Schlag gegen Netzwerk der Organisierten Kriminalität in NRW – Schleusung, Zwangsprostitution und Ausbeutung

Schlag der Bundespolizei gegen Netzwerk der Organisierten Kriminalität in
Nordrhein-Westfalen Schleusung, Zwangsprostitution und Ausbeutung GSG
9 der Bundespolizei im Einsatz

Schlag gegen Netzwerk der Organisierten Kriminalität in NRW – Schleusung, Zwangsprostitution und Ausbeutung weiterlesen

Oli Trelenberg radelt für den Wünschewagen –Hagen sagt „Danke!“

Oli radelt2018_Foto Stadt Hagen Clara BerweHagen. „Tue Gutes – und rede darüber“ – getreu dem Motto radelt der Hagener Oliver Trelenberg, den alle eigentlich nur unter seinem Kürzel „Oli“ kennen, seit 2014 quer durch Deutschland, um durch Öffentlichkeitsarbeit und das Sammeln von Spenden auf die Belange vieler Krebspatienten aufmerksam zu machen. 2018 startet die Tour am 15. Mai in Stuttgart und führt über rund 2.500 Kilometer bis in die Bundeshauptstadt, wo sie am 30. Juni endet. Oliver Trelenberg besuchte kurz vor Beginn seiner diesjährigen Tour Oberbürgermeister Erik O. Schulz im Hagener Rathaus an der Volme.

Oli radelt2018_Tour_Foto Stadt Hagen Clara BerweSchulz hat in diesem Jahr zum dritten Mal die Schirmherrschaft für die Rad-Benefiztour von Oli Trelenberg übernommen. Bereits im Vorfeld hatte er rund 40 andere Oberbürgermeister und Bürgermeister in den Städten entlang der diesjährigen Strecke angeschrieben und um Spenden und kostenfreie Übernachtungen gebeten. „Inzwischen haben sich dreiviertel meiner Kolleginnen und Kollegen bei uns gemeldet und ihre Unterstützung zugesagt – ein toller und nachhaltiger Beweis für das Engagement von Oli Trelenberg“, sagt Hagens Oberbürgermeister.

2013 war Oliver Trelenberg selber an Kehlkopfkrebs erkrankt. Die Erfahrungen mit dieser heimtückischen Krankheit haben dazu geführt, dass er unter dem Motto „Oli radelt“ auf seinen Radtouren über Krebskrankheiten informiert, Wege aus persönlichen Lebenskrisen aufzeigt, Spenden sammelt und mit zahlreichen Menschen in Kontakt kommt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Auf seinen Touren konnte Oli Trelenberg allein in den Jahren 2016 und 2017 die stolze Spendensumme von 13.239 Euro sammeln. Dieses Geld ging ohne Abzüge komplett an den Verein „Engel mit Herz e.V.“, der sich unter anderem zum Ziel gesetzt hat, Spenden für von Armut betroffene Krebspatienten zu sammeln, um diesen damit einen Urlaub finanzieren zu können.

Ende des vergangenen Jahres hatte Oli Trelenberg Gelegenheit, sein Projekt unter anderem Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, dem nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet und dem Fernsehmoderator Johannes B. Kerner vorzustellen. Alle zeigten sich sehr beeindruckt von diesem großartigen, ehrenamtlichen Engagement.

Nach mehreren Jahren Zusammenarbeit mit dem Verein „Engel mit Herz e.V.“ sammelt Oli Trelenberg in diesem Jahr für ein neues Projekt Spenden. Ausgewählt hat er das Projekt „Wünschewagen“ des Regionalverbandes Ruhr e.V. des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB).

Die Projektleiterin des Wünschewagens, Nazan Aynur, war eigens mit einem Wünschewagen nach Hagen gereist, um ihr Projekt vorzustellen. Der Wünschewagen ist ein Ehrenamtsprojekt, das 2014 in Essen gestartet ist und sich ausschließlich über Spenden- und Sponsorenmittel sowie über freiwillige Mitarbeit und ASB-Eigenmittel finanziert. Unter dem Motto „Letzte Wünsche wagen“ begleitet und betreut der Wünschewagen des ASB schwerstkranke Menschen jeden Alters bei der Erfüllung ihres letzten Wunsches.

Der Wünschewagen ist in seiner gesamten Ausstattung ein Krankentransportwagen – das heißt, alle medizinischen und sanitätstechnischen Geräte sind an Bord, um im notwendigen Fall den Fahrgast adäquat versorgen zu können. Dieses Equipment ist allerdings versteckt gehalten hinter Einbauschränken, um dem Fahrzeug einen Flair von Campingwagen zu verleihen. Der Wünschewagen ist im Gegensatz zu einem üblichen Einsatzfahrzeug rundum panoramaverglast, sodass der Fahrgast bereits während der Fahrt den Ausblick genießen kann. Die Scheiben sind verdunkelt, sodass die Privatsphäre gewahrt wird. Zudem bietet der Wagen Platz für eine weitere Begleitung des Fahrgasts. Inzwischen gibt es in Essen zwei Fahrzeuge, die zwei- bis dreimal wöchentlich unterwegs sind. Weitere Informationen finden sich auf der Website http://www.wuenschewagen.com.

