BKA warnt vor Anrufen angeblicher Mitarbeiter des Auswärtigen Amts

Im letzten Dezember war es noch ein angeblicher
Mitarbeiter des Bundeskanzleramts, aktuell meldet sich „Daniel
Fischer“ vom Auswärtigen Amt per E-Mail oder am Telefon bei deutschen
Unternehmen – die Details wechseln, aber in allen Fällen handelt es
sich um einen Betrugsversuch. „Daniel Fischer“ bittet um ein
vertrauliches Gespräch mit der Geschäftsleitung des Unternehmens. In
diesem Gespräch erläutert er, dass die Bundesregierung für den
Freikauf deutscher Geiseln in Mali finanzielle Unterstützung der
Privatwirtschaft benötige. Dabei steht fest: Das Auswärtige Amt sucht
nie Kontakt zu Unternehmen, um für Spenden an die Bundesregierung zu
werben.

Wenn Sie einen Anruf von einem angeblichen Mitarbeiter des
Auswärtigen Amts erhalten, der Sie zu einer Zahlung drängt, handelt
es sich immer um einen Betrugsversuch. Schreibt Ihnen ein „Daniel
Fischer vom Auswärtigen Amt“, sollten Sie zweimal lesen und  weder
antworten noch zurückrufen.

Mein Unternehmen wurde angerufen, was tun? Das BKA rät Ihnen zu
folgenden Vorsichtsmaßnahmen: 1.        Gehen Sie nicht auf Telefonate mit
angeblichen Mitarbeitern des Auswärtigen Amts ein, die Sie zu einer
Spende auffordern. 2.   Lassen Sie sich nicht zu einer Zahlung drängen
oder überreden. Stattdessen: 3. Beenden Sie das Gespräch, legen Sie
einfach auf. 4. Erstatten Sie Anzeige bei Ihrer Polizeidienststelle.
5.      Es kann nützlich sein, wenn Sie sich die Nummer des Anrufers
notieren und den Vorfall bei der Bundesnetzagentur melden. Die
Behörde verfolgt solche Fälle und kann unter Umständen eine Sperrung
der Rufnummer veranlassen.

Ausführliche Informationen zur Betrugsmasche CEO-Fraud und weitere
Hinweise finden Sie unter www.bka.de und auf den Social-Media-Kanälen
des BKA (Twitter, Facebook).

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Wetter-Motive verschönern Stromkästen

SONY DSCWetter (Ruhr). Die Temperaturen passen, daher haben die Künstler jetzt losgelegt: Neun Stromverteilerkästen auf der Kaiserstraße sowie ein Kasten auf der Königstraße erhalten in den nächsten Tagen – je nach Witterung – einen bunten und kreativen Überzug. Im letzten Jahr haben die Stadt Wetter (Ruhr), die AVU, das Stadtmarketing und das Citymanagement den Wettbewerb „Mein Wetter (Ruhr)“ zur Gestaltung von zehn Strom- und Verteilerkästen in der Innenstadt von Wetter durchgeführt. Ziel des Wettbewerbs war es, die häufig grauen und unansehnlichen Kästen farbig zu gestalten und zu echten Hinguckern in der Innenstadt zu entwickeln. Aus den vielen eingereichten Vorschlägen hat eine Jury die Kombination von Sehenswürdigkeiten und Freizeitmöglichkeiten in Wetter ausgewählt, die nun auf den Verteilerkästen aufgebracht werden. Harkortsee, Klettern am Harkortberg, die Burgruine Volmarstein, Segeln und Kanuwandern, der Spielplatz am Seeplatz oder das Viadukt in Wengern: So wird künftig auf den Verteilerkästen für die schönen Seiten und vielen möglichen Aktivitäten in Wetter geworben. Ausgeführt wird die Gestaltung von Mitarbeitern der Firma „More than words“ aus Dortmund. Bürgermeister Frank Hasenberg freut sich über diese „schöne, bunte und kreative Form der Stadtwerbung“ und Jörg Prostka von der AVU ergänzt: „Wir unterstützen gerne dieses Projekt – so werden aus grauen, unansehnlichen Kästen echte Hingucker. Übrigens: Die Strom-Verteilerkästen der AVU Netz sind nicht nur grün gestaltet. Seit Jahren steigt der Anteil des grünen Stroms, der durch die Leitungen fließt.“

Der Polizeibericht

Hochwertiges Auto entwendet

Hagen (ots) – Am Donnerstag stellte eine 37-jährige Frau um 07.10
Uhr fest, dass ihr in der Tondernstraße geparkter schwarzer Porsche
Macan verschwunden war. Gegen 00.40 Uhr hatte sich das Auto noch auf
seinem Stellplatz befunden. Der Porsche hat einen Wert von rund
73.000,00 Euro. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer
02331/986-2066 zu melden.

