Schwerer Verkehrsunfall am Loxbaum

 

Hagen. Am Dienstag kam es gegen 18:10 Uhr in
der Kreuzung Hagener Straße / Knippschildstraße zu einem schweren
Verklehrsunfall. Ein 46 jähriger Mann aus Hagen befuhr mit seinem PKW
die Feithstraße aus Richtung Polizeipräsidium in Richtung Boele. An
der Kreuzung Hagner Straße wollte er dann nach links in die Boeler
Straße abbiegen. Hierbei übersah er jedoch den Nissan eines 64
jährigen Dortmunders, der in Richtung Polizeipräsidium unterwegs war.
In der Kreuzung kam es dann zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Durch
die Kollision wurden die beiden PKW Führer und die 55 jährige
Beifahrerin des Dortmunders verletzt. Alle Verunfallten kamen in
Hagener Krankenhäuser. Für die Zeit der Unfallaufnahme musste die
Polizei umfangreiche Verkehrsmaßnahmen durchführen. Die
Unfallfahrzeuge wurden abgeschleppt. Die weiteren Ermittlungen werden
durch das Hagner Verkehrskommissariat geführt. (tr)

Reiten im Wald nur auf gekennzeichneten Wegen

Mit Allgemeinverfügung vom 20. Dezember 2017 hat die Stadt Hagen geregelt, dass das Reiten im Wald seit dem 1. Januar 2018 im Hagener Stadtgebiet ausschließlich auf den dafür gekennzeichneten Reitwegen zulässig ist. Das Erfordernis einer Regelung ergibt sich aus dem Landesnaturschutzgesetz, welches im November 2016 in Kraft getreten ist.
Die Allgemeinverfügung wurde nach Anhörung des Naturschutzbeirates, der Waldbesitzer- und Reiterverbände sowie im Einvernehmen mit dem Landesbetrieb Wald und Holz NRW erlassen. Mit der Allgemeinverfügung knüpft die Stadt Hagen an die seit 1983 in der Stadt bewährt praktizierte Reitwegeregelung an.
Im Zusammenwirken mit den Forstbehörden, den Gemeinden, den Waldbesitzern und den Reiterverbänden wird die Stadt Hagen ferner fortlaufend dem gesetzlichen Auftrag nachkommen, für ein ausreichendes und geeignetes Reitwegenetz zu sorgen.
Die Allgemeinverfügung kann auf den Internetseiten der Stadt Hagen (www.hagen.de) unter dem Menüpunkt „Politik und Verwaltung“ und weiter unter „Online-Services“ sowie dem Unterpunkt „Stadtrecht“ und hier unter „Reiten im Wald“ eingesehen werden.

Schaukasten eingeschlagen – Zeugen gesucht

 

Hagen. Bereits in der Nacht zu Samstag kam es in der
Hagener Fußgängerzone zu einer Sachbeschädigung an einem Schaukasten.
In Höhe der Einmündung Spinnstraße gab es gegen Mitternacht einen
lauten Knall, als aus einer Gruppe heraus eine etwa ein m² große
Scheibe des dortigen Schaukastens eingeschlagen wurde. Direkt danach
liefen vier Personen weg und ein Zeuge alarmierte die Polizei. Für
die weiteren Ermittlungen werden der Hinweisgeber oder weitere Zeugen
gebeten, sich unter der Rufnummer 986 2066 mit der Sachbearbeitung in
Verbindung zu setzen.

Versuchter Wohnungseinbruch

Hagen. Am Montag meldete sich ein Anwohner aus Haspe bei
der Polizei, Unbekannte hatten am Nachmittag versucht, bei ihm
einzubrechen. Der Mann hatte gegen 14.30 Uhr sein Haus am
Jungfernbruch verlassen und die Tür abgeschlossen. Bei seiner
Rückkehr gegen 17.00 Uhr merkte er zunächst, dass sein Schlüssel
hakte. Als er sich genauer umschaute fiel ihm auf, dass frische
Hebelspuren an der Haustür zu erkennen waren. Einbrecher hatten ohne
Erfolg versucht, sich Zugang zu verschaffen, scheiterten allerdings
an der stabilen Tür. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht
haben, melden sich bitte unter der 986 2066.

