Neue Öffnungszeiten des Kunstquartiers

Einigung zwischen Stadt und Emil-Schumacher-Stiftung

Die Stadt Hagen und die Emil-Schumacher-Stiftung haben sich auf neue Öffnungszeiten für das Hagener Kunstquartier geeinigt. Das Kunstquartier öffnet ab 1. März 2018 an sechs Tagen in der Woche (dienstags bis sonntags), wobei die bislang gültigen Öffnungszeiten (11 Uhr bis 18 Uhr) einvernehmlich um eine Stunde täglich auf 12 bis 18 Uhr gekürzt wurden.

Zur Erzielung von Einsparungen im Kulturetat war die Stadt Hagen an die Emil-Schumacher-Stiftung mit dem Vorschlag herangetreten, die beiden Museen des Kunstquartiers neben dem international üblichen Schließungstag Montag auch jeweils an den Dienstagen sowie einige Wochen in den Sommerferien zu schließen. Die Emil-Schumacher-Stiftung betonte, diesen Vorschlag nicht mitzutragen, machte jedoch ihrerseits den Gegenvorschlag, der nach eingehender Prüfung durch die Verwaltung angenommen wurde. Konkret ermöglicht die Einigung beider Verhandlungspartner auch zukünftig einheitliche Öffnungszeiten beider Museen im Kunstquartier. Darüber hinaus bleiben die Museen auch in den Ferienzeiten geöffnet.

Job Future nimmt Gestalt an

Das Weiterbildungs-Infozentrum des Hagener Jobcenters hat einen Namen und fachkundige Unterstützung beim Design.

 
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v.l.n.r.: Prof. Markus Schröppel von der HMKW, Andrea Gebhardt, Geschäftsführerin des Jobcenters, Britta Moranz,  Rosemarie Wrede und Thorsten Opel von der Arbeitsgruppe Job Future.

Das Gebäude am Graf-von-Galen-Ring 18 hat jetzt einen offiziellen Namen:

Job Future heißt das künftige WeiterbildungsInfozentrum des Jobcenters. Bisher lief es unter dem Arbeitstitel „Plan B“. Beschäftigte des Jobcenters konnten bei einem Wettbewerb Vorschläge für die Namensgebung machen. Die Jury, zu der auch Professor Markus Schröppel von der HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft in Köln gehörte, hatte sich dann für diesen Namen entschieden. „Bei Job Future denke ich direkt an Digitalisierung und wie wichtig Weiterbildung aufgrund dieser Entwicklung ist“, beschreibt Jobcenter-Geschäftsführerin Andrea Gebhardt ihre Assoziationen.
 
Im April sollen die neuen Räumlichkeiten des Jobcenters eröffnet werden, in denen sich aber alle Hagener Interessierten über Bildungschancen informieren können. Sei es das Nachholen des Schulabschlusses, eine Ausbildung oder Umschulung oder die klassische Fortbildung: Bei Job Future gibt es neben entsprechenden Informationsunterlagen auch Arbeitsplätze zur Recherche im Internet. Persönliche Beratung und Veranstaltungen runden das Angebot optimal ab.
 
Dafür, dass die Atmosphäre freundlich-gediegen wird, sorgt Design-Professor Markus Schröppel mit seinen Studierenden. Sie erarbeiten im Rahmen eines Seminars Vorschläge für die perfekte Innengestaltung. „Wir sind sehr froh, dass die Hochschule uns hierbei unterstützt. Denn die jungen Leute haben einen frischen Blick auf unser Projekt“, freut sich Andrea Gebhardt. Professor Schröppel sieht die Zusammenarbeit mit dem Hagener Jobcenter als Chance für seine Studierende: „Hier haben sie die Möglichkeit, an einem echten Projekt zu zeigen, was sie alles können.“

SPD Vorhalle /Eckesey setzt auf Harmonie und Stabilität

Verjüngung durch Ehepaar Tas und Jens Mertens im Vorstand

In den vergangenen zwei Jahren ist aus den vormaligen SPD- Ortsvereinen in Eckesey und Vorhalle eine Einheit entstanden. Nach der Fusion 2015 fand nun die erste Wahl statt, in der Martin Stange als Vorsitzender in seinem Amt bestätigt wurde. Auch seine Stellvertreter Sven Söhnchen und Peter Timm sind bestätigt worden. Bei der Jahreshauptversammlung zeigte sich eine deutliche Harmonie unter den Genossen, die sich trotz schwieriger Berliner Diskussionen als verlässliche Ansprechpartner in den Stadtteilen sehen.

Mit Yusuf Tas und Jens Merten wurde ein neues Duo in die Schriftführung gewählt und zeitgleich ein Signal in die Verjüngung des Vorstandes gesendet.

Stange und die Genossen für die Stadtteile Eckesey und Vorhalle laden zum nächsten öffentlichen Treffen am 07. März in das „Vorhaller Wohnzimmer“ im Stadtteilhaus an der Vorhaller Strasse 36.

