31-Jähriger stirbt nach Unfall auf der A 1 bei Hagen

Nach einem schweren Verkehrsunfall auf der A 1 am Montagmittag ist ein 31-jähriger Mann aus Rumänien gestorben.

Er war gegen 13.25 Uhr in Fahrtrichtung Köln unterwegs, als er
kurz hinter der Anschlussstelle Volmarstein offenbar aus bislang
ungeklärter Ursache ein Stauende nicht rechtzeitig bemerkte. Auf der
rechten Fahrspur fuhr er mit seinem Kleintransporter auf einen Lkw
(Autokran) auf. Dabei wurde er eingeklemmt und schwer verletzt. Die
Feuerwehr musste den Mann aus dem Fahrzeug befreien. Er wurde in ein
Krankenhaus gebracht und erlag dort am Nachmittag seinen
Verletzungen.

Der 29-jährige Fahrer des Lkw (aus Remscheid) blieb unverletzt.

Während der Unfallaufnahme und bei der zwischenzeitlichen Landung
eines Rettungshubschraubers musste die A 1 für rund eine Stunde
komplett gesperrt werden. Ab ca. 15.50 Uhr war nur noch der rechte
Fahrstreifen von der Sperrung betroffen. Diesen gab die
Autobahnmeisterei nach Abschluss ihrer Reinigungsarbeiten selbständig
frei.

Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf ca. 20.000
Euro.

Person unter Maschine eingeklemmt

Ennepetal. Am Montag um 07:29 Uhr, wurde die
Feuerwehr Ennepetal zu einem Betriebsunfall zu einer Firma an der
Loher Straße gerufen. Bei Verladearbeiten löste sich ein Paket mit
mehreren Stahlplatten und traf zwei Mitarbeiter. Ein Mitarbeiter
wurde dabei leicht, der andere schwer verletzt. Die Vermutung, dass
eine Person unter einer Maschine eingeklemmt sei, bestätigte sich vor
Ort nicht. Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst vor Ort, bei
der medizinischen Versorgung des schwer verletzten Patienten und
sicherte die Einsatzstelle. Mehrere Stahlplatten mussten beiseite
geschafft werden um einen Abtransport des Patienten in ein
Traumazentrum zu ermöglichen. Die leicht verletzte Person wurde durch
ein zweites Rettungswagen-Team versorgt und ebenfalls in ein
Krankenhaus transportiert. Insgesamt waren 14 Einsatzkräfte der
Feuerwehr, mit einem Einsatzleitwagen, einem
Hilfeleistungslöschfahrzeug, einer Drehleiter und einem Rüstwagen im
Einsatz. Weitere Kräfte des Löschzuges 1 waren in Bereitstellung am
Gerätehaus und mussten nicht mehr ausrücken. Des weiteren waren zwei
Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und Kräfte der Polizei an
der Einsatzstelle. Der Einsatz konnte um 08:17 Uhr beendet werden.

Kellerbrand in Ennepetal

Ennepetal. Am Montag den 04.12.2017 um 11:13 Uhr, wurde die
Feuerwehr Ennepetal zu einem Kellerbrand in die Höfinghoffstraße
gerufen. Aus bislang ungeklärter Ursache war ein Einkaufstrolley und
Altpapier in Brand geraten. Der Brand hatte, obwohl erst in der
Entstehungsphase, eine größere Rauchentwicklung im Treppenraum zur
Folge. Hierdurch wurden Rauchmelder der Wohnungen ausgelöst. Durch
die frühe Entdeckung des Brandes konnte dieser schnell unter
Kontrolle gebracht werden, bevor Personen verletzt, oder größerer
Sachschaden entstehen konnte. Das Gebäude wurde gelüftet, die
Wohnungen begangen und auf Anwesenheit giftiger Gase kontrolliert. Da
mehrere Anrufer, die starke Rauchentwicklung im Treppenraum
bestätigten, wurde noch während die ersten Kräfte auf der Anfahrt
waren, Gesamtalarm mit Sirene für das Stadtgebiet ausgelöst. Die
meisten Kräfte konnten nach den ersten Einsatzmaßnahmen in
Bereitstellung verbleiben. Alarmiert waren alle Einheiten der
Feuerwehr Ennepetal. Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagen
und einem Notarzteinsatzfahrzeug vor Ort. Kräfte der Polizei haben
Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Der Einsatz konnte um
12:23 Uhr beendet werden.

