Zugunglück in Meerbusch-Osterath – Hotline für Angehörige

Meerbusch – Krefeld – Neuss. Heute Abend (05. Dezember) kam
es auf der Bahnstrecke Neuss in Richtung Krefeld, im Bereich der
Ortslage Meerbusch-Osterath, zu einem Bahnbetriebsunfall.

Die Bundespolizei hat für Angehörige eine Hotline eingerichtet.
Diese kann unter folgender Telefonnummer erreicht werden:

0211 179276-411

Zudem befindet sich im Bereich der Meerbuscher Straße 96
(Tankstelle) eine Anlaufstelle für Angehörige.

UPDATE | Zugunglück in Meerbusch – Bundespolizei ermittelt

Bahnbetriebsunfall in Meerbusch-Osterath

Meerbusch – Krefeld – Neuss. Heute Abend (05. Dezember) kam
es auf der Bahnstrecke Neuss in Richtung Krefeld, im Bereich der
Ortslage Meerbusch-Osterath, zu einem Bahnbetriebsunfall.

Nach Angaben des Rettungsdienstes wurden im National Express Zug
41 Personen leicht verletzt. Drei Reisende sollen schwer verletzt
worden sein (u.a. Beinfraktur).

Die verletzten Personen konnten bereits aus dem Unfallzug gerettet
werden. Derzeit werden die Reisenden aus dem Zug gebracht, welche
nicht verletzt wurden.

Im Bereich der Meerbuscher Straße 96 (Tankstelle) wurde eine
Anlaufstelle für Angehörige eingerichtet.

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Meerbusch – Krefeld – Neuss. Heute Abend kam
es auf der Bahnstrecke Neuss in Richtung Krefeld, im Bereich der
Ortslage Meerbusch-Osterath, zu einem Bahnbetriebsunfall.

Nach derzeitigem Kenntnisstand fuhr ein National Express Zug (RE
32547), gegen 19:28 Uhr, auf einen vorausfahrenden Güterzug auf.

Zu diesem Zeitpunkt befanden sich in dem Personenzug, nach
neuesten Informationen der Feuerwehr Meerbusch, bis zu 150 Reisende,
von denen bis zu 5 leicht bis mittelschwer verletzt wurden. Nachdem
die Oberleitung abgeschaltet und geerdet werden konnte, begann die
Feuerwehr mit der Rettung der Reisenden aus dem Zug.

Der Triebfahrzeugführer des auf den Güterzug auffahrenden National
Express Zuges konnte ebenfalls gerettet werden und blieb äußerlich
unverletzt. Er stand jedoch unter Schock. Nach derzeitigem
Kenntnisstand können schwer- bzw. lebensgefährliche Verletzungen bei
den Reisenden ausgeschlossen werden.

Aktuell laufen die Rettungsmaßnahmen der Feuerwehr. Die
Bundespolizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.

UPDATE | Zusammenstoß zwischen Regionalexpress und Güterzug bei Meerbusch-Osterath

Stellungnahme der DB von 23:00 Uhr

Zusammenstoß zwischen Regionalexpress und Güterzug bei Meerbusch-Osterath

47 Personen nach Angaben der Bundespolizei verletzt • Strecke bis auf Weiteres gesperrt

(Berlin, 05. Dezember 2017, Stand 23:00) Gegen 19.30 Uhr ist es auf der Strecke Krefeld-Neuss bei Meerbusch-Osterath zu einem Zusammenstoß zwischen einem Regionalexpress des Unternehmens National Express und einem Güterzug von DB Cargo gekommen. Der aus zwei Zugteilen bestehende Regionalexpress war mit 155 Reisenden besetzt. Nach Angaben der Bundespolizei wurden 47 Personen verletzt. Die Strecke sowie die Oberleitung wurden bei dem Zusammenstoß erheblich beschädigt. Nach Bergung der Züge werden die Reparaturarbeiten schnellstmöglich beginnen. Erste Prognosen über die Dauer der Arbeiten können frühestens im Laufe des morgigen Tages gegeben werden. Zahlreiche Mitarbeiter der DB unterstützen die Einsatzkräfte vor Ort.

Die Ermittlungen zur Unfallursache werden von den zuständigen Behörden geführt.

