Staugefahr auf den Wintersportrouten groß

Auch an diesem Wochenende kommt es auf den Wintersportrouten vermehrt zu Staus und Behinderungen in beiden Richtungen. In Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, im Saarland, Teilen Baden-Württembergs sowie in einigen Nachbarländern wie z.B. Belgien, Liechtenstein und Luxemburg, enden die Faschings- bzw. Winterferien. Abseits der Strecken in die Skigebiete erwartet der ADAC aber keine größeren Probleme.

Die größten Staustrecken:

   - A 1 Hamburg - Bremen - Münster - Dortmund
   - A 2 Hannover - Dortmund
   - A 3 Passau - Nürnberg - Würzburg - Frankfurt
   - A 4 Dresden - Erfurt - Kirchheimer Dreieck
   - A 5 Basel  - Karlsruhe - Frankfurt
   - A 6 Mannheim - Heilbronn - Nürnberg
   - A 7 Füssen/Reutte - Ulm - Würzburg
   - A 8 Salzburg - München - Stuttgart - Karlsruhe
   - A 9 München - Nürnberg - Berlin
   - A 72 Hof - Chemnitz
   - A 61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen
   - A 81 Singen - Stuttgart
   - A 93 Kufstein - Inntaldreieck
   - A 95 / B 2 München - Garmisch-Partenkirchen
   - A 96 München - Lindau
   - A 99 Umfahrung München

Im benachbarten Ausland müssen sich Reisende auch auf deutlich längere Fahrzeiten einstellen. Staus erwartet der ADAC besonders in Österreich und Südtirol. In Italien und den österreichischen Bundesländern Burgenland, Kärnten, Salzburg, Tirol und Vorarlberg enden die Ferien, in Oberösterreich und der Steiermark beginnen sie.

   - Österreich: A 1 West-, A 10 Tauern-, A 12 Inntal-, A 13 
     Brennerautobahn, S 16 Arlberg Schnellstraße, B 179 
     Fernpass-Route sowie die Tiroler, Salzburger und Vorarlberger 
     Bundesstraßen
   - Italien: A 22 /SS 12Brennerroute sowie die Straßen ins Puster-, 
     Grödner- und Gadertal und in den Vinschgau
   - Schweiz: A 2 Gotthard-Route, die A 1 St. Gallen - Zürich - Bern 
     und die Zufahrtsstraßen der Skigebiete Graubündens, des Berner 
     Oberlands, des Wallis und der Zentralschweiz

Gebäude in Ennepetal droht einzustürzen

 

Ennepetal. Am Dienstag wurde die Feuerwehr
Ennepetal um 17 Uhr in die Straße „an der Kirche“ gerufen. Bei
Abrissarbeiten an einem benachbarten Gebäudeteil wurde das bewohnte
Nebengebäude stark beschädigt. Mit den bereits vor Ort tätigen
Fachämtern der Verwaltung wurde das Gebäude geräumt. Das zuständige
Energieversorgungsunternehmen hat das Haus von Strom, Gas und Wasser
getrennt. Des weiteren wurde zur Beurteilung des Gebäudes ein
Bausachverständiger des Technischen Hilfswerkes hinzugezogen.

Aufgrund der Begutachtung wurde entschieden, dass das Haus, um
Sachwerte zu schützen, umfangreich abgestützt werden muss. Das
Technische Hilfswerk ist mit ca. 50 Einsatzkräften zur Zeit damit
beschäftigt diese Maßnahme durchzuführen. Versorgt werden die
Einsatzkräfte während dieser Zeit durch eine Versorgungseinheit des
Deutschen Roten Kreuzes. Das Einsatzende ist bisher nicht absehbar.
Zur Einsatzlenkung ist ein Einsatzleitwagen der Feuerwehr vor Ort.

Ein besonderer Dank gilt den Anwohnern, die den Einsatzkräften bis
zum Eintreffen der Versorgungseinheit, bei der Witterungslage
Warmgetränke zur Verfügung gestellt haben.

