Bürgerinnen und Bürger bringen sich beim HagenForum aktiv ein

ISEK-HagenForum01_Michael-KaubHagens Zukunft aktiv mitgestalten. Diese Chance nutzten heute Abend mehr als 200 engagierte Bürgerinnen und Bürger. Oberbürgermeister Erik O. Schulz freute sich nach drei Stunden aktiver Arbeit über so viel aktives Einmischen: „Ich freue mich, wenn es eine bewegte Auseinandersetzung in der Stadtgesellschaft gibt, um übermorgen ein anderes Bild unserer Stadt zu erzeugen.“

Das HagenForum bildete im Rahmen des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts „HAGEN plant 2035“ nach vier Fachforen den Auftakt zu einer ganzen Reihe von öffentlichen Veranstaltungen, bei denen die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit haben, sich zu informieren, zu diskutieren und Stadtentwicklung aktiv mitzugestalten. Wer am Forum nicht teilnehmen konnte, kann sich ganz bequem von Zuhause aus auf www.plan-portal.de/hagen online beteiligen. Je mehr Bürgerinnen und Bürger mitmachen, umso besser – schließlich gibt es keine besseren Expertinnen und Experten für ihre Stadt als die Menschen, die hier leben. Die Teilnahme ist ganz leicht, zudem ist auf dem PlanPortal ein Video hinterlegt, welches die Onlinebeteiligung anschaulich erläutert.

All die gewonnenen Erkenntnisse und Ergebnisse fließen in den weiteren Planungsprozess ein, bevor die Arbeit in fünf Stadtbezirkswerkstätten weitergeht, dem Workshop „Jugend macht Stadt“ und dem Fachforum „Wohnen und Städtebau“, die alle im Juni und Juli stattfinden.

Saison-Start 2018 am Flugplatz in Iserlohn Sümmern

 

(Dirk Jakobs) Endlich geht’s wieder in die Lüfte: Nach der kalten und verregneten Winter-Zeit sind die Vorbereitungen des Aero-Club Hagen e.V. für den Saison-Start 2018 am Flugplatz Sümmern abgeschlossen: Die Segelflieger sind überprüft, gewartet und startklar, die Mannschaften fit und voller Flugdrang, das Gelände sorgfältig gepflegt und vorbereitet und, eine frisch renovierte Kantine samt Aufenthaltsräume. Beste Voraussetzungen also für die ersten Windenstarts und Platzrunden am vergangenen Sonntag bei viel Sonnenschein und bester Fluglaune; traumhafter kann ein Saison-Start kaum beginnen.

Bis Ende Oktober wird nun an den Wochenenden am Flugplatz in Sümmern intensiv das Segelfliegen geschult und erlernt. Die ehrenamtlichen Fluglehrer gehen dabei individuell auf die Flugschüler und deren Kenntnisse ein. Es werden bis zu drei Starts pro Flug-Tag durchgeführt: Zu Beginn an der Seilwinde und später als F-Schlepp mit einem Motorflugzeug. Als Schulungs-Flugzeuge werden die bewährte doppelsitzige (ASK 13) und die einsitzige ASK 8 eingesetzt. Häufig ist es nach weniger als 80 Starts für engagierte Flugschüler bereits soweit: Der erste, alles übertreffende Allein-Start und Allein-Flug; ohne diesen Fluglehrer. Nach dem dritten Alleinstart erwirbt der Flugschüler in der Regel die Berechtigung zum Alleinflug (A-Prüfung).

Die intensive Segelflug-Ausbildung am Flugplatz in Sümmern bereitet die SchülerInnen schrittweise auf den Erwerb der Privatpilotenlizenz SPL vor. Die theoretischen Kenntnisse hierfür vermitteln die Fluglehrer während der Wintermonate u.a. in den Fächern Luftrecht, Grundlagen des Fliegens, Navigation, Kommunikation, Meteorologie. Dann, nach erfolgreich absolvierter theoretischer und praktischer Prüfung, kann der Segelflugschein-Inhaber eigenverantwortlich Gastflüge durchführen. Auch Streckenflüge ins Sauerland oder Überland sind mit zunehmender Erfahrung möglich; vom Flugplatz Sümmern aus wurden schon Strecken von über 800 km geflogen.

