Erfolgreiche Silscheder Schützen freuen sich über Nachwuchs

2d06198c-9748-4fdd-9d87-e3e0ac6362a0Gevelsberg. Im ältesten Gevelsberger Schützenverein, SV Silschede 1872 e.V., kann man auf ein arbeitsreiches und vor allem erfolgreiches Jahr zurückblicken. Während der Jahreshauptversammlung am 3. März zeigte sich Thomas Juschka, 1. Vorsitzender, sehr zufrieden über die Entwicklung des Vereins. Die Silscheder Schützen können auf eine lange Vereinsgeschichte zurückblicken und haben deshalb auch die langjährigen Mitglieder für die treue zu unserem Verein geehrt:

Langjährige Mitglieder

Andrea Weigel 10 Jahre

Jürgen Weigel 10 Jahre

Dieter Wende 15 Jahre

Sabine Wende 15 Jahre

Manuel Kierig 15 Jahre

Erwin Strauch 25 Jahre

Peter Nowak 25 Jahre

Auch die sportlichen Leistungen des Teams sind nicht zu unterschätzen, obwohl es ein relativ kleiner Verein ist, konnten konnten die Mitglieder an zahlreichen Wettkämpfen im vergangenen Jahr Siege und tolle Platzierungen erzielen.

Besonders freut sich der Verein über die Leistungen von Vera Hupp die in der Disziplin KKA ZF 50m den ersten Platz belegt hat und damit Landesmeisterin geworden ist. Ebenfalls besonders stolz machte die Schützen die Leistung von Thorsten Klein, der den 2. Platz mit einer Silbermedaille in der Disziplin LGA bei der Landesmeisterschaft erzielt hat.

Zur Deutschen Meisterschaft haben sich durch ihre guten Leistungen Vera Hupp, Thorsten Klein, Heino Hupp sowie Volker Synjawzew qualifiziert.

Vereinsmeister wurden insgesamt:

Vera Hupp

Torsten Klein

Sabine Wender

Heino Hupp

Volker Synjawzew

Bernd Dommermöller

Helmuth Orth

Vereinsstolz in diesem Jahr auch über die Auszeichnung des Präsidenten des WSB, der zahlreiche Mitglieder mit einer Ehrennadeln für die langjährige aktive Mitgliedschaft geehrt hat.

Die Ehrennadeln des Präsidenten vom WSB

Dieter und Sabine Wende erhielten die Ehrennadeln für aktive 10 Jahre Mitgliedschaft.

Heino Hupp, Heinrich Bartz, Erwin Strauch und Peter Nowak erhielten die Nadeln

für 15 Jahre aktive Mitgliedschaft.

Bernd Dommermöller und Torsten Klein für 25 Jahre aktive Mitgliedschaft.

Helmuth Orth und Volker Synjawzew für 30 Jahre aktive Mitgliedschaft.

Der Vorstand setzt sich in Zukunft wie folgt zusammen;

1. Vorsitzenden Thomas Juschka

2. Vorsitzenden Torsten Klein

1. Kassierer Erwin Strauch

2. Kassiererin Andrea Weigel

1. Geschäftsführer Jürgen Weigel

2. Geschäftsführer Heinrich Bartz

1. Sportleiter Volker Synjawzew

2. Sportleiter Heino Hupp

Beisitzer: Eheleute Hupp ,Eheleute Wende und Christian Fricke

Ehrenrat: Thorsten Bartz, Bernd Dommermöller, Silvia Juschka,

Sabine Wende und Peter Nowak.

Auch im Jahr 2018 möchte der Verein durch zahlreiche Aktionen die Gevelsberger für unseren Sport begeistern.

Insbesondere will man alle Interessierten sowie Freunde und Mitglieder zum jährlichen Osterpreisschiessen am 30. März in der Zeit von 11 bis 18 Uhr an unserem Schützenheim einladen.

Ort: Schützenheim des SV-Silschede 1872 e.V.

Für das leibliche Wohl wird wie in jedem Jahr selbstverständlich gesorgt.

Der gesamte Vorstand bedankt sich nochmals auf diesem Wege bei allen Mitgliedern, deren Familien und allen Unterstützern recht herzlich bedanken. „Eine so tolle sportliche Leistung wäre ohne den Rückhalt dieser Leute nicht möglich gewesen. Wir freuen uns jetzt schon auf das vor uns liegende Jahr. Unser Verein freut sich über neue Mitglieder, denn wie auch in vielen anderen Vereinen bleibt der Nachwuchs aus“, so Christian Fricke, Pressesprecher der Silscheder Schützen.

 

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Warnstreiks: Auch bei der Stadtverwaltung sind massive Einschränkungen zu erwarten

Hagen. Durch die für Mittwoch (21. März
2018) angekündigten Warnstreiks im öffentlichen Dienst
wird es absehbar den ganzen Tag über zu massiven
Einschränkungen im Leistungsangebot der Hagener
Stadtverwaltung kommen. Bürgerinnen und Bürger sollten
sich mindestens auf längere Wartezeiten einrichten. Es ist
aber auch nicht auszuschließen, dass ganze Dienststellen
geschlossen bleiben. Dazu könnten unter anderem
Bürgerämter, die Führerscheinstelle oder die
Zulassungsstelle zählen. Um eine Versorgung im Bereich
der Kitas aufrecht zu halten, werden flächendeckend
Notgruppen eingerichtet.

Lkw-Fahrer stirbt bei Verkehrsunfall auf der A1 bei Unna

Am heutigen Dienstag hat sich ein schwerer
Verkehrsunfall auf der A1 bei Unna ereignet. Ein 51-jähriger
Lkw-Fahrer starb noch am Unfallort.

