anwohner an dieser Neugestaltung zu beteiligen, lädt der Fachdienst Jugend der Stadt Wetter (Ruhr) am Montag, 7. Mai, um 17 Uhr zu einer Informations- und Beteiligungsveranstaltung ein. Treffpunkt ist der Spielplatz „Alter Friedhof“ unterhalb des Verwaltungsgebäudes Bornstraße.

Ein Rucksack voller Kultur fördert Projekte für Kinder und Jugendliche in Wetter

Singen, Tanzen, Filme drehen: Dank der finanziellen Unterstützung der Landesinitiative „Kulturrucksack“ ist auch in diesem Jahr wieder für viel Kultur für Kinder und Jugendliche in Wetter gesorgt. Insgesamt profitieren sechs Projekte von der Förderung durch den Kulturrucksack NRW. Zum ersten Mal dabei sind der Kinder- und Jugendtreff Kicka und die Stadtbücherei. Das gibt es für Kids und Teens zu entdecken:

Am 24. August findet in der Stadtbücherei eine Schreibwerkstatt für alle statt, die sich gerne Geschichten ausdenken und lernen möchten wie man Spannung aufbaut, die richtigen Worte findet und dabei nicht den Faden verliert. Am 15. Oktober wird die bekannte Manga-Zeichnerin Alexandra Völker Tipps und Tricks rund ums Manga-Zeichnen verraten und beim Erstellen eines Lesezeichens helfen. Weitere Infos unter Tel.: 02335 840285.

Wer Lust hast auf viel Spaß und professionelle Anleitung rund um das Thema „Singen, der ist richtig bei „Be happy“, dem Chorprojekt des Kinderschutzbundes Wetter. Infos unter Tel.: 02335 4117.

Entwickele Deine eigene Clownsfigur: Das Clowntheater „Here we are“ führt mittels unterschiedlicher gezielter Theatertechniken an das Clownstheater heran. Mehr Infos unter Tel.: 02335 913668.

Das Jugendzentrum holt sich den durch die Sendung „Popstars“ bekannten Tänzer und Choreographen Daniel Fromme ins Haus. Aktuelle Musik und Choreographien stehen auf dem Programm des Street Dance Workshops vom 22. bis 25. Mai (jeweils 10- 15 Uhr). Anmeldung unter Tel.: 02335 840380/-1.

Der Kinder und Jugendtreff Kicka bietet unter der Leitung von Christopher Deutsch vom 22. bis 25. Mai, jeweils von 10 bis 16 Uhr, einen spannenden Filmdreh- Workshop an. Hier wird gezeigt, wie man mit einer Kamera umgeht, wie man mit dem Green Screen arbeitet und animierte Zeichnungen eingebaut werden. Außerdem erfahren interessierte Jugendliche alles über Interviewtechniken und wie aus all dem ein Film wird. Infos unter Tel.: 02335 66905.

Einige der Angebote haben limitierte Teilnehmerplätze, deshalb sollten sich interessierte Kinder und Jugendliche schnell anmelden. Weitere Infos rund um den Kulturrucksack in Wetter gibt es hier: Fachdienst Jugend der Stadt Wetter (Ruhr), E-Mail: franziska.boehmer@stadt-wetter.de, Tel.: 02335 840364.

Hintergrund:

Die Tür zu Kunst und Kultur für alle Kinder und Jugendlichen zu öffnen – das ist seit Ende 2011 das Ziel der Landesinitiative „Kulturrucksack“. Mit diesem Projekt fördert das Land kulturelle Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 14 Jahren in den NRW-Kommunen. Ob im Bereich Musik, Tanz, Theater, Medien oder Literatur, hier geht um das Ausprobieren, Talente entdecken und hinter die Kulissen schauen. Besonders wichtig: alle Angebote werden von professionellen Künstlerinnen und Künstlern durchgeführt.

In der Harkortstadt werden in diesem Jahr die sechs oben vorgestellten Projekte aus den Fördermitteln des „Kulturrucksacks“ finanziert.

Frühstück auf dem Hüttenplatz

Hagen. Für alle, bei denen am Dienstag, 1. Mai 2018, die Küche kalt bleibt, gibt es ab 9 Uhr ein kleines, aber feines Frühstück auf dem Hüttenplatz. Für nur 2,50 Euro darf geschlemmt werden. Und alle Genießer von Kaffee und Kuchen kommen ab 12 Uhr auf ihre Kosten.