Fahrzeugdiebe flüchteten

 

Hagen. In der Nacht zu Dienstag bemerkte ein Anwohner in
Vorhalle, dass sich Unbekannte an einem Auto zu schaffen machten.
Gegen 03.10 Uhr wurde der 28-Jähriege durch dadurch wach, dass in der
Nöhstraße wiederholt ein Anlasser einen Motor durchdrehte, ohne dass
dieser ansprang. Als er daraufhin aus dem Fenster schaute, sah er
zwei Männer am VW seines Vaters, einer stand an der geöffneten
Motorhaube, der andere an der offenen Fahrertür. Als die
Fahrzeugdiebe auf ihn aufmerksam wurden, liefen sie in Richtung
Weststraße davon und der Zeuge konnte noch beobachten, dass sie zu
einer dritten Person in einen Kleinwagen mit ausländischem
Kennzeichen einstiegen und in die Weststraße in Fahrtrichtung Wetter
davonfuhren. Eine erste Fahndung der alarmierten Polizei verlief ohne
Erfolg, die eingesetzten Polizisten nahmen eine Anzeige auf und
sicherten Spuren. Hinweise im Zusammenhang mit dem versuchten
Fahrzeugdiebstahl bitte an die 986 2066.

Hangrutsch: Obernahmer Straße weiterhin gesperrt

Die Obernahmer Straße in Hohenlimburg bleibt weiterhin in Höhe der Nebenstraße Nahmerbach (Lahmer Hase) voll gesperrt. Nach Auskunft des Grundstücksbesitzers kann die mit den Forstarbeiten beauftragte Fachfirma keine Gewähr für die Standsicherheit des Hanges geben. Die vom Sturm umgeworfenen Bäume drohen ins Rutschen zu kommen und das Wurzelwerk bei den noch stehenden Bäumen liegt soweit frei, dass diese umstürzen können. Heute Morgen (9. Januar) ist bereits ein Baum auf die Fahrbahn gefallen und hat eine Leitplanke eingeknickt. Die Sperrung der Obernahmer Straße muss daher nach Auskunft der Ordnungsbehörde der Stadt Hagen aufrechterhalten bleiben. Auf die Sperrung wird mit großen Hinweisschildern unter anderem in Lüdenscheid Nord an der L 692/Einmündung Rehweg in Höhe des Wildgeheges Mesekendahl, im Ortsteil Rölvede direkt an der BAB A 45 Rölvede/Nahmertal und in Hohenlimburg auf der Unternahmer Straße/Einmündung Wilhelmstraße hingewiesen.

Leistungsnachweise über Arbeitslosengeld im Jahr 2017 werden an das Finanzamt übermittelt

Kunden werden automatisch informiert
Wer in 2017 Steuern gezahlt hat und innerhalb der vergangenen zwölf Monate
Arbeitslosengeld oder Übergangsgeld von der Agentur für Arbeit erhielt, muss dies
bei der Steuererklärung aufführen.
Aufgrund des Jahressteuergesetzes ist die Bundesagentur für Arbeit (BA) verpflichtet,
die Daten über die im letzten Kalenderjahr gewährten Leistungen und die Dauer
des Leistungszeitraums für jeden Kunden bis Ende Februar des Folgejahres an die
Finanzverwaltung zu übermitteln. Im Anschluss daran erhalten die Kunden
– ohne besondere Aufforderung – einen Leistungsnachweis über die an die Finanzverwaltung gemeldeten Daten. In diesem Nachweis sind alle dem Progressionsvorbehalt unterliegenden Leistungen enthalten.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Agentur für Arbeit bitten von Anfragen zu
Leistungsnachweisen für das Finanzamt abzusehen, da diese automatisch von der
Zentrale der BA in Nürnberg verschickt werden.
Noch ein wichtiger Hinweis: Die Bescheinigung über den Leistungsbezug ist auch
ein wichtiges Dokument für die Rente. Daher gilt: Sorgfältig aufbewahren! Zweitschriften können nur in einem begrenzten zeitlichen Rahmen ausgestellt werden,
weil die erforderlichen Kundendaten aufgrund datenschutzrechtlicher Vorschriften
nach einigen Jahren gelöscht und die Akten vernichtet werden.