Seit 2015 ist das Projekt dabei, sich bundesweit auszudehnen. Ende dieses Jahres wird es in allen Bundesländern einen Wünschewagen geben. Oli Trelenberg wird bereits auf seiner jetzigen Tour viele Stationen mit Wünschewagen anfahren und diesen einen Besuch abstatten.

Oberbürgermeister Schulz zeigte sich tief beeindruckt über dieses Projekt und wünschte Oli für seine diesjährige Tour viel Sonne am Himmel und in den Herzen der Menschen, mit denen er in den rund sechs Wochen ins Gespräch kommen wird. Alle Details zur diesjährigen Tour sowie zu den Hintergründen und Spendenzielen finden sich unter www.oli-radelt.de .

Einweihungsfeier am Spielplatz Schöntal

SONY DSCMit bunten Luftballons und leckeren Berlinern feierten Kinder, Eltern und Anwohner gemeinsam mit Spielplatzpaten sowie Vertretern der Stadt und des Rates am Dienstag eine kleine Einweihungsfeier auf dem neugestalteten Spielplatz „Schöntal“. „Kinder sind unsere Zukunft, deshalb liegt es uns sehr am Herzen, die Qualitäten der Spielplätze in unserer Stadt nachhaltig zu steigern“, so Bürgermeister Frank Hasenberg in seiner kurzen Begrüßung. Und diese Qualität kann sich im Schöntal sehen lassen: Mehr Freifläche für Bewegungsspiele, eine neue Kletterspielwand mit vielen Möglichkeiten zum Hangeln, Klettern und Rutschen sowie eine Pergola mit Tisch- und Bankkombination. Bei der Planung der Neugestaltung (Kosten: 90.000 Euro) hatten sich übrigens auch die Kinder und Eltern mit Ideen und Anregungen rege beteiligt.

Schwerer Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen

Hattingen. Am heutigen Mittwoch ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der Isenbergstraße. Auf dem Teilstück zwischen Tippelstraße und Am Kempel sind zwei PKW frontal zusammen gestoßen.

Bei Eintreffen der Feuerwehr hatte bereits eine an der Einsatzstelle anwesende Ärztin mit der Erstversorgung der Patienten begonnen. Die Fahrerin des Renault befand sich bereits außerhalb des Fahrzeugs. Im Mercedes befanden sich noch Fahrer und Beifahrer. Die Feuerwehr sicherte zunächst die Einsatzstelle ab. Gleichzeitig wurde der Fahrer mit leichtem technischen Gerät patientenorientiert aus seinem Fahrzeug befreit und vom Rettungsdienst versorgt. Der Beifahrer konnte ohne technisches Gerät aus dem PKW befreit werden, und wurde auch umgehend durch Rettungsdienst und Notarzt versorgt.

Parallel zu Rettung und Versorgung der drei Fahrzeuginsassen mussten mehrere zur Unfallstelle gekommene Angehörige betreut werden. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr stellten außerdem den Brandschutz rund um die Einsatzstelle sicher. Ausgelaufene Betriebsmittel wurden abgestreut.

Für den angeforderten Rettungshubschrauber sicherten die Rettungskräfte den Landeplatz im Kreuzungsbereich Tippelstraße / Isenbergstraße.

Alle drei Patienten wurde in umliegende Krankenhäuser nach Essen, Bochum und Gelsenkirchen verbracht.

Für die Rettungsmaßnahmen sowie die spätere Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge wurde die Isenbergstraße in beiden Fahrtrichtungen für mehrere Stunden gesperrt.

Die Hattinger Feuerwehr war mit insgesamt 34 Kräften der Hauptwache sowie der freiwilligen Einheiten aus Mitte und Niederwenigern vor Ort. Hinzu kamen 16 Kräfte des Rettungsdienstes. Alarmiert waren hier, neben dem Rettungshubschrauber, drei Rettungswagen, ein leitender Notarzt, zwei weitere Notärzte sowie der organisatorische Leiter Rettungsdienst.

