Viel Arbeit für die Feuerwehr Wetter (Ruhr)

Wetter (Ruhr). Arbeitsreich gestaltete sich der Vormittag für die Freiwillige
Feuerwehr Wetter (Ruhr). Wie schon berichtet, beschäftigte eine
intensive Dieselkraftstoffspur die ehrenamtlichen Kräfte. Ein
Kleinbus eines Gevelsberger Unternehmens hatte vermutlich wegen eines
technischen Defektes die Verunreinigung verursacht. In Zusammenarbeit
mit dem Stadtbetrieb und Straßen NRW wurden zahlreiche Haupt- und
Nebenstraßen fast im gesamten Stadtgebiet gereinigt. Hierzu wurden
von den Einsatzkräften große Mengen Bindemittel ausgebracht und
danach mit Kehrmaschinen wieder aufgenommen. Dabei kam es teilweise
zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Für die Kräfte der Feuerwehr
Wetter (Ruhr) war dieser Einsatz um 12 Uhr beendet.

Zeitgleich zum Umweltschutzeinsatz musste die Wetteraner Feuerwehr
noch weitere Einsätze abarbeiten.

Um 10:20 Uhr wurden zwei Fahrzeuge zur Unterstützung des
Rettungsdienstes in die Grundschötteler Straße gerufen. In einer
Wohnung war eine ältere Dame gestürzt und hatte sich schwer verletzt.
Um die Patientenrettung möglichst schonend durchführen zu können,
unterstützten hierbei vier Einsatzkräfte beim Transport der Patientin
zum bereitstehenden Rettungswagen. Der Einsatz konnte nach einer
viertel Stunde beendet werden. Die Patientin wurde in ein
nahegelegenes Krankenhaus gefahren.

Leider mussten sich die Feuerwehrleute vor Ort mit einem
uneinsichtigen, älteren Autofahrer auseinandersetzen. Obwohl mehrere
Einsatzkräfte ruhig versucht zu hatten die Einsatzsituation zu
erklären, blieb er uneinsichtig und beschwerte sich darüber das sein
Auto wenige Minuten durch ein Einsatzfahrzeug zugeparkt war.

Der Löschzug III (Wengern / Esborn) musste um 10:24 zu einem
Brandmeldealarm in einem Industriebetrieb in das Industriegebiet „Auf
der Bleiche“ ausrücken. Hier konnte allerdings schnell Entwarnung
gegeben werden. Die sofortige Erkundung des Einsatzleiters ergab,
dass ein Gabelstaplerfahrer aus Versehen einen automatischen
Rauchmelder abgefahren hatte und dadurch die Brandmeldeanlage
ausgelöst wurde. Da keine weiteren Maßnahmen für die Feuerwehr
erforderlich waren, konnte dieser Einsatz nach einer guten halben
Stunde beendet werden.

Hagener Polizei erneut auf digitaler Streife zum Miterleben

Hagen. „Eine Schicht im Streifenwagen“, so lautet das Motto
der mittlerweile fünften Hagener „Facebookstreife“ – ein bereits
fester Begriff in der digitalen Onlinewelt der Polizei.

Am Samstag, den 27. Januar, gibt das Team der Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit der Hagener Polizei allen Interessierten die
Möglichkeit, eine Schicht im Streifenwagen exklusiv mitzuerleben.
Zumindest virtuell. Über die Facebookseite der Hagener Polizei
berichten Sebastian Hirschberg und Michael Siemes ab 19:00 Uhr über
die Arbeit „auf Streife“. Wie genau sieht das aus? Geschichten, Fotos
und Videos werden live bei Facebook aus dem Streifenwagen über das
Hagener Einsatzgeschehen gesendet. Miterleben und auch kommentieren
darf jeder.

Die Internetadresse lautet:

www.facebook.com/Polizei.NRW.HA

Eine Anmeldung bei Facebook ist nicht zwingend erforderlich.

