Lebensgefahr: Mann sticht auf Lebensgefährtin ein

 

Schalksmühle. Am heutigen späten Nachmittag kam es in einer Wohnung
eines Mehrfamilienhauses zu einem Streit. Hier hatte ein
48-jähriger Mann seine 45-jährige Lebensgefährtin mit einem Messer so
schwer verletzt, dass diese mit lebensgefährlichen Verletzungen ins
Krankenhaus gebracht werden musste.

Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen.

Die Staatsanwaltschaft Hagen und die hiesige Polizei haben die
Ermittlungen zum Motiv der Auseinandersetzung aufgenommen.

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CDU-Fraktion: Neuer Vorstand mit bewährten Partnern

Die CDU-Ratsfraktion Hagen hat einen neuen Vorstand. Vorsitzender ist der bisherige stellvertretende Vorsitzende Dr. Stephan Ramrath. Unterstützt wird er durch die drei Stellvertreter Willi Strüwer, Jörg Klepper und Thomas Walter. Zur Pressesprecherin wurde Melanie Purps gewählt. Verstärkung erfährt das Vorstandsteam durch die fünf Beisitzer Stefan Ciupka, Corinna Niemann, Detlef Reinke, Stephan Treß und Rainer Voigt.

Der bisherige Fraktionsvorsitzende Wolfgang Röspel trat nach zwölf Jahren im Amt nicht mehr an, um die Verjüngung des Vorstands anzustoßen. „Das Ziel“, so der neue Vorsitzende Dr. Stephan Ramrath, „haben wir in großer Einmütigkeit und Geschlossenheit erreicht. Mit Jörg Klepper, Thomas Walter, Melanie Purps und Corinna Niemann haben wir jetzt ein wichtiges Signal für den Rest der Wahlperiode und die Kommunalwahl 2020 gesetzt.

Zuvor hatte die Fraktion eine Rückschau auf die Zeit seit der Kommunalwahl 2014 gehalten: „Dabei haben wir festgestellt, dass wir mit den Grünen, der FDP und Hagen Aktiv eine Gestaltungsmehrheit für Hagen eingegangen sind, die für die Stadt sehr erfolgreich agiert“, wie Willi Strüwer resümiert. Einstimmig beschlossen hat die Fraktion deshalb, diesen Weg weiter mit der Allianz und dem Oberbürgermeister fortzusetzen. „Wir werden in den nächsten Tagen über den Doppelhaushalt 2018/2019 entscheiden. Dieser sieht im zweiten und dritten Jahr in Folge einen ausgeglichenen Haushalt vor. Das ist alleine dem konsequenten und disziplinierten Zusammenwirken der vier Fraktionen und der Verwaltung zu verdanken. Dass dabei trotzdem noch zahlreiche Projekte wie die Bahnhofshinterfahrung, der Kita-Ausbau oder die Stadtteilsanierung in Wehringhausen vorankommen zeigt, dass wir trotz strikter Ausgabenkontrolle noch immer gestalten können,“ so Ramrath abschließend.

 

Brand in einer Produktionsmaschine

Breckerfeld. (ab) Ein Brand in einer Produktionsmaschine löste am
Freitagmorgen Vollalarm über Funkmeldeempfänger und Sirene für die
Feuerwehr Breckerfeld aus. In einem Gewerbebetrieb an der
Harkortstraße wurde durch ein Brandereignis in einer
Produktionsmaschine die Brandmeldeanlage ausgelöst. Die
Betriebsangehörigen waren bei Eintreffen der Einsatzkräfte bereits
aus dem Gebäude evakuiert. Betriebseigene Löschmaßnahmen zeigten
bereits den gewünschten Löscherfolg. Dank ausgelöster Rauch- und
Wärmeabzugsanlage sowie Querlüftung konnte nach Kontrolle der
Maschine und des betroffenen Betriebsbereiches durch die Feuerwehr
der Produktionsprozess wieder aufgenommen werden.
Die Brandmeldeanlage wurde abschließend wieder zurückgeschaltet. Nach
rund 40 Minuten endete der Einsatz mit Eintreffen an den
Gerätehäusern.