Zu viele Verkehrsunfälle mit Motorrädern zu Saisonbeginn

 

Märkischer Kreis. Im Jahr 2018 haben sich bereits jetzt 19
Kradunfälle mit Leichtverletzten und neun Schwerverletzten ereignet.
Bei der Auswertung wurde festgestellt, dass ca. die Hälfte der
verunfallten Kräder nicht aus dem Märkischen Kreis stammt. Weiterhin
lässt sich erkennen, dass eine hohe Anzahl der Unfälle mit Verletzten
aufgrund von individuellen Fahrfehlern passiert.

Die Topographie des Märkischen Sauerlandes lädt zum Kradfahren
ein. Kurvige Berg- und Talstrecken stellen jedoch besondere Ansprüche
an die Fahrer.

Die Polizei im Märkischen Kreis appelliert: Passen Sie ihr
Fahrverhalten an die Gegebenheiten der Strecke und das eigene
Fahrvermögen an! Steigern Sie ihr Fahrvermögen durch die Teilnahme an
Fahrsicherheitstrainings!

Am Sonntag, 15.04.2018, ereignete sich auf der L698 (Neuenrader
Str.) im Ortsteil Altena-Dahle ein Verkehrsunfall unter Beteiligung
einer Kradfahrerin aus dem Ruhrgebiet. Sie verlor im Bereich einer
Rechtskurve die Kontrolle über ihr Krad, stürzte, kollidierte mit der
Leitplanke und verletzte sich.

Die Strecke ist bei Motorradfahrern beliebt. Die dortigen Anwohner
beschweren sich massiv über die Lärmbelästigung durch die Kräder.

Der Polizeibericht | UPDATE

Fußballsammelbilder entwendet

Hagen (ots) – Fußballsammelbilder sind zurzeit begehrt, das musste
auch der Betreiber eines Kiosks in Altenhagen feststellen. Ein
Lieferant hatte am Dienstagmorgen gegen 04.00 Uhr außer Zeitschriften
noch drei Pakete Panini-Bilder im Gesamtwert von 270 Euro angeliefert
und an einem Seiteneingang des Kiosks in einem Hausflur abgelegt. Als
der Geschädigte um 06.00 Uhr sein Geschäft öffnen wollte, lagen
lediglich die Zeitungen im Flur. Polizeibeamte nahmen die Anzeige
auf, die Kripo ermittelt.

Dreiste Ladendiebinnen

Hagen (ots) – Zwei Frauen, 20 und 38 Jahre alt, hatten am
Dienstagnachmittag in einem Discounter an der Elberfelder Straße
Lebensmittel im Gesamtwert von über 100 Euro entwendet. Eine
Angestellte hatte sie beobachten können und als sie die Kasse mit
vollgepackten Tragetaschen passierten, ohne etwas zu bezahlen. Die
beiden mussten mit ins Büro und da die Personalien nicht zweifelsfrei
feststanden, wurde die Polizei informiert. Die Beamten nahmen die
Verdächtigen mit zur Wache, das Diebesgut blieb im Geschäft. Erst
nachdem die Identität geklärt war, konnten die beiden Frauen ihren
Weg fortsetzen. Auf sie kommt nun eine Strafanzeige zu.

Diebe flüchten mit Tablet – Ladendetektive können sie aufhalten

Hagen (ots) – Am Dienstag beobachtete ein 43-jähriger
Ladendetektiv in einem Elektronik-Fachmarkt auf der Mittelstraße zwei
Männer, die sich in verdächtiger Weise im Bereich der Tablets
aufhielten. Gegen 12.55 Uhr versuchte einer der beiden Männer, ein
Samsung-Tablet in seine Hosentasche zu stecken. Als dies misslang,
nahm der andere Verdächtige das Gerät und steckte es unter seine
Jacke. Dann verließen die Männer das Geschäft. Der Ladendetektiv
hatte mittlerweile einen Kollegen informiert. Sie nahmen die
Verfolgung auf und konnten die Diebe noch vor dem Fachmarkt anhalten.
Der 33-jährige Verdächtige, der das Gerät unter seiner Jacke
versteckt hatte, verfügt in Deutschland über keinen festen Wohnsitz.
Er wurde von der zwischenzeitlich hinzugezogenen Polizei vorläufig
festgenommen und dem Polizeigewahrsam zugeführt. Die Ermittlungen
gegen ihn und seinen 49-jährigen Mittäter dauern an.

Personen in Notlagen – Zwei Einsätze für die Feuerwehr

Herdecke (ots) – Die Freiw. Feuerwehr Herdecke musste innerhalb
von zwei Tagen zu Personen in Notlagen ausrücken. Ein Kind drohte
Dienstagmittag um 12:55 Uhr aus einem Mehrfamilienhaus an der
Breddestraße zu fallen. Die Feuerwehr war bereits nach drei Minuten
mit Löschfahrzeug und Drehleiter vor Ort. Das Kind war bei Eintreffen
bereits durch die Mutter in Sicherheit gebracht worden. Der Einsatz
der Feuerwehr wurde daraufhin abgebrochen. Zeugen hatten
richtigerweise die Feuerwehr alarmiert, da sich das Kind ungeschützt
an einem offenen Fenster in einem Obergeschoss befand.