Einbrecher durchwühlen Firmenräume

Hagen (ots) – Am Donnerstag stellte ein 66-jähriger Geschädigter
gegen 07.00 Uhr auf der Delsterner Straße fest, dass das Zufahrtstor
seiner Firma aufgebrochen war. Bislang unbekannte Einbrecher hatten
im Verlaufe der Nacht dann das Rolltor des Betriebs geöffnet. Sie
gelangten auf diesem Wege in das Gebäude und durchfühlten hier einen
Büroraum und die Lagerhalle. Die Einbrecher ließen einen Tresor sowie
mehrere Landschaftsgeräte und Werkzeuge mitgehen. Zum Zeitpunkt der
Anzeigenaufnahme war der Gesamtschaden noch nicht zu beziffern. Die
Polizei erbittet Zeugenhinweise unter der Rufnummer 02331/986-2066.

Autofahrer wollte sich einer Kontrolle entziehen

Hagen (ots) – Polizeibeamte führten in der Nacht zu Freitag in der
Altenhagener Straße eine Verkehrskontrolle durch und wollten gegen
03.15 Uhr einen Fiat stoppen, der aus Richtung Innenstadt kam. Der
Fahrer ignorierte die Haltezeichen und fuhr weiter, die eingesetzten
Polizisten nahmen die Verfolgung auf. In der Pettenkofer Straße sahen
sie den Fahrer aussteigen und zügig weggehen, konnten ihn allerdings
nach wenigen Metern anhalten und überprüfen. Dabei gab der 23 Jahre
alte Mann an, geflüchtet zu sein, weil er einen Teleskopschlagstock
im Wagen hatte. In seinen Taschen hatte er ein Tütchen mit
Betäubungsmitteln und ein weiteres fanden die Beamten im Zusammenhang
mit der Sicherstellung des verbotenen Schlagstocks neben der
Fahrzeugtür. Da der junge Mann einräumte, am Abend Betäubungsmittel
konsumiert zu haben, entnahm ein Arzt die angeordnete Blutprobe.
Einen gültigen Führerschein konnte der 23-Jährige nicht vorzeigen,
stattdessen legte er einen italienischen Führerschein vor, da er nach
eigenen Angaben mehrere Jahre dort gelebt hatte. Die eingesetzten
Polizisten legten eine Anzeige vor, weitere Ermittlungen dauern an.

Gartenmöbel aus Wohnanlage entwendet

Hagen (ots) – Unbekannte haben in der Nacht von Mittwoch auf
Donnerstag aus der Anlage für betreutes Wohnen im Zeppelinweg drei
Tische und acht Stühle in „Rattan-Optik“ entwendet. Die Gartenmöbel
befanden sich in der Außenanlage, waren mit einem Stahlseil
aneinandergebunden und mit einem Vorhängeschloss gesichert. Weder
Seil noch Schloss konnten im Nahbereich aufgefunden werden. Zeugen,
die verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Diebstahl oder
dem eher auffälligen Abtransport der Beute gemacht haben, melden sich
bitte unter der 986 2066.

Einbruch im Alten Schlossweg

Hagen (ots) – Im Zuge eines Kindergeburtstags versammelte sich am
Donnerstagnachmittag gegen 15.00 Uhr eine Gruppe im Innenhof des
Hohenlimburger Schlosses. Dabei stellte eine Verantwortliche fest,
dass ein Fenster zu einem Gebäudetrakt mit Büroräumen eingeschlagen
war und zwei Türen aufgehebelt wurden. Die alarmierten Polizisten
durchsuchten die Räume und stellten fest, dass zumindest eine
Spiegelreflexkamera entwendet wurde und die Schlüssel aus einem
Schlüsselkasten zunächst von den Tätern mitgenommen, später aber im
Innenhof abgelegt wurden. Nach ersten Ermittlungen waren zuletzt am
Mittwochnachmittag Berechtigte in dem aufgebrochenen Teil des
Schlosses. Die Kripo sicherte Spuren, Hinweise bitte an die 02331-986
2066.

Wetter – Pkw stößt gegen Mofa

Wetter (ots) – Am 26.04.2018, gegen 08.00 Uhr, kam es beim
Zurücksetzen eines 52-jährigen Hageners mit einem VW-Passat zu einem
Zusammenstoß mit einem Mofa. Auf der Hagener Straße, in Höhe der
Ruhrstraße, stieß er mit dem wartenden Mofa eines 18-jährigen
Wetteraners zusammen. Dieser erlitt durch den Unfall leichte
Verletzungen. Er wurde mit einem Rettungswagen zur ambulanten
Behandlung in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht.