Interessenten, die sich auch den Traum vom Fliegen erfüllen und mehr über das Segelfliegen erfahren möchte, sind herzlich eingeladen und willkommen, den AERO Club Hagen am Flugplatz in Iserlohn Sümmern kennenzulernen: Schnupperflüge sind jederzeit nach Absprache möglich. Zahlreiche Informationen rund um das Segelfliegen bietet auch unsere Homepage www.flugplatz-suemmern.de.

 

Weitere Ausländerrechtliche Kontrolle in Hagen

Unter der Federführung der Ausländerbehörde haben heute die Mitarbeiter der Polizei, des Jobcenters, der Wohnungs- und Bauaufsicht und des Stadtordnungsdienstes 246 Personen in zehn Häusern im Stadtgebiet aufgesucht, um unter anderem den Meldestatus und die Lebensverhältnisse dieser zu überprüfen.

Von sieben angetroffenen, jedoch nicht gemeldeten Bewohnern wurden die Ausweisdokumente eingezogen. In diesen Fällen findet eine Echtheitsüberprüfung statt und es erfolgt eine Abfrage im Ausländerzentralregister, ob Ausschreibungen zur Festnahme oder Beschränkungen zum Freizügigkeitsrecht vorliegen. Wenn alles in Ordnung ist, werden die Ausweise nach einer kurzen ausländerrechtlichen Beratung wieder ausgehändigt. 20 Personen meldet die Behörde ab, da diese nicht mehr an den überprüften Adressen wohnen. Sofern diese im öffentlichen Leistungsbezug stehen, wird das Jobcenter Leistungseinstellungen überprüfen, um möglichen Leistungsmissbrauch einzudämmen. Bei einigen Wohnungen wurden Müllproblematiken festgestellt. Diese werden den zuständigen Stellen gemeldet. Die Polizei konnte einen Haftbefehl vollziehen und hat eine Person aufgrund fehlender Identitätsdokumente zur Personenfeststellung festgenommen.

Seit Ende 2015 wurden 57 Kontrollen durchgeführt und dabei 476 Häuser in verschiedenen Ortsteilen mit insgesamt 13.028 gemeldeten Personen überprüft. Davon wurden 1.130 abgemeldet und 688 Ausweisdokumente von Personen eingezogen, die angetroffen wurden, jedoch nicht gemeldet sind.

Viele Helfer sind bereit für die Aktion „Sauberes Hagen“

Hagen. Am kommenden Freitag, 20. April 2018, ist es wieder soweit:
Fleißige Helfer der Hagener Schulen, Kindergärten und Jugendzentren
sorgen anlässlich der schon zum 14. Mal stattfindenden Aktion „Sauberes
Hagen“ für Sauberkeit in der Stadt. Bewaffnet mit Gummihandschuhen und
großen blauen Müllsäcken sammeln Kinder und Jugendliche im Umfeld
ihrer Einrichtung den Müll ein. Insgesamt beteiligen sich 93 Einrichtungen
mit rund 4.600 Helfern an dieser Kampagne. Damit haben sich in den
dreizehn Jahren der Reinigungsaktion insgesamt rund 69.000 Freiwillige
engagiert.

Der Frühjahrsputz richtet sich vor allem an alle Schulen, Kindergärten und
Jugendeinrichtungen der Stadt. Organisiert wird die Reinigungsaktion wieder von
der Stadtverwaltung, den Bezirksverwaltungsstellen, der Hagener
Entsorgungsbetriebe GmbH und der HAGENagentur GmbH.