PKW Brand in Breckerfeld

Bericht (ab): Zum Brand eines OPEL-Transporters im Westring
alarmierte die Leitstelle die Einheiten Breckerfeld und Delle. Beim
Eintreffen an der Einsatzstelle brannte das Fahrzeug im Bereich des
Motorraums. Außerdem waren Fahrgast- und Laderaum verraucht.
Glücklicherweise befand sich kein Fahrgast mehr im Auto. Die
Einsatzkräfte gingen unter Atemschutz vor und bekämpften mit der
Schnellangriffseinrichtung des Feuerwehrfahrzeugs die Flammen. Des
Weiteren wurde die Spannungsversorgung zur Batterie gekappt und das
Fahrzeug mit der Wärmebildkamera auf Brandnester hin kontrolliert.
Nach Beendigung der Einsatzmaßnahmen erfolgte die Übergabe an den
Eigentümer.

An dem Einsatz waren sieben Einsatzkräfte aus Breckerfeld und Delle
beteiligt. Die Sicherstellung der rettungsdienstlichen Versorgung an
der Einsatzstelle übernahm ein Rettungsdienstwagen aus dem
oberbergischen Kreis. Der in Breckerfeld stationierte Rettungswagen
war parallel eingebunden in einen Einsatz in der Nachbarstadt
Ennepetal.

 

Bildquelle:           Freiwillige Feuerwehr Breckerfeld

A1: Nächtliche Verkehrsbehinderungen bei Gevelsberg

Gevelsberg/Hamm (straßen.nrw). Dienstagnacht (5./6.12.) von 20 bis 5 Uhr kommt es im Bereich der A1-Anschlussstelle Gevelsberg zu Verkehrsbehinderungen. Zum einen steht dem Verkehr in diesem Bereich nur ein Fahrstreifen in Fahrtrichtung Köln zur Verfügung, gleichzeitig ist die Auf- und Ausfahrt in Fahrtrichtung Köln in der Anschlussstelle Gevelsberg gesperrt. Umleitungen werden ausgeschildert. Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm lässt dort einen Fahrbahnschaden beseitigen und investiert dafür 30.000 Euro aus Bundesmitteln

Nikolaus besucht die Bahnhofsmission

Hagen. Viel Unterstützung und Zuspruch hatte das Team der Bahnhofsmission Hagen auch in diesem Jahr beim traditionellen Adventssingen.
Am Samstag haben unter anderem der Hagener Gospelchor „Kreuz und Quer“ sowie der Bundestagsabgeordnete René Röspel (SPD) mit dazu beigetragen, dass auf
musikalischem Wege Adventsatmosphäre in den Hagener Hauptbahnhof getragen wurde.
Um die Adventszeit für die großen und kleinen Reisenden noch schöner zu machen, freut sich die Bahnhofsmission, dass sie am Samstag zwischen 14 und 18 Uhr Besuch vom Nikolaus bekommt. Auf alle Kinder, die die Bahnhofsmission an Gleis 8/10 an diesem Tag besuchen, wartet eine Überraschung.
Nach wie vor sucht die Bahnhofsmission (ehrenamtliche) Verstärkung,
Interessenten können sich bei Einrichtungsleiterin Ilona Ladwig- Henning unter
02331/ 23340 melden.
Bildquelle: Diakonie Mark-Ruhr

