AWO Vorhalle feiert Jubilare und lädt zur Weihnachtsfeier

Die Vorsitzende vom Ortsverein der Vorhaller Arbeiterwohlfahrt (AWO), Stefanie Bastians, konnte im Beisein der heimischen AWO-Geschäftsführerin Birgit Buchholz, erneut langjährige und verdiente Mitglieder im Kreise begrüßen. Die neun Jubilare gehören der AWO bereits seit wenigstens 15 Jahren an und Rolf Waschitzki dankten Buchholz und Bastians bereits für 40 Jahre Mitgliedschaft. Die Ehrung wurde bereits im weihnachtlich dekorierten Saal der Begegnungsstätte vorgenommen, welche auch am kommenden Wochenende, 16.12.2017, zur traditionellen Weihnachtsfeier die Türen öffnet.

Alle Menschen, die sich dem Engagement der Arbeiterwohlfahrt verbunden fühlen, sind herzlich eingeladen, ab 14:30 h einen weihnachtlich-gestimmten Nachmittag zu verleben. Bei Kaffee und Kuchen kann man dabei auch dem Hagener Shanty-Chor und seinen adventlichen Interpretationen lauschen.

Ehrungen

40 Jahre                              Rolf Waschitzki

35 Jahre                              Monika Homeyer

Bärbel Fischer

Norbert Fischer

30 Jahre                              Birgit Retzlaff

Günter Jung

Helmut Cupial

20 Jahre                              Jürgen Reiß

15 Jahre                              Hildegard Kammer

 

Weihnachtsfeier

AWO Vorhalle

Sa., 16.12.2017

14:30 h (Einlass 14:00 h)

Stadtteilhaus Vorhalle

Vorhaller Str. 36

58089 Hagen

Eintritt: 1, 50 Euro

Programm: u.a. Shanty-Chor Hagen

 

 

 

Gemeinsam im Katastrophenschutz – geeint im Ehrenamt

Am heutigen Tag manifestierten die Johanniter und der Verband der
Feuerwehren in NRW e. V. den Ausbau ihrer Zusammenarbeit. Hand in
Hand arbeiten Feuerwehren und Hilfsorganisationen seit mehreren
Jahren in den Katastrophenschutz-Einheiten des Landes NRW. Ein
zusätzlicher Baustein wird ab dem nächsten Jahr die Ausbildung von
Erste Hilfe-Ausbildern für die Feuerwehren – so wird die
Qualifikation der Brandschützer weiter erhöht.

Beim heutigen Netzwerktreffen „Die Johanniter und die Feuerwehren
– Gemeinsam für NRW“ unterzeichneten Magnus Memmeler, Landesvorstand
der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V., und der stellvertretende
Vorsitzende des Verbandes der Feuerwehren in NRW e. V., Bernd
Schneider, den Vertrag zur zukünftlichen, vertieften Zusammenarbeit
in der Ersten Hilfe. „Wenn wir in den Einsatz gehen, wird von uns
beste Hilfe erwartet. Wir wollen, dass viele Feuerwehren zukünftig
mit eigenen Erste-Hilfe-Ausbildern arbeiten können, die auch
vollwertige, BG-anerkannte Bescheinigungen ausstellen können. So
können die ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen diese Ausbildung auch
beruflich verwerten.“

Ab dem Jahr 2018 werden über die Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.
Erste Hilfe-Ausbilder für die Feuerwehren im Land Nordrhein-Westfalen
herangebildet. „Unser Ziel ist die Fähigkeit zum Helfen in der
Bevölkerung zu erhöhen.“, so Magnus Memmeler. „Die Feuerwehren sind
über das ganze Land verteilt – mit rund 157.000 Angehörigen haben wir
eine Chance, diese immens zu erhöhen.“ – eine klassische
Win-Win-Situation. Geknüpft an ein bestimmtes Vorwissen aus der
Feuerwehr oder dem Berufsleben (z.B. eine nachgewiesene
Ausbildereignung bzw. Führungslehrgang) können Feuerwehrleute in
Zukunft in vier Tagen eine Qualifikation zum Erste Hilfe-Ausbilder
erlangen und so als Multiplikator in der eigenen Kommune ausbilden.
„Für die jüngeren Kameraden ist das gleichzeitig auch ein Vorteil für
den Führerschein – ehrenamtliche Arbeit zahlt sich eben aus.“,
erläutert Schneider.