Weiter ging es am Mittwoch um 10:29 Uhr im Ortsteil Herrentisch.
Ein Kleinkind (16 Monate) hatte sich den Autoschlüssel ergattert und
sich selbst im Auto eingesperrt. Die Großmutter war außerhalb des
Fahrzeuges. Das Kind war der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt.
Zunächst wurde eine Decke als Sonnenschutz installiert. In konkreter
Absprache mit der Halterin wurde eine Seitenscheibe aus dem Fahrzeug
VW entfernt. Zuvor wurde die Scheibe abgeklebt, um möglichst wenige
gefährliche Scherben zu produzieren. Das Warten auf einen
Abschleppdienst, der ggf. über weiteres Spezialwerkzeug zur
Autoöffnung verfügt, hätte in diesem Fall zu lange gedauert. Das Kind
wurde vom Rettungswagen gesichtet blieb unverletzt. Ein
Einsatzleitwagen, ein Löschfahrzeug sowie ein Rettungswagen waren 45
Minuten im Einsatz.

Wetter – Feuerwehr zweimal im Einsatz

Wetter (Ruhr) (ots) – Der Löschzug Alt-Wetter wurde am
Dienstagabend um 20:52 Uhr zu einem Verkehrsunfall im Kreisverkehr
Grundschötteler Straße / Schwelmer Straße alarmiert. Hier war es aus
bisher noch ungeklärter Ursache zu einem Alleinunfall mit einem Krad
gekommen. Bei Eintreffen der ersten Kräfte an der Einsatzstelle wurde
der Fahrer schon durch Ersthelfer und den Rettungsdienst medizinisch
versorgt. Die Einsatzstelle wurde durch die Feuerwehr ausgeleuchtet
und das Krad anschließend aufgerichtet. Auslaufende Betriebsstoffe
wurden mit Bindemittel abgestreut. Nach einer guten Stunde konnten
die ausgerückten 18 ehrenamtlichen Einsatzkräfte wieder einrücken und
den Einsatz beenden.

Weiter ging es heute Morgen um 07:24 Uhr in der
Theodor-Heuss-Straße in Alt-Wetter. Anwohner hatten aus einer Wohnung
im 1. Obergeschoss einen ausgelösten Rauchmelder wahrgenommen und
daraufhin richtigerweise die Feuerwehr alarmiert. Durch die
Einsatzkräfte wurde die Wohnungstür schadenfrei geöffnet und die
Wohnung anschließend kontrolliert. Der Heimrauchmelder konnte im
Wohnzimmer vorgefunden werden. Ein Auslösegrund war allerdings nicht
feststellbar. Die Wohnungstür wurde wieder verschlossen und die
ausgerückten 16 ehrenamtlichen Einsatzkräfte konnten nach einer guten
halben Stunde wieder einrücken und an ihre Arbeitsplätze
zurückkehren.

Über 100 Fälle „falscher Polizisten“ / Plettenbergerin verliert ihren Schmuck

Märkischer Kreis. Eine Seniorin aus Plettenberg erhielt am späten Dienstagabend
mehrere Anrufe vermeintlicher Polizeibeamter. Die Betrüger spielten
der Dame vor, ihre Wertsachen seien gefährdet, weil eine rumänische
Tätergruppe zu ihr unterwegs sei. Die Anrufer brachten die Dame dazu
ihren Schmuck in eine Tasche zu packen und diese vor der Haustür zu
deponieren. Am nächsten Morgen war sie verschwunden.

Ebenfalls am gestrigen Tag erschien eine Seniorin in einer
Lüdenscheider Bank. Gegenüber einem Mitarbeiter gab sie an, ihre
Wertsachen abholen zu wollen. Die Mitarbeiter wurden wegen des
untypischen Verhaltens stutzig und informierten die Polizei. Echte
Polizisten erschienen in der Bank und konnten mit viel Mühe und
Überzeugungsarbeit die Dame davon überzeugen, dass sie betrogen
wurde. Auch hier hatten „falsche Polizisten“ zugeschlagen.

Seit Montag sind über 100 dieser Betrugsfälle bei der Polizei
bekannt geworden. Sie verteilen sich über das gesamte Kreisgebiet,
mit Schwerpunkt im Südkreis. Es ist von einer weitaus höheren
Dunkelziffer auszugehen und nicht auszuschließen, dass noch weitere
Seniorinnen oder Senioren geschädigt wurden.

