Jobcenter Hagen mit neuem Gebäude

Am Graf-von-Galen-Ring 18 sind neben „Job Future“ auch der Integration Point sowie der Bewerber-Service eingezogen.

jobAlles neu macht im Jobcenter Hagen mal nicht der Mai, sondern ein saniertes Gebäude – und das auch schon Ende April. Noch sind die Umzüge in den Graf-von-Galen-Ring 18 nicht komplett abgeschlossen. Aber der Integration Point und der Bewerber-Service haben die Arbeit am neuen Standort schon aufgenommen. Bislang war der Integration Point, die Anlaufstelle für Geflüchtete im Leistungsbezug SGBII, im Gebäude Körnerstraße 98-100 untergebracht. Der Bewerber-Service saß am Berliner Platz 2 und das Weiterbildungs-Infozentrum „Job Future“ ist ganz neu entstanden.
„Da sich die Zahl unserer Kundinnen und Kunden seit 2015 stark erhöht hat, haben wir mehr Personal eingestellt. Daher benötigten wir neue Büroflächen in der Nähe“, erklärt Jobcenter-Geschäftsführerin Andrea Gebhardt. Auch für „Job Future“ wurden Räumlichkeiten gesucht. Fündig wurde das Jobcenter am Graf-von-Galen-Ring 18 – direkt neben dem Jobcenter. 1050 Quadratmeter auf fünf Etagen (Erdgeschoss und vier Geschosse) sind nun hinzugekommen. Steht man vor dem Gebäude, sieht man zwei Zugänge. Der rechte ist der zu „Job Future“. Der linke führt zum Integration Point und dem Bewerber-Service. Hier gibt es – wie am Haupteingang am Berliner Platz 2 – eine Eingangszone mit Wartebereich.
Geschäftsführerin Andrea Gebhardt freut sich besonders darüber, dass für die ansprechende Gestaltung von „Job Future“ Designstudierende der HMKW Hochschule für Medien Kommunikation und Wirtschaft gewonnen werden konnten. „Die Studierenden haben nicht nur Ideen eingebracht, wie man beispielsweise die Beschilderung optimal gestalten kann, sondern die Schilder auch selbst hergestellt und angebracht“, lobt die Geschäftsführerin. Professor Markus Schröppel, der den Studiengang leitet, sieht die Kooperation mit dem Hagener Jobcenter als große Chance für die jungen Leute: „Hier haben sie ein echtes Projekt, an dem sie unter realen Bedingungen etwas gestalten können.“ Karin Schellenberg, Teamleiterin Bewerber-Service und damit auch von Job Future, ist begeistert von den schön gestalteten Räumlichkeiten, die einladend wirken: „Das ist wichtig, denn wir gehen hier für die Zukunft unserer Kundinnen und Kunden an den Start.“
 
Das Infozentrum Job Future ist zu den regulären Öffnungszeiten des Jobcenters geöffnet: Montag, Dienstag und Donnerstag von 08.00 Uhr bis 16.00 Uhr sowie Mittwoch und Freitag von 08.00 Uhr bis 13.00 Uhr.
Wegen Veranstaltungen am 02.05. und 11.06. ist an diesen Tagen ein Besuch aber erst ab 10.30 Uhr möglich.
Informationen und auch Termine rund um Job Future gibt es auf der Homepage www.jobfuture.info
 

 

Polizei-Orchester begeistert Oberlinschüler

Foto1aWetter (Ruhr). Ausgelassene Stimmung herrschte in der Aula der Oberlinschule: Die Mädchen und Jungen mit teilweise schweren Behinderungen gingen beim Auftritt der sechs Musiker der Big Band des Landespolizeiorchesters NRW voll mit. „Unsere Schüler waren total begeistert“, freute sich Lehrerin Carla Klimke.