Bildquelle: Verband der Feuerwehren in NRW e. V.

Grüne Linke Hagen initiieren naturnahe Gestaltung an Autobahnzubringer

Aufgrund einer Initiative der Grünen Linken Hagen wird durch den WBH eine Fläche am Autobahnzubringer A46/Feithstraße naturnah gestaltet. Ab dem kommenden Jahr soll die bereits seit längerem kostenminimal bewirtschaftete Fläche ökologisch aufgewertet werden. Mittlerweile sind die Folgen des Insektensterbens allgemein bekannt. Flächen, die als Lebensräume für Pflanzen und Insekten naturnah gestaltet sind, können dem Artensterben wirkungsvoll entgegenwirken.

Der Vorschlag der Grünen Linken Hagen, Flächen im Stadtgebiet zu suchen und zu finden, die entsprechend gestaltet werden können, ist beim WBH aktiv aufgegriffen worden. Umso erfreulicher ist, dass nun aufgrund der Initiative der Grünen Linken Hagen erste Kontakte und Absprachen zwischen dem WBH und der Regionalgruppe Naturgarten e.V. Südwestfalen getroffen werden konnten.

„Auch auf die Gefahr hin, dass die Bewirtschaftung durch etwas höhere Anfangsinvestitionen teurer wird, so erhalten wir durch dieses Pilotprojekt aufschlussreiche Erkenntnisse über die Gestaltung weiterer Wildwiesenflächen in Hagen.“ unterstreicht Ratsmitglied Barbara Hanning die eigens entwickelte Initiative. Eine naturnahe Nutzung von Brachflächen bietet sich insbesondere bei den von Menschen wenig genutzten Flächen an, wie beispielsweise Böschungen an Durchgangsstraßen und Hanglagen in Parkanlagen. Aber auch beim Rückbau von Friedhöfen und anderer Grundstücke können große Teile dieser Flächen für den Artenschutz unserer Insekten beitragen.

Die Grünen Linken Hagen bedanken sich bei Herrn Bihs für das offene Ohr und wünschen allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern viel Erfolg bei der Umsetzung.

Schwerer Schlag gegen die organisierte Rauschgiftkriminalität

Dortmund. Bei Durchsuchungsmaßnahmen am 5. Dezember hat die Dortmunder
Polizei in mehreren Dortmunder Stadtteilen Personen festgenommen. Bei
sechs Tatverdächtigen wurde Untersuchungshaft angeordnet.

Bei dem Einsatz durchsuchten Polizeibeamte insgesamt 15 Wohnungen.
Umfangreiche Ermittlungen im Vorfeld führten auf die Spur von
mehreren Tatverdächtigen in der Innenstadt-Nord, Eving, Rahm und
Wickede.

Bei den Durchsuchungen konnten über 2,5 kg Kokain und knapp 18.000
Euro sichergestellt werden. Des Weiteren fanden die Beamten zwei
geladene Schreckschusswaffen, zwei Messer und eine Machete. Ebenfalls
sichergestellt wurden mehrere hochwertige Uhren, Speichermedien und
25 Mobiltelefone.

Die Ermittlungen dauern an.

Bildquelle: Polizei Dortmund

Zwei Einbrüche am Freitagmorgen

Am Freitag, 08.12.2017, kam es zu jeweils einem Einbruch in Eilpe
und Vorhalle. Gegen 02.30 Uhr schlugen die Täter in der Straße Am
Ringofen zu. Mit einem Brecheisen und einem Kanaldeckel brachen sie
nach bisherigen Ermittlungen die Notausgangstür eines Geschäfts auf.
Dazu zerschlugen sie das Glas und drangen in die Verkaufsräume vor.
Dort stahlen sie hochwertige Sportbekleidung im Wert von zirka 1.500
Euro. Anschließend gelang ihnen mit der Beute unerkannt die Flucht.
Nur eine Stunde zuvor, gegen 01.30 Uhr, kam es zu einem erneuten
Einbruch in einem Kiosk in der Eilper Straße. Dort stiegen bereits in
der vergangenen Woche Unbekannte ein und stahlen Tabak. Ob es sich
bei den Tätern in allen Fällen um dieselben Personen handelt,
ermittelt jetzt die Kripo. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise unter
02331 986 2060.