Onleihe24 verzeichnet Rekordjahr

Die Onleihe24 (vormals Onleihe Hellweg-Sauerland) hat im Jahr 2017 erstmals die 500.000er Marke bei den Downloads, also der Ausleihe von e-Medien, geknackt – ein beachtliches Ergebnis, das alle beteiligten Bibliotheken sehr stolz macht. 2017 ist die Onleihe24 durch den Beitritt der Bibliotheken aus Warstein-Belecke und Holzwickede nochmals gewachsen auf aktuell 41 Mitglieder – eine wirklich stattliche Zahl, wenn man bedenkt, dass die Onleihe24 erst seit 2011 besteht und damals mit vier Bibliotheken an den Start gegangen ist (Hamm, Iserlohn, Lüdenscheid, Lünen). Die Zahl weiterer potentieller Beitrittskandidaten ist gering; der Verbund geht aber davon aus, dass mindestens eine weitere Bibliothek im Jahr 2018 vorhat, mit Unterstützung des Landes NRW der Onleihe24 beizutreten.
Abgesehen von einem regional kleineren Verbund (Bochum, Herne, Ennepe-Ruhr-Kreis) und der im Jahr 2013 installierten Onleihe in Dortmund ist der Verbund Onleihe24 der einzige Verbund der Onleihe, der sich im Regierungsbezirk Arnsberg etabliert hat. Zum Verbund zählen mit Hamm, Hagen und Siegen drei Großstädte; Iserlohn verfehlt knapp die 100.000-Einwohner-Maßzahl. Die überwiegende Zahl der Mitgliedsbibliotheken befindet sich in Klein- und Mittelstädten. Insgesamt versorgt die Onleihe24 etwa 1,8 Millionen Einwohner in ihrem Einzugsgebiet.
Jede der 41 Mitgliedsbibliotheken steuert eigene Mittel zum Bestandsaufbau bei, so dass in 2017 für rund 135.000 Euro neue Medien zum Download beschafft werden konnten. Der Bestand an Medien zum Download wuchs dadurch noch einmal erheblich von 56.443 auf 64.195 Exemplare.
Die größte Bestandsgruppe sind mit 51.909 Exemplaren die eBooks, inzwischen überwiegend im ePub-Format, das die Nutzung auf mobilen Endgeräten unterstützt. Einen nennenswerter Bestandsanteil nehmen die eAudios ein (meist Hörbücher, 7.630 Bestandsexemplare), der Rest verteilt sich auf Zeitungen und Zeitschriften, eVideo und einen kleinen Bestand an eMusic.
Neu in der Onleihe24 ist seit August 2017 das e-Learning-Angebot „Video2brain“. 1.865 Videotrainings zu den Bereichen Bildbearbeitung und Fotografie, Web, 3D, Animation und CAD, Video & Audio, Design & Illustration, IT, Programmierung, Business-Software, Business-Skills und Marketing können mit der Kundenkarte der jeweiligen Bibliothek genutzt werden – eine tolle Bereicherung des Onleihe24-Angebots!
2017 erzielten die oben erwähnten rund 64.000 Bestandsexemplare des Verbundes insgesamt 511.596 Downloads – gegenüber 476.753 im Jahr 2016; dies entspricht einer Steigerungsrate von noch einmal knapp sieben Prozent. Die 500.000er Marke bei den Downloads wurde damit erstmalig geknackt!
Es muss bei diesen Zahlen festgehalten werden, dass die teilweise sehr hohen Zuwachsraten der Jahre 2015 (mit 17 Prozent) oder gar 2014 (mit 60 Prozent) nicht mehr erreicht wurden und wohl auch in Zukunft nicht mehr erreichbar sein werden. Diese hohen Steigerungsraten hatten ihren Grund zumindest zum großen Teil in der in den Vorjahren rasch angestiegenen Zahl von Mitgliedsbibliotheken.
Einige wenige Detailzahlen: Die Bibliotheken in Hamm und Hagen erreichten im zweiten Jahr Downloadzahlen von über 50.000. Lippstadt und Iserlohn übertrafen die Zahl von 30.000, gefolgt von Unna (erstmals über 27.000 Downloads) und Siegen und Soest mit rund 25.000 Downloads. Insgesamt tragen alle 41 Verbundbibliotheken im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu der tollen Download-Bilanz des Jahres 2017 bei und freuen sich über den anhaltenden Erfolg der Onleihe24!
Der Erfolg nicht nur der Onleihe24 hängt von einem attraktiven E-Medien-Angebot ab und damit maßgeblich davon, ob und wie die Verlage ihre Titel dem Vertragspartner der Onleihe, der DiViBib GmbH, zur Verfügung stellen. Hierfür gibt es, anders als bei physisch verfügbaren Titeln, keine rechtliche Verpflichtung. Hier befindet sich vieles im Fluss: Genauso, wie neue Verlage hinzukommen, ziehen sich andere aus der Onleihe zurück. Im Jahr 2017 haben die Verlagsgruppen Bonnier und Holtzbrinck nach langen Verhandlungen und Protesten/Kaufzurückhaltung der Bibliotheken ihre Konditionen verändert; damit wurden Titel dieser Verlage in einem begrenzten Umfang „erschwinglich“ für die Onleihe 24.
Die Onleihe24 hat sich als „virtuelle Bibliothek“ etabliert und ist an sieben Tagen in der Woche für je 24 Stunden geöffnet. Das wissen die Bibliothekskundinnen und -kunden zu schätzen und nutzen gern und viel den ansonsten geschlossenen Sonntag: Im Jahr 2017 war erneut der Sonntag der ausleihstärkste Tag mit 82.947 Downloads. Offensichtlich gibt es am Sonntag Zeit und Muße, in der Onleihe24 zu stöbern und e-Medien auszuleihen.

