Phoenix kämpft bis zum Schluss für den Viertelfinal-Ausgleich

Nach fünf Jahren gab es erstmals wieder Playoff-Basketball in Hagen – und es wurde das erwartet schwere Match für Phoenix Hagen. Trotz großem Kampf unterlagen die Feuervögel dem Hauptrundenersten RASTA Vechta am Ende mit 79:86 (40:46). In der Viertelfinal-Serie der ProA-Playoffs steht es damit 0:2. Vor 2.010 Zuschauern in der Arena am Ischeland wurde die Rückkehr in die Postseason aber dennoch ausgiebig gefeiert. Weiter geht es am kommenden Samstag, 14. April, um 19.30 Uhr im RASTA Dome.

Das Personal:

Beide Teams begannen mit derselben Starting Five wie schon im ersten Playoff-Spiel am vergangenen Samstag. Für Hagen liefen Jonas Grof, David Godbold, Derreck Brooks, Dominik Spohr und Alex Herrera auf; für Vechta Chris Carter, David Gonzalvez, Ex-Feuervogel Jeremy Dunbar, Seth Hinrichs und Dirk Mädrich. Headcoach Kevin Magdowski musste weiterhin auf Marco Hollersbacher (Knieverletzung) verzichten.

Der Spielverlauf:

Grof eröffnete die Partie per Dreier. Die zweite Führung holte Phoenix durch Herrera, der sich in der Zone stark durchsetzte, zum 5:4 (3.). Hagens Center verkürzte wenig später einen 6:11-Rückstand auf 10:11 (4.). Erst Richtung Viertelende konnte sich RASTA auf 12:20 absetzen (7.), was Phoenix nach Magdowskis Time-out schnell auf 18:20 korrigierte (8.). Das erste Viertel endete 24:28.

Nach dem 29:30 durch Jannik Lodders (12.) bekam Hagen Probleme in der Offense. Erst nach dreieinhalb Minuten konnte Phoenix bei Godbolds 31:38 wieder punkten (15.). Nachdem zwei Minuten auf beiden Seiten gar nichts passierte, war Spohrs Dreier mit der Shotclock zum 38:42 ein kleiner Wachmacher (19.). Bis zur Halbzeitpause erhöhte sich der Zwischenstand auf 40:46.

Die Feuervögel kamen mit viel Elan aus der Kabine. Jonas Grof holte für sein Team mit dem Dreier zum 49:48 (23.) die erste Führung seit dem 5:4 nach zwei Spielminuten. Kurz darauf erhöhte der Spielmacher selbst auf 51:48 (24.). Es folgte eine Schwächephase der Hausherren, in der sie sich aber nicht endgültig abschütteln ließen. Mit 60:66 ging es ins Schlussviertel.

Joel Aminu eröffnete die letzten zehn Minuten mit dem 62:66. Doch bei Vechta begann die Robin-Christen-Show. Nach zehn Punkten in Folge, darunter drei von drei Dreiern, bescherte er seinem Team mit dem 64:76 die erste zweistellige Führung (34.). Damit wurde der Rückstand für die Feuervögel zu hoch, auch wenn sie noch auf sieben Punkte herankamen: Endstand 79:86.

Das Fazit:

Mit dem erhofften Heimsieg wurde es nichts gegen ein gut aufgelegtes RASTA Vechta. Phoenix gab sich nie auf und kämpfte bis zum Schluss, doch an einigen Stellen wurde die Überlegenheit der Gäste deutlich. Gerade beim Rebound (32:44) und den Dreiern (26:45 Prozent) konnte Hagen nicht mithalten. Insbesondere im Schlussviertel, als Robin Christen drei Dreier in Folge traf und so mit 18 Zählern zum Topscorer der Niedersachsen wurde. Bei Phoenix waren erstmals in der Saison drei Spieler Topwerfer: Spohr, Grof und Herrera mit ebenfalls je 18 Zählern. Ein zweites Heimspiel am kommenden Montag, 16. April, 19.30 Uhr in der Arena am Ischeland wäre möglich, wenn die Feuervögel das dritte Spiel in Vechta am kommenden Samstag gewinnen.