Das Polizeiorchester besucht seit mehreren Jahren die Förderschule der Evangelischen Stiftung Volmarstein. Am 5. Oktober, so die Planung, gibt sogar die gesamte Bigband des Orchesters in der Martinskirche ein Benefizkonzert zugunsten der Oberlinschule.

Begleitet wurde der jüngste Auftritt in Volmarstein einmal mehr von Werner Hahn, Leiter des Kinder- und Jugendtheaters Siegen. Viele Oberlinschüler kennen ihn schon aus der Zeit, als er in ähnlicher Funktion in Hagen tätig war. Schon damals besuchte er regelmäßig die Förderschule, um sich gemeinsam mit den Kindern für verschiedene Kultur-Projekte zu engagieren.

Diesmal stand Werner Hahn als Moderator und Sänger auf der Bühne. Er erklärte den Mädchen und Jungen im Publikum die Funktionsweise der verschiedenen Instrumente – und zwar von Posaune und Trompete über Schlagzeug, Keyboard bis zur E-Gitarre. Dabei stellte sich heraus, dass sich die Oberlinschüler mit einigen Instrumenten gut auskannten.

19. Trödelmarkt auf der Springe: Anmeldungen ab sofort möglich

Hagen. Der große städtische Trödelmarkt auf der Springe findet dieses Jahr am Pfingstsonntag, 20. Mai, bereits zum 19. Mal statt. Die Beliebtheit des Marktes resultiert insbesondere daher, dass das Anbieten von Trödel im eigentlichen Sinne im Vordergrund steht und Neuwaren nur in einem stark begrenzten Rahmen angeboten werden.

Anmeldungen werden ab sofort jeweils von dienstags bis freitags von 9 bis 12 Uhr im Rathaus I, Rathausstraße 11, Zimmer B.245, entgegengenommen. Die Anmeldegebühr für private Teilnehmer beträgt 5 Euro pro laufenden Meter. Autos oder Anhänger können hinter dem Stand abgestellt werden, wenn der Stand mindestens eine Länge von 5 Meter (abhängig von der Größe des Fahrzeugs) hat. Gewerbliche Teilnehmer zahlen pro laufenden Meter 10 €, die Fahrzeuge können ebenfalls bei einer Standlänge von mindestens 5 Meter kostenlos hinter dem Stand abgestellt werden. Für die Eckplätze werden zusätzlich 10 € berechnet.

Aus organisatorischen Gründen können telefonische oder schriftliche Reservierungen und Anmeldungen nicht entgegengenommen werden. Die ausgestellte Quittung berechtigt zum Befahren der Veranstaltungsfläche, auf der die Standplätze eingezeichnet und gekennzeichnet sind. Die Quittungsnummer ist gleichzeitig die Standplatznummer.

Für das leibliche Wohl ist wie in den vergangenen Jahren mit reichlich Auswahl gesorgt. Darüber hinaus beteiligt sich die angrenzende Gastronomie mit besonderen Angeboten.

Der Polizeibericht

Nach Trunkenheitsfahrt Schnaps-Cola an Tankstelle bestellt –
Anschließend Widerstand

Hagen (ots) – Am Dienstag, 24.04.2018, rief die 36-jährige
Mitarbeiterin einer Tankstelle die Polizei. Kurz zuvor, gegen 13:10
Uhr, betrat ein Mann (21) dem Verkaufsraum. Er roch stark nach
Alkohol und wollte ein Bier, sowie ein Schnaps-Cola-Gemisch,
erwerben. Die Angestellte fragte den Mann nach seinem Ausweis, da er
sehr jung aussah. Zunächst hielt er einen Firmenausweis ohne
Geburtsdatum vor. Als er dann angab, seinen richtigen Ausweis aus dem
Auto holen zu wollen, wurde die Mitarbeiterin hellhörig. Sie wies den
Mann darauf hin, dass er alkoholisiert kein Auto fahren dürfe.
Anscheinend ließ ihn diese Warnung unberührt. Er stieg in seinen Opel
und fuhr in Richtung Feithstraße davon. Die 36-Jährige verständigte
die Polizei und gab das Kennzeichen durch. Eine
Streifenwagenbesatzung traf den 21-Jährigen in seiner Wohnung in
Boele an. Er lehnte einen freiwilligen Alkoholtest genauso vehement
ab, wie er sich gegen eine entsprechend folgende Blutprobenentnahme
sperrte. Die Beamten mussten den Mann zu Boden bringen und ihm
Handschellen anlegen. Anschließend entnahm ihm ein Arzt im
Polizeigewahrsam drei Blutproben. Eine erste Auswertung ergab einen
Wert von über 1,5 Promille. Den Führerschein stellten die Beamten
sicher. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen übernommen.