Auch im Urlaub wird die Onleihe gut genutzt: 2017 war der August mit 49.094 Downloads der ausleihstärkste Monat des gesamten Jahres, gefolgt von Juli und Oktober, weiteren „klassischen“ Ferienmonaten. Es ist eben praktisch und gewichtsmäßig bedeutend leichter, ein Lesegerät (oder Tablet) einzupacken – und bei Bedarf kann man ja nochmal nachladen – die Onleihe24 mit ihrem guten Angebot ist auch vom Urlaubsort zu erreichen!

Dienstzeitjubiläen: Schulamt ehrt Lehrkräfte

Es ist inzwischen zu einer schönen Tradition bei der Stadt Hagen geworden, Dienstzeitehrungen des Schulamtes im Rahmen einer kleinen Feierstunde vorzunehmen. In diesem Rahmen sprach Schulamtsdirektorin Dagmar Speckmann gemeinsam mit dem Personalrat, vertreten durch Brigitte Hoffmann und Kerstin Würfel, den Jubilarinnen gestern (1. Februar) persönlich Dank und Anerkennung im Rathaus an der Volme aus.

Folgende Lehrkräfte, begleitet von ihren Schulleitungen, feierten ihre 40-jährige Dienstzeit: Ulrike Gimbel (Grundschule Goldberg), Gabriele Hesse (Katholische Grundschule Goethe), Gudrun Middendorf (Schulleiterin Grundschule Vincke) und Ute Stepputat (Katholische Grundschule Wesselbach). Für ihre 25-jährige Dienstzeit wurden Ikla Habersaat (Schulleiterin der Grundschule Karl-Ernst-Osthaus) und Carola Rudolph (Grundschule Kuhlerkamp) geehrt. Außerdem konnte Sonderpädagogin Merle Kampmann ihren Dienstantritt an der Grundschule im Kley feiern. Schulamtsdirektorin Dagmar Speckmann übereichte ihr sichtlich erfreut die Urkunde zur Verbeamtung: „Wie schön, dass Sie sich für Hagen entschieden haben!“

Große Erfolge für Hagener Musikschüler

Schülerinnen und Schüler der Max-Reger-Musikschule erlangten beim Regionalwettbewerb Jugend musiziert und beim Landeswettbewerb Jugend Jazzt NRW große Erfolge. So gab es beim Regionalwettbewerb von Jugend musiziert 2018 nur erste Preise, fast alle sogar mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb. Erfolgreich waren die Querflötenschüler der Klasse von Testsuo Kugai beim Regionalwettbewerb in Herdecke und Mülheim: Melissa Dietrich, Altersgruppe II, 1.Preis mit 25 Punkten; Julius Lohse, Altersgruppe III, 1.Preis mit 23 Punkten und Samira Weber, Altersgruppe VI, 1.Preis mit 23 Punkten. Alle erhielten eine Weiterleitung zum Landeswettbewerb. Aus der Querflötenklasse von Susanne Hußendörfer erhielt Julia Thomalla, Altersgruppe II mit 24 Punkten für ihr Vorspiel einen 1.Preis mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb. Aus der Gitarrenklasse von Dr. Michael Weigelt Liesenfeld war Jakob Schustermann, Altersgruppe III mit 21 Punkten und einem 1. Preis in Iserlohn erfolgreich.

Am Landeswettbewerb Jugend Jazzt NRW in der Dortmunder Musikschule nahm als einziger Hagener Marvin Mehl teil. Der 17-Jährige ist Schüler des Jazzbassisten Caspar van Meel an der Max-Reger-Musikschule. Er belegte den 2.Platz und interpretierte mit einer professionellen Rhythmusgruppe (Frederik Villmow am Drumset und Jerry Lu am Piano) die Titel „Spain“ von Chick Corea und „Red Baron“ von Billy Cobham (arrangiert von Marcus Miller). Die Preisverleihung und das Preisträgerkonzert finden am 16. Februar im Dortmunder Jazzclub Domizil ab 19.30 Uhr statt.

Hagener Arbeitslosenzentrum und Erwerbslosenberatung erhalten Förderbescheid bis 2020

