Unbekannte rauben Lkw-Fahrer aus

Dortmund. Drei unbekannte Männer haben am
frühen Sonntagmorgen einen schlafenden Lkw-Fahrer in
seiner Kabine überrascht, gefesselt und ausgeraubt. Die Täter
flüchteten mit einem BMW vom Tatort in Dortmund-Dorstfeld.

Ersten Ermittlungen zufolge befand sich der 25-jährige Fahrer in
der Schlafkabine der Zugmaschine, als die Unbekannten in das
Führerhaus eindrangen. Sie fesselten den Mann und zerschnitten seinen
Pullover mit einem Messer. Anschließend entwendeten sie einen
Tablet-PC aus dem Inneren der Zugmaschine. Nach der Tat stiegen die
drei Männer in einen alten schwarzen BMW (kleines Modell) und
flüchteten in unbekannte Richtung.

Die Tat ereignete sich zwischen 3 und 4 Uhr morgens auf einem
Parkplatz in der Ezzestraße. Der russisch-sprechende Lkw-Fahrer blieb
unverletzt.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalwache der Dortmunder
Polizei unter der Rufnummer 0231-132-7441 zu melden.

Sprechstunde der Polizei Hagen im „Vorhaller Wohnzimmer“

Polizei kooperiert mit Arbeiterwohlfahrt

 

Neue Wege geht der Bezirksbeamte Thorsten Gaertig im Stadtteil Vorhalle. Regelmäßig wird er eine Sprechstunde für alle interessierten Bürger im früheren Café des Stadtteilhauses Vorhalle anbieten. Dort eröffnete die Arbeiterwohlfahrt (AWO) unlängst das „Vorhaller Wohnzimmer“, in dem wochentags jedermann herzlich willkommen ist. Das „Vorhaller Wohnzimmer“ versteht sich als öffentlicher Treffpunkt im Stadtteil. Polizeihauptkommissar Gaertig steht in diesen Sprechstunden gerne zur Verfügung, um den direkten und persönlichen Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern aufleben zu lassen. Zum nächsten Austausch über Hinweise und Anregungen bittet der Bezirksbeamte Gaertig am 23.02.2018 in der Zeit von 12:00 h bis 14:00 h auf einen Kaffee in die obere Etage des Stadtteilhauses.

DLRG rät: Mit dem Eisspaziergang noch warten | VIDEO

Der Winter hat in Deutschland Einzug gehalten. Die aktuelle Wetterlage lässt derzeit aber nur auf wenigen Seen einen Eisspaziergang zu. In den meisten Fällen ist die Eisdecke noch zu dünn. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) rät allen Wintersportlern, mit dem Schlittschuhlaufen oder dem Eisspaziergang noch zu warten und sich bei dem zuständigen Amt über den Zustand des Eises zu erkundigen. Eltern sollten ihre Kinder über die Gefahren, die auf zugefrorenen Seen lauern, informieren. Achim Wiese, Pressesprecher der DLRG, rät deshalb zur Geduld: „Das Eis braucht Zeit, um tragfähig zu sein. Bei stehenden Gewässern sollte es mindestens 15 Zentimeter, bei Bächen und Flüssen sogar wenigstens 20 Zentimeter dick sein.“ Nicht gleich an den ersten frostigen Tagen das Eis betreten, lautet die Devise der Lebensretter.

Die Rettungsschwimmer der DLRG leisten jährlich rund 150.000 Stunden Rettungsdienst im Winter und kennen die Tücken der eisigen Idylle. Grundsätzlich sollten sich Wintersportler nur an bewachten Gewässern und nie alleine auf das Eis wagen sowie auf Warnungen in lokalen und regionalen Medien achten.

Das Eis sendet Signale aus, die jeder erkennen sollte. Dunkle Stellen verraten: Es ist noch viel zu dünn. Hier droht Gefahr einzubrechen, also betreten verboten. Wenn das Eis knistert und knackt, am besten flach hinlegen, um das Gewicht zu verteilen und in Bauchlage in Richtung Ufer bewegen. Besondere Vorsicht ist auf verschneiten Eisflächen und an bewachsenen Uferzonen geboten. Auch Seen, die von Bächen oder Flüssen durchzogen sind, sind gefährlich. An den Ein- oder Ausflüssen kann innerhalb weniger Meter das Eis deutlich dünner und die Eisqualität völlig anders sein, als auf dem Rest des Sees.

