Phoenix feiert den höchsten Sieg seit 2008

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Das Personal:

Phoenix Hagen startete mit Jonas Grof, Jannik Lodders, Derreck Brooks, Dominik Spohr und Alex Herrera. Auf Marco Hollersbacher (fiebrige Erkältung) musste Headcoach Kevin Magdowski verzichten. Dafür wurde kurz vor Spielbeginn eine freudige Nachricht bekanntgegeben: Joel Aminu hat seinen Vertrag bei den Feuervögeln um zwei Jahre verlängert. Den Gästen fehlten drei mit Doppellizenz ausgestattete Stammkräfte. David Krämer, Joschka Ferner und Till Pape blieben in der Heimat, wo ratiopharm ulm im Halbfinale des easyCredit TOP FOUR stand, das allerdings mit 73:84 gegen Bayern München verloren wurde. Die OrangeAcademy begann mit Marcell Pongo, Nicolas Möbus, Christoph Phillips, Nils Mittmann und Björn Rohwer.

Der Spielverlauf:

Die 2:0-Führung zu Beginn holte sich Phoenix eher untypisch durch je einen Freiwurf von Herrera und Lodders. Danach ging es recht zäh mit einigen Führungswechseln weiter, ehe der erste Hagener Dreier durch Spohr zum 9:7 den Knoten platzen ließ (5.). Nach einem Günther-Dreier verschafften sich die Feuervögel ein kleines Polster von 16:9 (7.). Mit einem leicht höheren Vorsprung beim 25:17 endete das erste Viertel.

Das zweite Viertel begann zerfahren. Beide Teams trafen schwach, was die je nur drei Punkte nach knapp vier Minuten belegten. Erneut brauchte es einen Dreier zum Wachwerden, diesmal von Grof zum 31:20 – die erste zweistellige Führung (14.). Phoenix kontrollierte den Gegner in der Defense, hielt die Ulmer in der ersten Hälfte deutlich unter 30 Punkte und ließ im zweiten Viertel sogar nur acht Zähler zu. Zur Pause hieß es 42:25.

Die Feuervögel kamen mit dem Ehrgeiz aus der Kabine, den Sack zuzumachen. Und das gelang eindrucksvoll: Spätestens, als Grof und zweimal Brooks mit drei Distanztreffern hintereinander aus einem 47:29 ein 56:29 machten (25.), zweifelte wohl kaum einer mehr am Sieg der Hagener. Der 27-Punkte-Vorsprung hielt sich auch zum Viertelende ein Weilchen, ehe Aminu per Dreier mit der Sirene zum 69:39 noch einen drauf setzte.

Das Schlussviertel gestaltete sich als Machtdemonstration. Immer weiter schraubte Phoenix den Vorsprung in die Höhe. Aminu setzte, nachdem er sich den Ball selbst erkämpft hatte, den Schlusspunkt zum 99:55 und wurde mit 21 Punkten Topscorer. Er war es auch, der aus Respekt vor dem Gegner darauf verzichtete, den letzten Phoenix-Angriff auszuspielen und die 100-Punkte-Marke zu knacken.

Das Fazit:

Genau drei Wochen war das bislang letzte Heimspiel her – die längste Pause in der gesamten Saison. Umso schöner, dass die Partie gegen die OrangeAcademy noch erfolgreicher verlief als der Heimsieg gegen die NINERS Chemnitz. Tatsächlich bedeutete das 99:55 gegen den Ulmer Nachwuchs den höchsten Phoenix-Sieg seit dem 11. Oktober 2008. Damals gab es in der Aufstiegssaison ein 124:70 gegen den TV Lich. Die Humba durfte mit Jasper Günther der jüngste Hagener auf dem Feld anstimmen. Der 18-Jährige brach mit 21:26 Minuten, 13 Punkten, vier Assists und zwei Steals gleich vier persönliche Rekorde. Die Zeiten der neun eingesetzten Phoenix-Spieler waren extrem ausgeglichen verteilt: von 19:49 (Herrera) bis 25:16 Minuten (Lodders). Die guten Nachrichten von Aminus Verlängerung und Bells Besuch beim Trier-Spiel machten das einzige Phoenix-Heimspiel im Februar zu einem rundum gelungenen Abend.