Diakonie Mark-Ruhr kann Arbeit fortsetzen

Hagen. Erfreuliche Nachricht für Arbeitssuchende in Hagen: Die erfolgreiche
Arbeit der Erwerbslosenberatung und des Arbeitslosenzentrum
der Diakonie Mark-Ruhr kann fortgesetzt werden! Vor kurzem erhielt die
Diakonie Mark-Ruhr den neuen Förderungsbescheid. Das Land Nordrhein-Westfalen
fördert aus Landesmitteln und aus Mitteln des Europäischen
Sozialfonds diese wichtige Beratungsarbeit bis Ende des Jahres 2020.
Die Erwerbslosenberatung ist erste Anlaufstelle für sämtliche Fragen
rund um die Belange von Arbeitssuchenden. „Wir sind eine neutrale und
unabhängige Einrichtung und bieten allen Ratsuchenden unsere Hilfe an
und erklären beispielsweise, auf welche Leistungen Anspruch besteht,
helfen bei Antragsstellungen oder erklären Bescheide“, sagt Martina
Pacyna, Leiterin des Hagener Arbeitslosenzentrums (HALZ).
„Im Rahmen der Erwerbslosenberatung wenden sich Hilfesuchende teilweise
auch mit ganz vielschichten Schwierigkeiten an uns. Das können
zwischenmenschliche Probleme sein, wie Streit mit dem Vermieter oder
familiäre Probleme“, ergänzt ihre Mitarbeiterin Susanne Tiefensee. „Wir
beraten Menschen, die aus allen möglichen Gründen zu uns kommen
und können sie falls nötig an andere Stellen weiterleiten.
Das Arbeitslosenzentrum (Rathausstr. 31) stellt einen Ort der Begegnung,
zum Austausch und zum Knüpfen sozialer Kontakte dar. Hier können
vorhandene Gruppen ihre Aktivitäten fortsetzen und weiter entwickeln.
Es finden nun wöchentlich eine Theatergruppe, ein Musikprojekt
und ein offenes Café hier ihren Platz. Am ersten Sonntag im Monat findet
der Tauschring statt und an einem Samstag im Montag findet Qi Gong
(nächster Termin 15. Februar) und Entspannungsbewegung statt. Die
Besucher nutzen die Räumlichkeit außerdem als Treffpunkt und den PC
im Arbeitslosenzentrum für Bewerbungsschreiben und privaten Schriftverkehr.
Wie wichtig die Arbeit der Einrichtung ist, verrät ein Blick auf die Anzahl
der Beratungen allein im zurückliegenden Jahr. Mehr als 1.000 Beratungskontakte
hat das Team der Erwerbslosenberatung 2017 verzeichnet.
„Wir haben die Möglichkeit uns die notwendige Zeit für Beratungsgespräche
zu nehmen und uns ganz in Ruhe mit Problemen und Nachfragen
auseinanderzusetzen oder Hilfeangebote und rechtliche Ansprüche
aufzuzeigen. Dadurch entsteht ein Gefühl der Vertrautheit. Menschen
wenden sich bei Problemen gerne an uns.“
Ein Zertifikat des TÜV Nord bestätigt die gute Qualität und Struktur des
HALZ. Dieses Zertifikat wird nach gründlicher Prüfung an Einrichtungen
vergeben, die alle Qualitätsstandards erfüllen, um Maßnahmen zur Aktivierung
und Eingliederungen durchführen zu dürfen. An das HALZ sind
berufliche Eingliederungsmaßnahmen und die sozialpädagogische Begleitung
von Langzeitarbeitslosen in Qualifizierungs- und Beschäftigungsprojekten
angebunden.
Die Kernöffnungszeiten der Hagener Erwerbslosenberatung und des
Arbeitslosenzentrums, die sich in der Rathausstraße 31 in Hagen befinden,
sind montags bis donnerstags von 9 bis 15 Uhr und freitags von 9
bis 13 Uhr.

Gewerkschaft NGG warnt vor Extrem-Arbeitszeiten in Hagen

Überstunden, Arbeiten am Wochenende und in der Nacht: In Hagen ist das für die rund 1.400 Beschäftigten des Gastgewerbes alles andere als ungewöhnlich. Ebenso wenig für die 500 Mitarbeiter in der Ernährungsindustrie. Damit die Belastung jedoch erträglich bleibt, schreibt das Arbeitszeitgesetz maximale Arbeitsstunden und Ruhepausen vor. Genau darum fürchtet nun die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten. Die NGG Südwestfalen warnt mit Blick auf die laufenden Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD davor, dass es zu einer Aufweichung des Arbeitszeitgesetzes „durch die Hintertür“ kommen könnte – mit erheblichen Folgen für Tausende Beschäftigte in der Region.

„Flexibilität im Job kann nicht einseitig auf Kosten der Beschäftigten gehen“, macht NGG-Geschäftsführerin Isabell Mura deutlich. Auf dem heimischen Arbeitsmarkt sei hier längst etwas aus der Balance geraten: So leisteten Arbeitnehmer in Nordrhein-Westfalen im vorletzten Jahr 186 Millionen Überstunden – 58 Prozent davon unbezahlt. Dies geht aus einer aktuellen Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsabgeordneten Jutta Krellmann hervor (Bundestags-Drucksache 19/70). Rechnet man die Überstunden in Vollzeit-Jobs um, entspricht das in NRW demnach 114.000 Arbeitsplätzen.

