Arbeit für die Feuerwehr Wetter (Ruhr)

 

Wetter (Ruhr) Am Dienstag musste die Feuerwehr Wetter
(Ruhr) zu insgesamt drei Einsätzen ausrücken. Gegen 15:00 Uhr war es
in der Columbusstraße in einer Wohnung zu einem medizinischen Notfall
gekommen. Die Bewohnerin konnte infolge eines Sturzes ihre
Wohnungstür nicht mehr selbstständig öffnen. Die Einsatzkräfte
erkundeten zuerst die örtlichen Gegebenheiten, ob eventuell ein
schadfreier Zugang über ein Fenster oder die Terrassentür möglich
sei. Leider war dieses nicht der Fall. Um dem Rettungsdienst den
Zugang zur Patientin zu ermöglichen, musste die Wohnungstür gewaltsam
geöffnet werden. Nachdem das geschehen war, konnte die Frau versorgt
und anschließend patientenschonend zum Rettungswagen getragen werden.
Die Polizei war mit einem Streifenwagen ebenfalls vor Ort. Die
Feuerwehr war an dieser Einsatzstelle ca. eineinhalb Stunden
gebunden.

Um 18:44 Uhr wurde dann die Löschgruppe Wengern zur Hilfe gerufen.
Eine aufmerksame Anwohnerin hatte im Bereich der Südstraße das
Piepsen eines Heimrauchmelders wahrgenommen, richtig gehandelt und
die Feuerwehr verständigt. Als die ehrenamtlichen Einsatzkräfte vor
Ort eintrafen, ließ der Einsatzleiter den genauen Herkunftsort des
Warntones ermitteln. Dieser Ort konnte dann auch schnell gefunden
werden. In einer Garage in der Markstraße hatte der Heimrauchmelder
aus unbekannten Gründen den Alarm ausgelöst. Der eingesetzte Trupp
kontrollierte zur Sicherheit noch den umliegenden Bereich mit einer
Wärmebildkamera, konnte aber nichts Ungewöhnliches feststellen.
Bereits nach zwanzig Minuten konnte die Löschgruppe Wengern mit ihren
Fahrzeugen wieder einrücken.

Zur dritten Einsatzstelle an diesem Tag musste um 19:19 Uhr der
Löschzug Alt-Wetter ausrücken. In der Harkortstraße sollte sich eine
hilflose Person in einer Wohnung aufhalten und die Tür nicht selbst
öffnen können. Mittels eines Spezialwerkzeuges wurde die Wohnungstür
ohne Schaden geöffnet. Der Bewohner war glücklicherweise wohlauf. Da
er über Kopfhörer Musik hörte, hatte er das Klingeln und Klopfen an
der Tür nicht gehört. Auch dieser Einsatz konnte nach zwanzig Minuten
beendet werden.

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