HagenSchule informiert auch über Oberstufe

Hagen. Nicht nur für kleine Kinder, sondern auch für Jugendliche hatte Maria Montessori den passenden Entwicklungs- und Bildungsplan durchdacht. Die HagenSchule als private Montessori-Schule in der Lützowstr. 125 informiert am kommenden Mittwoch, 17.1.18, um 18:30 Uhr über das besondere Konzept, den Einstieg in die Sekundarstufe I.  sowie die Anmeldung für die Oberstufe. Das ist insbesondere für Eltern von Viertklässlern interessant, für deren Kinder im Sommer der Wechsel in die weiterführende Schule ansteht. Aber auch Interessierte, die nach Abschluss ihrer Schulpflicht das Abitur erwerben wollen, sind angesprochen.

Projekte wie der Schülerladen, der Hagenschule-Verlag, die Schülerzeitung, der Schulgarten sowie das Fremdsprachen-Lernen mit Muttersprachlern bereiten die jungen Menschen auf das Leben vor. Ab 2018 führt die geplante Oberstufe zum Abitur. Bereits im vergangenen Schuljahr hat der erste Zehner-Jahrgang komplett die Zentralen Abschlussprüfungen erfolgreich abgelegt.

Der Infoabend gehört zum mehrstufigen Aufnahmeverfahren der HagenSchule. Es folgen das Aufnahmegespräch und das Eltern-Seminar sowie ein Unterrichtsbesuch.

Für die Veranstaltungen und die Aufnahme können sich Interessierte jetzt online vormerken.

Online-Anmeldung: www.hagenschule.de/vormerkung

Über die HagenSchule:

Die HagenSchule ist eine private, ökumenische Montessorischule für die Primarstufe und Sekundarstufe I. Die HagenSchule macht im Dreiklang von Lehrern, Schülern und Eltern Kinder fit fürs Leben. Unter einem Dach werden Schüler derzeit von der 1. bis zur 10. Klasse in altersgemischten Lerngruppen im gebundenen Ganztag bis 16 Uhr unterrichtet. Ein vielfältiges Angebot für musikalische, fremdsprachliche und sportliche Bildung ermöglicht einen rhythmisierten Tagesablauf mit Phasen der Konzentration/Anspannung und Bewegung/Entspannung. Ab 2018 komplettiert die geplante Oberstufe das Angebot.

Weitere Infos: www.hagenschule.de

Ruhigeres Wochenende für Wetteraner Wehr

 

Wetter (Ruhr). Ein ruhigeres Wochenende als die Herdecker
Kameraden durfte die Feuerwehr Wetter (Ruhr) verleben. Ganz ohne
Einsätze verliefen die Tage aber dennoch nicht.

Am Samstag wurde die Löschgruppe Wengern um 15:37 Uhr zu einer
Hubschrauberlandung alarmiert. In der Schmiedestraße war es in einer
Wohnung zu einem medizinischen Notfall gekommen. Da sich alle
bodengebundenen Notärzte im Einsatz befanden, forderte die
Kreisleitstelle den Rettungshubschrauber „Christoph 8“ aus Lünen an.
Dieser landete dann auf einer Wiesenfläche im Bereich Drosselweg /
Wittener Straße. Die Löschgruppe sicherte mit dem
Hilfeleistungslöschfahrzeug die Landung des Hubschraubers und brachte
den „fliegenden“ Notarzt mit dem Gerätewagen zur Einsatzstelle.
Nachdem der Patient versorgt war, konnte er mit einem Rettungswagen
ins Krankenhaus gefahren werden. Die Feuerwehr fuhr die Besatzung des
Rettungshubschraubers wieder zum Landeplatz zurück. Nachdem der
Helikopter wieder gestartet war, konnte der Einsatz nach gut einer
Stunde beendet werden.