Bildquelle: Polizei Hagen

Fußgänger bei Verkehrsunfall tödlich verunglückt

Wetter (Ruhr). Am Donnerstag, gegen 17:00 Uhr, fuhr eine
55-jährige Wetteranerin mit ihrem Fiat Panda auf der Osterfeldstraße
in Wetter in Richtung Witten. An einem Fußgängerüberweg, in Höhe
eines Supermarktes, übersah sie bei Dunkelheit und Regen einen
86-jährigen Wetteraner, der dort die Straße überquerte. Der Fußgänger
wurde durch den Pkw getroffen und zunächst schwer verletzt. Er wurde
mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht, wo
er aufgrund der Schwere seiner Verletzungen verstarb. Das
Verkehrskommissariat hat nun die Ermittlungen hinsichtlich der
Unfallursache aufgenommen.

Kind durch Zusammenstoß schwer verletzt

Herdecke. Am Donnerstag, gegen 18:00 Uhr, fuhr ein
36-jähriger Hagener mit seinem Pkw Saab vom rechten Fahrbahnrand der
Dortmunder Landstraße auf die Fahrbahn. Er übersah den Pkw einer
50-jährigen Herdeckerin, die mit ihrem Fiat auf der Straße in
Richtung Dortmund unterwegs war. Bei dem Zusammenstoß der Fahrzeuge
drehte sich das Fahrzeug der Herdeckerin und blieb auf der Fahrbahn
stehen. Sie und ihre 54-jährige Beifahrerin verletzten sich leicht.
Das auf der Rücksitzbank gesicherte 1-jährige Kind, wurde ebenfalls
verletzt und musste in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden,
wo es stationär verblieb.

Auffahrunfall mit drei beteiligten Lkw auf der A 1 – offenbar Alkohol im Spiel

Dortmund. Auf der A 1 ist es am Donnerstagnachmittag  zu einem
Auffahrunfall mit drei beteiligten Lkw gekommen. Verletzt wurde
niemand. Offenbar war aber bei dem Unfall Alkohol im Spiel.

Gegen 16.55 Uhr war ein 55-jähriger Mann aus Polen mit seinem Lkw
auf der rechten Fahrspur der A 1 in Richtung Köln unterwegs. Etwa in
Höhe der Raststätte „Lennhof“ musste er sein Fahrzeug aufgrund des
hohen Verkehrsaufkommens verlangsamen. Ein hinter ihm fahrender
60-Jähriger aus Bad Neuenahr-Ahrweiler bemerkte dies und bremste
seinen Lkw ebenfalls ab. Ein wiederum darauf folgender 56-Jähriger
aus Bulgarien fuhr anschließend aus bislang ungeklärter Ursache auf
seinen „Vordermann“ auf und schob diesen auf das Fahrzeug des
55-Jährigen.

Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Allerdings entstand mit
geschätzten 71.000 Euro ein hoher Sachschaden. Zudem stellten die
aufnehmenden Polizeibeamten bei der Unfallaufnahme fest, dass der
56-jährige Bulgare offenbar unter Alkoholeinfluss unterwegs war. Ein
freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest bestätigte dies mit einem
Ergebnis von mehr als einem Promille. Eine Blutprobe wurde
angeordnet. Außerdem stellten die Beamten den Führerschein des Mannes
sicher.

Schnee und Eis sorgten für Verkehrsbehinderungen

Dortmund. „Des einen Freud des anderen Leid.“ Väterchen Frost zeigte heute Vormittag im Bereich Meinerzhagen sein Gesicht.

Schnee und Eis auf der Fahrbahn sorgten vorübergehend für reichlich Arbeit der Winterdienste und für die Polizei. Es kam im Bereich der A45 Richtung Frankfurt und Dortmund vorübergehend zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.

Bei aller Winteridylle von uns aus nochmal der Hinweis an alle Verkehrsteilnehmer ihre Fahrzeuge „winterfit“ zu machen. Insbesondere achten Sie auf witterungsangepasste Bereifung.

Damit ihr Winter auch idyllisch bleibt. Rutschen und Schlittern sollten man auf Schlitten und Ski, nicht mit dem Fahrzeug über die Fahrbahn!