Ersten Ermittlungen zufolge fuhr ein niederländischer Lkw-Fahrer
auf dem rechten Fahrstreifen der A1 in Richtung Bremen. Zwischen dem
Autobahnkreuz Unna und der Anschlussstelle Kamen-Zentrum musste der
45-Jährige gegen 12.30 Uhr verkehrsbedingt bremsen. Aus bislang
ungeklärter Ursache prallte der Fahrer eines weiteren Sattelzuges
nahezu ungebremst auf das Heck des niederländischen Lkw. Die Wucht
des Aufpralls schob den vorderen Lkw quer über alle drei
Fahrstreifen. Die Zugmaschine des zweiten Sattelzugs wurde durch die
Kollision so stark beschädigt, dass dessen 51-jähriger Fahrer
eingeklemmt wurde. Der Dortmunder starb noch am Unfallort. Der
45-jährige Niederländer wurde schwer, aber nicht lebensgefährlich,
verletzt. Ein Rettungswagen fuhr ihn in ein nahe gelegenes
Krankenhaus.

Für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten musste der
betroffene Autobahnabschnitt in Richtung Bremen für mehrere Stunden
voll gesperrt werden. Ab 18 Uhr konnte ein Fahrstreifen wieder frei
gegeben werden.

Die Polizei schätzt die Höhe des entstandenen Sachschadens auf
rund 200.000 Euro.

Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.

Landesverband Museumspädagogik tagte in Hagen

Hagen. Den gesellschaftlicher Wandel im Museum diskutierten gestern einen Tag lang Museumspädagogen aus NRW im Osthaus Museum Hagen. Der Landesverband Museumspädagogik hat sich in diesem Jahr Hagen als Tagungsort ausgesucht. Die große Frage war, welchen Herausforderungen müssen sich Museen und speziell die Museumspädagogik in Zeiten eines gesellschaftlichen Wandels stellen. Dazu gab es zwei interessante Referate von Prof. Dr. Susanne Keuchel, Direktorin der Akademie der kulturellen Bildung des Bundes und desr Landes NRW, und von Dr. Dorothea Parak, Wissenschaftliche Referentin für Bildung und Vermittlung des LVR-Jüdischen Museums im Archäologischen Quartier Köln.

Ehemalige „kulturweit“-Freiwillige berichten René Röspel

Bewerbungsfrist für 2019 läuft bis Mai

Jedes Jahr bietet das internationale Freiwilligenprogramm „kulturweit“ rund 450 jungen Leuten die Möglichkeit, sich in Kultur- und Bildungseinrichtungen weltweit zu engagieren in 70 Schwellen- und Entwicklungsländern Afrikas, Asiens, Südamerikas, Osteuropas und den Nachfolgestaaten der Sowjetunion. Freiwillige werden für sechs oder zwölf Monate bei kulturweit-Partnerorganisationen aktiv, zum Beispiel an einem Goethe-Institut, beim Deutschen Akademischen Austausch-Dienst (DAAD) oder an einer Europaschule. Der heimische Bundestagsabgeordnete René Röspel (SPD) hatte jetzt Gelegenheit, sich mit drei ehemaligen Freiwilligen aus Hagen und Umgebung über ihre Kultur- und Bildungsprojekte im Ausland zu unterhalten.
Lisa Lücking arbeitet heute nach ihrem Mathe- und Physikstudium als Lehrerin an einem Hagener Gymnasium. Ihren Freiwilligendienst verbrachte sie an einer Schule im Petrozavodsk – „irgendwo zwischen St. Petersburg und der finnischen Grenze“. Sie betont, wie die Zeit im Ausland ihre Sichtweise verändert hat für deutsche Probleme und Befindlichkeiten: Zum Beispiel für den Umgang mit Integration und Multikulturalität, für das Bild der Deutschen im Ausland und für die eigene berufliche Position – verglichen etwa mit dem bescheidenen Einkommen und Lebensstandard einer Lehrerin in Russland.
Für die Umsetzung des „kulturweit“-Austauschs ist die deutsche UNESCO-Kommission verantwortlich. Finanziert wird das Programm vom Auswärtigen Amt, das dafür etwa fünf Millionen Euro pro Jahr aufwendet. Dieses Geld kommt zum Teil den Freiwilligen direkt zugute: Da „kulturweit“ rechtlich als Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Ausland gilt, erhalten Teilnehmerinnen nicht nur insgesamt 350 € monatlich an Taschengeld, Kost und Logis, sondern sind auch gesetzlich sozialversichert.
Ann-Kathrin Heck war nach ihrem Abitur am Ennepetaler Reichenbach-Gymnasium in der kroatischen Hauptstadt Zagreb ein halbes Jahr lang als Praktikantin an einem Gymnasium und „zum ersten  Mal von zu Hause weg“: Schnell lernte sie, sich zu präsentieren, Selbstbewusstsein zu entwickeln und eine Perspektive für ihre berufliche Zukunft zu finden: Seit ihrer Rückkehr nach Deutschland studiert sie an der Bergischen Universität in Wuppertal für das Lehramt. Bilingualer Unterricht, in Deutschland noch längst nicht die Regel, sei in Kroatien eine Selbstverständlichkeit, Englisch werde mit viel größerer Sicherheit und Leichtigkeit beherrscht als in Deutschland, sagt sie.
Die politische Komponente spielt bei „kulturweit“ eine große Rolle: Anders als viele Projekte in Entwicklungsländern zielt es nicht darauf ab, besonders benachteiligte Bevölkerungsschichten zu erreichen. Als erklärter Teil der deutschen Außenpolitik soll „kulturweit“ für eine verstärkte Sichtbarkeit der deutschen Einrichtungen der deutschen Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik sorgen. René Röspel freut sich, dass die Förderung des Programms auch den Weg in den Koalitionsvertrag der „Groko“ gefunden hat: „Die Mittel für kulturelle Bildung im Kinder- und Jugendplan des Bundes, für das Freiwillige Soziale Jahr Kultur, den Bundes- und den internationalen Freiwilligendienst kulturweit wollen wir verstärken.“
Bernd Bellmann aus Hagen war 2012/2013 ein halbes Jahr lang kulturweit-Freiwilliger am DAAD-Informationszentrum Buenos Aires. Der studierte Betriebswirtschaftler nutzte den Freiwilligendienst als Sprungbrett zu beruflichen Karrieresprüngen in Argentinien, Spanien und Mexiko. Ihm öffnete „kulturweit“ über die berufliche Perspektive einen Einblick in das große Ganze: gesellschaftlich, kulturell und bildungspolitisch: Das Programm habe ihm „in jedem Aspekt seines Lebens einen gigantischen Impuls zum Besseren“ verliehen.