Ladendieb versteckte Diebesgut im Kinderwagen

Hagen (ots) – Ein aufmerksamer Ladendetektiv erwischte am Dienstag
in der Mittagszeit einen jungen Mann, der mit Kinderwagen und Ehefrau
getarnt, in einem Supermarkt in der Innenstadt einen Ladendiebstahl
beging. Der 23-Jährige packte Kosmetikartikel im Wert von 30 Euro in
den Kinderwagen legte. Als er dann die Kasse ohne etwas zu Zahlen
passierte, sprach der Zeuge das Pärchen an. Da sie sich nicht
ausweisen konnten, informierte er die Polizei. Nach der
Identitätsfeststellung konnten die beiden ihren Weg fortsetzen, einen
Grund für den Diebstahl nannten sie nicht. Die eingesetzten
Polizisten legten eine Anzeige vor.

Fenstersicherungen halten Einbruchsversuch stand

Hagen (ots) – Am Dienstagnachmittag meldete eine Anwohnerin aus
der Humpertstraße der Polizei einen versuchten Einbruch. Die Frau
bewohnt eine Erdgeschosswohnung in einem Mehrfamilienhaus und gegen
12.00 Uhr stellte sie fest, dass an einem rückwärtigen Fenster
frische Kratzer zu sehen waren. Bei der Überprüfung durch die
eingesetzten Polizisten zeigte sich, dass Einbrecher versucht hatten,
das Fenster aufzuhebeln. Da im Rahmen allerdings sogenannte Pilzköpfe
verbaut und die Griffe mit Schlössern versehen waren, gelangten die
Täter nicht in die Wohnung. Kripobeamte sicherten die Spuren und
legten eine Anzeige wegen des versuchten Einbruchs vor. Zeugen, die
verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Vorfall gemacht
haben, melden sich bitte unter der 986 2066. Mieter oder Hausbesitzer
können sich bei der Kriminalpolizei kostenlos beraten lassen,
vereinbaren Sie einen Termin bei den Beamten des Präventionsteams
unter der 986 1535.

Wohnungseinbruch in Altenhagen

Hagen (ots) – Als ein 25 Jahre alter Mieter am Dienstagnachmittag
nach Hause kam, musste er feststellen, dass die Etagentür zu seiner
Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Dreieckstraße aufgebrochen
war. Der ober die unbekannten Täter hatten sie aufgehebelt, sich so
Zugang verschafft und die Wohnung durchsucht. In einer Schublade
hatte der Geschädigte einen dreistelligen Geldbetrag aufbewahrt, der
den Einbrechern erbeuteten. Die Tatzeit lässt sich nur grob
eingrenzen, am Vorabend hatte der 25-Jährige gegen 21.30 Uhr die
Wohnung verlassen und am Dienstag um 16.00 Uhr den Einbruch bemerkt.
Die Kripo sicherte Spuren am Tatort, Hinweise bitte an die 986 2066.

