Phoenix hält gegen Top-Team aus Vechta lange mit

Beim 78:81 in der 35. Minute war plötzlich wieder alles offen, doch am Ende fehlte Phoenix Hagen das Durchsetzungsvermögen gegen das Top-Team RASTA Vechta. Die Niedersachsen schlossen durch das 83:95 (41:52) aus Hagener Sicht zum Spitzenreiter Crailsheim Merlins auf, die Feuervögel müssen schon jetzt ihren Fokus auf das nächste Heimspiel gegen die MLP Academics Heidelberg am Samstag richten. Das Nachholspiel des 7. Spieltags der 2. Basketball-Bundesliga ProA am Donnerstagabend sahen 2.363 Zuschauer in der Arena am Ischeland.

Das Personal:

Phoenix Hagen lief mit der gewohnten Starting Five aus Jonas Grof, James Reid, Derreck Brooks, Dominik Spohr und Alex Herrera auf. Die Gäste aus Vechta begannen mit David Gonzalvez, Christopher Carter, Robin Christen, Seth Hinrichs und Dirk Mädrich. Ex-Feuervogel Jeremy Dunbar war mit nach Hagen gereist, musste mit einer Rippenprellung allerdings passen.

Der Spielverlauf:

Die Feuervögel präsentierten sich von Beginn an hochmotiviert und kampfstark. Beispiel Brooks: Der 23-Jährige blockte erst spektakulär einen Korbleger von Carter, war dann auf der Gegenseite selbst nur mit einem Foul zu stoppen und traf beide Freiwürfe zum 8:2 (3.). Beispiel Reid: Der Guard machte nicht nur mit seinem Dreier zum 11:2 (4.), seinem bereits siebten Punkt, seinen schwächeren Auftritt in Paderborn wieder gut – vielleicht auch, weil seine Familie aus den USA derzeit zu Besuch ist. Nach einem 20:9 (8.) hieß es nach zehn Minuten 23:18.

Die Dominanz aus dem ersten Viertel ging Phoenix bald verloren. Christen bescherte Vechta die erste Führung überhaupt (14.), Joshua Young erhöhte per Dreier auf 30:35 (15.). Die Hagener Schützen taten sich jetzt schwerer. Erst nach zwei Stopfern von Herrera traf Phoenix durch Joel Aminu wieder aus der Distanz. Aus neun Punkten Rückstand machten die Feuervögel zunächst ein aussichtsreiches 38:41 (17.). Bis zur Halbzeitpause gerieten sie aber mit 41:52 ins Hintertreffen.

Die Hausherren gaben nach dem Seitenwechsel alles, um das Spiel zu drehen. Bis auf 60:65 (25.) kämpften sie sich zurück. Vechta knickte aber nicht ein, das dritte Viertel lief insgesamt sehr ausgeglichen. Mit 28:27 konnten die Feuervögel den Spielabschnitt am Ende knapp gewinnen und den Rückstand so immerhin auf 69:79 verkürzen.

Ab dem 71:81 (32.) starteten die Feuervögel eine sehenswerte Aufholjagd. Diese führte bis zum 78:81 (35.), sodass die Partie wieder offen wurde. Vechta verstand es allerdings, in den entscheidenden Aktionen einen kühlen Kopf zu bewahren und so eine dramatische Crunchtime zu verhindern. Phoenix gab sich trotzdem nicht auf und spielte bis zum Schluss konsequent durch – auch wenn ein Sieg nicht mehr zu erreichen war. Der letzte Dreier von Herrera verfehlte sein Ziel und es blieb beim Endstand von 83:95.

Das Fazit:

Im direkten Vergleich mit RASTA Vechta, immerhin einer von zwei BBL-Aufstiegsfavoriten, schlugen sich die Feuervögel mehr als passabel. Vor allem die starke Anfangsphase und zwei gewonnene Viertel können sich im Rückblick sehen lassen. Letztendlich zeigte sich Vechta aber in allen Belangen leicht überlegen und ist in der ProA weiterhin von keinem anderen Team als Spitzenreiter Crailsheim zu schlagen. Mit einer hundertprozentigen Freiwurfquote bei 17 Versuchen bewiesen die Gäste in einer höllisch lauten Arena am Ischeland Nervenstärke.

Die Trainerstimmen:

Dietmar Günther (Phoenix Hagen): „Glückwunsch an Doug für das großartige Spiel und die gute Leistung. Die Motivation war nicht das Problem, wenn einer der Spitzenklubs kommt. Jeder meiner Jungs wollte zeigen, dass er mithalten kann. Vechta hat eine ausgezeichnete Leistung gezeigt. Sie mussten auf einem sehr guten Niveau spielen, um zu gewinnen. Wir haben das Rebounding, was uns sonst auszeichnet, heute vernachlässigt. Vechta hatte zweite Chancen, die uns sehr weh getan haben. Das zweite Viertel haben wir zu hoch abgegeben, da haben wir eine Hypothek aufgebaut. In zwei Tagen müssen wir gegen Heidelberg schon wieder gegen einen direkten Konkurrenten ran.“

Douglas Spradley (RASTA Vechta): „Wir wussten, was auf uns zukommt. Hagen war gut vorbereitet und sehr motiviert für das Spiel. Wir sind gewohnt, dass die Leute hier in der Halle ein bisschen mehr geben. Hagen hatte einen super Anfang. Wir haben die ersten fünf Minuten verschlafen. Danach haben wir den Rückstand aufgeholt. Nicht nur im Angriff, auch in der Verteidigung haben wir nicht mehr die kleinen Fehler und Fouls begangen. Ich bin sehr froh über die 15 Offensiv-Rebounds, das war gut für uns. Auch die 24 Assists sprechen für uns. Ich bin zufrieden, dass wir gewonnen haben. 17 von 17 Freiwürfen war das erste Mal in dieser Saison. Das kann so weitergehen.“

Die Statistik:

Phoenix Hagen – RASTA Vechta 83:95 (41:52)

Phoenix Hagen: Reid (14/3), Grof (13/1), Herrera (13, 6 Reb.), Spohr (11/2, 5 Ass.), Brooks (11, 7 Reb.), Aminu (11/1), Lodders (6/2), Baumann (4), Günther, Hollersbacher.

RASTA Vechta: Hinrichs (26/2, 8 Reb.), Smith (17, 8 Reb.), Carter (14/1, 5 Ass.), Young (10/1), Christen (8/2), Herkenhoff (7/1), Gonzalvez (7/1), Mädrich (4), Razis (2), van Slooten.

Stationen: 14:5 (5.), 23:18 (10.), 30:37 (15.), 41:52 (20.), 60:65 (25.), 69:79 (30.), 78:84 (35.), 83:95 (40.).