Oberbürgermeister Erik O. Schulz, die Bezirksbürgermeister und die
HAGENagentur machen noch einmal deutlich, dass nicht nur die einzelnen
Teilnehmerzahlen an der Kampagne „Sauberes Hagen“, sondern insbesondere
die Breite der Beteiligung an der Reinigungsaktion zeige, wie wichtig den
Hagenerinnen und Hagenern die Sauberkeit ihrer Stadt ist. Gleichzeitig
bedanken sich Oberbürgermeister und Bezirksbürgermeister bei allen
Helferinnen und Helfern für deren Einsatz, aber auch bei den zahlreichen
Organisatoren in der Stadtverwaltung, der HAGENagentur, den
Bezirksverwaltungsstellen und dem Hagener Entsorgungsbetrieb HEB für die
Vorbereitung der Aktion.

Boxclub Haspe in Dortmund unbesiegt

Auf der Fight Night des ÖSG Viktoria in Dortmund Körne kamen von 5 gemeldeten Athleten des BSC Haspe lediglich Ezequiel Augusto und Altin Murati zum Einsatz.

Für die übrigen Hasper Faustkämpfer ließen sich leider keine Gegner finden.

Ezequiel Augusto musste sich gegen Justin Wiesner vom SV Brackwede stellen. Der technisch basierte Hasper dominierte seinen Gegner über drei Runden.
In der dritten Runde erhöhte er nochmal das Tempo und landete gezielte Kopf- und Körpertreffer, so dass der Gegner durch den Ringrichter angezählt werden musste.
Der Hasper Augusto setzte die im Training erfolgreich geübten und eingespielten Kombinationen durch und wurde einstimmig zum Sieger erklärt.

Direkt im Anschluss musste Teamkollege Altin Murati gegen den Lünener Garnier Upatcha sein Können unter Beweis stellen.

Altin tat sich in der ersten Runde etwas schwer in den Kampf hinein zu kommen und ließ sich immer wieder auf einen Schlagabtausch ein. In der zweiten Runde ließ er seinen stürmenden Gegner immer wieder in die Seile laufen und antwortete gekonnt. Durch harte Treffer kam der Lünener Upatcha bereits ende der zweiten Runde ins Wackeln, so dass ihm der Ring Gong vor einem K.O rettete. Die dritten Runde konnte Altin ganz klar dominieren. Er setzte die Anweisungen seiner Sekundanten Mahmut Kurukafa und Rezgar Shamo erfolgreich durch und wurde Ebenfalls zum Sieger erklärt.

Die beiden Hasper Faustkämpfer Augusto und Murati bleiben damit in ihrer Kampfbilanz weiterhin ungeschlagen. Zu den ersten Gratulanten gehörte die
ebenfalls ungeschlagene Boxweltmeistern Christina Hammer.

A46: Straßen.NRW twittert von der Baustelle

Hagen. (strassen.nrw). Steht der Kran schon? Sind die ersten Betonteile angeliefert? Wie sehen die Fundamente der neuen Bausteinbrücke über die Hammacherstraße in Hagen aus?

Antworten auf Fragen wie diese und mehr Informationen zum Projekt „Bausteinbrücke“ liefert Straßen.NRW künftig regelmäßig über Twitter.

Wer wissen will, was auf der Baustelle an der A46 passiert, sollte dem Landesbetrieb unter „A46-Bausteinbrücke“ folgen.

Informationen gibt es außerdem auf der Homepage von Straßen.NRW unter http://www.strassen.nrw

Lebensgefahr! Diebe klauen Defibrillator!

Polizei BMW © Hans Leicher.Gevelsberg. In der Zeit vom 05.04.2018 bis 16.04.2018 entwendeten unbekannte Täter aus einer Box in der Parkanlage Am Ennepebogen einen Defibrillator. Das Gerät dient zur Lebensrettung bei gesundheitlichen Notfällen. Gefährlich ist hier nicht nur, dass das Gerät in der Parkanlage nicht mehr lebensrettend eingesetzt werden kann, bei gesunden Menschen falsch eingesetzt kann es auch gesundheitliche Schädigungen hervorrufen.