Auf der betroffenen Strecke verkehren Züge der Linie RE7, die von National Express betrieben wird. Außerdem verkehren dort die Züge der von der NordWestBahn betriebenen Linie RE10.

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Regionalexpress des Unternehmens National Express und Güterzug von DB Cargo betroffen

(DB Stand 20:30) >>Gegen 19.30 Uhr ist es auf der Strecke Krefeld-Neuss bei Meerbusch-Osterath zu einem Zusammenstoß zwischen einem Regionalexpress des Unternehmens National Express und einem Güterzug von DB Cargo gekommen. Nach ersten Meldungen wurden 20 Personen verletzt. Die DB und die zuständigen Behörden sowie Rettungskräfte bemühen sich vor Ort um schnelle Hilfe für die Betroffenen und Klärung der Sachlage.<<

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Röspel begrüßt RVR-Flächenkauf am Hengsteysee

„Die Zukunft von einem Seepark Hengstey ist ein ganzes Stück näher gerückt!“ Mit dieser Feststellung begrüßt der Hagener CDU-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Röspel die Zustimmung des RVR-Verbandsausschusses vom Dienstag (05.12.2017) zum Erwerb der Flächen des ehemaligen Rangierbahnhofs in Hagen. „Das ist ein wichtiger erster Meilenstein auf dem Weg zur Weiterentwicklung des Geländes in ein qualitätvolles Natur- und Freizeitareal mit hoher Anziehungskraft.“

Röspel freut sich, „dass sich der CDU-Fraktionsvorsitzende Roland Mitschke engagiert die Position der Anrainerstädte von Harkort- und Hengsteysee zu Eigen gemacht hat. Das wird allen Kommunen entlang der beiden Ruhr-Seen bei der Verbesserung ihrer Tourismus-Angebote unterstützen.“ Besonders froh ist Röspel, „dass die CDU-Fraktion im RVR unter der Ägide von  Roland Mitschke trotz der abgelehnten Bewerbung um die Regionale 2022 / 2025 an diesem für Hagen so wichtigen Projekt festgehalten hat.

Der RVR wird für den Ankauf der über 200.000 Quadratmeter großen Fläche zirka 800.000 Euro bereitstellen. Auf dem Gelände des ehemaligen Rangierbahnhofes soll in Abstimmung mit dem RVR ein Freizeit- und Erholungsraum für alle Generationen geschaffen werden, der  freizeitorientierte sowie naturschutzfachliche Belange gleichermaßen berücksichtigt.

Unbekannter verletzt Pony in Dortmund-Eving

Dortmund. Ein Unbekannter hat in der Nacht von Donnerstag (30.11.) auf
Freitag (1.12.) an der Kemminghauser Straße ein Pony verletzt. Nun
sucht die Polizei Zeugen.

Ersten Erkenntnissen zufolge betrat der Tierquäler im genannten
Zeitraum den Hof nahe der Straße Am Beisenkamp. Vermutlich mit einem
scharfen Gegenstand verletzte er das wehrlose Tier am Genitalbereich.
Anschließend flüchtete der Tatverdächtige.

Zeugen melden sich bitte bei der Kriminalwache in Dortmund unter
0231-132-7441.

Erneute Prüfung der Aufenthalts und der Lebensverhältnisse in Hagen

Am heutigen Dienstag haben im Rahmen regelmäßiger Kontrollen unter Federführung der Ausländerbehörde der Stadt Hagen Mitarbeiter der Polizei, des Stadtordnungsdienstes, des Jobcenters, der Bau- und der Wohnungsaufsicht zwölf Häuser in verschiedenen Stadtteilen aufgesucht. Ausländer- und einwohnermelderechtlich wurden rund 250 Personen überprüft.

Von 14 angetroffenen, jedoch nicht gemeldeten Personen wurden die Ausweisdokumente eingezogen. In diesen Fällen findet eine Echtheitsüberprüfung statt, und es erfolgt eine Abfrage im Ausländerzentralregister, ob Ausschreibungen zur Festnahme oder Beschränkungen zum Freizügigkeitsrecht vorliegen. Sofern sich herausstellt, dass alles in Ordnung ist, werden die Ausweise nach einer kurzen ausländerrechtlichen Beratung morgen wieder ausgehändigt.

