Schaufenster-Wettbewerb 2017: Die Gewinner stehen fest

„50 Jahre Hagener Weihnachtsmarkt“:
Hagener Schaufensterwettbewerb 2017 vom 23.11. bis 16.12.2017

Unter dem Motto „50 Jahre Hagener Weihnachtsmarkt“ stand in diesem Jahr der
Hagener Schaufensterwettbewerb 2017 und insgesamt 23 einfallsreiche und
phantasievolle Fenster präsentierten sich hierzu in der Hagener Innenstadt.
Mit ihrer weihnachtlichen Dekoration nahmen alle Fenster Bezug zum
Weihnachtsmarkt und somit zum gestellten Motto. Dabei gab es sowohl witzige
Beiträge, wie besonders originelle oder auch handwerklich perfekte
Gestaltungen.
Anfang Dezember fand der Juryrundgang statt, um die Schaufenster zu
bewerten. Die Jurymitglieder hatten große Freude an den Präsentationen und
haben sich die Bewertungen nicht leichtgemacht, kamen aber zu folgendem
Ergebnis mit folgenden Preisträgern in drei verschiedenen Kategorien:
KATEGORIE 1
Beste Darstellung – Welches Schaufenster stellt die Produkte
am stärksten verkaufsfördernd dar?
Preisträger: Stadtbäckerei Kamp und Goldschmiede
und Juwelier Adam GbR
Absolut verkaufsfördernd dekoriert ist das Schaufenster der Stadtbäckerei
Kamp, denn die Ware selbst ist hier Teil der Gestaltung. Sehr liebevoll wurde hier
mit verschiedensten Backwaren Bezug auf das Motto genommen:
Lebkuchenherzen mit unterschiedlichsten Zuckeraufschriften werden in einem
Tante Emma-Kaufladen präsentiert und nehmen durch den Vintage-Charakter
Bezug zum 50jährigen Jubiläum.

Ebenso das Schaufenster von Juwelier Adam: Originell, handwerklich perfekt
und sehr durchdacht wird hier in acht 3-D-Bilderkästen die Ware „Schmuck“
präsentiert. Dabei haben die Schmuckstücke jeweils eine kleine Bühne mit
Elementen und Accessoires des Hagener Weihnachtsmarktes. Eine Pommes
Schale mit einer goldenen Pommes Gabel findet sich hier ebenso wie das
beliebte Wahrzeichen des Weihnachtsmarktes, das Riesenrad. Aber auch
gebrannte Mandeln, ein roter Zuckerapfel und ein historisches Karussell bieten
dem Schmuck Inszenierungsrahmen und Plattformen zum Budenverkauf. Die
Ware wird super dargestellt und bleibt immer nah am Motto!
KATEGORIE 2:
Beste Idee – Welches Schaufenster überzeugt mit einem
ungewöhnlichen Einfall und erzählt die beste Geschichte?
Preisträger: Second Chance
Hier überzeugten die beiden Fenster des Second-Hand-Geschäftes „Second
Chance“ in der Kampstrasse. Ungewöhnlich ist der Einfall und gut ist die
Geschichte. Unzählige Produkte des Ladens wie Trödel, Krimskrams, Antikes
und Kunstvolles sind im Schaufenster drapiert und verweisen auf einen Blick in
die vergangenen 50 Jahre – und zwar im Besonderen auf Weihnachten. Alte
Nussknacker, Engel, festlicher Schmuck und Kleidung, Tannengrün und
Zuckerstangen verweisen auf den Weihnachtsmarkt. Eine antike Kleiderpuppe
mit Pelzboa trägt einen Rock aus vielen historischen schwarz-weiß Fotos vom
Hagener Weihnachtsmarkt. Schöne Geschichten erzählen die alten Dinge und
bekommen so eine zweite Chance.
KATEGORIE 3:
Beste Ausführung – Welches Schaufenster überzeugt mit der
originellsten kreativen oder handwerklichen Umsetzung?
Preisträger: Bürojacob
Bürojacob in der Badstraße konnte hier mit seiner schlichten, aber sehr
eindrucksvollen Inszenierung seiner Waren punkten. Originell, handwerklich
perfekt und sehr durchdacht ist die Schaufenstergestaltung. Das Motto wird zur
Bühne: Aus dem Verpackungsmaterial Wellpappe wurde hier eine stilvolle
Weihnachtsbudenstadt gebaut. In jeder Bude wird ein edler Stift angeboten.
Eingebettet ist der kleine Markt in eine schöne Schneelandschaft aus
Verpackungsmaterial – diesmal Styropor. Der Hintergrund wurde aus zwei
Bildern vom Hagener Weihnachtsmarkt gestaltet: eine historische Ansicht in
schwarz-weiß auf der linken Seite und eine aktuelle mit dem Riesenrad in Farbe
rechts. Besonders schön ist auch hier das Gesamtbild des Schaufensters.
Publikumspreis
Gewinner: Second Chance
Der Gewinner des Publikumspreises war in diesem Jahr mit eindeutiger Mehrheit
das Second-Hand-Geschäft „Second Chance“ in der Kampstrasse.

