Unfallflucht in Boele kostet 31 jährigen Hagener den Führerschein

 

Hagen. Am Sonntag Nachmittag kam es auf der
Hagener Straße in Höhe der Einmündung Denkmalstraße zu einem
Verkehrsunfall zweier PKW. Ein 31 jähriger Hagener kollidierte mit
seinem Opel Kombi mit dem Seat eines jungen Mannes aus Bochum. Der 31
jährige aus Hagen setzte nach der deutlichen Kollision jedoch sofort
seine Fahrt in Richtung Boele fort, ohne sich um den Unfallschaden
und seinen Unfallgegner zu kümmern. Der entstandene Sachschaden wird
durch die Polizeibeamten vor Ort auf über 5000,00 Euro geschätzt. Die
Fahndung nach dem Flüchtigen verlief zunächst negativ. Im Rahmen von
weitergehenden Ermittlungen konnte jedoch der 31 jährige Unfallfahrer
ausfindig gemacht werden. Der Grund für die Unfallflucht liegt nun
auch offen. Der 31 jährige war erheblichst alkoholisiert und hatte
nach zwei Jahren erst in diesem Jahr seine Fahrerlaubnis nach
Trunkenheit im Verkehr zurückbekommen. Dem Hagener wurden Blutproben
entnommen. Neben einem Strafverfahren droht dem 31 Jährigen jetzt ein
erneutes Fahrverbot. (tr)

Mit Sommerreifen durch den 2. Advent

 

Hagen. Mit Sommerreifen auf ihrem Polo war eine 38 jährige
Hagenerin am Sonntag in den Mittagsstunden unterwegs. Im
Bereich der Hammacherstraße kam schließlich der verkehr auf Grund des
starken Schneefall vorübergehend zum erliegen. Auf Grund der
Sommerreifen konnte die Hagenerin dann ihre Fahrt auch nicht mehr
fortsetzen. Sie ließ schließlich ihren PKW einfach auf der Fahrbahn
stehen. Unbeleuchtet und ungesichert bot der für nachfolgende
Fahrzeugführer ein so großes Unfallrisiko, dass der VW Polo
schließlich abgeschleppt werden musste. Auf die Hagenerin kommen
jetzt nicht nur die Abschleppkosten zu, sie muss auch mit einem
saftigen Bußgeld rechnen.In diesem Zusammenhang weißt die Polizei
Hagen noch einmal auf die bestehenden Regelungen zur Nutzung von
Winterreifen hin. (tr)

Wintereinbruch hält Hagener Polizei in Atem

 

Hagen.Der Wintereinbruch hat am Sonntag die
Hagener Polizei über Stunden in Atem gehalten. Innerhalb kurzer Zeit
kam es in Hagen zu rund 30 Unfällen und 13 Gefahrenstellen im
öffentlichen Raum. Fahrzeuge waren insbesondere an Hanglagen im
Stadtgebiet steckengeblieben. Die Autobahnen rund um Hagen waren für
Stunden mit geschlossenen Schneedecken versehen und beeinträchtigten
den Verkehr erheblich. Bei den Verkehrsunfällen im Stadtgebiet
entstand zum Glück nur Blechschaden. Gegen Abend entspannte sich die
Verkehrssituation zunächst. (tr)

Fahrzeuge stecken in Breckerfeld fest – Feuerwehr im Einsatz

Breckerfeld. (hb): Die Freiwillige Feuerwehr Breckerfeld wurde am
Sonntagnachmittag nach Altenbreckerfeld gerufen. Hier sollten 15
Fahrzeuge aufgrund des heftigen Schneefalls feststecken.
Der Städtische Bauhof hatte die Zufahrtstraße bereits gesperrt. Ein
Räumfahrzeug arbeitete sich zu den insgesamt 4 Fahrzeugen vor und zog
sie auf befahrbares Terrain.
Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte des Löschzugs Breckerfeld
unterstützen bei der Bergung.
Weitere Fahrzeuge Richtung Ennepetal konnten bei der Erkundungsfahrt
unter Zuhilfenahme eines Traktors nicht ausfindig gemacht werden.
Die Einsatzstelle wurde Straßen NRW als Straßenbaulastträger
übergeben.

Der Einsatz für die ehrenamtlichen Feuerwehrleute etwa 75 Minuten.

Bildquelle: Freiwillige Feuerwehr Breckerfeld


	

Brandschutztipps, damit Weihnachten – das Fest der Lichter – nicht zum Opfer der Flammen wird!

Herdecke. Jedes Jahr ereignen sich in der Weihnachtszeit zahlreiche Brände. Nicht selten ist der Auslöser eines Brandes der falsche oder leichtsinnige Umgang mit brennenden Kerzen oder defekte Lichterketten. „Viele Gefahren kann man von vornherein ausschließen, wenn man ein paar Hinweise beachtet“, erklärt ein Sprecher der Feuerwehr Herdecke.

