1x Gold und 2x Silber bei der Kreismeisterschaft 2018 für den Boxclub Haspe

Die Kreismeisterschaften in Schwerte waren ein voller Erfolg für den Box-Sport-Club Haspe. Mehrere Monate wurden auf die Meisterschaften zugearbeitet.

Unzählige Sparringrunden, ein Trainingscamp in Antalya und das ständige einhalten des Körpergewichtes sollten sich bezahlt machen.

Der Traditionsverein war mit 5 Athleten bei den Meisterschaften vertreten.

Aleks Georgiev musste im Halbfinale gegen Tycian Barabasz aus Gahmen in den Ring. Es sah Anfangs nach einer klaren Sache für Aleks aus.

Er boxte technisch stark und schaffte es immer wieder seinen Kontrahenten auszuboxen. In den nächsten Runden jedoch ließ die Kondition nach

und der Hasper verpasste dadurch viele Treffer. Er unterlag damit im Halbfinale nach Punkten.

Auch Burak Karapicak musste das Turnier im Halbfinale verlassen. Der talentierte Weltergewichtler konnte seine gewohnte Form gegen David Korangbeheshti

aus Dortmund nicht abrufen. Das wochenlange Abnehmen um das Kampfgericht zu erreichen und das harte Training hatten seine Spuren hinterlassen.

Eyüp Yavuz schlug im Halbfinale, in einem wie von ihm gewohnt starken Kampf, Arman Prutina vom Deusen DAM ganz klar nach Punkten. Der Haspe zermürbte seinen

Gegner über drei Runden. Sichtbar geschwächt vom Halbfinale konnte Eyüp Yavuz im Finale nicht überzeugen. Er erzielte mehrfache starke Wirkungstreffer,

verpasste aber dann nachzusetzen und musste dadurch mehrfach einstecken. Eyüp Yavuz verließ damit als Vize Kreismeister mit einer silbernen Medaille das Turnier.

Der Hasper Noel Grigori schlug im Halbfinale Thomas Pshenov aus Schwerte. Er folgte die Anweisungen seiner Trainer Mahmut Kurukafa, Nedzad Saljic und

Esat Kösemihaloglu und nutzte seine lange Reichweite aus. Bereits in der ersten Runde wurde der Gegner durch den Ringrichter angezählt – danach kam auch bereits

das Handtuch aus der Schwerte Ecke. Im Finale musste er gegen Mihai Grigore antreten. Nach einer starken Runde baute Noel leicht ab und wurde angezählt.

Am Ende der Runde brach den Ringrichter den Kampf unverständlicher weise ab, obwohl der Hasper den Kampf noch locker hätte umdrehen können.

Damit wurde Noel Grigori Vize Kreismeister 2018 und sicherte sich ebenfalls die silberne Medaille.

David Bauer vertrat den Boxclub Haspe im Finalkampf gegen den Schwerter Kevin Wolf. David boxte taktisch klug gegen einen physisch überlegenen Gegner.

David schaffte es das trainierte umzusetzen und im Infight zu punkten. Er dominierte über alle Runden seinen Gegner und wurde Kreismeister 2018.

Der symphytische Hasper sichert sich mit einer goldenen Medaille den direkten Einzug zur Westfalenmeisterschaft 2018.

Altenhilfe und Krankenhaus Haspe feierten Jubiläum

„Für andere leuchten“. Grüne Damen wirken 40 Jahre am Mops. Die Ev. Altenhilfe Haspe und das Ev. Krankenhaus Haspe feierten das 40 Jahre lange Wirken der Grünen Damen auf dem Mops. „Für andere leuchten“ war das Thema der kleinen Geschichte, die vorgelesen wurde. „Das Bild passt wunderbar zu Ihrer Arbeit bei den alten oder kranken Menschen“, so Pfarrerin Susanne Haensel. „Sie sind die grünen Engel hier am Mops. Ihre Arbeit bringt Licht und Hoffnung“, so die Krankenhausseelsorgerin.

Durch die Initiative des Hasper Presbyteriums gründete Elfriede Ausel die erste Gruppe der Grünen Damen in Hagen. Mit rund 20 Frauen nahmen die Grünen Damen 1977 ihre Arbeit im Ev. Krankenhaus und im Alten- und Pflegeheim Haspe auf. Von Anfang an halfen sie den Patienten und Altenheimbewohnern beim Frühstück, erledigten Botengänge oder Fahrdienste. Ulrike Preuschoff, Leiterin der Grünen Damen in Haspe erklärt: „Unsere wichtigste Aufgabe ist es, Zeit für die persönliche Zuwendung zu haben und immer ein offenes Ohr für alle Sorgen und Nöte.“