Schnellste Spargelschäler aus Wetter gesucht

Gemüse
© Hans Leicher.

Anfang Mai startet auf dem Wetteraner Wochenmarkt die diesjährige Spargelsaison. Norbert Schäfer und Dirk Borkenstein bieten an ihren Ständen das „weiße Gold“ aus der Region wieder in gewohnter Qualität und Frische für die Kunden an. Zum Start der Spargelsaison findet am 05.05.2018 von 10.00 bis 13.00 Uhr auf dem Wochenmarkt ein Spargelschälwettbewerb statt. Gesucht werden die schnellsten Spargelschäler aus Wetter. Die schnellsten Spargelschäler erhalten tolle Preise, die von den Wochenmarkthändlern gestiftet werden. Zusätzlich sind an diesem Tag auch die Esborner Schlepperfreunde mit ihren Traktoren vor Ort. Die Traktoren können von allen Interessierten besichtigt und „bestiegen“ werden. Ein besonderes Angebot macht das Frauenheim Wengern, welches mit frischen Säften sowie selbstgemachten Fruchtaufstrichen zum Probieren und Kaufen vor Ort ist. Auch Jungpflanzen und Kräuter werden vom Frauenheim angeboten. Musikalische Unterhaltung kommt von der inklusiven Band „Zweieck“ der Evangelischen Stiftung Volmarstein, die ein buntes Repertoire von Pop bis Rock bietet. Auch das LOX beteiligt sich wieder mit einem schmackhaften Grillangebot. Insgesamt bietet der Wetteraner Wochenmarkt damit wieder ein buntes Programm für die ganze Familie, zu dem alle Wetteranerinnen und Wetteraner herzlich eingeladen sind.

Auch die Sammlung der schönsten Frühlingsrezepte wird fortgesetzt. Hierzu sind alle Wetteranerinnen und Wetteraner aufgerufen ihre Lieblingsfrühlingsrezepte aufzuschreiben. Ziel ist die Erstellung eines Wetteraner Wochenmarktkochbuchs mit tollen regionalen und vor allem saisonalen Rezepten, die die Besucher des Wochenmarktes einladen, diese nachzukochen. Die Flyer zum Eintragen der Rezepte liegen an den Ständen des Wochenmarktes aus und können bis Ende Mai dort wieder abgegeben werden. Unter allen Teilnehmern werden Gutscheine für den nächsten Wochenmarkteinkauf verlost.

Der Wochenmarkt auf dem Bahnhofsplatz in Wetter stellt ein wichtiges Angebot für die Nahversorgung in der Stadt dar. Er bietet neben frischen regionalen Produkten auch umfangreiche Beratung und Service und damit eine Qualität, die viele Bürgerinnen und Bürger in Geschäften zunehmend vermissen. Um den Wochenmarkt als wichtiges Angebot für die Gesamtstadt langfristig zu erhalten und zu stärken, soll dieser mit unterschiedlichen Aktionen und besonderen monatlichen Angeboten unterstützt und attraktiver gestaltet werden. Das Aktionsprogramm auf dem Wochenmarkt in Wetter ist ein gemeinsames Projekt der Markthändler, der Stadt Wetter (Ruhr) und des Citymanagements.

Internationaler Drogenring zerschlagen

Rauschgiftfahnder des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen (LKA
NRW) ermitteln im Auftrag der Staatsanwaltschaft Düsseldorf seit
Sommer 2017 gegen 40 Beschuldigte. Sie werden der Gründung,
Mitgliedschaft und Unterstützung einer kriminellen Vereinigung im
Bereich Düsseldorf verdächtigt.

Am 14. März 2018 durchsuchten Ermittler des LKA über 30 Wohnungen
und Geschäftsräume in Düsseldorf, Wuppertal, Pulheim, Mettmann,
Remscheid und anderen Städten. Es wurden neun Haftbefehle
vollstreckt.

Einige Festnahmen wurden unter Einsatz von Spezialeinheiten des
Landeskriminalamtes NRW und der Düsseldorfer Polizei durchgeführt. Es
lagen teilweise Hinweise auf Waffenbesitz vor. Derzeit sitzen acht
Tatverdächtige in Haft. Die Ermittler stellten insgesamt 71 Kilogramm
harte Drogen und über 400.000 Euro Bargeld sicher.