Die Trainerstimmen:

Kevin Magdowski (Phoenix Hagen): „Am Ende war es im richtigen Moment schon wieder Christen. Aber auch Vechtas Überlegenheit unterm Korb hat uns wehgetan. Im Schlussviertel haben sie durch die etwas tiefere Bank mehr Speed als wir. Wir haben es druch ein gewisses Momentum zu Beginn der zweiten Halbzet versucht, da haben wir auch geführt. Hätten wir diese Führung etwas länger gehalten, wird es auch für eine Mannschaft wie RASTA Vechta schwer. Was meine Mannschaft heute kämpferisch aufs Parkett geliefert hat, mit den Zuschauern im Rücken, das war einmalig. Für Samstag muss ich keinen Spieler extra motivieren, wir wollen noch ein Heimspiel haben.“

Douglas Spradley (RASTA Vechta): „Wir wussten, dass es ein schweres Spiel wird. Hagen hat die Taktik nach dem ersten Spiel geändert. Damit hatten wir ab und zu Probleme, hatten aber grundsätzlich die Kontrolle. Das war eine richtige Teamleistung heute. Egal ob Dunbar im ersten Viertel, später Mädrich und Josh am Ende. Das macht uns nicht so einfach zu spielen. Wir haben eine Zehner-Rotation, das haben wir heute ausgenutzt. Ich bin sehr froh, mit einem Sieg nach Hause zu fahren. Aber das war nur der zweite, der dritte muss noch kommen. Ich bin sicher, das wird genauso schwer wie heute.“

Die Statistik:

Phoenix Hagen – RASTA Vechta 79:86 (40:46)

Phoenix Hagen: Spohr (18/2, 5 Ass.), Grof (18/2, 6 Ass.), Herrera (18, 9 Reb., 3 BS), Godbold (13, 6 Reb.), Aminu (9/1), Lodders (3/1), Brooks, Baumann.

RASTA Vechta: Christen (18/3), Mädrich (13/2), Young (12), Dunbar (10/2), Herkenhoff (9/1), Gonzalvez (9/1), Hinrichs (6, 6 Reb., 5 Ass.), Carter (5), Razis (2), Smith (2, 7 Reb.).

Stationen: 12:13 (5.), 24:28 (10.), 31:38 (15.), 40:46 (20.), 51:53 (25.), 60:66 (30.), 69:78 (35.), 79:86 (40.).

Zuschauer: 2.010

Verdächtiger Gegenstand auf Bundeswehrgelände – Anwohner mussten teilweise ihre Häuser verlassen

 

Unna. Am Mittwoch hat die Bundeswehr auf
ihrem Gelände an der Kamener Straße einen verdächtigen Gegenstand
gefunden und gegen 15.30 Uhr die Polizei benachrichtigt. Nach ersten
Beschreibungen handelte es sich um einen rostigen, etwa 40cm langen
Rohrgegenstand, an dem sich Drähte befanden. Da nach bloßer
Inaugenscheinnahme der Gegenstand nicht eingeschätzt werden konnte,
wurde die Umgebung zum Fundort weiträumig, in einem Umkreis von bis
zu 75m abgesperrt.

Etwa 100 Anwohner der Grillo-, Heinrich- und
Hermannstraße mussten ihre Häuser verlassen. Diejenigen, die nicht
bei Nachbarn unterkamen, wurden in Bussen untergebracht. Ein
Entschärferteam der Bundespolizei wurde angefordert und traf gegen
18.30 Uhr ein.

Untersuchungen ergaben, dass es sich um eine Attrappe
handelte. Wie der Gegenstand dort hingekommen ist, ist zur Zeit noch
unbekannt. Er wurde sichergestellt. Die Kriminalpolizei nahm die
Ermittlungen auf. Diese dauern an.

HagenForum für alle Bürgerinnen und Bürger startet am Dienstag

„Mitmachen, mitdiskutieren, mitentwickeln!

Jetzt können alle Hagenerinnen und Hagener die
Entwicklung ihrer Stadt bis ins Jahr 2035 mitplanen.“ Mit
diesen Worten lädt Oberbürgermeister Erik O. Schulz alle
Interessierten zum HagenForum im Rahmen des
Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) „HAGEN
plant 2035“ am Dienstag, 17. April, im Ratssaal im Rathaus
an der Volme ein.
Die Veranstaltung findet zwischen 18 und 21 Uhr statt.
Bereits ab 17 Uhr wird es möglich sein, sind ganz in Ruhe
über die entwickelten strategischen Ziele zu informieren.
Bei einem kleinen Rundgang durch die Ausstellung der
Ziele im Foyer des Ratssaales erhalten Interessierte
bereits vor der eigentlichen Veranstaltung einen Eindruck
von den bisherigen Arbeiten rund um das ISEK. Eine
Anmeldung für das HagenForum ist nicht erforderlich. Wer
Lust hat, kann einfach kommen und mitmachen. Zeitgleich
mit dem HagenForum beginnt die erste vierwöchige Phase
der Onlinebeteiligung auf http://www.plan-portal.de/hagen.

Große Betroffenheit nach Brand im Dietrich-Bonhoeffer-Haus

Mit großer Betroffenheit reagiert die Evangelische Stiftung Volmarstein auf den Brand im DietrichBonhoeffer-Haus in Hagen-Eilpe.

In einem Bewohnerzimmer der Einrichtung der Seniorenhilfe hatte es vergangene Nacht gebrannt. Es gab ein Todesopfer und mehrere Verletzte. „Wir sind tief erschüttert“, erklärten die Stiftungs-Vorstände Jürgen Dittrich und Markus Bachmann. Gemeinsam
besuchten sie heute Morgen den Brandort, um mit Bewohnern und Mitarbeitenden zu sprechen.