Inzwischen arbeiten 15 Grüne Damen im Altenheim und 14 im Krankenhaus. Einmal pro Woche kommen sie vormittags zum Mops. Annemarie Schneider ist von Anfang an dabei. Seit 40 Jahren besucht sie freitags die Menschen im Altenheim. „Wir waren die ersten Grünen Damen in der Altenhilfe“, erinnert sie sich. „Dort begleitet man die Menschen länger als im Krankenhaus und kann Beziehungen aufbauen.“ Um Zugang zu den Seniorinnen und Senioren zu gewinnen, reichte manchmal ein altes Lied, ein Gedicht oder auch eine schöne Einreibung am Rücken. „Ich erinnere mich an eine alte Dame, die sehr verschlossen war“, so Annemarie Schneider. „Als ich mit einer Kollegin über die Harald-Juhnke-Schau am vergangenen Abend im Fernsehen sprach, taute sie plötzlich auf fing selbst an zu erzählen.“

Auch Pfarrer Jürgen Dittrich, Vorstand der Ev. Stiftung Volmarstein, dankte den ehrenamtlichen Helferinnen. „Wir brauchen Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren. Wir wissen es sehr zu schätzen, was Sie hier in Haspe für die Menschen tun.“

Den Grünen Damen bedeutet die ehrenamtliche Arbeit viel und sie würden sich freuen, wenn sie neue Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter gewinnen könnten. Mit Einfühlsamkeit, Warmherzigkeit und der Gabe, auf den anderen zuzugehen, können sie Menschen im Krankenhaus und Altenheim ihr Dasein erleichtern. Informationen bei Ulrike Preuschoff, Telefon 4 08 33.

 

Eine Stadt mit Herz – Ein bunter Abend für das Ehrenamt

Wetter ( Ruhr). Es begann mit einer Tür der besonderen Art: „Das Wir ist die Verbindungstür zwischen dem Ich und dem Du.“ Mit diesen Worten des Dichters Ernst Ferstl begrüßte Bürgermeister Frank Hasenberg am Dienstag die über 70 Ehrenamtler im Pfarrsaal der kath. Gemeinde St.Augustinus und Monika in Grundschöttel. „Diese Tür ist das Ehrenamt. Menschen wie Sie,
die sich in Vereinen, Gemeinden, Initiativen und Projekten für ihre Mitmenschen einsetzen, halten diese Tür Tag für Tag – 365 Tage im Jahr geöffnet.“, so Hasenberg weiter. „Dafür möchte ich Ihnen heute ein ganz herzliches Dankeschön aussprechen: sowohl persönlich als auch im Namen der Verwaltung und der Bürgerschaft der Stadt Wetter.“
Gemeinsam mit Marietta Elsche, Koordinatorin für BürgerEngagement bei der Stadt Wetter,zeichnete Hasenberg engagierte Bürger für ihren Einsatz mit der Ehrenamtskarte aus. Mit dieser Karte erhalten Ehrenamtler zahlreiche Vergünstigungen auf Landesebene,
insbesondere aber auch bei mittlerweile rund 40 Vergünstigungspartnern vor Ort. Wetter führte, als erste Stadt im EN-Kreis, am 5. Dezember 2009 die Ehrenamtskarte ein. Mittlerweile wurde in Wetter die beeindruckende Zahl von 570 Karten ausgegeben.
50 Bürger erhielten die Ehrenamtskarte in diesem Jahr, einigen von ihnen wurde die Karte bei der Feier am Dienstag persönlich übergeben. „Ihr intensives ehrenamtliches Engagement für Ihre Mitbürger verdient unseren Respekt und unsere Anerkennung“, so Hasenberg.
„Deshalb wollen wir am heutigen Tag des Ehrenamtes Menschen würdigen, die mit ihrem Wirken das Rückgrat unserer Gesellschaft bilden. Durch Menschen wie Sie wird unsere Gesellschaft sozialer, lebendiger und wärmer.“
Marietta Elsche verdeutlichte in ihrer Rede die Bedeutung des Ehrenamtes für eine Stadt wie Wetter mit drei plastischen Szenarien: Die kleine Lea, die dank der Besuche der Feuerwehr im Kindergarten genau weiß, was sie in einem Brandfall zu tun hat. Helmut, der durch persönliche Schicksalsschläge aus der Bahn geworfen wurde und dank des Brotkorbes nicht hungern muss. Ilse, die seit vielen Jahren im Frauenheim wohnt, dort akzeptiert wird und sich wohlfühlt. Stellvertretend für die vielen Ehrenamtler in Wetter resümierte Marietta Elsche die Szenarien zu dem bündigen Dreiklang: „Gut, dass es die Freiwillige Feuerwehr gibt. Gut, dass es den Brotkorb gibt. Gut, dass es das Frauenheim gibt.“
Neben der musikalischen Eröffnung des Abends durch die Jugendblaskapelle der Gemeinde verzauberte die Ehrenamtler insbesondere das Duo Or2, das mit Gitarre und akustischer Percussion bekannten Pophits wie „Sweet Dreams“ und „Valerie“ neue, mitreißende Seiten entlockte. Neben der Musik kam auch die gemalte Kunst nicht zu kurz: Gemeinsam mit Lions Club-Präsident Mark Hickery moderierte Marietta Elsche eine Auktion von Bildern, die geflüchtete Kinder im Rahmen eines Malprojektes in der Stadtbücherei gestaltetet hatten.
Hier kamen 250 Euro zusammen, die wieder der Flüchtlingsarbeit in Wetter zugutekommen. Seit dem Jahr 2014 macht Wetter mit einer weiteren Auszeichnung deutlich, wie hoch die Bedeutung des Ehrenamts in der Harkortstadt eingeschätzt wird: Mit dem Ehrenamtspreis des Lions Clubs, der am Dienstag zum vierten Mal vergeben wurde, wird ein Mensch ausgezeichnet, der sich in herausragender Weise in Wetter engagiert hat. Die diesjährige Preisträgerin ist Inge Holland, die vom Lions Club für ihr jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement in Wetter ausgezeichnet.
Jörg Aschemeier vom Lions Club lobte Inge Holland, Mitbegründerin des Bürgerbusvereins und seit nunmehr 38 Jahren Mitglied des Rates der Stadt Wetter, insbesondere als Initiatorin und Leiterin des Brotkorbs in Wetter: „Auch in unserer reichen Industriegesellschaft gibt es viele Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Hier helfen Aktionen wie der Brotkorb in entscheidender Weise. Getreu ihrem Motto Man soll nicht dämlich reden,
sondern handeln, stellt Inge Holland nie ihre Person, sondern immer die Sache in den Vordergrund.“ Die Preisträgerin zeigte sich sehr gerührt und überbrachte ihrerseits ein ganz dickes Lob an die Anwesenden und die Bürgerinnen und Bürger in Wetter: „Ich danke Euch vielmals. Ich könnte nicht so viel tun, wenn es nicht so viele Menschen mit Herz bei uns in Wetter geben würde.“