Zuschauer: 2.363

BKA warnt vor Anrufen angeblicher Mitarbeiter des Bundeskanzleramts

Mit einer neuen Masche des CEO-Betrugs gehen Betrüger derzeit in Deutschland vor:

Aktuell häufen sich Fälle, in denen ein angeblicher Mitarbeiter
des Bundeskanzleramts mit Unternehmen in Deutschland telefonisch oder
per Mail Kontakt aufnimmt. Der angebliche Mitarbeiter benutzt den
Namen „Uwe Becker“ und gibt sich als persönlicher Referent eines
Abteilungsleiters im Bundeskanzleramt aus. „Uwe Becker“ bittet um ein
vertrauliches Gespräch mit der Geschäftsleitung des Unternehmens. In
diesem Gespräch erläutert er, dass er im Auftrag des
sicherheitspolitischen Beraters der Bundeskanzlerin anrufe. Für den
Freikauf deutscher Geiseln benötige die Bundesregierung zwei- bis
dreistellige Millionenbeträge. Die Bundesregierung sei hierbei auf
Spenden aus Industrie und Wirtschaft angewiesen. Etwa 40 Millionen
Euro würden noch fehlen.

Das Bundeskriminalamt (BKA) warnt ausdrücklich vor Anrufen im
Namen des Bundeskanzleramts mit der Aufforderung, die Bundesregierung
mit Spenden zu unterstützen.

Es handelt sich immer um einen Betrugsversuch.

Werden Sie kein Betrugsopfer: Gehen Sie nicht auf Telefonate mit
angeblichen Mitarbeitern  des Bundeskanzleramts ein, die Sie zu einer
Spende auffordern. Lassen Sie sich nicht zu einer Zahlung überreden.
Beenden Sie das Gespräch, legen Sie einfach auf. Erstatten Sie
Anzeige bei der Polizei.

Ausführliche Informationen zur Betrugsmasche CEO-Fraud und weitere
Hinweise finden Sie unter www.bka.de und im Social Web, #CEOFraud
#BKA.

Verkehrsunfall auf Brenscheid

 

Breckerfeld. (li) Am Donnerstagnachmittag, um 15:58Uhr, wurde die
Feuerwehr Breckerfeld zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Das
Alarmstichwort lauetete Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person. Bei
Eintreffen der ehrenamtlichen Kräfte, war die Polizei bereits vor
Ort. Die Person war nicht eingeklemmt und konnte direkt dem,
zeitgleich eintreffenden, Rettungsdienst übergeben werden.
Die Polizei alarmierte einen Abschleppdienst für den verunfallten
PKW. Der Einsatz endete für die ehrenamtlichen Kräfte mit Ankunft im
Gerätehaus gegen 16:35 Uhr.

„Krebs kann arm machen…“

Förderverein für unabhängige psychosoziale Krebsberatung spendet für den Hilfsfonds der Krebsberatungsstelle der Diakonie Mark-Ruhr Hagen. „Wir erleben immer wieder, dass an Krebs erkrankte Menschen in finanzielle Not geraten. Langwierige Therapieverläufe und massive Nebenwirkungen von Therapien können den Verlust des Arbeitsplatzes zur Folge haben oder aber in die Erwerbsminderungsrente führen“, berichtet
Gisela Reinhardt, Leiterin der Krebsberatungsstelle der Diakonie
Mark-Ruhr in Hagen. Vor diesem Hintergrund freut sie sich, dass der
Förderverein für unabhängige psychosoziale Krebsberatung jetzt 750
Euro gespendet hat.
Die Spende wurde im Rahmen der Weihnachtsfeier der Krebsselbsthilfen
u. a. von den Vorsitzenden des Fördervereins, Sonja Weber und Elke
Kleine, überreicht. „Die Unterstützung in Not geratener Krebserkrankter
und ihrer Angehörigen ist uns ein Herzensanliegen“, so die Vorsitzenden.
In diesem Zusammenhang berichtete Gisela Reinhardt davon, dass häufig
Alleinerziehende, Alleinstehende oder ältere Menschen Gefahr laufen,
im Zuge einer Krebserkrankung auf finanzielle Hilfen angewiesen zu
sein. „Insbesondere Frauen rutschen schnell in die Erwerbsminderungsrente
und unter die Armutsgrenze ab. Deshalb haben wir einen Hilfsfonds
für durch eine Krebserk

300 € Spende für den Kinderhospizdienst Sternentreppe

Zum Jahreswechsel 2016/2017 hat die Steuerungsgruppe Fairtrade Town Hagen mit Unterstützung durch das Umweltamt der Stadt Hagen die „Hagener Schokolade“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Seitdem erfreut sich die bio-faire Süßigkeit, auf der das Hagener Stadttheater abgebildet ist, im Weltladen des AllerWeltHauses großer Nachfrage. Und vom Preis jeder verkauften Tafel fließen 0,30 EUR als Spende an den Hagener Kinderhospizdienst Sternentreppe.

Mit der fairen Hagener Schokolade haben der Lenkungskreis Fairtrade Town Hagen und das Umweltamt der Stadt Hagen den Bürgern und BürgerInnen eine interessante Alternative ermöglicht, Genuss mit verantwortungsvollem Konsum zu vereinen. Denn die gerade in der Vorweihnachtszeit allgegenwärtige Schokolade hat auch einen bitteren Beigeschmack.
Allein in der Elfenbeinküste und in Ghana arbeiten fast zwei Millionen Kinder auf Kakaoplantagen, hunderttausende von ihnen unter Bedingungen, die laut den UN ILO-Richtlinien verboten sind. Durch massiven Preisverfall und starke Preisschwankungen können viele KleinbäuerInnen ihre Produktionskosten nicht mehr decken, müssen mit einem Verdienst von unter 1,25 US-Dollar pro Tag auskommen und leben damit unter der absoluten Armutsgrenze. Viele geben ihre Betriebe auf und sehen in der Abwanderung nach Europa ihre Zukunft.Schokolade aus dem Fairen Handel – und damit auch die Hagener Schokolade – macht hier den Unterschied, indem sie existenzsichernde Einkommen der Kakaobauern den Verzicht auf ausbeuterische Kinderarbeit, menschenwürdige Arbeitsbedingungen und die Förderung nachhaltiger Landwirtschaft garantiert.
Zusammen mit dem Hagener Kaffee, auf dem das Hagener Rathaus abgebildet ist, überzeugt die Hagener Schokolade nicht nur durch ihren Geschmack, sie wird auch gerne als originelle Geschenkidee aus Hagen gekauft.
Silke Alam Martini vom Weltladenteam im AllerWeltHaus und Ulrich Korfluer, Bildungsreferent im Kulturbüro des AllerWeltHauses haben stellvertretend für die Steuerungsgruppe Fairtrade Town Hagen eine Spende von 300 € aus dem Verkauf der Hagener Schokolade im Weltladen des AllerWeltHauses an Frau Barbara Drepper und Ulrike Söth vom Kinderhospizdienst Sternentreppe übergeben. Die Spende trägt dazu bei, betroffene Familien, in denen Kinder und Jugendliche mit einer lebensverkürzenden Erkrankung leben, zu unterstützen.