Weitere Infos gibt es in der AWO-Begegnungsstätte Haspe, Hüttenplatz 44, 58135 Hagen sowie unter Telefon 02331/41477. Das Team der Begegnungsstätte freut sich auf seine Gäste.

Routenempfehlungen für Ausflugsverkehre in die Niederlande am 1. Mai

(straßen.nrw). Über den Maifeiertag – Tag der Arbeit – zieht es viele Menschen ab dem 27.April zu einem Kurzurlaub in die benachbarten Niederlande (NL). Beliebte Ziele auch für Tagesausflüge liegen zum Beispiel in Roermond oder Venlo. Damit der Verkehr in der Grenzregion möglichst störungsfrei fließen kann, hat die Straßen.NRW-Verkehrszentrale Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit der niederländischen Straßen- und Wasserbaubehörde „Rijkswaterstaat“ folgende Routenempfehlungen nach Roermond bzw. Venlo/Eindhoven ausgearbeitet.

Für den Raum Roermond:
Verkehrsteilnehmer aus dem Raum Köln/ Bonn mit Fahrtziel Roermond sollten die A4 in Fahrtrichtung Aachen und dann die A76 (NL) und A2(NL) in Fahrtrichtung Eindhoven nutzen.
Reisende aus dem Raum Düsseldorf nutzen die A44 bzw. A52 nach Roermond.
Aus dem Ruhrgebiet kommend empfiehlt sich die Fahrt nach Roermond zunächst über die A40 und A67 (NL) in Fahrtrichtung Venlo mit anschließendem Wechsel auf die A73 (NL) in Richtung Maastricht.
Um innerhalb des Stadtgebietes von Roermond Rückstau zu vermeiden, beachten Sie bitte, dass nach Verlassen der Autobahn zweistreifig weitergefahren werden kann, um zum Outlet Center zu gelangen. Die Zufahrt zu den Parkplätzen ist hier immer über zwei Fahrstreifen möglich.

Für den Raum Eindhoven:
Verkehrsteilnehmer aus dem Raum Köln/ Bonn mit Fahrtziel Eindhoven sollten ab dem Autobahnkreuz Kerpen die A61 in Richtung Venlo und anschließend die A74 (NL), A73 (NL) und A67 (NL) nach Eindhoven nutzen.
Reisende aus dem Raum Düsseldorf mit Fernziel Eindhoven sollten ab dem Autobahnkreuz Mönchengladbach die A61 in Fahrtrichtung Venlo wählen, um danach über die A74 (NL), A73 (NL) und A67 (NL) nach Eindhoven zu gelangen.
Aus dem Ruhrgebiet kommend empfiehlt sich die Fahrt mit dem Fernziel Eindhoven ab Venlo über die A67 (NL).

Für den Raum Venlo:
Verkehrsteilnehmer aus dem Raum Köln/Bonn mit Fahrziel Venlo sollten die A61 in Fahrtrichtung Venlo und dann die A74 (NL) und A73 (NL) bis zur Ausfahrt 16 „Venlo-Zuid“ nutzen.
Reisende aus dem Raum Düsseldorf nutzen die A44 bzw. A52 und anschließend die A61 und A74 (NL) sowie die A73 (NL) bis zur Ausfahrt 16 „Venlo-Zuid“ nach Venlo.
Aus dem Ruhrgebiet kommend empfiehlt sich die Fahrt nach Venlo zunächst über die A40 und A67 (NL) bis zur Ausfahrt 40 „Velden“, dies ist die zweite Ausfahrt hinter dem Grenzübergang. Bitte beachten Sie die Routenempfehlungen auf dem „Anzeigewagen“ am Grenzübergang A40 / A67 (NL) Venlo und auf der N271 (NL), um störungsfrei in das Zentrum zu gelangen.

Eine Information für Verkehrsteilnehmer, die über die A40 in Richtung Westen unterwegs sind: Bitte beachten Sie, dass auf der A40 Rheinbrücke Neuenkamp bei Duisburg in der Zeit von Donnerstag (26.4.) 22 Uhr bis Montagfrüh (30.4.) um 5 Uhr in Fahrtrichtung Essen nur ein Fahrstreifen zur Verfügung steht.