Hintergrund:
„kulturweit“ richtet sich an junge Freiwillige mit Abitur oder Berufsausbildung bis 26 Jahre. Die aktuelle Bewerbungsphase für einen Freiwilligendienst ab 1. März 2019 läuft bis 2. Mai 2018. Bewerbungsunterlagen finden sich unter www.kulturweit.de

Chefarzt Dr. Kociszewski als TOP-Mediziner gelistet

Hagen. Dr. med. dr hab. Jacek Kociszewski, Chefarzt der Frauenklinik im Ev. Krankenhaus Hagen-Haspe, wurde in die Ärzteliste des FOCUS-Magazins als TOP-Mediziner im Fachgebiet „Gynäkologische OPs“ aufgenommen. „Die Auszeichnung ehrt mich besonders, weil die Bewertungen von Patientinnen und Fachkollegen und -kolleginnen stammen“, freut sich der Gynäkologe. Das unabhängige Rechercheinstitut Munich Inquire Media (MINQ) ermittelt die deutschlandweit führenden Mediziner. Dafür wertet das Institut Empfehlungen und Beurteilungen von Fachkollegen und Patienten sowie von Selbsthilfegruppen aus. Außerdem berücksichtigt MINQ wissenschaftliche Publikationen und Zertifikate.

In der Frauenklinik in Hagen-Haspe wird das gesamte Spektrum der gynäkologischen Operationen angeboten. Dazu gehören die Onkologie, die vaginale Chirurgie, die Endometeriose-Chirurgie sowie das ganze Spektrum der minimalinvasiven gynäkologischen OPs. Ein besonderer Schwerpunkt in Haspe ist die Urogynäkologie, die überregional bekannt ist. Der Hasper Chefarzt beschäftigt sich seit langem sowohl klinisch als auch wissenschaftlich mit dem Thema Harninkontinenz- und Beckenbodenerkrankungen, das auch heute noch ein großes Tabuthema in der Gesellschaft ist. Insbesondere sein Fachwissen bei der urogynäkologischen Diagnostik sowie seine wissenschaftlichen Veröffentlichungen haben zu einer großen Anerkennung geführt.

Chefarzt Dr. Kociszewski erhielt von der Arbeitsgemeinschaft für Urogynäkologie und plastische Beckenbodenrekonstruktion eine Auszeichnung für höchste Kompetenz in der Diagnostik und Therapie von Harninkontinenz- und Beckenbodenerkrankungen(AGUB III). Die Frauenklinik Haspe gehört zu den wenigen Ausbildungskliniken für rekonstruktive Beckenbodenchirurgie in Deutschland. Zu den Schulungen im Ev. Krankenhaus kommen regelmäßig Ärzte aus ganz Deutschland, Osterreich und der Schweiz.

„Wir sind stolz auf die Auszeichnung“, betont Frank Bessler, Ärztlicher Geschäftsführer im Ev. Krankenhaus Haspe. „Es unterstreicht einmal mehr, welche hohe Fachkompetenz unsere Frauenklinik vorweist.“

Fachwerkhaus brannte in der Straße Appelsiepen – Großbrand am Poethen

 

Herdecke. Ein Wohnungsbrand wurde der Freiw. Feuerwehr
Herdecke am Dienstag um 10:47 Uhr aus der Straße Appelsiepen
gemeldet. Noch auf der Anfahrt ließ der Einsatzleiter aufgrund der
bestätigten Meldung Stadtalarm mit Sirene für die komplette Feuerwehr
auslösen.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Untergeschoss
des Einfamilienhauses (Fachwerk) in Vollbrand. Das Erdgeschoss war
stark verraucht. Der 55- jährige Bewohner hatte sich leichtverletzt
ins Freie gerettet. Er wurde sofort vom anwesenden Rettungsdienst
erstversorgt und in ein Krankenhaus transportiert.

Die Feuerwehr nahm insgesamt 3 C-Rohre und einen mobilen
Wasserwerfer zur Brandbekämpfung vor. Mehrere Trupps waren unter
Atemschutz im Einsatz. Zunächst im Innenangriff und später im
Außenangriff. Die Ausbreitung des Brandes auf das Dachgeschoss konnte
verhindert werden. Die Wasserversorgung wurde zunächst über die
Fahrzeugtanks und später über die Hydranten sichergestellt. Hier
zahlte sich erneut aus, dass die Feuerwehr bei der Beschaffung von
Fahrzeugen auf große Tankinhalte Wert legt (Erstabmarsch 5000 Liter).

Der Brand konnte nach 30 Minuten unter Kontrolle gebracht werden.
Die eingesetzten Rohr zeigten bei dem Großbrand schnell Wirkung. Das
Untergschoss brannte jedoch komplett aus. Ein Stahlträger wurde dort
von dem Brand beaufschlagt. Glutnester wurden mit Wärmebildkameras
ausgemacht und abgelöscht.

Es wurde in der Erstphase ein überörtlicher Löschzug (gestellt
durch die Feuerwehr Witten) angefordert. Die Kräfte sollten primär
für den Atemschutzeinsatz und als Ablösung eingesetzt werden. Die
Kräfte konnten dann aber im weiteren Verlauf aus dem Einsatz
entlassen werden. Auch ein Gerätewagen Atemschutz der
Kreisfeuerwehrzentrale war vor Ort um die benutzen Atzemschutzgeräte
zu tauschen. Die Feuerwehr Wetter besetzte mit einem Löschfahrzeug an
der Herdecker Feuerwache den Grundschutz. Die Feuerwehr Herdecke war
mit zwei Löschzügen vor Ort.