Der Weihnachtsbaum / der Adventskranz:

- Achten Sie beim Kauf darauf, dass das Grün frisch ist, denn 
     Adventskränze und Weihnachtsbäume sind leichter brennbar, wenn 
     sie trocken sind. Bewahren Sie deshalb Ihren Weihnachtsbaum bis 
     zur Aufstellung möglichst in einem Kübel/Topf mit Wasser in 
     einem kühlen oder nicht beheizten Raum auf.
- Stellen Sie Ihren Weihnachtsbaum in einem standsicheren Halter 
     so auf, dass er mindestens 50 cm von brennbaren Vorhängen und 
     Möbeln entfernt ist. Zudem darf der Weihnachtsbaum nicht in der 
     Nähe einer Tür sein, damit Sie im Falle eines Brandes den Raum 
     noch verlassen können.
- Verwenden Sie für Ihren Adventskranz eine große, nicht brennbare
     Unterlage.

Die Beleuchtung:

- Verwenden Sie unbedingt Kerzenhalter mit Wachsauffangschale aus 
     nicht brennbarem Material (z.B. Metall) und achten Sie auf den 
     sicheren Stand der Kerzen. Achten Sie bei Adventskränzen darauf,
     dass die Kerzen nicht vollständig abbrennen, sondern rechtzeitig
     gelöscht werden.
- Lassen Sie brennende Kerzen NIEMALS unbeaufsichtigt; Das gilt 
     besonders, wenn Kinder im Raum sind. Klären Sie Ihre Kinder über
     die Brandgefahren auf, denn Feuer ist kein Spielzeug!
- Wenn Sie Ihren Weihnachtsbaum unbedingt mit echten Kerzen 
     schmücken wollen, verwenden Sie nur nicht abtropfende Kerzen. 
     Achten Sie zudem auf genügend Platz zwischen den Kerzen und den 
     darüber liegenden Ästen. Zünden Sie die Kerzen immer von oben 
     nach unten an und löschen Sie sie immer von unten nach oben, 
     also in der umgekehrten Reihenfolge. Stellen Sie für den Fall 
     der Fälle einen Eimer mit Wasser oder einen Feuerlöscher parat.
- Kaufen Sie nur Lichterketten mit entsprechenden Prüfzeichen 
     (VDE, GS) und verwenden Sie sie nur für den angegebenen Bereich:
     Nicht jede Lichterkette eignet sich für den Außenbereich, hier 
     muss eine spezielle Lichterkette, die für den Einsatz im Freien 
     konzipiert ist, verwendet werden.
- Prüfen Sie Ihre Lichterketten vor der Verwendung auf 
     Beschädigungen am Kabel. Sollte eine solche Beschädigung 
     vorhanden sein, ersetzen Sie die Lichterkette.

Und das wichtigste zum Schluss: Überprüfen Sie die Batterie Ihres Rauchmelder, denn nur ein funktionierender Rauchmelder kann Sie frühzeitig warnen. Sollten Sie noch keine Rauchmelder haben, dann ist das Weihnachtsfest ein guter Anlass, um welche kaufen und zu installieren.

Sollte es trotz Beachtung aller Hinweise doch einmal zu einem Feuer kommen, unternehmen Sie nur Löschversuche, bei denen Sie sich selbst nicht gefährden. Schließen Sie ansonsten die Türe zum Brandraum und verlassen Sie so schnell wie möglich mit allen Personen die Wohnung. Alarmieren Sie die Feuerwehr über den Notruf 112.

Bildquelle: „Feuerwehr Herdecke“

Bahnmitarbeiter krankenhausreif geprügelt – Bundespolizei sucht Zeugen!

 

Dortmund – Witten. Der Hinweis eines Bahnmitarbeiters, dass
das Rauchen im Zug verboten ist, veranlasste mutmaßlich drei Männer
dazu, den 58-Jährigen krankenhausreif zu prügeln.

Der Zugbegleiter überprüfte Freitagabend im RE 4
zwischen Witten und Dortmund, Fahrausweise. Nach Angaben des
58-Jährigen hielten sich in dem Zug auch drei Männer auf, welche am
Rauchen waren.

Daraufhin informierte sie der Bahnmitarbeiter über das Rauchverbot
und forderte die Raucher eindringlich auf, die Zigaretten
auszumachen.

Nach Angaben des 58-Jährigen sollen zwei Männer ihn daraufhin
festgehalten haben. Der dritte Mann habe dann auf ihn eingeschlagen
und getreten. Anschließend ließen sie von ihrem Opfer ab und
flüchteten innerhalb des Zuges.

Nach Ankunft im Dortmunder Hauptbahnhof fahndeten Bundespolizisten
nach den Tätern. Diese konnten jedoch nicht mehr festgestellt werden.
Nach Angaben des 58-Jährigen sei es möglich gewesen, dass die Täter
den Zug schon vor Ankunft im Dortmunder Hauptbahnhof verlassen
hätten.

Auf Grund seiner Verletzungen musste der Zugbegleiter in eine
Dortmunder Klinik eingeliefert werden. Neben diversen Prellungen
klagte der 58-Jährige auch über Übelkeit.

Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen gefährlicher
Körperverletzung ein. Weil der Zug nicht Videoüberwacht ist, werden
Zeugen des Vorfalls gebeten, sich mit der Bundespolizei unter der
kostenfreien Servicenummer 0800 6 888 000 in Verbindung zu setzen.

Die Tat ereignete sich Freitagabend zwischen 22:40 und 22:55 Uhr
im RE 4 zwischen Witten und Dortmund.

„Der fliegende Holländer“, Oper von Richard Wagner

Bildquelle

Am Samstag, 16. Dezember 2017, 19.30 Uhr, findet die letzte Vorstellung der romantischen Oper „Der fliegende Holländer“ von Richard Wagner im Theater Hagen (Großes Haus) statt. – Alle sieben Jahre, so erzählt die Legende vom „Fliegenden Holländer“, geht der zur Ruhelosigkeit verdammte Seemann an Land auf der Suche nach der Liebe und Treue einer Frau. Nur diese könnten ihn erlösen. Als der norwegische Seefahrer Daland seiner Tochter Senta einen fremden Seemann vorstellt, ist sie gebannt von dessen dunkler Anziehungskraft. Niemand anderem als dem fliegenden Holländer steht sie gegenüber. Senta will ihm folgen und entscheidet sich gegen einen bürgerlich sicheren Weg mit ihrem Verehrer Erik. Wird das für den Holländer die Erlösung sein? Welchen Preis hat Senta dafür zu zahlen?

Die Schwestern Beverly und Rebecca Blankenship setzten als Regie-Duo ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort und nahmen in Hagen den Mythos von ewiger Liebe und der Forderung nach ewiger Treue genauer unter die Lupe. In archaischen Bildern erzählen sie eine Geschichte von den Schattenseiten der Gesellschaft, in der die Angst vor dem Fremden und der eigenen dunklen Seite umgeht wie ein Gespenst. Der Ausstatter Peer Palmowski entwarf dazu ein spektakuläres Bühnenbild mit 24 000 Litern Wasser auf der Bühne…

Unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Joseph Trafton singen und spielen: Karsten Mewes (Holländer), Veronika Haller (Senta), Rena Kleifeld (Mary), Ladislav Elgr (Erik), Daniel Jenz (Steuermann), Rainer Zaun (Daland); Chor und Extrachor und Statisterie des Theater Hagen, Philharmonisches Orchester Hagen.

Karten an der Theaterkasse, unter Tel. 02331 207-3218 oder http://www.theaterhagen.de, an allen Hagener Bürgerämtern, Tel. 02331 207- 5777 sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.

Bildquelle: theaterhagen

 

Kevin Magdowski übernimmt das Kommando bei Phoenix Hagen

Vor geraumer Zeit bereits hat der Club dem Wunsch des aktuellen Trainers Dietmar Günther entsprochen, sein Amt im Laufe der Saison an einen Trainer für Phoenix´ Zukunft zu übergeben. Der neue Trainer sollte die Möglichkeit bekommen, das aktuelle Team im Trainings – und Spielbetrieb kennenzulernen, um im Anschluss gut vorbereitet die neue Spielzeit 2018/2019 planen zu können.

Die Feuervögel haben sich in den vergangenen Wochen intensiv mit einer Nachfolgeregelung beschäftigt und ein umfangreiches Stellenprofil angelegt. „Phoenix Hagen hat definitiv nicht an Strahlkraft verloren. Ungeachtet unserer Situation in der Vergangenheit wurden uns zahlreiche Trainer, darunter auch wirklich arrivierte Namen, ohne eigenes Zutun angeboten. Das werten wir als gutes Zeichen, insgesamt auf dem richtigen Weg zu sein. Hinzu kommen die vier bis fünf Namen, mit denen wir uns aus dem eigenen Netzwerk beschäftigt haben. Insgesamt bleibt festzuhalten, dass wir noch nie so detailliert recherchiert haben, wie zur Neubesetzung der Headcoachposition“, so Geschäftsführer Patrick Seidel.

Herausgekommen ist entgegen der Hagener Vorliebe für ehemalige Weggefährten diesmal kein „alter Bekannter“, sondern mit Kevin Magdowski ein erfahrener Cheftrainer aus dem benachbarten Luxemburg.

A-Lizenz-Inhaber Magdowski ist aktuell Sportdirektor in seinem Luxemburger Verein BBC Residence Walferdange. In dieser Funktion hat er bis zuletzt als Interimstrainer beim Erstligisten ausgeholfen und danach das Damen-Perspektivteam mit acht Junioren-Nationalspielerinnen betreut.

Zuvor war er in der Off-Season bis September erster deutscher Cheftrainer in Südamerika für den kolumbianischen Erstligisten Aguilas de Tunja in dessen Sommersaison.