Das Feuer war offenbar im Zimmer einer Bewohnerin im 3. Stock ausgebrochen, die an den Folgen des Brandes starb. Eine weitere Bewohnerin wurde nach derzeitigem Stand schwer verletzt. Zwei Feuerwehrleute erlitten leichte Verletzungen.

Bisher hat es in den insgesamt sieben Seniorenhilfe-Einrichtungen noch keinen Unglücksfall mit derart schlimmen Folgen gegeben.

„Wir sind froh, dass der Brandschutz sehr gut funktioniert hat“, betonten Jürgen Dittrich und Markus Bachmann. Als der Rauchmelder in dem Bewohnerzimmer Alarm geschlagen hatte, war die Feuerwehr in kürzester Zeit zur Stelle. Wie üblich in solchen Fällen, haben Polizei und Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufgenommen, um die Brandursache zu klären.

Noch in der Nacht waren zahlreiche Mitarbeitende des Dietrich-Bonhoeffer-Hauses von zu Hause aus zum Brandort geeilt, um ihre Kollegen zu unterstützen und den Bewohnern beizustehen.

Die Wohngruppe im 3. Stock, in der 20 alte Menschen leben, musste evakuiert werden. Neun Senioren wurden in dieser Notsituation vorübergehend im Krankenhaus Haspe bzw. im Allgemeinen Krankenhaus einquartiert.

Da die Sanierung des Brandschadens voraussichtlich einige Wochen in Anspruch nimmt, wird die Stiftung den Senioren übergangsweise Pflegeplätze im Altenheim Haspe anbieten. Im Laufe des Tages meldeten sich viele besorgte Angehörige, die beruhigt werden konnten.

Bereits angelaufen ist im Dietrich-Bonhoeffer-Haus eine umfangreiche seelsorgerische Betreuung der Senioren und der Mitarbeitenden, die das schreckliche Ereignis aufarbeiten müssen.

Ein Seelsorger-Team aus der Stiftung ist in der Einrichtung im Einsatz, um für die Betroffenen als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen. „In diesem Punkt werden wir über längere Zeit aufmerksam sein“, kündigten die beiden Stiftungs-Vorstände beim Besuch vor Ort an.

Dachstuhlbrand nach Blitzeinschlag

Breckerfeld. 

(hb) Die Freiwillige Feuerwehr der Hansestadt Breckerfeld 
wurde am Dienstagabend um 21:14 Uhr zur Straße Am Heider Kopf 
alarmiert.
Der Bewohner eines Einfamilienhauses meldete der Feuerwehr einen 
Schwelbrand in einer Unterverteilung im Keller.
Die Erkundung ergab, dass die Unterverteilung nicht brannte, der 
Dachstuhl jedoch aller Wahrscheinlichkeit nach durch einen 
Blitzeinschlag in Brand geraten war.
Der Bewohner wurde sofort in Sicherheit gebracht. Durch die sofortige
Brandbekämpfung über die Drehleiter und durch einen Atemschutztrupp 
im Innern konnte schnell Feuer aus gemeldet werden.
Die Einsatzstelle wurde nach Abschluss der Löscharbeiten mit einer 
Wärmebildkamera kontrolliert und an die Polizei übergeben.

Der zuständige Energieversorger schaltete das Haus strom- und 
wasserlos. Aufgrund dessen und aufgrund des teilweise geöffneten 
Dachs ist das Haus vorübergehend unbewohnbar. Der Bewohner kommt bei 
Nachbarn unter. Verletzt wurde niemand.

Während des Einsatzes meldete sich ein weiterer Anwohner der Straße 
bei den Einsatzkräften mit dem Hinweis, dass es in seinem 
Hausanschlussraum verschmort riechen würde. Der Raum wurde mit einer 
Wärmebildkamera kontrolliert. Auch hier hatte der Blitzeinschlag 
Schaden angerichtet. Weitere Maßnahmen durch die Feuerwehr waren 
allerdings nicht notwendig.

Mit Ankunft an der Feuer- und Rettungswache endete der Einsatz nach 
Herstellung der Einsatzbereitschaft gegen 23:00 Uhr.

Hund findet verletzte Reiterin, Herrchen leistet Erste Hilfe

Lob an Hund und Herrchen

 

Selm. Am Mittwoch gegen 11:15 Uhr ging ein
58jähriger Spaziergänger mit seinem Hund im Bereich Steverweg/
Hügelweg/ Funne. Plötzlich hielt der Hund an und bellte in Richtung
der Sträucher am Wegesrand. Als der Mann nachsah, entdeckte er eine
junge Frau, die dort am Boden lag. Er kümmerte sich zunächst um die
junge Frau und rief anschließend den Rettungsdienst. Dank seiner
guten Standortbeschreibung konnte die verletzte junge Frau schnell
vom Rettungshubschrauber gefunden werden. Sie war offenbar beim
Ausreiten vom Pferd gestürzt. Die 19jährige Reiterin wurde in ein
Krankenhaus gebracht. Ein großes Lob der Polizei an Hund und
Herrchen!