 

Ergebnis der Jahreshauptversammlung am 07.02.2018 im Ortsverein Vorhalle/Eckesey

 

  1. Vorsitzender: Martin Stange
  2. Stellv. Vorsitzende: Sven Söhnchen & Peter Timm
  3. Hauptkassierer: Carsten Philipp
  4. Stellv. Kassiererin: Brigitte Eggert
  5. Schriftführer: Yusuf Tas
  6. Stellv. Schriftführer: Jens Merten
  7. Beisitzer :

Huneke, Rudolf

Laufmann, Christiane

Stange, Martina

Warnck, Wolfgang

Schulte, Andreas

Tas, Betül

Ukrainisch-Russische Journalistengruppe bei den Hagener Grünen

Auf Einladung von Germanwatch tourt derzeit eine gemischte Gruppe von russischen und ukrainischen Journalisten durch NRW, um den Umgang mit dem Kohleausstieg unter Klimaschutzaspekten zu betrachten.

Bei den Hagener Grünen traf man sich mit Johannes Remmel. Die Grünen Hagen nutzten anschließend die Gelegenheit zu Gesprächen mit Remmel über drängende Maßnahmen zur Luftreinhaltung.

Die drängenden Probleme ähneln sich international: Wie kann der Klimawandel abgebremst werden? Was verlangt die Einhaltung der Klimaziele gerade in Regionen, die traditionell stark von der Kohle abhängig sind? Wie kann eine Transformation ökologisch und gleichzeitig wirtschaftlich gelingen? Vor diesem Hintergrund begleitet Germanwatch eine Gruppe von jungen Journalisten aus der Ukraine und aus Russland durch NRW. Für ein Gespräch mit Johannes Remmel, ehemaliger Grüner Umweltminister und nun Landtagsabgeordneter, traf sich die Gruppe nun in Hagen. Remmel hat in seiner Zeit als Minister in NRW ein Klimaschutzgesetz erlassen, das nach wie vor Vorbild für andere Regionen ist. In seinem Vortrag lieferte Johannes Remmel nachvollziehbare Beispiele, wie wirtschaftliche Prozesse ökologisch transformiert werden können und müssen, wenn Klimaschutz gelingen soll. „Statt Prozessgase abzufackeln, kann sie energieintensiven Betrieben helfen, ihren Bedarf zu decken“, gab Remmel ein einleuchtendes Beispiel.

Anschließend führten die Hagener Grünen Gespräche mit Johannes Remmel über mögliche Maßnahmen zur Vermeidung von Fahrverboten in Städten mit extrem belasteter Luft. Gerade vor dem Hintergrund, dass in der nächsten Woche ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig zu Fahrverboten in Stuttgart und Düsseldorf zu erwarten ist, richtet sich der Fokus neben bundes- und landespolitischen Maßnahmen auf die Regelungsmöglichkeiten innerhalb der Kommunen. „Wir müssen ganz sicher kurzfristig jede Hilfe in Anspruch nehmen, die Luftbelastung in Hagen zu reduzieren und damit Fahrverbote zu vermeiden. Doch Hagen ist nicht geholfen mit zusammenhanglosen Vorschlägen, etwa in einer einzelnen Stadt des Verkehrsverbundes RheinRuhr – nämlich Essen – den ÖPNV kostenlos zu machen. Stattdessen brauchen wir konkrete Konzepte, wie eine Verkehrswende in den nächsten Jahren bundesweit eingeleitet werden kann“, fordert Hans-Georg Panzer, Vorsitzender des Umweltausschusses. „Langfristig gelingen Klimaschutz und Luftreinhaltung nur, wenn wir sie auch städtisch in allen Aufgabenbereichen mitdenken. Wir brauchen ein Verkehrskonzept, das uns von der Autostadt Hagen zu einer Stadt Hagen bringt, in der wichtige Wege zuverlässig und schnell mit dem ÖPNV bewältigt werden können. Eine Stadt, in der Nahversorgung fußläufig oder mit dem Fahrrad ohne Lebensgefahr zu erreichen ist. In der innerstädtische Wohnlagen auch wieder gesundes Wohnen ermöglichen.

Alle Planungen von der Erneuerung einer Brücke bis zur Quartiers- und Schulentwicklung müssen sich diesen Zukunftsfragen stellen.“

Der Polizeibericht

Kellereinbrüche in Boele

Hagen. Am Mittwoch ereigneten sich im Stadtteil Boele zwei
Kellereinbrüche. Gegen 06:40 Uhr kehrte ein Mieter aus seiner
Nachschicht zurück an seine Wohnanschrift in der Pappelstraße. Im
dortigen Mehrfamilienhauses stellte er dann fest, dass in seinen
Keller eingebrochen wurde. Um in den Keller zu gelangen, brachen die
Täter eine Holzlatte der Kellertür heraus. Entwendet wurden drei
Fahrräder und ein Satz Sommerreifen. In unmittelbarer Nähe der
Pappelstraße gab es am selben Tag einen weiteren Kellereinbruch. In
der Straße Am Bügel verschafften sich unbekannte Täter zutritt zu dem
Verschlag in ein Mehrfamilienhaus. Sie entwendeten ausschließlich
Vorder- und Hinterrad eines neuwertigen Fahrrades. Zeugenhinweise zu
beiden Einbrüchen nimmt die Polizei unter 02331 986 2066 entgegen.