Wer sich auf das Eis wagt, sollte sich zur eigenen Sicherheit vorher nach geeigneten Rettungsmitteln umsehen. „Auch ein umgedrehter Schlitten, eine Leiter oder ein Seil sind bei einem Eiseinbruch geeignete Hilfsmittel“, so der praktische Rat von Wiese. Denn: Im Notfall ist schnelle Hilfe geboten, der Verunglückte droht schnell zu unterkühlen.

Nach der Rettung aus dem Eis sollte der Patient in einem beheizten Raum langsam aufgewärmt werden und sich grundsätzlich in ärztliche Behandlung begeben.

Einbrecher schleppten Tresor zum Fahrstuhl

Hagen. Am Dienstagmorgen kam es in der Fußgängerzone zu einem Einbruch in
das Büro eines Modegeschäfts. Die Täter hatten sich zunächst Zugang
zum Hausflur verschafft und dann die Bürotür aufgebrochen. Dann
bugsierten sie einen schweren Tresor in den Flur und versuchten ihn,
mit einem Fahrstuhl ins Erdgeschoss zu fahren. Zuvor hatten sie beim
Transport des wuchtigen Geldschranks durch das Treppenhaus mehrere
Steinstufen zertrümmert und dadurch einen Anwohner aus einer der
Wohnungen im Tatobjekt an der Elberfelder Straße geweckt. Als der
gegen vier Uhr nach der Ursache für den Radau schaute, ließen die
Einbrecher ihre Beute zur Hälfte im Fahrstuhl liegend zurück und
flüchteten unerkannt. Eine erste Fahndung verlief ohne Erfolg, die
alarmierten Polizeibeamten nahmen eine Anzeige auf und die Kripo
sicherte Spuren am Einsatzort. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen
gemacht haben, melden sich bitte unter der 986 2066.

Der Polizeibericht

Werkstatteinbruch – Baumaschinen gestohlen

Hagen (ots) – Am Montag, 05.02.2018, betrat der Inhaber einer
Zimmerei seine Werkstatt. Dort sah er, dass sich mehrere Hebelmarken
an einer Tür und einem Fenster befanden und Regale offenbar
durchsucht wurden. Maschinenkoffer lagen auf dem Boden. Vermutlich
stiegen die Täter zwischen Freitag und Dienstag in die Werkstatt ein.
Sie stahlen drei hochwertige Werkzeugmaschinen. Die Kripo sicherte
Spuren am Tatort und nimmt Zeugenhinweise unter 02331 986 2066
entgegen.

Einbruch in Dahl – Hoher Geldbetrag gestohlen

Hagen (ots) – Am Montag, 05.02.2018, kam es zu einem Einbruch in
der Stahlstraße. Als der 62-jährige Hagener sein Haus betrat, stellte
er ein offen stehendes Badezimmerfenster fest. Dieses war zuvor
verschlossen. Nach ersten Ermittlungen schlugen die Täter zwischen
06:30 Uhr und 21:00 Uhr zu. Die Einbrecher entkamen mit einer
Geldkassette, in welcher sich ein niedriger fünfstelliger Geldbetrag
befand. Die Kripo übernahm die Ermittlungen vor Ort. Die Polizei
sucht jetzt nach Zeugen. Hinweise werden unter 02331 986 2066
entgegen genommen.

Unfallflüchtiger beschädigt Zierbrunnen – Sachbearbeitung
sucht Zeugen

Hagen (ots) – Am Montagnachmittag erstatteten Anwohner der Straße
Roderberg eine Anzeige bei der Polizei, nachdem in der Zeit zwischen
Sonntagabend und Montagmorgen ein unbekannter Fahrzeugführer einen
schweren Kantenstein (ca. 40 x 20 x 20cm) etwa einen Meter über eine
gepflasterte Fläche gegen einen Zierbrunnen geschoben und dadurch
sowohl den Stein als auch den Brunnen beschädigt. Möglicherweise
steht der Schaden im Zusammenhang mit Waldarbeiten in der Nähe, denn
an der Unfallstelle blieben Dreckklumpen aus groben Reifenprofil
zurück. Zeugenhinweise bitte an die Unfallsachbearbeitung unter der
986 2066.