„Gut, wieder hier zu sein“

 Stadt Wetter (Ruhr). : Wetter feiert Zwischenbericht des Aktionsplans.Beim Runden Tisch zur UN-Behindertenrechtskonvention im Stadtsaal wurde im Rahmen einer Feier der Zwischenbericht 2017 zum kommunalen Aktionsplan „Menschengerechte Stadt Wetter (Ruhr)“ vorgestellt und gefeiert.
Dabei hätte der Liedtext zur Eröffnung der Festveranstaltung passender nicht sein können: Mit ihrem ersten Beitrag ließen die Musiker Sven Pfennig und Ignaz Schneider von Anfang an keine Zweifel aufkommen, dass die Stadt Wetter (Ruhr) etwas Besonderes zu feiern hat.
So war auch das Motto des Abends: „Wir haben schon viel erreicht! Das wollen wir feiern“. Die Veranstaltergemeinschaft von der Evangelischen Stiftung Volmarstein, dem Frauenheim Wengern und der Stadtverwaltung hatte sich ein buntes Programm überlegt. Dabei stand das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung in Wetter in allen Beiträgen im Mittelpunkt. Denn genau darum – um das Miteinander in einer lebenswerten Gesellschaft geht es im kommunalen Aktionsplan.
Mit der Feier im Stadtsaal wurde der Zwischenbericht 2017, der nach fünf Jahren aufzeigt, welche Maßnahmen des Aktionsplan bereits realisiert sind und an welchen noch gearbeitet wird, offiziell präsentiert.
Verschiedene Kurzfilme zeigten eindrucksvoll, was in der Harkortstadt zum Thema Inklusion bereits alles umgesetzt wurde. So wurde etwa 2013 der inklusive Bauspielplatz ins Leben gerufen. Kinder mit und ohne Behinderung nehmen an dem beliebten Ferienprogramm teil und werkeln gemeinsam für drei Wochen an ihren Buden, bis am Ende ein ganzes Dorf entsteht. Ein weiterer Film zeigte den Brückenlauf, eine inklusive Sportveranstaltung, die 2016 das erste Mal stattfand. Die Brücken sind sinnbildlich als markante Punkte beim Lauf, aber auch als Verbindung von Menschen zu verstehen.
Auf ein besonderes Experiment ließen sich Astrid Hinterthür, Sozialdezernentin des Ennepe-Ruhr-Kreises, Monika Schmohel, Centermanagerin des Ruhrtal Centers, und Markus Drüke, stellvertretender Sparkassenvorstand, ein: Sie verbrachten einen Tag im Rollstuhl und testeten ihre Arbeitsplätze auf Barrierefreiheit. Wie sich Bewohnerinnen des Frauenheims gegen Gewalt wehren, konnte man in einem Filmbeitrag über die Gruppe „Mutig & stark“ sehen. Der städtische Behindertenbeauftragte Axel Fiedler berichtete über die Arbeitsgruppe „Inklusive Verwaltung“ und zeigte Bilder von den einzelnen Aktionen, die gemeinsam auf die Beine gestellt worden sind.
Bürgermeister Frank Hasenberg dankte allen am Aktionsplan Beteiligten: „Sie zeigen worauf wir in Wetter stolz sein können: auf eine Stadt des Miteinanders und auf eine Gemeinschaft, in der es normal ist, verschieden zu sein.
Auch die Gästeliste konnte sich sehen lassen: Landesministerialrat Roland Borosch
war eigens aus Düsseldorf angereist und brachte Grüße aus dem Sozialministerium mit. Marcus Windisch, der seinerzeit mit der Universität Siegen den Prozess wissenschaftlich begleitet hatte, ließ es sich ebenfalls nicht nehmen, an den Feierlichkeiten teilzunehmen. Beide waren voll des Lobes. So nehme Wetter nach ihren Worten mit dem Aktionsplan eine Vorreiterrolle ein. Besonders das Engagement von vielen Bürgerinnen und Bürgern, die sich von Beginn an einbringen und es auch immer noch tun, sowie die Offenheit, Menschen mit Behinderungen von Anfang an zu beteiligen, fanden lobende Anerkennung.
Nach gut drei Stunden verabschiedete das Moderatorenduo Annika Nietzio und Mohamed Quald-Abboud die Gäste, die sich schon jetzt auf eine Neuauflage in ein paar Jahren freuen dürfen, wenn es wieder heißt: „Wir haben schon viel erreicht! Das wollen wir feiern“.