Das E-Auto mit Solarstrom vom Hausdach laden

Infoabend von Verbraucherzentrale und Bürger-Solarverein Hagen e.V.

2018-04-24 HA-Sonne-im-Tank_Andrea Blömer-Energieberatung Verbraucherzentrale (4)Hagen: Wie Elektroautos mit Solarstrom vom Eigenheim geladen werden können, ist Thema eines Infoabends am Dienstag, den 24. April, in der Verbraucherzentrale Hagen, Hohenzollernstr. 8 (im Volkspark). Ab 18 Uhr erklärt Energieberaterin Andrea Blömer von der Verbraucherzentrale NRW, wie die Sonne in den Tank kommt und was dabei zu beachten ist. Von Fragen nach der angemessenen Anlagengröße und der richtigen Ladeleistung bis zu Kosten und Fördermöglichkeiten kommen dabei viele wichtige Punkte zur Sprache.

Der Bürger-Solar-Verein Hagen e.V. hatte aus Anlass seiner Mitgliederversammlung die Fachfrau eingeladen. Der Eintritt ist frei. Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit für individuelle Fragen.

Wer derzeit mit dem Gedanken spielt, auf ein Elektroauto umzusteigen, bekommt wertvolle Tipps für die eigene Ladestation zu Hause. Hier stellt die Technik die Weichen für die Einbindung einer Solaranlage. Das Wissen darum ist deshalb auch für diejenigen interessant, die noch keine Solaranlage planen, aber alle Möglichkeiten offen halten möchten. Umgekehrt richtet sich der Vortrag auch an Hagenerinnen und Hagener, die vor allem Solarstrom produzieren wollen. Denn beim Bau einer neuen Photovoltaikanlage sollten sie die Möglichkeit der späteren Mitversorgung eines E-Autos auf jeden Fall mitdenken.

Um Anmeldung unter Tel. 02331 69733 – 01 wird gebeten. Der Vortrag ist Teil der Aktion „Sonne im Tank“. Mehr Informationen dazu, einen Solarrechner und einen Veranstaltungskalender gibt es unter www.verbraucherzentrale.nrw/sonne-im-tank.

Girls’Day: Straßen.NRW steigert Frauenanteil

… und bietet viele Karrieremöglichkeiten

(strassen.nrw). „Mädchen können das auch!“ heißt es bei den Initiatioren des bundesweiten Girls’Day. Seit 2001 haben fast zwei Millionen Mädchen Einblicke in Berufe erhalten, die meist von Männern dominiert werden. Straßen.NRW beteiligt sich seit vielen Jahren am Girls’Day und öffnet auch 2018 am Donnerstag (26. April) in vielen Niederlassungen die Türen.
Der Frauenanteil an den Beschäftigen in so genannten MINT-Berufen – also Jobs mit den Schwerpunkten in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik – ist nach Aussage der Bundesagentur für Arbeit  „langsam steigend, jedoch mit 15 Prozent noch immer deutlich unterdurchschnittlich“. Beim Blick auf die eigene Belegschaft kann Straßen.NRW-Direktorin Elfriede Sauerwein-Braksiek da durchaus zufrieden sein: „Straßen.NRW geht mit gutem Beispiel voran. Wir haben in den vergangenen drei Jahren den Frauenanteil bei den Ingenieurinnen steigern können, bei den Neueinstellungen waren es 34 Prozent Frauen.“ Es dürfen aus Sicht der Direktorin, die selbst als Diplom-Ingenieurin für Konstruktiven Ingenieurbau lange in der Planung gearbeitet hat, aber durchaus noch mehr werden. Der Landesbetrieb beteiligt sich darum auch an vielfältigen Aktivitäten zur Nachwuchsförderung. Das beginnt im Kindergarten, wo mit Hilfe von Pixi-Büchern deutlich gemacht wird, dass Frauen als Ingenieurin oder Geodätin arbeiten, geht über die Teilnahme am Girls’Day bis hin zum Projekt „ChanceMINT“, welches an der Universität Duisburg-Essen gezielt Studentinnen anspricht.
Die in vielen Bereichen geforderte Quote von 50 Prozent hat Straßen.NRW in den Bereichen Dualer Studiengang Bauingenieurwesen, Baureferendariat und in der Ausbildung im Bereich Vermessung bereits erreicht. Von drei Absolventen, denen 2015 ein unbefristetes Übernahmeangebot gemacht werden konnte, waren zwei weiblich. Blickt man auf den handwerklichen Bereich, also die Straßenwartung, ist auch der Landesbetrieb von einer solchen Quote weit entfernt. Dennoch: Bundesweit beträgt der Frauenanteil im Unterhaltungsdienst gerade einmal 1,8 Prozent. „Wir liegen mit einem Anteil von drei Prozent seit Jahren konstant über dem Durchschnitt“, sagt Elfriede Sauerwein-Braksiek. Frauen, die die notwendigen Kompetenzen mitbringen, „finden bei uns offene Türen, den Beruf der Straßenwärterin zu erlernen und auch auszuüben.“