Fastenandachten in Paul-Gerhardt

„Zeig Dich! – 7 Wochen ohne Kneifen“, so heißt das Motto der diesjährigen Fastenaktion der evangelischen Kirche. 7 Wochen ohne, das heißt: eingeschliffene Gewohnheiten zu durchbrechen, die Routine des Alltags zu hinterfragen, seinem Leben möglicherweise eine neue Wendung zu geben oder auch nur wiederzuentdecken, worauf es ankommt. Die Evangelische Paul-Gerhardt-Gemeinde lädt ein, das gemeinsam zu tun. Beginnend mit dem Aschermittwoch wird es wöchentlich eine Fastenandacht geben, immer mittwochs um 18 Uhr in der Paul-Gerhardt-Kirche, Overbergstr. 83. Dort klingt der Bibeltext der Woche nach oder wird vertieft, die Fastenden tauschen sich über ihre Erfahrungen aus, es erklingen Taize-Lieder. Am Samstag vor Palmsonntag schließt die Reihe mit einem Taize-Gottesdienst „Himmlisch anders“ ab: 24. März, 18 Uhr, Paul-Gerhardt-Kirche.

63-jähriger Radfahrer getötet

Dortmund. Ein 63-jähriger Fahrradfahrer aus Dortmund ist am
Dienstagnachmittag bei einem Verkehrsunfall auf der
Bornstraße tödlich verletzt worden. Ein Lkw-Fahrer hatte den Mann
beim Abbiegen aus bislang ungeklärter Ursache übersehen und erfasst.

Der Unfall ereignete sich gegen 14.50 Uhr an der Einmündung zur
Glückaufstraße. Ein 32-Jähriger aus Herten wollte zu diesem
Zeitpunkt, nachdem die Ampel seinen ersten eigenen Angaben zufolge
auf Grünlicht gewechselt hatte, mit seinem Lkw nach rechts abbiegen.
Sein Fahrzeug erfasste den Radfahrer, der in diesem Moment die Straße
an der Fußgängerfurt in Richtung Süden überquerte. Der Mann geriet
unter das Fahrzeug und wurde eingeklemmt. Er wurde von der Feuerwehr
geborgen und starb noch an der Unfallstelle.

Ein Rettungswagen brachte den 32-Jährigen mit einem Schock zur
ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Die Glückaufstraße musste an der Kreuzung bis ca. 17.30 Uhr
gesperrt werden.

Ein Team des Verkehrsunfallopferschutzes der Dortmunder Polizei
hat die Betreuung der Unfallbeteiligten und ihrer Angehörigen
übernommen.

BürgerInnen-Treff vom Stadtteilforum Eppenhausen

 

Das Stadtteilforum Eppenhausen e.V. lädt am Mittwoch, 14.02. um 19 Uhr in die Grundschule Boloh, Weizenkamp 3 zum nächsten BürgerInnen-Treff ein. Unter dem Motto „Gestalten – Erleben – Bewegen“ werden unter anderem attraktive Angebote für alle Generationen geplant: das nächste Stadtteil-Cafe am 25.02., das 14. Hagener Rudelsingen am 11.04., Rein in den Mai am 30.04., das große Maifest, das 11. Stadtteilfest in Eppenhausen am 09.06. und diverse soziale Projekte und kulturelle Veranstaltungen in Eppenhausen. Wer sich gerne freiwillig mit für eine lebendige Stadtteilentwicklung engagieren oder sich unverbindlich informieren möchte, ist herzlich willkommen. Auch besteht die Möglichkeit, sich bei Veranstaltungen mit einzubringen oder eigene Freizeitangebote und Nachbarschaftshilfen zu initiieren. Jede Unterstützung ist herzlich willkommen. Nähere Informationen gibt es im Internet unter www.hagen-eppenhausen.de und telefonisch unter 01 72 / 58 40 347(Hinrich Riemann, 2. Vors.).

Neues Gira Fertigungs-, Entwicklungs- und Logistikzentrum ans Stromnetz angeschlossen

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Leuchtende Logos: Das im Osten Radevormwalds neu entstehende Gira Fertigungs-, Entwicklungs- und Logistikzentrum ist für alle sichtbar inzwischen an die Stromversorgung angeschlossen. (Foto: Gira)