„InDigiTrain“ – Forschungsprojekt öffnet Tür zum digitalen Klassenzimmer

In der Schule für Logopädie der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Ennepe-Ruhr kommen Smartphones und Tablets zum Einsatz. „Mit der mobilen Lernplattform können unsere Schülerinnen und Schüler flexibel lernen, wann und wo sie wollen“, fasst Cornelia Oestereich, Schulleiterin der Logopädieschule Hattingen zusammen.

Dennoch bleiben Lehrkräfte in Verbindung mit ihren Auszubildenden: Eine mobile Lernplattform sorgt für die virtuelle Kommunikation und Vernetzung. Gleichzeitig werden dort auch multimediale Lerninhalte hinterlegt. An den Konzepten haben Lehrkräfte der AWO sowie Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Forschungsprojektes „InDigiTrain“ (Integriertes digitales Training) mitgearbeitet. Jetzt ist die Lernplattform offiziell im Einsatz an der Hattinger Schule.  

Projektziele

Die Schule ist einer von vier Verbundpartnern bei InDigiTrain, das die berufliche Aus- und Weiterbildung in der Logopädie und im Gesundheitswesen durch Digitalisierung modernisiert und flexibilisiert. Die Konzeption und wissenschaftliche Begleitung liegt Prof. Dr. Claudia de Witt, Lehrgebiet „Bildungstheorie und Medienpädagogik“ an der FernUniversität in Hagen. Gefördert wird das Projekt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie dem Europäischen Sozialfonds.

„Ziel ist es, Lernen und Arbeiten – also Theorie und Praxis – stärker zu verzahnen und das sogenannte problemorientierte Lernen einzuführen“, beschreibt Prof. Dr. Claudia de Witt von der FernUniversität in Hagen. Ausgangspunkt dafür sind Lehrfilme zu Unterrichtsthemen, die in Kooperation mit AWO-Lehrkräften als Mitwirkende gedreht wurden. „Die Schülerinnen und Schüler lernen über Fallbeispiele aus der Praxis, trainieren ihre diagnostischen Fähigkeiten, diskutieren und erarbeiten Lösungen im Team“, ergänzt Jessica Felgentreu, ebenfalls Projektmitarbeiterin an der FernUniversität.

Eine weitere Idee dahinter: Die künftigen Logopädinnen und Logopäden sollen Lernprozesse mitgestalten und in die Lage versetzt werden, sich neue Lernstrategien anzueignen – etwa über die Methode „Inverted Classroom“: Die Schülerinnen und Schüler lernen von zu Hause oder mobil, an einem anderen Ort außerhalb der Schule. Die Schulzeit wird dann dazu genutzt, das Erarbeitete gemeinsam zu vertiefen. „Das zuvor über die Lernfilme selbstständig angeeignete Wissen wird mit kooperativen und problemorientierten Lernaktivitäten im Unterricht verfestigt“, beschreibt Cornelia Oestereich ihren neuen Ansatz.

Die Auszubildenden freuen sich über das leicht zugängliche Angebot. „Ich finde die Möglichkeit gut, Lehrvideos mehrmals hintereinander angucken zu können. So verpasst man nichts“, meint Miriam Pircher. Auch ihre Mitschülerin Lara Schöneborn findet die visuelle Unterstützung sinnvoll: „Durch die Videos ist die Wissensvermittlung praxisorientierter als normaler Frontalunterricht.“ Lennart Rosenkranz sieht vor allem in der Flexibilität einen großen Vorteil: „Ich lerne gerne zu ungewöhnlichen Zeiten. Da profitiere ich natürlich von der neuen Plattform.“  

Projektlaufzeit

Das Projekt ist für drei Jahre ausgelegt. Maßgeblich daran beteiligt ist die FernUniversität in Hagen. „Wir steuern das Projekt. Im Laufe der Praxisphase werden wir außerdem evaluieren und eventuelle Anpassungen vornehmen“, so Christina Gloerfeld von der FernUniversität in Hagen.

Außerdem gehören das Bildungsinstitut im Gesundheitswesen (BiG) aus Essen mit der Weiterbildung zur Hygienefachkraft sowie die E-Learning Spezialisten M.I.T e-Solutions dazu.

InDigiTrain ist nachhaltig angelegt: Die Konzepte sind so aufgebaut, dass sie auf andere Berufe sowohl für die Aus- als auch für die Weiterbildung übertragbar und ausbaufähig sind. Außerdem sollen Lehrende und Lernende eigene Videos aus der Praxis einstellen.

WDR-Studio Dortmund muss evakuiert werden – Sendebetrieb läuft normal

 

Wegen einer Bombenentschärfung am Donnerstagnachmittag muss auch das 
WDR-Studio Dortmund evakuiert werden. Trotzdem werden das Programm 
der in Dortmund beheimateten Welle WDR 4 und die "Lokalzeit aus 
Dortmund" um 19.30 im WDR Fernsehen wie gewohnt gesendet. WDR 4 
sendet ab 14 Uhr aus einem Studio in Köln. Die "Lokalzeit" wird am 
Abend live vom Rand der Evakuierungszone gesendet. Für die Lokalzeit 
im Radio sprangen die Kollegen aus dem Studio Essen ein.

Der Fundort der Zehn-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg befindet
sich mit dem Waldstück "Bolmke" in unmittelbarer Nähe des Studios. 
Die Evakuierung soll bis 17 Uhr abgeschlossen sein. Die Entschärfung 
ist laut Krisenstab für 18 Uhr geplant.

Neue AWO-Kita in der Königstraße Altenhagen

Der AWO-Unterbezirk Hagen – Märkischer Kreis plant gemeinsam, mit der ha.ge.we als Bauherr, eine neue Kindertagesstätte in der Königstraße Altenhagen, die voraussichtlich zum neuen Kita Jahr im Sommer 2018 eröffnen wird. Schon jetzt können Eltern ihre Kinder anmelden.