Mutmaßliche Mitglieder der Organisation `Ndrangheta festgenommen

 

Wiesbaden. Heute wurden in Baden-Württemberg, Bayern,
Hessen und Nordrhein-Westfalen 11 mutmaßliche Angehörige der
italienischen kriminellen Gruppierung `Ndrangheta von Kräften der
Landespolizeibehörden festgenommen. Es handelt sich um 11 Männer im
Alter von 36 bis 61 Jahren. Sie stehen im Verdacht als Mitglieder
einer kriminellen Vereinigung schwere Straftaten, wie Erpressung und
Geldwäsche, begangen zu haben

Die Festnahmen in Deutschland sind Teil einer Ermittlung der
italienischen Strafverfolgungsbehörden, die heute in Italien zu über
160 Festnahmen in Kalabrien und sieben weiteren Regionen geführt hat:
Ziel der Anti-Mafia-Ermittler ist es, die kriminellen Aktivitäten
sowie die Funktionsweise und die Strukturen des Clans Farao-Marincola
der kriminellen Gruppierung `Ndrangheta festzustellen. Die
Gruppierung aus der kalabrischen Gemeinde Cirò gilt als
übergeordnete Gruppierung mit großem Einfluss über die benachbarten
Regionen hinaus. Die einzelnen Strafvorwürfe reichen von versuchtem
Mord, Erpressung, Geldwäsche und Verstoß gegen das Waffengesetz,
internationaler Kfz-Verschiebung, illegalem Handel und illegale
Verschiebung von Müll bis hin zu unlauterem Wettbewerb. Der
Gruppierung sei es darüber hinaus gelungen, Einfluss auf bedeutende
italienische Wirtschafts- und Handelszweige, wie zum Beispiel die
Herstellung und den Verkauf von Fisch, Wein und Backwaren zu nehmen
und den Gewinn aus diesen Geschäften auch in Norditalien und
Deutschland zu investieren.

Die Festnahmen in Deutschland erfolgten auf der Grundlage von
EU-Haftbefehlen, die zusammen mit weiteren Beschlüssen zur
Durchsuchung und Vermögenssicherung erlassen wurden. Zuvor hatten die
italienischen Strafverfolgungsbehörden Rechtshilfeersuchen an
Deutschland gerichtet. Für die Justiz wurde die Rechtshilfe durch die
europäische Justizbehörde Eurojust und für die Polizei durch das
Bundeskriminalamt koordiniert. Heute wurde die Aktion in eigener
Zuständigkeit der verschiedenen Justiz- und Polizeibehörden
umgesetzt. Die weiteren Auswertungen dauern nach Abschluss der
Festnahme- und Durchsuchungseinsätze noch an.

Anmeldung zu den weiterführenden Schulen in der Sekundarstufe I zum Schuljahr 2018/2019

Eltern und Erziehungsberechtigte, deren Kind Ende dieses Schuljahres die Grundschule verlässt, müssen jetzt entscheiden, welche weiterführende Schule ihr Kind besuchen soll. Bevor sich Eltern und Erziehungsberechtigte für die Anmeldung ihres Kindes an einer Hauptschule, einer Realschule, einer Sekundarschule, einer Gesamtschule oder an einem Gymnasium entschließen, sollten sie sich von dem Klassenlehrer oder der Klassenlehrerin des Kindes beraten lassen.