„Auch in Hagen subventionieren Beschäftigte jeden Tag Unternehmensgewinne durch Gratis-Stunden. Statt immer wieder zu fordern, die Arbeitszeiten zu lockern, sollten die Arbeitgeber die vorhandene Mehrarbeit lieber auf mehr Schultern verteilen und neues Personal einstellen“, fordert Mura. An die GroKo-Verhandler von CDU/CSU und SPD appelliert die Gewerkschafterin, kein „Herumdoktern“ am Arbeitszeitgesetz zuzulassen. Im 28‑seitigen Sondierungspapier ist von einem neuen „Rahmen“ die Rede, um den „vielfältigen Wünschen in der Arbeitszeitgestaltung gerecht werden zu können“.

Für Mura steht fest: „Das Arbeitszeitgesetz legt Mindeststandards für den Schutz von Gesundheit und Privatleben fest. Hier brauchen wir keine neuen Experimentierräume.“ Flexible Lösungen im Betrieb ließen sich per Tarifvertrag vereinbaren. In der Gastronomie hätten sich etwa Arbeitszeitkonten bewährt, so Mura. „Damit kann eine Hochzeitsfeier im Lokal auch mal länger gehen – ohne dass Köche und Kellner vor Arbeit umfallen.“

Der Polizeibericht

Einbrecherpärchen auf frischer Tat gefasst

Hagen (ots) – Am Donnerstag, 01.02.2018, kam es zu einem Einbruch
in der Straße Auf dem Gelling. Dort hörte der 57-jährige Besitzer
Geräusche in seinem Haus, als er die Tür aufschloss. Unmittelbar
darauf hörte er, wie jemand wegrannte. Da das Licht im Schlafzimmer
eingeschaltet war, vermutete er einen Einbruch und verständigte die
Polizei. Tatsächlich wurde die Terrassentür von den Einbrechern
aufgehebelt. Die Täter entkamen mit Schmuck im Wert von zirka 3.000
Euro. Im Rahmen einer Fahndung griff eine Streifenwagenbesatzung das
mutmaßliche Einbrecherpärchen auf. Es führte zwei Schraubendreher und
die Beute mit sich. Die Polizisten nahmen beide Personen vorläufig
fest. Aktuell ermittelt die Kriminalpolizei die Personalien und das
Alter der Frau und des Mannes. Die Beute wurde zunächst
sichergestellt.

Arztpraxis ausgespäht?

Hagen (ots) – Am Donnerstag, 01.02.2018, meldete sich ein Arzt bei
der Hagener Polizei. Gegen 17:00 Uhr betrat ein Mann seine Praxis.
Der Unbekannte erklärte, dass er seine Frau suchen würde. Dabei
schaute er sich auffällig in allen Räumen um. Da dem Praxispersonal
das Verhalten äußert seltsam erschien, wurde der Mann den
Räumlichkeiten verwiesen. Offenbar hat es sich um eine Masche zum
Ausspähen von Büroräumlichkeiten gehandelt. Die Polizei empfiehlt,
fremde Personen in Büroräumen durch Personal begleiten zu lassen.

Portemonnaie geschnappt und abgehauen

Hagen (ots) – Ein Mitarbeiter eines Lokals an der Elberfelder
Straße verständigte am frühen Freitagmorgen die Polizei, Unbekannte
waren mit einem Portemonnaie eines Gastes abgehauen. Gegen 04.20 Uhr
fiel einem 37 Jahre altem Gast die Börse mit Bargeld, Führerschein
und weiteren persönlichen Papieren aus der Hodentasche. Der
Angestellte konnte noch aus der Distanz sehen, dass sich einer von
drei Männern, die den Vorfall beobachtet hatten nach dem Portemonnaie
bückten, anschließend liefen sie in Richtung Bahnhof davon und der
Zeuge, der ihnen noch einige Meter hinterher lief, verlor sie aus den
Augen. Die Männer sind zwischen 30 und 40 Jahre alt, trugen dicke
Winterjacken und graue Arbeiterhosen. Eine erste Fahndung nach den
Verdächtigen verlief ohne Erfolg. Hinweise bitte an die 986 2066.

Leichtkraftradfahrer leicht verletzt

Hagen (ots) – Bei einem Auffahrunfall zog sich der Fahrer eines
Leichtkraftrades am Donnerstagnachmittag leichte Verletzungen zu.
Gegen 16.00 Uhr befand sich der 17-Jährige mit seinem Zweirad auf dem
linken Fahrstreifen der Wehringhauser Straße in Richtung Bahnhof.
Nach eigenen Angaben rollte er langsam auf die rote Ampel an der
Einmündung mit dem Bergischen Ring zu, als er unvermittelt von hinten
einen Stoß erhielt und vom Motorrad fiel. Ein 26 Jahre alter
Mitsubishi-Fahrer hatte die Situation zu spät erkannt und prallte auf
das Hinterrad des Mopeds. Der 17-Jährige trug eine leichte Verletzung
am Bein davon und wollte selbständig einen Arzt aufsuchen.