Die Polizei war vor Ort und ermittelt nun die Entstehungsursache
sowie den Sachschaden. Die Einsatzdauer betrug insgesamt 3,5 Stunden.

Der Leiter der Feuerwehr Hans-Jörg Möller dankt allen
überörtlichen Kräften und seinen Herdecker Kameraden für den
effektiven Einsatz. Am Nachmittag kontrollierte eine Brandwache
nochmal den Einsatzort abschließend. Das Gebäude ist unbewohnbar.

 

Zwei Unfälle auf der Rummenohler Straße – Fahrbahn glatt

Hagen. Am Dienstag kam es zu zwei Unfällen auf der
Rummenohler Straße. Gegen  06:55 Uhr fuhr ein Fiesta-Fahrer (34) in
Richtung Rummenohl. Dort kam er nach bisherigen Ermittlungen aufgrund
der vereisten Fahrbahn zunächst nach rechts ab und fuhr über den
Gehweg. Durch Gegenlenken fuhr er wieder zurück über die Straße und
prallte auf der anderen Seite in einen geparkten Clio und einen Ford.
Wenige Augenblicke später hielt eine Ford-Ka-Fahrerin (32) an der
Unfallstelle verkehrsbedingt kurz an. Eine hinter ihr fahrende Frau
(22) in einem Mercedes rutschte auf den Ford auf und anschließend
weiter in den Fiesta und den Clio des ersten Unfalls. Die Polizei
nahm beide Unfälle auf und schrieb jeweils eine Anzeige. Verletzt
wurde niemand. Es entstand bei beiden Unfällen ein Schaden von zirka
20.000 Euro.

Kunstwerk in der Bahnhofsunterführung beschmiert

Wetter (Ruhr) Keinen Respekt vor der Kunst und dem Einsatz ihrer Mitmenschen: Unbekannte Täter haben das erst Anfang September letzten Jahres von Schülern der Städtischen Sekundarschule gestaltete wunderschöne Kunstwerk in der Bahnhofsunterführung mutwillig durch Graffiti-Schriftzüge verschmiert.

Schüler der Sekundarschule „Schule am See“ hatten Anfang September 2017 im Rahmen eines Kunstprojektes gemeinsam mit dem Künstler Jonas Heinevetter die triste Unterführung mit Hilfe von Graffiti und Acryl in ein farbiges Weltraumabenteuer verwandelt. Planeten, Sterne, Raketen, Aliens, Roboter und ein Astronaut bevölkern die beiden Wände. Weitere Sterne und Planeten geben der Decke die Anmutung unendlicher Weiten.

Es ist bedauerlich, mit welcher Geringschätzung der oder die Täter dieses Kunstwerk durch ihre Schmierereien verunreinigt haben. „Die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule haben dieses bunte Kunstwerk mit viel Spaß und großem Einsatz gestaltet und damit vielen Menschen in Wetter, die diese Unterführung nutzen, eine Freude bereitet“, so Bürgermeister Frank Hasenberg. Umso bedauerlicher, dass diese tolle Aktion nun so gedankenlos und kriminell beschädigt wurde. Der Stadtbetrieb wird sich vor Ort gemeinsam mit dem Künstler Jonas Heinevetter treffen, um die beste Möglichkeit zur Reinigung und Wiederherstellung des Weltraumkunstwerks zu finden.

Der Polizeibericht

Einbruch in Wettbüro – Täter biegen Metallstangen auseinander

Hagen (ots) – In der Nacht von Sonntag auf Montag, 19.03.2018, kam
es zwischen 23:00 Uhr und 09:30 Uhr, zu einem Einbruch in der
Altenhagener Straße. Nach bisherigen Erkenntnissen gelangten die
Täter über einen Hinterhof zu einem Fenster. Dieses führte in ein
Wettbüro. Die Verstrebungen vor dem Fenster bogen sie derart zur
Seite, dass sie einsteigen konnten. Vorher brachen sie das Fenster
komplett heraus. Im Inneren des Wettbüros knackten die Einbrecher
acht Spielautomaten auf und entkamen danach mit der Beute, einem
niedrigen vierstelligen Geldbetrag. Auf den Hinterhof fanden die
Beamten leere Geldkassetten auf. Die Kripo begann mit den
Ermittlungen vor Ort. Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter 02331
986 2066 entgegen.

Standrohr entwendet

Hagen (ots) – Bei einem Diebstahl an einer Baustelle erbeuteten
bislang unbekannte Täter ein Standrohr zur Wasserversorgung. Bei dem
Rohbau in der Knüwenstraße hatten die Mitarbeiter den Anschluss am
Freitag in einem bereits fertig gestellten Raum gelagert und bei der
Wiederaufnahme der der Tätigkeiten am Montagmorgen den Diebstahl
bemerkt. Sie suchten sämtliche Bereiche der Baustelle ab, das
Standrohr im Wert von über 1000 Euro blieb verschwunden. Zeugen, die
weiterführende Hinweise im Zusammenhang mit dem Diebstahl geben
können, melden sich bei der Kripo unter der 986 2066.

Pkw-Aufbrecher zerschneidet Cabriodach

Hagen (ots) – Einen hohen Schaden hat ein bislang unbekannter
Täter am Montagnachmittag an einem Cabrio hinterlassen. Der Halter
eines Audi A4 hatte sein schwarzes Cabriolet gegen 15.45 Uhr auf dem
Parkstreifen der Spannstiftstraße parkend abgestellt. Als er gegen
17.00 Uhr weiterfahren wollte, bemerkte er den etwa 23 cm langen
Schnitt in dem Verdeck, direkt über dem Beifahrersitz. Dort hing die
Softshelljacke des 38 Jahre alte Fahrzeughalters über der Kopfstütze
und der Unbekannte hatte sie durch den Schlitz herausgezogen und
entwendet. Der Sachschaden ist um ein vielfaches höher als der Wert
der Beute. Hinweise bitte an die 986 2066.