Polizei warnt vor falschen Microsoft-Support-Anrufern

Siegen-Wittgenstein. Das für Betrugsdelikte zuständige Siegener Kriminalkommissariat 2
warnt aus gegebenem Anlass vor verdächtigen Anrufen durch angebliche Microsoft-Support-Mitarbeiter.

Die Anrufer suggerieren ihrem jeweiligen Opfer dabei in englischer
Sprache (mit meist deutlich erkennbarem asiatischen Akzent), dass
Microsoft einen angeblichen Viren- bzw. Trojanerbefall auf dem
genutzten Computer festgestellt habe. Entsprechende Meldungen – so
erläutert der hinterhältige Anrufer dann weiter – seien mehrfach beim
Microsoft Support eingegangen und man wolle dem Nutzer nun helfen,
diese Infektion zu beseitigen.

Tatsächlich kann nicht ausgeschlossen werden, dass der oder die
Täter bereits zuvor eine Schadsoftware auf dem betroffenen Computer
installiert haben und der Nutzer tatsächlich Performance-Probleme mit
seinem Rechner hat.

Während des Telefonates wird das Opfer nun aufgefordert, diverse
Einstellungen im Betriebssystem vorzunehmen bzw. bestimmte Programme
zu installieren. Hierbei wird dem Täter ein Fernzugriff auf den
Rechner ermöglicht, so dass dieser nun ohne Zutun des Eigentümers den
Computer bedienen kann. Hierbei können sensible Daten ausgespäht oder
zusätzliche Spionageprogramme installiert werden. Letztlich wird für
die angebliche Serviceleistung ein Geldbetrag gefordert, welcher in
der Regel mittels Kreditkarte oder Online-Überweisung bezahlt wird.
In diesem Zusammenhang gelangen die Täter jedoch auch noch an die
Kreditkarten- bzw. Bankdaten des Opfers.

Grundsätzlich ist anzumerken, dass Microsoft nie unangemeldet oder
unaufgefordert Support-Anrufe tätigt, um Computerprobleme zu beheben.

Die Kriminalpolizei rät daher:

Beenden sie solche Telefonate umgehend!

Sollten bereits Änderungen erfolgt sein, trennen sie umgehend die
Internetverbindung und lassen sie den Computer fachkundig auf
mögliche Schadsoftware überprüfen!

Nehmen sie keine Zahlungen vor!

Fit in MINT – Heinrich-Heine-Realschule öffnet Türen

(Sascha Wellert) Informationen für jetzige Viertklässler und Eltern der Grundschüler gibt es am kommenden Mittwoch, 31. Januar 2018, an der Heinrich-Heine-Realschule in
Boelerheide.

In der Zeit von 16:00 bis 18:30 Uhr haben alle Interessierten die Gelegenheit, am
Tag der offenen Tür eine der am modernsten ausgestatteten Schulen Hagens und ihr
pädagogisches Profil kennenzulernen.

In den Klassen- und Fachräumen erhalten Besucher/innen Einblicke in die Bereiche
Schülerbücherei, musische Bildung, Naturwissenschaften und Technik. Im
Mittelpunkt stehen die Schülerarbeiten der aktuellen Projekttage zum Thema ,,Ich
engagiere mich!“. Auch die neuen Whiteboards dürfen von Groß und Klein getestet
werden.

Um 16:15 Uhr informiert das Schulleitungs-Team im pädagogischen Zentrum über
den Bildungsgang der Realschule und individuelle Fördermöglichkeiten. ,,Im
kommenden Schuljahr wird es ab Klasse 5 nunmehr die dritte ,,MINT-Klasse“ an
unserer Schule geben. Hier werden naturwissenschaftlich-technisch begeisterte,
leistungsstarke Kinder gefördert“, erklärt Corinna Osman, Schulleiterin der HHRS.
Das Team des Vereins ,,Genialis e.V“ unter der Leitung von Sozialpädagogin
Susanne Matz stellt ihre pädagogische Übermittag- und Nachmittagsbetreuung vor.
Anmeldungen an der Realschule finden in der Woche vom 19. bis 23. Februar statt.

Wissenswertes über die HHRS gibt es unter http://www.heinereal.de.