Keller aufgebrochen und Auto beschädigt

Hagen (ots) – Eine Anwohnerin der Schülinghauser Straße
verständigte am Mittwochabend die Polizei, Unbekannte hatten in
vermutlich in der zurückliegenden Nacht einen vom Hof zugängigen
Kellerraum aufgebrochen und durchwühlt. Hinweise über entwendete
Gegenstände konnten allerdings nicht gegeben werden. Aus bislang
ungeklärtem Grund haben der oder die Täter im Anschluss an einem
abgemeldeten älteren Pkw auf dem Garagenhof die Heckscheibe
eingeschlagen. Hinweise bitte an die 986 2066.

Keller aufgebrochen und Auto beschädigt

Hagen. Eine Anwohnerin der Schülinghauser Straße
verständigte am Mittwochabend die Polizei, Unbekannte hatten in
vermutlich in der zurückliegenden Nacht einen vom Hof zugängigen
Kellerraum aufgebrochen und durchwühlt. Hinweise über entwendete
Gegenstände konnten allerdings nicht gegeben werden. Aus bislang
ungeklärtem Grund haben der oder die Täter im Anschluss an einem
abgemeldeten älteren Pkw auf dem Garagenhof die Heckscheibe
eingeschlagen. Hinweise bitte an die 986 2066.

Randalierer landet im Gewahrsam

Hagen. Ein 20 jähriger Mann verständigte in der Nacht die
Polizei, nachdem er sich zuvor mit zwei Frauen gestritten hatte und
dabei verletzt wurde. Als die Streifenbeamten den Anrufer im
Stadtteil Wehringhausen antrafen,  stellten diese zunächst fest, dass
dieser augenscheinlich stark alkoholisiert war und am Arm eine
blutende Wunde hatte. Man versuchte dem Bürger zu helfen. Die
ärztliche Versorgung der Wunde lehnte der Geschädigte jedoch ab und
auch zur Sachverhaltsklärung wollte der Geschädigte nichts beitragen.
Im Gegenteil, der Geschädigte wurde aus unbekannten Gründen zunehmend
verbal aggressiver und  beschimpfte die eingesetzten Beamten. Da eine
Hilfestellung nicht erwünscht war und der Geschädigte nicht an der
Klärung mitwirken wollte, begaben sich die eingesetzten Kräfte zurück
in den Streifenwagen. Das die Beamten wegfahren wollten, gefiel dem
Geschädigten auch nicht und so trat er gegen den Streifenwagen und
beschädigte diesen. Anschließend wurde er belehrt und sollte sich
ausweisen. Dagegen wehrte er sich so sehr und versuchte die Beamten
zu treten und zu schlagen. Die Polizisten sahen sich gezwungen den
stark alkoholisierten und aggressiven Mann in Gewahrsam zu nehmen, um
weitere Straftaten zu verhindern.

Schülerinnen klauten Unterwäsche

Hagen. Zwei Schülerinnen, 14 und 15 Jahre alt, versuchten
sich am Mittwochnachmittag in einem Modegeschäft am
Friedrich-Ebert-Platz als Ladendiebinnen. Ein aufmerksamer Detektiv
stoppte die kriminelle Karriere allerdings, bevor sie so richtig
anfing. Die Mädchen gingen mit fünf Wäschestücken in eine
Umkleidekabine und kamen wenig später mit nur drei Teilen wieder
heraus. Diese legten sie ordentlich zurück und wurden dann von dem
Zeugen beim Verlassen des Geschäfts aufgehalten und ins Büro gebeten.
Bei der Durchsuchung durch eine hinzu gerufene Polizistin tauchten
die Teile unter der Oberbekleidung wieder auf und blieben im
Geschäft. Die Schülerinnen mussten mit zur Wache und konnten von dort
aus den Erziehungsberechtigten übergeben werden.