Bildquelle: Polizei Dortmund

Farbschmiererei an einem Geschäft in Menden

Als eine 45-jährige Ladenbesitzerin heute (Freitag)
um 09.00 Uhr an ihrem Geschäft in der Hauptstraße erschien, erlebte
sie eine böse Überraschung. Bislang unbekannte Täter hatten im
Verlaufe der Nacht auf einer Schaufensterscheibe des Ladens mit
weißer Wandfarbe großflächig das Wort „Jude“ aufgebracht. Die
Aufschrift hat die Maße von 90 bis 150 cm und wurde offensichtlich
mit einem Pinsel aufgetragen. Da die Polizei von einem
antisemitischen Motiv ausgeht, wurde der Staatsschutz der Hagener
Polizei eingeschaltet. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen
übernommen und fahndet mit Hochdruck in alle Richtungen. Die Polizei
bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 02371/91990 oder bei jeder
anderen Polizeidienststelle zu melden.

Radfahrer bricht sich den Arm

Am Donnerstagabend erstattete ein Verkehrsteilnehmer
eine Anzeige bei der Polizei, nachdem es bereits am Wochenbeginn zu
einem Zwischenfall in Altenhagen gekommen war, der nach seinen
Angaben zu einem Unfall führte. Der 38 Jahre alte Mann war am Montag
gegen 18.15 Uhr mit seinem Rad unterwegs und querte gerade den
Überweg der Fuhrparkstraße, als aus Richtung Brinkstraße ein Auto
kam. Nur durch eine Vollbremsung konnte der Radfahrer einen
Zusammenprall verhindern, kam dabei allerdings zu Fall und verletzte
sich am rechten Arm. Der Autofahrer hielt an, sein Beifahrer fragte
durch das geöffnete Fenster kurz, ob alles okay sei und setzte dann
seine Fahrt fort. Bei einer ersten medizinischen Untersuchung wurde
eine Prellung diagnostiziert, erst bei einer genaueren Auswertung
stellte sich heraus, dass eine Fraktur vorlag. Zeugen des Vorfalls
oder der beteiligte Autofahrer werden gebeten, sich unter der
02331-986 2066 mit der Unfallsachbearbeitung in Verbindung zu setzen.

Taschendieb in Arztpraxis

Am Donnerstagvormittag wurde eine Arzthelferin in
einer Praxis in Haspe Opfer eines Diebstahls. Gegen 10.45 Uhr betrat
ein unbekannter Mann die Räume in der Tillmannsstraße und gab an, als
neuer Patient die Krankenkassenkarte vergessen zu haben. Während der
etwa 35 Jahre alte Mann einen Patientenbogen ausfüllte, musste die
Mitarbeiterin kurz die Rezeption verlassen und bei ihrer Rückkehr war
der Patient verschwunden – und mit ihm ihr Rucksack. Augenscheinlich
hatte es der Unbekannte von Beginn an auf einen Diebstahl abgesehen,
denn die Personendaten auf dem zurückgelassenen Patientenbogen sind
nicht existent. Der etwa 1,70 Meter große Mann mit dunklen Haaren,
Jeans und dunkler Oberkleidung erbeutete ein Mobiltelefon,
persönliche Papiere, Bargeld und eine EC-Karte. Hinweise bitte an die
986 2066.

Städtische Mitarbeiter bilden sich im Qualitäts- und Prozessmanagement fort

Lean-Six-Sigma ist eine Methode der Prozessoptimierung, welche die Stadtverwaltung Hagen nutzt, um Arbeitsprozesse und deren Ergebnisse zu analysieren und nachhaltig zu optimieren. Nachdem bereits zwei Green-Belt-Trainings zum umfangreichen Methodenbaukasten des Lean-Six-Sigma stattgefunden haben, wurde im Rahmen der Exzellenzinitiative durch das Team des Internen Consultings im Fachbereich Personal und Organisation der Stadt Hagen Ende November erstmals auf der nächsthöheren Qualifizierungsstufe ein Yellow-Belt-Training bei der Stadtverwaltung Hagen durchgeführt.

Die insgesamt elf Teilnehmer des Trainings erhielten Einblick in den Werkzeugkasten von Lean-Six-Sigma. Die Theorie des sogenannten „DMAIC-Zyklus“ (aus dem Englischen; auf Deutsch: „Zyklus zum Definieren, Messen, Analysieren, Verbessern, Steuern“) wurde durch Regina Pott und René Kortenacker vom Internen Consulting vermittelt, die diese seit Beginn der Exzellenzinitiative selber in Projekten der Stadtverwaltung anwenden. Der theoretische Teil wurde jeweils durch praktische Beispiele ergänzt und veranschaulicht.