Radevormwald. Wer sich im Dunklen Radevormwald über die Bundesstraße 229 nähert, kann die vier leuchtenden Buchstaben des Gira Logos gar nicht übersehen. Sie erstrahlen hoch oben in über 20 Metern Höhe an allen vier Seiten des neuen Fertigungs-, Entwicklungs- und Logistikzentrums, das die Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) im Industriegebiet Mermbach im Osten von Radevormwald errichtet. Die leuchtenden LED-Logos des Gebäudetechnikspezialisten sind sichtbares Zeichen dafür, dass das hier entstehende, 30.000 Quadratmeter große Industriegebäude an das Stromnetz angeschlossen worden ist. Voraussetzung dafür war die Dichtschließung des gesamten Baukörpers, die bereits vor einigen Wochen erfolgte. Die Energieversorgung für den Gebäudekomplex, in dem zukünftig über 500 Mitarbeiter arbeiten werden, erfolgt durch zwei eigene gasbetriebene Blockheizkraftwerke, die gleichzeitig Wärme und Strom erzeugen. Zusätzlich erfolgt die Energieversorgung über eine eigene Leitung, die vom örtlichen Umspannwerk zum zusätzlichen Gira Standort in der Gewerbestraße führt.

Die Blockheizkraftwerke erzielen eine Grundlastversorgung von 513 Kilowatt thermischer Leistung und von über 350 Kilowatt elektrischer Leistung für den Strombedarf. Energieeffizienz schreiben wir dabei groß: In der Bilanz für das gesamte Gebäude bleiben wir mit unserem eigenständigen Kreislauf und der zugelieferten Energie um 45 Prozent unter der Vorgabe der Energieeinsparverordnung“, sagt Dietmar Daszkiewicz, Leiter Gebäudemanagement bei Gira und einer der beiden Gira Projektleiter für das Bauvorhaben. Im Fall eines Stromausfalls springt ein Notstromaggregat mit 1.100 Kilowattstunden Leistung ein, das den laufenden Betrieb im neuen Werk aufrechterhält.

Die Bauarbeiten starteten im August 2016. Geplant ist, dass Gira sein neues Werk, das Produktion, Logistik und Entwicklung unter einem Dach vereint, ab Herbst 2018 schrittweise bezieht und in Betrieb nimmt.

Mit der Drohne über den Neubau

Über den Baufortschritt auf der Großbaustelle berichtet Gira mit einer Bild- und Video-Dokumentation auf seiner Unternehmenswebsite unter: https://www.gira.de/unternehmen/neubau.html. Hier kann man auch einen Kurzfilm vom abendlichen Drohnenflug rund um das Gira Fertigungs-, Entwicklungs- und Logistikzentrum ansehen und die leuchtenden Logos aus der Vogelperspektive bestaunen.

Freiheit: Schöneres Umfeld für Highlight des Stadtbildes in Wetter


Wetter (Ruhr). Die Freiheit in Alt-Wetter ist einer der herausragenden und prägenden Orte der Harkortstadt. „Mit der Freiheit verbinden sich mittelalterliche Historie und die Keimzelle der westfälischen Industriegeschichte. Diese Stärken wollen wir herausstellen, sichtbarer machen und dieses touristische Kleinod entsprechend präsentieren“, so Bürgermeister Frank Hasenberg. Nicht zuletzt im Hinblick auf das Jahr 2019, in dem sich die Errichtung der Harkortschen Fabrik in der Freiheit zum 200. Mal jährt.

Ein erster Schritt sind Freischnitte und Grünpflegearbeiten, um die Sichtbarkeit der historischen Gemäuer wieder herzustellen. Dafür werden in dieser Woche die Taxus-Büsche hinter den Parkplätzen gekürzt und „auf Stock gesetzt“. So wird die Burgruine von der Burgstraße aus wieder sichtbar. Die Bäume bleiben an dieser Stelle stehen, später werden Nachpflanzungen vorgenommen, die allerdings niedriger wachsen als die Taxus-Büsche. Eine weitere Maßnahme: Im Waldstück hinter der Burgruine und der Ev. Ref. Kirche wurden in den vergangenen Wochen Pflegearbeiten durchgeführt und viele Bäume ebenfalls „auf Stock gesetzt.“ So haben jetzt auch wieder die Nutzer des RuhrtalRadweges und die Spaziergänger am Harkortsee die Gelegenheit, die beeindruckenden Gemäuer der Freiheit zu genießen. Auch über eine ergänzende Beschilderung am RuhrtalRadweg wird nachgedacht, um Nutzern des Radweges den Weg zu diesem touristischen Highlight zu weisen. „Wir wollen das gesamte Areal rund um die Burgruine lichter und transparenter gestalten“, so Baufachbereichsleiter Manfred Sell. Zudem wurde eine Firma beauftragt, das Efeu an der Burgruine zurückzuschneiden. „Bei dem Thema sind wir auch im Kontakt mit der Denkmalpflege“, so Sell weiter.