GRÜNE mahnen Umsetzung des Ratswillens zur Bahnhofsöffnung an

(GRÜNE Hagen) >>Nachdem die lokale Presse heute die Zeitschiene für die Sanierung des Hauptbahnhofs veröffentlicht hat, erinnern die GRÜNEN an den erklärten Willen des Rates, den Bahnhof durch einen Durchstich des Gleistunnels an die neu erschlossenen Flächen des „Westside“-Areals anzuschließen.

Fraktionssprecherin Pfefferer meint: „Wie schon in den ersten Berichten zur geplanten Sanierung ist von der dringend nötigen und einstimmig vom Rat gewollten Bahnhofsöffnung auch dieses Mal keine Rede. Man kann sich ja insgesamt fragen, warum bis zur  Ausschreibung und dem Beginn der konkreten Sanierungsarbeiten noch zwei volle Jahre vergehen müssen. In diesem Fall ist das aber sogar eine Chance: Denn diese zwei Jahre hat die Stadt nun Zeit, die Bahn davon zu überzeugen, die Tunnelöffnung in die Sanierungsplanung aufzunehmen. Der politische Wille ist lange hergestellt, doch die Verwaltung hat bislang keine schlüssige Planung für das Areal hinterm Bahnhof entwickelt. Die ist aber notwendig, um der Deutsche Bahn AG plausibel zu machen, dass ein solcher Durchstich nicht eine ungeordnete Dauerbrache erschließt, sondern ein relevantes Entwicklungsgebiet, das einen Anschluss an Nah- und Fernverkehr sowie einen direkten Durchgang zur Innenstadt zwingend benötigt. Wir bitten Oberbürgermeister Schulz und seine Planungsverwaltung, hier endlich mit höchster Priorität tätig zu werden, um das vorhandene Zeitfenster zu nutzen.“<<

Wintersturm „Friederike“: Betreten des Hagener Waldes verboten

Für alle Wälder im Hagener Stadtgebiet gilt ab sofort eine ordnungsbehördliche Verordnung zur Gefahrenabwehr. Das Regionalforstamt Ruhrgebiet mit Sitz in Gelsenkirchen hat diese aufgrund der erheblichen Gefahren für Leib und Leben der Menschen in Folge des Wintersturms Friederike erlassen. Das Betreten des Hagener Waldes zum Zweck der Erholung ist bis einschließlich 18. Februar untersagt. Eine Verlängerung ist möglich.

Ab Montag wieder Unterricht an der Emil-Schumacher-Grundschule

Der Unterricht an der Emil-Schumacher-Grundschule, Siemensstraße 10, kann am kommenden Montag (29. Januar) wieder aufgenommen werden. Der Wintersturm „Friederike“ hatte Teile des Dachs und der Fassade beschädigt. Nach erfolgten Reparaturen und Sicherungen ist ein regulärer Unterricht wieder möglich. Ein Raum im Dachgeschoss muss noch gesperrt bleiben, aber hierfür steht ein Ersatzraum zur Verfügung.

Familienstreit führt zu polizeilichem Einsatz

 

Lüdenscheid. Am heutigen Mittag erhielt die Polizei telefonisch von einem
vermeintlichen Streit innerhalb einer Familie Kenntnis. Der Vater
sollte sich mit seinen zwei Kindern in einer Wohnung an der
Lessingstraße aufhalten. Da eine Fremd- und Eigengefährdung nicht
ausgeschlossen werden konnte, wurde der 34 jährige Mann beim
Verlassen des Hauses gegen 14:33 Uhr von der Polizei vorläufig
festgenommen.

Die Kinder wurden wohlbehalten in die Obhut der Mutter übergeben.

Die Ermittlungen dauern an.