Die folgenden Informationen beziehen sich nur auf den Übergang auf eine städtische weiterführende Schule. Wer beabsichtigt, sein Kind an einer Privatschule anzumelden, sollte sich wegen gegebenenfalls abweichender Modalitäten direkt mit der Schule in Verbindung setzen. Da erfahrungsgemäß an den Gesamtschulen Anmeldeüberhänge zu erwarten sind, findet an diesen Schulen ein vorgezogenes Anmeldeverfahren statt. Mit der anschließenden kurzfristigen Entscheidung der Gesamtschulen über die Aufnahme oder Ablehnung eines Kindes wird sichergestellt, dass die Eltern noch Gelegenheit erhalten, ihr Kind anschließend an einer anderen Schule anmelden zu können, sofern es zu einer Ablehnung kommt.

Termine des Anmeldeverfahrens für die Gesamtschulen sind Montag, 5. Februar, bis Donnerstag, 8. Februar, von 8.30 bis 12 Uhr, außerdem am Montag, 5. Februar, Mittwoch, 7. Februar, und Donnerstag, 8. Februar, von 15 bis 17 Uhr.

Termine für das Anmeldeverfahren für die Hauptschulen, Sekundarschulen, Realschulen und Gymnasien finden von Montag, 19. Februar, bis Freitag, 23. Februar, von 8.30 bis 12 Uhr und Montag, 19. Februar, und Donnerstag, 22. Februar, von 15 bis 17 Uhr statt.

Anmeldungen, die innerhalb der beiden Anmeldezeiträume erfolgen, werden von der Schulleitung gleichbehandelt, das heißt, die Reihenfolge der Anmeldung ist für die Entscheidung über die Aufnahme ohne Bedeutung. Die Aufnahmemöglichkeiten der einzelnen weiterführenden Schulen sind kapazitätsabhängig. Ein Kriterium für gegebenenfalls erforderliche Abweisungen ist beispielsweise die jeweilige Entfernung zwischen Schule und Wohnsitz.

Die mit dem Schulstempel/Schulsiegel sowie der Unterschrift der Schulleitung versehenen Anmeldescheine (Vierfachsatz) werden von der jeweiligen Grundschule verteilt. Bei der Anmeldung sind das Halbjahreszeugnis der Klasse 4 sowie das Familienstammbuch beziehungsweise die Geburtsurkunde des Kindes vorzulegen. Bei alleinigem Sorgerecht ist ein Sorgerechtsnachweis beizubringen. Sollte ein Vormundschaftsverhältnis bestehen, so ist die Vorlage der Bestallungsurkunde notwendig.

Die Stadt Hagen macht darauf aufmerksam, dass ein Anspruch auf Übernahme der Schülerfahrkosten gemäß den zurzeit gültigen gesetzlichen Bestimmungen nur dann besteht, wenn die Entfernung zur nächstgelegenen Schule bei Schülern der Sekundarstufe I sowie der Jahrgangsstufe 10 des Gymnasiums mehr als 3,5 km beträgt. Als nächstgelegene Schule ist die Schule der gewählten Schulform anzusehen, die mit dem geringsten Aufwand an Kosten und einem zumutbaren Aufwand an Zeit erreicht werden kann und die in der Lage ist, das Kind aufzunehmen. Sollte die entfernungsmäßig nächstgelegene Schule nicht in der Lage dazu sein, ist dem Antrag auf Übernahme von Fahrkosten der jeweilige Ablehnungsbescheid beizufügen. Ganztagsschulen begründen keinen weitergehenden Anspruch auf Erstattung von Schülerfahrkosten.

Nach den Regelungen des Schulgesetzes sprechen die Grundschulen mit dem Halbjahreszeugnis der Klasse 4 eine Schulformempfehlung für eine weiterführende Schule aus. Diese Schulformempfehlung ist für die Eltern jedoch nicht verbindlich. Eltern und Erziehungsberechtigte melden nach Beratung durch die aufnehmende Schule ihr Kind bei der Schulform ihrer Wahl an.