Die neue AWO-Kita entsteht zentral in einem Wohngebiet zwischen Mehrfamilienhäusern und einer Mehrgenerationenanlage. Ihre helle und kindgerechte Architektur wird aktuellen pädagogischen Ansprüchen genügen. Die Umgebung ist verkehrsberuhigt und dank einer fußläufig erreichbaren Bushaltestelle dennoch gut an die Innenstadt angebunden. Ein weiterer Vorteil ist die Nähe zum Funkepark, der beispielsweise für Außenaktivitäten genutzt werden kann.

Geplant sind vier Gruppen für Kinder im Alter von vier Monaten bis sechs Jahren. Für alle weiteren Fragen und zur Anmeldung steht die zukünftige Leiterin der Kindertagesstätte Nancy Kraft zur Verfügung.

Anmeldung und Kontakt:

02371/ 29152 oder kita-koenigstrasse@awo-ha-mk.de

Mann nach versuchtem Einbruch in Bäckerei festgenommen

 

Hagen. Am Mittwoch beobachtete eine 55-jährige Zeugin gegen
23.50 Uhr einen Mann, der mit einem Gegenstand auf die Scheibe der
Eingangstür einer Bäckerei auf der Frankfurter Straße einschlug. Die
Scheibe wurde hierbei beschädigt, zerbrach aber nicht vollständig.
Daraufhin flüchtete der Mann zu Fuß in Richtung Hochstraße. Die
55-Jährige und ein weiterer Zeuge konnten den Verdächtigen gut
beschreiben. Polizisten trafen noch auf der Frankfurter Straße einen
32-jährigen Mann an, auf den die Personenbeschreibung zutraf. Der
32-Jährige führte einen Glaskörner mit sich. Offensichtlich handelte
es sich um den Gegenstand, mit dem er auf die Scheibe der Eingangstür
eingeschlagen hatte. Der Verdächtige wurde festgenommen. Er wird auf
Antrag der Staatsanwaltschaft heute (Donnerstag) dem Haftrichter
vorgeführt.

Zwei Leichtverletzte und hoher Sachschaden am Volmeabstieg

 

Hagen. Am Mittwochnachmittag ereignete sich am Volmeabstieg
ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Beifahrerinnen leichtverletzt
wurden. Gegen 15.20 Uhr kam ein 49 Jahre alter Opel-Fahrer über die
A45 aus Richtung Dortmund und wollte in Hagen Süd nach links in
Richtung Hohenlimburg abbiegen. Zeitgleich befuhr ein 31 Jahre alter
BMW-Fahrer bevorrechtigt den Volmeabstieg in Richtung Eilpe. Er
konnte den Zusammenstoß mit dem Opel nicht mehr verhindern und die
beiden Fahrzeuge prallten mit hohe Wucht zusammen. Obwohl die Airbags
auslösten, verletzten sich in beiden Autos jeweils Beifahrerinnen,
ein Rettungswagen brachte die 45 und 52 Jahre alten Frauen zur
ambulanten Behandlung ins Krankenhaus. Die Fahrzeuge musste
abgeschleppt werden, für die Dauer der Unfallaufnahme sperrten
Polizeibeamte zeitweilig die komplette Fahrbahn. Der Gesamtschaden
liegt bei 20000 Euro.

Fußgänger in Hohenlimburg angefahren

 

Hagen. Am Donnerstagmorgen wurde ein Fußgänger in
Hohenlimburg beim Zusammenprall mit einem Pkw schwer verletzt. Der 94
Jahre alter Mann querte bei „grün“ die Fahrbahn der Esserstraße und
ein 80 Jahre alter Mercedes-Fahrer sah beim Linksabbiegen aus der
Möllerstraße in Richtung Iserlohner Straße den Passanten zu spät. Er
traf den 94-Jährigen mit der Fahrzeugfront und der stürzte zu Boden.
Dabei zog er sich eine Fraktur zu, sodass ihn ein Rettungswagen zur
stationären Behandlung in ein Krankenhaus brachte. Während der
Unfallaufnahme kam es zu leichten Verkehrsbeeinträchtigungen.

Lkw-Fahrer legte Truck lahm

Hagen. Ein Lkw-Fahrer setzte am Mittwochnachmittag  seinen Wagen fest.
Gegen 14.00 Uhr setzte der 22-Jährige seinen Möbeltransporter der
Pfälzer Straße zurück und knickte mit dem Heck ein
Straßennamensschild um. Neben dem Schild stand allerdings ein
Metallpfosten und der verhakte sich so unglücklich in der Leiter, die
zum Besteigen des Laderaums dient, dass der Lkw danach weder vorwärts
noch rückwärts wegfahren konnte. Polizeibeamte nahmen den Unfall auf
und der Lkw-Fahrer hatte in seinem Pech eine gute Idee: Er nahm sein
Montagewerkzeug zur Hand, schraubte die Leiter ab und konnte
anschließend weiterfahren.

Verkehrsaktion der Hagener Polizei

 

Hagen. Über 20 Polizeibeamte der Direktion Verkehr waren am
Mittwoch in der Zeit zwischen 10.00 bis 18.00 Uhr an verschiedenen
Kontrollstellen im Stadtgebiet unterwegs und überprüften zahlreiche
Fahrzeugführer. Der allergrößte Teil der Autofahrer hielt sich an die
Verkehrsregeln, lediglich 13 waren zu schnell unterwegs, kamen jedoch
mit einem Verwarnungsgeld davon. Vier Personen waren nicht
angeschnallt, sechs hatten das Handy in der Hand, fünf hatten nicht
die erforderliche Umweltplakette, bei sieben war die Beleuchtung
nicht in Ordnung und zwei hatten den TüV-Termin überschritten. Gegen
einen 27 Jahre alten Autofahrer lag ein Haftbefehl über 20 Tage,
ersatzweise 600 Euro vor, weil er vor einiger Zeit mit einem nicht
versicherten Auto unterwegs war. Der Mann konnte das Geld aufbringen
und so blieb ihm die Haft über die Feiertage erspart.

Baum stürzte auf Ender Talstraße

Herdecke. Ein umgestürzter Baum wurde der Feuerwehr um 10:48 Uhr von der Ender Talstraße gemeldet. Dort war ein Baum direkt hinter der Brücke nach Kirchende auf die Fahrbahn gefallen. Der Baum wurde mit einer Motorsäge entfernt und klein geschnitten. Die Ender Talstraße blieb halbseitig gesperrt. Vier Feuerwehrangehörige waren 30 Minuten im Einsatz.