Um kurz nach 23:00 Uhr musste die Löschgruppe Grundschöttel noch
zur Vogelsanger Straße, Höhe Kreisverkehr, ausrücken. Dort war ein
PKW frontal in die Begrenzung des Kreisverkehrs gefahren. Die
Feuerwehr sicherte nach ihrem Eintreffen sofort die Einsatzstelle und
unterstützte den Rettungsdienst bei der Patientenversorgung. Die
Einsatzstelle wurde mit dem Lichtmast des Tanklöschfahrzeuges
ausgeleuchtet. Parallel dazu wurden von den Einsatzkräften
auslaufende Betriebsmittel des verunfallten PKW abgestreut und die
Batterie abgeklemmt. Nachdem der verletzte Fahrer medizinisch
versorgt war, wurde er mit Rettungswagen und Notarzt in ein
Krankenhaus gefahren. Die Feuerwehr führte noch einige
Aufräumungsarbeiten durch und konnte dann wieder zu ihrem Standort Am
Loh einrücken.

A1: Ende der Vollsperrung zwischen Lotte/Osnabrück und Bramsche verschiebt sich

(straßen.nrw). Die Vollsperrung der A1 zwischen dem Autobahnkreuz Lotte/Osnabrück und der Anschlussstelle Bramsche bleibt noch bis Montag (15.1.) um 15 Uhr bestehen. Die Autobahnbrücke wurde inzwischen erfolgreich längs durchgeschnitten. Die sehr komplexen Arbeiten zur Fixierung der Brückenplatte, über die künftig der Verkehr in beiden Fahrtrichtungen fahren soll, werden jedoch nicht – wie ursprünglich geplant – um 5 Uhr abgeschlossen sein.

Hintergrund
In der Regel bestehen Autobahnbrücken aus zwei getrennten Überbauten – je ein Überbau pro Fahrtrichtung, mittig durch eine Fuge getrennt. Anders jedoch bei der Dütebrücke: Sie stellt eine technische Besonderheit dar, denn diese Brücke ist einteilig gebaut. Entsprechend außergewöhnlich sind nun auch die derzeit laufenden Schritte zum Neubau der Brücke. Das alte Bauwerk musste zunächst längs durchtrennt werden. Die östliche Brückenhälfte in Fahrtrichtung Bremen kann nun schrittweise abgerissen und neu gebaut werden. Damit die andere Brückenhälfte in Fahrtrichtung Dortmund in dieser Zeit nach dem Durchtrennen standsicher ist und den Verkehr aufnehmen kann, liegt die Brücke auf einem speziell angefertigten Traggerüst.

Bevor der Verkehr wieder fahren kann, muss die Brücke noch angepresst werden, damit die Brücke sicher auf dem Gerüst liegt. Trotz aller sorgfältigen Vorberechnungen dauert dieses Anpressen der Brücke länger als vorab kalkuliert.

Serie von Altpapiercontainerbränden und ein Kleinbrand im Krankenhaus

Herdecke. Drei Einsätze gleichzeitig für die Freiw. Feuerwehr Herdecke am
Sonntagmorgen. Die Einsatzkräfte hatten eine Menge zu tun. Gegen 7:08
Uhr wurde ein brennender Altpapiercontainer aus der Hengsteyseestraße
(Höhe Gymnasium) gemeldet.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte brannte ein Container in voller
Ausdehnung. Der Kleinbrand wurde mit einem C-Rohr unter Atemschutz
gelöscht. Das zweite Löschfahrzeug der Feuerwehr erkundete, weil es
an der ersten Einsatzstelle nicht erforderlich war, derweil weitere
Containerstandorte.

Am Zweibrücker Hof wurde dann ein weiterer, brennender Container,
vorgefunden. Auch hier wurde die Brandbekämpfung unter Atemschutz
eingeleitet, als plötzlich die digitalen Funkmeldeempfänger erneut
Alarm schlugen: Aus dem Gemeinschaftskrankenhaus wurde um 7:26 Uhr
ein Brandmeldealarm gemeldet. Nun war die gesamte Feuerwehr Herdecke
alarmiert.