Wolfgang Röspel: Kleine kluge Schritte am Hengsteysee

(CDU Hagen) >>Der CDU-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Röspel appelliert an die Hagener Stadtverwaltung, in Sachen Café Koepchen kurzfristig auf das Angebot des Ruhrverbandes zu reagieren. Wie wir gehört haben, besteht die Möglichkeit eines Grundstückstausches zwischen Ruhrverband und Stadt. Dadurch rückt der Bau einer attraktiven Gastronomie am Parkplatz unterhalb des Hengsteysee-Freibades ein ganzes Stück näher. Zusammen mit dem Freibad könnte dies das Kernelement für den Seepark Hengstey sein.

Aus Sicht Röspels „verspricht ohnehin die Strategie der kleinen klugen Schritte auf Dauer mehr Erfolg als große Träume vom ultimativen Fördermittel-Jackpot. Natürlich müssen wir weiter auf Fördermittel hinarbeiten. Wir dürfen aber in der Zwischenzeit nicht vergessen, auch eigene Anstrengungen zu unternehmen. Wir müssen die Themen Naturlandschaft und Freizeitnutzung an unseren beiden Seeufern liebevoll und kreativ voranbringen. Dabei sollten wir mit jedem Schritt unsere Fördervoraussetzungen verbessern.“

Für den Initiator der Idee, CDU-Ratsmitglied Martin Erlmann, eröffnet sich gerade eine unerwartete Gelegenheit: „Wir bekommen hier eine Chance auf dem Silbertablett serviert. Habe ich zu Weihnachten einen Wunsch bei der Bauverwaltung frei, dann bitte ich um unverzügliche konstruktive Gespräche mit dem Ruhrverband unter Einbindung von WBH und Hagenbad. Chancen wie diese gibt es in der Kommunalpolitik wahrlich selten genug. Die darf man sich nicht entgehen lassen!“<<

Zuwanderung aus Südosteuropa: erneute Kontrolle in Hagen

Heute haben Mitarbeiter der Ausländerbehörde, der Polizei, des Jobcenters, der Wohnungsaufsicht und des Stadtordnungsdienstes zehn Häuser mit insgesamt 254 gemeldeten Personen in Haspe aufgesucht. Ziel war es, unter anderem den Meldestatus der dort untergekommenen Familien zu überprüfen. Bei elf Hausbewohnern wurden die Ausweisdokumente eingezogen, da sie einwohnermelderechtlich nicht erfasst sind und der weitere Aufenthaltsstatus geklärt werden muss. 26 Personen werden von der Behörde abgemeldet, da sie sich nicht mehr in Hagen aufhalten. Sofern diese im öffentlichen Leistungsbezug stehen sollten, wird das Jobcenter Leistungseinstellungen überprüfen, um möglichen Leistungsmissbrauch einzudämmen. Hinsichtlich vorgefundener Müllproblematiken und Baumängel erfolgen entsprechende Meldungen an die zuständigen Stellen. Daneben konnte die Polizei im Rahmen dieser Kontrolle eine Aufenthaltsermittlung durchführen.
Seit Ende 2015 wurden bislang 51 Kontrollen durchgeführt und dabei 422 Häuser in verschiedenen Ortsteilen mit insgesamt 11.661 gemeldeten Personen überprüft. Davon wurden 1.061 abgemeldet und 604 Ausweisdokumente von Personen eingezogen, die angetroffen wurden, jedoch nicht gemeldet sind.

Boxclub Haspe siegt in Schalke und unterliegt in Dortmund

 

Am Samstag hieß es wieder „Fight-Day“ für den Box-Sport-Club Haspe.

Aufgeteilt in zwei Teams waren die Faustkämpfer auf der „Fight Night“ des ÖSG Viktoria Dortmund.

Und auf der Boxveranstaltung des Box-Team Schalke in Gelsenkirchen vertreten.

Mahmut Kurukafa und Raul Fernandez reisten mit Rachim Umachanov und Aleks Georgiev nach Dortmund.

Rachim Umachanov boxte gegen Sait Deniz vom PSV Bochum. Der Hasper zeigte einen technisch hochwertigen Kampf und ließ seinen Gegner immer wieder ins leere laufen, konterte dann mit starken Treffern. Leider sah das Kampfgericht den Bochumer Sait Deniz vorne und somit verlor Rachim Umachanov nach Punkten.

Für Aleks Georgiev lies sich in Dortmund kein Gegner finden, so dass er dieses Wochenende nicht zum Einsatz kam.

In Gelsenkirchen Schalke wurden die Hasper Faustkämpfer Eyup Yavuz und Agron Bala mit ihren Trainern Nedzad Saljic und Esat Kösemihaloglu von einer ausverkauften Boxhalle empfangen.

Zunächst stieg Eyüp Yavuz für den Traditionsclub in den Ring. Eyüp zeigte wieder einmal, dass er ein Kämpferherz besitzt. Er marschierte über drei Runden nach vorne und setzte seinen Gegner Alen Osmic aus Dortmund stark unter Druck. Er gab dem Dortmunder absolut keine Gelegenheit und zeigte sein boxerisches Potential. Yavuz besiegte schließlich den Dortmunder Alen Osmic nach drei Runden souverän nach Punkten.