Die Polizei wird Sie niemals um Geld oder Wertgegenstände bitten.
Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an Unbekannte. Auch
wenn Sie selbst nicht zum Kreis der Senioren gehören: Sprechen Sie
darüber! Informieren und sensibilisieren Sie Ihre Angehörigen und
Freunde! Informieren Sie im Verdachtsfall umgehend die Polizei unter
Notruf 110!

Weitere Informationen zu dieser und weiterer Betrugsmaschen
erhalten Sie auf www.polizei-beratung.de oder beim
Kriminalkommissariat Kriminalprävention/Opferschutz unter Telefon
02372/9099-5510.

Sachdienliche Hinweise zu den aktuellen Betrugsfällen nimmt jede
Polizeidienststelle entgegen.

Möchtegern Polizist rast mit Blaulicht durch die Innenstadt

Dortmund. Kleine Kinder spielen oft mit Polizeiautos und machen Tatütata
dabei. Diese kindlichen Spiele hat jetzt ein besonders „kluges“
Kerlchen (Achtung: Ironie!) aus Dortmund versucht in die Realität
umzusetzen. Ergebnis: Spielzeug bzw. Auto beschlagnahmt!

Gegen 22:25 Uhr am Montag, 16. April 2018, bemerkte eine
Polizeistreife einen VW-Golf, der auf dem Schwanenwall in Richtung
Osten fuhr. Auffällig: aufheulender Motor, deutlich überhöhte
Geschwindigkeit und die Krönung: ein Blaulicht auf dem Dach. Im
Einmündungsbereich Geschwister-Scholl-Straße raste das Auto dann über
eine rote Ampel, als gäbe es kein Morgen mehr. Die Möglichkeit, dass
es sich dabei um zivile Beamte handeln könnte, wurde aufgrund der
Fahrweise und einer kurzen Nachfrage über Funk ad acta gelegt.
Allerdings blieb die Fahndung „zunächst“ erfolglos.

Am nächsten Abend, 17. April, gingen die Beamten an den
einschlägigen „Raser-Treffpunkten“ auf die Suche. Im Bereich des
Ostwalls wurden die Beamten fündig: Dort stand der VW Allerdings ohne
Blaulicht. Der Halter des Fahrzeugs, ein 24-jähriger Dortmunder,
wollte mit der ganzen Sache zunächst nichts zu tun haben und stritt
alles ab. Dabei verfing er sich aber immer mehr in Widersprüchen.

In der Zwischenzeit wollte ein Bekannter (20 Jahre/ aus Dortmund)
ganz schlau sein und Kratzer auf dem Dach des Golfs wegwischen. Diese
stammten augenscheinlich vom dem „Blaulicht“, welches vor Ort nicht
gefunden werden konnte. Dieser 20-Jährige steigerte sich aber noch,
in dem er massiv die Kontrolle der Beamten behinderte und als
Höhepunkt einen Beamten tätlich angriff. Die Nacht durfte der
Hobby-Feinpolierer im Polizeigewahrsam verbringen. Anzeige folgt.

Insgesamt wurde die Beweislast durch weitere Ermittlungen gegen
den 24-jährigen immer erdrückender. Um die ganze Geschichte
abzukürzen erfolgte eine Rücksprache mit der Staatsanwalt. Die
Beamten beschlagnahmten das Auto. Der Führerschein wäre auch noch
dran gewesen, wenn der Dortmunder ihn denn mitgeführt hätte. Aber das
kann man ja im Rahmen der Ermittlungen noch nachholen. Diese dauern
an.

Bei aller Blaulicht Faszination, ganz ohne Spaß: Mit solchen
brandgefährlichen Aktionen gefährdet man nicht nur sich selber,
sondern auch Unbeteiligte!

Übrigens, für alle ernsthaft Interessierten, die mit einem echten
Polizeiauto und Tatütata zu einem Einsatz fahren möchten, gibt es
heute Nachmittag ab 16 Uhr die Möglichkeit, sich bei der regelmäßigen
Info Runde für Polizeibewerber zu informieren. Siehe auch:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3915795

Niemand ernsthaft verletzt – aber schauen Sie mal mit wie viel Glück…

Dortmund. Kaum zu glauben wenn man dieses Trümmerfeld sieht, dass niemand
bei dem Unfall ernsthaft verletzt wurde…ist aber so!

Die kurze Version des Unfalls klingt so: Stauende, Aufprall, 4
Beteiligte, 2 Leichtverletzte jede Menge Blechschaden, Stau und
Sperrung der Richtungsfahrbahn Bremen.