Die erfolgreichen Ermittlungen sind der effektiven und schnellen
länderübergreifenden Zusammenarbeit zahlreicher
Strafverfolgungsbehörden zu verdanken. Beteiligt sind das
Bundeskriminalamt, der deutsche Zoll, die australische Bundespolizei
(AFP), die US-amerikanische Drug Enforcement Administration (DEA),
der japanische Zoll, die japanische Polizei, die Royal Canadian
Mounted Police (RCMP) und die niederländische Polizei.

Spätestens im Jahr 2016 hat sich das internationale Täternetzwerk
zusammengeschlossen, um in wechselnder Tatbeteiligung Kokain,
Methamphetamin und Opium im Kilogrammbereich nach Australien, in die
Vereinigten Staaten von Amerika, nach Japan sowie Kanada zu
schmuggeln und die Gelder aus dem Drogenhandel zu waschen. Bei den
Straftätern handelt es sich überwiegend um iranische
Staatsangehörige.

In 14 Fällen wurden dafür sogenannte Flugkuriere aus
Nordrhein-Westfalen (Rhein-Kreis Neuss, Köln, Düsseldorf) und anderen
Bundesländern angeworben. Sechs Kuriere sitzen wegen der Einfuhr von
Kokain und Methamphetamin im Kilogrammbereich in Australien und Japan
in Haft. Die Kuriere (Männer und Frauen im Alter von 22 bis 49
Jahren) fielen bei Einreisekontrollen an Flughäfen auf. Die Drogen
waren professionell in speziell hergerichteten Hohlräumen in Koffern
verbaut. Die Tätergruppe schmuggelte harte Drogen auch in
Postpaketen.

Im Januar 2018 kam es im australischen Sydney zur Sicherstellung
von 50 kg Kokain, die in einem Industrieofen versteckt waren. Die
Ermittlungen dauern an.

„Jeder Arbeitsunfall ist einer zu viel“

"Jeder Arbeitsunfall ist einer zu viel"Über 3.000 Todesfälle aufgrund von Arbeits- und Wegeunfällen sowie von Berufskrankheiten registrierten die gewerblichen Berufsgenossenschaften im Jahr 2016. Im gleichen Jahr fanden in der Bauwirtschaft allein durch Arbeitsunfälle 73 Beschäftigte den Tod. Wie eine vorläufige Auswertung des Unfallgeschehens zeigt, ist diese Zahl im Jahr 2017 auf 88 gestiegen. „Diese Zahlen sind schlimm und machen den großen Handlungsbedarf überdeutlich“. Das sagte Klaus-Richard Bergmann, Hauptgeschäftsführer der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) in Berlin, einen Tag vor dem Workers Memorial Day. An diesem Tag wird international der bei der Arbeit gestorbenen und verletzten Beschäftigten gedacht.

Auch die Zahl der neuen Unfallrenten, in denen sich Unfälle mit schwersten und bleibenden Folgen ausdrücken, ist gestiegen. Nach einer vorläufigen Auswertung registrierte die BG BAU 2017 fast 2.600 solcher Unfälle. „Jeder einzelne Unfall ist einer zu viel und mit großem menschlichem Leid für die Betroffenen verbunden. Daher müssen wir unsere Aktivitäten im Arbeitsschutz noch weiter intensivieren.“ Dabei haben die Maßnahmen des technischen und organisatorischen Arbeitsschutzes langfristig gesehen durchaus zu einem sichtbaren Rückgang des Unfallgeschehens geführt. So registrierte die BG BAU bei der Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle auf 1.000 Personen eine Abnahme von 101,10 vor zwanzig Jahren und 66,60 vor zehn Jahren auf 55,29 Fälle im Jahr 2016.

Doch der langjährige Trend eines deutlichen Rückgangs von Arbeitsunfällen hat sich in den letzten Jahren stetig verlangsamt und stagniert mittlerweile. Bergmann: „Eine erfolgreiche Prävention lässt sich nicht nur auf verbesserte Arbeitsmittel und das Einhalten von Regelwerken beschränken. Wir alle müssen auch unser Verhalten in Fragen des Arbeitsschutzes stärker in den Blick nehmen.“

Mit dem Präventionsprogramm BAU AUF SICHERHEIT. BAU AUF DICH. wirkt die BG BAU deshalb verstärkt darauf hin, dass sich die individuellen Verhaltensweisen der Beschäftigten positiv verändern. Niemand darf durch riskantes Verhalten Leben und Gesundheit von sich selbst oder anderen aufs Spiel setzen. Bei schweren Sicherheitsmängeln muss man STOPP sagen können und erst weiter arbeiten, wenn diese beseitigt sind. „Deshalb wirbt die BG BAU dafür, „Betriebliche Erklärungen“ zu vereinbaren, in denen sich Beschäftigte und Betriebsleitungen dazu verpflichten, sich in ihrem Betrieb für sichere Arbeitsbedingungen einzusetzen“, betonte Bergmann.