Die größten sportlichen Erfolge sind in seiner insgesamt zehnjährigen Tätigkeit in Luxemburg zu finden: BBC ResidenceWalferdange übernahm er in seiner zweiten Amtszeit im Tabellenkeller und führte den Verein nach 15 Jahren Pause dreimal hintereinander in die Playoffs, zweimal war erst im Halbfinale Endstation. BC Soleuvre konnte Magdowski zum ersten Mal überhaupt in der Vereinsgeschichte in die Playoffs führen. Nun also der Wechsel an die Volme. Magdowski hat bis zum Ende der Saison 2018/2019 unterschrieben.

Kevin Magdowski: „Ich freue mich auf die neue Herausforderung in Hagen. Insbesondere freue ich mich auf die außergewöhnliche Fankultur bei Phoenix Hagen. Es ist mir eine große Ehre an diesem traditionsreichen Standort arbeiten zu dürfen. Ich werde alles daran setzen, die in mich gesteckten Erwartungen bestmöglich zu erfüllen“

Patrick Seidel: „Wir haben uns ganz bewusst für Kevin und damit die externe Lösung entschieden. Wir freuen uns auf frischen Wind, seine Ideen, den Blick über den Tellerrand hinaus. Er hat einen hervorragenden Ruf und gilt insbesondere in der konzeptionellen Arbeit sowie Taktik, Spielvorbereitung und Kommunikation als hervorragender Fachmann. Natürlich wissen wir um das schwere Auftaktprogramm für den neuen Trainer. Aber eine Entscheidung, von der wir mittel – und langfristig absolut überzeugt sind, kann nicht vom Spielplan beeinflusst werden.“

Kevin Magdowski wird die Leitung der Mannschaft am 18.12.2017 übernehmen. Dietmar Günthers letztes Spiel als Chef an der Linie findet in der Ischelandhalle am 16.12.2017 gegen Heidelberg statt.

„Herzlich Willkommen in Hagen, Kevin Magdowski.“

Last-Minute-Geschenke-Tag in der Buchbinderei Gründer – Kreative Geschenke aus Papier

Am 15. Dezember wird es Zeit, sich mit großen und kleinen Weihnachtsgeschenken für die Lieben einzudecken. Deshalb lädt die Buchbinderei Gründer , Hindenburgstraße 13, 58905 Hagen, zusammen mit der Hagener Autorin Birgit Ebbert von 12.00 bis 19.00 Uhr zu einem Last-Minute-Geschenke-Tag ein. Neben den Notizbüchern, Blöcken und anderen kreativen Buchbindearbeiten von Eileen Gründer können LiteraturArt-Werke, andere Faltobjekte und Bücher von Birgit Ebbert gekauft werden. Die Bücher werden auf Wunsch persönlich signiert und wer möchte kann sich die handgemachten Geschenke und Unikate gleich weihnachtlich einpacken lassen. „Unsere Werke sind alles Unikate“, betont Birgit Ebbert, die seit zwei Jahren große und kleine Bilder aus Papier faltet und mit ihren Texten versieht. „Bei mir wird jedes Tagebuch und jedes Fotoalbum mit der Hand gefertigt“, bestätigt auch Eileen Gründer, die in ihrer Buchbinderei neben klassischen Buchbindearbeiten kreativ gestaltete Notizbücher, Blöcke und vieles mehr herstellt.

Birgit Ebbert lebt seit zehn Jahren in Hagen und verarbeitet ihre Erlebnisse hier unter anderem in den Hagen-Krimis „Schneewalzer“ und „Tod im Tee“. Mit ihrer Literaturart beschreitet sie einen neuen Weg, Literatur zu präsentieren.

Eileen Gründer besitzt seit fast neun Jahren ihre Buchbinderei in Hagen, neben klassischen Buchbindetätigkeiten fertigt sie Unikate und Kleinserien im Auftrag oder nach eigenen Ideen.

Bildquelle:  Buchbinderei Gründer

 

 

Einsatzreicher Samstag für die Feuerwehr Ennepetal

Ennepetal. Am Samstag wurde die Feuerwehr
Ennepetal zu mehreren Einsätzen alarmiert. Um 06:32 Uhr rückten 5
Feuerwehrbeamte mit dem Hilfeleistungslöschfahrzeug zur
Rüggebergerstraße aus. Dort lag ein Baum auf der Fahrbahn. Um 08:20
Uhr wurde die Feuerwehr zu einem umgestürzten Baum auf der
Wilhelmshöherstraße alarmiert. Dieser wurde mit einer Säge
zerkleinert und von der Fahrbahn geräumt. Zu einer Tragehilfe für den
Rettungsdienst rückte das Hilfeleistungslöschfahrzeug um 09:30 Uhr in
den Jellinghauserweg aus. Zu einen First-Respondereinsatz in der
Königsbergerstrasse wurde das Hilfeleistungslöschfahrzeug um 12:12Uhr
alarmiert. Vor Ort übernahmen die 5 Feuerwehrbeamten die
Erstversorgung des Patienten und sicherten die Landung des
angeforderten Rettungshubschraubers ab. Im Laufe dieses Einsatzes
wurden der Feuerwehr umgestürzte Bäume in der Loherstraße,
Heilenbeckerstraße und der Straße Am Gerodden gemeldet. Auf Grund der
Vielzahl der Einsätze wurde der Löschzug Milspe-Altenvoerde
alarmiert, die diese Einsätze übernahmen. Die Löschgruppe Oberbauer
stellte für diese Zeit den Grundschutz im Stadtgebiet sicher. Diese
Einsätze endeten um 14:57 Uhr Am 10.12.17 um 04:55 Uhr rückte die
Hauptamtliche Wache mit dem alarmierten Löschzug Milspe-Altenvoerde
in die Mittelstraße aus. Dort wurde eine Rauchentwicklung aus einem
Kiosk gemeldet. Die Feuerwehr brauchte dort nicht tätig werden. Es
handelte sich um eine Vernebelungsanlage gegen Einbrecher, die dort
ausgelöst hatte. Dieser Einsatz endete um 05:05 Uhr.