Verletzter wollte sich nicht helfen lassen

Am Sonntagmorgen gegen 08.00 Uhr erhielt die
Feuerwehr einen Einsatz in die Bachstraße, dort hatte sich ein
erheblich alkoholisierter Mann eine stark blutende Kopfverletzung
zugezogen. Im Krankenhaus versorgte ein Arzt die Verletzung bei dem
36-Jährigen und erklärte dem Hagener, dass er zur Beobachtung ein
paar Stunden bleiben müsse. Daraufhin wurde der Betrunkene aggressiv,
sodass der Arzt die Polizei alarmierte. Auch gegenüber den Polizisten
zeigte sich der 36-Jährige uneinsichtig. Da er aufgrund seiner
Trunkenheit seinen Weg nicht alleine fortsetzen konnte, musste er im
Polizeigewahrsam seinen Rausch ausschlafen. Aufgrund seiner massiven
Gegenwehr mussten ihm Polizisten Handfesseln anlegen. Eine Beamtin
verletzte sich leicht dabei, konnte aber ihren Dienst fortsetzen.
Gegen den 36-Jährigen legten die Polizisten eine Anzeige vor. Nach
seiner Ausnüchterung konnte er seinen Heimweg antreten.

„Ich bringe dich um!“ – Blick in den Kinderwagen dreht 34-Jähriger durch

Dortmund/ Hagen. Gestern Abend führte der
Versuch eines 34-Jährigen, in einen Kinderwagen zu schauen, zur
Beleidigung einer 19-jährigen Hagenerin. Im weiteren Verlauf
eskalierte die Situation. Auch Einsatzkräfte der Bundespolizei
blieben vor den „Attacken“ des 34-Jährigen nicht verschont.

Gegen 22:30 Uhr informierte die Hagenerin die Bundespolizei über
eine Belästigung auf dem Vorplatz des Dortmunder Hauptbahnhofs. Nach
Angaben der jungen Frau soll ein ihr unbekannter Mann versucht haben,
mehrmals, in ihren Kinderwagen zu schauen.

Auf Grund der äußeren Erscheinung des Mannes und seiner
„Alkoholfahne“ hatte sie sich mehrfach zwischen Kinderwagen und Mann
gedrängt, um so zu verhindern, dass sich der Mann in Richtung des
Kindes beugen konnte.

Daraufhin soll der Dortmunder sie beleidigt haben. Als sich der
Begleiter der Hagenerin einmischte, wurde auch dieser beleidigt. Ein
Bundespolizist wollte den 34-Jährigen daraufhin überprüfen, was
dieser erst mit Beleidigungen und anschließend mit den Worten:“ Ich
bringe dich um“ kommentierte.

Zu Identitätsfeststellung sollte er zur Wache gebracht werden. Als
er sich dagegen wehrte, wurde der Dortmunder überwältigt und mit
insgesamt vier Bundespolizisten zur Wache gebracht. In der
Gewahrsamszelle ließ er seinen „Emotionen“ freien lauf, indem er
seine Wut gegen Zellentür und Wände richtete.

Warum der Mann, der „nur“ mit 0,5 Promille alkoholisiert war,
ausrastete, konnte nicht ermittelt werden.

Gegen den wegen Gewaltdelikten polizeibekannten 34-Jährigen wurde
ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Bedrohung und Widerstands
eingeleitet.

PKW-Fahrer mit Segelfliegeranhänger verursacht Unfall und flüchtet

Freitag, gegen 20:30 Uhr, befuhr ein Unbekannter den Maltersenweg
und bog nach links auf die Refflingser Straße ab. Dabei kam es zum
Zusammenstoß mit einem Verkehrsschild. Die Halterung wurde aus der
Verankerung gerissen und die Verkehrszeichen verbogen. Ohne sich um
den Schaden zu kümmern, fuhr der Unfallverursacher davon. Zeugen
beobachteten den Vorfall. Die Polizei sucht nun den Fahrer eines PKW
mit Anhänger zum Transport von Segelflugzeugen.

Hinweise nimmt die Polizei Iserlohn unter 02371/9199-7106 oder
9199-0 entgegen.

Ungeschickter Einbrecher

Am Freitagabend versuchte ein 24 Jahre alter Mann in
ein Café am Bahnhof einzubrechen. Allerdings verhielt er sich dabei
eher ungeschickt und als er gegen 22.30 Uhr an einer Tür am
Graf-von-Galen-Ring hebelte und die Verglasung dabei teilweise
heraussprang, wurde ein Anwohner aufmerksam und rief die Polizei,
bevor der junge Mann letztlich einsteigen konnte. Er flüchtete in
Richtung Körnerstraße und kam dort den alarmierten Polizisten
entgegen. Denen war er durch mehrere ähnlich gelagerte Vorfälle aus
den letzten Wochen bekannt. Bei seiner Überprüfung hatte er noch die
Brechstange im Ärmel stecken. Zunächst stritt er deutlich
alkoholisierte 24-Jährige den Vorwurf ab, räumte dann allerdings ein,
mit den Taten seine Drogensucht finanzieren zu wollten. Die Beamten
nahmen den Einbrecher fest, die weiteren Ermittlungen dauern an.