Lichtpunktgottesdienst in St. Michael

… am So. 29. April 2018

Im Rahmen der Reihe Kirche in anderem Licht lädt die Kirche St. Michael alle Interessierten herzlich ein zum Lichtpunktgottesdienst am Sonntag, 29. April, 19.00 Uhr in die Kirche St. Michael, mit dem Thema:

Wie bringt mein Leben Frucht? Im Gebet, in der Stille im Gesang und zeitgemäßer Verkündigung soll diese neue Gottesdienstform als Wortgottesdienste gestaltet den Menschen Orientierung für die Fragen der Zeit sein.

Die Kirche St. Michael schafft hierzu eine gelungen Atmosphäre.

„Azubi-Ebbe“ in Hagen: Bau sucht Nachwuchs

Bauhammer für Azubis(IGBAU) >>Bau-Boom, aber „Azubi-Ebbe“: Die Bauunternehmen in Hagen suchen Nachwuchs – und zwar händeringend, so die Bau-Gewerkschaft. 56 unbesetzte Ausbildungsplätze seien derzeit bei der Arbeitsagentur gemeldet. „Daran wird sich so schnell wohl auch nichts ändern. Die meisten Chefs in Hagen sollten sich darauf gefasst machen, dass es vorerst extrem schwer wird, Azubis zu finden“, sagt Friedhelm Kreft.

Der Bezirksvorsitzende der IG BAU Westfalen Mitte-Süd übt massive Kritik: „Bauarbeitgeber begreifen immer noch nicht, dass es höchste Zeit wird, die Jobs auf dem Bau deutlich attraktiver zu machen. Das fängt bei der Lohntüte an. Und das hört da auf, wo jungen Menschen die Perspektive von einer modernen Job-Zukunft auf der Baustelle gegeben werden muss.“ Im Moment prallten „der Kampf um die besten Köpfe auf eine ‚Betonkopf-Geiz-Mentalität‘ der Bauarbeitgeber“.

Ausdruck dafür sei das jüngste Scheitern der Bau-Tarifverhandlungen, bei der die IG BAU ein Lohn-Plus von 6 Prozent bei einer Laufzeit von zwölf Monaten gefordert hat. Ebenso ein 13. Monatseinkommen für alle Bauarbeiter. „Für die Zukunft ist auch wichtig, dass Bauarbeiter die Anfahrt zur Baustelle bezahlt bekommen. Ebenso, dass die Arbeitgeber alle Ausbildungskosten übernehmen. Dazu gehört beispielsweise auch, dass der Ausbildungsbetrieb die Fahrten zur Berufsschule bezahlt. Der Bau muss den Azubis einfach mehr bieten“, fordert Friedhelm Kreft.

„Wir haben einen Bau-Boom. Und die Betriebe in Hagen haben volle Auftragsbücher. Viele wissen nicht, woher sie die Leute nehmen sollen, um die Arbeit zu erledigen. Trotzdem haben die Arbeitgeber nur ein beschämend dürftiges Angebot auf den Tisch gelegt“, sagt Kreft.

Jetzt werde eine Schlichtung immer wahrscheinlicher. SchaffeEx‑Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement es als Schlichter dabei nicht, die Bauarbeitgeber dazu zu bewegen, ein vernünftiges Angebot auf den Tisch zu legen, drohe der Bau-Streit zu eskalieren. Davon wäre dann auch Hagen massiv betroffen: „Wir bereiten uns auf alles vor. Auch darauf, das Bauleben lahmzulegen. Vor allem setzen wir aber darauf, dass die Arbeitgeber eine Schlichtung als Chance begreifen“, sagt IG BAU-Bezirkschef Friedhelm Kreft.<<

Feuerwehr und Stadt laden zum Arbeitgeberdialog

 

Feuerwehr HLF
© TV58.de

Wetter (Ruhr). Es brennt und niemand ist da, um das Feuer zu löschen. Vor diesem Szenario brauchen sich die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Wetter (Ruhr) nicht zu fürchten, denn die Freiwillige Feuerwehr ist Tag und Nach zur Stelle. Das gilt nicht nur für Privathaushalte, sondern auch für Unternehmenssitze und Geschäftsräume. Mit ihren über 120 Mitgliedern ist die Wehr bestens aufgestellt, um im Ernstfall einzugreifen.