Darüber hinaus werden vier Personen abgemeldet, da diese an den überprüften Adressen nicht mehr wohnen. Sofern diese Personen im öffentlichen Leistungsbezug stehen sollten, wird das Jobcenter Leistungseinstellungen überprüfen, um möglichen Missbrauch einzudämmen. Zudem konnte die Polizei eine Aufenthaltsermittlung durchführen.
Auch konnten wieder Müllproblematiken festgestellt werden. Diese werden der zuständigen Stelle gemeldet.

Seit Ende 2015 wurden 50 Kontrollen durchgeführt und dabei 412 Häuser in verschiedenen Ortsteilen mit insgesamt 11.407 gemeldeten Personen überprüft. Davon wurden 1.035 abgemeldet und 593 Ausweisdokumente von Personen eingezogen, die angetroffen wurden, jedoch nicht gemeldet sind.

Vorlesestunde für Kinder in der Hasper Bücherei

Um die Geschichte „Drei miese, fiese Kerle“ von dem berühmten Kinderbuchautor Paul Maar („Das Sams“) geht es bei der nächsten Vorlesestunde am Dienstag, 12. Dezember, um 16 Uhr in der Stadtteilbücherei im Torhaus in Haspe. Das Bilderbuch erzählt von dem mutigen Konrad, der ein wüstes Gespenst, ein dickes Ungeheuer und einen bleichen Nachtmahr besiegen will. Diese drei miesen, fiesen Kerle erschrecken nämlich alle Nachbarn. Wie Konrad mit den Gespenstern fertig wird, erzählt die Vorlesepatin an diesem Nachmittag. Die Vorlesestunde dauert rund 30 Minuten und eignet sich für Kinder ab drei Jahren. Die Veranstaltung ist kostenlos und kann ohne Anmeldung besucht werden. Weitere Infos gibt es unter Telefon 02331/207-4297.

Friedensnobelpreisverleihung an ICAN, internationale Kampagne zur atomaren Abrüstung

Die Stadt Hagen feiert mit…Wenn am 10. Dezember um 13 Uhr in Oslo der Friedensnobelpreis an ICAN, die internationale Kampagne zur atomaren Abrüstung, verliehen wird, gehört auch die Stadt Hagen zu den Preisträgern. Darum weht an diesem Wochenende die Fahne der Bewegung „Bürgermeister für den Frieden“ am Rathaus. Die Stadt Hagen ist seit 1984 Mitglied des weltweiten Städtebündnisses „Mayors for peace“, das wiederum Partnerorganisation von ICAN ist.

Der Oberbürgermeister von Hannover und Vizepräsident der Mayors for Peace, Stefan Schostok, erklärte zur Verleihung des Friedensnobelpreises: „Die Verleihung an ICAN ist gerade in dieser Zeit ein wichtiges politisches Signal an die Atomwaffenstaaten – und vor allem an jene, die durch entsprechende Tests den Weltfrieden massiv gefährden. Hannover als Lead City in Deutschland der ‚Mayors for Peace‘ gratuliert ICAN zu dieser bedeutenden Auszeichnung. Wir sind sicher, dass die Entscheidung des norwegischen Nobelkomitees auch unsere gemeinsamen Netzwerkaktionen für eine atomwaffenfreie Welt stärken wird.“

ICAN

ICAN (International Campaign to Abolish Nuclear Weapons) ist ein Zusammenschluss von rund 460 Partnerorganisationen in mehr als 100 Ländern. Die Organisation erhält den Friedensnobelpreis „für ihre Arbeit, mit der sie die Aufmerksamkeit auf die katastrophalen humanitären Konsequenzen eines jeglichen Einsatzes von Atomwaffen lenkt und für ihre bahnbrechenden Bemühungen, ein vertragliches Verbot solcher Waffen zu erreichen“, so das norwegische Nobelkomitee.

ICAN setzt sich seit rund zehn Jahren für einen Atomwaffenverbotsvertrag ein. Dieser wurde am 20. September von der Generalversammlung der UN zur Unterschrift ausgelegt. Der Vertrag tritt in Kraft, sobald ihn 50 Mitglieder der UN ratifiziert haben. Er untersagt den Unterzeichnern den Besitz, Erwerb und die Weiterverbreitung von Atomwaffen.