Die Burgruine, als zentrales Element der Freiheit, können sich alle Beteiligten auch gut als Ort für Veranstaltungen vorstellen. Wie das Umfeld der Burgruine noch weiter verschönert werden kann, soll in einer Planung ausgearbeitet und dargelegt werden. Entsprechende Mittel dafür sind im Haushalt 2018 eingestellt, ebenso wie Haushaltsmittel für die Attraktivierung des Stadtsaal-Umfeldes: „Damit wollen wir den neuen Stadteingang und die schöne Eingangsatmosphäre, die wir durch den Kreisel geschaffen haben, auch auf den Stadtsaal übertragen“, so Hasenberg. Weitere Gelder sind im Haushalt für die Jubiläumsfeierlichkeiten im Jahre 2019 eingestellt. Natürlich sind für die Umfeldgestaltung in der Freiheit auch die Bürger gefragt. „Wir freuen uns über die Ideen der Bürgerinnen und Bürger“, so Sell. Gelegenheit, diese zu äußern, wird es bei einem Workshop geben.

GRÜNE: Kommunikations-konzept der Stadt Hagen bei Extremlagen soll geprüft werden

Hagen. Das Kommunikationskonzept bei Extremlagen der Stadt Hagen, insbesondere die Erfahrungen aus dem Sturmtief „Friederike, soll nach Ansicht der Hagener Grünen überprüft werden. Einen entsprechenden Antrag hat die Fraktion für die Sitzung des Umweltausschusses am 21.02.2018 beantragt:

>>Kommunikationskonzept bei Extremlagen der Stadt Hagen – Erfahrungen aus dem Sturmtief „Friederike“

Beschlussvorschlag:

Die Stadt Hagen prüft, welche Kommunikationswege während einer Gefahrenlage seitens der Stadt und öffentlichen Einrichtungen wie Feuerwehr, Polizei, Schulen, Kindergärten etc. zur Verfügung stehen und entwickelt ein Konzept, wie diese in einer stadtweiten Bedrohungslage zentral angesteuert und eingesetzt werden können. Widersprüchliche Handlungsaufforderungen an die Bevölkerung durch verschiedene Dienststellen sind zukünftig auszuschließen.

Begründung:

Der Deutsche Wetterdienst hat am 17.01.2018 eine Unwetterwarnung der Stufe 4
(höchste Stufe, Warnung vor extremen Unwetter) erteilt. Ebenfalls gab die
Bezirksregierung Arnsberg am gleichen Tage bekannt, dass der Besuch von Schulen in
der Eigenverantwortung der Eltern bzw. der volljährigen Schüler liege. Während einige
Schulen bereits am 17.01. die Schüler benachrichtigten, dass die Schule am folgenden
Tag geschlossen bleibt, haben andere Schulen darauf hingewiesen, dass es
grundsätzlich kein freier Schultag sei und Kinder in der Schule abgemeldet werden
müssten. Viele Eltern, Kindergartenkinder und Schüler haben sich daher am 18.01. auf den Weg zu den Einrichtungen gemacht; eine zentrale Information konnten sie aber vor allem
aus Mundpropaganda und sozialen Netzwerken erhalten, da die Telefone bei
Kindergärten und Schulen verständlicherweise überlastet waren.
Zur weiteren Verunsicherung haben einige Schulen Eltern telefonisch noch vormittags
aufgefordert, die erst teilweise vor wenigen Momenten abgelieferten Kinder schnell
wieder abzuholen.
Zudem hat die Feuerwehr Hagen per Facebook und Twitter die Bevölkerung kurzfristig
aufgefordert, alle Kindergartenkinder und Schüler/-innen sofort bis 11 Uhr abzuholen,
ansonsten sei eine Abholung bis 16 Uhr nicht erwünscht (s. Anlage)
Viele Angehörige haben sich in eine Gefahrenlage bringen müssen, um bei einigen
Einrichtungen festzustellen, dass die Anweisung der Feuerwehr Hagen nicht bekannt war und der Unterricht trotzdem weitergeführt wurde.
Bekanntermaßen haben sechs Menschen in Deutschland ihr Leben bei diesem Sturm
verloren, etliche Verletzte waren zu beklagen. Auch in Hagen waren Tage danach
neben vielen anderen Beispielen zwei Grundschulen aufgrund eines Baumsturzes
unbenutzbar, einer Kita wurde gänzlich das Dach abgedeckt.
Hagener Bürger wurden aufgrund der dezentralen und widersprüchlichen Kommunikation unnötig in Lebensgefahr gebracht.<<