Die praktischen Übungen begleiteten Efstathios Orfanidis und Manuel Beckenbach, Studenten der Fachhochschule Südwestfalen. Die beiden Studenten sind aktuell im Rahmen eines sechsmonatigen Praktikums bei der Stadt Hagen beschäftigt und streben durch ihr gegenwärtiges Projekt eine Black-Belt-Zertifizierung an.

Darüber hinaus unterstütze das Team des Internen Consultings Ingo Kregel, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Fachhochschule Südwestfalen und Master-Black-Belt, der nach der Präsentation der Arbeitsergebnisse des Trainings allen Beteiligten eine erfolgreiche Teilnahme bescheinigen konnte. „Die von den beiden Studenten entwickelte Fallstudie sorgt für eine sehr hohe Praxisnähe und lockert die Veranstaltung positiv auf“, lautete sein Fazit.

Auch Regina Pott zeigte sich nach dem Training zufrieden: „Wir haben erstmals ein Yellow-Belt Training durchgeführt und freuen uns sehr über das große Interesse der Kollegen. Wir haben so viele Anmeldungen erhalten, dass wir kurzfristig einen weiteren Termin anbieten werden, um der Nachfrage gerecht zu werden. Auch mit dem Feedback der Teilnehmer unseres ersten Trainings können wir zufrieden sein.“ Nun gilt es, die Theorie in die tägliche Praxis zu überführen.

Bildquelle: Stadt Hagen

Hagener Azubis können Preis holen

Die Rote Karte im Fußball – die „gelbe Hand“ im Betrieb: Junge Beschäftigte, die sich in Hagen für Gleichbehandlung, gegen Rassismus und Diskriminierung am Arbeitsplatz einsetzen, sollen an dem bundesweiten Wettbewerb „Mach meinen Kumpel nicht an!“ teilnehmen. Dazu ruft die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) auf. Noch bis zum 16. Januar können sich Azubis und Berufsschüler mit ihrem Projekt bewerben. Alle Infos gibt es unter www.gelbehand.de.  „Von der Social-Media-Kampagne bis zur Flüchtlingsinitiative – Zivilcourage am Arbeitsplatz hat viele Gesichter“, sagt Isabell Mura, Geschäftsführerin der NGG Südwestfalen. Ein klares Zeichen gegen Fremdenhass und Rechtsextremismus sei „nötiger denn je“. Denn Populisten versuchten zunehmend, die Beschäftigten in Deutsche und Ausländer zu spalten, so die Gewerkschafterin. Im Betrieb habe diese Hetze jedoch nichts verloren. „Seit Jahrzehnten sehen wir gerade in Branchen wie der Gastronomie und der Ernährungsindustrie, wie ein faires Miteinander aller Nationalitäten aussieht“, so Mura. Der Wettbewerb „Gelbe Hand“ wurde vor über 30 Jahren von den Gewerkschaften ins Leben gerufen. Er unterstützt junge Beschäftigte und Schüler in ihrem Engagement gegen Rechts. Es gibt Preisgelder von 1.000 Euro für den ersten, 500 Euro für den zweiten und 300 Euro für den dritten Platz. Die Schirmherrschaft für den Wettbewerb haben in diesem Jahr die Ministerpräsidentin Mecklenburg-Vorpommerns, Manuela Schwesig, und Michael Vassiliadis, Vorsitzender der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE).

Bildquelle: NGG-Region Südwestfalen


„Lebendiger Advent“ im Haus Buschey

Bommerns „Lebendiger Adventskalender“ war zu Gast in Haus Buschey. Ein schön geschmücktes Fenster erwartete die Besucherinnen und Besucher ebenso wie Glühweinduft und Plätzchen. Die Mitarbeitenden des Seniorenheims der Ev. Stiftung Volmarstein hatten auch Bastelaktion vorbereitet: Die Gäste konnten Sterne aus Pergament mit nach Hause nehmen. „Mal eine halbe Stunde die hektische Zeit vergessen und die Gemeinschaft genießen, das ist ein schöner Brauch, den wir gerne pflegen“, so Magdalena Pogorzalek, Hausleiterin in Haus Buschey. Auch die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses genossen die besondere adventliche Stunde.

Bildquelle: ESV