Fakten:
*       Der Anteil der Ingenieurinnen liegt bei Straßen.NRW bei 23 Prozent.
*       In der Verwaltung liegt der Anteil der Frauen im höheren Dienst bei 31 Prozent. Im gehobenen Dienst konnte er in den vergangenen drei Jahren von 49 auf 51 Prozent erhöht werden.
*       Der Landesbetrieb ermöglicht eine Vielzahl von Teilzeitmodellen sowie Telearbeit und Homeoffice. Eine variable Arbeitszeit bietet den Mitarbeitern ein hohes Maß an Zeitsouveränität.
*       In den kommenden zehn Jahren verliert Straßen.NRW 1300 Mitarbeiter allein durch altersbedingtes Ausscheiden. Die Konsequenz: Jedes Jahr müssen mehr als 100 Stellen neu besetzt werden. Der Landesbetrieb hat also ein großes Interesse daran, Nachwuchs für die Arbeit in den Planungs- und Bau- und Unterhaltungsabteilungen zu gewinnen
*       Der Frauenanteil im Bereich Führung liegt bei Straßen.NRW bei 20 Prozent.
*       Bewerbungen für den Girls’Day sind für die unterschiedlichen Regionen unter www.girls-day.de/Radar möglich.
*       Alle Infos zu Ausbildungsplätzen, Stellenangeboten und Karrieremöglichkeiten bei Straßen.NRW gibt es unter www.strassen.nrw.de/unternehmen/karriere.html sowie unter www.nrw-verbinden.de .

Leitungsstab des Polizeipräsidiums Dortmund unter neuer Führung

KORPaulAlbersDortmund. Der Leitungsstab des Polizeipräsidiums Dortmund hat einen neuen Chef. Kriminaloberrat Paul Albers hat seit dem 29. März 2018 die Position des Leiters des Leitungsstabes der Polizei Dortmund übernommen.

Herr Albers wird in seiner neuen Funktion Polizeipräsident Gregor Lange in strategischen Fragen beraten und bei zentralen Steuerungsaufgaben unterstützen. Er folgt dem bisherigen Leitungsstabsleiter Michael Stein, der zum 30. Juni 2017 einen neuen Aufgabenbereich im Landesamt für Aus- und Fortbildung der Polizei NRW in Selm-Bork übernommen hat.

„Mit Herrn Albers unterstützt uns ein erfahrener Beamter, der bereits in vielen Bereichen der Polizei NRW Erfahrungen gesammelt hat. Ich bin mir sicher, Herr Albers wird eine große Verstärkung für die Polizei Dortmund sein.“ sagte Polizeipräsident Gregor Lange zur Begrüßung des neuen Leiters des Leitungsstabes.