Pech: „Langfinger“ geraten in Abschiedsfeier der Polizei

Dortmund – Unna. Eine Geschichte wie sie nur das Leben
schreibt, ereignete sich gestern Abend in der Dortmunder
Innenstadt. Dort waren 20 Taschendiebstahlsfahnder der Bundespolizei
zusammengekommen, um ihren langjährigen Leiter in den Ruhestand zu
verabschieden. Ebenfalls anwesend waren zwei Taschendiebe, welche die
Aufmerksamkeit der Bundespolizisten auf sich zogen.

Gegen 15:00 Uhr begaben sich 20 in zivil gekleidete
Taschendiebstahlsfahnder der Bundespolizei zu einem Restaurant am
Alten Markt, um dort ihren langjährigen Leiter zu verabschieden.
Dieser wurde nach über 40 Dienstjahren pensioniert und wollte sich
bei „seinen“ Jungs mit einem zünftigen Abendessen bedanken.

Im Bereich der Außengastronomie tauchten gegen 18:00 Uhr zwei 18-
und 25-jährige Männer auf. Diese wurden sofort von mehreren
Taschendiebstahlsfahndern erkannt. Die „Langfinger“ waren in der
Vergangenheit durch Fahnder bei zwei Diebstählen im Dortmunder
Hauptbahnhof „erwischt“ worden und daher gut bekannt.

Da sich die Männer offensichtlich nicht von dem pensionierten
Bundespolizisten verabschieden wollten und sich zudem auffällig für
die mitgeführten Handtaschen von Gästen interessierten, nahmen sich
zwei 34- und 39-jährige Bundespolizisten eine „Auszeit“ von der
Abschiedsfeier, observierten die beiden Taschendiebe und nahmen sie
nach dem Diebstahl eines Smartphones fest.

Anschließend wurden die Männer an Einsatzkräfte der Dortmunder
Polizei übergeben.

Für den pensionierten Kollegen ein Abschied den er so schnell
nicht vergessen wird. Nach über einem Jahrzehnt als
Taschendiebstahlsfahnder ließ ihn die Thematik Taschendiebstahl auch
nicht auf seiner Ausstandsfeier los.

Polizei sucht Zeugen nach Verkehrsunfallflucht auf der A 1

 

Nach einer Verkehrsunfallflucht auf der A 1 am Sonntag (8. April)
sucht die Polizei Zeugen.

Seinen ersten eigenen Angaben zufolge war ein 43-Jähriger aus
Rösrath gegen 13.40 Uhr auf dem linken Fahrstreifen in Richtung
Bremen unterwegs. Etwa in Höhe der Anschlussstelle Volmarstein wollte
er im Bereich der Baustelle den Fahrstreifen nach rechts wechseln.
Als er bereits im Begriff war dies zu tun, hörte er plötzlich ein
lautes Motorengeräusch und sah einen Sportwagen rechts an seinem
Fahrzeug vorbeiziehen. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, lenkte der
43-Jährige nach links und verlor dabei die Kontrolle über seinen
Wagen. Dieser prallte gegen die Mittelschutzplanke.

Der Fahrer des Sportwagens setzte seinen Weg ungeachtet des
Unfalls fort.

Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf ca. 3.000
Euro.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die Angaben zu dem Fahrzeug und/oder
seinem Fahrer/seiner Fahrerin machen können. Es soll sich um ein
schwarzes Cabriolet von Porsche gehandelt haben – möglicherweise mit
Wiesbadener Kennzeichen. Hinweise bitte an die Autobahnpolizeiwache
Hagen unter Tel. 0231/132-4623.

Der Polizeibericht

Räuber schlägt Kassiererin – Zeuge hält Täter fest

Hagen (ots) – Am Dienstag, 10.04.2018, kam es zu einem versuchten
räuberischen Diebstahl in der Straße Am Paulshof. Gegen 20:45 Uhr
legte ein 48-jähriger Mann mehrere Artikel auf das Band. Er konnte
jedoch nicht alle Artikel bezahlen. Als ihn die Kassiererin (59)
darauf aufmerksam machte, fing er zunächst an, sie zu beleidigen.
Kurz darauf nahm der Mann die Ware in die Hand und versuchte aus dem
Laden zu fliehen. Die Angestellte hielt ihn geistesgegenwärtig an der
Jacke fest. Der Räuber schlug ihr daraufhin mit der flachen Hand in
das Gesicht und zerrte an ihrer Halskette. Nur durch das Eingreifen
eines 20-jährigen Hageners konnte der Räuber bis zum Eintreffen der
Polizei festgehalten werden. Auch gegen die Beamten pöbelte der
48-Jährige noch kurze Zeit. Diese nahmen ihn vorläufig fest. Die
Angestellte wurde leicht verletzt. Der Mann muss jetzt mit einer
Anzeige rechnen.