Einbrecher lassen Propangasflaschen mitgehen

Hagen (ots) – Im Verlauf des Wochenendes sind Unbekannte auf das
Gelände einer Firma an der Verbandsstraße in Berchum gelangt und
entwendeten dort aus einer Gitterbox Propangasflaschen. Mitarbeiter
bemerkten den Diebstahl am Montagmorgen gegen 07.30 Uhr und
verständigten die Polizei. Nach ersten Ermittlungen sind die Täter
von der Verbandsstraße aus zunächst über die Leitplanke gestiegen und
im Anschluss über einen Zaun. Aus der Aufbewahrungsbox entwendeten
sie insgesamt 13 Gasflaschen und als erste Mitarbeiter gegen 07.00
Uhr zur Arbeit kamen, stand eine Flasche am Fahrbahnrand der
Verbandsstraße. Als der Diebstahl auffiel, schaute sich der Zeuge die
dort abgestellte Flasche genauer an und stellte fest, dass diese leer
war und deshalb augenscheinlich von den Tätern zurückgelassen wurde.
Um keine Spuren zu verwischen, verblieb das Beweisstück am Fundort.
Als jedoch die Polizei zur Aufnahme der Anzeige eintraf, war auch die
leere Flasche verschwunden. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im
Zusammenhang mit dem Diebstahl oder dem Abtransport der Beute gemacht
haben, melden sich bitte unter der 986 2066.

Einbrecher kamen in der Nacht

Hagen (ots) – Als ein Ehepaar aus der Heinitzstraße am
Montagmorgen aufwachte, stellten sie gegen 07.15 Uhr fest, dass in
der zurückliegenden Nacht ein Einbrecher in ihrer Wohnung in dem
Mehrfamilienhaus war. Vermutlich hat ein Einbrecher ein auf Kipp
stehendes Fenster geöffnet und sich so vom Balkon aus Zugang
verschafft. Er entwendete zwei Mobiltelefone und ein Laptop sowie
einen kleinen Bargeldbetrag aus einem Portemonnaie. Das Paar war in
der Nacht gegen 01.00 Uhr zu Bett gegangen und bei der
Anzeigenaufnahme fiel der Ehefrau ein, gegen 02.30 Uhr Schritte
gehört, diese aber der ebenfalls in der Wohnung lebenden Tochter
zugeordnet zu haben. Die Kripo sicherte Spuren am Tatort, Hinweise
bitte an die 986 2066.

Diebstahl in Eilpe – Täter stolpert auf der Flucht

 

Hagen. Am Montag kam es zu einem
Ladendiebstahl in der Eilper Straße. Gegen 14:30 Uhr beobachtete ein
Mitarbeiter (56) eines Supermarktes einen 40-Jährigen. Der Mann
steckte mehrere Flaschen hochprozentigen Alkohols in seine Tasche.
Danach ging er durch eine unbesetzte Kasse aus dem Laden, ohne zu
bezahlen. Der 56-Jährige ging dem Dieb nach. Als dieser seinen
Verfolger bemerkte, rannte er los. Kurz darauf stolperte er und
stürzte, woraufhin er durch den Mitarbeiter festgehalten werden
konnte. Die hinzugerufene Polizei schrieb eine Anzeige und nahm die
Personalien des Diebes auf. Die Ware im Gesamtwert von knapp hundert
Euro blieb im Geschäft.

Falsche Polizeibeamte: Wachsam bleiben!

Iserlohn/Hemer. Gestern Abend war in Iserlohn (11 Fälle)
und Hemer (4) ein vermehrtes Aufkommen telefonischer Betrugsversuche
zu verzeichnen. Glücklicherweise kam nach bisherigen Erkenntnissen
niemand zu Schaden.

Unbekannte Täter geben sich bei den Anrufen als Polizeibeamte aus
und täuschen falsche Tatsachen vor, die die Opfer im Ergebnis zur
Herausgabe von Bargeld oder Wertgegenständen bewegen sollen. Dabei
verwenden die Täter teilweise auch Telefonnummern, die den Anschein
erwecken sollen, dass tatsächlich die Polizei anruft. Durch
technische Manipulation erscheint zum Beispiel im Display nach einer
Vorwahl die Notrufnummer „110“.

Unsere Tipps, wie Sie sich schützen:

– Lassen Sie Unbekannte nicht in Ihre Wohnung.
– Fordern Sie von vermeintlichen Amtspersonen eine Legitimation.
– Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der
die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer
der Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die
Telefonauskunft geben. Lassen Sie den Besucher währenddessen vor
der abgesperrten Tür warten.
– Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen
Verhältnissen preis.
– Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an Unbekannte.
– Verständigen Sie im Verdachtsfall die Polizei unter Notruf 110.