Mehrere Einbruchsversuche in Hohenlimburg – Zeugen beobachten Verdächtigen

 

Hagen. Am Mittwoch beobachtete eine 79-jährige Zeugin gegen
16.30 Uhr einen Mann, der sich an der Eingangstür einer Wohnung in
der Kaiserstraße zu schaffen machte. Der Verdächtige versuchte
zunächst vergeblich, die Tür aufzuhebeln. Nachdem dies misslang,
betätigte der Mann die Klinken der anderen Türen. Dann verließ er das
Haus. Im Rahmen der Tatortaufnahme wurde bekannt, dass der
Verdächtige in der Bahnstraße mutmaßlich ebenfalls versucht hatte,
Türen aufzubrechen. In zwei Fällen gelang es ihm nicht, die
Eingangstüren zu den Wohnungen aufzuhebeln. In einem Fall hatte der
Einbrecher leider Erfolg. Eine 75-jährige Frau verließ gegen 14.45
Uhr ihre Erdgeschosswohnung und kehrte gegen 17.30 Uhr zurück. Der
Einbrecher hatte die Zeit ihrer Abwesenheit genutzt und die
Terrassentür aufgehebelt. Er verschaffte sich auf diesem Wege Zugang
in die Wohnung und durchwühlte alle Schränke und Schubladen. Nach
einer ersten Bestandsaufnahme ließ der Einbrecher den Schmuck der
75-Jährigen mitgehen. Der Verdächtige kann wie folgt beschrieben
werden: Er ist ca. 40 bis 45 Jahre alt und 170 bis 180 cm groß. Der
Mann hat dunkle Haare. Er sprach akzentfrei deutsch und hat schlechte
Zähne. Zur Tatzeit war er mit einer dunklen Jacke und dunklen
Schuhen, die vorne helle Applikationen aufwiesen, bekleidet. Die
Polizei bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 02331/986-2066 zu
melden.

Spritdiebe auf Autobahnrastplatz

 

Hagen. Gegen Mitternacht hatte ein Trucker seinen Sattelzug
auf den Rastplatz Eichenkamp an der A1 zwischen Hagen-West und
Volmarstein abgestellt und sich im Führerhaus schlafen gelegt. Als
der Fahrer am Donnerstagmorgen gegen 02.00 Uhr seine Fahrt fortsetzen
wollte, fehlten ca. 400 Liter aus dem Tank. Unbekannte hatten den
Tankdeckel geöffnet und mit einem Schlauch den Sprit abgesaugt.
Weiterführende Hinweise konnte der Geschädigte nicht geben, lediglich
im Bereich des Tanks waren dieselspuren festzustellen.

Hochwertiger BMW entwendet

 

Hagen. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch haben bislang
unbekannte Täter in der Rosenstraße einen hochwertigen BMW entwendet.
Der Geschädigte hatte den schwarzen X5 in der Hauseinfahrt
abgestellt. Obwohl sich sein Schlafzimmer direkt über dem Abstellort
des Autos, hatte er in der Nacht keine verdächtigen Geräusche gehört.
Der Wert des SUVs liegt bei etwa 50000 Euro, Zeugen, die verdächtige
Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Diebstahl gemacht haben, melden
sich bitte unter der 986 2066.

Spielplatz an der Grundschöttel wird neu gestaltet

Wetter (Ruhr). Die Stadt Wetter (Ruhr) entwickelt im Rahmen des städtischen Spielplatzkonzeptes den Spielplatz auf dem Schulhof der Städtischen Gemeinschaftsgrundschule Grundschöttel, Steinkampstraße 35, zu einem attraktiven Zukunftsspielplatz. Im Rahmen eines gut besuchten Informations- und Beteiligungsabends für Eltern, Kinder und Anwohner stellte der Fachdienst Jugend gemeinsam mit einem Vertreter des Planungsbüros „Strauchwerk“ aus Düsseldorf kürzlich vor Ort die aktuellen Planungen vor. Diese waren bereits zuvor in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe mit Vertretern des Jugendamtes, des Stadtbetriebes, des Planungsbüros, der Schule, der Eltern, des Schulfördervereins und der Spielplatzvertreter der „Eilper Höhe“ entwickelt worden.

Ganz oben auf der Wunschliste der Schulkinder und der Kids des Offenen Ganztages sind ein Sandspielbereich, „Platz für Fußball“, Reckstangen, Schaukeln und ein neues Klettergerät. Für den Bodenbelag werden unterschiedliche Untergründe gewünscht sowie der Erhalt der verschiedenen Zugänge zu dem Gelände. Unterhalb der Schule befindet sich ein kleines Waldstück. Dieses wird in die Gestaltung mit einbezogen. Der Erhalt des Wäldchens zum Spielen war auch den Kindern sehr wichtig. Eine weitere Priorität für die Schule ist, dass ein Bankkreis eingeplant wird, so dass man auch Unterricht im Freien durchführen könnte. Der bewachsene Hang auf den oberen Schulhof soll aus Sicht der Schule unbedingt erhalten bleiben, da neben Lärm- und Sonnenschutz die Kinder diesen Bereich auch sehr gerne zum Herumtollen nutzen. Eine Tischtennisplatte ist aus Sicht der Pädagogen nicht erforderlich. Dem Förderverein liegt besonders am Herzen, dass für das alle vier Jahre stattfindende Zirkusprojekt eine Multifunktionsfläche auf dem Schulhofgelände eingeplant wird. Zusätzlich soll für das Fahrradtraining eine entsprechende Fahrbahnmarkierung eingerichtet werden. Der Gestaltungsentwurf sieht zudem eine Wasserspielanlage vor.

Im Zuge der regen Diskussion wurden beim Infoabend an der Grundschule Grundschöttel weitere Vorschläge von den Kindern eingebracht. Sie wünschen sich neben „Baumhäusern und Verstecken“ Bewegungsangebote wie eine Netzschaukel, Trampolin, Pyramide und eine Seilrutsche ähnlich der auf dem Spielplatz Heilkenstraße.

Die vorgebrachten Wünsche und Ideen werden vom Planungsbüro „Strauchwerk“, sofern sie realisiert werden können, in die Planungen miteinbezogen. Für den Februar 2018 ist ein weiterer Termin vorgesehen. Zu diesem Treffen werden auch Jugendliche eingeladen.

 

Heute: Biathlon auf Schalke-Tour kommt nach Hagen

Die Biathlon auf Schalke-Tour 2017 an diesem Donnerstag, 14. Dezember, von 14 – 20 Uhr auf dem Hagener Weihnachtsmarkt

Stets in der letzten Woche des Jahres empfängt die VELTINS-Arena schon seit 2002 die Biathlon-Weltstars und -Fans zur Biathlon World Team Challenge. Die weltweit größte Tagesveranstaltung dieses Sports konnte auch im Dezember 2016 mit dem deutschen Doppelsieg durch Vanessa Hinz / Simon Schempp und Franziska Hildebrand / Erik Lesser
wieder 41.997 Zuschauer in der Arena und ein Millionenpublikum während der Live-Übertragung im TV begeistern.