Fünf Einsätze für die Freiw. Feuerwehr am Wochenende

Herdecke. Am Samstag rückten die ehrenamtlichen
Einsatzkräfte der Feuerwehr Herdecke zu insgesamt fünf Einsätzen aus.
Drei Einsätze standen mit dem Wintereinbruch im Zusammenhang.

Um 09:36 Uhr wurde ein abgebrochener und noch im Baum hängender
Ast oberhalb der Fahrbahn des Bergwegs gemeldet. Die Besatzung eines
Löschfahrzeuges entfernte den Ast aus dem Baum und beseitigte so die
Gefahr. Hier machte sich bezahlt, dass die ehrenamtlichen Helfer
bereits nach der ersten stärkeren Schneefällen am Freitag ein
Löschfahrzeug mit Schneeketten ausstatteten. Ansonsten wäre die
Einfahhrt in den steilen Bergweg schwierig gewesen.

Kurz nach der Rückkehr zur Wache erreichte die Feuerwehr um 10:19
Uhr die Meldung über einen weiteren Gefahrenast oberhalb der Ender
Talstraße. Vor Ort stellte sich jedoch heraus, das von dem Ast keine
Gefahr ausging.

Auf dem Rückweg von diesem Einsatz wurden die Feuerwehrleute auf
einen Notfall gegenüber der Feuerwache aufmerksam. Ein Autofahrer saß
bewusstlos in seinem PKW, der bereits in den Kreuzungsbereich gerollt
war. Ein Passant hatte das Fahrzeug bereits mit einem Keil gegen
weiteres wegrollen gesichert. Die Feuerwehrleute schlugen sofort eine
Scheibe ein, um den 62-jährigen aus dem Fahrzeug zu retten. Trotz
sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen verstarb der Mann im
Krankenhaus.

Um 11:13 Uhr wurde dann eine im Aufzug eingeschlossene Person in
einem Industriebetrieb an der Wetterstraße gemeldet. Die Feuerwehr
befreite die Person. Da sich der Zugang zum Aufzug in einem Bereich
mit Explosionsgefahr befand, waren während des Einsatzes besondere
Schutzmaßnahmen und eine stetige Kontrolle der Umgebungsluft mit
Messgeräten erforderlich.

Am Abend um 22:55 Uhr unterstützte die Feuerwehr den
Rettungsdienst dann bei der Rettung eines Mannes am Appelsiepen. Hier
war es zu einem medizinischen Notfall gekommen. Da das Haus weitab
von der Straße lag und nur über einen glatten, steilen Weg zu
erreichen war, kam auch die Feuerwehr zum Einsatz.

Witterungsbedingte Unfälle in Städten und auf den Autobahnen

Dortmund. Der Schneefall hat in den vergangenen Tagen nicht nur für
strahlende Kinderaugen gesorgt, sondern auf den Straßen in den
Städten und auf den Autobahnen auch für den einen oder anderen Unfall
gesorgt.

Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Dortmund hieß das
für den Zeitraum von Freitagabend (8.12.)  ab 18 Uhr bis zum Samstag
(9.12.) 12 Uhr mittags in Zahlen: 110 Verkehrsunfälle die der Polizei
gemeldet wurden. Davon ereigneten sich 84 allein im Bereich von
Autobahnen und 26 in den Städten Dortmund und Lünen.

Glücklicherweise endeten die Unfälle überwiegend mit Blechschäden.
In wenigen Fällen verletzen sich dabei Menschen: zwei Leichtverletzte
auf der Autobahn und eine Leichtverletze im städtischen Bereich.

Natürlich sorgten Schnee und Eis auch für Verkehrsbehinderungen,
die sich teilweise in kilometerlangen Staus insbesondere auf den
Autobahnen widerspiegelten.