Welche Schwerpunkte und Rahmenbedingungen bestimmen die Arbeit der Polizei Dortmund heute und in Zukunft? Wie erreicht das Polizeipräsidium Dortmund mit seinen vier Direktionen (Zentrale Aufgaben, Gefahrenabwehr und Einsatz, Kriminalität und Verkehr) seine gesteckten Ziele? Wie können diese Ziele mit den vorhandenen Ressourcen am besten erreicht werden?

Grundlegende Fragen, in denen der Leiter Leitungsstab mit seinem Team Entscheidungsprozesse in der Behördenleitung und der Leitungskonferenz unterstützt und begleitet.

Kriminaloberrat Albers ist 50 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Töchter. Gemeinsam lebt die Familie im nahen Münsterland. Sportarten wie Schwimmen, Laufen und Fußball zählen zu den Freizeitaktivitäten des Polizeibeamten, wie Lesen und das Interesse für Geschichte und Politik. Dienstlich kehrt der bekennende Fan des BVB nach 15 Jahren zu seinen Wurzeln im Polizeipräsidium Dortmund zurück. Stationen im Ermittlungsdienst der Kriminalpolizei und bei der Verhandlungsgruppe führten auf die Laufbahn des höheren Dienstes.

„Nach so vielen Jahren nach Dortmund zurückzukehren und in unmittelbarer Nachbarschaft des Stadions arbeiten zu können, ist ein wenig wie nach Hause kommen. Ich freue mich sehr über die Arbeit in meinem neuen Team und weiß um die herausfordernden Aufgaben, die vor uns liegen.“ betonte Paul Albers anlässlich seiner Rückkehr in die Reviermetropole.

Nach dem Studium an der deutschen Hochschule der Polizei in Münster Hiltrup waren wichtige Wegmarken die Funktionen des Leiters Leitungsstabes bei der Autobahnpolizei der Bezirksregierung Münster und des Leiters Staatsschutzes im Polizeipräsidium Münster. In seiner letzten Verwendung zeichnete sich Kriminaloberrat Albers beim Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei unter anderem für die Entwicklung von Standards für taktische Einsatzkonzepte des Wach- und Wechseldienstes der Polizei Nordrhein-Westfalen mitverantwortlich. Sein Zuständigkeitsbereich umfasste dabei auch Anpassungen in Fragen der Ausrüstung und Fortbildung der Beamtinnen und Beamten zahlreicher operativer Einheiten der Polizei.

Skorpion in Hagen-Berchum „zugelaufen“

SkorpionHagen. Am Montagnachmittag übergab ein Ehepaar aus Berchum der Polizei in Hohenlimburg einen ungewöhnlichen Fund. Ein etwa 4 cm großer Skorpion krabbelte vor deren Garage herum und sie fingen ihn mit einem Wasserglas ein. Anschließend führten sie ihren Fund einem Tierarzt vor. Nach dessen Einschätzung handelte es sich um einen „Schwarzen Skorpion“, der üblicherweise in Asien vorkommt und zu den geringfügig giftigen Skorpionen zählt, ein Stich sei mit einem Bienenstich vergleichbar. Nach kurzem Aufenthalt in der Polizeiwache fand der Skorpion im Hagener Tierheim eine neue Bleibe. Wie er an den Fundort kam, ist nicht bekannt.

A45: Engpass am Wochenende bei Siegen in Richtung Frankfurt

(straßen.nrw). Am Samstag (21.4.) und Sonntag (22.4) jeweils von 8 bis 19 Uhr steht dem Verkehr auf der A45 in Fahrtrichtung Frankfurt zwischen den Anschlussstellen Siegen-Süd und Wilsdorf im Baustellenbereich zum Neubau der Talbrücken Rälsbach und Rinsdorf nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm muss an der Talbrücke Rinsdorf eine Brückenprüfung durchführen. Mit Stau ist zu rechnen.