Pkw-Aufbruch am Goldberg

Hagen (ots) – Für etwa eine Stunde hatte ein 28 Jahre alter Mann
am Dienstag seinen Honda auf dem Goldberg in der Straße Am Waldhang
geparkt. Als er um 13.30 Uhr zu dem weißen Zweitürer zurückkam,
musste er feststellen, dass Unbekannte an der Beifahrertür den
Schließzylinder herausgebrochen hatten. Aus dem Wagen entwendeten sie
das Radio, ein Mobiltelefon und eine Spielekonsole. Der Geschädigte
erstattete in der Innenstadtwache eine Anzeige, die Schadenshöhe
liegt bei etwa 1600 Euro. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im
Zusammenhang mit dem Fahrzeugaufbruch gemacht haben, melden sich
bitte unter der 986 2066.

Hochwertiger VW-Bus entwendet

Hagen (ots) – In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch entwendeten
Unbekannte in der Lilienstraße einen hochwertigen VW-Bus. Der
Fahrzeughalter hatte am Abend gegen 22.00 Uhr den braunen Kleinbus
zuletzt am Fahrbahnrand gesehen. Als er den Wagen am Mittwochmorgen
um 06.30 Uhr in Betrieb nehmen wollte, war er verschwunden. Den Wert
gab der Geschädigte mit ca. 50000 Euro an. Zeugen, die weiterführende
Hinweise geben können, melden sich bitte unter der 986 2066.

A1, Autobahnpolizeiwache Kamen LKW Kontrolle –
Sicherheitsleistung in Höhe von 1200,- Euro – und dann noch Handy am
Steuer

Der Fahrer eines LKW aus Tschechien hatte gestern Abend, 10. April
2018, 19:00 Uhr, gleich das doppelte „Vergnügen“ mit einem
Streifenteam der Autobahnpolizeiwache Kamen sprechen zu dürfen.

Die Beamten kontrollierten den tschechischen Fahrer auf Verstöße
im Bereich der Lenk,- und Ruhezeiten (Fahrpersonalrecht) und wurden
fündig. Nach dem Auslesen der Fahrerkarte kamen diverse Verstöße zu
Tage. Der betroffene Fahrer musste noch vor Ort eine
Sicherheitsleistung in Höhe von 1200,- Euro entrichten.

Nachdem er gezahlt hatte, wollte der Mann eigentlich seine Tour
fortsetzen. Die Beamten mussten jedoch zum eigenen Erstaunen
feststellen, dass der Tscheche erneut mit den Beamten „Kontakt“
aufnehmen wollte. Denn während er seinen LKW rangierte, hielt der
Mann ein Mobiltelefon an sein linkes Ohr und telefonierte mit seinem
Chef.

Das führte direkt zu einem erneuten Gespräch mit dem Einsatzteam
und einer weiteren Sicherheitsleistung in Höhe von 125,- Euro. Wir
halten fest: Es gibt günstigere und vor allem sicherere Möglichkeiten
zu telefonieren.

Bleibt zu hoffen dass der Chef des Brummifahrers sich großzügig an
den „Telefonkosten“ beteiligt.

Wochenende: Mit vollen Zügen und Bahnhöfen ist zu rechnen – Bundespolizei im Großeinsatz

Dortmund.Auf Grund mehrerer Versammlungen im Dortmunder
Stadtgebiet am kommenden Samstag (14. April), wird die Dortmunder
Bundespolizei mit einer Vielzahl von Einsatzkräften präsent sein.

Ein Großteil der Versammlungsteilnehmer wird mit Zügen nach
Dortmund reisen. In der Vergangenheit ist es im Zusammenhang mit
ähnlichen Veranstaltungen in Dortmund zu Beeinträchtigungen des
Bahnverkehrs gekommen. Insbesondere Blockaden von Gleisanlagen und
andere Aktionen waren Ursache für Beeinträchtigungen.

Aus diesem Grund werden Einsatzkräfte bereits weit im Vorfeld des
Demonstrationsgeschehens eingesetzt, um Störungen zu verhindern.
Neben uniformierten- und zivilen Einsatzkräften werden auch
Hubschrauber der Bundespolizei eingesetzt, um Bahnanlagen zu
überwachen.

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass auf Grund des
Einsatzgeschehens der Dortmunder Hauptbahnhof kurzzeitig gesperrt
wird.