Federfußball: Triumphmarsch der WM-Helden

 

Philip Kühne und Sven Walter dominieren zum Saisonauftakt

 

(ktr) Zum Saisonauftakt unterstrichen die WM-Helden von Hongkong bei der DFFB-Doppelrangliste in Wuppertal ihre Sonderstellung. Ohne Satzverlust trugen sich die WM-Dritten Sven Walter vom TV Lipperode und Philip Kühne von Flying Feet Haspe am Karnevalswochenende souverän in die Siegerliste ein. Platz 2 ging an Torben Nass und Marcel Scheffel von Flying Feet Haspe vor dem amtierenden deutschen Meister Noah Wilke vom Cronenberger BC und Tarik Kaufmann von CP Gifhorn und dem Überraschungshalbfinalisten Florian Krick und Karsten-Thilo Raab vom FFC Hagen.

Marcel Scheffel - Sven Walter - Copyright Karsten-Thilo RaabSven Walter und Philip Kühne ließen schon in der Vorrunde keinen Zweifel an ihrer Favoritenrolle. Nacheinander entzauberten sie Hanna Rademacher und Eren A.-Oglou von CP Gifhorn (21:12, 21.11), Raphael Gardemann und Hendrik Niederholz von der TG Münster (21:8, 21:12), Adrienn Turi und Patricia Kovacs von Flying Feet Haspe (21:9, 21:6) und Laura Kranemann und Tim von Rüden vom Cronenberger BC (21:5, 21:3). Im Viertelfinale ließ das Duo Silke und Christian Weustermann vom Cronenberger BC beim 21:9, 21:9 keine Chance. In der Runde der letzten vier warteten dann Florian Krick und Karsten-Thilo Raab vom FFC Hagen, die erstmals überhaupt ins Halbfinale eingezogen waren. Doch bereits früh im ersten Durchgang musste das FFC-Duo aufgrund massiver Knieprobleme von Florian Krick beim Stande von 2:3 aufgeben, so dass Sven Walter und Philip Kühne quasi kampflos ins Endspiel einzogen. Hier bildeten die Nationalspieler Torben Nass und Marcel Scheffel zwar die größte Hürde im Turnierverlauf, doch letztlich war der 21:18, 21:16 Sieg ungefährdet.

Platz 3 ging kampflos an Noah Wilke und Tarik Kaufmann, da Florian Krick und Karsten-Thilo Raab auch zum kleinen Finale nicht mehr antreten konnten. Als Trost blieb dem FFC-Gespann mit Platz 4 die bislang beste Ranglistenplatzierung.

„Wir hoffen, dass es bei Florian nichts Ernstes oder Langwieriges ist, da uns allmählich die Schmetterspieler auszugehen drohen“, so FFC-Trainer David Zentarra, der selber aufgrund eines Kreuzbandrisses noch immer zum Zuschauer degradiert ist.

Kathrin Schlomm - Arne Twer - Copyright Karsten-Thilo Raab (1)Platz 15 ging nach einem abschließenden 23:21, 21:16 über Kathrin Schlomm und Arne Twer vom FFC Hagen an Adrienn Turi und Patricia Kovacs von Flying Feet Haspe. Und im Spiel um Platz 17 hatten Thomas Lam und Lukas Krick vom FFC Hagen mit 12:21, 10:21 das Nachsehen gegen Noelle Nass und Wolfgang Nass von Flying Feet Haspe.

Schon am kommenden Sonntag, 18. Februar, geht es um 10 Uhr in Lippstadt mit dem ersten von vier DFFB-Einzelranglistenturnieren, die als Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft gelten, für die Hagener Federfußballer weiter.

BMW ausgeschlachtet

Bild0001 (2)Hagen. In der Nacht von Sonntag auf Montag haben Unbekannte einen BMW auf der Hengsteyer Straße im wahrsten Sinne des Wortes ausgeschlachtet.
Ein Passant bemerkte den Pkw morgens gegen 09.15 Uhr und verständigte die Polizei. Nach einer ersten Inaugenscheinnahme knackten die Täter das Schloss der Fahrertür und bauten aus dem Innenraum die kompletten Armaturen, das Navigationsgerät, das Lenkrad und Teile der
Mittelkonsole aus. Auch an der Karosserie machten sie sich zu
schaffen und demontierten noch die Motorhaube, die Scheinwerfer sowie
die vordere Stoßstange. Zeugen, die weiterführende Angaben zu den
Arbeiten, dem Abtransport oder der weiteren Verwendung machen können,
melden sich unter der 986 2066.

