Bundespolizei setzt Pfefferspray gegen Gewalttäter ein

 

Dortmund. Am Samstagabend kam es am Dortmunder
Hauptbahnhof zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen zwei
Gruppen einer Demonstration. Diese prügelten mit Fäusten und Tritten
sowie mit einem Holzschild aufeinander ein. Bundespolizisten mussten
Pfefferspray einsetzten.

Nach Beendigung einer Versammlung stellten Einsatzkräfte der
Bundespolizei gegen 21:00 Uhr eine gewalttätige Auseinandersetzung
zwischen zwei Gruppen (insgesamt circa 10 Personen) im Personentunnel
fest. Bei den Männern handelte es sich um Teilnehmer der Versammlung
bzw. einer Gegendemo. Dabei gingen die Kontrahenten äußerste brutal
gegeneinander vor. Unter anderem wurde mit einem „Protestschild“ bzw.
mit dem Holzstiel auf die jeweiligen Gegner eingeprügelt.

Die Bundespolizisten setzte daraufhin Pfefferspray ein. Noch bevor
die Personen festgenommen werden konnten, flüchteten diese. Lediglich
ein 34-jähriger Türke konnte festgenommen werden. Während seiner
Festnahme wehrte er sich gegen die Einsatzkräfte mit Tritten und
Schlägen.

Gegen den bereits polizeibekannten Mann leitete die Bundespolizei
ein Strafverfahren wegen Körperverletzung, gefährlicher
Körperverletzung, Widerstands und Landfriedensbruch ein. Zur
Verhinderung weiterer Straftaten wurde er in das Polizeigewahrsam
eingeliefert.

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