Weitere Informationen zu dieser und weiterer Betrugsmaschen
erhalten Sie auf www.polizei-beratung.de oder beim
Kriminalkommissariat Kriminalprävention/Opferschutz unter Telefon
02372/9099-5510.

Sachdienliche Hinweise zu den aktuellen Betrugsfällen nimmt die
Polizei Iserlohn unter 02371/9099-0 entgegen.

Jane Austen Filmreihe wird fortgesetzt

 

Ab diesem Jahr wird die Stadtbücherei Hagen jährlich einen ganzen Monat der Literaturverfilmung widmen. Gemeinsam mit dem Kino Babylon hat sich die Bücherei auf der Springe auf den Weg gemacht, für den Februar 2018 die besten Kinoverfilmungen von Romanen der berühmten britischen Autorin Jane Austen auszusuchen und die Aufführungsrechte dafür zu erlangen.
So ist eine spannende Jane-Austen Filmreihe entstanden, die nun an den jeweiligen Freitagen im Februar in den Räumen der Stadtbücherei gezeigt wird. Nach einem tollen Start zeigt die Stadtbücherei am Freitag, 9. Februar, um 19.30 Uhr in ihren Räumen auf der Springe „Emma“ mit Gwyneth Paltrow in der Hauptrolle als zweiten Film in der Reihe: Emma Woodhouse, Tochter aus gutem Haus, vertreibt sich ihre Freizeit damit, Bekannte und Freunde zu verkuppeln. Als jüngstes Opfer hat sie sich die junge Harriet Smith, eine Frau ohne Stand und Bildung, ausgesucht. Der avisierte Ehemann ist der Vikar Mr. Elton. Dieser hat aber kein Interesse an Harriet – sein Herz schlägt vielmehr für Emma selbst. Miss Woodhouse ist darüber wie vom Donner gerührt und beschließt, fortan keine Ehen mehr anzubahnen. Da betritt ein gewisser Frank Churchill die Szene, ein kluger, hübscher und alleinstehender Mann…
Laura Baumann, Bibliothekarin der Stadtbücherei Hagen, stellt den Roman Emma vor. Dann folgt der 120minütige Film. Der Eintritt beträgt 5 Euro. Karten sind im Vorverkauf in der Stadtbücherei Hagen erhältlich.

Vorlesespaß in der Stadtbücherei auf der Springe

Um die Überraschungsgeschichte „Der Schlechte-Laune-Bär“ geht es beim nächsten Vorlesespaß für Kindergarten- und Vorschulkinder am Donnerstag, 8. Februar, um 16 Uhr in der Stadtbücherei auf der Springe.

Schlecht gelaunt stampft der Bär durch den Wald. Bei jedem seiner Schritte bebt die Erde, und zwar so sehr, dass der Maulwurfstunnel einstürzt. Das gefällt dem Maulwurf gar nicht. Er regt sich schrecklich auf und schmeißt voller Wut seine Schaufel weg. Der Igel stolpert darüber – und bald ist jeder mit jedem böse. Doch die kleine Maus hat schon am Morgen eine Überraschung vorbereitet. Wer im Anschluss Lust hat, kann eine bunte Luftballon-Girlande basteln. Der Vorlesespaß dauert circa 45 Minuten. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 02331/207-3591.

Zoogeschichte beim Bilderbuchkino

Die lustige Zoogeschichte „Auflauf im Zoo“ erzählt die Bibliothekarin Laura Visel allen Kindern ab drei Jahren beim nächsten Bilderbuchkino am Dienstag, 6. Februar, um 16 Uhr in der Stadtbücherei auf der Springe

Ein neuer Bewohner ist im Zoo eingetroffen. Aber was ist das nur für ein seltsames Tier, das am Morgen in einer riesigen Holzkiste geliefert wurde? Das Känguru und der Marabu, der Elefant und das Eichhörnchen, der Spitz und der Stier – alle drängen sich um den geheimnisvollen Neuankömmling und rätseln: Bist du etwa ein Floh oder eine Haselmaus? Ein Fuchs oder ein Bär? Ein Dachs oder ein Spatz? Die Bilder zu dieser Geschichte werden auf eine Leinwand projiziert und die Geschichte dazu erzählt. Wer Lust hat, kann im Anschluss noch bunte Tiermasken basteln. Das Bilderbuchkino dauert rund 45 Minuten. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 02331/207-3591.