Damit das so bleibt, ist die Feuerwehr in Wetter auf Unterstützung und Nachwuchs angewiesen. Diese Unterstützung fängt schon bei der Kooperation zwischen Wehr und Arbeitgeber an, um Beruf und Ehrenamt zu vereinbaren.

Über die Förderung der Freiwilligen Feuerwehr hinaus bringt die Einstellung von Feuerwehrleuten jedoch noch weitere Vorteile mit sich. Um die Unternehmen für diese Chancen zu sensibilisieren, laden Stadt und Wehr – nach der Premiere im letzten Jahr – für Dienstag, 15. Mai, 18 Uhr bei der Firma AHE (Nielandstraße 36), gemeinsam zum Arbeitgeberdialog.

Neben Vorträgen rund um die Themen Feuerwehrtätigkeit, Brandschutz und Zusammenarbeit steht auch der gemeinsame Erfahrungsaustausch im Vordergrund. Auf diese Weise sollen offene Fragen geklärt und die wichtige Rolle der Arbeitgeber beim Schutz der Stadt herausgestellt werden.

Rund 300 Arbeitgeber wurden zu diesem Treffen bereits eingeladen. Weitere Interessenten sind ebenfalls herzlich willkommen und können sich noch bis zum 8. Mai per Mail (marietta.elsche@stadt-wetter.de) anmelden.

Deutscher Kinderschutzbund Hagen: Gewaltfreie Erziehung wirkt – muss aber überall Wirklichkeit werden

Kinderschutzbund
© TV58.de

Hagen. Zum heutigen Tag der gewaltfreien Erziehung fordert der Deutsche Kinderschutzbund, dass Kinder in Deutschland gewaltfrei aufwachsen. Hoffnung machen Zahlen, die belegen, dass die Gewalt unter Jugendlichen auch dank des Gesetzes zur Ächtung von Gewalt in der Erziehung deutlich zurückgegangen ist. Inzwischen haben 53 Länder Körperstrafen in der Erziehung untersagt.

Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.“ So steht es seit 2000 im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB). Dafür haben Organisationen wie der Deutsche Kinderschutzbund (DKSB) lange gekämpft.

Dass dieser Einsatz Früchte trägt, zeigt eine Studie des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen. Demnach ist die Jugendkriminalität in Deutschland von 2007 bis 2015 um die Hälfte zurückgegangen. Als Ursache nennen die Forscher ausdrücklich auch den Rückgang von Gewalt in den Familien, einen positiven elterlichen Erziehungsstil und stärkere emotionale Zuwendung.

Trotzdem erleben immer noch viel zu viele Kinder körperliche, seelische und sexualisierte Gewalt, in der Familie, im sozialen Umfeld und in Einrichtungen. Vor allem bei der psychischen Gewalt, zum Beispiel durch Beschimpfungen und Beleidigungen – etwa wenn Kinder als dick, hässlich oder dumm bezeichnet werden – lässt sich laut der Studie kein signifikanter Rückgang feststellen.

Dass Gewalt in der Erziehung verboten wurde, damit ist schon einiges erreicht, und das gesellschaftliche Bewusstsein hat sich auch geändert. Aber der Weg in die gewaltfreie Gesellschaft ist noch lang“, erklärt M. Pischkale-Arnold, Kinderschutzbund Hagen. „Noch immer denken viele Eltern, ein Klaps oder eine Ohrfeige würden keinen großen Schaden anrichten. Das ist aber falsch. Und viele Kinder müssen noch weit Schlimmeres erdulden.“

Der DKSB hat daher schon frühzeitig präventive Angebote entwickelt, zum Beispiel Projekte im Bereich der Frühen Hilfen. In dem erfolgreichen Elternbildungskonzept Starke Eltern – Starke Kinder® werden Eltern Wege aufgezeigt, wie Konfliktsituationen in der Familie gewaltfrei gelöst werden können.

Der Deutsche Kinderschutzbund ruft seit 2004 am 30.4. dazu auf, das Ideal einer gewaltfreien Erziehung Wirklichkeit werden zu lassen und daran zu erinnern, dass die gesamte Gesellschaft die Verantwortung für das gewaltfreie Aufwachsen von Kindern trägt.

Frühjahrsbelebung senkt Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung

„Die Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt setzt sich auch im April fort. Die Entwicklung war allerdings etwas schwächer als in den extrem guten Wintermonaten.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.

 

Mit der anhaltenden Frühjahrsbelebung hat sich die Arbeitslosigkeit von März auf April um 74.000 auf 2.384.000 verringert. Bereinigt um die saisonalen Einflüsse wird für den April ein Rückgang um 7.000 im Vergleich zum Vormonat errechnet. Gegenüber dem Vorjahr waren 185.000 weniger Menschen arbeitslos gemeldet.