Auch die Jedermann-Tour des Biathlons auf Schalke geht 2017 bereits in ihr drittes Jahr und wurde 2016 mit mehr als 20.000 Mitmachern und 2847 Wettkämpfern erneut zum weltgrößten Volksbiathlon. In dieser Saison gastiert die Tour 2017 mit ihrer mobilen Biathlonarena erneut in 40 Städten und veranstaltet dort Biathlonduelle, StaffelStadtmeisterschaften und eine Shootingstar-Challenge. Motto ist: Jeder Freund dieser Sportart kann selbst und kostenlos für einen Tag zum Biathleten werden. Der Etappenbeste wird sogar Ehrengast in der VELTINS-Arena zum Biathlon auf
Schalke 2017 sein.

Eingeladen vom Veranstalter des Weihnachtsmarktes, Dirk Wagner, wird am Donnerstag, den 14. Dezember, von 14 – 20 Uhr die vorletzte Etappe der Tour vor dem Finale auf Schalke während des Hagener Weihnachtsmarktes auf dem Friedrich-Ebert-Platz stattfinden.

Ohne Munition, doch ein Knaller für alle Neugierigen Den beliebtesten TV-Wintersport der Deutschen nun für Jedermann, ohne Schnee, ohne die Gefahren des Schießens,
aber dennoch faszinierend authentisch in die Stadt zu bringen, darin liegt für Tourleiter Martin Bremer der besondere Anreiz zur stetigen Verbesserungen der Etappen, die seit 2 Jahren in 60 Städten viele Fans gewinnen konnte.

An 4 Stehendschieß-Plätzen, betreut Bremers inMOTION Agentur zusammen mit dem Duisburger Eventveranstalter Event, Deko and more originale Biathlongewehre, die mit finnischer Infrarot- und deutscher Laserschießtechnik ausgestattet sind und allen Neugierigen das gefahrlose Schießen ermöglichen.

Neu zur Tour 2017 ist laut Bremer die Präzisions-Treffererkennung, die nicht nur Treffer oder Fehlschuss erkennt, sondern jedem Schuss auf das 5er-Biathlonziel eine exakte Ringzahl zwischen 0-10 zuweist. Beim Wettbewerb Shootingstar kommt für jeden Mitmacher die Ringsumme aus 5 Schüssen in die Wertung.

Wer den magischen Moment des Biathlons, nämlich das Schießen unmittelbar nach körperlicher Anstrengung, erleben möchte, meldet sich zum parallel laufenden CardioBiathlon-Duell an. Auf den in Skandinavien entwickelten Thoraxtrainern, die in idealer Weise die Doppelstocktechnik des klassischen Langlaufs simulieren und von der
Nordischen Ski-Elite im Sommertraining eingesetzt werden, absolvieren die Wettkämpfer einen 400 m langen Skilanglauf, dem ein Stehendschießen mit 5 Schüssen folgt. Tagessieger wird der Teilnehmer mit der höchsten Trefferzahl. Bei Treffergleichheit entscheidet die schnellere Zeit. Am Wettbewerb kann jeder teilnehmen. Vorkenntnisse im Biathlon sind nicht erforderlich, sondern lediglich Interesse an dieser Sportart und etwas Mut, denn die durchgehend moderierten Wettkämpfe werden nicht selten von zahlreichen Zuschauern mit verfolgt.

Die Anmeldung erfolgt direkt am 14. Dezember am Stand der Biathlon auf Schalke-Tour auf dem Friedrich-Ebert-Platz. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenfrei und erfolgt nach der Anmeldung zumeist ohne lange Wartepause, wenn ein zweiter Wettkämpfer gefunden ist.

Die Gewinner-Preise
Der Tagessieger erreicht das Finale am 28. Dezember in der VELTINS-Arena und tritt bei der Biathlon-WTC 2017 gegen die Etappensieger der anderen Tourstädte an. Dem Tourchampion winkt eine Reise für 2 Personen ins Dorint Hotel & Sportresort Winterberg. Doch ein Gewinner wird der Etappensieger aus Hagen auf jeden Fall sein, denn sie oder er wird als Ehrengast mit Begleitung den Biathlon auf Schalke 2017 in der VELTINS-Arena inklusive Stadionführung und Getränkeservice erleben.

Nun liegt es an den Hagener Biathlonfans, um die beiden Premium Tickets am 14.12. leidenschaftlich zu kämpfen.

1. Hagener Biathlonstaffel-Stadtmeisterschaft (Voranmeldung nötig)
Hagens Vereine, Unternehmen, Familien, Schulklassen und Institutionen sind eingeladen, mit Staffeln aus 4 Personen an der Biathlonstaffel-Stadtmeisterschaft teilzunehmen, die am Donnerstag, den 14.12. von 17.30 – 20 Uhr auf dem Friedrich-Ebert-Platz stattfinden wird. Jeder Teilnehmer läuft, wie im Einzelwettbewerb, 400 m im klassischen Skilanglauf auf dem Thoraxtrainer gefolgt von 5 Schüssen Stehendschießen. Für jeden Fehlschuss „brummt“ der Schütze 15 Sekunden Zeitstrafe ab. Jeder Teilnehmer wird mit seiner Leistung auch in der Einzelrangliste gewertet.

Neben Pokalen für die 3 besten Teams gewinnt die beste Staffel Freikarten für die Skihalle Neuss. Es ist ein Event mit jeder Menge Teamgeist, Spaß und toller Stimmung an dem JEDER ohne Vorkenntnisse teilnehmen kann!

Übungsschießen für alle findet an der Biathlonarena am Eventtag von 14 – 17 Uhr statt. Die Anmeldung ist noch bis Montag, 11. 12. möglich bei: Hagener Weihnachtsmarkt, Dirk Wagner, meeresfruechtedw@aol.com, 02331-6253197.