Die Bundespolizei wird die friedliche Anreise aller
Versammlungsteilnehmer schützen. Sollte es in Bahnhöfen und Zügen zu
Straftaten kommen, wird gegen Straftäter konsequent eingeschritten.

Gefahrenhinweise zum Thema Pyrotechnik: Wir weisen ausdrücklich
darauf hin, dass die Verwendung von Pyrotechnik verboten ist. Gerade
in Zügen und in Personenbahnhöfen kann der Gebrauch von Pyrotechnik
Menschen erheblich gefährden. Deshalb ist schon das Mitführen und
Abbrennen von Pyrotechnik grundsätzlich strafbar und wird durch die
Bundespolizei konsequent verfolgt.

 

A1/A44: Nächtliche Verbindungssperrungen im Kreuz Dortmund/Unna

(straßen.nrw). Donnerstagnacht (12./13.4.) und Freitagnacht (13./14.4.) wird im Autobahnkreuz Dortmund/Unna jeweils von 20 bis 5 Uhr die Verbindung von der A44 aus Werl auf die A1 nach Köln gesperrt. Eine Umleitung über die Anschlussstelle Holzwickede wird ausgeschildert. Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm saniert in den beiden Nächten dort die Fahrbahn und investiert dafür 25.000 Euro aus Bundesmitteln.

„Girls´ Day“ 2018 bei Fa. ABC: Chancen nutzen – jetzt anmelden!

Am 26. April 2018 ist wieder „Girls’ Day“ und „Boys’ Day“. Insbesondere
Mädchen und junge Frauen sollen über technische, naturwissenschaftliche
und handwerkliche Berufe praxisbezogen informiert und bei Gefallen auch
begeistert werden. Es gilt, Hemmschwellen abzubauen, das Selbstvertrauen
zu stärken, Neugier zu wecken und falsche Vorstellungen frühzeitig zu korrigieren.
Regine Bleckmann hat gute Gründe: „Knapp 60 Prozent der Mädchen
in Hagen und dem Ennepe-Ruhr Kreis konzentrieren sich bei der Berufswahl
wieder auf die Medizinische Fachangestellte, kaufmännische Berufe, Verkäuferin
und Friseurin“, so die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt.
Ein Schnuppertag beim Schrauben-Weltmarktführer ABC in Gevelsberg
ermöglicht den jungen Frauen, einmal über den Tellerrand zu schauen.
Den Mädchen wird ein abwechslungsreiches Programm geboten. Nach einer Besichtigung
der Lehrwerkstatt der ABC GmbH & Co. KG gibt es konkrete Einblicke in
technische Berufe und Arbeitsabläufe. Die Schülerinnen können auch selbst Hand
anlegen und ihre Fertigkeiten testen, von der Schraube bis zum kleinen Kunstwerk.
Die ABC-Auszubildenden, Ausbildungsleiter Hans Jürgen Barth und die Fachleute
von der Agentur für Arbeit Hagen unterstützen die Aktion. Außerdem gibt es noch
viele andere interessante Tipps und Hinweise.
Schülerinnen können sich direkt bei der Agentur für Arbeit Hagen unter Tel. 02331/
202-241 anmelden. Weitergehende Informationen, auch über andere Aktionen am
26. April, gibt es im Internet unter http://www.girls-day.de.
Die Girls‘ Day- und Boys‘ Day-Aktionen können von den Unternehmen einfach und
schnell unter http://www.girls-day.de und http://www.boys-day.de veröffentlicht werden,
so dass interessierte Schülerinnen und Schüler den Standort und weitere Informationen
im Internet abrufen können.

Freie Plätze für den Girls‘- und Boys‘-Day an der FernUniversität

 

 

Kinder, Jugendliche und Eltern aufgepasst: Noch gibt es an der FernUniversität in Hagen freie Plätze für den Girls‘- und Boys‘-Day. An dem bundesweiten Aktionstag sammeln Mädchen und Jungen erste Erfahrungen in der Berufswelt. Die Hochschule öffnet ihre Türen am Donnerstag, 26. April, für Schülerinnen und Schüler ab 12 Jahre.

So gehen Mädchen etwa auf Entdeckungstour durch verschiedene Lehrgebiete der Fakultät für Mathematik und Informatik, um etwas über die Wahrnehmung von Robotern oder die Analyse von Bewegungsdaten zu erfahren. Jungen lernen zum Beispiel den Berufsalltag in der Studienberatung der FernUniversität kennen.

 

Auf der Homepage der Gleichstellungstelle der Hochschule sind Links gesammelt, die direkt zu den Programmseiten des Girls‘- und Boys’-Day weiterleiten. Neben näheren Informationen zu den jeweiligen Angeboten, findet sich an dieser Stelle auch die Möglichkeit zur Online-Anmeldung.