Die Unterschriftenkampagne der Mayors for Peace

Oberbürgermeister Schostok: „Hannover unterstützt aktuell eine Unterschriftenkampagne der ‚Mayors for Peace‘, die weitere Regierungen – auch die zukünftige neue Bundesregierung – auffordert, dem Atomwaffenverbotsvertrag beizutreten.“ Der Verein HAGENER FRIEDENSZEICHEN fordert die Stadt Hagen auf, sich dieser Kampagne anzuschließen.

Die Preisverleihung wird am 10. Dezember um 13 Uhr per Livestream aus Oslo übertragen.

Verbandsausschuss stimmt für Erwerb des ehemaligen Rangierbahnhofs

„Der Verbandsausschuss des Ruhrparlaments hat heute dem Erwerb der Flächen des ehemaligen Rangierbahnhofs in Hagen zugestimmt“, berichtet der CDU-Fraktionsvorsitzende im RVR Roland Mitschke. „Damit ist von Seiten des Regionalverbandes der Weg frei, um mit der Stadt Hagen und dem Ennepe-Ruhr-Kreis die Entwicklung des Freizeitbereiches Harkort-/Hengsteysee im Norden der Stadt Hagen weiterzuführen“, freut sich Mitschke.

„Trotz der abgelehnten Bewerbung um die Regionale 2022/ 2025 hat sich die CDU-Fraktion im RVR immer für eine Unterstützung geplanter Projekte in Hagen und dem Ennepe-Ruhr-Kreis ausgesprochen“, erläutert Roland Mitschke. „Für den Ankauf der über 200.000 m² großen Fläche investiert der RVR ca. 800.000 €“, so Mitschke abschließend.

Auf der Fläche des ehemaligen Rangierbahnhofes soll ein Freizeit- und Erholungsraum geschaffen werden, der die besondere Lage zwischen dem Naturschutzgebiet „Uhlenbruch“ und dem Hengsteysee als Alleinstellungsmerkmal herausstellt und freizeitorientierte

sowie naturschutzfachliche Belange gleichermaßen berücksichtigt. Die Bahnbrache soll in Abstimmung mit dem RVR zu einem neuen Freiraum mit Freizeitangeboten für alle Generationen aufgewertet werden („Seepark Hengsteysee“).

 

17-Jähriger regelt Verkehr

Am Montag kam es zu einem Widerstand  gegen Polizeibeamte in der Innenstadt. Gegen 12.15 Uhr fuhr ein Streifenwagen die Bahnhofstraße entlang. Dort stockte der Verkehr
plötzlich erheblich und mehrere Autofahrer begannen zu hupen. Den Grund für das Verkehrschaos fanden die Beamten schnell heraus. Auf  der Straße blockierte ein Fußgänger (17) eine freie Parklücke und  versuchte den Verkehr abzuleiten. Offenbar wartete er auf einem  Bekannten, für den er den Parkplatz „reservierte“. Als die Beamten
den Mann auf sein Fehlverhalten ansprachen, versuchte er zu entkommen  und riss sich los, als einer der Polizisten ihn festhielt. Da der  17-Jährige zunehmend aggressiver wurde, nahmen die Beamten ihm mit  zur Polizeiwache. Dort konnten sie seine Personalien wenig später ermitteln. Wieso sich der Gelsenkirchener gegen Überprüfung sperrte,  blieb unklar. Er muss nun mit einer Anzeige rechnen.

Geldautomatensprenger brechen ihre Tat ab

Witten. In den Morgenstunden des heutigen 5. Dezember wurde
die Polizei zu der an der Alfred-Herrhausen-Straße 50 in Witten
gelegenen Universität Witten/Herdecke gerufen.

Im Foyer des Hauptgebäudes hatten noch unbekannte Kriminelle gegen
2.45 Uhr versucht, einen dort stehenden Geldautomaten zu sprengen.
Vermutlich wurden die Kriminellen dabei gestört, brachen die Tat ab
und verließen das Gebäude ohne Beute.

Das ermittelnde Bochumer Kriminalkommissariat 13 bittet unter den
Rufnummern 0234 / 909-4135 oder 0234 / 909-4441 (Kriminalwache) um
Hinweise von Zeugen, die zu dieser nächtlichen Uhrzeit verdächtige
Personen und Fahrzeuge im Umfeld der Universität beobachtet haben.