SPD-Ruhrgebiets-Abgeordnete fordern zügige Umsetzung des sozialen Arbeitsmarkts und mehr Strukturförderung

(René Röspel) Die SPD-Bundestagsabgeordneten aus dem Ruhrgebiet erwarten schnelles Handeln einer möglichen neuen Bundesregierung in den Bereichen Langzeitarbeitslosigkeit und Strukturförderung. Sollten die Koalitionsverhandlungen zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden und die SPD-Mitglieder dem Koalitionsvertrag zustimmen, müssten die zwei Bereiche mit oberster Priorität angegangen werden. Das ist das Ergebnis eines Austauschs der Ruhr-MdB mit dem Gelsenkirchener Oberbürgermeister und Sprecher der RuhrSPD Frank Baranowski am Freitagvormittag.
Dazu erklären die SPD-Ruhrgebietsabgeordneten:
„Mit Modellprojekten öffentlich geförderter Beschäftigung für Langzeitarbeitslose haben wir in vielen Städten des Ruhrgebiets erste gute Erfahrungen gemacht. Wir freuen uns, dass unser jahrelanger Einsatz in Berlin nun Früchte trägt und der Bund 150.000 Langzeitarbeitslosen den Einstieg in einen sozialen Arbeitsmarkt ermöglichen will. Im Ruhrgebiet ist der Anteil der Langzeitarbeitslosen an allen Arbeitslosen überdurchschnittlich hoch. Vor diesem Hintergrund erwarten wir, dass mindestens 30.000 Menschen im Ruhrgebiet an der Förderung teilhaben, und zwar beginnend noch in diesem Jahr.
Auch die Neuausrichtung der regionalen Wirtschaftsförderung muss zügig umgesetzt werden. Nach zwei Jahrzehnten Strukturförderung Ost wird es künftig ein gesamtdeutsches Fördersystem für strukturschwache Regionen geben. Hier werden wir ganz genau darauf achten, dass das Ruhrgebiet einen großen Anteil an Fördermitteln zur Unterstützung des Wirtschaftsstandorts erhält. Das Gleiche gilt für andere Programme der Städtebau- und Infrastrukturförderung.
Wir Ruhrgebietsabgeordneten haben immer betont, dass Regierungsbeteiligungen für uns einzig und allein davon abhängen, was wir für die Menschen vor Ort erreichen können. Es bietet sich jetzt die Möglichkeit, ganz konkrete Fortschritte bei der Bekämpfung von Langzeitarbeitslosigkeit und bei der Schaffung von neuen Arbeitsplätzen zu machen.“

Polizeipräsident ruft kurdische Versammlungs-Teilnehmer zur friedlichen Ausübung ihrer Freiheitsrechte auf

 

Dortmund. Vor der für morgen, Samstag 03.02.2018, in Dortmund geplanten
kurdischen Versammlung ruft der Dortmunder Polizeipräsident Gregor
Lange den kurdischen Veranstalter und seine Teilnehmer zur
friedlichen Ausübung ihrer Freiheitsrechte auf.

„Ich gehe davon aus, dass die Kurden ein hohes Interesse daran
haben, in ausschließlich friedlicher Form auf die politische
Situation in Afrin/Syrien aufmerksam zu machen. Unfriedlicher Protest
findet kein Gehör“, so Gregor Lange.

Das Versammlungsrecht ist ein hohes Gut, welches polizeilich
geschützt wird. Um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten, war
die Dortmunder Polizei jedoch gezwungen, die für morgen als Aufzug
angemeldete Veranstaltung per Auflage auf eine Standkundgebung zu
reduzieren. Hintergrund dieser Auflage sind mehrere Straftaten und
Auflagenverstöße bei zurückliegenden Versammlungslagen.

Nach jetzigem Stand wird eine stationäre Kundgebung um 14.00 Uhr
auf dem nördlichen Bahnhofsvorplatz (Platz vor dem Cinestar)
beginnen. Unter dem angemeldeten Thema „Solidarität mit Afrin“ werden
über 1000 Teilnehmer bis 18.00 Uhr erwartet.

Für diese Demonstration gelten darüber hinaus weitere
versammlungsrechtliche Auflagen, wie zum Beispiel:

– Es dürfen keine Flaggen, Abzeichen, Transparente oder andere
Gegenstände öffentlich gezeigt werden, die mit dem Abbild Abdullah
Öcalans versehen sind. – Im Rahmen der Versammlung dürfen keine
Fahnen, Puppen oder Bilder und Symbole von Staaten oder Religionen
verbrannt werden – Untersagt ist auch das Mitführen und Verwenden von
Pyrotechnik

Nicht auszuschließen sind vereinzelte Beeinträchtigungen des
Verkehrs im Bereich der Innenstadt und nördlich des Hauptbahnhofes.
Die Polizei richtet in der Zeit von 11 Uhr bis Einsatzende ein
Bürgertelefon ein. Dieses erreichen Sie unter der Telefonnummer
132-5555.