Die Unterbeschäftigung, die auch Personen in entlastenden arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen und in kurzfristiger Arbeitsunfähigkeit berücksichtigt, ist saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 17.000 gesunken. Insgesamt belief sich die Unterbe-schäftigung im April 2018 auf 3.354.000 Personen. Das waren 235.000 weniger als vor einem Jahr.

Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt ermittelte Erwerbslosigkeit belief sich im März auf 1,50 Millionen und die Erwerbslosenquote auf 3,5 Prozent.

Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung

Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung sind weiter angestiegen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes hat sich die Zahl der Erwerbstätigen (nach dem Inlandskonzept) im März saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 32.000 erhöht. Mit 44,46 Millionen Personen fiel sie im Vergleich zum Vorjahr um 598.000 höher aus. Der Anstieg beruht allein auf dem Zuwachs bei der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung. Diese hat nach der Hochrechnung der BA von Januar auf Februar saisonbereinigt um 53.000 zugenommen. Insgesamt waren im Februar nach hochgerechneten Angaben 32,55 Millionen Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Das waren 773.000 mehr als ein Jahr zuvor.

Arbeitskräftenachfrage

Die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern ist weiterhin hoch. Im April waren 784.000 Arbeitsstellen bei der BA gemeldet, 78.000 mehr als vor einem Jahr. Saisonbereinigt hat sich die Nachfrage gegenüber dem Vormonat um 2.000 erhöht. Der Stellenindex der BA (BA-X) – ein Indikator für die Nachfrage nach Arbeitskräften in Deutschland – steht wie im März bei 251 Punkten. Der Vorjahreswert wird um 19 Punkte übertroffen.

Geldleistungen

Insgesamt 692.000 Personen erhielten im April 2018 Arbeitslosengeld, 55.000 weniger als vor einem Jahr. Die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) lag im April bei 4.241.000. Gegenüber April 2017 war dies ein Rückgang von 184.000 Personen. 7,8 Prozent der in Deutschland lebenden Personen im erwerbsfähigen Alter waren damit hilfebedürftig.

Ausbildungsmarkt

Von Oktober 2017 bis April 2018 meldeten sich bei den Agenturen für Arbeit und den Jobcentern 429.000 Bewerber für eine Ausbildungsstelle, 15.000 weniger als im Vorjahreszeitraum. Von diesen waren 228.000 im April noch auf der Suche. Gleich-zeitig waren 475.000 Ausbildungsstellen gemeldet. Das waren 13.000 mehr als vor einem Jahr. 282.000 Ausbildungsstellen waren im April noch unbesetzt. Am häufigsten wurden Ausbildungsstellen angeboten für angehende Kaufleute im Einzelhandel (30.500), Verkäuferinnen und Verkäufer (19.800) und Kaufleute für Büromanagement (19.200). Wie in den Vorjahren zeigen sich auch 2017/18 regionale, berufs-fachliche und qualifikatorische Disparitäten, die den Ausgleich von Angebot und Nachfrage erheblich erschweren.

Jahreshauptversammlung der SPD-Ortsverein Haspe-Süd

Foto 1 OV-Vorstand neu SPD Haspe-Süd_24.04.2018Ganz im Sinne des Erneuerungsprozesses der Partei stand auch die rege besuchte diesjährige Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Haspe-Süd. Das selbst formulierte Ziel des Ortsvereins, sich personell zu erneuern, wurde auch erfolgreich in die Tat umgesetzt. An der Spitze des mitgliederstärksten SPD-Ortsvereins in Haspe wurde nach der einstimmigen Wiederwahl von Timo Schisanowski zum Vorsitzenden ein echter Generationswechsel vollzogen indem Vera Besten und Christian Thieser als neues Vize-Duo die Nachfolge von Rita Huvers und Udo Röhrig antreten.
Ein halbes Dutzend Mitglieder der für zwei Jahre bis 2020 gewählten Vorstandsmannschaft gehört dem Gremium gänzlich neu an mit Frank Müller (Hauptkassierer), Detlef Bracht, Thomas Eckhoff, Markus Frank, Larissa Müller sowie Lisa Rüdell (alle Beisitzer). Wie bereits weit im Vorfeld angekündigt gehört das hoch verdiente 60plus-Trio Erika Harmsma, Peter Müller und Jochen Schmidt dem neuen Vorstand auf eigenen Wunsch hin nicht mehr an. Die Ausgeschiedenen waren in Summe über 50 Vorstandsjahre aktiv im Ortsverein und wurden mit viel Dank und Applaus der Mitglieder gebührend aus dem Vorstand verabschiedet.
Den Vorstand, gewählt mit Stimmergebnissen von durchgängig 90 bis 100 Prozent, komplettieren Fleming Borchert (Bildungsobmann), Dietmar Thieser (stv. Bildungsobmann), Dennis Schrötter (stv. Kassierer), Karla Thieser (Schriftführerin), Susanne Nebe (stv. Schriftführerin) sowie Rita Huvers, Jutta Müller, Monika Rabenschlag-Spiljar, Udo Röhrig und Jürgen Schneider (alle Beisitzer).
Nach der erfolgreichen personellen Neuaufstellung des Ortsvereins steht schon im nächsten Monat wieder der inhaltliche Diskurs im Fokus, wenn am 29. Mai um 19 Uhr im Markanaheim, Markanaplatz 1, der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel zum bundespolitischen Bericht aus Berlin zu Gast sein wird. Alle interessierten Bürger sind hierzu herzlich willkommen und eingeladen.