…und nun zum ausführlichen Unfallhergang: Ein 51-jähriger Lkw
Fahrer aus Vlotho bemerkte ein Stauende auf der A 1 bei Holzwickede
in Fahrtrichtung Bremen zu spät. Er versuchte zwar noch nach links
auszuweichen, die gelang allerdings nur semi-gut…

Sein LKW prallte gegen das Heck des im Stau wartenden LKW eines
46-jährigen Litauers. Dieser LKW schleuderte durch den Aufprall nach
links und kippte mitsamt seiner Ladung, einem aufgeladenen PKW, auf
die linke Fahrzeugseite. Noch im Umfallen kam es zu einem
Zusammenstoß mit einem Pkw BMW, eines 53-jährigen Fahrers aus
Dinklage. Der BMW schleuderte hierdurch noch gegen die mittlere
Betongleischutzwand.

Der Fahrer aus Vlotho prallte mit seinem LKW, ehe er zum
Stillstand kam, noch gegen einen rechts wartenden Kleintransporter
(Opel), eines 46-jährigen Fahrers aus Bad Sassendorf. Dieser war
ebenfalls mit einem Pkw auf einem Anhänger ausgestattet – vor dem
Aufprall. Durch den Unfall riss der Anhänger jedoch ab und der
geladene Pkw prallte gegen die rechtsseitigen Schutzplanken.

Ganz ehrlich: die Kurzversion hätte auch gereicht – die
Langversion musste erst einmal mit Hilfe von Büroklammern auf dem
Papier hin-und hergeschoben werden, bis sie einigermaßen verständlich
wurde…. Egal: zum besseren Verständnis und Einblick in das Ausmaß
haben wir einige Fotos angehängt.

Bei dem Unfall verletzten sich der 51-jährige aus Vlotho und der
46-jährige aus Bad Sassendorf leicht. Sie wurden nach ambulanter
Behandlung aus den Krankenhäusern entlassen.

Den Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 93.000 Euro. Alle
Fahrzeuge wurden abgeschleppt.

Die Ermittlungen dauern an.

Stadtverwaltung Hagen bleibt am 30. April geschlossen

Die Hagener Stadtverwaltung bleibt am 30. April, dem Brückentag vor dem Tag der Arbeit am 1. Mai, geschlossen. Auch der Telefonservice „hagen direkt“ (02331/207-5000) ist nicht besetzt. Über eine Bandansage wird aber auf die bestehenden Not- und Rufbereitschaftsdienste hingewiesen. Die bestehenden Rufbereitschaftsdienste der Stadtverwaltung Hagen sind an allen Tagen sichergestellt.
Die Stadtbücherei auf der Springe sowie alle Stadtteilbüchereien haben an diesem Tag jedoch – wie gewohnt – geöffnet.
Wer eine Dienstleistung der Stadt Hagen benötigt oder in Anspruch nehmen möchte, wird daher gebeten, den Behördengang möglichst schon im Vorfeld zu erledigen oder für die folgenden Werktage einzuplanen. Ab dem 2. Mai stehen alle Dienstleistungen der Stadtverwaltung wieder im gewohnten Umfang zur Verfügung.
Durch die Schließung werden Einsparmöglichkeiten im Bereich der Personalkosten realisiert, da die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung an dem Brückentag Urlaub beziehungsweise Gleitzeitguthaben abbauen müssen, welches die bilanziell vorzunehmenden Rückstellungen verringert.

Der Polizeibericht

Volltrunkener Autofahrer

Hagen (ots) – Am Dienstagabend gegen 20.20 Uhr beobachteten
Polizeibeamte im Bereich Emilienplatz einen Ford-Fahrer, der unsicher
aus der Fleyer Straße kommend die Heinitzstraße querte, um nach links
in den Märkischen Ring abzubiegen. Bei der anschließenden Kontrolle
konnten die Beamten durch das offene Fenster deutlichen Alkoholgeruch
feststellen. Ein Atemalkoholtest bestätigte mit einem Wert über 2,3
Promille den ersten Verdacht und so musste der 52 Jahre alte Fahrer
mit zur Blutprobe. Die Polizisten stellten seinen Führerschein
sicher, auf den Mann kommen eine empfindliche Geldstraße, Punkte in
Flensburg und ein Fahrverbot zu.

Spielzeug vom Schulgelände gestohlen

Hagen (ots) – In der Zeit zwischen Montagnachmittag und
Dienstagmittag haben Unbekannte an der Enneper Straße vom Gelände der
Waldorfschule Spielgeräte im Wert von über 500 Euro entwendet. Der
oder die Täter brachen auf einer zum Schulgelände gehörenden Wiese
einen Geräteschuppen auf. Daraus entwendeten sie ein Kettcar, einen
gelben sowie einen silberfarbenen Roller und einen Ball. Zeugen, die
weiterführende Hinweise im Zusammenhang mit dem Diebstahl geben
können, melden sich bitte unter der 986 2066.