Firmeneinbruch in Haspe

Hagen (ots) – Im Verlauf des zurückliegenden Wochenendes haben
sich Einbrecher Zugang zu einer Firma in der Voerder Straße
verschafft. Nach ersten Ermittlungen hebelten die Unbekannten ein
rückwärtiges Fenster zum Toilettenbereich des Unternehmens unterhalb
des Kettelbachs auf und brachen in dem Gebäude noch zwei Türen auf.
Dadurch gelangten sie in ein Büro, wo sie aus einem
Schreibtischcontainer eine Geldkassette mit ca. 500 Euro entwendeten.
Polizeibeamte legten eine Anzeige vor, die Kripo sicherte Spuren,
Hinweise bitte an die 986 2066.

Geländewagen gestohlen

Hagen (ots) – Unbekannte haben in der Nacht von Sonntag auf Montag
in der Buschstraße einen Geländewagen der Marke Toyota gestohlen. Der
Halter hatte den grauen RAV4 am Abend gegen 22.30 Uhr zuletzt auf dem
Stellplatz vor dem Haus gesehen, am anderen Morgen gegen 06.30 Uhr
war er verschwunden. Die hinzugerufenen Polizeibeamten legten eine
Anzeige vor und speicherten die Fahrzeugdaten im Fahndungssystem.
Zeugen, die im Zusammenhang mit dem Diebstahl des vier Jahre alten
Toyotas weiterführende Hinweise geben können, melden sich bitte unter
der 986 2066.

Ereignisreicher Tag Für die Feuerwehr Ennepetal

Ennepetal (ots) – Am 19.03.2108 wurde die Feuerwehr Ennepetal
gleich zu mehreren Einsätzen alarmiert. Gegen 9:30 Uhr wurde das
Hilfeleistungslöschfahrzeug der Hauptwache, durch die Kreisleitstelle
zum First-Responder Einsatz, in den Ortsteil Oelkinghausen alarmiert.
Vor Ort kam es zu einem medizinischen Notfall, der Aufgrund von
längerer Anfahrt eines Rettungsmittels, durch die ortsansässige
Feuerwehr durchgeführt werden musste. Der Notfallpatient wurde
mittels Notfallrucksack erstversorgt bis der Rettungsdienst
(Rettungswagen und Notarzteinsatzfahrzeug) an der Einsatzstelle
eintraf. Der Patient wurde dem Rettungsdienst zur weiteren Versorgung
übergeben und anschließend in ein Krankenhaus der Maximalversorgung
transportiert. Um 15:52 Uhr wurde das Hilfeleistungslöschfahrzeug zu
einem Kleinbrand in die Südstraße in Ennepetal alarmiert. Durch einen
aufmerksamen Bürger wurde die Kreisleitstelle über einen brennenden
Müllcontainer informiert. Umgehend wurde das
Hilfeleistungslöschfahrzeug entsandt. Vor Ort konnte ein leichter
Schwellbrand in einem Papierkorb erkundet werden. Dieser wurde
mittels Kleinlöschgerät abgelöscht. Die Einsatzstelle wurde
anschließend der Polizei übergeben. Gegen 16:31 Uhr erneut ein
Einsatz für die Feuerwehr Ennepetal. Dieses Mal ging zur Kölner
Straße. Am Parkplatz des niedergelassenen LIDL-Markt hatte sich ein
Kind aus ungeklärter Ursache in einem PKW eingeschlossen. Die
Kreisleitstelle Ennepe-Ruhr entsandte das Hilfeleistungslöschfahrzeug
zur Einsatzstelle. Vor Ort, wie die Meldung schon ergab, ein Kind in
einem PKW eingeschlossen. Für der artige Einsätze hält die Feuerwehr
Ennepetal spezielle Werkzeuge auf dem Hilfeleistungsfahrzeug vor. Mit
diesen Werkzeugen war es den Einsatzkräften möglich, das Fahrzeug
schadensfrei zu öffnen. Das Kind wurde anschließend der Familie
übergeben Um 17:18 Uhr eine weitere Alarmierung der Kreisleitstelle.
Das Hilfeleistungslöschfahrzeug wurde nach Ennepetal-Voerde zu einem
First Responder Einsatz in die Lindenstraße entsandt. Wieder stand
die Erstversorgung eines Notfallpatienten durch die Kameraden an. Der
Patient wurde durch Erstversorgungsmaßnahmen stabilisiert und
versorgt bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Anschließend wurde
der Patient gemeinsam in den Rettungswagen transportiert und durch
den Notarzt weiter Versorgt. Die Einsatzstelle wurde dem
Rettungsdienst übergeben, der Patient in ein Krankenhaus zur weiteren
Versorgung transportiert.

Bundesliga-Fehlstart für den FFC Hagen

FF Haspe trotzt erfolgreich der Personalnot

 

(ktr) Der „Marathonmann“ der ersten Rundenspieltags der Federfußball-Bundesliga war ohne Frage Daniel Nass von Flying Feet Haspe. Denn der Schmetterspieler, der eigentlich in der dritten Mannschaft aktiv ist, bestritt nicht nur vier Erstligaspiele, sondern zwischendurch auch noch fünf Zweitligapartien. Dabei war Daniel Nass für den amtierenden deutschen Mannschaftsmeister an diesem Tag unverzichtbar. Denn der Titelverteidiger musste mit den Nationalspielern Philip Kühne und Torben Nass studienbedingt gleich zwei Stammkräfte ersetzen, so dass mit Marcel Scheffel nur ein etatmäßiger Spieler zur Verfügung stand. Komplettiert wurde das Team durch Routinier Wolfgang Nass, der genau wie sein Sohn Daniel auch noch in der 2. Bundesliga ran musste.