News für Wetter (Ruhr)

Feuerwehr verhindert schlimmeres

Feuerwehr HLF
© TV58.de

Wetter (Ruhr). Zunächst hatte am Mittwochmorgen, 14.02.2018 um 04:55 Uhr alles nach einem Standardeinsatz für die Löschgruppe Grundschöttel ausgesehen. Auf einer Freifläche am Schöllinger Feld hatte ein Wohnmobil aus bisher ungeklärter Ursache Feuer gefangen. Da das Feuer auf ein weiteres Wohnmobil und einen Wohnwagen überzugreifen drohte, wurde ebenfalls die Löschgruppe Volmarstein hinzualarmiert. Aufgrund der kalten Witterung an dem Tag, gab es
Probleme einen Hydranten einsatzbereit zu machen. Um die
Wasserversorgung trotzdem sicherstellen zu können, wurde durch den
Einsatzleiter der Löschzug Alt-Wetter zum Brandort nachgefordert.
Erst durch massiven Krafteinsatz konnte der Hydrant für die weiteren
Nachlöscharbeiten in Betrieb genommen werden. Durch den schnellen
Einsatz eines Angriffstrupps wurden zwei Gasflaschen aus dem Fahrzeug
geborgen, welche zum Glück noch nicht von der Brandwärme beaufschlagt
waren. Die beiden rechts und links daneben geparkten Wohnmobile, bzw.
Wohnwagen wurden durch die Brandwärme leicht beschädigt. Alle
ausgerückten Kräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst konnten
den Einsatz nach guten zweieinhalb Stunden für beendet erklären.
Während der Löscharbeiten kam es zu Verkehrsbehinderungen auf der
Vogelsanger Straße. Zur Brandursache kann die Feuerwehr keine
Auskunft geben.


Infoabende, Kabarett und starke Auftritte: Neues Gleichstellungsprogramm

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Foto: Stadt Wetter (Ruhr)

Ulla Noll und Evelyn Koch, die Gleichstellungsbeauftragten aus Wetter und Herdecke, bieten wieder Veranstaltungen zu aktuellen Themen an, die Frauen und Männer in den Ruhrstädten bewegen.

Los geht es mit viel Humor, wenn die aus Sendungen wie „Ladies Night“ und „Satiregipfel“ bekannte Kabarettistin Barbara Ruscher anlässlich des Internationalen Frauentages am 9. März (20 Uhr, Einlass 19 Uhr) mit ihrem Programm „Ekstase ist nur eine Phase“ in der Aula des Geschwister-Scholl-Gymnasiums in Wetter, Hoffmann-von-Fallersleben-Straße 28, gastiert. Ruscher untersucht das moderne Verhältnis der Geschlechter und findet auch bei Themen wie Datenklau und Massentierhaltung jede Menge Anlass für scharfsinnigen Humor. Karten gibt es im Vorverkauf (Bücherstube Draht, Büro Stadtmarketing in Wetter und im Bürgerbüro im Rathaus in Herdecke) für 22 Euro sowie für 24 Euro an der Abendkasse.

Am 22. März geht es von 19.30 bis 21 Uhr im Multimediaraum des Herdecker Rathauses (Hintereingang Rathaus), um das Thema „Oxidativer Stress.“ Die Ernährungsberaterin Eva Maria-Michnik erklärt, was genau oxidativer stress ist und was man dagegen tun kann. Die Teilnahme ist gebührenfrei, es wird um eine Anmeldung bis zum 14. März bei Evelyn Koch gebeten (Mindestteilnehmerzahl: 5 Personen).

Eltern sind doof, die Schule nervt und das Leben ist fürchterlich anstrengend: Eltern, die diese Sprüche von Ihren Kindern kennen, sind in der Infoveranstaltung „Pubertät“ am Mittwoch, 18. April, von 19.30 bis 21 Uhr im Bürgerhaus Wetter, Kaiserstraße 132, genau richtig. Vertreter der Erziehungs- und Familienberatungsstelle des GVS werden versuchen, die Fragen der Eltern zu beantworten. Die Teilnahme ist gebührenfrei, es wird um Anmeldung gebeten bis zum 10. April bei Ursula Noll.

„Chronisch hoffnungsvoll?“ So lautet das Motto am Mittwoch, 16. Mai, von 19.30 bis 21 Uhr im Bürgerhaus Wetter. An diesem Abend gibt es Einblicke und Alltagstipps für den Umgang mit chronisch kranken Menschen. Die Pädagogin, Autorin und Referentin Kerstin Wendel, selbst langjährige Schmerzpatientin, gibt Antworten auf Fragen wie „Welche Gedanken und Gefühle bewegen chronisch Kranke?“ Die Teilnahme ist kostenfrei, es wird bis zum 3. Mai um Anmeldung gebeten bei Ursula Noll (Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen).

Um „Starke Auftritte, Körper, Sprache, Charisma“  geht es am Samstag, 7. Juli, von 9.30 bis 16 Uhr in einem psychologischen Präsenz- und Stimmcoaching für Frauen im Herdecker Ratssaal, Kirchplatz 3. Referentin Ina Wohlgemuth will den Teilnehmerinnen Souveränität und Überzeugungskraft vermitteln. Der Kurs kostet 30 Euro, Anmeldungen und Teilnahmegebühr nimmt Evelyn Koch bis zum 28. Juni entgegen.