Im Schwergewicht musste der Hasper Agron Bala gegen Fatih Ibrahimbas vom Boxclub Gelsenkirchen Erle in den Ring. Das Hasper Schwergewicht machte kurzen Prozess und schickte seinen Gegner durch einen Kombinationsschlag zum Kinn auf die Bretter. Dieser erholte sich von diesem Schlag nicht mehr und der Hasper Agron Bala siegte somit durch TKO in den ersten Sekunden des Kampfes. Er zeigte eine kurze, aber starke Vorstellung, wovon auch das Schalker Publikum und die zahlreich mitgereisten Vereinskollegen beeindruckt waren. Beide Athleten wurden mit großen Pokalen und Medaillen belohnt.

 

Fazit vom Wochenede: 3 Kämpfe, 2 Siege! Somit beendet der Boxclub Haspe mit einer gemütlichen Weihnachtsfeier das erfolgreiche Boxjahr 2017. Das Training findet ab dem 05.01.2018 wieder statt

 

Geburtshilfe am „Mops“ muss erneut vorübergehend schließen

Ev. Krankenhaus Haspe und AKH arbeiten an einer Lösung für Hagen

Aufgrund eines akuten Mangels an Hebammen stellt das Evangelische Krankenhaus Hagen-Haspe vom 23.12.17 bis zum 01.01.18 vorübergehend den Betrieb der Geburtshilfe ein. Die Gynäkologie und die Urogynäkologie sind davon nicht betroffen. „Der erneute Personalengpass zwingt uns zu diesem Schritt“, erklärt Chefarzt Dr. med. dr hab. Jacek Kociszewski. „Die Sicherheit für Mutter und Kind steht an erster Stelle. Mit zu wenig Fachpersonal können wir diese nicht gewährleisten.“

Anfang Dezember hatte das Krankenhaus am Mops bekannt gegeben, die Geburtshilfe voraussichtlich zum 31. März 2018 zu schließen. „Aufgrund der Personalsituation müssen wir den Betrieb früher einstellen“, sagt nun Olaf Heinrich, Kaufmännischer Geschäftsführer im Hasper Krankenhaus. Ab dem 2. Januar 2018 geht der Betrieb in Hagen-Haspe weiter. Am 1. Februar 2018 wird dann der Kreißsaal endgültig geschlossen.

„Natürlich ist es eine Herausforderung für ein Krankenhaus, wenn eine benachbarte Geburtshilfe schließen muss”, erläutert der neue Geschäftsführer des Allgemeinen Krankenhauses Hagen, Georg Schmidt. „Dennoch lassen wir keine Mutter mit Kind zurück. Wir werden mit vereinten Kräften alle Eltern über Weihnachten und Neujahr gut versorgen.” Dafür wurden bereits Vorkehrungen getroffen, Dienstpläne abgestimmt und Prozesse geschärft. Für Notfälle stehen die Mitarbeiter in der Kinderintensivmedizin jederzeit bereit.

„Wir nehmen das Projekt ‚Geburtshilfe für Hagen‘ ernst“, erklärt Dr. med. Marc Schüßler, Chefarzt der Frauenklinik und des Perinatalzentrums im AKH. „Wir möchten die beste Lösung für alle Beteiligten finden. Für unser Hebammenteam, aber vor allem, für werdende Eltern in Hagen, die die Chance haben sollten, unmittelbar und sicher begleitet zu werden.”

Um die Versorgung schwangerer Frauen in Hagen auch in Zukunft bestmöglich zu gewährleisten, arbeiten zurzeit das Evangelische Krankenhaus Hagen-Haspe, das Agaplesion Allgemeine Krankenhaus Hagen, die Bezirksregierung Arnsberg und das Gesundheitsamt am Projekt „Geburtshilfe für Hagen”. „Das Ärzte- und Hebammenteam arbeiten hier auf Augenhöhe zusammen. Das möchten wir auch den Hebammen aus dem Mops anbieten. Sie sind bei uns in der Geburtshilfe herzlich willkommen”, betont Dr. med. Marc Schüßler, Chefarzt der Frauenklinik und des Perinatalzentrums im AKH.

Spatenstich für das neue Feuerwehr-Gerätehaus der Löschgruppe Esborn

Wetter (Ruhr). Ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk erreichte am Sonntag,
die Löschgruppe Esborn der Freiwilligen Feuerwehr Wetter
(Ruhr). Nach guten sechs Jahren Planungszeit konnte endliche der
langersehnte Spatenstich für das neue Gerätehaus an der Albringhauser
Straße erfolgen. Zahlreiche Gäste von Politik, Verwaltung,
befreundeter Feuerwehren und Nachbarn nahmen an der Veranstaltung
teil. Bürgermeister Frank Hasenberg begann seine Begrüßung mit dem
Stichwort „Was lange währt, wird endlich gut.“ Denn erste Entwürfe
für ein neuen Standort gab es schon im Jahr 2009. Dieser Bau sei eine
wichtige und notwendige Investition in die Infrastruktur der
Freiwilligen Feuerwehr Wetters, er stelle eine große Verbesserung für
die Kameraden im Vergleich zu dem jetzigen Gebäude dar, das zu eng
und überdies veraltet sei. Das derzeitige Gerätehaus an der
Voßhöfener Straße 9 wurde 1965 erbaut, zuletzt 1980 erweitert und
renoviert.