Brand einer Filteranlage

Menden. Der Brand einer Filteranlage rief am frühen Mittwochnachmittag die Einsatzkräfte der Feuerwehr Menden in ein Unternehmen am Dieselweg. Schon auf der Anfahrt konnten die zunächst alarmierten Einheiten der Feuer- und Rettunswache und des Löschzuges Menden-Mitte eine starke Rauchentwicklung ausmachen. Daher wurde das Alarmstichwort umgehend auf „Feuer 2“ erhöht, was die Alarmierung zusätzlicher Kräfte aus Menden-Mitte – hier wurde auch Sirenenalarm ausgelöst – und Lendringsen nach sich zog.

Das Feuer in der betroffenen Filteranlage konnte schnell gelöscht werden. Es wurde niemand verletzt, weiterer Schaden am Gebäude entstand ebenfalls nicht. Die Feuerwehr kontrollierte das Dach der Betriebshalle und die Umgebung der Maschine mit einer Wärmebildkamera, bis alle Gefahren einer versteckten Brandausbreitung ausgeschlossen werden konnten. Knapp 40 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren rund eine Stunde vor Ort.

Jugendliche schmücken „ihren“ Weihnachtsbaum in Volmarstein  

 

Wetter (Ruhr). Festlich geschmückte Bäume schaffen in diesen Tagen in Volmarstein eine weihnachtliche Atmosphäre. Auf Initiative des Gewerberings Volmarstein konnten Einzelhändler, Vereine und Gruppen Weihnachtsbäume erwerben und diese selbst dekorieren. An dieser vorweihnachtlichen Schmückaktion beteiligten sich auch Vertreter des Jugendarbeitskreises Wetter. Das Bild zeigt (v.li.) Kues, Cathy, Julia, Franziska Böhmer (Fachdienst Jugend), Anastasia und Mary Peitz-Pavlou (Stadtjugendring).

 

Taschendiebstahl in der Innenstadt

Gerade im Gedränge und dem Trubel der Weihnachtszeit
treiben sich Taschendiebe in der Stadt herum. Diese Erfahrung musste
am Dienstagnachmittag eine 69 Jahre alte Frau machen, die gegen 16.45
Uhr in einem Bekleidungsgeschäft in der Elberfelder Straße an der
Kasse gerade ihren Einkauf zahlen wollte. Die zuvor verschlossene
Umhängetasche war nun offen und das Portemonnaie verschwunden. In der
Börse befand sich aus persönlichen Papieren und etwas Bargeld noch
eine EC-Karte. Die Geschädigte erstattete eine Anzeige und ließ die
Karte sperren.