Mehrere Einsätze für die Feuerwehr in Wetter

Wetter (Ruhr). Seit dem Wochenende wurden durch die ehrenamtlichen Kräfte der Feuerwehr Wetter (Ruhr) mehrere Einsätze im Stadtgebiet abgearbeitet.Den Beginn machte die Löschgruppe Grundschöttel am Freitag, 01.12.2017 um 19:28 Uhr auf der Von-der-Recke-Strasse. Hier hatte eine Fahrzeughalterin den Öldeckel ihres Fahrzeuges verloren, sodass durch das Fahrzeug eine Ölspur verursacht worden war. Sowohl die Grünewalder Straße als auch die Von-der-Recke-Strasse waren beidseitig großflächig mit Öl verunreinigt. In Zusammenarbeit mit dem Stadtbetrieb wurden die kontaminierten Flächen abgestreut und das Bindemittel anschließend durch die Kehrmaschine wieder aufgenommen. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich, sodass der Einsatz nach guten zweieinhalb Stunden beendet werden konnte.

Weiter ging es für den Löschzug Alt-Wetter am Sonntag, 03.12.2017 um 11:59 Uhr ebenfalls mit einer Betriebsmittelspur. Die Feuerwehr wurde zur Unterstützung des Stadtbetriebes in die Straße „Haus Hove“ alarmiert. Hier hatte ein unbekannter Fahrzeugführer massiv Diesel verloren. Die Fahrbahn wurde mit Bindemittel abgestreut und ebenfalls anschließend durch die Kehrmaschine gereinigt. Die ausgerückten zwölf Einsatzkräfte konnten den Einsatz nach eineinhalb Stunden für beendet erklären.

Die Löschgruppe Wengern wurde dann am Sonntagabend um 21:48 Uhr zur Unterstützung des Rettungsdienstes in die Max-Gruhl-Straße alarmiert. Hier musste die Besatzung des Rettungswagens bei einem schonenden Transport der Person zum Rettungswagen unterstützt werden. Die ausgerückten acht Einsatzkräfte konnten den Einsatz nach einer guten halben Stunde beenden.

Ein Containerbrand in der Wilhelmstraße wurde der Freiwilligen Feuerwehr Wetter (Ruhr) am Montagmittag um 11:48 Uhr gemeldet. Vor Ort konnte durch die ausgerückten fünf Kräfte eine brennende Zeitung in einem sonst leeren Papiercontainer vorgefunden werden. Das Feuer wurde mit 10 l Wasser erfolgreich bekämpft und die Einsatzkräfte konnten den Einsatz nach guten zwanzig Minuten beenden.

Ein weiterer Containerbrand wurde dem Löschzug Alt-Wetter um 17:29 Uhr am Stadtsaal in der Kaiserstraße gemeldet. Auch hier konnten die ausgerückten Kräfte brennendes Papier neben dem Container vorfinden, welches mit einer Kübelspritze abgelöscht wurde. Vorsorglich wurde der Container noch mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Weitere Maßnahmen waren allerdings nicht erforderlich, sodass auch dieser Einsatz nach zwanzig Minuten beendet werden konnte.

Heute Morgen um 05:10 Uhr wurden die Einheiten Alt-Wetter und Grundschöttel zu einem gemeldeten Gasgeruch in der Wilhelmstraße alarmiert. Die Wohnung und die installierte Gastherme wurden mit einem Messgerät kontrolliert, wobei allerdings keine erhöhten Werte festgestellt werden konnten. Für die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei handelte es sich um einen Alarm in guter Absicht und der Einsatz konnte nach 30 Minuten beendet werden.

Bildquelle: Feuerwehr Wetter (Ruhr)

Fußgänger bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Schwelm. Am Dienstag gegen 18:00 Uhr, fuhr eine 50 jährige Schwelmerin mit ihrem Mazda auf der Sedanstraße in Richtung  Hauptstraße. Ein dunkel gekleideter 76-jähriger Fußgänger trat  plötzlich und unerwartet vom Gehweg auf die Straße und wurde durch
das Fahrzeug erfasst. Der 76-jährige Schwelmer verletzte sich schwer
und wurde mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus
gebracht.