Ursula Noll und Evelyn Koch weisen auch auf den bundesweiten Girls`day und Boys`day hin, der in diesem Jahr am 26. April stattfindet. Ausführliche Informationen hierzu gibt es unter www.girls-day.de oder unter www.boys-day.de

Mögliche weitere Veranstaltungen sowie Ergänzungen zu aktuellen Veranstaltungen finden interessierte Bürgerinnen und Bürger unter herdecke.de und stadt-wetter.de sowie in der Presse. Weitere Infos und Anmeldemöglichkeiten zu den einzelnen Terminen sowie die Kontakte der Gleichstellungsbeauftragten finden sich im Veranstaltungskalender, der in den nächsten Tagen unter anderem in den Rathäusern ausliegt sowie unter herdecke.de und stadt-wetter.de im Internet einsehbar ist und dort zum Download bereit steht. Fragen, Anregungen und Wünsche nehmen die beiden Gleichstellungsbeauftragten gerne entgegen.


Sperrungen im Stadtgebiet

Schultes Höhe vor und neben der Haus-Nr. 8

21.2. bis 22.2.2018, Kranaufstellung für den Hausaufbau, Vollsperrung der Fahrbahn

Oskar-Niemöller-Str. Ecke Lothar-Gau-Straße, Lothar-Gau-Str. ab Einmündung Oskar-Niemöller-Str. bis Einmündung Von-der-Recke-Straße, Von-der-Recke-Straße in Höhe der Einmündung Lothar-Gau-Straße und vor dem Grundstück Von-der-Recke-Str. 53

bis 20.2.2018, Tiefbauarbeiten im Auftrag der Telekom (Breitbandkabelausbau), Teilweise Sperrung des Gehweges in der Lothar-Gau-Straße; Halbseitige Sperrung beidseitig abwechselnd der Fahrbahnen in der Oskar-Niemöller-Straße und Von-der-Recke-Straße

Schulstraße 1-23

bis 12.3.2018, Tiefbauarbeiten im Auftrag der Telekom (Breitbandkabelausbau), Teilweise Sperrung des Gehweges bzw. Vollsperrung des Gehweges mit einem Notweg für die Fußgänger auf der Fahrbahn und halbseitige Sperrung der Fahrbahn abwechselnd beidseitig vor den Grundstücken Schulstr. 16 und Schulstr. 23

Amselweg 12

bis 28.2.2018, Tief- und Rohrbauarbeiten an Versorgungsleitungen (Rohrbruch), Teilweise Sperrung des Gehweges

Am Grüneweld Ecke Am Bruch

bis 19.2.2018, Störungsbeseitigung an Versorgungsleitungen, Teilweise Sperrung des Gehweges

Zum Hohen Stein 8

bis 9.3.2018, Tief- und Rohrarbeiten an Versorgungsleitungen (Rohrbruch), Fahrbahneinengung und teilweise Sperrung des Gehweges


Sozialamt am Montag geschlossen

Das Sozialamt der Stadt Wetter (Ruhr) ist am kommenden Montag, 19. Februar, aufgrund einer Fortbildung der Mitarbeiter geschlossen.

 

 

Jane Austen-Filmreihe in der Stadtbücherei

Zu der nächsten Vorstellung im Rahmen der Jane Austen-Filmreihe mit dem Film „Sinn und Sinnlichkeit“ lädt die Stadtbücherei auf der Springe am Freitag, 16. Februar, um 19.30 Uhr alle Interessierten ein.

Mr. Dashwood lebt mit seiner zweiten Frau und ihren drei Töchtern Elinor, Marianne und Margaret auf einem herrschaftlichen Anwesen. Als er stirbt, ist er durch geltendes Erbrecht gezwungen, seinen ganzen Besitz seinem Sohn aus erster Ehe zu hinterlassen. Damit liegt die Versorgung seiner Frau und seiner Töchter in den Händen des Sohnes. Dieser ist jedoch mit einer hartherzigen Frau verheiratet, die eine finanzielle Absicherung der Schwägerin verhindert und sie und ihre Töchter aus Norland Park vertreibt.

Der Film „Sinn und Sinnlichkeit“ basiert auf dem Roman „Verstand und Gefühl“ von Jane Austen und zeigt mit Emma Thompson in der Hauptrolle, wie aufregend und schwierig es sein kann, den Mann fürs Leben zu finden. Die Bibliothekarin Maria Stegers stellt zunächst den Roman vor. Im Anschluss startet der 130-minütige Film. Die Filmreihe findet in Kooperation mit dem Kino Babylon statt. Der Eintritt beträgt 5 Euro. Karten sind im Vorverkauf in der Stadtbücherei erhältlich.