Das Löschfahrzeug von der Hengsteyseestraße war gerade bei den
Aufräumarbeiten und fuhr neben dem diensthabenden
Einsatzführungsdienst dann direkt die neue Einsatzstelle Krankenhaus
an. Die restlichen Einsatzkräfte, insbesondere die Drehleiter,
rückten von der örtlichen Feuerwache aus. Vor Ort wurde am
Krankenhaus festgestellt, dass im Kinderhaus im 4. Obergeschoss ein
Brötchen in einer Mikrowelle gebrannte hatte. Dies sorgte für eine
erhebliche Rauchentwicklung. Die Mikrowelle war von innen regelrecht
schwarz. Die Feuerwehr führte Lüftungsmaßnahmen durch und schaltete
die Brandmeldeanlage zurück. Ein erweiterter Löschzug war für den
Kleinbrand 30 Minuten im Einsatz.

Ein weiterer und somit dritter Containerbrand wurde dann um 8:07
Uhr aus der Vinkenbergstraße gemeldet. Dieser brannte ebenfalls in
voller Ausdehnung und wurde von der Besatzung des Tanklöschfahrzeuges
mit einem C-Rohr unter Atemschutz abgelöscht. Einsatzdauer 30
Minuten.

Die Polizei war an allen Einsatzstellen vor Ort und hat zu den
Containerbränden die Ermittlungen aufgenommen. Zuletzt kam es am
4.10.2017 zu einer ähnlichen Serie von Containerbränden.

Verkehrsunfall mit schwer verletzter Person

 

Wetter. Am Freitag, gegen 23:00 Uhr, befuhr
ein 38-jähriger PKW-Fahrer aus Hagen die Grundschötteler Straße in
Wetter in Fahrtrichtung Gevelsberg. Auf Höhe der Einfahrt des
Kreisverkehrs Grundschötteler Straße / Schwelmer Straße / Vogelsanger
Straße kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und befuhr den dortigen
Grünstreifen. Er lenkte daraufhin nach links und touchierte die dort
befindliche Mittelinsel des Kreisverkehrs. Nach ca. 25m kam er an der
Ausfahrt in die Schwelmer Straße zum stehen. Der Fahrzeugführer war
alkoholisiert und wurde bei dem Vekehrsunfall schwer verletzt. Nach
erfolgter Blutprobe wurde der Führerschein des 38-jährigen eingezogen
und das Fahrzeug sichergestellt. Der Sachschaden wird auf ca. 1000
Euro geschätzt.

Kurioser Unfall in Oberhagen

 

Hagen. Zu einem kuriosen Unfall kam es am frühen Sonntag
Morgen in Oberhagen. Aus der Sunderlohstraße meldete eine
48 jährige Hagenerin einen Unfall mit ihrem PKW. Sie gab an, sie habe
ihren PKW gegen 02:00 Uhr dort geparkt und beim Umsetzen des PKW
knapp 2 Stunden später sei ihr aufgefallen, dass ihr Fahrzeug
beschädigt worden sei. Bei der Überprüfung durch die vor Ort
eingesetzten Polizeibeamten erhärtete sich dann aber der Verdacht,
dass die Hagenerin den Unfall vermutlich selbst verursacht hat. Die
Beamten stellten zudem erheblich Alkoholgeruch bei der 48 jährigen
fest. Ein Atemalkoholtset vor Ort fiel dann auch mit knapp 2 Promille
deutlich positiv aus. Die Hagenerin musste mit zur Polizeiwache und
eine Blutprobe und ihren Führerschein abgeben. Das
Verkehrskommissariat übernimmt nun die weiteren Ermittlungen. Zeugen
des Vorfalls werden gebeten sich unter der Rufnummer 02331 986-2066
bei der Polizei Hagen zu melden. (tr)

Körperverletzung in der Innenstadt

 