Flüchtiger Handydieb verletzt Schüler

 

Hagen. Am Donnerstagvormittag wurde ein männlicher Täter
dabei ertappt, wie er aus der Mädchenumkleide der
Käthe-Kollwitz-Turnhalle versuchte, Mobiltelefone zu entwenden. Die
Berufsschüler versuchten, gemeinsam mit der Lehrerin, den jungen Mann
festzuhalten, was jedoch nicht gelang. Beim Davonlaufen verlor er
seinen Rucksack und ein gestohlenes Mobiltelefon. Der Täter sprang
bei seiner Flucht derart in eine Schülergruppe, dass zwei 19 und 23
Jahre alte Schülerinnen verletzt wurden. Zur Tatbeute kann zum
jetzigen Zeitpunkt keine Angaben gemacht werden. Aus dem Inhalt des
Rucksacks ging die Identität des Täters hervor, so dass die
Kriminalpolizei mit ihren Ermittlungen beginnen konnte.

Der Polizeibericht

Tageswohnungseinbruch in der Heinitzstraße

Hagen (ots) – Gegen 06.00 Uhr hatte ein 55 Jahre alter Mann am
Donnerstagmorgen seine Erdgeschosswohnung in der Heinitzstraße
verlassen und bei seiner Rückkehr stellte er fest, dass
offensichtlich ein Einbrecher in der Wohnung war. Schränke waren
durchwühlt und der Geschädigte rief die Polizei hinzu. Nach ersten
Ermittlungen hat ein Unbekannter ein rückwärtiges Fenster aufgehebelt
und ein Laptop, ein Mobiltelefon, eine Uhr, Schmuck und Bargeld
entwendet. Die Kripo sicherte Spuren, Zeugen, die verdächtige
Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Vorfall gemacht haben, melden
sich bitte unter der 986 2066.

Parfumdiebstahl in Drogerie durch Ladendetektiv vereitelt

Hagen (ots) – Am 25.01.2018, gegen 15 Uhr, kam es in einem
Drogeriemarkt in der Hohenzollernstraße zu einem Diebstahl von
Parfum. Ein Ladendetektiv beobachtete eine 19jährige Hagenerin dabei,
wie sie drei Parfumflaschen sowie ein Päckchen Kontaktlinsen mit
einem Gesamtwert von ca. 300 Euro in ihre Tasche steckte. Als sie
versuchte, dass Geschäft ohne zu zahlen zu verlassen, wurde sie von
dem Detektiv angesprochen. Durch die Polizei konnte das Diebesgut in
bei der Täterin aufgefunden werden. Es verblieb in der Drogerie,
gegen die Diebin wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Einbruch in Bäckerei

Hagen (ots) – Als Mitarbeiter einer Bäckerei in Vorhalle am
Freitagmorgen gegen 05.20 Uhr ihre Arbeit aufnehmen wollten,
bemerkten sie die beschädigte Eingangstür und alarmierten die
Polizei. Nach ersten Ermittlungen haben bislang unbekannte Täter die
verglaste Eingangstür aufgehebelt und dabei beschädigt. Im
Geschäftsraum durchwühlten die Einbrecher Schubladen, ob sie dabei
etwas erbeutet haben ist zurzeit nicht bekannt. Die Kripo sicherte
Spuren, die eingesetzten Polizisten legten eine Anzeige vor. Hinweise
bitte an die 986 2066.

Wechseltrick erfolgreich

Altena (ots) – Gutmütigkeit ausgennutzt Am gestrigen Donnerstag,
25.01.2018, gegen 09:40 Uhr, wurde eine Altenaerin am Parkhaus
(Bungernparkhaus, Zufahrt Lenneuferstraße) von einem Mann
angesprochen, der um den Wechsel eines zwei Eurostücks bat. Die 79
jährige gutmütige Frau wechselte dem Fremden das Geld und ging zum
Wochenmarkt.

Beim Bezahlen auf dem Wochenmarkt stellte sie fest, dass ihr der
Fremde beim Geldwechseln das Scheingeld aus dem Portemonnaie
gestohlen hatte.

Personenbeschreibung: männlich, ca. 40 – 50 Jahre alt, korpulent,
trug eine braune Wildlederjacke

Sachdienliche Hinweise zu dem Trickdieb nimmt die Polizei in
Altena (Tel.: 919-0) entgegen.