Einer dieser Unfälle geschah gestern Morgen (9.12.) um 7:27 Uhr
auf der A 45 im Lahn-Dill-Kreis, in Fahrtrichtung Frankfurt. Hier
durchbrach ein 23-jähriger Lkw Fahrer aus Rumänien mit seinem
Sattelzug  die mittlere Betongleitschutzwand im Bereich einer
Baustelle nachdem er nach eigenen Angaben im Baustellenbereich einem
überholenden Pkw Platz machen wollte. Er geriet auf dem Schneematsch
ins Schlingern, durchbrach die mittlere Schutzwand, schleuderte über
die beiden Fahrstreifen der Richtungsfahrbahn Dortmund und blieb dann
auf den rechtsseitigen Schutzplanken in Fahrtrichtung Dortmund
liegen. Aufgrund des großen Schadensfeldes, eines aufgeschlitzten
Dieseltanks und der beschädigten Mittelschutzwand, dauerte die
Unfallaufnahme, Bergung des Lkw und Säuberung der Unfallstelle
mehrere Stunden an. Es kam zu langen Staus in beiden Richtungen. Der
Fahrer blieb unverletzt, den Sachschaden schätzt die Polizei auf ca.
81.000 Euro.

Einsatzreiches Wochenende für die Feuerwehr

Wetter (Ruhr). Die Löschzüge II (Volmarstein / Grundschöttel) und III (Wengern / Esborn) wurden am Freitag, 08.12.17 um 08:38 Uhr zu einem Brandmeldealarm in der Grundschötteler Straße alarmiert. In der Gert-Osthaus-Wohnanlage der Evangelischen Stiftung Volmarstein hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Als die ersten Kräfte, nach fünf Minuten, an der Einsatzstelle eintrafen, konnte schnell Entwarnung gegeben werden. In einem Mitarbeiterbüro hatte aufgrund eines verklemmten Brotes im Toaster, dieser eine leichte Rauchentwicklung verursacht. Durch die ehrenamtlichen Kräfte wurde das Büro belüftet und die Einsatzstelle anschließend an den Brandschutzbeauftragten übergeben. Die ausgerückten Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei konnten den Einsatz nach einer guten halben Stunde für beendet erklären.Aufgrund des Schneefalles vom Vortag und der Nacht wurde der Löschzug Alt-Wetter am Samstag, 09.12.2017 um 13:17 Uhr auf den Harkortberg alarmiert. In dem Waldgebiet in der Straße „Wetterberg“ drohte laut Anrufer ein Baum auf den Gehweg zu stürzen. Durch die eingesetzten Kräfte konnte der Baum auch schnell gefunden werden. Nach Rücksprache mit einem zertifizierten Baumkontrolleur, welcher Mitglied des Löschzuges Alt-Wetter ist, wurde entschieden, die Gefahrenstelle abzusperren und den Eigentümer zu verständigen. Weitere Maßnahmen waren für die ausgerückten ehrenamtlichen Kräfte nicht erforderlich, sodass der Einsatz nach einer guten Stunde beendet werden konnte.

Weiter ging es für den Löschzug Alt-Wetter um 16:58 Uhr in der Burgstrasse. Hier war eine Person in der Wohnung gestürzt und konnte nun nicht mehr selbstständig die Tür öffnen. Durch die eingesetzten Kräfte konnte die Tür geöffnet werden. Damit die Rettungskräfte endgültig Zugang zu der Person erhielten, musste eine zusätzliche Türkette mittels Bolzenschneider geöffnet werden. Nachdem auch diese geöffnet war, konnte die Person dem Rettungsdienst übergeben werden. Die ausgerückten Kräfte konnten diesen Einsatz nach einer halben Stunde beenden.

Auch in der Nacht auf den Sonntag blieben die digitalen Meldeempfänger für den Löschzug Alt-Wetter nicht ruhig. Um 01:36 Uhr wurde ein brennender Papiercontainer in der Hoffmann-von-Fallersleben-Straße gemeldet. Obwohl die ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen eine zum Teil rutschige Anfahrt zum Gerätehaus hatten, rückte das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug nach sechs Minuten zur Einsatzstelle aus. Durch einen Trupp unter Atemschutz wurde der Container zunächst geöffnet und das Feuer anschließend mit Wasser und Schaum abgelöscht. Durch einen weiteren Trupp wurde der nebenstehende Container, mittels Wärmebildkamera, auf weitere Brandstellen untersucht. Durch die ebenfalls anwesende Schutzpolizei wurde der Schaden aufgenommen und der Eigentümer des Containers verständigt. Weitere Maßnahmen waren für die 12 ehrenamtlichen Kräfte nicht erforderlich, sodass auch diese nach einer guten Stunde zurück in ihre Betten durften.

Bildquelle: Feuerwehr Stadt Wetter (Ruhr)

Klanggeschichte mit Paddington Bär

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Klanggeschichten“ erzählt die Musikbibliothekarin Juliane Streu allen Kindern ab vier Jahren die Geschichte „Paddington feiert Weihnachten in England“ am Dienstag, 12. Dezember, um 16 Uhr in der Stadtbücherei auf der Springe.