Polizeibeamte legen LKW-Gespann still

Lüdenscheid. Polizeibeamte führten in den Nachtstunden u.a. an der Lennestraße
Verkehrskontrollen hinsichtlich der Verkehrstüchtigkeit von
Fahrzeugführern und deren Fahrzeugen durch.

Gegen 3 Uhr fuhr ein LKW-Gespann aus Moldawien mit erheblichen
Mängeln in eine Kontrolle. Die Bremsen des Zugfahrzeuges und des
Anhängers erbrachten keine Bremswirkung. Im Motorraum trat
Kühlflüssigkeit aus, da der entsprechende Deckel fehlte und die
Öffnung lediglich mit Plastikfolie abgedeckt war.

Der moldawische Fahrzeugführer musste eine empfindliche
Sicherheitsleistung zur Sicherung des Ordnungswidrigkeitenverfahrens
erbringen. Die Weiterfahrt wurde durch die Polizei untersagt und die
Kennzeichen sowie die Fahrzeugscheine eingezogen.

Die Polizei weist darauf hin, dass insbesondere die Zustände von
Fahrzeugen kontinuierlich im Fokus von Verkehrskontrollen stehen.

Gevelsberg – Pkw erfasst Kind

Gevelsberg (ots) – Am 17.04.2018, gegen 16.15 Uhr, erfasste ein
42-jähriger Hagener mit einem Pkw Skoda auf der Schnellmarkstraße
einen 8-jährigen Jungen, der plötzlich zwischen geparkten Fahrzeugen
hindurch auf die Fahrbahn lief. Bei dem Zusammenstoß stürzte das Kind
zu Boden und zog sich mehrere Schürfverletzungen zu. Es wurde mit
einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus
gebracht.

Wetter – Leichtkraftrad prallt gegen Leitpfosten

Wetter (ots) – Am 17.04.2018, gegen 20.45 Uhr, kam ein 61-jähriger
Wetteraner mit einem Leichtkraftrad Yamaha aus noch ungeklärter
Ursache auf der Schwelmer Straße in Richtung Grundschötteler Straße
zu Fall. Das Fahrzeug rutschte über die Fahrbahn und prallte gegen
einen Leitpfosten. Ein vorbeifahrender Verkehrsteilnehmer fand den
schwer verletzten Fahrer unter seinem umgestürzten Fahrzeug und
verständigte die Polizei. Mit einem Rettungswagen wurde der
61-jährige zur stationären Behandlung in ein nahe gelegenes
Krankenhaus gebracht.

Herdecke – Betrunkener randaliert in Wohnhaus

Herdecke (ots) – Am 17.04.2018, gegen 14.45 Uhr, randalierte ein
Bewohner in einem Wohnhaus an der Straße Oberer Ahlenbergweg. Er
zerschlug in seiner Wohnung einen Kleiderschrank und riss im Hausflur
zwei Eingangstüren aus ihren Zargen, die er anschließend durch ein
geöffnetes Fenster auf eine Wiese vor dem Gebäude warf. Ein Nachbar
verständigte die Polizei, die den 21-jährigen Herdecker unter
Alkoholeinfluss stehend auf der Straße Herdecker Bach antraf. Er
wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten festgenommen und in das
Gewahrsam der Polizeiwache gebracht.

Tarifabschluss Öffentlicher Dienst: Volumen soll auf Beamte übertragen werden

Gegenüber dem dbb Bundesvorsitzenden Ulrich Silberbach hat Bundesinnenminister Horst Seehofer erklärt, dass Besoldung und Versorgung der Beamten des Bundes entsprechend dem Volumen der Tarifeinigung für den öffentlichen Dienst vom 18. April 2018 angepasst werden sollen.

„Für den dbb und die Bundesbeamtinnen und Bundesbeamten ist es ein richtiges und wichtiges Signal der neuen Bundesregierung: Bundesinnenminister Horst Seehofer hat mir unmittelbar nach der Tarifeinigung erklärt, dass er dem Bundeskabinett zeitnah den Entwurf eines Bundesbesoldungs- und -versorgungsanpassungsgesetz 2018-2020 vorlegen wird. Es soll Linearanpassungen beinhalten, die das Gesamtvolumen der Tarifeinigung auf die Beamtinnen und Beamten, Richterinnen und Richter sowie Soldatinnen und Soldaten übertragen. Damit kommt er unserer Forderung in der Einkommensrunde direkt nach“, sagte der Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach nach der Verhandlung in Potsdam.