Der Polizeibericht

Mann vertreibt Taschendieb

Hagen (ots) – Am Montag wollte ein 46-jähriger Hagener gegen 22.10
Uhr seine Hauseingangstür in der Dreieckstraße aufschließen.
Plötzlich bemerkte er, dass jemand sein Portemonnaie aus der rechten
hinteren Hosentasche entwenden wollte. Der 46-Jährige griff sofort
nach seinem Portemonnaie und drehte sich um. Hinter ihm stand ein
Mann, der dann in unbekannte Richtung flüchtete. Der Taschendieb ist
ca. 30 Jahre alt und 180 cm groß. Er hat eine normale Statur, kurze
dunkle Haare und einen Oberlippenbart. Zur Tatzeit war der Dieb mit
einem blauen Jogginganzug bekleidet. Die Polizei bittet Zeugen, sich
unter der Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.

Auseinandersetzung im Supermarkt

Hagen (ots) – Am Montagabend erstattete ein Mann eine Anzeige in
der Hasper Polizeiwache, nachdem ihm ein Mann kurz zuvor gegen den
Hinterkopf geschlagen hatte. Der 59 Jahre alte Geschädigte hatte
gegen 19.20 Uhr an der Kasse in einem Supermarkt an der Enneper
Straße Streit mit einem anderen Kunden, der nur ein einziges Teil
hatte und deshalb vorgelassen werden wollte. Als der 59-Jährige dann
seinen Einkauf in den Wagen packen wollte, tauchte unvermittelt sein
Kontrahent auf und versetzte ihm den Schlag gegen den Kopf. Im Rahmen
der Anzeigenerstattung beschrieb er den Täter als ca. 40 Jahre alt,
1,80 Meter groß, mit deutlichem Bauchansatz, blonde Haare zum
Pferdeschwanz zusammengebunden und Kinnbart, bekleidet mit schwarzer
Hose und schwarzem T-Shirt. Hinweise bitte an die 986 2066.

Randalierer zerstechen Autoreifen

Hagen (ots) – In der Nacht zu Dienstag meldeten sich gegen 02.25
Uhr Anwohner aus Altenhagen und teilten mit, dass mehrere Jugendliche
in der Friedensstraße Mülltonnen umwerfen. Ein eingesetzter
Streifenwagen patrouillierte durch das Viertel, allerdings hatten
sich die vier oder fünf Personen, von denen es keine nähere
Beschreibung gab, zurückgezogen. Gegen 03.45 Uhr fiel einer
Streifenwagenbesatzung dann auf, dass in der Friedensstraße unterhalb
des Josefs-Krankenhauses und in der Spichernstraße an insgesamt zwölf
Fahrzeugen Reifen zerstochen waren. Die Unbekannten hatten auf der
Fahrerseite einen oder mehrfach auch beide Reifen beschädigt. Der
Gesamtschaden liegt deutlich im vierstelligen Bereich, Hinweise bitte
an die 986 2066.

Ladendieb erwischt

Hagen (ots) – Gegen 17.30 Uhr verließ am Montag ein Kunde ein
Bekleidungsgeschäft in der Fußgängerzone und löste dabei den Alarm
aus. Ein Mitarbeiter alarmierte einen Ladendetektiv und der konnte
den Verdächtigen auf der Mittelstraße antreffen und in seinem Büro
der Polizei übergeben. In einer Tasche hatte der 44-Jährige eine 600
Euro teure Lederjacke mitsamt Preisschild und Diebstahlsicherung. Der
angetrunkene Ladendieb war kein Unbekannter bei der Polizei, auf ihn
kommt nun eine erneute Strafanzeige zu.

Wand an Tankstelle aufgebrochen

Hagen (ots) – Heute (Dienstag) bemerkte ein 46-jähriger
Auslieferungsfahrer gegen 03.55 Uhr, dass die rückwärtige Wand einer
Tankstelle auf der Kabeler Straße aufgebrochen war. Die Ermittlungen
der Polizei ergaben, dass bislang unbekannte Einbrecher im Verlaufe
der Nacht zunächst die Verkleidung der Wand herausgebrochen hatten.
Dann entfernten sie die innen liegenden Schichten und verschafften
sich auf diesem Wege Zugang in die Tankstelle. Nach einer ersten
Bestandsaufnahme ließen die Einbrecher rund 20 Stangen Zigaretten
mitgehen. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer
02331/986-2066 zu melden.