Der Polizeiführer des morgigen Einsatzes, Polizeidirektor Hubert
Luhmann, erklärt: „Wir sind für die morgige Versammlungslage gut
vorbereitet. Mein Ziel wird es sein, die kurdische Versammlung gegen
Störungen von außen zu schützen. Klar ist aber auch, dass wir
konsequent gegen Störungen oder gar Straftaten, die von
Versammlungsteilnehmern ausgehen, einschreiten werden.“

Teure Handys gestohlen – Für Diebe jedoch wertlos

 

Hagen. Am Donnerstag kam es zu einem Diebstahl
in der Innenstadt. Gegen 18:10 Uhr stürmten drei männliche
Jugendliche in ein Elektronikgeschäft in der Marienstraße. Sie gingen
abgesprochen und arbeitsteilig vor. Einer der Jugendlichen hielt die
Tür auf, während die beiden anderen drei hochwertige Mobiltelefone im
Wert von knapp 3.000 Euro von den Sicherungskabeln rissen. Mit diesen
entkamen sie in Richtung Hochstraße. Was die Diebe nicht wussten: Die
Ausstellungsstücke können aufgrund einer technischen Maßnahme zwar
eingeschaltet, jedoch nicht aktiviert und benutzt werden. Die Hagener
Ermittler suchen nach Zeugen, die Hinweise jeder Art auf die Täter
und z.B. deren weiteren Fluchtweg geben können (02331 986 2066).

AllerWeltHaus: Neuer Seminarraum dank Zuschuss der BV Mitte

Die positive Entwicklung im AllerWeltHaus geht Schritt für Schritt weiter. Nachdem das Café Mundial in neuem Outfit wiedereröffnet wurde, konnte zwei Wochen später der umgestaltete Seminarraum eingeweiht werden. Möglich wurde dieses durch einen Zuschuss der Bezirksvertretung Mitte in Höhe von 4.400 Euro, den das AllerWeltHaus Ende letzten Jahres erhielt. Das alte Mobiliar war unzeitgemäß und erfüllte nicht die heutigen Sicherheitsstandards. Angeschafft werden konnten unter anderem zehn multifunktionale Klapptische, 30 stapelbare Stühle, LED-Lampen und dergleichen. „Wir freuen uns natürlich riesig über diesen Zuschuss und werten ihn als politisches Signal, dass die Politikerinnen und Politiker der Bezirksvertretung Mitte hinter dem AllerWeltHaus stehen“, hebt das Vorstandsmitglied, Christa Burghardt, hervor. Und der Bezirksbürgermeister, Ralf Quardt, ergänzt, dass es ein einstimmiger Beschluss war, den man sehr gerne gefällt habe. Gemeinsam mit den Aktiven des AllerWeltHauses würde zudem parteiübergreifend an einer Weiterentwicklung des Standortes gearbeitet. Da mache es Sinn, das Haus nach und nach zu modernisieren.

Der Seminarraum des AllerWeltHauses wird von mehr als zehn Gruppen genutzt. Vormittags wird ein Integrationskurs durchgeführt, während sich nachmittags und abends täglich unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen dort treffen, beispielsweise amnesty international, terre des hommes, aber auch ein Gitarren- und Französischkurs. Kinder- und Jugendprojekte wie „Ankommen und Kennen-Lernen“ finden dort ebenso statt wie das Treffen von „Fontaine Afrika“ oder „Weiße Taube – Hartz IV-Beratung“. Sie alle profitieren von dem neu ausgestatteten Raum. Wer Interesse hat, diesen oder andere Räume des AllerWeltHauses für seine Gruppenaktivitäten zu nutzen, kann sich unter der Telefonnummer 02331/21410 oder unter info@allerwelthaus.org melden. Auch eine ehrenamtliche Mitarbeit in unterschiedlichen Projekten ist möglich.

„Fit mit dem Handy“ im Mehrgenerationenhaus

Ein Handy, gar ein Smartphone zu bedienen, ist nicht so einfach. Zumal jedes Gerät anders funktioniert. Soviel Technik kann – nicht nur Senioren jenseits der sechzig – überfordern. Wer wäre da besser als Trainer für eine Übungsstunde geeignet als jugendliche Seniorenhelfer? Für sie gehört das Smartphone geradezu zur Grundausstattung! Die Finger der Teenager fliegen über die Scheibe; sie sind wahre Buchstabierweltmeister.

Ein zweiteiliger Kurs findet am Dienstag, 6. Februar 2018 und Dienstag, 13. Februar 2017, jeweils von 15.00 – 17.00 Uhr statt.

Anmeldung: Mehrgenerationenhaus „Ein Haus für Kinder“ des Kinderschutzbundes, Potthofstr. 20, Hagen-Mitte, Telefon 02331/3860890.

7. Global Carnival Peace Party

Sa. 10. Februar, 20 Uhr

7. Global Carnival Peace Party
Global Sounds mit DJ Bongo

Die siebte Global Carnival Peace Party verspricht auch 2018 die besten Beats brandaktueller global Sounds. DJ Bongo ist seit 1987 musikalisch aktiv als Percussionist, Sänger, Gitarrist und Keyboarder in diversen Bands & Projekten. Ob mit europäischer, südamerikanischer oder afrikanischer Prägung – der Karneval in vielen Ländern einer der Höhepunkte des Jahres. Und Bongo hat die angesagtesten World Beats im Gepäck.

