Weihnachtsbilanz der Feuerwehr Herdecke

 

Herdecke. Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehr
Herdecke können auf eine verhältnismäßig ruhige, jedoch nicht ganz
störungsfreie Weihnachtszeit zurückblicken. Insgesamt mussten drei
Einsätze bewältigt werden.

Am 23.12. löste die Brandmeldeanlage einer Tiefgarage am
Meinrad-Miltenberger-Weg um 21:43 Uhr einen Feueralarm aus. Die
Feuerwehrleute konnten jedoch vor Ort keinen Grund für die Auslösung
feststellen. Der Einsatz wurde daher abgebrochen.

Die Weihnachtsnacht wurde um 3:44 Uhr jäh unterbrochen. Im
Fliederweg sollte sich eine hilflose Person in einer verschlossenen
Wohnung befinden. Die Dame befand sich jedoch nach Aussage einer
Nachbarin im Urlaub, sodass auch dieser Einsatz schnell beendet
werden konnte.

Als am Morgen des 1. Weihnachtstages erneut der bis dahin kurze
Schlaf der freiwilligen Feuerwehrleute gestört wurde, handelte es
sich nicht um einen Fehlalarm. In Wetter stand eine Baracke in
Vollbrand. Aufgrund der Lage wurde um 8:25 Uhr auch ein Fahrzeug der
Feuerwehr Herdecke zur Unterstützung angefordert. Erst gegen 11:15
Uhr konnten die Herdecker Einsatzkräfte zurück zu ihren Familien.

Wohnungseinbruch im Hagener Hochschulviertel

 

Hagen. Am 1. Weihnachtstag wurde in die Wohnung der
25-jährigen und des 29-jährigen Mieter im Laufe des
Nachmittages eingebrochen.

Die Täter verschafften sich Zugang über den im Erdgeschoss
befindlichen Balkon. Aus der Wohnung wurden diverse elektronische
Spielgeräte, Bargeld und ein Mobiltelefon entwendet. Der gesamtbetrag
der Beute liegt im vierstelligen Eurobereich.

Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen.

PKW-Aufbruch in Hagen-Vorhalle

 

Hagen. Eine 27-jährige Frau stellte ihren PKW am
Heiligen Abend um Mitternacht bei sich zu Hause vor der Wohnung ab.
Gegen 09:30 Uhr am 1. Weihnachtsfeiertag bemerkte ein aufmerksamer
Passant, dass eine Scheibe an dem Fahrzeug eingeschlagen worden war.

Nachdem die Polizei mit der Halterin Kontakt aufgenommen hatte,
konte festgestellt werden, dass diverse Gegenstände aus dem PKW
entwendet worden waren.

Kein Silvesterfeuerwerk im Umfeld des Tierheims zünden

Silvester bedeutet für viele Tiere Stress. Auch die Tiere im städtischen Tierheim, Hasselstraße 15, leiden darunter, dass im Umfeld des Tierheims Knallkörper gezündet werden. In den Vorjahren geschah dies bereits auch am Tage, insbesondere unter der Brücke in unmittelbarer Nähe zum Tierheim. Die Stadt Hagen bittet, mit Rücksicht auf die Tiere dies zu unterlassen und einen entsprechenden Abstand zum Tierheim einzuhalten.