 

Homepage der Gleichstellungstelle der FernUniversität

https://www.fernuni-hagen.de/gleichstellung/gleichstellungsstelle/girls_boys_day.shtml

Bewerbungsfrist verlängert: Schöffen weiterhin gesucht

Bis zum 5. Mai können sich Interessenten für das Schöffenamt in allgemeinen Strafsachen noch bewerben. Die Stadt Hagen hat die Bewerbungsfrist verlängert, da noch zahlreiche Plätze auf der Bewerberliste für das verantwortungsvolle Ehrenamt vakant sind.

Schöffen sind Frauen und Männer, die am Amtsgericht und Landgericht Hagen als Vertreter des Volkes an der Rechtsprechung in Strafsachen teilnehmen. Der Rat der Stadt Hagen muss doppelt so viele Kandidaten vorschlagen, wie für das Schöffenamt benötigt werden. Aus diesen Vorschlägen wählt der Schöffenwahlausschuss beim Amtsgericht in der zweiten Jahreshälfte 210 Haupt- und Hilfsschöffen.

Schöffen benötigen keine juristischen Vorkenntnisse. Für die Tätigkeit bei Gericht werden diese von der Arbeit freigestellt. Weitere Informationen zum Schöffenamt, zu den Voraussetzungen und die Bewerbungsformulare finden Interessierte im Internet unter www.hagen.de/schoeffenwahl.

Die ausgefüllten Formulare richten Bewerber für das Schöffenamt in allgemeinen Strafsachen an die Stadtverwaltung Hagen, Fachbereich Zentrale Dienste, Rathausstraße 11, 58095 Hagen, E-Mail zentraler-service@stadt-hagen.de.

Online-Reservierung für den Bauspielplatz startet am Montag

Wetter (Ruhr). Am kommenden Montag, 16. April, startet auf der Homepage der Stadt Wetter (stadt-wetter.de) die Online-Reservierung für den diesjährigen Bauspielplatz. Vom 16. Juli bis zum 2. August heißt es auf dem Gelände des Berufsbildungswerkes in Volmarstein „Eine Welt – Deine Welt. Entdecke die Kontinente.“ Damit sind in den ersten drei Wochen der Sommerferien wieder kreative Kids zwischen sieben und 13 Jahren (Stichtag für siebenjährige Kinder ist der 30.9.2011, für 13-Jährige der 31.12.2005) eingeladen, nach Herzenslust zu toben, zu bauen und zu spielen. Neu ist in diesem Jahr die Online-Reservierung. Sie startet am Montag, 16. April, um 8 Uhr und ist bis zum 25. April um 12 Uhr auf der städtischen Homepage unter stadt-wetter.de möglich. Die online reservierten Plätze werden durch Barzahlung im Fachdienst Jugend/Bereich Jugendpflege an der Bornstraße 2 (16. bis 25.4, Öffnungszeiten montags-freitags von 8 bis 12 Uhr, montags-donnerstags von 14-17 Uhr sowie freitags von 13-15 Uhr). Mitzubringen sind die ausgedruckte Reservierung sowie der Teilnehmerbetrag in bar.

Das Kontingent der Online-Reservierungen liegt bei 150 Stück pro Bauspielplatz-Woche. Alle nicht verbindlich gebuchten und bezahlten Plätze gehen ab dem 26. April wieder in den freien Verkauf am Anmeldetag. Dieser findet statt am Samstag, 5. Mai, von 11 bis 13 Uhr im Jugendzentrum an der Kaiserstraße 118.

Jagd auf die Kippe: Anmeldung zur Kippen-Rallye

 

Weggeworfene Zigarettenkippen sind Gift für die Umwelt und verschandeln das Stadtbild. Im Rahmen ihrer gemeinsamen Kampagne „Lass mich nicht zurück“ laden Stadtbetrieb und Stadt Wetter am Samstag, 21. April, zu einer Kippen-Rallye ein.

Die Teilnehmenden sammeln ab 10 Uhr (Start am Wochenmarkt) im gesamten Stadtgebiet so viele Zigarettenkippen wie möglich und helfen dadurch sowohl beim Umweltschutz als auch bei der Verschönerung des Stadtbildes. Bei Bedarf hilft der Stadtbetrieb auch mit notwendigen Utensilien aus. Interessierte können sich als Team per E-Mail (ehrenamt@stadt-wetter.de) noch bis zum 18. April anmelden.

Zugemüllte Bushaltestellen, Tretminen am Wegesrand und Kaugummis an Parkbänken sind nicht nur für Passanten ein Ärgernis, sondern schaden gerade bei nicht biologisch abbaubaren Materialien auch der Umwelt.

Bereits im Frühjahr 2017 haben Stadtverwaltung und Stadtbetrieb daher die gemeinsame Kampagne „Lass mich nicht zurück“ ins Leben gerufen, um durch verschiedene Aktionen die Bürgerinnen und Bürger für ein noch saubereres Stadtbild zu sensibilisieren.