Weihnachten steht vor der Tür und Paddington besucht in London das große Winterwunderland im Kaufhaus. Doch der kleine Bär stolpert von einem Missgeschick ins nächste. Als er dem Nikolaus bei seinem Weg zurück zum Nordpol helfen will, bricht plötzlich das Chaos aus. Juliane Streu verbindet in den Klanggeschichten Bücher und Musik, so wird mit viel Spaß auch die Sprache gefördert. Die Kinder erlernen spielerisch ein Gefühl für Sprache. Durch den Rhythmus in Liedern aber auch Versen und Gedichten entwickeln sie ihre Sprachmelodie. Die Klanggeschichte dauert rund 45 Minuten, eine Teilnahme ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 02331/207-3591 oder unter www.hagen-medien.de.

Lustiger Spielenachmittag für Kinder

In der Stadtteilbücherei Hohenlimburg findet am Freitag, 15. Dezember,  um 16 Uhr wieder eine Spielenachmittag für Kinder im Grundschulalter statt. Eine Ehrenamtliche Mitarbeiterin der Bücherei spielt mit Kindern zwischen sechs und zehn Jahren Brettspiele in der Bücherei.

Die Kinder können alleine oder zusammen mit ihren Eltern, Großeltern oder Geschwistern neue Gesellschaftsspiele kennenlernen, aber auch altbewährtes steht auf dem Programm. So warten Spiele wie „Jenga“, „Das verrückte Labyrinth“, „Sagaland“ ebenso auf Mitspieler wie auch neuere und vielleicht noch nicht so bekannte Spiele wie zum Beispiel „Triominos“ oder „Yahtzee“ und „Das Star Wars Labyrinth“ auf alle Spielwütigen.

Die ehrenamtliche Mitarbeiterin zeigt den Kindern die Spiele, erklärt neue Spielanleitungen und spielt auch mit, wenn die Kinder keinen anderen Mitspieler finden. Langeweile kann so nicht aufkommen, daher sollten die Kinder die Gelegenheit nutzen und sich rechtzeitig in der Hohenlimburger Bücherei einfinden. Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung nicht erforderlich. Informationen unter Telefon 02331/207-4477. Der nächste Spielenachmittag für Kinder findet im neuen Jahr am 26. Januar um 16 Uhr statt.

Bewerbungstraining für „Ausgeschlafene“

Im Rahmen der berufskundlichen Inforeihe der Agentur für Arbeit Hagen wird
am Donnerstag, 14. Dezember 2017, wieder ein Bewerbungstraining angeboten.
Die Veranstaltung beginnt um 16Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ),
Körnerstraße 98 – 100, in Hagen.
Welche Erwartungen haben Arbeitgeber an die „perfekte“ Bewerbung? Wie können
Anschreiben, Lebenslauf und Anlagen ansprechend gestaltet werden? Worauf sollte ich beim Schreiben meiner Bewerbungsunterlagen achten? Das Bewerbungstraining
von Beraterin Jasmina Gläser bietet vielfältige Tipps.
Interessierte können Ihre Bewerbungsmappe gleich mitbringen und vor Ort
checken lassen .
Die Veranstaltung ist kostenlos und richtet sich speziell an Schulabgänger 2018.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weihnachtliches Erzähltheater für Kinder

Zum Erzähltheater (Kamishibai) mit der Geschichte „Advent und Weihnachten feiern mit Emma und Paul“ von Monika Lehner sind alle Kinder ab vier Jahren am Donnerstag, 14. Dezember, um 16 Uhr zusammen mit ihren Eltern, Großeltern oder Paten ganz herzlich in die Stadtteilbücherei Hohenlimburg im Gebäude der Sparkasse eingeladen.

Mit Emma und Paul erleben kleine Kinder das aufregende Geschehen rund um den Nikolaustag. Die Vorbereitung der Kinder auf den Nikolausbesuch und die Person des heiligen Nikolaus sind ebenso Gegenstand der Bildkarten wie Sachwissen zur Jahreszeit. Die Veranstaltung dauert rund 30 Minuten, ist kostenlos und kann ohne Anmeldung wahrgenommen werden. Anschließend können die Kinder noch ein Bild malen und dieses ebenfalls in die Bühne des Papiertheaters einlegen. Die Eltern haben die Möglichkeit sich vor, während oder nach der Veranstaltung mit einer Tasse Kaffee oder einem Stück Kuchen aus dem Lesecafé zu kleinen Preisen zu stärken. Weitere Infos gibt es unter Telefon 02331/207-4477.

Phoenix gewinnt Westfalen-Duell in Paderborn

Schaut man sich die Statistik der Begegnung zwischen den Uni Baskets Paderborn und Phoenix Hagen an, ist kaum ersichtlich, wer am Ende den Sieg eingefahren hat. Die Trefferquoten liegen eng beieinander, mit jeweils 11 Turnovern haben Paderborn und Hagen sogar eine Punktlandung hingelegt. Doch nach 40 umkämpften Minuten gingen die Feuervögel mit einem 69:63 (38:40) – Sieg als Sieger vom Platz. Dominik Spohr hat im vierten Viertel mit seinen Dreiern wieder einmal bewiesen, dass er die Kapitänsbinde völlig zurecht trägt.