Sucht am Arbeitsplatz: Jeder kann helfen

Figur, Jochen_Foto Esther Schöttke_Stadt Hagen
Neben den Experten der Suchthilfe und des Gesundheitsamtes steht Jochen Figur als ehrenamtlicher Suchtkrankenhelfer der Stadt Hagen Betroffenen und Angehörigen zur Seite. (Foto: Esther Schöttke/Stadt Hagen)

„Ein, zwei Bierchen am Abend – das hilft mir beim Einschlafen.“ Sätze wie diese hat Jochen Figur, ehrenamtlicher Suchtkrankenhelfer der Stadt Hagen, häufig gehört. Seit rund zehn Jahren steht er den Mitarbeitern der Stadtverwaltung in Suchtfragen als Ansprechpartner zur Seite.

Sucht am Arbeitsplatz – das ist für viele Arbeitgeber ein Tabuthema. Für einen offeneren Umgang sorgt das umfassende Suchtpräventionsmanagement der Stadt Hagen. Neben einer zeitgemäßen Dienstvereinbarung über den Umgang mit suchtkranken Mitarbeitern und der Expertise der Suchthilfe und des Gesundheitsamtes, ist Jochen Figur als ehrenamtlicher Suchtkrankenhelfer eine wichtige Anlaufstelle für Betroffene und Angehörige. Jeden Mittwochnachmittag steht seine Bürotür allen Mitarbeitern offen. „Ich kann informieren, unterstütze und höre zu, wenn jemand mit mir reden möchte“, sagt der gelernte Buchbinder. „Ich bin selbst betroffen und weiß, was es bedeutet, mit einer Sucht zu leben und zu arbeiten.“ Zudem geht er in Abteilungen und hält Vorträge, um Mitarbeiter und Vorgesetze für einen eventuellen Missbrauch zu sensibilisieren. „Mir ist es besonders wichtig, dass keiner weg sieht“, betont Figur. „Einem Suchtkranken hilft man nur, indem man ihn mit seiner Sucht konfrontiert.“ Zusätzlich stehen für einen professionellen Umgang psychologisches Fachpersonal und ausgebildete Suchthelfer zur Verfügung.

Alkohol – Genuss oder Krankheit?
Suchtgefährdete Mitarbeiter erkranken häufiger, zeigen oft weniger Leistungsbereitschaft und können sich und andere Mitarbeiter in Gefahr bringen. Gerade in der Alkoholsucht am Arbeitsplatz sieht der ehrenamtliche Suchtkrankenhelfer ein großes Problem. Alkohol ist legal, überall verfügbar und gesellschaftlich akzeptiert. „Der Alkoholkonsum schadet nicht nur dem Körper, sondern verändert im Gegensatz zum Rauchen auch die Psyche“, so Jochen Figur. Die Sucht verändere dadurch den Menschen und zerstöre das eigene Leben. „Durch meine eigenen Erfahrungen verstehe ich die Ängste der Betroffenen“, sagt der 58-Jährige. „Viele Arbeitskollegen sind auch Freunde, da ist es für mich selbstverständlich, zu helfen.“

Service-Info
Nach Angaben des Bundesministeriums für Gesundheit weisen rund 20 Millionen Einwohner ein riskantes Konsumverhalten auf. Davon sind alleine rund 1,3 Millionen Menschen alkoholabhängig. Schätzungen der Deutschen Suchthilfe zufolge sterben rund 74.000 Menschen jährlich an Alkohol, bei den Rauchern sind es rund 120.000. Rund 200 Krankheiten wie Leber- und Nervenerkrankungen lassen sich auf einen erhöhten Alkoholkonsum zurückführen. Der erstmalig in 2017 erschienene Alkoholaltlas zeigt, dass gerade einmal 3 Prozent der Deutschen auf Alkohol verzichten. Der Konsum von reinem Alkohol liegt bei 11 Litern pro Kopf.

Auffahrunfall an der Blitze – Zwei Leichtverletzte

Hagen. Bei einem Auffahrunfall an der stationären Blitze
auf der Dahler Straße zogen sich zwei Fahrzeuginsassen leichte
Verletzungen zu. Gegen 17.00 Uhr befuhr ein 35 Jahre alter
Volkswagen-Fahrer zusammen mit seinem Sohn die Bundesstraße in
Richtung Innenstadt. Direkt hinter ihm befand sich eine 38 Jahre alte
Audi-Fahrerin. Als der VW-Fahrer vor der Geschwindigkeitsmessanlage
abbremste, bemerkte die Frau dies zu spät und fuhr ins Heck des
Vordermanns. Während an den Autos Sachschaden in Höhe von ca. 8000
Euro entstand, mussten der Junge und sein Vater im Rettungswagen
versorgt und vorsorglich ambulant im Krankenhaus behandelt werden.