Hagener Biathlonstaffel-Stadtmeisterschaft

am Donnerstag, den 14.12. 2017
Uhrzeit/Ort: ab 17.30 Uhr auf dem Friedrich-Ebert-Platz
Ausrichter: Biathlon auf Schalke-Tour in Kooperation mit dem Weihnachtsmarkt und der HagenAgentur
Modus: Eine Staffel besteht aus 4 angemeldeten Wettkämpfer/innen. Gemischte Staffeln
(m/w) sind willkommen. Mindestalter: 12 Jahre. Jeder Teilnehmer legt 400 m auf
dem Skilanglaufergometer Thoraxtrainer zurück und absolviert ein Stehendschießen
mit 5 Schüssen aus 10 m auf 50 mm-Ziele. Nach dem 5. Schuss erfolgt die Übergabe
an den Staffelkollegen nachdem für jeden Fehlschuss 15 Strafsekunden in der
Penaltybox verbracht wurden. Geschossen wird mit Original Biathlongewehren, die zu
Lasergewehren umgebaut wurden.
Startzeit: Rennen 1] Staffeln 1-3: 17.30 Uhr
Rennen 2] Staffeln 4-6: 17.50 Uhr
Rennen 3] Staffeln 7-9: 18.10 Uhr
Rennen 4] Staffeln 10-12: 18.30 Uhr
Rennen 5] Staffeln 13-15: 18.50 Uhr
Finale der 3 zeitschnellsten Siegerstaffeln: 19.20 Uhr;
Siegerehrung: 19.50 Uhr
Die Wettkampfdauer beträgt pro Teilnehmer ca. 3-4 Min. (pro Staffel ca. 12-15 Min.).
Sollten sich mehr als 15 Teams anmelden, verschieben sich die Zeiten für das Finale
und die Siegerehrung entsprechend. Jede Staffel wird per Email darüber informiert, in
welchem Rennen sie ist.
Die Staffeln müssen spätestens um 17.15 Uhr vollständig anwesend sein. Jede
Staffel darf gerne mit eigenem Einlaufbanner erscheinen und einen Schlachtruf
eingeübt haben.Fans sind ausdrücklich erwünscht.
Meldungen: Bei dieser Spaßveranstaltung kann JEDER mitmachen, egal ob mit Freunden,
Familie oder Arbeitskollegen. Eure Anmeldungen nimmt der Veranstalter des
Weihnachtsmarktes entgegen. Anmeldeschluss ist Montag, der 11.12.2017
Startgebühr: kostenlose Teilnahme
Wertung: Gewinner der Rennen ist die Staffel mit der schnellsten Endzeit. Es starten jeweils 3
Staffeln gegeneinander. Die drei schnellsten Siegerstaffeln der 5 Rennen erreichen
das Finale um 19.20 Uhr und kämpfen um den Titel des BiathlonStaffelStadtmeisters.
Jedes Einzelresultat geht zusätzlich in die Etappenwertung der Biathlon auf Schalke-Touretappe ein, so dass jeder Staffelteilnehmer auch Einzeletappensieger werden kann.
Übungsschießen/laufen am Donnerstag, 14.12. von 14-17 Uhr, an der Biathlonarena auf dem Friedrich-EbertPlatz könnt Ihr die Skilanglaufergometer und Biathlongewehre testen.
Teilnehmer/Anmeldung: Unternehmen, Vereine, Institutionen, Schulteams, Familien, Freunde, die mit einer vierköpfigen Staffel teilnehmen möchten. Die 4 Teilnehmer werden durch EINEN Teamcaptain gemeinsam angemeldet. Neben den Teilnehmerdaten (Name, Vorname, Jg.,) bitte auch einen Staffelnamen und eine Kontakt-Emailadresse
angeben. Auszeichnung: Siegerehrung: 19.50 Uhr; Pokale für die 3 besten Staffeln. Freikarten für die Skihalle Neuss für das Siegerteam.

Startnummernausgabe: Auf dem Friedrich-Ebert-Platz ab 14 Uhr (an der Biathlonarena). Die Startnummer ist auf der Vorderseite des Oberteils zu tragen. Sicherheitsnadeln stehen bereit.
Wettkampfkleidung: idealerweise gleichfarbige Oberteile (ist jedoch kein Muss)
Anmeldung bei: Hagener Weihnachtsmarkt, Dirk Wagner, meeresfruechtedw@aol.com,
Fon: 02331-6253197
Weitere Infos: http://www.Biathlon-Tour.de

„Schlichten statt streiten“

Wetter (Ruhr). Die Stadt Wetter (Ruhr) sucht ab April 2018 ehrenamtliche Bürgerinnen und Bürger, um die Positionen einer stellvertretenden Schiedsperson einzunehmen. Eine Informationsveranstaltung für Interessierte findet am 17. Januar 2018, um 18 Uhr, im Bürgerhaus, Kaiserstraße 132, statt. Sie sind herzlich willkommen.

Seit über 190 Jahren üben Schiedsfrauen und Schiedsmänner die Aufgabe der vorgerichtlichen Streitschlichtung aus. Sie sind sowohl zur Beilegung von bürgerlich-rechtlichen Streitigkeiten (z.B. Nachbarschaftsrecht) als auch für Strafsachen, bei denen ein öffentliches Interesse an der Verfolgung fehlt, zuständig. „Schlichten statt richten“, so lautet das Leitwort, unter dem Schiedspersonen ihren ehrenamtlichen Dienst verrichten und dazu beitragen, dass sich streitende Mitbürger/innen ohne Einschaltung des Gerichtes einigen.

Die stellvertretende Schiedsfrau des Schiedsamtsbezirkes VI in Wetter (Ruhr), Inge Holland, wird ihre stellvertretende Schiedsamtstätigkeit mit Ablauf der Wahlperiode zum 3. April 2018 beenden. Die Stadt Wetter (Ruhr) sucht nun eine/n Nachfolger/in für diese ehrenamtliche Tätigkeit. Der Schiedsamtsbezirk VI umfasst die Ortsteile Wengern und Esborn.

Nach dem Schiedsamtsgesetz NRW kann nur Schiedsperson werden, wer die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter besitzt und nicht unter Betreuung steht. Außerdem soll diese das 30. Lebensjahr vollendet haben, in dem Schiedsamtsbezirk wohnen, nicht in der Verfügung über sein Vermögen beschränkt sein und zum Zeitpunkt der Wahl das 70. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Mitzubringen sind aber: Gesunde Menschenkenntnis, einige Lebenserfahrung, viel Geduld, etwas Zeit, die Fähigkeit zur Abfassung von schriftlichen Vergleichsprotokollen und die Bereitschaft, an Aus- und Fortbildungsveranstaltungen teilzunehmen. Die Schiedsperson wird vom Rat der Stadt Wetter für die Dauer von fünf Jahren gewählt.

Interessierte können sich bei der Stadt Wetter im Bürgermeisterbüro melden. In der Kurzbewerbung sind folgende Angaben zur Person unbedingt erforderlich: Name, ggf. Geburtsname, Vorname, Geburtsdatum, Geburtsort, Staatsangehörigkeit, Anschrift, Telefonnummer und, soweit vorhanden, E-Mail-Anschrift. Bewerbungen von Personen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht.