Hagen. Am frühen Sonntag Morgen kam es zu
einer gefährlicher Körperverletzung im Bereich der unteren Elbe. Der
42 jährige Geschädigte aus Hagen befand sich in Begleitung zu diesem
Zeitpunkt auf der Elberfelder Straße, etwa in Höhe der Einmündung der
Hindenburgstraße. Als sich der 32 jährige Tatverdächtige ebenfalls
aus Hagen in einer Gruppe dem Geschädigten näherte. Plötzlich und
unvermittelt schlug der Tatverdächtige dann dem Geschädigten zunächst
ins Gesicht. Als dieser zu Boden ging trat der Beschuldigte noch
einmal nach dem Kopf des Geschädigten. Der 42 jährige Hagener erlitt
dabei Verletzungen, die in einem Hagener Krankenhaus versorgt werden
mussten. Der 32 jährige Tatverdächtige konnte im Rahmen der Fahndung
durch die eingesetzten Plizeibeamten gestellt und dem
Polizeigewahrsam zugeführt werden. Die weiteren Ermittlungen werden
durch die Kriminalpolizei Hagen geführt. Zeugen des Vorfalls, die
bislang nicht durch die Polizei festgestellt wurden, werden gebetn
sich unter der Rufnummer 02331 986-2066 bei der Polizei Hagen zu
melden. (tr)

Geschwindigkeitsüberwachungen im Hagener Stadtgebiet

Auch in der Zeit vom 15. bis 31. Januar finden im Hagener Stadtgebiet wieder kommunale Geschwindigkeitsüberwachungen an Gefahrenstellen, Unfallschwerpunkten und in schutzwürdigen Zonen statt. Geschwindigkeitskontrollen sind eine präventive Maßnahme, um mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu erreichen. Die Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit ist weiterhin Unfallursache Nummer Eins. Die regelmäßige Überwachung gilt vor allem dem Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger oder Radfahrer. Jeder Messpunkt wird weiterhin im Benehmen mit der Polizei festgelegt. Die Messstellen der kommenden Tage sind:

15.01.2018
Hohenlimburger Straße, Gotenweg, Feithstraße, Cunostraße

16.01.2018
Schälker Landstraße, Im Weinhof, Eppenhauser Straße, Stadionstraße, Hochstraße, Liebigstraße, Jahnstraße, Lenneuferstraße

17.01.2018
Lützowstraße, Blumenstraße, Heidestraße, Lahmen Hasen, Alemannenweg, Letmather Straße, Friedensstraße, Kuhle Straße

18.01.2018
Neuer Schloßweg, Berliner Allee, Altenhagener Straße, Lange Straße, Minervastraße, Karl-Ernst-Osthaus-Straße, Im Sonnenwinkel, Wilhelmstraße

19.01.2018
Beethovenstraße, Flensburgstraße, Hasselbach, Herbecker Weg, Wiesenstraße, Zur Hünenpforte, Am Berghang, Rembergstraße

20.01.2018
Iserlohner Straße, Schälk, Alexanderstraße, Bergischer Ring

22.01.2018
Heubingstraße, Hestertstraße, Sonntagstraße, Silscheder Straße

23.01.2018
In der Welle, Ribbertstraße, Gabelsberger Straße, Am Karweg, Blumenstraße, Volmeabstieg

24.01.2018
Berliner Straße, An der Hütte, Turmstraße, Selbecker Straße, Metzerstraße, Vorhaller Straße, Neue Straße, Höxterstraße

25.01.2018
Osthofstraße, Buschstraße, Ährenstraße, Im Lindental, Kölner Straße, Oedenburgstraße, Am Bügel, Helfer Straße

26.01.2018
Altenhagener Straße, Nöhstraße, Am Quambusch, Schlesierstraße, Büddingstraße, Voerder Straße, Schwerter Straße, Volmeabstieg

27.01.2018
Dahler Straße, Eckeseyer Straße, Grundschötteler Straße, Enneper Straße

29.01.2018
Cunostraße, Feithstraße, Im Kley, Schälk

30.01.2018
Funckestraße, Stadionstraße, Iserlohner Straße, Herbecker Weg, Königsberger Straße, Oeger Straße, Alleestraße, Eugen-Richter-Straße

31.01.2018
Berliner Allee, Wiesenstraße, Im Alten Holz, Alexanderstraße, Scharnhorststraße, Brahmsstraße, Im Weinhof, Auf dem Lölfert

Darüber hinaus muss im gesamten Stadtgebiet mit weiteren Kontrollen durch das Ordnungsamt gerechnet werden. Die stationären Geschwindigkeitsüberwachungen sowie die möglichen mobilen Messplätze sind auch im Stadtplan auf www.hagen.de einzusehen.