Diebstahl aus Weihnachtsmarktbude

In der Nacht zu Montag entwendeten drei junge Männer
aus einer Weihnachtsmarktbude mehrere Uhren im Gesamtwert von etwa
150 Euro. Ein 37 Jahre alter Bekannter des Budenbesitzers hatte extra
in der Hütte am Volkspark übernachtet, um Diebstähle und
Sachbeschädigungen zu verhindern. Als er dann am Montag um 01.10 Uhr
ein Geräusch hörte, liefen die Täter schon wieder weg. Sie hatten die
Plane neben den Verkaufsstand beiseitegeschoben und gelangten so an
die Auslagen. Bevor der Wächter eingreifen konnte, waren sie mit
ihrer Beute verschwunden. Eine genauere Beschreibung konnte der Zeuge
nicht angeben.

Montag Morgen: Kind in Haspe schwer verletzt

 

Hagen. Am Montagmorgen ereignete sich in Haspe
ein schwerer Unfall auf der Berliner Straße. Nach bisherigen
Ermittlungen lief gegen 07.20 Uhr ein 7-jähriger Junge auf die
Fahrbahn. Dort fuhr ein 28-Jähriger in seinem Opel in Richtung Haspe.
Er erfasste das Kind, sodass es aufgeladen und auf die Straße
geschleudert wurde. Rettungskräfte brachten den Jungen wenig später
schwerverletzt in ein Hagener Krankenhaus. Die Polizei sperrte die
Berliner Straße für kurze Zeit komplett. Später konnten die Beamten
den Verkehr einseitig weiterfahren lassen. Am Opel entstand ein
Schaden von zirka 2.000 Euro. Die Polizei stellte das Fahrzeug
sicher. Wie genau es zum Unfall kam, ermittelt jetzt das
Verkehrskommissariat.

Von Allem etwas

Iserlohn. Dreister Schamverletzter Am Samstag
gegen 19:30 Uhr, wurde eine junge Frau nach dem Verlassen des
Weihnachtsmarktes an der Ecke Unnaer Straße/Wasser Straße von einem
Mann angesprochen. Als sie nicht reagierte versuchte er es erneut in
englischer und französischer Sprache. Als sie auch hier nicht
reagierte, folgte er ihr bis zum Parkhaus. Als sich die 20 jährige
Geschädigte zu dem Mann umgedrehte, zeigte er sich ihr in
schamverletzender Weise. Sie verließ das Parkdeck mit ihrem Fahrzeug
und der Mann entfernte sich in unbekannte Richtung.
Personenbeschreibung: männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 1,85 m groß,
schwarze Lederjacke, blaue Jeans, Sneakers, athletische Figur
schwarze Haare (auffällige Frisur, da die Haare relativ lang und
mittig gerade nach oben gegelt waren) Der Unbekannte sprach
akzentfrei.

Sachdienliche Hinweise zu dem Täter nimmt die Polizei in Iserlohn
(Tel.: 9199-0) entgegen.

Einbrecher in Friseursalon In der Nacht vom 02.12. zum03.12.2017
schlugen unbekannte Täter das Glas der Ladentür eines
Friseurgeschäfts am Poth ein. Die Täter stiegen ins Geschäft ein und
stahlen eine dortige Trinkgeldkasse. Es entstand Sachschaden.

Am Grüner Weg wurde ebenfalls in der Nacht vom 02.12. zum
03.12.2017 ein rotes Mofa der Marke Piaggio, Vers. Kennzeichen 788
LPZ, komplett entwendet.

Sachdienliche Hinweise zu dem Schamverletzer, den Einbrechern und
dem Mofadieb nimmt die Polizei in Iserlohn (Tel.: 9199-0) entgegen.