Hagener Kontroverse zum Thema „Digitalisierung – geht’s mich was an?“

Hagen. Mit der Digitalisierung verbinden die Menschen viele positive Erwartungen – genauso bestehen aber auch Ängste. Schon der „normale“ Alltag wirft zahlreiche Fragen auf: Übernehmen bald Roboter unsere Jobs? Werden wir künftig von selbstfahrenden Autos chauffiert? Welcher Moral folgt eine künstliche Intelligenz? Wie bedient man die ganzen neuen Geräte überhaupt? Und werden unsere Kinder ausreichend vorbereitet?

Unter dem Titel „Digitalisierung – geht’s mich was an?“ veranstaltet die FernUniversität in Hagen am Donnerstag, 22. Februar, in der Reihe „Hagener Kontroverse“ eine öffentliche Diskussionsrunde. Vier Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der FernUniversität bringen dabei ihre verschiedenen Blickwinkel aus Ökonomie, Philosophie, Bildungsforschung und Psychologie in das Gespräch ein. Im Anschluss sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen mitzudiskutieren. Die Veranstaltung findet um 19 Uhr im Emil Schumacher Museum Hagen, Museumsplatz 1, 58095 Hagen statt (für Navigationsgeräte: Hochstraße 73, 58095 Hagen). Der Eintritt ist frei.

Vier Perspektiven

Um den vielen Facetten des Themas „Digitalisierung“ gerecht zu werden, kommen die Expertinnen und Experten in unterschiedlichen Fragerunden zu Wort. Die Gesprächsgäste repräsentieren dabei vier Lehrgebiete der FernUniversität – mit jeweils eigenen Zugängen zum Gegenstand. Es diskutieren die Wirtschaftsinformatikerin Prof. Dr. Ulrike Baumöl, der Philosoph Prof. Dr. Thomas Bedorf, der Psychologe Prof. Dr. Robert Gaschler und die Bildungsforscherin Prof. Dr. Julia Schütz. Einführende Worte kommen von Prof. Dr. Theo J. Bastiaens, Prorektor für Digitalisierung und Internationalisierung der Hochschule. Die Journalistin Britta Mersch moderiert den Abend.

Neues Gesicht für die Wirtschaftsförderung

Nicole Damaszek ist die neue Ansprechpartnerin für den Einzelhandel in Wetter: Seit Anfang des Jahres ist sie im Team der städtischen Wirtschaftsförderung. Als Nachfolgerin von Melanie Auras unterstützt sie den örtlichen Einzelhandel zudem bei der Organisation und Durchführung verkaufsoffener Sonntage. „Ich freue mich, dass Frau Damaszek unser schlagkräftiges Team der städtischen Wirtschaftsförderung verstärkt und aktiv für die Belange des Einzelhandels in unserer Stadt eintreten wird“, so Bürgermeister Frank Hasenberg. Nicole Damaszek war zuvor für die Stadt Hagen tätig und freut sich nun auf ihre neuen Tätigkeiten im Team der Wirtschaftsförderung der Stadt Wetter (Ruhr).

Um die Verbindungen zwischen der städtischen Wirtschaftsförderung und dem Einzelhandel weiter zu stärken, wird sich Nicole Damaszek in den nächsten Wochen persönlich bei den Einzelhändlern in Wetter vorstellen.

Nicole Damaszek ist zu erreichen unter Tel.: 02335 840175 oder per Mail: nicole.damaszek@stadt-wetter.de

Karneval auf dem Wetteraner Wochenmarkt

Am Samstag, dem 03. Februar 2018 wird auf dem Wetteraner Wochenmarkt
Karneval gefeiert. Hierzu werden die Karnevalsfreunde Wetter e. V. für Musik und
Unterhaltung sorgen. Auch die Markthändler haben sich an diesem Tag kostümiert
und leiten damit die närrischen Tage auf dem Wochenmarkt ein. Passend zum
Karneval verkauft die Stadtbäckerei Kamp an einem Aktionsstand frische Berliner.