Fußgänger bei Abbiegevorgang übersehen

Schwelm.  Am Montag, gegen 17:30 Uhr, fuhr ein 35-jähriger
Wuppertaler mit seinem LKW auf der Hauptstraße in Richtung
Möllenkotter Straße. An der Kreuzung bog er nach links ab, um auf der
Hauptstraße in Richtung Berliner Straße weiter zu fahren. Beim
Abbiegevorgang übersah er eine 74-jährige Schwelmerin, die die
Hauptstraße, aus Richtung Oelkinghauser Straße, überquerte. Die
74-jährige verletzte sich durch den Zusammenstoß schwer und wurde mit
einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Beim Ausfahren aus dem Parkhaus Fußgänger übersehen

Wetter (Ruhr). Am Dienstag gegen 11:00 Uhr, fuhr eine 54 jährige Frau aus Wetter mit ihrem Citroen aus einem Parkhaus an der  Carl-Bönnhoff-Straße. An der Ausfahrt übersah sie einen 61-jährigen  Fußgänger, der vor dem dortigen Schrankenbereich die Fahrbahn  überquerte. Der Fußgänger stürzte und verletzte sich leicht. Er wurde
in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Vandalen in Sporthalle

Reinigungskräfte betraten am Montagnachmittag gegen
16.00 Uhr die Turnhalle an der Kapellenstraße und hörten die Stimmen
von Jugendlichen sowie Geräusche wie lautes Türenknallen. Da zu
diesem Zeitpunkt die Beleuchtung ausgeschaltet war, vermuteten sie
Randalierer und verständigten vorsorglich eine Lehrerin. Gemeinsam
stellten die Zeugen dann fest, dass Unbekannte die Lichtschalter in
den Umkleidekabinen zertrümmert und eine Toilette mit Papier
verstopft hatten. Weiterhin war eine Verbindungstür beschädigt und
Löcher in die Wandverkleidung geschlagen. Nach ersten Ermittlungen
haben sich die Täter vermutlich einschließen lassen und nach den
Sachbeschädigungen eine zweiflügelige Fluchttür entriegelt, um
dadurch die Halle verlassen zu können. Der Gesamtschaden liegt bei
etwa 2500 Euro. Hinweise bitte an die 986 2066.

Mutmaßlicher Täter nach Sachbeschädigung gestellt

Am Dienstagmorgen gegen 05.00 Uhr stand ein 56 Jahre
alter Toyota-Fahrer auf der Kölner Straße verkehrsbedingt hinter
einem Linienbus. Plötzlich trat ein unbekannter Mann auf die Fahrbahn
und schlug unvermittelt gegen den linken Außenspiegel des Toyotas.
Durch den wuchtigen Schlag brachen sowohl die Halterung als auch das
Spiegelglas. Der Geschädigte alarmierte die Polizei und aufgrund der
guten Beschreibung konnte ein mutmaßlicher Täter im Nahbereich
gestellt werden. Der deutlich alkoholisierte 24-Jährige hatte eine
blutende Verletzung an der rechten Hand, machte widersprüchliche
Angaben im Zusammenhang mit seiner Wunde und ist in der Vergangenheit
schon mehrfach durch Straftaten in Erscheinung getreten. Gegen ihn
wird nun einmal mehr wegen Sachbeschädigung ermittelt. Zeugen des
Vorfalls werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu
setzen.

Musik im Karree „Christmas Cookies“

Dieses Mal gibt es nicht nur Christmas Cookies, also Weihnachtsgebäck, und Glühwein von Cafe Stich zum mittlerweile traditionellen Konzert des CVJM Posaunenchors. Ergänzt wird das Programm um schöne Geschichten und viele stimmungsvolle Beiträge vom mittlerweile sehr bekannten Chor Kreuz & Quer aus Hagen-Emst, kurz KuQ.

Außerdem hat man das Konzert direkt ins Forum verlegt, damit auch das Wetter keinen Streich spielen und die adventliche Stimmung verderben kann. „Wenn das mal nicht eine schöne bunte Weihnachts(plätzchen)-Mischung gibt! “

Foto: KuQ

NACHTCAFÉ „Ist denn schon wieder Weihnachten?“

Die nächste „Nachtcafé“-Veranstaltung findet am Freitag, 8. Dezember 2017 (22.30 Uhr) im Theatercafé (Theater Hagen) statt.