Kaminbrand in Breckerfeld

Breckerfeld. (hb) Die Freiwillige Feuerwehr der Hansestadt Breckerfeld
wurde am Mittwochabend um 20:08 Uhr zu einem Kaminbrand gerufen.
Innerhalb des Kaminrohrs eines Wohngebäudes kam es zu einem Brand.
Die ersteintreffenden Einsatzkräfte des Löschzugs Breckerfeld
reinigten den Schornstein mit einem speziellen Kehrgerät, entfernten
Glutreste aus der Revisionsklappe und löschten diese im Freien ab. Da
die Bebauung wenig Spielraum ließ und ein gebäudeübergreifendes
Stromkabel zu berücksichtigen war, bedurfte es das besondere Augenmaß
des Einsatzleiters, um die Drehleiter ohne aufwendige Rangierarbeiten
in Stellung zu bringen.
Das Gebäude wurde im Bereich des Kamins mit einer Wärmebildkamera
kontrolliert und die Einsatzstelle nach Abschluss der Maßnahmen an
den Hauseigentümer übergeben. Dieser wurde angehalten, das Kaminrohr
vor Wiederinbetriebnahme von einem Schornsteinfeger reinigen zu
lassen.

Mit Ankunft an der Feuer- und Rettungswache endete der Einsatz gegen
21:20 Uhr.

Stadt Wetter sucht ehrenamtliche Richter

 

Gesunder Menschenverstand und eine gehörige Portion Lebenserfahrung sind unbedingte Voraussetzung, besondere Rechtskenntnisse nicht: Schöffinnen und Schöffen am Gericht sollen vor allem „Volkes Stimme“ in der Rechtsprechung Gehör verschaffen. Für die kommende Amtszeit von 2019 bis 2023 sucht die Stadt Wetter (Ruhr) neue Schöffinnen und Schöffen, die am Amtsgericht Hagen und Landgericht Hagen als Vertreter des Volkes an der Rechtsprechung in Strafsachen teilnehmen.

Die Amtsperiode beginnt am 1. Januar 2019 und endet am 31. Dezember 2023.

Bewerberinnen und Bewerber für das Schöffenamt müssen die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, zwischen 25 und 69 Jahre alt sein und ihren ordentlichen Wohnsitz in Wetter (Ruhr) haben. Zudem dürfen sie weder vorbestraft, noch aus sonstigen Gründen nicht befähigt sein, ein öffentliches Amt auszuüben. Die Stadt Wetter (Ruhr) benötigt insgesamt zwölf Frauen und Männer für das Schöffenamt.

Interessenten für das Schöffenamt in Erwachsenenstrafsachen können sich bis zum 15. April schriftlich bewerben bei der Stadt Wetter (Ruhr), Frau Voß-Müller, Fachdienst BMB/1 Politik, Öffentlichkeitsarbeit und Ehrenamt, Kaiserstraße 170, 58300 Wetter (Ruhr). Tel.: 02335/ 840105

Interessenten für das Amt eines Jugendschöffen richten ihre Bewerbung bis zum 15. April 2018 an Frau Auschner, Jugendamt der Stadt Wetter (Ruhr), Bornstraße 2, 58300 Wetter (Ruhr). Tel.: 02335/ 840350.

Entsprechende Bewerbungsformulare können von der Internetseite der Stadt www.stadt-wetter.de (Bereich Bürgerservice/Anliegen A-Z/Schöffenwahl) oder www.schoeffenwahl.de heruntergeladen werden.

„Die Knie-Endoprothese – was gibt es Neues?“

Ev. Krankenhaus Haspe lädt ein zum Patientenforum

„Die Knie-Endoprothese – was gibt es Neues?“, so lautet der Titel des Patientenforums im Ev. Krankenhaus Hagen-Haspe. Dr. Helmut Queckenstedt, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Mops, und Oberarzt Ralf Wünnemann berichten über moderne Operationsmethoden beim Einsatz eines neuen Kniegelenks. Der Vortrag beginnt am Dienstag, 20. Februar, um 18.00 Uhr in der Brusebrinkstraße 20 im neuen Schulungsraum (Eingang nur von außen). Um Anmeldung wird gebeten.

Ein Verschleiß des Kniegelenks ist schmerzhaft. Gerade im fortgeschrittenen Stadium sind zudem Beweglichkeit und damit auch Lebensqualität erheblich eingeschränkt. Eine Abnutzung der Gelenke kann bereits in jungen Jahren beginnen, ist also nicht unbedingt ein reines Altersleiden. Reichen konservative Maßnahmen wie Krankengymnastik, Medikamente etc. nicht mehr aus, kann der Ersatz des Kniegelenks wieder für Beweglichkeit und Lebensqualität sorgen.