Klares Signal von der Landesregierung zur IGA 2027

(CDU) „Ministerpräsident Armin Laschet hat im Namen der Landesregierung ein deutliches und positives Signal an den Regionalverband Ruhr zur IGA 2027 gesendet“, freut sich Roland Mitschke, CDU-Fraktionsvorsitzender im Ruhrparlament. „Die CDU im RVR begrüßt den Vorschlag aus Düsseldorf, weitere lösungsorientierte Gespräche auf Verwaltungsebene führen zu wollen“, so Mitschke weiter.  

Aus einem Schreiben des Ministerpräsidenten geht eindeutig die Bereitschaft der Landesregierung hervor, die Region bei der Realisierung der Internationalen Gartenbauausstellung unterstützen zu wollen.

„Der Ministerpräsident macht aber auch deutlich, dass die Verwaltung des Regionalverbandes Ruhr ihre Hausaufgaben bisher nicht gänzlich erledigt hat“, warnt Roland Mitschke. „Eine pauschale Förderung eines solchen Großprojekts in Höhe von 200 Mio. € durch die Landesregierung wird es nicht geben können. Das war allerdings schon sehr früh klar, und hat mit der neuen Landesregierung nichts zu tun. Auch die alte Landesregierung hat schließlich zum ursprünglichen Konzept keine verbindliche Zusage gegeben“, erläutert Mitschke.

 

Die Verwaltung des RVR hat sehr lange gebraucht um eine belastbare Projektliste nach Düsseldorf zu schicken, aus der projektbezogene, konkrete Fördersummen hervorgehen. „Bisher beinhaltete die Liste auch Projekte, die unabhängig von der IGA 2027 von anderen Trägern (z.B. verschiedenen Städten) für Landesförderprogramme angemeldet werden. Dadurch sind Summen in die Diskussion gekommen, die nicht vermittelbar sind. Weniger kann eben im Ergebnis mehr sein“, so Roland Mitschke abschließend.

Zwei Unfälle in der Hagner Innenstadt

 

Hagen. Zwei Unfälle innerhalb einer Stunde sorgten am
Donnerstagvormittag für erhebliche Behinderungen in der Innenstadt.
Gegen 10.10 Uhr befuhr eine 27 Jahre alte Ford-Fahrerin den
Märkischen Ring aus der Volmestraße kommend und bog nach links in die
Rathausstraße ab. Zeitgleich kam aus Richtung Emilienplatz ein
bevorrechtigter 58-jähriger Seat-Fahrer und im Kreuzungsbereich
prallten die beiden Fahrzeuge mit hoher Wucht zusammen. Die
eineinhalb Jahre alter Tochter der wartepflichtigen Ford-Fahrerin
wurde vorsorglich mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht,
an beiden Fahrzeugen entstanden Schäden in Höhe von 30000 Euro, sie
waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Eine
Stunde später wechselte ein Sattelzug, gesteuert von einem 59 Jahre
alten Fahrer, auf dem Bergischen Ring zwischen Berg- und Hochstraße
vom linken auf den rechten Fahrstreifen. Zu diesem Zeitpunkt befand
sich eine 27-jährige Daewoo-Fahrerin auf der rechten Spur und wurde
zwischen der Zugmaschine und einem am Fahrbahnrand parkenden BMW
eingekeilt. Die junge Frau verletzte sich leicht und ein
Rettungswagen brachte sie ebenfalls ins Krankenhaus. Die
Gesamtschäden lagen hier bei etwa 20000 Euro. Durch die beiden
Unfälle kam es zu deutlichen Behinderungen im Innenstadtbereich.