Ladendieb wollte Beute verkaufen

Ein Kunde in einem Getränkemarkt an der Becheltestraße passierte am Dienstagnachmittag gegen 16.00 Uhr die Kasse, ohne etwas zu bezahlen. Als die Kassiererin aus der Sporttasche des Mannes ein verdächtiges Klirren hörte, sprach sie ihn an. Daraufhin ergriff der Mann die Flucht und ein Mitarbeiter nahm
die Verfolgung auf. In der Eckeseyer Straße konnte der Angestellte
den 27 Jahre alten Dieb ergreifen und bis zum Eintreffen der Polizei
festhalten. Den Beamten war er kein Unbekannter und schon wiederholt
durch Eigentumsdelikte aufgefallen. In diesem Fall hatte er sieben
Flaschen Likör für insgesamt 85 Euro gestohlen. Nach seinen Angaben
wollte er seine Beute verkaufen, um mit dem Erlös Drogen zu erwerben.
Die Flaschen kamen zurück ins Geschäft, gegen den 27-Jährigen legten
die Beamten eine erneute Anzeige vor.

Kelleraufbrüche in der Neumarktstraße

Ein Anwohner der Neumarktstraße verständigte am Dienstagmittag die Polizei, als er im Keller seines Mehrfamilienhauses mehrere aufgebrochene Kellerräume vorfand.
Insgesamt hatten Unbekannte an fünf der sieben Verschläge das
Bügelschloss geknackt. Einer der Räume war leer, aus den anderen
Kellern entwendeten der oder die Täter eine Bohrmaschine, einen
Winkelschleifer, ein Lasermessgerät, mehrere Schraubenschlüssel und
eine Wasserwaage. Der Tatzeitraum erstreckt sich nach ersten
Ermittlungen auf die Spanne zwischen Montag- und Dienstagmittag.
Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit den Taten
gemacht haben, melden sich bitte unter der 986 2066.

Randalierer in Buchhandlung

Bereits um 06.00 Uhr am frühen Mittwochmorgen hatte
Mann in der Buchhandlung im Hagener Hauptbahnhof randaliert. Der
33-Jährige betrat das Ladenlokal, schubste einen Mitarbeiter zur
Seite und warf mehrere Zeitungen auf den Boden. Anschließend
trampelte er darauf herum und fuchtelte mit erhobenen Fäusten in
Richtung des Verkäufers. Beim Eintreffen der alarmierten Polizei
verhielt er sich auch gegenüber den Beamten aggressiv und
unkooperativ. Die Polizisten legten ihm Handfesseln an und brachten
den jungen Mann ins Polizeigewahrsam. Verletzt wurde durch den
rabiaten Kunden niemand, es entstand lediglich Sachschaden an den
Zeitungen.

Auffahrunfall in Hohenlimburg

Bei einem Auffahrunfall in Hohenlimburg zog sich ein
Autofahrer am Dienstag leichte Verletzungen zu. Gegen 11.00 Uhr
wollte ein 44 Jahre alter Hyundai-Fahrer von der Verbandsstraße aus
nach rechts auf die Autobahn A46 in Richtung Hagen fahren. Als er
verkehrsbedingt vor einer Rotlicht zeigenden Fußgängerampel anhielt,
prallte ihm ein ebenfalls 44-jähriger Subaru-Fahrer ins Heck. Der
befand sich in gleicher Fahrtrichtung und bemerkte zu spät, dass sein
Vordermann stoppte. An den beiden Fahrzeugen entstanden Schäden in
Höhe von etwa 3000 Euro. Der Hyundai-Fahrer wollte nach der
Unfallaufnahme einen Arzt aufsuchen.

Jahres-Hauptversammlung Friedenszeichen

(Ruth Sauerwein) „Wir gehen in das Jahr 2018 in der Hoffnung, ein klein wenig mit dazu beizutragen, dass die Welt etwas friedlicher wird.“ Mit diesen Worten beendete Dr. Christian Kingreen seinen Jahresbericht für die Mitgliederversammlung des Vereins HAGENER FRIEDENSZEICHEN. Er konnte auf ein ereignis- und aktionsreiches Jahr zurückblicken.

Hoffnungen und neue Bedrohungen lagen im Jahr 2017 eng beieinander. Im Juli beschlossen 122 Staaten in New York die völkerrechtliche Ächtung von Atomwaffen, und das internationale Bündnis ICAN erhielt für seinen entscheidenden Anteil an diesem Abkommen den Friedensnobelpreis. Gleichzeitig war das Jahr 2017 geprägt von neuen atomaren Gefahren, die sich am deutlichsten im Konflikt zwischen Nordkoreas Diktator Kim Jung-Il und US-Präsident Trump zeigen. „Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die meisten Menschen nichts mehr über die Jahrzehnte dauernden Schäden durch Atomwaffen wissen. Deshalb war es so wichtig, dass wir im Juli Bilder von Hiroshima und Nagasaki in der Johanniskirche zeigen konnten“, so Kingreen in seinem Bericht.