Das neue Gerätehaus entsteht auf einem 3.450 qm großen Grundstück.
Es wird zukünftig über drei Fahrzeughallen, Sozial- und
Schulungsräumen verfügen. Auch die Kinderfeuerwehr und die
Sondereinsatzgruppe ABC werden ihre Heimat in dem neuen Gerätehaus
finden. Zusätzlich wird es einen großen Übungshof mit Waschplatz vor
dem Gebäude geben. Die Baukosten für die neue Feuerwehrwache in
Esborn liegen bei rund 1,25 Millionen Euro. Die Fertigstellung ist
für Februar 2019 geplant.

Die Löschgruppe Esborn besteht derzeit aus 20 Feuerwehrangehörigen
(15 Männer und fünf Frauen).

Verkauf von Kaminholz aus dem Hagener Wald

Noch auf der Suche nach Brennholz für gemütliche Abende vor dem heimischen Kamin? Passend zur Weihnachts- und Winterzeit bietet der Wirtschaftsbetrieb Hagen (WBH) auf der Kompostierungsanlage, Hohenlimburger Straße 7, Kaminholz aus dem Hagener Wald an. Dekorative Holzsterne runden das winterliche Angebot ab.

Die neue Lagerhalle garantiert trockenes Brennholz
Seit der Eröffnung der 3000 Quadratmeter großen Lagerhalle am 1. Oktober 2017 besteht die Möglichkeit, Kaminholz aus städtischen Wäldern auf der Kompostierungsanlage des WBH zu erwerben. Die Holzscheite sind sauber, wenig astig und gut getrocknet sowie gradschaftig. Das Kaminholz besteht zum größten Teil aus Buche und verfügt daher über eine lange und intensive Brenndauer sowie Wärmeabgabe. Zudem eignet sich Buchenholz hervorragend zur Verbrennung, da das Holz durch den niedrigen Harzanteil selten Funken bildet und damit besonders sicher ist. Die einzelnen Holzstücke sind zwischen 25 und 35 Zentimeter lang und sind damit für die meisten Kamine und Öfen geeignet. Auf dem Betriebshof wird das Brennholz automatisch gespalten und abgefüllt. Durch die Lagerung in Containern bleibt das Holz trocken und fault nicht. Die Kunden können das Kaminholz direkt auf der Anlage in drei verschiedenen Größen mitnehmen. Ein „Woodpack“ (1,5 Schüttraummeter) kostet 115 Euro, ein Container (0,75 Schüttraummeter) 60 Euro und ein „Raschelsack“ zum Ausprobieren 4,50 Euro. Eine Anlieferung ist möglich und wird gesondert berechnet.

Zudem bietet der WBH jedes Jahr zur Weihnachtszeit auf selbst hergestellte Holzsterne aus heimischem Buchenholz in zwei verschiedenen Größen an. Ein Holzstern mit einem Durchmesser von 30 bis 40 Zentimeter kostet 15 Euro, mit einem Durchmesser von 40 bis 50 Zentimeter 25 Euro. Die Holzsterne gibt es auch bei der Kompostierungsanlage zu kaufen.

Brennholz für Selbstversorger
Wer sein Brennholz selber schlagen will, kann dies auch direkt im Wald auf den Waldflächen des WBH. Die Preise liegen hierfür zwischen 25 und 71 Euro je Raummeter. Selbstversorger müssen dafür eine Teilnahme an einem Lehrgang für Motorsägenführer nachweisen. Auch der Wirtschaftsbetrieb bietet Interessierten einen zweitägigen Motorsägenkurs für 150 Euro pro Teilnehmer an. Weitere Informationen gibt es bei Thomas Jung unter Telefon 0175/5879639 oder per E-Mail an tjung@wbh-hagen.de.

Weihnachtsferien: Verkehrsaufkommen steigt ab Freitag

In Nordrhein-Westfalen beginnen an diesem Wochenende die Weihnachtsferien. Auch in den Niederlanden starten ab dem 23. Dezember alle Provinzen in die Weihnachtsferien.

Ab Freitag (22.12.) rechnet die Straßen.NRW-Verkehrszentrale in ihrer Prognose mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen zwischen 13 und 19 Uhr. Betroffen sind der gesamte Kölner Ring (A1, A3 und A4) sowie die A3 im Abschnitt Oberhausen bis Leverkusen in beiden Richtungen.

Autobahnen in die Mittelgebirge, wie die A4, die A44 und die A46, werden durch Wintersportler und Ausflügler gerne genutzt, besonders wenn die entsprechenden Witterungsverhältnisse vorliegen.

Baumaßnahmen und Engpässe im Bereich des Autobahnkreuzes Dortmund/Unna (A1/A44) sowie auf der A45 im Bereich Hagen sorgen neben der Sperrung für Fahrzeuge über 3,5t auf der Leverkusener A1-Rheinbrücke für Engpässe und können zu Behinderungen und Staus führen.