Die Trainerstimmen:

Kevin Magdowski (Phoenix Hagen): „Bei der OrangeAcademy fehlten heute drei wichtige Spieler. Das ist für so eine junge Mannschaft sehr schwierig. Die Hälfte von ihnen hat keinen Führerschein. Es war phänomenal, wie diese Spieler agiert haben, das sind Top-Talente. Mit unserer Verteidigung war ich in den ersten fünf Minuten nicht hundertprozentig zufrieden. Wir haben viele Zweikampfsituationen verloren, das darf nicht passieren. Trotzdem ist es toll, wie wir die zweiten fünf des zweiten und ersten fünf Minuten des dritten Viertels genutzt haben. Dieser Run hat das Ergebnis sehr deutlich gemacht. Es war professionell, dass Aminu am Ende nicht krampfhaft versucht hat, den 100. Punkt zu machen, auch wenn es für das Publikum schade war. Einer so jungen Mannschaft wie Ulm muss man nicht noch den Dolchstoß versetzen.“

Daniel Jansson (OrangeAcademy): „Das war heute sehr enttäuschend für uns. Ich möchte gar nicht über das Endergebnis reden. Wir versuchen, uns jede Woche zu verbessern und nach vorne zu schauen. Wir müssen wettbewerbsfähiger werden. Nach gutem Anfang hätten wir heute viel besser im Spiel bleiben sollen. Die Eins-gegen-eins-Defense war ein Desaster. Dann haben wir die Köpfe hängen lassen, was uns viel gekostet hat. Hagen hat einen tollen Job gemacht, unsere Schwächen erkannt und genutzt. Sie waren das physisch stärkere Team.“

Die Statistik:

Phoenix Hagen – OrangeAcademy 99:55 (42:25)

Phoenix Hagen: Aminu (21/3, 5 Reb.), Baumann (15), Günther (13/1, 4 Ass.), Grof (12/2, 6 Reb., 9 Ass.), Herrera (11, 7 Reb.), Lodders (10/1, 9 Reb., 4 Ass.), Spohr (9/3), Brooks (8/2), Godbold (6 Ass.).

OrangeAcademy: Bretzel (11/1, 7 Reb.), Fazekas (9/1), Philipps (9/1), Pongo (9), Möbus (7/2, 8 Reb.), Rohwer (7/1, 6 Reb.), Stoll (3), Mittmann, Ensminger, Lanmüller.

Stationen: 11:9 (5.), 25:17 (10.), 31:22 (15.), 42:25 (20.), 56:29 (25.), 69:39 (30.), 89:47 (35.), 99:55 (40.).

Zuschauer: 2.169

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Offener Brief zum kommunalen Haushalt – AIDS-Hilfe Hagen apelliert an Ratsmitglieder

Andreas Rau
Andreas Rau – AIDS-Hilfe Hagen © Hans Leicher.

Hagen. Die AIDS-Hilfe Hagen hat vor einigen Tagen einen Offenen Brief an die Hagener Ratsmitglieder mit einem Aufruf zur aktuellen Haushaltsplanung, die am 22. Februar 2018 in der Ratssitzung verabschiedet werden soll, gesendet. Dem offenen Brief vorausgegangen seien, so Andreas Rau von der AIDS-Hilfe Hagen, bis Dezember 2016 (!) diverse Vorstellungen/Anträge an den Rat sowie den Sozialausschuss sowie Gespräche mit den Beigeordneten.

„Die Ergebnisse dieser vielen Gespräche waren“, so Andreas Rau in einer schriftlichen Stellungnahme“, dass die AIDS-Hilfe auf einen Erhöhung der Förderung für 2016/17 verzichtet, die Politik im Gegenzug aber erneut auf die AIDS-Hilfe zugeht und Gespräche führt sowie einen eigenständigen Fraktions- übergreifenden Antrag für den Doppelhaushalt 2018/19 stellen würde. Diese Gespräche fanden zumindest Fraktions- übergreifend letztlich nicht statt. Stattdessen kam es in Folge dessen zu Vorschlägen der SPD-Fraktion (unterstützt durch LINKE), der die Erhöhung der Fördermittel für fünf freie Träger der sozialen Arbeit (darunter die AIDS-Hilfe) vorsah.  Zuletzt gab es dazu dann einen Antrag der SPD im Sozialausschuss der letzten Woche, der gesondert noch einmal die Erhöhung von Fördermitteln von fünf freien Trägern sozialer und gesundheitlicher Arbeit in Hagen zur Abstimmung stellte. Allerdings fanden diese Vorschläge im Haushaltsplan, der am 22. Februar abgestimmt werden soll, erneut keinerlei Berücksichtigung. (Quelle: https://www.hagen.de/irj/portal/AllrisB). Die sog. „Allianz der Vernunft“,  bestehend aus den Fraktionen von CDU, FDP, Bündnis 90 Grüne, sowie Hagen aktiv, lehnte diese rundweg ab und stimmte in den Fachausschüssen letztlich für den nun vorliegendem Haushaltsplan. Der Antrag wird Arnsberg zufrieden stellen, da am Ende eine schwarze Null steht. Aber er lässt den einzelnen Ratsmitgliedern in ihrer Gesamtheit kaum Möglichkeiten, Prioritäten am politischen Wählerwillen und die politischen Notwendigkeiten anzupassen und somit keinen Raum für dringende Bedarfe der Vereine und Initiativen wenigstens in kleinen, zum Beispiel jährlichen Schritten, zu realisieren. Diese politische Unterstützung war, anders als es zum Teil jetzt der Fall scheint, fraktionsübergreifender Konsens und wurde so den Verbänden und Vereinen und damit den Bürgern dieser Stadt in Aussicht gestellt. Dies gilt auch für notwendige Bedarfe, die bereits seit Jahren bestehen und Anträge, die – auch durch Teile der Allianz – zur Wiedervorlage vorgesehen waren. Nicht einmal diese geringen Maßnahmen zu wagen und den Vereinen/Verbänden somit eine positive Perspektive für die nächsten zwei Jahre zu bieten, erscheint uns angesichts eines aktuell erwirtschafteten Überschusses im kommunalen Haushalt von 1,8 Millionen als mutlos und ohne Ambitionen. Man könnte auch sagen: Gleichgültig gegenüber der professionellen ehrenamtlichen Arbeit, denn nicht zuletzt tragen ja gerade Vereine und Verbände durch ihr Engagement zu diesem Überschuss bei. Die finanzielle Unterstützung ihrer Arbeit ist kein „Danke schön“, sondern ein Beitrag zur Kostendeckung eines städtischen Auftrags. Sie ist eine Investition in die soziale Zukunft dieser Stadt, die uns allen am Herzen liegt.“