Besonders positiv wertete er die Zusammenarbeit mit der evangelischen Jugendarbeit in Berchum beim Projekt „No hate speech – the film“. Der Verein wird auch das nächste Projekt „pictures of freedom“ des neugegründeten Vereins East-West-East-Germany begleiten.

Im Jahr 2018 sind neue Gefahren für eine Politik des friedlichen Zusammenlebens zu erwarten. Die Verteidigungsminister der EU vereinbarten eine ständige strukturelle militärische Zusammenarbeit (Pesco), die die Partner dazu verpflichtet, ihren Verteidigungsetat regelmäßig zu erhöhen, gemeinsame Auslandseinsätze zu planen und die Frist für die deutsche Parlamentsgenehmigung solcher Einsätze zu verkürzen. Die USA haben angekündigt, dass sie ihre 150 Atomwaffen in Europa modernisieren wollen, wozu die europäischen Partner die neuen Trägersysteme bereitstellen sollen. In Büchel lagern immer noch Atomsprengköpfe.

Die Mitglieder des Vereins HAGENER FRIEDENSZEICHENS kamen überein, nach ihren Kräften dieser Entwicklung entgegenzutreten. Nach intensiver Diskussion entlasteten sie Kassierer und Vorstand. Der alte Vorstand wurde im Amt bestätigt, Wolfgang Müller wurde als Beisitzer neu gewählt. (Vorstand: Dr. Christian Kingreen, Vorsitzender; Ruth Sauerwein, stellv. Vorsitzende; René Röspel, Schriftführer; Edgar Marsh, Kassierer; Wolfgang Müller, Beisitzer)

Damit Zahnspangen nicht ins Geld gehen

Kinder sind ihren Eltern lieb und teuer. Deshalb sind viele auch bereit, zusätzliche Kosten für die Zahnspange des Nachwuchses beim Kieferorthopäden zu schultern. Private Zusatzleistungen können hierbei das Haushaltsbudget einer Familie stark belasten. Was viele Eltern nicht wissen: Ab einem gewissen Schweregrad, also in medizinisch begründeten Fällen, übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten einer Behandlung zu 100 Prozent.

Für Durchblick bei den Kosten für Kassen- und Zusatzleistungen sorgt die neue Broschüre „Kieferorthopädie bei Kindern“ der Verbraucherzentralen. Auf 16 Seiten wird dargestellt, wann eine kieferorthopädische Behandlung von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen wird, in welchem Alter eine Behandlung beginnt und was die Vor- und Nachteile zwischen festen und losen Zahnstangen sind. Eine Checkliste für das Gespräch mit dem Kieferorthopäden sowie Tipps für den Umgang mit Zusatzleistungen, Komplikationen oder beim Zahnarztwechsel runden die Broschüre ab.

Die Broschüre „Kieferorthopädie bei Kindern“ ist kostenlos in der Hagener Beratungsstelle der Verbraucherzentrale NRW, Hohenzollernstraße 8 (im Volkspark) erhältlich. Den Text gibt’s auch als PDF-Datei zum Download auf der Internetseite der Verbraucherzentralen www.kostenfalle-zahn.de. Dort finden Interessenten weitere Informationen und Tipps zu Behandlungen bei Zahnärzten und Kieferorthopäden.

Neue Prüfgeräte bei der Stadt Hagen im Einsatz

Immer häufiger werden den Mitarbeitern der Stadt Hagen gefälschte Ausweispapiere vorgelegt. Um diese noch schneller und somit effektiver erkennen zu können, sind seit November dieses Jahres so genannte Ausweisprüfgeräte in der Stadtverwaltung im Einsatz. Die neun Geräte, die aufgrund eines Ratsbeschlusses angeschafft wurden, unterstützen die Kolleginnen und Kollegen in den Bürgerämtern, der Ausländerbehörde, der Zulassung und der Führerscheinstelle dabei, gefälschte Ausweise zu erkennen.

Um gefälschte Dokumente erkennen zu können, wurden in den vergangenen Jahren die Mitarbeiter bereits regelmäßig extern geschult. Experten vermittelten ihr Wissen und stellten entsprechende Hilfsmittel sowie Datenbanken zur Verfügung. Für die Stadt Hagen ist das Erkennen gefälschter Dokumente von großer Bedeutung, da hierdurch Kosten für unberechtigt bezogene Sozialleistungen vermieden werden.

Die für rund 29.000 Euro angeschafften Geräte verkürzen in vielen Fällen die Überprüfung eines Ausweises. Hat ein Mitarbeiter Zweifel an der Echtheit, entfällt die Suche nach den Sicherheitsmerkmalen in mehreren Datenbanken, statt dessen können die Prüfgeräte innerhalb von Sekunden die Sicherheitsmerkmale der eingelegten Dokumente prüfen und Auffälligkeiten anzeigen. Diese müssen allerdings nochmals von den Mitarbeitern geprüft werden, da nicht jede angezeigte Auffälligkeit auf ein gefälschtes Dokument hinweist, aber die Bearbeitungsdauer ist erheblich kürzer. Seit der Einführung der Geräte wurden ein gefälschter Ausweis und ein gefälschter Führerschein festgestellt.