Der Polizeibericht

Raub auf Kiosk – Besitzer mit Reizgas eingesprüht

Hagen. Am Montag, 12.02.2018, kam es zu einem Raub auf
einen Kiosk in der Külpestraße. Nach bisherigen Ermittlungen betrat
gegen 23:30 Uhr eine Person das Geschäft. Zur dieser Zeit saß der
20-jährige Besitzer hinter dem Verkaufstresen. Als dieser aufblickte,
sprühte der oder die Unbekannte ihn direkt mit Pfefferspray bzw.
Reizgas ein. Daraufhin verließ der Inhaber schnell den Kiosk. Der
Räuber oder die Räuberin durchwühlte den gesamten Verkaufsraum und
riss bei der Suche nach Beute Regale von der Wand. Anschließend
entkam die Person unerkannt mit Wechselgeld aus der Kasse und einem
Computer. Ein Rettungswagen brachte den 20-Jährigen in ein Hagener
Krankenhaus. Die Polizei fahndete noch einige Zeit nach verdächtigen
Personen. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen am Tatort und
sucht jetzt nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizei unter 02331 986
2066 entgegen.

Einbruch in Bäckerei

Hagen. Unbekannte hebelten in der Zeit zwischen
Sonntagabend, 18.40 und Montagmorgen, 05.15 Uhr in der Elberfelder
Straße eine Rückwärtige Tür auf und gelangten so in die
Geschäftsräume einer Bäckerei. Aus dem Verkaufsraum nahmen sie einen
kleinen Möbeltresor mit, den sie in einem der zur Bäckerei gehörenden
Kellerräume aufbrachen. Nach ersten Ermittlungen befand sich ein
dreistelliger Geldbetrag darin. Weiterhin durchwühlten die Einbrecher
die Spinde der Mitarbeiter, was ihnen daraus als Beute in die Hände
fiel, ist bislang unbekannt. Spezialisten der Kripo sicherten Spuren
am Tatort, Zeugen, die weiterführende Hinweise geben können, melden
sich bitte unter der 986 2066.

Haus- und Kellertüren aufgebrochen

Hagen. Gegen 09.00 Uhr stellten Anwohner der Goldbergstraße
am Montagmorgen fest, dass in der zurückliegenden Nacht die Haustür
eines Mehrfamilienhauses aufgehebelt wurde. Danach sind der oder die
Täter in den Keller gestiegen und haben dort fünf Verschläge
aufgehebelt. Über die Art und Höhe der Beute ist bislang nicht viel
bekannt, einer der Geschädigten gab an, dass ihm Werkzeugmaschinen
gestohlen wurden. Hinweise zur Tat oder dem Abtransport der Beute
bitte an die 986 2066.

Bald auch Polizei Porsche in Dortmund im Einsatz?

PaulsPolizeiPorscheDortmund. Gestern erblickten Dortmunder Polizeibeamte einen Erlkönig in der Dortmunder Innenstadt. Nun stellt sich die Frage: Gibt es demnächst im Fuhrpark der Dortmunder Polizei auch einen Porsche?

Der junge Testfahrer hatte jedenfalls großes Glück: Bei bestem Wetter mit Sonnenschein durfte er das Gefährt gestern Probe fahren; bestaunt und beneidet von vielen seiner „Kollegen“.

Die Erbauer hatten sich in den letzten Wochen und Monaten
sichtlich Mühe gegeben, die Aerodynamik auf das Fahrgestell
abzustimmen. Mit der Optik landeten sie ein echtes Highlight. Nicht
zuletzt wegen des immer charmanten Lächelns unseres jungen
Nachwuchsstars Paul wurde der Erlkönig zum echten Hingucker.