„Wir finden zusammen“: Inklusiver Sternmarsch am 5. Mai

 

SONY DSCWetter (Ruhr). Flagge zeigen für die Gemeinsamkeit: Am Samstag, 5. Mai, laden die Stadt Wetter (Ruhr), die Ev. Stiftung Volmarstein und das Frauenheim Wengern im Rahmen des Aktionsplanes „Menschengerechte Stadt Wetter“ zu einem Sternmarsch ein. Das Motto lautet „Wir finden zusammen – Inklusion von Anfang an.“ Hintergrund ist der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung.

Wir wollen mit dem Sternmarsch ein weiteres Signal dafür setzen, wie menschengerecht unsere Stadt Wetter ist“, so Edelgard Spiegelberg, Leiterin des Frauenheims. Und Daniel Starosta von der ESV fügt hinzu: „Mit dieser Feier wollen wir auch den vielen Bürgerinnen und Bürgern danken, die sich seit Jahren so leidenschaftlich am gesamten Aktionsplan-Prozess in Wetter beteiligen.“

Um 14 Uhr starten Gruppen vom Verwaltungsgebäude Bornstraße, der Außenstelle des Frauenheims an der Wasserstraße, vom Haus Schöntal an der Schöntaler Straße und von der Shell Tankstelle Kaiserstraße (hier Start um 14.15 Uhr) aus mit ihrem sternförmigen Marsch zum Ziel am Bahnhofsplatz. Straßen müssen für den Sternmarsch nicht gesperrt werden, in Absprache mit der Polizei werden von den einzelnen Startpunkten bis zum Bahnhofsplatz die Gehwege benutzt.

Die einzelnen Gruppen tragen jeweils ein Banner mit dem Motto der Veranstaltung („Wir finden zusammen – Inklusion von Anfang an“) vorneweg. Zudem führt jede Gruppe ein farbiges Puzzlestück (bekannt aus dem Aktionsplan) mit. Diese Puzzlestücke, ebenfalls mit dem Veranstaltungsmotto beschriftet, werden am Bahnhofsplatz zu einem großen Puzzle zusammengefügt.

Die Veranstaltung auf dem Bahnhofsplatz (15 bis 17 Uhr) beginnt mit Grußworten von Bürgermeister Frank Hasenberg, ESV-Vorstand Jürgen Dittrich und Edelgard Spiegelberg vom Frauenheim Wengern. An einem Stand der Polizei können sich die Besucher einen Alterssimulationsanzug überstreifen und ihr Glück auf einem Rollator – Parcours versuchen. Dazu gibt es weitere Infostände mit Materialien zum kommunalen Aktionsplan und zur Aktion Mensch.

Mit Kinderschminken und jeder Menge Luftballons ist am Samstag auch für die kleinen Besucher gesorgt. Das Frauenheim Wengern ist bereits zum Markt mit selbstgemachten Schmalz- und Marmeladenbroten und selbst produzierten Säften vor Ort. Zudem verkauft das Frauenheim dort Kräuter und Jungpflanzen. Ab 15 Uhr gibt es noch weitere kalte Getränke für die Besucher. Die bereits vom Brückenlauf in Wetter bekannte inklusive Band „Workers Delight“ sorgt für die musikalische Stimmung. Übrigens: Bei schlechtem Wetter findet das Event im Veranstaltungszentrum der Sparkasse (Eingang Bahnhofsplatz) statt.

Organisiert wurden der Sternmarsch und das Fest auf dem Bahnhofsplatz seit dem Sommer letzten Jahres von Vertretern der Stadt, des Frauenheims, der ESV, der Polizei und der Aktionsplan-Arbeitsgruppe „Inklusive Verwaltung.“ Mit viel Engagement dabei waren mit Claudia Kockskämper und Horst Jung auch zwei Mitglieder des Wohnheim-Beirates des Frauenheims. „Wir wollen mit dieser Veranstaltung am Europäischen Protesttag auch unseren kommunalen Aktionsplan noch einmal präsenter machen“, erklärt Margot Wiese, Fachbereichsleiterin Soziales bei der Stadt Wetter. Das klappt umso besser, je mehr Menschen am Samstag, 5. Mai, das Motto „Wir finden zusammen“ ernst nehmen und mitmachen…