20-Jähriger beschädigt Streifenwagen

 

Hagen. Am Dienstag kam es zu einem Handgemenge
in der Badstraße. Gegen 21.50 Uhr gerieten dort nach bisherigen
Ermittlungen mehrere Personen im Alter zwischen 16 und 20 Jahren in
eine Auseinandersetzung. Weswegen sie sich stritten, ist noch unklar.
Einer der Männer (18) verletzte seinen Kontrahenten (18) dabei mit
einem scharfen Gegenstand an der Hand. Ob es sich um eine
abgeschlagene Flasche oder ein Messer handelte, wird zur Zeit
ermittelt. Anschließend flüchtete er mit zwei weiteren
Tatverdächtigen (18, 20). Die Polizei konnte den alkoholisierten
20-Jährigen kurz darauf im Rahmen einer Fahndung aufgreifen. Als die
Beamten seine Personalien feststellen wollten, schlug der Randalierer
mit dem Ellenbogen gegen das Rücklicht eines Streifenwagens, welches
zerbrach. Die Polizisten nahmen den Mann aus Wuppertal in Gewahrsam.
Dort fanden die Ermittler bei einer Durchsuchung Drogen auf. Der
20-Jährige muss nun mit zwei Strafanzeigen rechnen. Der Verletzte
wurde in einem Hagener Krankenhaus behandelt. Der flüchtige
18-jährige Tatverdächte stellte sich kurze Zeit später auf der
Polizeiwache Innenstadt. Auch gegen ihn legten die Beamten eine
Anzeige vor.

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG IM EMIL SCHUMACHER MUSEUM

Am Sonntag, findet um 11.15 Uhr eine öffentliche Führung durch die Ausstellung „EMIL SCHUMACHER – PASTORALE“ statt. Die gewaltigen abstrakten Farblandschaften, die Emil Schumacher aus der spontanen Geste schuf, sind geprägt vom beständigen Ringen des Künstlers mit seinem Material. Ob mit reiner Farbe oder Fundstücken geschaffen, stets sind die Spuren des bildnerischen Prozesses Teil der Gemälde. Insbesondere im Spätwerk nahm Schumacher immer wieder auch Figuren von Mensch und Tier in seine Kompositionen auf, deren landschaftlicher Charakter so noch gesteigert ist. Damit stellt er sich zugleich der Herausforderung eines der bedeutendsten Themen der abendländischen Kulturgeschichte, der Pastorale. Ohne jedoch eine Handlung zu erzählen, lässt Schumacher einen größtmöglichen Spielraum für Betrachter, welche die Bilder aufgrund der eigenen Seh-Erfahrungen spontan nachempfinden und interpretieren können.
Für den einstündigen Rundgang durch die Ausstellung wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

Musikvortrag über Chopin und George Sand auf Mallorca

Zu einer musikalischen und biografischen Reise nach Mallorca lädt die Volkshochschule Hagen Chopin-Liebhaber am Sonntag, 10. Dezember, um 11.30 Uhr in die Max-Reger-Musikschule, Dödterstraße 10, ein.

Der berühmte Klaviervirtuose verbrachte einige Monate auf Mallorca mit der Schriftstellerin George Sand, die diese Erlebnisse in ihrem Buch „Ein Winter auf Mallorca“ eindrucksvoll schildert. Peter Bochynek wird aus dem Buch und aus den Briefen des Komponisten rezitieren. Andreas Hering, vielfach ausgezeichneter Pianist, umrahmt die Rezitationen musikalisch mit Werken von Chopin – insbesondere mit einer Auswahl aus den Préludes, Nocturnes und Balladen, die in dieser Zeit entstanden sind.
Die Karten kosten im Vorverkauf 13 Euro und sind unter Telefon 02331/207-3622 oder 02331/207-3142 erhältlich. Weitere Infos gibt es unter www.vhs-hagen.de.

Bildquelle: Stadt Hagen

Adventsmarkt im Altenheim Haspe

Adventsstimmung am Mops: Der Adventsmarkt, den das Team des Altenheim Haspe auf die Beine gestellt hatten, lockte viele Besucher in die Einrichtung der Seniorenhilfe der Evangelischen Stiftung Volmarstein. Es duftete nach Gebäck, Glühwein und Grünkohl. Dazu wurden handwerkliche Weihnachtsgeschenke angeboten, die die Mitarbeitenden des Hauses selbst hergestellt hatten. Bewohner, Angehörige und Menschen aus der Nachbarschaft stöberten an den Ständen und genossen die stimmungsvolle Weihnachtsatmosphäre. „Unsere Bewohnerinnen und Bewohner, sind zum großen Teil nicht mehr so fit, dass sie den Weihnachtsmarkt in der Stadt besuchen können“, erklärt Hausleiterin Heike Ewerdwalbesloh. „Die Düfte, die Musik und die Leckereien machen aber doch die Weihnachtsstimmung aus. Und dieses Erlebnis wollen wir unseren Senioren ermöglichen.“