Ungeachtet der personellen Probleme und der starken Belastung schlugen sich Marcel Scheffel, Daniel Nass und Wolfgang Nass mehr als beachtlich. Zwar leistete sich das Trio zum Auftakt eine 12:21, 15:21 Niederlage gegen den Cronenberger BC, wahrte dann aber mit drei Siegen die Chance auf den dritten DM-Titel in der Vereinsgeschichte. Im zweiten Spiel konnte der deutsche Rekordmeister FFC Hagen überraschend 21:19, 21:14 auf Distanz gehalten werden. Wenig Mühe hatte das Gespann anschließend beim 21:12, 21:17 über den TV Lipperode und beim 21:15, 21:10 über CP Gifhorn.

Bei Rekordmeister FFC Hagen herrscht unterdessen Katerstimmung. Da Nationalspieler David Zentarra nach seinem Kreuzbandriss weiter ausfällt, musste der Gastgeber einmal mehr improvisieren. So wurden Christopher Zentarra und Stefan Blank abwechselnd durch Max Duchene und Florian Krick aus der zweiten Mannschaft unterstützt, was gleichzeitig eine massive Schwächung für die eigene Zweitvertretung bedeutete. Dies wiegt nach den Niederlagen gegen Flying Feet Haspe und den TV Lipperode umso schwerer, da damit der Meisterschaftszug vorzeitig abgefahren sein dürfte. Da konnten auch die Erfolge gegen CP Gifhorn (21:6, 21:10) und CP Gifhorn 2 (21:10, 21:9) wenig Trost spenden.

Komplett sieglos blieb derweil der FFC Hagen 2. Bedingt durch die Einsätze von Max Duchene und Florian Krick in der ersten Mannschaft, stand mit Karsten-Thilo Raab nur eine Stammkraft dauerhaft zur Verfügung. Unterstützt wurde das Team von Routinier Olaf Völzmann und von Nachwuchstalent Nina Twer, die erstmals Bundesligaluft schnupperte. Entsprechend ernüchternd fiel auch hier die Bilanz aus. Sowohl gegen CP Gifhorn 2 (11:21, 22:24) als auch gegen CP Gifhorn (12:21, 21:17, 18:21) und den Cronenberger BC (10:21, 18:21) setzte es Niederlagen. Spätestens nach dem abschließenden 8:21, 9:21 gegen TV Lipperode war dann klar, dass sich die Mannschaft gewaltig steigern muss, wenn sie die Klasse halten will.

In der 2. Bundesliga zog der FFC Hagen 3 eine gemischte Bilanz. Das Team um Kathrin Schlomm, Carolin Hildebrand, Andre Lange und Arne Twer unterlag gegen Flying Feet Haspe 3 (9:21,7:21), Flying Feet Haspe 2 (6:21, 6:21) und den ungeschlagenen Spitzenreiter TG Münster (20:22, 14:21), siegte aber gegen TG Münster 2 (21:13, 21:15) und TV Lipperode 4 (21:4, 21:6).

Derweil wuchsen für die vierte FFC-Mannschaft zum Saisonstart die Bäume erwartungsgemäß nicht in den Himmel. Das Team um Ex-Nationalspieler Olaf Völzmann und die Youngster Thomas Lam, Lukas Krick und Nina Twer kam zu einem 23:21, 21:10 Sieg über CP Gifhorn 3 sowie zu einem kampflosen Erfolg gegen den Cronenberger BC 2, musste aber gegen TV Lipperode 3 (10:21, 8:21), TG Münster (4:21,6:21) und Flying Feet Haspe 2 (13:21, 15:21) als Verlierer das Parkett verlassen.

Flying Feet Haspe 2 kam zum Auftakt kampflos zu einem 21:0, 21:0 über den Cronenberger BC 2. Schon im Spiel 2 setzte es dann für Lina Marie Kurenbach, Thore Riepe und Patricia Kovacs beim 11:21, 8:21 gegen die eigene Drittvertretung die erste Niederlage. Gegen den FFC Hagen 4 stand das Trio beim 21:13, 21:15 wieder auf der Siegerstraße, um sich anschließend auch 21:6, 21:6 gegen den FFC Hagen 3 durchzusetzen. Abgerundet wurde der Siegeszug durch einen 21:2, 21:7 Sieg über TV Lipperode 4.

Mit nur einer Niederlage beendete auch Flying Feet Haspe 3 den Turniertag. Nach dem 21:9, 21:7 über FFC Hagen 3 und dem kampflosen 21:0, 21:0 über den Cronenberger BC 2 mussten sich Wolfgang Nass, Daniel Nass und Franziska Oberlies beim 21:19, 19:21, 21:9 gegen CP Gifhorn 3 mächtig strecken. Zuvor hatte das Trio gegen Spitzenreiter TG Münster mit 13:21, 18:21 das Nachsehen gehabt, kämpfte aber zum Abschluss noch TV Lipperode 3 17:21, 21:7, 21:12 nieder.

Auch Javon Baumann bleibt Phoenix treu

Hagen. Im Mai 2017 holte Matthias Grothe den damals 24-jährigen Javon Baumann als ersten externen deutschen Spieler zu Phoenix Hagen. Als „echter“ Center, der an seiner vorherigen Station, der St. Jospehs University, weniger als Punktegarant, umso mehr jedoch als starker Defensivspieler bekannt war, sollte er den Phoenix-Kader bereichern. Durch seine Physis wollte Grothe dem 2,03 Meter großen und 115 Kilo schweren Center wollte in Hagen jedoch auch offensiv eine Rolle einzuräumen. Diese Aufgabe nahm Javon stets ernst und begeisterte von Spiel zu Spiel Zuschauer und Trainer durch „Monsterblocks“ und machte sich mit seinen Dunkings schnell einen Namen unter den ProA-Körben. Umso glücklicher sind Verantwortliche und Trainer von Phoenix Hagen nun, dass Javon Baumann am Montag, 19. März, einen Anschlussvertrag unterschrieben hat.