Weiterhin muss laut Prognose im Wesentlichen auf folgenden Strecken mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden:
*Auf der A1 muss die Brücke Volmarstein ersetzt werden. Es steht in Richtung Köln nur eine zweistreifige Verkehrsführung zur Verfügung.
*Auf der A2 stehen aufgrund eines Brückenschadens zwischen dem Autobahnkreuz Kamen und der Anschlussstelle Bergkamen in Fahrtrichtung Oberhausen nur zwei Fahrstreifen zur Verfügung.
*Auf der A43 im Raum Bochum – Recklinghausen ist mit Behinderungen und einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen.
*Im Bereich des Autobahnkreuzes Düsseldorf-Süd kann es auf der A46 in Fahrtrichtung Neuss zu Behinderungen kommen.

Eine Liste mit weiteren Baustellen auf Autobahnen hat Straßen.NRW im Internet zusammengestellt: www.strassen.nrw.de/presse/meldungen/2017/pi2017-2-2822.html

Da Heiligabend (Sonntag) und an den Weihnachtsfeiertagen die Geschäfte geschlossen haben, ist insbesondere am Samstag (23.12.) tagsüber auf den Autobahnen in den Ballungsräumen (Köln-Bonner Raum, Düsseldorf oder Ruhrgebiet) mit Stau zu rechnen. Zwischen den Tagen geht es auf den Autobahnen in NRW in der Regel eher ruhig zu, am zweiten Weihnachtsfeiertag (26.12.) kann ab Mittag leichter Rückreiseverkehr einsetzen.

Der Tipp

Bieten sich aufgrund der aktuellen Verkehrssituation keine geeigneten Umfahrungen an, sollte eine andere Uhrzeit gewählt werden. Freitagabend ab 19 Uhr ist in der Regel mit einer ruhigen Verkehrslage zu rechnen.

Bitte beachten: Bei Schrittgeschwindigkeit oder im Falle eines Staus auf Autobahnen sowie auf außerörtlichen Straßen mit mindestens zwei Fahrstreifen für eine Richtung müssen Verkehrsteilnehmer eine Rettungsgasse bilden. Dabei gilt: „Links nach links, der Rest nach rechts, der Seitenstreifen ist nicht zu nutzen.“ Im Bereich von Anschlussstellen müssen Fahrzeuge in den rechten Fahrspuren eine Einfahrspur von der Autobahneinfahrt in die Rettungsgasse freihalten.

Aktuelle Informationen

Auf der Seite http://www.Verkehr.NRW werden Informationen wie die aktuelle Verkehrslage sowie Baumaßnahmen (auch zukünftige) übersichtlich dargestellt und über 200 Webcams vermitteln dem Nutzer einen „Eindruck von vor Ort“.

Der Polizeibericht

Aufsitzrasenmäher entwendet

Hagen (ots) – Am Dienstagnachmittag stellt eine Anwohnerin aus
Rummenohl fest, dass in der Zeit zwischen Montagabend und Dienstag,
16.00 Uhr Unbekannte ihren Aufsitzrasenmäher entwendet haben. Das
etwa 1000 Euro teure Arbeitsgerät stand in der Straße „Weide“ unter
einem Vordach und war mit einer Plane abgedeckt. Da der Anlasser
defekt ist, springt der Motor aktuell nicht an. Der oder die Täter
haben den Mäher in einem günstigen Augenblick entwendet und
vermutlich mit einem Fahrzeug abtransportiert. Hinweise bitte an die
986 2066.

Edelmetalle und Werkzeugmaschinen aus Lagerhalle entwendet –
Einbrecher verursachen hohen Sachschaden

Hagen (ots) – Bislang unbekannte Einbrecher begaben sich in der
Nacht zum Dienstag zu einer Lagerhalle in der Herdecker Straße. Hier
schlugen sie ein Fenster ein und verschafften sich auf diesem Wege
Zugang in die Halle. Die Einbrecher schlossen dann ein Gabelstapler
kurz und fuhren damit mehrfach gegen eine Innentür. Die Innentür
brach auf. In dem dahinter liegenden Raum entwendeten die Täter
hochwertiges Edelmetall und zwei Kabelmaschinen. Die Einbrecher
hebelten anschließend eine nach außen führende Tür auf und
transportierten das Diebesgut nach draußen. Sowohl an mehreren Türen
und Wänden als auch am Gabelstapler entstand erheblicher Sachschaden.
Der 53-jährige Betreiber der Lagerhalle wurde am Mittwoch gegen 06.25
Uhr über den Einbruch in Kenntnis gesetzt. Zum Zeitpunkt der
Anzeigenaufnahme stand noch nicht fest, wie hoch der Wert des
entwendeten Edelmetalls zu beziffern ist. Die Polizei bittet Zeugen,
sich unter der Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.