Verkehrsprognose zum verlängerten Wochenende / 1. Mai

(straßen.nrw). Der 1. Mai, der „Tag der Arbeit“, fällt in der kommenden Woche auf einen Dienstag. Begünstigt durch den Brückentag (30.4.) nutzen viele Bürgerinnen und Bürger das verlängerte Wochenende für einen Kurzurlaub oder für Ausflüge. Daher ist besonders bei schönem Wetter mit z.T. wesentlich mehr Verkehr und Stau zu rechnen.

In den Niederlanden beginnen Samstag (28.4.) die einwöchigen Maiferien, daher ist ab Freitag (27.4.) auf den Fernreisestrecken wie der A3 und A61 in Richtung Süden und der A30 in Richtung Osten mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen.

Die Straßen.NRW-Verkehrszentrale rechnet mit einem ansteigenden (Reise-) Verkehr am Freitag (27.4.) ab 15 Uhr. Die Situation dauert bis in die Abendstunden an. Samstag (24.3.) muss ab dem Vormittag mit erhöhtem Verkehrsaufkommen gerechnet werden. Der Rückreiseverkehr wird sich insgesamt über die anschließenden Tage verteilen. Wenn möglich, berücksichtigen Sie diese Zeiträume bei Ihrer Reiseplanung.

Aufgrund von Arbeiten (Brückenabriss) im Autobahnkreuz Köln-Nord ist die A1 zwischen dem Autobahnkreuz Köln-West und der Anschlussstelle Köln-Niehl ab Freitag (27.4.) 22 Uhr in beiden Richtungen voll gesperrt. Auch die Verbindung von der A3 (aus Oberhausen kommend) auf die A1 in Richtung Koblenz ist gesperrt. Die Arbeiten dauern bis Montagfrüh (30.4.). In dem Zeitraum steht auf der A1 zwischen dem Autobahnkreuz Leverkusen-West und Köln-Niehl in beiden Fahrtrichtungen nur jeweils ein Fahrstreifen zur Verfügung. Auch dort finden Bauarbeiten statt.

Auf der A40 Rheinbrücke Neuenkamp steht in der Zeit von Donnerstag (26.4.) 22 Uhr bis Montagfrüh (30.4.) um 5 Uhr in Fahrtrichtung Essen nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, über die parallel verlaufende A42 auszuweichen.

Baumaßnahmen auf der A3 zwischen Leverkusen-Opladen und Solingen sowie auf der A45 Lennetalbrücke und der A1 im Bereich Volmarstein (jeweils beide Fahrtrichtungen) sorgen neben der Sperrung für Fahrzeuge über 3,5t auf der Leverkusener A1-Rheinbrücke für Engpässe und können besonders an den oben genannten Tagen zu Behinderungen und Staus führen.

Weiterhin muss im Wesentlichen auf folgenden Strecken mit Behinderungen gerechnet werden:
* Auf der A61 und der A565 im Bereich Meckenheim kann es zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen kommen.
* Auf der A43 im Raum Bochum-Recklinghausen ist mit Behinderungen und einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen. Im Autobahnkreuz Recklinghausen finden Umbauarbeiten statt, um bisher gesperrte Verbindungen freigeben zu können.
* Die A59 ist, bedingt durch den Brand unterhalb der Berliner Brücke, in Fahrtrichtung Dinslaken weiterhin gesperrt.
* Auf der A40 ist der Tunnel Grumme bei der Anschlussstelle Bochum-Stadion in beiden Richtungen Freitagnacht (27.4./28.4.) von 21 Uhr bis 5 Uhr gesperrt.
* Auf der A44 ist im Bereich Werl mit Staus zu rechnen.
* Auf der A2 wird in Fahrtrichtung Dortmund vor dem Autobahnkreuz Bad Oeynhausen ein Fahrbahnübergang repariert, es stehen zwei Fahrstreifen zur Verfügung.