Jedes Jahr kommt es schneller als gedacht: Weihnachten! Und schon steht das Fest wieder vor der Tür und man hat noch nichts vorbereitet: keine Geschenke, keinen Weihnachtsbaum, keine Idee für das Festmahl. Zum Glück aber geht es anderen genauso. Die besinnlichste Zeit im Jahr ist für viele auch die chaotischste, davon wissen die Mitglieder des Chores des Theater Hagen Vera Käuper-de Bruin, Anja Frank-Engelhaupt, Dorothee Ueter, Verena Grammel und Sophia Leimbach nicht nur ein Lied zu singen, sondern auch so manche Geschichte zu erzählen. Nach diesem „Nachtcafé“ sehen Sie den eigenen Weihnachtsstress gleich viel gelassener und vor allem heiterer!

Der Eintritt ist frei, die Theatergastronomie hat geöffnet.

Fortbildung für Vorlesepaten in der Stadtbücherei

Leseförderung ist eine komplexe Sache. Das Vorlesen von Büchern, das Erzählen von Geschichten und Betrachten von Bilderbüchern ist für die Entwicklung der Kinder wichtig. Eine Fortbildung für Vorlesepaten und Interessierte bietet die Stadtbücherei auf der Springe im Rahmen  des Projektes „Leselotsen“ in Kooperation mit dem Quartiersmanagement der Stadt Hagen am Donnerstag, 14. Dezember, von 10 bis 14 Uhr an.
Der Workshop richtet sich an bereits aktive Vorlesepaten und Leselotsen sowie an alle Interessierten, die gerne in Grundschulen und Kindergärten als Literaturbotschafter aktiv sein möchten. Die Referentin Sabine Schulz gibt Tipps, die Vorlesestunde spannend und abwechslungsreich zu gestalten. Dazu gehören kreative Methoden der Bilderbuchbetrachtung, Informationen zu Schachtelgeschichten oder die Präsentation der Geschichte mit Hilfe einer Papierbühne oder einem Erzählkoffer. Die Teilnahme an der Fortbildung ist kostenlos, eine Anmeldung ist unter Telefon 02331/207-3591 oder per Mail an verena.lueckel@stadt-hagen.de erforderlich. Weitere Informationen gibt es auch unter www.hagen-medien.de.

Faszination vorweihnachtlicher Sternenhimmel Sternwarte

Bei klarem Himmel steht die Himmelsbeobachtung mit den Teleskopen der Sternwarte im Vordergrund. Auch wird der aktuelle Sternenhimmel mit blossem Auge und Fernglas beobachtet. Dabei kann man u.a. die Sternbilder kennen lernen.

Für Besucher ist die Sterwarte am Mittwoch, 6. Dezember 2017, 19 – 21 Uhr  geöffnet.

Bei Bewölkung  wird der Sternenhimmel virtuell auf einer Projektionsleinwand in einem gemütlichen Vortragsraum präsentiert.

Auch besteht  die Möglichkeit, die Sternwarte und den Eugen-Richter-Aussichtsturm nebenan zu besichtigen.

Man kann von dort einen wunderschönen Blick auf das vorweihnachtliche Hagen richten.

Der Eintritt ist frei.

 

 