Unterschiedliche Unfallschilderungen

Hagen (ots) – Nach einem Verkehrsunfall in Halden sucht die
Polizei Zeugen, da die Schilderungen der Beteiligten erheblich
voneinander abweichen. Ein 64 Jahre alter Anwohner gab an, dass er
sich am Dienstag gegen 13.10 Uhr auf dem Gehweg der Straße Im Alten
Holz befunden habe. Als sich zwei Autos, nach seiner Einschätzung mit
überhöhter Geschwindigkeit, näherten, trat er auf die Fahrbahn und
machte ein Handzeichen in Richtung der Autos. Damit wollte er die
Fahrer zu langsamer Fahrt bewegen. Ein 19-jähriger Hyundai-Fahrer und
eine 18-jährige Opel-Fahrerin erklärten, mit etwa 35 bis 40 km/h
unterwegs gewesen zu sein, als unvermittelt der Fußgänger mitten auf
die Straße gesprungen sei. Aufgrund der Vollbremsung zur Vermeidung
eines Unfalls prallte die Opel-Fahrerin ins Heck des Vordermanns. An
den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von etwa 3000 Euro, es
kam nicht zur Berührung zwischen Auto und Fußgänger. Die 18-Jährige
zog sich allerdings leichte Verletzungen zu und ein Rettungswagen
brachte sie ins Krankenhaus. Weiterführende Hinweise bitte an die 986
2066.

Auto aufgebrochen und auf matschige Wiese gefahren

Hagen (ots) – Eine junge Frau hatte am Dienstagabend ihren Volvo
Kombi in der Springmannstraße abgestellt, sich für etwa 20 Minuten
entfernt und als sie gegen 23.30 Uhr zum Abstellort zurückkam, lagen
dort nur noch Scherben. Ihr Pkw stand einige Meter entfernt auf einer
matschigen Wiese. Nach ersten Ermittlungen hat ein bislang
unbekannter Täter die Abwesenheit der jungen Frau genutzt und die
Scheibe der Fahrertür eingeschlagen. Aus dem Innenraum entwendete er
ein Mobiltelefon und an einem im Fahrzeug liegenden Schlüsselbund
befand sich der Ersatzschlüssel des Autos. Damit startete er den
Volvo, fuhr ihn auf die Wiese und ließ ihn dort zurück. Zeugen, die
weiterführende Hinweise geben können, melden sich bitte unter der 986
2066.

Einbruch in Einfamilienhaus

Hagen (ots) – Als eine 40-jährige Hagenerin am Dienstag gegen
20.45 Uhr zu ihrem Haus in der Straße Am Quambusch zurückkehrte,
erlebte sie eine böse Überraschung. Bislang unbekannte Einbrecher
hatten im Laufe des Tages zunächst die Tür zum Wintergarten
aufgehebelt. Dann schlugen sie die Scheibe einer Schiebetür ein. Die
Einbrecher entriegelten die Schiebetür und verschafften sich Zugang
in das Gebäude. Sie durchsuchten mehrere Räume. Ob die Täter etwas
mitgehen ließen, stand zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch nicht
fest. Die Polizei erbittet Zeugenhinweise unter der Rufnummer
02331/986-2066.

Prinzenball der Session 2017/2018

Die Prinzeninthronisierung im Rahmen des Prinzenabends führt zu einem ausverkauften Haus

„Freuen Sie sich auf einen stimmungsgeladenen Abend mit einer Premiere für den Hagener Karneval“, so wird der Präsident des Festkomitee Hagener Karneval am 06.01.2018 die, hoffentlich zahlreich kostümierten, Gäste beim diesjährigen Prinzenball begrüßen. Und er verspricht nicht zu viel: Das Programm hat es in sich.

Erstmalig wird auf der Bühne in der Aula der Hauptschule am Remberg das Prinzenpaar der Stadt Hagen inthronisiert. Das neue Prinzenpaar ist schon ganz aufgeregt. So der designierte Prinz Olaf: „Die anderen Prinzenpaare haben sich bis zum alljährlichen Prinzenball bereits an ihr Ornat gewöhnen können. Für uns ist es somit eine doppelte Premiere“. Seine Prinzessin Anja stimmt ihm zu: „Im Publikum sind so viele liebe Menschen, die miterleben möchten, wie wir die närrische Macht verliehen bekommen. Da freue ich mich unglaublich drauf“.

Mit den vielen Menschen im Publikum hat Anja Recht: Einen derart großen Andrang gab es noch nie. Wer dabei sein möchte, muss sich beeilen. Karten sind erhältlich in der Sparda-Bank am Friedrich-Ebert-Platz 7, im Haarstudio Beate (Kinkelstraße 32) und per Mail unter schatzmeister@karneval-hagen.de

„Wir haben immer wieder gespiegelt bekommen, dass unsere Gäste Künstler aus Hagen auf der Bühne sehen möchten“ erzählt Präsident Moritz Padberg, der sich auch an der Organisation des Programms beteiligt hat. Dem Wunsch der Gäste kommt er gerne nach und betont „Unsere Gäste müssen sich hinter Künstlern aus Köln nicht verstecken. Stimmung gibt es auch in Westfalen … nicht nur im Rheinland“

Neben einem Hagener Fanfarencorps, welcher die Klassiker des Karnevals präsentiert, werden auch „De Drömmelköppe“ auf der Bühne stehen. Auch außerhalb unserer Stadtgrenzen ist dieser Garant für kölsche Stimmung ein gern gesehener Gast auf den närrischen Bühnen.