Weiterhin fallen aufgrund von Baumaßnahmen der Deutschen Bahn zwischen Köln-Mülheim und Düsseldorf bis 19.5. teilweise Verbindungen im Fern- und Regionalverkehr aus.

Auf der Seite http://www.Verkehr.NRW werden Informationen wie die aktuelle Verkehrslage sowie (auch zukünftige) Baumaßnahmen übersichtlich dargestellt. Über 200 Webcams vermitteln den Nutzern einen „Eindruck wie vor Ort“.

An dieser Stelle noch der Hinweis, dass bei Schrittgeschwindigkeit oder im Falle eines Staus auf Autobahnen sowie auf Außerortsstraßen mit mindestens zwei Fahrstreifen für eine Richtung eine Rettungsgasse zu bilden ist: „Links nach Links, der Rest nach Rechts, der Seitenstreifen ist nicht zu nutzen.“ Im Bereich von Anschlussstellen ist in den rechten Fahrspuren eine Einfahrspur von der Autobahneinfahrt in die Rettungsgasse freizuhalten.

Wir wünschen allen Verkehrsteilnehmern eine sichere und stressfreie Reise.

Spiel- und PEKiP-Gruppen in der Paul-Gerhardt-Gemeinde

 

Es sind noch wenige Plätze frei in den nach den Sommerferien startenden Spiel- und Krabbelgruppen der Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde an der Overbergstraße 83 unter der Leitung von Margit Roland. Die Spielgruppe „Die kleinen Strolche“ (ab 18 Monate) trifft sich ohne Eltern montags und mittwochs für je drei Stunden. Der Kurs „Strolche +“ am Dienstagvormittag, ein Bewegungs- und Sportkurs für Kinder ab 18 Monaten (ebenfalls 3stündig, ebenfalls ohne Eltern), kann hinzugebucht werden. Er kann auch unabhängig von der Spielgruppe besucht werden.

Am Donnerstagvormittag sucht die Krabbelgruppe für die Allerkleinsten (6-18 Monate, 90 Minuten; mit Eltern) noch Verstärkung. Hier fließen PEKiP-Elemente mit ins Konzept ein. Ebenfalls am Donnerstagvormittag startet eine Krabbelgruppe für Kinder ab 18 Monaten (90 Minuten; mit Eltern). Informationen und Anmeldung für alle Kurse bei Frau Roland, Tel.: 589654.

Fossilien- und Mineraliensuche für Kinder

Zweiter Termin wegen des großen Andrangs

Wegen des großen Interesses an der Fossilien- und Mineraliensuche im Steinbruch Hohenlimburg für Kinder bietet das Museum Wasserschloss Werdringen zusammen mit GeoTouring am Sonntag, 29. April, von 15 bis 18 Uhr eine zweite Veranstaltung für Kinder von vier bis zehn Jahren an.

Für die Kinder ist die Begleitung durch einen Erwachsenen erforderlich. Wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk (fest geschlossene Schuhe oder Gummistiefel), Hammer sowie ein Schutzbrille (Sonnenbrille, Schwimmbrille oder ähnliches) sind notwendig, empfehlenswert ist eine Lupe und Verpflegung. Außerdem sollten Rucksack oder Tasche für die Fundstücke nicht vergessen werden. Da ein Helm für das Betreten des Steinbruchs notwendig ist, bitte für jedes Kind einen Fahrradhelm mitbringen. Die Helme für die Erwachsenen werden gestellt.

Das Programm kostet für ein Kind ab vier Jahren 8 Euro und für einen Erwachsenen 12 Euro. Eine Anmeldung für die Exkursion ist zwingend erforderlich und wird unter Telefon 02331/207-2740 oder 0178/1964177 entgegengenommen.