Mit dem folgenden Schreiben wandten sich die Erbauer des Fahrzeugs
gestern Abend an die Dortmunder Polizei – Paul selber musste sich von
seinem anstrengenden Tag ausruhen:

„Liebe Polizisten und Polizistinnen aus Dortmund, mein Name ist
Paul L. und ich bin erst kürzlich 1 Jahr alt geworden. Heute war ich
mit meiner Mama und meinem Papa beim Karnevalsumzug in Dortmund und
habe ganz, ganz viele Polizeiautos und Polizisten gesehen! Ich habe
mich sehr gefreut, dass die Beamten alle so lieb zu mir waren und mir
so zahlreich zugewunken haben, einige haben sogar ein Foto von mir
mit dem Handy gemacht! Das hat mich immer zum Lachen gebracht und ich
war stolz wie „Bolle“. Meine Eltern haben mir für diesen schönen Tag
extra meinen Kinderwagen zum Polizeieinsatzwagen umgebaut, damit er
genauso aussieht wie bei den echten, großen Polizeiautos…Meine Mama
sagt immer, dass ich auch mal Polizist werden kann wenn ich groß bin
und in der Schule später immer fleißig bin… das dauert zwar noch
ein paar Jährchen, aber solange kann ich ja mit meinen Polizeiautos
spielen und zu Karneval – so wie heute – schon mal einen Einsatz
proben!!! Mit einem fröhlichen Tatütata Paul“

Und seine Mutter fügte hinzu: „Ich danke Ihnen, dass so viele
Beamte meinem Sohn heute so viel Freude bereitet haben, einfach
dadurch, dass sie ihm einfach mal gewunken haben und ihn für sein
Kostüm gelobt haben. Er hat sich soo gefreut darüber! Wir haben so
viele Beamte mit Herz am rechten Fleck angetroffen, die trotz des
stressigen Jobs und anstrengenden Schichtdiensten so viel Empathie
besaßen…das war eine tolle Erfahrung und trifft voll das Motto: Die
Polizei – dein Freund und Helfer. Danke, dass Sie alle nicht nur
tagtäglich einen super Job im Schichtdienst leisten für uns Bürger,
sondern auch ein großes Herz zeigen können, wenn es um die Kleinsten
geht!!! Einfach mal ein großes Lob an Sie, weil positives Feedback
meistens  viel zu kurz kommt! Mit freundlichen  Grüßen, Frau L.“

Bleibt nun zu klären, ob zu den derzeit fünf im Test befindlichen
Einsatzfahrzeugen ein weiteres für Dortmund in Serie gehen kann…

Europa League – Borussia Dortmund – Atalanta Bergamo – Volle Züge und Bahnhöfe

Dortmund. Anlässlich Euro League Begegnung, Borussia
Dortmund – Atalanta Bergamo am kommenden Donnerstag (15. Februar)
bereitet sich die Dortmunder Bundespolizei auf einen größeren Einsatz
vor.

Der Fokus der Einsatzkräfte der Bundespolizei wird auf eine
friedliche An- und Abreise aller Fans liegen. Hierzu werden bereits
ab den frühen Mittagsstunden Bundespolizisten im Großraum Dortmund im
Einsatz sein. Zudem wir der Anreiseweg des Sonderzuges aus Bergamo ab
Grenzübertritt überwacht werden.

Aus den Erfahrungen anderer internationaler Fußballbegegnungen rät
die Bundespolizei allen Fans, frühzeitig nach Dortmund anzureisen.
Gerade in den späten Nachmittagsstunden kann es in Zügen, am
Dortmunder Hauptbahnhof und am Haltepunkt Signal Iduna Park voll
werden. Informationen zur An- und Abreise finden sich unter
www.bahn.de und auf dem Twitter-Kanal DB Regio AG – NRW

Der Einsatzleiter der Bundespolizei, Polizeioberrat Sven Srol
freut sich auf eine spannende und vor allem friedliche Euro League
Begegnung.

Die Bundespolizei wird die An- und Abreise mit einem mobilen
Presseteam begleiten. Dieses können Pressevertreter unter 0173
7150710 erreichen.

Zusätzlich berichtet die Bundepolizei auch auf ihrem Twitter Kanal BPOL_NRW
über den Einsatz der Bundespolizei.

Gefahrenhinweise zum Thema Pyrotechnik: Die Bundespolizei weist ausdrücklich
alle Fans darauf hin, dass die Verwendung von Pyrotechnik verboten
ist. Gerade in Zügen, in Personenbahnhöfen und in Fußballstadien kann
der Gebrauch von Pyrotechnik Menschen erheblich gefährden. Deshalb
ist schon das Mitführen und Abbrennen von Pyrotechnik grundsätzlich
strafbar und wird durch die Bundespolizei konsequent verfolgt.