Friedhelm Schäfer, Zweiter Bundesvorsitzende und Fachvorstand Beamtenpolitik des dbb, ergänzte: „Es ist ein Gebot der Gerechtigkeit, das Volumen der mit der Tarifeinigung erreichten Verbesserungen den Beamtinnen und Beamten in gleicher Höhe in Form entsprechender Linearanpassungen sowie der Einmalzahlung zukommen zu lassen. Nur dadurch ist gewährleistet, dass diese ebenso an der finanziellen und wirtschaftlichen Entwicklung teilhaben und deren hervorragende Dienstleistungen entsprechend honoriert werden. Die notwendigen strukturellen Veränderungen im Tarifbereich – insbesondere im Tabellenbereich – werden über diesen Weg auch den Beamtinnen und Beamten zu Gute kommen. Unser Einsatz hat sich gelohnt.“

Hintergrund

Vom Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen (TVöD) sind insgesamt etwa 2,6 Millionen Beschäftigte betroffen: 2,3 Millionen Arbeitnehmer des Bundes und der Kommunen, für die der TVöD direkte Auswirkungen hat, sowie 344.000 Bundesbeamte und Anwärter, auf die der Tarifab-schluss übertragen werden soll. Die wirkungsgleiche Übertragung betrifft hier nur die Bundesbeamten, da die Kommunalbeamten nach den jeweiligen Landesgesetzen besoldet werden. Mehr Infos gibt es online unter https://www.dbb.de/einkommensrunde.

Öffentlicher Dienst: Einigung mit Bund und Kommunen

„Reale Zuwächse und Zukunftsperspektive: Die wochenlanden Proteste und über 40 Stunden intensiver Verhandlungen haben sich gelohnt“, erklärte der dbb Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach nach der Einigung im Tarifkonflikt für die Beschäftigten von Bund und Kommunen am 18. April 2018 in Potsdam. „Die neue Einkommenstabelle TVöD liegt nach ihrem Umbau im März 2020 um 7,5 Prozent über der alten. Für alle Kolleginnen und Kollegen ergibt sich daraus ein sehr deutliches Plus im Geldbeutel. Wir sind angetreten, den Einkommensrückstand zur Privatwirtschaft zu verringern und wir haben geliefert!“

Mit dem Wegfall der alten Erfahrungsstufe eins und der Neubewertung und Anhebung der übrigen Stufen werde die Einkommenstabelle im TVöD durchgreifend modernisiert und in ihrer Struktur verbessert, ergänzte der dbb Fachvorstand Tarifpolitik Volker Geyer: „Wir haben die schwierige Balance hinbekommen, etwas für Berufseinsteiger und die Nachwuchsgewinnung zu tun und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit des öffentlichen Dienstes auf dem Fachkräftemarkt zu verbessern.“

Positiv hob der dbb Bundesvorsitzende außerdem die vereinbarte Konkretisierung der in der Koalitionsvereinbarung zugesagten Übernahme der Personalkostensteigerungen im Pflegebereich durch den Bund hervor: „Das schafft endlich längst überfällige Entwicklungsperspektiven und mildert die besonderen Belastungen in den Pflegeberufen.“

Abschließend stellte Ulrich Silberbach klar, dass die Einkommensrunde 2018 erst beendet ist, wenn die Tarifeinigung auf die Bundesbeamten übertragen worden ist. Silberbach: „Der Anspruch der Beamtinnen und Beamten des Bundes ist eindeutig: Wir erwarten bei Einmalzahlung und Tabellensteigerung eine zeit- und wirkungsgleiche Übertragung des Potsdamer Tarifabschlusses und begrüßen, dass der Bundesinnenminister bereits zugesagt hat, sich gegenüber dem Bundestag genau dafür einzusetzen.“

Wesentliche Verhandlungsergebnisse:

   - die Tabellenwerte werden linear in drei Schritten um 3,19 
     Prozent (1.3.2018), 3,09 Prozent (1.4.2019) und 1,06 Prozent 
     (1.3.2020) erhöht
   - die Auszubildenden- und Praktikantenentgelte erhöhen sich um 
     jeweils 50 Euro (1.3.2018 und 1.3.2019)
   - Sobald gesetzliche Regelungen zur Refinanzierung der 
     Krankenhäuser geschaffen worden sind, werden (möglichst noch 
     2018) Verhandlungen über die Verbesserung der tarifvertraglichen
     Vorgaben aufgenommen.

Hintergrund

Vom Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen (TVöD) sind insgesamt etwa 2,6 Millionen Beschäftigte betroffen: 2,3 Millionen Arbeitnehmer des Bundes und der Kommunen, für die der TVöD direkte Auswirkungen hat, sowie 344.000 Bundesbeamte und Anwärter, auf die der Tarifab-schluss übertragen werden soll. Die wirkungsgleiche Übertragung betrifft hier nur die Bundesbeamten, da die Kommunalbeamten nach den jeweiligen Landesgesetzen besoldet werden. Mehr Infos gibt es online unter https://www.dbb.de/einkommensrunde.