Hier nun der Offene Brief im Originalwortlaut:

>>Sehr geehrte Damen und Herren des Rates,
am 22. Februar wird Ihnen als Ratsmitglied ein Haushaltsplan vorgelegt, der vorsieht,
Verbänden und Vereinen die Zuschüsse für die kommenden zwei Jahre erneut einzufrieren oder gar nicht erst in den Förderkanon aufzunehmen. Das Argument der Verwaltung dafür: das Erreichen der schwarzen Null.
Die soziale Arbeit gründet in unserer Stadt auf zwei Säulen. Öffentliche, kommunale
Strukturen, sowie die bezahlten und unbezahlten Kräfte in Vereinen/Verbänden und
Initiativen. Keine dieser Säulen ist in der Sozialstruktur Hagens verzichtbar und die
Mitarbeiter*innen beider Bereiche verdienen unsere Wertschätzung.
Fest steht aber: ohne diese zum Teil ehrenamtliche Arbeit der Verbände gäbe es die meisten Angebote nicht. Keine Suppenküche, keine Sportangebote, keine Seniorenbetreuung, keine Flüchtlingsarbeit, keine Beratung. Ehrenamtliche Arbeit wird zwar von den ausführenden Menschen kostenfrei geleistet, ist aber dennoch nicht kostenlos. Die Organisation und Durchführung, Arbeitsmittel, Infrastruktur, Räumlichkeiten, usw. – das alles kostet Geld. Dafür kommen jene Verbände und Vereine auf, die das administrative Dach dieser ehrenamtlichen Arbeit bilden.
Die Träger*innen dieser Arbeit sind dabei längst systemischer Teil der originären,
kommunalen Pflichtaufgaben: soziale und inklusive Arbeit, Jugendarbeit, Beratung und
Prävention. Zu den Trägern dieser Pflichtaufgaben gehört seit mehr als 30 Jahren, neben
anderen, auch die Hagener AIDS-Hilfe.
Seit 2009 ist die AIDS-Hilfe Hagen zusätzlich stets eingesprungen, um der Stadt zu helfen, die ambitionierten Sparvorschläge des damals von der Stadt eingesetzten Sparmentors, Herrn Bajohr, im sogenannten Sparpaket zu erreichen. Mit Hilfe der freien Träger kam so, wie sich viele erinnern, ein genehmigungsfähiger Haushalt zustande. Ob die damals gesetzten Ziele erreicht werden konnten, können wir nicht nachvollziehen. Davon unabhängig aber fühlen wir uns gegenüber unserer Stadt selbstverständlich im Wort und erfüllen unsere vertraglichenPflichten.
Dazu leisten die ehrenamtlichen und bezahlten Kräfte der AIDS-Hilfe zusammen bereits mehr als 10.000 Stunden in Beratung, Begleitung und Prävention. Hinzu kommen
Aufgabenbereiche, die der aktuellen Flüchtlings- und Zuwanderungsbewegung geschuldet sind. Auch Dieser Herausforderung stellen wir uns fachlich und menschlich im Sinne des Gemeinwohls der Stadt, damit der Merkelsche Satz „Wir schaffen das“ nicht komplett verpufft und gänzlich zu einer Metapher für Politik- und Behördenversagen wird. Fachliche Kritik an dieser Struktur (dem Subsidaritätsprinzip) von Seiten der Politik ist uns nicht bekannt. Allenfalls die stetige politische Versicherung, dass eben diese, unsere Arbeit unverzichtbar sei.
Allerdings stellen wir uns die Frage: Wie konnte unter diesen Vorzeichen ein Haushaltsentwurf zustande kommen, der Fördermittel von Vereinen und Verbänden erneut für weitere zwei Jahre einfriert und damit letztlich eine der tragenden Säulen immer weiter bis an die Grenzen der Belastbarkeit und teilweise darüber hinaus beansprucht?
Bestenfalls – so scheint es – dient das Ehrenamt allzu oft als Alibi an den Stellen, an denen staatliche/kommunale Strukturen es alleine nicht schaffen. Dabei ist es eine Binsenweisheit, dass ein Gemeinwesen wie Hagen seine vielfältigen Aufgaben nur mit den freien Trägern gemeinsam bewältigen kann.