Phoenix-Geschäftsführer Patrick Seidel: „Mit Javons Unterschrift setzen wir unsere Weg fort, deutsche und entwicklungsfähige Spieler an uns binden zu wollen. Javon ist ein klasse Typ, individuell, aber auch für´s Team. Er hat eine Menge noch nicht ausgeschöpftes Potenzial. Unsere Aufgabe ist es, dieses herauszuholen. Die neue Saison beginnt nach dem letzten Spiel 17/18.  Wenn wir bereits in der Off-Season gemeinsam hart arbeiten, werden wir mit Javon noch viel Spaß haben.“

Javon Baumann: „Ich freue mich sehr, eine weitere Saison in Hagen zu spielen. Rückblickend war die Entscheidung nach Hagen zu kommen für mich sehr gut. Außerdem bin zuversichtlich, dass ich mich hier sehr gut weiterentwickeln werde, um meinen basketballerischen Zielen näher zu kommen. Es macht mir einfach sehr viel Spaß in Hagen zu spielen, vor allem mit so einer unglaublichen Fangemeinde und Stimmung in der Ischelandhalle.“

Osterferien 2018 – Ausweisdokumente noch gültig?

Dortmund – Hagen – Bochum – Unna – Essen – Recklinghausen – Gelsenkirchen. Nur noch wenige Tage, dann beginnen die Osterferien  in NRW. Viele
Familien reisen in diesen zwei Wochen auch vom Dortmunder Flughafen
in den Urlaub. Damit die Urlaubsfreude nicht schon am Flughafen
vorbei ist, sollten Sie neben Ihren Reiseunterlagen und Flugtickets
auch auf die Gültigkeit ihrer Reisedokumente achten. Zudem sollten
einige Dinge beachtet werden wenn Ihre Kinder mit Oma und Opa oder
anderen Personen in den Urlaub fliegen dürfen!

Nützliche Hinweise der Bundespolizei:

Sollte der Bundespersonalausweis oder Ihr Reisepass abgelaufen
sein, besteht die Möglichkeit am Flughafen Ersatzpapiere zu
beantragen! Dies können Sie bei der dortigen Bundespolizei tun.

Reiseausweis als Passersatz

Bei einem abgelaufenen Reisepass oder Personalausweis kann die
Bundespolizei einen Reiseausweis als Passersatz für deutsche
Staatsangehörige ausstellen. Dies gilt nur, wenn die Erteilung eines
(vorläufigen) Reisedokumentes bei einer Passbehörde nicht mehr
rechtzeitig zu erwarten ist.

Notreiseausweis

Für Angehörige der Europäischen Union, des Europäischen
Wirtschaftsraumes oder der Schweiz sowie für Personen, die zur
Rückkehr in diese Staaten berechtigt sind, kann die Bundespolizei
einen Notreiseausweis ausstellen. Dies gilt nur im Falle der
Vermeidung einer unbilligen Härte oder aus Gründen eines besonderen
öffentlichen Interesses, sofern die Erteilung eines Reisedokumentes
durch die eigene Auslandsvertretung oder eine Ausländerbehörde nicht
mehr rechtzeitig zu erwarten ist.

Die Ausstellung von Ersatzpapieren an Kinder sowie Personen unter
18 Jahren ist grundsätzlich von der Zustimmung der gesetzlichen
Vertreter abhängig.

Reisen mit Kindern

Wenn Ihre Kinder mit Oma und Opa oder anderen Personen verreisen
dürfen, sollten Sie folgendes beachten:

Bei begleiteten Minderjährigen überprüft die Bundespolizei, ob die
Begleitperson gegenüber dem Minderjährigen sorgeberechtigt ist,
insbesondere in Fällen, in denen der Minderjährige nur von einem
Erwachsenen begleitet wird und der begründete Verdacht besteht, dass
er rechtswidrig dem/den Sorgeberechtigten entzogen wurde. In
letzterem Fall stellt die Bundespolizei eingehendere Nachforschungen
an, damit etwaige Unstimmigkeiten oder Widersprüche bei den gemachten
Angaben festgestellt werden können.

Zur Vermeidung solcher Unstimmigkeiten wird bei Reisen von
begleiteten und unbegleiteten Minderjährigen empfohlen, nachfolgend
aufgeführte Unterlagen mitzuführen:

– eine formlose Einverständniserklärung des/der
Personensorgeberechtigten mit Angaben zum Minderjährigen, ggf.
Personalien der Begleitperson(en) und Reiseziel bzw.
Reiseverlauf
– Personalien und Erreichbarkeit des/der Personensorgeberechtigten
– Kopie der Ausweisdatenseite des/der Personensorgeberechtigten.

Dies erleichtert die Arbeit der Grenzpolizei hinsichtlich der
Verhinderung einer möglichen Kindesentziehung oder eines unerlaubten
Entfernens des Kindes aus dem Einflussbereich des/der
Erziehungsberechtigten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.bundespolizei.de und
unter www.auswärtiges-amt.de (Reise- und Sicherheitshinweise).

Leckeres Frühstück im Schultenhof

 

Hagen. Sich gemeinsam an den gedeckten Frühstückstisch setzen – das ist für viele der perfekte Start in den Tag. Wer schlemmend in die Woche starten möchte, ist in der AWO-Begegnungsstätte Schultenhof genau richtig. Hier stehen am Montag, 9. April 2018, ab 10 Uhr wieder viele Köstlichkeiten auf dem Frühstückstisch.

Das Frühstück findet in der AWO-Begegnungsstätte Schultenhof, Selbecker Straße 16, 58091 Hagen, statt. Um eine Anmeldung wird gebeten unter Telefon 02331/72053.