Eine Knie-Endoprothese bezeichnet den vollständigen oder teilweisen Ersatz eines verschlissenen Kniegelenks durch ein künstliches Gelenk. „Nach gründlicher Diagnostik entscheiden wir gemeinsam mit dem Patienten, welche Lösung für ihn geeignet ist“, berichtet der Chefarzt. „Ziel des Eingriffs ist immer, die Schmerzen des Patienten zu reduzieren und seine Mobilität wiederherzustellen.“

In dem Vortrag erläutern die beiden Experten moderne Operationstechniken und den Ablauf des Genesungsprozesses. „Durch das Zusammenspiel von gewebeschonenden Operationsverfahren, modernen Narkosetechniken und einer individuellen Schmerztherapie werden unsere Patienten früh mobilisiert“, so Dr. Helmut Queckenstedt. „Dies ist entscheidend für den Heilungsprozess.“

Für Fragen bleibt nach dem Vortrag genügend Zeit. Der Eintritt ist frei. Da der Platz begrenzt ist bittet die Klinik um Anmeldung im Sekretariat: Tel. 0 23 31 / 476 28 01.

Ev. Krankenhaus Hagen-Haspe, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Chefarzt Dr. Helmut Queckenstedt.

Gänsehaut-Geschichten von Zeitzeugen im Bunkermuseum

Hagen. Dem Bunkermuseum ist es gelungen, einige Zeitzeugen zu finden, die über Ihre Erlebnisse im Bunker berichteten. Da uns diese Generation zunehmend wegstirbt, hat das Museum die Erzählungen aufgezeichnet und veranstaltet am kommenden Samstag um 16 h im Bunker-Cafe einen Nachmittag, an dem Besucher bei Muckefuck und Kuchen oder Bunker-Bockwurst und Bunker-Bier diesen Gänsehautgeschichten lauschen können. Anschließend können alle Besucher das Museum besichtigen und die Geschichten dort nachklingen lassen. Das Cafe ist bereits ab 15 h geöffnet.

Eintritt mit Gänsehautgeschichten: 9,90 Euro
Datum 17.2.2018
Uhrzeit: 16 h

Nightfly im Kulturhof

Eine 7-köpfige Band mit Vorliebe für den Einsatz akustischer Instrumente und vor allem – dem mehrstimmigen Gesang.

Einer eindeutigen Musikrichtung ist das Repertoire von Nightfly nicht zuzuordnen, vielmehr bearbeiten sie Stücke aus unterschiedlichen Richtungen der letzten 30 Jahre, denen sie durch ihre besonderen Arrangements ein eigenes Gewandt geben. Perlen der Musikgeschichte, die nicht unbedingt die jeweiligen Hitlisten angeführt haben. So gibt es Versionen von Steppenwolf, Crowded House, Alanis Morissette, Prince, Talking Heads über Doobie Brothers bis hin zu Crosby, Stills, Nash & Young, deren Stilrichtung die Band deutlich geprägt hat.

NIGHTFLY

Fr., 23.02.2018

19:00 h Einlass

19:30 h Beginn

Kulturhof Emst

Auf dem Kämpchen 16

58093 Hagen

Eintritt VVK: 12,- Euro (Proticket)

Eintritt AK: 15,- Euro

„Der Kulturhof tanzt durch den Winter“

… so ist das Motto bei der Traditionsveranstaltung im Emster Kulturhof (Auf dem Kämpchen 16, 58093 Hagen).

Am Samstag, 17. Februar 2018 spielt der Alleinunterhalter Werner Preuß ab 14:00 h in der rustikalen Begegnungsstätte zum Tanztee auf. Und wenn der Schwung vom Tanz auch hungrig macht, so hat das Team der Emster Arbeiterwohlfahrt (AWO) mit Kaffee, Kuchen und einem herzhaften Abendessen die richtigen Antworten. Alle tanzbegeisterten Hagener sind herzlich willkommen – wie immer, wenn der Kulturhof tanzt…

A1/L527: Baumfällungen im Bereich der Anschlussstelle Gevelsberg

Gevelsberg/Hagen (straßen.nrw). In der kommenden Woche lässt die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Südwestfalen am Montag (19.2.) und Dienstag (20.2.) Baumfällarbeiten an der A1-Anschlussstelle Gevelsberg durchführen. Dazu wird die Eichholzstraße zwischen den Auf- und Abfahrtsästen der Anschlussstelle Gevelsberg jeweils zwischen 8 und 17 Uhr voll gesperrt.

Für die Fällarbeiten im Anschlussstellenohr Fahrrichtung Bremen sind temporäre Sperrungen kürzerer Dauer geplant. Dort müssen einzelne Bäume gefällt werden. Die Bauarbeiten werden als Vorgriff auf den bevorstehenden Ersatzneubau der Brücke Eichholzstraße über die A1 ausgeführt.

Katerfrühstück auf dem Hüttenplatz

 

Für alle, die trotz Fastenzeit auf Leckereien in gemütlicher Atmosphäre nicht verzichten möchten, gibt es am Freitag, 16. Februar 2018, von 8.30 bis 11.30 Uhr das beliebte „Katerfrühstück“ in der AWO-Begegnungsstätte Haspe, Hüttenplatz 44. Pro Portion kosten die Leckereien wie Lachs und Co. 5,60 Euro.

Infos gibt es unter Telefon 02331/41477. Das Team der Begegnungsstätte freut sich auf seine Gäste.