„Das können doch keine Männer sein“ wird sich das Publikum beim Auftritt von „Les Femmes Glamoureuses“ denken. Mit einem humoristischen Programm in schillernden Kostümen werden die Männer beziehungsweise Frauen den Saal zum kochen bringen.

Ein besonderer Genuss für Augen und Ohren ist die Tanzgarde der KG Grün-Weiß Vorhalle. Aber auch ein weiterer lokaler Tanzverein kommen nicht zu kurz: Die Tanzgarde des KCH 77 wird mit ihrem aktuellen Programm das Publikum beindrucken

Die Hagener Karnevalsfreunde werden bis tief in die Nacht mit närrischer Musik, aber auch tanzbaren Klassikern, die Aula am Remberg rocken.  
 

Weiterer Höhepunkt: Die Verleihung der Hagener Eiche

Auch in diesem Jahr verleiht das Festkomitee Hagener Karneval die Hagener Eiche an einen verdienten Bürger der Stadt Hagen. Zum zweiten Mal in der Geschichte der Hagener Eiche wird der Empfänger bereits vorher genannt: Christoph Gerbersmann, Kämmerer unserer Stadt, erhält die exklusive Auszeichnung als verdienter Karnevalist. Die Laudatio wird der Preisträger des Vorjahres, Oberbürgermeister Erik O. Schulz, halten.

Phoenix Hagen: In Gelb geht es zum Spitzenreiter

Für die Basketballer von Phoenix Hagen steht am Samstag eine in vielerlei Hinsicht besondere Partie an. Wenn gegen die Crailsheim Merlins Sprungball ist, wird zum ersten Mal Kevin Magdowski als Headcoach an der Seitenlinie stehen. Die Feuervögel selbst werden nicht wie sonst in ihren blauen Auswärtstrikots spielen, sondern dem Wunsch der Merlins nachgehen, in den gelben Heimtrikots aufzulaufen. „Das ist eigentlich schön, gelb ist ja unsere Farbe“, nimmt Cheftrainer Magdowski den anstehenden Farbwechsel gelassen, „ich werd trotzdem nicht ganz in Gelb coachen“, fügt er mit einem zwinkernden Auge hinzu. Die Reise Richtung Süden treten die Feuervögel bereits am Freitag an, um etwaigen Verkehrsproblemen vorzubeugen und am Samstag pünktlich und ausgeschlafen auf dem Parkett zu stehen.

Und auch die Hagener Prognosen könnten schlechter aussehen: Joel Aminu konnte bereits am Montag schmerzfrei an beiden Trainingseinheiten teilnehmen und auch Jonas Grof ist auf bestem Wege, wieder vollen Trainingseinsatz zeigen zu können und am Samstag auf dem Parkett zu stehen.

Die Crailsheimer, angeführt vom finnischen Trainergespann bestehend aus Headcoach Tuomas Iisalo und Co-Trainer Vesa Petteri Vertio, haben bisher eine sehr starke Hinrunde abliefern können. Lediglich eine Niederlage steht 13 Siegen gegenüber: Am dritten Spieltag zeigten sie zuletzt gegen die VfL Kirchheim Knights Schwäche und unterlagen 71:73. Seither wurde es gegen Gegner wie Vechta, Köln oder Karlsruhe zwar knapp, und auch den HEBEISEN WHITE WINGS Hanau gelang am vergangenen Spieltag fast die Sensation. Letztlich gaben die Merlins aber die Punkte nie her und stehen somit zu Recht an der Spitze der ProA-Tabelle. Topscorer der Gastgeber sind US-Center Sherman Edward Gay mit durchschnittlich 16.2 Punkten und Ex-Feuervögel und Merlins-Kapitän Chase Griffin mit 12.1 Punkten pro Spiel. Die meisten Rebounds holt sich Frank Turner ab, im Schnitt 6.2 pro Partie.

Phoenix-Cheftrainer Kevin Magdowski: „Meinen ersten Tag habe ich definitiv als positiv empfunden. Es ist einfach ganz anders als bei einem gewöhnlichen Trainerwechsel. Zwar habe ich die Saisonvorbereitung nicht miterlebt, aber ich habe eine sportlich und vor allem menschlich intakte Mannschaft übernehmen dürfen. Dass es am Samstag gegen Crailsheim kein Spaziergang wird, ist sicherlich allen klar. Aber ich bin nicht zu Phoenix Hagen gekommen, um die ersten Partien zu verlieren. Vielleicht bin ich da etwas blauäugig, aber ich bin davon überzeugt, dass wir am Samstag ganz gut aussehen werden, auch wenn wir natürlich keinesfalls die Favoritenrolle inne haben.“

Hagen: 81 Prozent mehr Bezieher von „Alters-Hartz-IV“

Mehr Altersarmut – NGG fordert Kurswechsel in Rentenpolitik

Altersarmut auf dem Vormarsch: Die Zahl der Menschen, die in Hagen neben ihrer Rente auf Grundsicherung angewiesen sind, ist in den vergangenen zehn Jahren um 81 Prozent gestiegen. 3.464 Bezieher von „Alters-Hartz-IV“ zählte die Stadt zuletzt. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mit. Die NGG Südwestfalen bezieht sich hierbei auf Angaben des Statistischen Landesamts. NGG-Geschäftsführerin Isabell Mura nennt die Zahlen einen „Weckruf“ und fordert einen Kurswechsel in der Rentenpolitik.