Sie können ihre Bewerbung bis zum 31. Januar 2018 schriftlich an die Stadt Wetter (Ruhr), Bürgermeisterbüro, Kaiserstraße 170, 58300 Wetter (Ruhr) oder per E-Mail an

jutta.voss-mueller@stadt-wetter.de senden. Für Rückfragen und Auskünfte steht im Bürgermeisterbüro Frau Jutta Voß-Müller unter der Telefonnummer 02335/840-105 zur Verfügung.

Die Stadt Wetter (Ruhr) freut sich, wenn Sie dieses Ehrenamt unterstützen!

 

 

Science-Fiction mit Tiefgang bei „Kirchen und Kino“

„Arrival“ läuft am 17. Dezember im Kino Babylon Das Team von „Kirchen und Kino“ und das Kino Babylon in Hagen an der Pelmkestraße laden für Sonntag, 17. Dezember, um 17.30 Uhr zu dem Film „Arrival“ ein. Im Anschluss an den Film gibt es bei einem kleinen Imbiss die Möglichkeit zum Austausch mit dem Film- und Medienpädagogen Michael Kleinschmidt.

Zum Inhalt: Nach der Landung von zwölf ellipsenförmigen Alien-Raumschiffen an unterschiedlichen Orten der Erde scheitern erste Versuche, die Signale der fremden Wesen zu entschlüsseln. Die US-Regierung beauftragt ein Team um eine Linguistin und einen Physiker, um Kontakt zu den Außerirdischen herzustellen und deren Absichten in Erfahrung zu bringen. Der mit großer Behutsamkeit inszenierte Science-Fiction-Film konzentriert sich ganz auf die Figurenpsychologie und erkundet stilistisch elegant erkenntnistheoretische Fragen. Dabei verzichtet Regisseur Villeneuve auf Gewalt und Knalleffekte und lässt die Begegnung der dritten Art vor allem auf der Ebene des Intellekts stattfinden. (USA 2016; Regie: Denis Villeneuve;  mit Amy Adams, Jeremy Renner, Forest Whitaker, Michael Stuhlbarg u.a..; 116 Min.; sehenswert ab 14).

Mehr Info über die Filme bei Kirchen und Kino gibt es auf der Homepage www.kirchen-und-kino.de.

Weihnachtlicher Vorlesespaß

Die abenteuerliche Geschichte „Der kleine Weihnachtsmann reist um die Welt“ von Anu Stohner und Henrike Wilson hören alle Kinder am Donnerstag, 14. Dezember, um 16 Uhr in der Stadtbücherei auf der Springe.

Die Geschenke sind verpackt und die Schlitten geputzt. Damit kann die große Reise zu den Menschenkindern losgehen. Doch plötzlich haben alle Weihnachtsmänner rote Pusteln im Gesicht und liegen krank im Bett. Nur der kleine Weihnachtsmann und der Oberweihnachtsmann sind fit. Ob die beiden es schaffen, alle Geschenke rechtzeitig auszutragen?

Im Anschluss können die Kinder lustige „Apfel-Weihnachtsmänner“ basteln. Die 45-minütige Veranstaltung ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 02331/207-3591 oder im Internet unter www.hagen-medien.de.

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG ZUR GESCHICHTE DES OSTHAUS MUSEUMS

Am Sonntag, den 17. Dezember findet um 11.15 Uhr eine öffentliche Führung zur Geschichte des Osthaus Museums statt. Das von Karl Ernst Osthaus 1902 in Hagen gegründete Folkwang-Museum wurde bald als erstes Museum für zeitgenössische und moderne Kunst weltweit berühmt. In den von Henry van de Velde im Jugendstil gestalteten Innenräumen wurden Kunst und Kunstgewerbe verschiedener Epochen und Kulturkreise dialogisch gegenübergestellt. Mit diesem ungewöhnlichen Ausstellungskonzept verfolgte Osthaus das Ziel, Kunst und Leben zu versöhnen. Die Sammlungen des Osthaus Museums geben Einblick in verschiedene Aspekte der Museumsgeschichte.
Für den einstündigen Rundgang durch das Museum wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

Foto: Werner Hannappel, Essen

Turnhallen in den Weihnachtsferien geschlossen

Wetter (Ruhr). Die städtischen Turn- und Sporthallen und das Lehrschwimmbecken bleiben während der Weihnachtsferien von Freitag, 23. Dezember 2017 bis einschließlich Sonntag, 7. Januar 2018, geschlossen. Ab Montag, 9. Januar 2018 können die Hallen wieder zu den bekannten Trainingszeiten genutzt werden.

Das städtische Sport- und Freizeitbad Oberwengern ist in den Weihnachtsferien in der Zeit vom 24. bis 26. Dezember sowie am 31. Dezember 2017 und 1.Januar 2018 geschlossen.

In der Zeit vom 27. Dezember bis 30. Dezember 2017 und ab dem 2. Januar 2018 ist das Hallenbad zu den gewohnten Zeiten geöffnet.

 

 

 

WORKSHOP IM JUNGEN MUSEUM

Am Samstag, den 16. Dezember findet im Jungen Museum der Workshop  „Weihnachtsgrüße mit Glitzer & Engelshaar“ von 11.30 bis 13.30 Uhr statt. Kurz vor Weihnachten gibt der Hagener Künstler Nuri Irak künstlerischen Rat bei der Gestaltung von Weihnachtsgrüßen. Dabei findet neben Farben, Schablonen und Motivstempel auch Glitzerndes Verwendung. Maximal 12 Personen können daran teilnehmen, die Teilnahmegebühr beträgt 5 € pro Person inkl. Eintritt und Material. Eingeladen sind Jung und Alt: Eltern(teil) mit Kind(ern), Großmutter und/oder –vater mit Enkelkind(ern), aber natürlich auch Einzelpersonen ab 8+. Eine Anmeldung ist erforderlich und wird unter: 02331-207 2740 entgegengenommen.

Foto: Nuri Irak, Hagen

Russische Weihnachten auf dem Hüttenlatz

Alle, die eine feierliche Weihnachtsstimmung auch einmal auf Russisch erleben möchten, sind herzlich eingeladen, am kommenden Montag, 18. Dezember 2017, Gast in der AWO-Begegnungsstätte Haspe, Hüttenplatz 44, zu sein. Von 14 bis 16.30 Uhr sorgt der bekannte Balalaikaspieler Sergej Nossow für melodische Weihnachten. Lassen Sie sich mit russischen und deutschen Weihnachtsliedern sowie leckeren Speisen und Getränken auf die Feiertage einstimmen. Das Hasper Team freut sich auf seine Gäste. Der Eintritt ist frei.