Die Anmeldungen werden von den Leiterinnen und Leitern folgender weiterführenden Schulen entgegengenommen:

Hauptschulen:
. Hauptschule Ernst-Eversbusch (Ganztag), Berliner Str. 109, 58135 Hagen, Telefon 4732290
. Hauptschule Geschwister-Scholl, Kapellenstr. 38, 58099 Hagen, Telefon 61060

Realschulen:
. Heinrich-Heine-Realschule, Kapellenstr. 38, 58099 Hagen, Telefon 483390
. Realschule Haspe, Kurze Str. 3, 58135 Hagen, Telefon 43569
. Realschule Halden, Lützowstr. 115-117, 58095 Hagen, Telefon 3751516
. Realschule Hohenlimburg, Im Kley 32, 58119 Hagen, Telefon 02334/53454

Sekundarschulen:
. Sekundarschule Liselotte-Funcke, Elbersstiege 10, 58095 Hagen, Telefon 349660
. Sekundarschule Altenhagen, Friedensstr. 26, 58097 Hagen, Telefon 484770

Gymnasien:
. Christian-Rohlfs-Gymnasium, Ennepeufer 3, 58135 Hagen, Telefon 41603
. Fichte-Gymnasium, Goldbergstr. 20, 58095 Hagen, Telefon 2077800
. Ricarda-Huch-Gymnasium, Voswinckelstr. 1, 58095 Hagen, Telefon 28122
. Albrecht-Dürer-Gymnasium, Heinitzstr. 73 a, 58097 Hagen, Telefon 81294
. Theodor-Heuss-Gymnasium, Humpertstr. 19, 58097 Hagen, Telefon 981890
. Gymnasium Hohenlimburg, Wiesenstr. 27, 58119 Hagen, Telefon 02334/51005

Gesamtschulen:
. Fritz-Steinhoff-Gesamtschule, Am Bügel 20, 58099 Hagen, Telefon 396480
. Gesamtschule Haspe, Kirmesplatz 2, 58135 Hagen, Telefon 348140
. Gesamtschule Eilpe, Wörthstr. 30, 58091 Hagen, Telefon 375720

Weitergehende Rückfragen zum Anmelde- beziehungsweise Aufnahmeverfahren sind ausschließlich an die vorstehend aufgeführten weiterführenden Schulen sowie die Grundschulen zu richten.

Verkehrsunfall auf der A 46 bei Iserlohn – zwei Verletzte

Dortmund. Bei einem Verkehrsunfall am Montag gegen 19.10 Uhr auf
der A 46 bei Iserlohn sind zwei Menschen leicht verletzt worden.

Ersten Erkenntnissen zufolge war ein 38-jähriger Iserlohner mit
seinem Skoda in Richtung Brilon unterwegs. Vor ihm fuhr ein
49-jähriger Essener mit seinem Pkw-Gespann. Kurz vor der
Anschlussstelle Iserlohn-Zentrum prallte der Skoda in den
vorausfahrenden Anhänger. Möglicherweise war dieser zum
Unfallzeitpunkt unbeleuchtet.

Bei dem Unfall verletzte sich der 49-Jährige leicht. Ebenso sein
19-jähriger Beifahrer aus Bochum. Der 38-Jährige blieb unverletzt.

Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 9.500
Euro.

Während der Unfallaufnahme musste die Fahrbahn in Richtung Brilon
für etwa 30 Minuten gesperrt werden.

Garagenbrand in Hohenlimburg – VW fängt Feuer

 

Hagen. Am Montag kam es zu einem Polizei- und
Feuerwehreinsatz in Hohenlimburg. Gegen 19:20 Uhr wählte eine
26-jährige Hagenerin den Notruf, nachdem sie an einem
Einfamilienhauses vorbeigefahren war. In der Garage sah sie ein Auto
in Flammen stehen. Die Feuerwehr war kurze Zeit später vor Ort und
konnte den Brand löschen. Die Polizei ermittelte, dass ein
35-Jähriger einen Ölwechsel an seinem Fahrzeug vornehmen wollte. Er
verließ die Garage für kurze Zeit. Als er zurückkehrte, hatte der VW
bereits Feuer gefangen. Wie genau es zur Entzündung kam, steht noch
nicht fest. Es entstand ein Schaden von zirka 4.000 Euro. Verletzt
wurde niemand. Die Ermittlungen dauern an.