Bildquelle: ESV

ADVENTSWORKSHOP IM JUNGEN MUSEUM

Am Samstag, werden in der Werkstatt des Jungen Museums von 11.30 bis 13.30 Uhr Weihnachtskarten gestaltet. Bei dem Workshop dreht sich Alles ums Schenken. Es werden Weihnachtspostkarten gestaltet und kleine Geschenkboxen mit unterschiedlichen Materialien geschmückt. So entstehen nicht nur ganz individuelle Karten und Geschenkverpackungen, sondern künstlerische Weihnachtsgeschenke.
Maximal 12 Personen können daran teilnehmen, die Teilnahmegebühr beträgt 7 € pro Person inkl. Eintritt und Material. Eingeladen sind Jung und Alt: Eltern(teil) mit Kind(ern), Großmutter und/oder –vater mit Enkelkind(ern), aber natürlich auch Einzelpersonen ab 8+.  Eine Anmeldung ist erforderlich und wird unter: 02331-207 2740 entgegengenommen.

Bildquelle: Nuri Irak

Ein Licht für alle verstorbenen Kinder

Gedenkgottesdienst am 10. Dezember in der Pauluskirche.

Marias Sohn ist in ihren Armen gestorben. Vier Monate war der kleine Junge alt, als er nicht mehr leben konnte. Maria verlor an diesem Tag ihr zweites Kind. „Ich wollte die Augen schließen und sie nie wieder aufmachen“, sagt sie. Zuhause war ihre siebenjährige Tochter. „Sie hat auf mich gewartet“, blickt Maria heute, 20 Jahre später, zurück. „So konnte ich weitermachen.“ Am zweiten Advent wird Maria im Gedenken an ihre Kinder eine Kerze ins Fenster stellen und wissen: in vielen Länder der Erde  tun es ihr Familie gleich; Familien, die Gleiches erlebt haben. „Zünde ein Licht an für ein verstorbenes Kind“ – das ist die Idee hinter dem Candle Lighting Day, der weltweit jedes Jahr am zweiten Sonntag im Dezember, in diesem Jahr am 10. Dezember, begangen wird.

In der Ev. Pauluskirche, Gutenbergstraße 18 in Hagen, findet an diesem Tag um 16 Uhr  ein Gottesdienst für verstorbene Kinder statt. Den Gottesdienst organisieren neben dem Seelsorge-Team des Allgemeinen Krankenhauses (AKH) und dem Kinderhospiz Sternentreppe auch der „Treffpunkt verwaister Eltern“, zu dem Familien und auch Mitarbeiterinnen der Kinderintensivstation der Klinik gehören. „Uns ist wichtig, dass der Gottesdienst ein Angebot für alle Angehörigen ist, die ein Kind verloren haben“, erklärt Jürgen Krullmann, der als Pfarrer auch Krankenhausseelsorger am AKH ist. So habe schon einmal ein Ehepaar diesen Gottesdienst besucht, dessen Kind vor mehr als 40 Jahren gestorben ist, erinnert er sich. „Aber auch Familien, die sich schon vor der Geburt von einem Kind trennen mussten, finden in dem Gottesdienst einen Platz, an dem den Kindern in sehr besonderer Weise gedacht wird.“

Während des Gottesdienstes soll vor allem Raum für das Erinnern sein, so der Pfarrer. „Für jedes Kind wird eine Kerze angezündet. In einem Gedenkbuch können die Namen der Kinder festgehalten und dann auch verlesen werden.“ Im Anschluss gibt es Kaffee und Kuchen und neben Informationsmaterial die Möglichkeit zum Austausch. Während der gesamten Zeit bieten die Organisatoren auch eine Kinderbetreuung für Geschwisterkinder in der Sakristei der Kirche an. Die Gospelformation Living Voices wird den Gottesdienst musikalisch mitgestalten.

Auch Maria will an diesem Tag in die Kirche gehen. „Ich habe in diesem Jahr zum ersten Mal davon gehört und finde es toll, dass es einen herausgehobenen Moment für alle Kinder und Betroffenen gibt.“  Als Maria ihre Kinder verlor, vor 30 und vor 20 Jahren, habe sie ihre Trauer vor allem mit sich selbst verarbeitet. Das gute seelsorgerische Angebot, das heute Familien nach dem Tod eines Kindes unterstützen oder sogar auffangen kann, habe es damals noch nicht gegeben. „Die Betreuung während unserer Zeit auf der Intensivstation allerdings, die war einfach nur wunderbar“, erinnert sie sich. „Die Schwestern haben möglich gemacht, dass ich mit meinem Baby in einem Bett schlafen, dass ich meinen Sohn in den Armen halten konnte“, sagt die 50-Jährige und lächelt. Noch heute habe sie Kontakt zu einer Schwester, von der sie auch von dem Gottesdienst und dem Gedenktag erfahren habe.