Darüber hinaus lädt Fischhändler Peter Koslitz zum karnevalistischen
„Katerfrühstück“ mit Backfisch, Fischbrötchen und Heringsstipp mit Pellkartoffeln.
Alle Wetteranerinnen und Wetteraner sind herzlich eingeladen ihren
Samstagseinkauf, gerne auch kostümiert, auf dem Markt und in der Innenstadt zu
erledigen und mit einem „Katerfrühstück“ oder Berlinern auf dem Wochenmarkt zu
verbinden. Die schönsten Kostüme der Wochenmarktbesucher werden prämiert und
erhalten eine kleine Überraschung.

Weiterhin werden auch noch Rezepte für die Erstellung eines Wetteraner
Wochenmarktkochbuchs gesucht. Alle Wetteranerinnen und Wetteraner sind daher
aufgerufen, ihre Lieblingswinterrezepte aufzuschreiben und bis Ende Februar an den
Ständen des Wochenmarktes abzugeben. Hierdurch sollen tolle regionale und vor
allem saisonale Rezepte zusammengestellt und die Besucher des Wochenmarktes
eingeladen werden, diese nachzukochen. Die schönsten Rezepte werden Ende 2018
in ein Wochenmarktkochbuch aufgenommen, welches auf dem Wochenmarkt
ausgegeben wird. Unter allen Teilnehmern werden Gutscheine für den nächsten
Wochenmarkteinkauf verlost.

Der Wochenmarkt auf dem Bahnhofsplatz in Wetter stellt ein wichtiges Angebot für
die Nahversorgung in der Stadt dar. Er bietet neben frischen regionalen Produkten
auch umfangreiche Beratung und Service und damit eine Qualität, die viele
Bürgerinnen und Bürger in Geschäften zunehmend vermissen. Um den
Wochenmarkt als wichtiges Angebot für die Gesamtstadt langfristig zu erhalten und
zu stärken, soll dieser mit unterschiedlichen Aktionen und besonderen monatlichen
Angeboten unterstützt und attraktiver gestaltet werden. Das Aktionsprogramm auf
dem Wochenmarkt in Wetter ist ein gemeinsames Projekt der Markthändler, der
Stadt Wetter (Ruhr) und des Citymanagements.

Polizei warnt vor dubiosen Anrufen der angeblichen „Vollzugsbehörde Stuttgart“

Siegen-Wittgenstein. Das für Betrugsdelikte zuständige Siegener Kriminalkommissariat 2
warnt aus gegebenem Anlass vor verdächtigen Anrufen einer angeblichen „Vollzugsbehörde Stuttgart“.

Aktuell gingen in Siegen-Wittgenstein in den letzten Tagen mehrere
derartige dubiose Anrufe ein. Die anrufende Stelle meldete sich dabei
mit „Vollzugsbehörde Stuttgart.“  Über eine Bandansage wurde auf ein
anhängiges Beitreibungsverfahren hingewiesen. Dieses könne durch
Zahlung des beizutreibenden Betrages, der nicht beziffert war,
abgewendet werden. Tatsächlich – so bewertet das Kommissariat die
Anrufe –  sind die Anrufer natürlich nur an den Vermögenswerten der
angerufenen Personen interessiert ist.  Wer nämlich wie in den
Bandansagen gefordert entweder die Taste 1 oder 2 seines Telefons
drückt, dürfte sodann in eine kostenpflichtige Warteschleife geraten
und beim nächsten Einzelverbindungsnachweis vermutlich eine saftige
Rechnung präsentiert bekommen.

Die Polizei warnt deshalb vor dieser perfiden Betrugsmasche und
rät zu entsprechender Vorsicht. Behörden wenden sich nicht
telefonisch per Bandansage an Sie, um Gelder einzufordern. Behörden
wenden sich im Regelfall immer schriftlich an Sie. Am besten: Legen
Sie sofort auf und beenden Sie das Gespräch. Wenn möglich, sperren
Sie auch die Nummer des Anrufers. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an
Ihre Polizei.