In Anknüpfung an die Veranstaltungen rund um den letztjährigen Weltnichtrauchertag, an dem auch über drohende Gefahren von nicht ordnungsgemäß weggeworfenen Zigaretten informiert wurde, findet im Rahmen des Wochenmarktes in diesem Jahr eine Kippen-Rallye statt.

Nachdem die Schülerinnen und Schüler der Grundschulen in Wetter mit dem Frühjahrsputz am Freitag, 20. April, den Anfang gemacht haben, sollen die Erwachsenen am Samstag, 21. April, nachziehen.

Die Teilnehmenden sammeln ab 10 Uhr (Start am Wochenmarkt) im gesamten Stadtgebiet so viele Zigarettenkippen wie möglich und helfen dadurch sowohl beim Umweltschutz als auch bei der Verschönerung des Stadtbildes. Bei Bedarf hilft der Stadtbetrieb auch mit notwendigen Utensilien aus.

Um 12 Uhr treffen sich alle Teams zur Auswertung und Siegerehrung auf dem Wochenmarkt und lassen den Aktionstag mit einem gemeinsamen Imbiss ausklingen.

Interessierte können sich als Team bis zum 18.4. per E-Mail (ehrenamt@stadt-wetter.de) anmelden.

Nase voll von chronischen Nebnehöhlenentzündungen?

Am kommenden Donnerstag, 12. April 2018, ist das Gesundheitszentrum Badstraße zum Thema „Nase voll von chronischen Nebenhöhlenentzündungen? – Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!“ zu Gast bei uns Sparkassen-Karree.

Über zehn Prozent der Deutschen leiden unter einer chronischen Nebenhöhlenentzündung, die relativ harmlos und einfach nur „nervig“ verlaufen kann. Manchmal kann dies aber auch entweder ernste Erkrankungen verdecken oder zur Folge haben. Warum chronische Nebenhöhlenentzündungen daher ernst genommen werden sollten, stellen Dr. Andre Generalow aus dem HNO Zentrum Hagen und Dr. Christian Fehske aus der Rathaus-Apotheke in einer gemeinsamen Vortragsveranstaltung vor.

Bunter Seniorennachmittag mit Modenschau in der Elbschehalle

 

Wetter (Ruhr). Unterhaltung bei Kaffee und Kuchen: Auf einen fröhlichen und bunten Nachmittag können sich Senioren aus Wetter am kommenden Donnerstag, 12. April, ab 15 Uhr in der Elbschehalle Wengern freuen. Der besondere Leckerbissen am Donnerstag ist eine Modenschau.

Veranstalter dieses Fröhlichen Seniorennachmittags sind der kath. Seniorenclub Wengern, der städtische Seniorenclub Wengern, der Seniorenclub der AWO Wengern, der Ortsverein Wengern der VdK, die Frauenhilfe Wengern sowie das Seniorenbüro der Stadt Wetter (Ruhr). Der Eintritt ist frei.

 

Brand in Hagener Senioren-Heim: Eine Frau verstirbt, neun Menschen verletzt

Hagen. | TV58.de | HL. | Großeinsatz in Hagen mit einer traurigen Bilanz: Kurz vor 23:00 Uhr kommt es zu einem Brand in einem Seniorenheim in Hagen-Eilpe, dem Dietrich-Bonhoeffer-Haus in Hagen. Die Feuerwehr wird über die Brandmeldeanlage alarmiert. Die schnell eintreffenden Einsatzkräfte stellen sofort fest, dass es sich tatsächlich um ein Schadensfeuer handelt. Dabei wird eine Seniorin tödlich verletzt, neun Menschen werden vorwiegend durch Rauchgasvergiftung verletzt, wie uns gegen 02:00 der Pressesprecher der Feuerwehr Hagen, Dennis Hoff, im Gespräch mitteilt. Die Verletzten werden wenig später in Hagener Krankenhäuser gebracht.

Das alles, obwohl oder aber weil die Feuerwehr, laut Dennis Hoff, den Brand sehr schnell unter Kontrolle hatte. Denn das Haus hat, laut eigener Präsentation im Internet, 89 Plätze. Darunter auch Kurzzeitpflegeplätze und eine Gruppe für Menschen mit dementiellen Veränderungen. Ohne einen schnellen Einsatz der Feuerwehr hätte das Ausmaß viel schlimmer ausfallen können.

Zusätzlich wurden durch die Einsatzkräfte auch noch 10 Menschen betreut, die aber nicht direkt verletzt wurden.

Im direkten Einsatz waren laut Dennis Hoff ca. 70 Einsatzkräfte. 150 Einsatzkräfte waren indirekt in den Einsatz mit eingebunden. So z.B. auch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Hagen, die währen des dramatischen Einsatzes ihrer Kameraden die Hagener Wachen besetzten um den Grundschutz der Stadt Hagen zu gewährleisten.

Hans Leicher.