Zusammen mit einer guten Freundin will Maria in die Pauluskirche gehen. „Ich freue mich auf diesen Tag. Es ist eine schöne Vorstellung, ein Gefühl, dessen Tiefe kaum zu beschreiben ist, mit anderen Menschen in diesem Rahmen unausgesprochen teilen zu können.“

 

Jedes Jahr wird am zweiten Sonntag im Dezember auf der ganzen Welt der Candle Lighting Day begangen. Menschen, die ein Kind verloren haben, Eltern, Großeltern, Geschwister, stellen am Abend um 19 Uhr für eine Stunde eine Kerze ins Fenster. Über die verschiedenen Zeitzonen hinweg entsteht so eine Lichterkette, die sich einen Tag lang um die ganze Welt zieht.

Hintergrund Treffpunkt verwaister Eltern:

Der Treffpunkt verwaister Eltern kommt vier Mal im Jahr zusammen. Das erste Treffen in 2018 findet am Freitag, 5. Januar,  um 20 Uhr im Gemeindehaus der Ev. Erlöserkirche auf Emst, Bergruthe 3, statt. Neben einem Mitglied der Krankenhausseelsorge ist auch immer eine Schwester der Kinderintensivstation des AKH dabei (weitere Informationen gibt es über die E-Mail-Adresse treffpunkt-eltern@gmx.de).

Dalli Klick im Mehrgenerationenhaus

Erinnern Sie sich noch an Hans Rosenthal und das Spiel „Dalli-Klick“? Am Dienstag, 12.12.2017,  verbindet dieses Ratespiel Jung und Alt. Dann heißt es: „Wer kann die verdeckten Bilder erraten?“ Mit jedem Klick wird ein Teil des Bildes freigelegt und die Antwort rückt näher. Interessierte eines jeden Alters sind herzlich willkommen.

Wie jeden Dienstag gibt es Kaffee, Tee und selbstgebackenen Kuchen. Die Veranstaltung beginnt um 15.00 Uhr und endet um 17.00 Uhr.

Betreut werden die Gäste von jugendlichen Seniorenhelferinnen und –helfern. Sie haben beim Kinderschutzbund unter dem Motto „Jung hilft Alt“ einen Kurs absolviert, um ältere Menschen in ihrer Freizeit zu betreuen. Sie sind jetzt bereit, kleinere Dienstleistungen wie Einkäufe, Vorlesen, Begleitungen zu Konzerten, zum Friedhof und dergleichen zu übernehmen.

Information im Mehrgenerationenhaus „Ein Haus für Kinder“ des Kinderschutzbundes, Potthofstr. 20, Hagen-Mitte, Telefon 02331/3860890.

 

Adventlicher Marktplatz

Die Frauengemeinschaft der kath. Kirchengemeinde St. Michael lädt herzlich ein zum adventlichen Marktplatz am 2.Advent in das Pfarrheim St. Michael Langestraße 70a Eingang zwischen Langestr. 70 und -68.

Beginn ist um 11.00 Uhr mit dem Gottesdienst der von den mixed-michels mitgestaltet wird.

Dann erwarten die Besucher ein Mittagessen warme Socken, Bücher, Honig, kl. Geschenke, Kunstgewerbe, Taschen, Schmuck, Eine-Welt- Angebote, Tischdecken.

Im Nachmittgasbereich erwarten eine reichhaltige Kaffeetafel die Besucher.

Der Abschluss ist um 19.00Uhr der Lichtpunktgottesdienst in der illuminierten Kirche St. Michael.

Der Erlös ist für den SKF „Kinder und Jugendarbeit“ im Kinderheim St. Agnes.

 

Zugunglück in Meerbusch – Bundespolizei setzt Ermittlungen fort

Die gute Nachricht dieses Abends ist:“ Für keine Person bestand
Lebensgefahr. Niemand wurde schwerst verletzt!“.

Die Feuerwehr hat mittlerweile die Rettung der Reisenden
abgeschlossen. Nach derzeitigem Kenntnisstand hielten sich im dem
Personenzug 155 Reisende auf. Von diesen wurden 41 leicht verletzt.
Drei Reisende mittelschwer und drei weitere Personen schwer verletzt.

Die Bundespolizei ihre Ermittlungen zur Ursache des
Bahnbetriebsunfalls fort. Diese werden Zeit in Anspruch nehmen. Die
Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchung wurde bereits informiert
und wird ihrerseits Ermittlungen aufnehmen.

Die Hotline für Angehörige (0211 179276-411) bleibt weiter
geschaltet.