Das Personal:

Die Starting-Five des Trainergespanns Dietmar Günther und Kai Schulze bestand wie gewohnt aus James Reid, Alex Herrera, Derreck Brooks, Dominik Spohr und Jonas Grof. Die Uni Baskets Paderborn starteten mit Devonte Brown, Morgan Grim, Maximilian Kuhle, Georg Voigtmann und Dion Prewster.

Der Spielverlauf:

Das Spiel begann, wie es enden sollte: Nachdem der Sprungball an die Feuervögel ging, eröffnete Dominik Spohr die Partie aus Hagener Sicht mit einem Dreier und läutete so die fast 8-minütige Führung seiner Farben ein. Mann des ersten Viertels war Derreck Brooks, der es auf 11 Punkte brachte und den Hagener mit dem 21:15 ein etwas dickeres Polster verschaffte (2:50 Min.). Das verspielten die Hagener jedoch und lagen kurzfristig 21:22 zurück, bevor Javon Baumann die Führung zurück eroberte. Joel Aminu (Assist Lodders) stellte dann das Viertelergebnis von 25:22 für Phoenix her.

Mit einem Paukenschlag eröffnete der Paderborner Neuzugang Ethan O´Day das zweite Viertel und verkürzte zum 25:24. Zwar sorgte Dominik Spohr auch zu diesem Zeitpunkt mit einem Dreier für einen Hagener Vorsprung (28:24, 9:15 Min.). Doch die Gastgeber fanden nun ihren Rhythmus und nach vier Minuten sorgte Maxi Kuhle für das 32:31, dem schon bald die Paderborner Führung folgte. Doch die Freude war nur von kurzer Dauer, Javon Baumann dunkte die Führung für Hagen zurück (34:33) und auch Marco Hollersbacher und Derreck Brooks legten bis zum 38:33 nach. Die letzten zwei Minuten des zweiten Viertels gehörten dann aber den Uni Baskets, die durch Luca Kahl und Morgan Grim einen Zwei-Punkte-Vorsprung zur Halbzeit herstellten (38:40).

Zurück aus der Pause erwartete die gut 1.400 Zuschauer alles andere als ein Punkte-Feuerwerk. Sinnbildlich dafür stand, dass die Paderborner gleich im ersten Angriff die 24 Sekunden verstreichen ließen, ohne zum Wurf zu kommen. Nach fünf Minuten stellte Dion Prewster dann die höchste bisherige Führung der Paderborner her (41:46), letztlich gewannen die Hagenern das offensivschwache Viertel aber 10:8 zum 48:48.

Was im dritten Viertel an Spannung und Durchsetzungsvermögen fehlte, zeigten beide Teams doppelt und dreifach im letzten Spielabschnitt. Die ersten fünf Minuten lang gaben sie Hagen und Paderborn nichts und die Partie verlief denkbar knapp. Nachdem Ethan O´Day zum 58:59 traf und die Hagener somit die Führung verloren, nahm Coach Günther ein Timeout, dessen Früchte vor allem Javon Baumann und Dominik Spohr ernteten. Nachdem Baumann via Freiwurf das 60:59 herstellte, machte der Phoenix-Kapitän seinem Namen alle Ehre und brachte seine Mannschaft mit zwei Dreiern in sicheres Fahrwasser. Die letzten Paderborner Punkte markierte Georg Voigtmann zum 66:63, doch ein weiterer Spohr-Dreier macht den 69:63-Auswärtssieg letztlich komplett.

Das Fazit:

Eine wahrlich enge Partie konnten die Feuervögel am Ende aufgrund einzelner starker Aktionen für sich entscheiden. Besonders eindrucksvoll präsentierten sich die „Big Men“ der Feuervögel: Alex Herrera mit 13 und Javon Baumann mit 12 Punkten liegen nur knapp hinter Kapitän und Phoenix-Topwerfer Dominik Spohr mit 15 Zählern.

Phoenix-Coach Dietmar Günter: „Das war heute auf keinen Fall einfach für uns. Wir haben das Spiel gewonnen, weil wir in den letzten zwei bis drei Minuten die richtigen Würfe genommen und wichtige Punkte gemacht haben. Dominik Spohr hat zudem wichtige Dreier für uns getroffen. Manchmal entscheiden zwei, drei Aktionen ein Spiel, so war es heute.“

Die Statistik:

Uni Baskets Paderborn – Phoenix Hagen 63:69 (40:38)

Phoenix Hagen: Spohr (15), Herrera, (13), Brooks (13), Baumann (12),  Grof (7), Günther (4), Aminu (2), Hollersbacher (2), Lodders (1), Reid.

Uni Baskets Paderborn: Kuhle (10), Daubner (8), ODay (8), Prewster (8), Voigtmann (8), Kahl (6), Grim (6), Cotton (6), Brown (4).