Besondere Fortbildung in Volmarstein

Wetter (Ruhr). „Diagnostik für Unterstützte Kommunikation (UK)“ – so lautet das Thema einer besonderen Fortbildung, die die Evangelische Stiftung Volmarstein am Mittwoch, 18. April, anbietet. Sie richtet sich an Fachleute aus dem EN-Kreis und Hagen, die Erfahrung im Umgang mit Menschen haben, die aufgrund einer Behinderung oder einer Krankheit wie Demenz nicht richtig sprechen können.

In dem Seminar lernen die Teilnehmer Zusammenhänge zwischen Motorik und Wahrnehmung eines Menschen kennen sowie deren Einfluss auf die Sprachentwicklung. Dieses Wissen ist Voraussetzung dafür, um Menschen mit Kommunikations-Schwierigkeiten optimal helfen zu können. Außerdem gibt es einen Überblick über Diagnose-Instrumente. Mit denen wird festgestellt, welche Fähigkeiten jemand im Bereich Kommunikation bereits hat und welche Fähigkeiten unterstützt werden können. Daraus ergeben sich Ziele einer Förderung.

Die Fortbildung findet von 9 bis 16.30 Uhr im Untergeschoss des Martineums der Evangelischen Stiftung Volmarstein, Von-der-Recke-Straße 20, statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 115 Euro.

Anmeldung bei Christina Panzer, Büro für Unterstützte Kommunikation der Evangelischen Stiftung Volmarstein, Tel. 02335 / 639 20 32, E-Mail panzerc@esv.de Anmeldeschluss ist der 12. April.

News für Wetter (Ruhr)

Aufgrund des für morgen angekündigten Warnstreiks ist das Wertstoffland am morgigen Mittwoch, 21. März, geschlossen. Der Stadtbetrieb bittet die Bürgerinnen und Bürger, an diesem Tag die Umladeanlagen in Gevelsberg und Witten zu nutzen. Möglicherweise kann es auch zu Einschränkungen bei der Müllabfuhr kommen.


Hallenbad-Jubiläum: Freier Eintritt und Malaktion

Kein Aprilscherz: am 1. April 2018 wird das städtische Sport- und Freizeitbad in Oberwengern 40 Jahre alt. Dieser Anlass soll entsprechend gefeiert werden und daher lädt die Stadt Wetter (Ruhr) am Samstag, 7. April, alle kleinen und großen Schwimmfreunde ins Hallenbad ein – der Eintritt ist an diesem Jubiläumstag frei. Zudem wird eine Gästebefragung durchgeführt. Mitmachen lohnt sich, denn unter allen abgegebenen Antworten werden drei Zehnerkarten für das Hallenbad verlost.

Damit das Jubiläum so richtig bunt wird, sind alle Kinder und Jugendlichen, die entweder in Wetter wohnen oder dort eine Schule besuchen, zu einem Malwettbewerb eingeladen.

Und so funktioniert es: Die Bilder vom Sport- und Freizeitbad (maximale Größe DIN A3)  können mit Buntstiften, Filzstiften, Ölkreide, Aquarell- oder Deckfarben gemalt werden. Auf der Rückseite schreiben die jungen Kreativen Namen, Adresse, Alter und die Schule, die sie besuchen. Das fertige Bild kann bis zum 24. April im Hallenbad oder bei der Stadtverwaltung (Infostand im Rathaus, Kaiserstraße 170 oder Bürgerbüro, Kaiserstraße 78) abgegeben werden. Ende April werden die schönsten Bilder von einer Jury ausgewählt und anschließend im Sport- und Freizeitbad ausgestellt. Die drei besten Bilder werden prämiert.

Wer sich vor Ort inspirieren lassen will, ist jederzeit willkommen. Ganz besonders natürlich am 7. April bei freiem Eintritt.


Die Eltern sind doof, die Schule nervt und das Leben ist fürchterlich anstrengend: Pubertät

Die Gleichstellungsbeauftragten und die Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Gemeinnützigen Vereins für Sozialeinrichtungen (GVS) laden zu einem Gesprächsabend für Eltern zum Thema Pubertät ein: Pubertät ist die Zeit, in der Jungen und Mädchen zu Männern und Frauen werden – also ihre Geschlechtsrolle finden. Die Entwicklung kann bei Mädchen bereits mit 9-11 Jahren zum Thema werden. Bei Jungen kann sie wesentlich später einsetzen und bei Spätentwicklern im 18ten Lebensjahr nicht abgeschlossen sein.

 

Rund um das Thema können für Eltern viele Fragen entstehen: zur körperlichen bzw. zur seelischen Entwicklung ihres Kindes, und auch, wie sie sich in dieser sehr fordernden Entwicklungszeit in alltäglichen Situationen ihrem Kind gegenüber verhalten können. „Ich freue mich, dass sich Herr Wolf von der Erziehungs- und Familienberatungsstelle als fachlicher Experte beteiligt“, so Ursula Noll, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Wetter.

Die Veranstaltung findet statt am Mittwoch, den  18.04.2018, 19:30 h im Bürgerhaus Wetter, Kaiserstr. 132. Die Teilnahme ist gebührenfrei. Die Mindestteilnahmeanzahl ist 5 Personen. Aus Planungsgründen wird um telefonische Anmeldung bis zum 10.04.18 per Email: ursula.noll@stadt-wetter.de oder telefonisch 02335-840290 gebeten. Ein Anrufbeantworter zum Hinterlassen von Name und Telefonnummer ist eingerichtet.


Turn- und Sporthallen in den Osterferien geschlossen

Ab Montag, den 26.03.2018, bleiben die Turn- und Sporthallen und das Lehrschwimmbecken der Stadt Wetter (Ruhr) bis einschließlich Sonntag, 08.04.2018, geschlossen. Ab Montag, 09.04.2018, kann der Trainings- und Spielbetrieb wieder aufgenommen werden. Das Städt. Hallenbad bleibt  über Ostern vom 30.03.2018 (Karfreitag) bis zum 02.04.2018 (Ostermontag) geschlossen.