Verkehrsunfall auf der A46 bei Meschede – eine
Schwerverletzte

Eine 53-Jährige hat sich am gestrigen Montag (16. April) bei einem
Verkehrsunfall im Hemberger Tunnel auf der A46 bei Meschede schwer
verletzt. Die Fahrbahn in Richtung Brilon war zeitweise voll
gesperrt.

Ersten Ermittlungen zufolge fuhr die Frau gegen 16.05 Uhr auf dem
linken Fahrstreifen der Autobahn in Richtung Brilon. Im Tunnel
Hemberg verlor sie aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über
ihren SUV. Das Auto stieß gegen die linke Tunnelwand, prallte von
dort ab und legte sich auf die rechte Seite. Anschließend rutschte
der Wagen noch mehrere Meter über den Asphalt, bis er schließlich auf
dem linken Fahrstreifen zum Stillstand kam. Mehrere Ersthelfer
hielten sofort an und leisteten bei der schwer verletzten Frau Erste
Hilfe.

Ein Rettungswagen fuhr die 53-Jährige aus dem Hochsauerlandkreis
(Eslohe) in ein nahe gelegenes Krankenhaus.

Für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten war der
betroffene Tunnel der A46 in Richtung Brilon voll gesperrt. Ab 18.15
Uhr konnten beide Fahrstreifen wieder frei gegeben werden.

Die Polizei schätzt die Höhe des entstandenen Sachschadens auf
etwa 17.500 Euro.

Exhibitionist entblößt sich vor jungen Mädchen – Polizei
sucht Zeugen

Dortmund. Auf einem Friedhof an der Straße Am Gottesacker hat sich am

Freitag (13. April) ein Mann vor zwei jungen Mädchen entblößt. Und
das offenbar nicht zum ersten Mal. Die Polizei sucht nun Zeugen.

Die Freundinnen (13 und 15 aus Dortmund) waren gegen 7.45 Uhr auf
dem Gelände unterwegs – vom Eingang am Rennweg aus in Richtung des
Krematoriums. Auf dem Weg sahen sie plötzlich einen Mann, der dort
mit offener Hose stand und sein Glied berührte. Anschließend
ejakulierte er den ersten Zeugenangaben zufolge auf den Boden und
ging davon.

Die beiden Mädchen sind sich sicher, dass sie eben diesen Mann
bereits vor etwa einem Jahr, am Morgen des 11. Mai 2017, auf dem
Friedhof gesehen haben. Damals sahen sie ihn bei derselben Handlung
und erstatteten Anzeige. Die Ermittlungen wurden erfolglos
eingestellt.

Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: ca. 180 cm groß, ca. 40
Jahre alt, nordeuropäische, gepflegte Erscheinung, pummelige Statur
mit Bauchansatz, braune kurze Haare, brauner Bart an den Wangen und
um das Kinn (ca. 1 cm lang). Er war am Freitag mit einem weißen
Kapuzenpulli sowie einer dunklen Jeanshose bekleidet.

Können Sie weitere Angaben zu dem Mann machen? Dann melden Sie
sich bitte beim Kriminaldauerdienst unter Tel. 0231/132-7441.

Leinwandkunst für Kinder in der Stadtbücherei Hohenlimburg

Zu einem Malnachmittag lädt die Stadtteilbücherei Hohenlimburg, Stennertstraße 6-8, am Donnerstag, 19. April, um 16 Uhr alle Kinder zwischen sechs und zehn Jahren ein. Die kleinen Künstler gestalten mithilfe von Monika Schlösser, stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins „HohenlimBuch“, bunte Leinwände mit Farbe, Glitzerpuder und weiteren Materialien. Die Teilnahme kostet 1 Euro, eine Anmeldung ist unter Telefon 02331/207-4477 oder persönlich in der Bücherei erforderlich.