Beschäftigte in Restaurant-Ketten sollen Lohnabrechnung prüfen

Gleiches Geld fürs Braten von Burgern, Steaks und Grillhähnchen mit Pommes: Fastfood- und Restaurant-Ketten zahlen mehr als den Mindestlohn. Ab Januar bekommen Beschäftigte hier mindestens 9 Euro pro Stunde. Bereits im August waren die Löhne bei McDonald’s, Burger King und Co. gestiegen. Jetzt ziehen die anderen Restaurants der Systemgastronomie nach – von Block House über Wienerwald bis Maredo. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mit.

Die NGG Südwestfalen rät den Beschäftigten in der Region, einen Lohn-Check zu machen. „Mit der Januar-Abrechnung muss das Plus auf dem Konto sein“, so Isabell Mura. Die NGG-Geschäftsführerin nennt das Einkommens-Plus „überfällig“: „Dass der Verdienst jetzt über dem Mindestlohn liegt, ist ein wichtiges Signal für die Systemgastronomie.“ Bis 2019 steigen die Einkommen nach Gewerkschaftsangaben insgesamt zwischen 8 und 12,7 Prozent. Bereits zum Januar erhalten Auszubildende im ersten Lehrjahr 40 Euro mehr pro Monat.

Gesuchter Mann schiebt fremdes Fahrrad durch Hagen

Hagen. Am Donnerstagnachmittag wurde ein leicht alkoholisierter
42-jähriger Mann vor dem Parkhaus Graf-von-Galen-Karree mit einem
schwarzen Fahrrad angetroffen. Das Mountainbike der Marke Btwin war
am Hinterrad mit einem Spiralschloss blockiert. Auf Nachfrage
erklärte der Mann, das Fahrrad am Bodelschwinghplatz gefunden zu
haben und nun entsorgen zu wollen. Damit wollte er dem eigentlichen
Besitzer angeblich nur einen Gefallen tun. Eine Überprüfung ergab,
dass das Fahrrad zwar nicht als gestohlen gemeldet wurde, der
Fußgänger jedoch einen Haftbefehl über 1.200 Euro offen hatte. Da der
42-jährige das Geld nicht bezahlen konnte, wurde er festgenommen. Das
Fahrrad wurde sichergestellt. Der rechtmäßige Besitzer kann sich bei
der Polizei melden und das Fahrrad abholen.

Sperrung Eugen-Richter-Straße aufgehoben

Hagen. Die Sperrung der Eugen-Richter-Straße in Höhe der Häuser Nummer 98 und 102 wird im Laufe des Tages aufgehoben. Eine Dachdeckerfirma hat gestern (25. Januar) die Häuser mittels Hubsteiger begutachtet und lose Teile auf dem Dach entfernt. Die Aussage der Firma, dass von dem Dach keine Gefährdung mehr ausgeht, wurde durch das Bauordnungsamt der Stadt Hagen bestätigt. Die Verkehrsabteilung der Stadt Hagen hat die Firma GVT beauftragt, die Sperrung der Eugen-Richter-Straße aufzuheben, so dass diese auch von den Linienbussen wieder angefahren werden kann.

Betrugsversuche reißen nicht ab

 

Märkischer Kreis. Auch am gestrigen Tag versuchten es wieder Betrüger durch Anrufe –
vorwiegend bei älteren Menschen- diese um ihr Hab und Gut zu bringen.
Die Betrugsmasche mit dem Vorgaukeln, dass der Anrufer ein Polizist
sei und sich um das Wohl seines Anrufers kümmern wolle, reißen nicht ab.

Auch gestern waren es wieder – über das gesamte Kreisgebiet
verteilt- bei der Polizei aufgenommene Fälle im mittleren
zweistelligen Bereich. Die Bürgerinnen und Bürger verhielten sich
allesamt richtig! Sie fielen nicht auf die Betrüger herein, sondern
legten auf und alarmierten ihre örtliche Polizei.

Erneuter Appell: Seien Sie vorsichtig und misstrauisch Haben Sie
die geringsten Zweifel, informieren Sie ihre örtliche Polizei unter
der Notrufnummer 110!