Stadtteilforum Eppenhausen lädt zum Bürgertreffen ein


Der gemeinnützige Verein Stadtteilforum Eppenhausen lädt am Mittwoch, 10.01. um 19 Uhr in die Grundschule Boloh, Weizenkamp 3 alle Interessierten zum nächsten Bürgertreffen ein. Erörtert werden die aktuelle Stadtteilentwicklung und Anliegen der Bürgerinnen und Bürger. Geplant werden zudem das 13. Hagener Rudelsingen am 17.01. mit David Rauterberg und Matthias Schneider, das Stadtteil-Cafe am Sonntag, 28.01. sowie das 11. Stadtteilfest in Eppenhausen am 09.06.. Überdies werden weitere kulturelle und gesellschaftspolitische Veranstaltungen für alle Altersklassen geplant. Wer diese mit unterstützen oder eigene Projekte initiieren möchte, kann sich jederzeit gerne informieren oder melden. Eine Mitgliedschaft im Verein Stadtteilforum Eppenhausen ist keine Voraussetzung, jede Unterstützung ist herzlich willkommen. Für Fragen steht vom Vorstand Hinrich Riemann unter 01 72 / 58 40 347 zur Verfügung.

VHS-Seminar zur Hagener Stadtgeschichte

Wer sich für die Hagener Industrie- und Wirtschaftsgeschichte interessiert, ist bei dem Seminar „Hustelinchen, Hochöfen und Edelstahl“ der Volkshochschule Hagen ab Mittwoch, 17. Januar, an sechs Terminen jeweils von 19.30 bis 21 Uhr, in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, richtig.

Stadtheimatpfleger Michael Eckhoff berichtet von einer der wichtigsten Phasen der Hagener Geschichte. Zwischen 1888 und dem Ersten Weltkrieg lebten mit dem Kunstmäzen Karl Ernst Osthaus und Oberbürgermeister Willi Cuno schillernde Persönlichkeiten in Hagen. Zudem prägten unter anderem die Hagener Unternehmer Theodor Springmann (Funcke&Hueck), Carl Brandt (Zwiebäcke), die Gebrüder Becker (Villosa/Hustelinchen), Carl Pouplier (Edelstahl), Emil Hoesch (Papier) oder Walter Haenel (Klöckner-Hochofenwerk) das öffentliche Leben. Darüber hinaus fand 1901 die Eingemeindung von Eckesey, Eppenhausen und Delstern statt.

Weitere Informationen erhalten Interessierte unter Angabe der Kursnummer 1012 beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet unter www.vhs-hagen.de/anmeldung.

VHS-Erzählcafé: Hagener Kinos im Wandel der Zeit

Um das Thema „Hagener Kinos im Wandel der Zeit“ dreht sich der nächste Gesprächsabend mit Uli Weishaupt am Freitag, 19. Januar, um 17 Uhr im Erzählcafé „Altes Backhaus“, Lange Straße 30.

An dem Gesprächsabend erfahren die Teilnehmer spannende Informationen über die Anfänge der Kinematographie in Hagen ab 1905. Zudem berichtet Uli Weishaupt über die Glanzzeiten der Hagener Kinos in den 1950er- und 1960er-Jahren und zeigt einige Kurzfilme aus dieser Zeit mit einem 16mm-Projektor. Auch Zeitzeugen erzählen von eigenen Erinnerungen und diskutieren mit den Teilnehmern über alte Filmprogramme und Künstlerpostkarten.

Die Veranstaltung geht nach dem erfolgreichen Start im September 2012 bereits in die sechste „Kino-Runde“. Der Eintritt beträgt 2 Euro. Das Serviceteam der Volkshochschule bittet um eine rechtzeitige Anmeldung. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter Angabe der Kursnummer 1200 unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet unter www.vhs-hagen.de/anmeldung.