Weitere Informationen unter www.sternwarte-hagen.de

„future“ lädt ein: Ein Fach- und Aktionstag für die ganze Familie

Dieser Fachtag beschäftigt sich mit einem Thema, dass insbesondere Familien mit kleinen Kindern betrifft. – Aus unserer Sicht sind es gerade die Eltern bzw. Alleinerziehenden, die in ihrer Erziehungsverantwortung gestärkt werden müssen. Sie sind es, denen das Wohlergehen ihrer Kinder am meisten am Herzen liegt. Und oft wollen sie wissen, „was kann ich noch tun, damit meine Kinder bzw. Jugendlichen sicher und gut aufwachsen können?“.
wann?
Mittwoch, 13.12.2017 / 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr
wo?
„future“ Kinder- und Jugendhilfe, Birkenstraße 1,
58239 Schwerte-Holzen
„future“ arbeitet stärken- und ressourcenorientiert.
Auch an diesem Fachtag stellen wir kreative Methoden vor, wie das Selbstbewusstsein der Kinder und Jugendlichen gestärkt werden kann. Wir bieten Ihnen als Erziehungsberechtigte Möglichkeiten für Fragen und fachlichen Austausch an.
Besonders am Herzen liegt uns die Integration von Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden, die mit sehr viel Not aus anderen Teilen der Erde zu uns kommen bzw. zu uns gekommen sind.
Sie als gleichwertig willkommen zu heißen und mit Ihnen gemeinsam an einer kulturellen Kompetenz zu arbeiten, ist eine Herausforderung, der wir uns gerne stellen.
Immer sind es die Kinder, die versuchen Brücken zu bauen zu anderen Kindern und uns Erwachsenen zeigen, wie eine Umsetzung von Leben mit zwei Kulturen erfolgen kann.
Freudig erwartet man das Kommen und darauf,
mit  ein gemeinsames Fundament für ein wertschätzendes Miteinander in gegenseitiger
Achtung der Besonderheiten der jeweiligen Kultur zu schaffen.
In der Kompetenz als Juristin, Pädagogin, systemischer Beraterin und Therapeutin – auch im Kontext: Leben mit zwei Kulturen – wird Frau Gust Ihnen einiges an Informationen, Anregungen und Lösungsansätzen vermitteln können.

Vorlesespaß mit „Krümel und die Weihnachtskiste“

Um die Geschichte „Krümel und die Weihnachtskiste“ geht es beim nächsten Vorlesespaß für Kinder ab drei Jahren am Donnerstag, 7. Dezember, um 16 Uhr in der Stadtbücherei auf der Springe.

Der kleine Bär Krümel ist ganz aufgeregt, denn bald ist Weihnachten. Beim Schmücken mit dem großen Bären erfährt er, dass der Weihnachtsmann ein paar Geschenke in einer Kiste im Kleiderschrank verstecken möchte. Immer wieder schleicht er zum Schrank. Aber die Kiste bleibt leer.
Im Anschluss können die Kinder festliche Weihnachtsschachteln basteln, die dann mit einer kleinen Süßigkeit gefüllt werden.  Der Vorlesespaß dauert rund 45 Minuten. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen gibt es unter  Telefon 02331/207-3591 oder unter www.hagen-medien.de.

Weihnachtliches Bilderbuchkino auf der Springe

Die geheimnisvolle Geschichte „Das geheime Buch vom Weihnachtsmann“ erzählt Verena Lückel, Leiterin der Kinderbücherei auf der Springe, allen Kindergarten- und Vorschulkindern am Dienstag, 5. Dezember, um 16 Uhr.

Müde von seiner Arbeit verliert der Weihnachtsmann sein geheimes rotes Buch, als er über den Südpol fliegt. Die Pinguine können sich nicht erklären, was da vom Himmel gefallen ist. Aber die vielen Zeichnungen in dem Buch von Rentieren, Tannenbäumen und Engeln finden sie so schön, dass sie sie aus Eis und Schnee nachbauen. Sie würden so gerne dahin gehen, wo das rote Buch hergekommen ist: zum Himmel. Aber wie? Kein Problem, wenn man eine riesige, einfallsreiche Pinguinfamilie ist.

Die Bilder dieser bezaubernden und originellen Weihnachtsgeschichte werden auf eine Leinwand projiziert. Wer im Anschluss noch Lust hat, kann Nikolaussterne basteln. Das Bilderbuchkino dauert rund 45 Minuten. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 02331/207-3591 oder unter www.hagen-medien.de.

Lichtpunktgottesdienst in St. Michael

Im Rahmen der Reihe Kirche in anderem Licht werden alle Interessierten herzlich
zum Lichtpunktgottesdienst am 2. Advent Sonntag, 10. Dezember in die Kirche St.Michael, Pelmkestraße 12, Hagen-Wehringhausen eingeladen.
Der Gotttesdienst beginnt um 19.00 Uhr.
Thema: „Du darfst mehr erwarten als du jetzt erlebst“.
Im Advent ein Moment des Innehaltens, der Ruhe,
der Stille im Gesang und zeitgemäßer Verkündigung sind wertvolle Zeitunterbrechungen in der Hektik des Alltags.
Die Kirche St. Michael schafft hierzu eine gelungen Atmosphäre.