„Zwar ist die Rentenkasse so gut gefüllt wie lange nicht, aber Geringverdiener profitieren kaum von der nächsten Erhöhung“, so Mura. Gerade Frauen und Alleinerziehenden bleibe trotz vieler Arbeitsjahre der Gang zum Sozialamt häufig nicht erspart. Verschärfen dürfte sich die Lage in den nächsten zwei Jahrzehnten: Nach einer aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung wird das Armutsrisiko besonders für die geburtenstarken Jahrgänge der 1950er- und 1960er-Jahre ansteigen – von aktuell 15 auf 20 Prozent im Jahr 2036. Als armutsgefährdet gilt ein Rentner, dessen Netto-Einkommen unter 958 Euro monatlich liegt.

Die NGG Südwestfalen plädiert für eine Stärkung der gesetzlichen Rentenversicherung. „Das Rentenniveau – also der Anteil der späteren Rente am Netto-Verdienst – muss unbedingt stabilisiert werden. Im Moment sind es 48 Prozent – langfristig sollten wir eher auf 50 Prozent kommen“, sagt Gewerkschafterin Mura. Die Politik müsse dringend handeln: Denn die Bundesregierung geht in ihrem aktuellen Rentenversicherungsbericht noch von einem Absinken des Rentenniveaus auf 44,6 Prozent bis zum Jahr 2031 aus.

„Enorm wichtig ist aber auch die betriebliche Altersvorsorge. Sie ist ein großer Schutz gegen Altersarmut – gerade wenn sie fest im Tarifvertrag verankert ist“, betont Mura. So hat die NGG tarifliche Zusatzrenten etwa in der Süßwaren- und Getränkeherstellung durchgesetzt.

Immerhin gilt ab Januar: Betriebsrenten dürfen nicht mehr voll auf die Grundsicherung angerechnet werden. Ein neues Gesetz garantiert hier Freibeträge. „Damit haben etwa Kellnerinnen und Bäcker im Ruhestand deutlich mehr in der Tasche – vorausgesetzt, im Betrieb gilt ein tariflicher Altersvorsorgevertrag“, so Mura. Genau das wolle die NGG im kommenden Jahr weiter vorantreiben.

Schüler auf dem Innenstadtring angefahren

 

Hagen. Am Mittwochmorgen ereignete sich auf dem
Innenstadtring ein Verkehrsunfall, bei dem ein Schüler angefahren und
leicht verletzt wurde. Gegen 08.00 Uhr querte der 14-Jährige aus
Richtung Volmestraße kommend den Märkischen Ring auf dem dortigen
Überweg. Zeitgleich kam ein 81 Jahre alter Mercedes-Fahrer aus
Richtung Finanzamt und folgte dem Straßenverlauf über die
Volmebrücke. Dabei bemerkte er den Schüler zu spät und kollidierte
ihm. Der 14-Jährige kam zu Fall, verletzte sich und blieb zunächst
liegen. Ein Rettungswagen brachte ihn vorsorglich in ein Krankenhaus.
Für die Dauer der Unfallaufnahme regelten Polizeibeamte den Verkehr,
es kam zu leichteren Beeinträchtigungen.

Kinderdisko kurz vor Weihnachten

Wetter (Ruhr). Es weihnachtet im Jugendzentrum und traditionell findet kurz vor dem Fest auch wieder die Winterdisko in den Räumen des städtischen Jugendzentrums an der Kaiserstraße 118 statt. Am kommenden Freitag, 22. Dezember, zwischen 16 und 19 Uhr kann wieder getanzt und getobt werden. Bei lustigen Tanzspielen gibt es kleine Preise zu gewinnen. Und vielleicht lässt der DJ es dieses Jahr auch wieder von der Bühne herunter schneien. Eines ist klar: Spaß für alle Kids zwischen sechs und zwölf Jahren ist garantiert. Der Eintritt beträgt 50 Cent.

 

 

Stadtmarketing für Wetter e.V. – Info-Büro geschlossen

Wetter (Ruhr). Ab Donnerstag, 21. Dezember bis einschließlich Dienstag, 2. Januar 2018 ist das Info-Büro des Stadtmarketing für Wetter e.V. nicht besetzt.

Besucher können jedoch zu den Öffnungszeiten des AVU-Treffpunkts weiterhin Informationsmaterial zu Veranstaltungen, Wander- und Radfahrkarten für Wetter (Ruhr) und naher Umgebung sowie Karten für das Neujahrskonzert der Junge Bläserphilharmonie NRW am 14. Januar 2018, erhalten.