Die Geschichte des Karnevals auf allen fünf Kontinenten ist eine Erfolgsstory des friedlichen Miteinanders unterschiedlichster Nationalitäten, Hautfarben und Religionen. Die Global Carnival Peace Party versteht sich als ein Statement für eine offene und interkulturelle Gesellschaft. Deshalb unterstützt auch die „Friedensmahnwache k.e.V.“ die schon seit Jahren am Karnevalssamstag angebotene „Global Carnival Peace Party“ im AllerWeltHaus.

Auch Flüchtlinge und Familien mit Kindern sind willkommen. Einen Kostümzwang gibt es bei der Carnival Dance Party nicht – die Veranstalter freuen sich jedoch über alle Gäste, die in ungewöhnlicher Verkleidung karibisches Flair verbreiten.

Eintritt frei, eine Spende zur Deckung der Unkosten ist willkommen.

Ort: AllerWeltHaus Hagen, Potthofstr. 22

Theaterabend in der Villa Post mit „Hailight“

Ein urkomischer Theaterabend mit der Improvisations-Gruppe „Hailight“ erwartet die Zuschauer am Freitag, 2. März, ab 20.00 Uhr, in Villa Post der VHS Hagen, Wehringhauser Straße 38. Die Impro-Comedy in Reinform beginnt, wenn Christian, Birte und Marcel die Bühne betreten. Gespielt wird bei dieser Veranstaltung natürlich nach den Vorgaben des Publikums. Alle Szenen sind somit hundert Prozent improvisiert. Unterstützt werden die Spieler hierbei von einem Musiker.

Wer diesen Kitzel live erleben und dazu noch gut unterhalten werden will, der lässt sich diese einmalige Show nicht entgehen. Der Eintritt kostet 10 Euro an der Abendkasse – inklusive Schwamm und Rosen! Platzreservierungen unter Telefon 02331-2073622 oder online unter http://www.vhs-hagen.de./anmeldung.

Tagung zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Unternehmen der Region

Worauf kommt es beim Wiedereinstieg nach Familienphasen an? Wie kann die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf gelingen? Und welche familienbewussten Arbeitszeitmodelle sind erfolgversprechend? Die FernUniversität in Hagen, die südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen und das Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie“ greifen diese Fragen bei einer gemeinsamen Tagung auf. Unter dem Motto „Vereinbarkeit von Beruf und Familie – ein wichtiger Faktor im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte“ sind dazu Unternehmen aus der Region eingeladen. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 27. Februar, 14 bis 17 Uhr, im Seminargebäude der FernUniversität (Gebäude 2), Universitätsstraße 33, statt. Anmeldeschluss ist der 20. Februar.

Zur Anmeldung [https://www.erfolgsfaktor-familie.de/vereinbarkeit-von-beruf-und-familie.html]

Das Programm im Überblick: [https://www.erfolgsfaktor-familie.de/fileadmin/ef/Terminkalender/180227_Einladungsschreiben_Vereinbarkeit_von_Beruf_und_Familie.pdf]

Vorhaller Arbeiterwohlfahrt stellt das Stadtteilhaus auf den Kopf

Buntes Programm zum AWO-Karneval

 

Steffi Bastians ruft – und das bunte, feierwütige Vorhaller Volk kommt zusammen.

Die Vorsitzende der ansässigen Arbeiterwohlfahrt hat ein unterhaltsames Programm zusammengestellt, um einen großen Nachmittag zum Beginn der heißen Phase im Karneval  zu feiern.

Tanzen, schunkeln, singen und sich bestens unterhalten lassen – das ist das Ziel aller Gäste, die (auch ohne Voranmeldung und AWO-Mitgliedschaft) am Samstag spontan ab 13:30 h in das Vorhaller Stadtteilhaus kommen. Die Karnevalhits der Session werden vom Discjockey Heiner präsentiert und Schlagersängerin Alexandra hat die passenden Stimmungslieder für alle Generationen im Gepäck. Wie in jedem Jahr wird eine kleine Delegation aus den Reihen des Hagener Fummellaufes erwartet und für wahren Tanzsport wurde die Garde der Karnevalsgesellschaft Grün-Weiß Vorhalle engagiert. Hier lässt es sich auch DIE Vorhaller Symbolfigur nicht nehmen, der AWO einen Besuch abzustatten: Bauer Jürgen II. wird mit seinem Gefolge im Stadtteilhaus begrüßt werden – eine Woche vor seiner eigenen Veranstaltung am gleichen Ort.

Steffi Bastians weist alle Gäste darauf hin, dass eine entsprechende Kostümierung durchaus zum Gelingen des Nachmittages beitragen kann.