Spannender Bildervortrag im Ollen Dreisch

 

Etwa das historische Rathaus, der grüne Stadtpark oder auch der nostalgische Bahnhof – wer eine kleine Reise durch die Zeit machen und dabei vielleicht die Stadt Hagen einmal neu entdecken möchte, ist herzlich eingeladen, am Mittwoch, den 17. Januar 2018, um 15 Uhr ins Eventcafé Oller Dreisch zu kommen. „Hagen in neuen und alten Bildern“ heißt der spannende und interessante Bildervortrag, der von Heinz-Dieter Bentler präsentiert wird. Der Eintritt ist frei. Weitere Infos gibt es unter Telefon 02331/9346833 oder direkt vor Ort im Eventcafé Oller Dreisch, Eugen-Richter-Straße 21, 58089 Hagen, Montag bis Freitag von 10 bis 14 Uhr.

Mit Drogen im Bahnhofsbereich aufgefallen

 

Hagen. Im Rahmen von Personenkontrollen am Samstag
Nachmittag fiel Beamten der Polizeiwache Innenstadt
zunächst ein 39 jähriger Hagener auf. Im Rahmen der Überprüfung der
Person fanden sich dann sowohl eine Konsumeinheit Kokain als auch
eine Einheit Heroin bei dem Verdächtigen. Bei einem 19 jährigen Mann
aus Hagen wurde bei einer ähnlichen Kontrolle Cannabis aufgefunden.
In beiden Fällen wurden die Betäubungsmittel sichergestellt und die
Verdächtigen nach Feststellung ihrer Personalien entlassen. Auf die
beiden Hagener kommt jetzt ein Ermittlungsverfahren zu. (tr)

Mit der KunstTour der VHS zu Edouard Manet

Im Januar  treffen sich Kunstbegeisterte wieder bei den KunstTouren der VHS, die an spannende Orte der Kunst in unserer Region führen. Am Samstag, 27. Januar, geht die Tour ins renommierte Von der Heydt-Museum in Wuppertal, das Werke des Malers Edouard Manet zeigt. Die Schau präsentiert das ganze Oeuvre, beginnend mit den ersten tastenden Versuchen Manets als Schüler von Thomas Couture und endend mit den letzten so strahlenden Gartenbildern aus Rueil von 1882.
Manets Verhältnis zur Gesellschaft im Frankreich des 19. Jahrhunderts steht im Zentrum der Ausstellung. Der Überblick über sein Werk umfasst Bilder seiner spanischen Phase, die bekannten Seestücke sowie seine späten Porträts und Figurenszenen mit ihrer psychologischen Spannung zwischen den Protagonisten. Manets frappierende Bildkompositionen waren wegweisend und machten ihn zu einem Künstler, der Bahnbrechendes für die Malerei geleistet hat und nachfolgende Künstlergenerationen bis heute inspiriert.
Eine fachlich fundierte Führung durch die Ausstellung ist Teil der KunstTour. Treffpunkt ist vor dem Haupteingang des Hagner Hauptbahnhofs um 13.30 Uhr. Die Tour endet gegen 19 Uhr wieder am Hauptbahnhof Hagen. Informationen und Anmeldung zum Kurs 2015 bei der VHS Hagen unter Telefon 02331/2073622  oder online unter www.vhs-hagen.de/anmeldung

Autos am Spielbrink beschädigt

 

Hagen.In der Nacht von Freitag auf Samstag
wurden im Bereich Spielbrink zwei PKW beschädigt. Bislang noch
unbekannte Täter haben zunächst an einem PKW in der Sonnenstraße die
Scheibe der Fahrertür zerkratzt. Bei einem PKW, der auf der Grazer
Straße abgestellt war, wurden Beulen in die Motorhaube geschlagen und
der linke Außenspiegel beschädigt. Der entstandene Schaden muss mit
über 2000 Euro beziffert werden. Die Polizei bittet Zeugen, die
Angaben zu den Vandalen machen können, sich unter der Rufnummer 02331
986-2066 zu melden. (tr)