Spätestens mit der Vorlage des aktuellen Haushalts wird allerdings deutlich, wie wenig diese Erkenntnisse sich in der politischen Praxis wiederfinden. Mehrere Jahre alte Anträge auf Erhöhung des Budgets, die wieder vorgelegt werden sollten, werden ignoriert, gemachte Zusagen durch Fraktionen scheinen vergessen.
Wir wissen, dass in den Fachausschüssen für die Erhöhung der Fördermittel Vorschläge für parteiübergreifendes Handeln und Verhandeln vorgelegt wurden. Allerdings fanden diese Vorschläge im Haushaltsplan, der am 22. Februar abgestimmt werden soll, erneut keinerlei Berücksichtigung.
Der Haushalt wird Arnsberg zufrieden stellen, da am Ende eine schwarze Null steht. Aber er lässt den einzelnen Ratsmitgliedern in seiner Gesamtheit kaum eine Möglichkeit, Prioritäten an den politischen Wählerwillen und die politischen Notwendigkeiten anzupassen und somit den Raum für dringende Bedürfnisse der Vereine und Initiativen wenigstens in kleinen, zum Beispiel jährlichen, Schritten zu schaffen.
Nicht einmal diese geringen Maßnahmen zu wagen und den Vereinen/Verbänden somit eine Perspektive für die nächsten zwei Jahre zu bieten, erscheint uns angesichts eines aktuell erwirtschafteten Überschusses im kommunalen Haushalt von 1,8 Millionen als mutlos und ohne Ambitionen. Man könnte auch sagen: Gleichgültig gegenüber der professionellen ehrenamtlichen Arbeit, denn nicht zuletzt tragen ja gerade Vereine und Verbände durch ihr Engagement zu diesem Überschuss bei. Die finanzielle Unterstützung ihrer Arbeit ist kein„Danke schön“, sondern ein Beitrag zur Kostendeckung eines städtischen Auftrags. Sie ist eine Investition in die soziale Zukunft dieser Stadt, die uns allen am Herzen liegt.
Wir appellieren daher an Sie als Mitglied des Rates:
• die bewährte Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen und freien Trägern weiter
zu entwickeln und für mögliche Anpassungen an deren konkreten Bedarf offen zu sein,
• den Dialog mit Verbänden, Vereinen und Initiativen wieder aufzunehmen und
gemeinsam MIT ihnen und nicht an ihnen vorbei, nach Lösungen für die anstehenden
Herausforderungen zu suchen.
• die erreichten Erfolge nicht zu gefährden und ihre Aufmerksamkeit nach wie vor auf die Weiterentwicklung sozialer und gesundheitsfördernder Maßnahmen zu richten und für deren Koordination weitere, auch finanzielle, Mittel zur Verfügung zu stellen
Wir sind in dieser Kommune nicht das Problem, sondern wir sind Teil der Lösung. Wir sind bereit. Sind Sie es auch?<<
Solidarische Grüße
Ihre AIDS-Hilfe Hagen e.V.

37jährige Frau aus Fröndenberg vermisst

Polizei Front
Foto: TV58.de

Bereits seit dem 15.02.2018 wird eine 37jährige Frau aus Fröndenberg vermisst. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hielt sie sich zuletzt in Dortmund auf. Sie ist dringend auf die Einnahme ihrer Medikamente angewiesen, führt diese aber nicht mit. Da sie seit dem 15.02.2018 nicht mehr gesehen oder gesprochen wurde und bislang nicht an ihren Wohnort zurückgekehrt ist, machen sich ihre Angehörigen große Sorgen.

Aus polizeilicher Sicht wird befürchtet, dass sie sich in hilfloser Lage oder einer anderen körperlichen Krise befinden könnte. Die Vermisste wird wie folgt beschrieben: zirka 160 Zentimeter groß und schlank, kurze dunkelbraune Haare, blaue Augen – siehe beigefügtes Foto. Angaben zur Bekleidung sind nicht möglich. Ein Foto der Vermissten Frau finden Sie hier (klick!) .