79-Jährige verstirbt an Unfallstelle

 

Hemer. Am Donnerstag, gegen 16:44 Uhr, kam es auf der
Ihmerter Straße zu einem tragischen Verkehrsunfall. Ausgangs einer
einspurigen Baustelle geriet eine 72 Jährige alte Pkw Fahrerin aus
Altena aus bislang ungeklärter Ursache mit ihrem Pkw auf die
Gegenfahrspur und prallte dort frontal mit einem Pkw eines 39 Jahre
alten Iserlohners zusammen. Die Unfallverursacherin verstarb nach
erfolgloser Reanimation an der Unfallstelle. Im Pkw des
Unfallbeteiligten Iserlohners wurden vier Personen zum Teil schwer
verletzt. Darunter ein fünf Wochen alter Säugling. Für die Dauer der
Unfallaufnahme war die Straße mehrere Stunden gesperrt. Die
Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit der Polizei in Hemer
in Verbindung zu setzen.

Unfall mit vier verletzten Personen

Menden. Ein Verkehrsunfall zwischen zwei PKW forderte am Donnerstagabend vier Verletzte. Gegen 18:20 Uhr hatte es im Kreuzungsbereich Bräukerweg / Hermann-Löns-Straße gekracht. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich alle Mendener Rettungswagen im Einsatz, sodass die Kreisleitstelle, neben einem Rettungswagen aus Balve, ein Löschfahrzeug der Feuerwehr Menden zur medizinischen Erstversorgung entsandte. Die Einsatzkräfte versorgten insgesamt vier leichtverletzte Personen. Im weiteren Verlauf kamen dann noch zwei weitere Rettungswagen sowie der Notarzt aus Menden hinzu. Alle Patienten mussten zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser transportiert werden. Die Feuerwehr stellte des Weiteren den Brandschutz sicher, sorgte für die Beleuchtung und sicherte den Unfallort gegen den fließenden Verkehr. Nach knapp einer Stunde konnte die Rettungskräfte den Einsatz beenden.

Bildquelle: Freiwillige Feuerwehr Menden

CDU Hagen: „SPD im Weihnachtsrausch“

(CDU Hagen) >>„Mit der SPD-Weihnachtswunschliste zum Haushalt 2018/2019 untermauern die Hagener Sozialdemokraten, dass sie noch immer an dem Mann mit dem weißen Bart mit dem Geldsack auf dem Rücken glauben – oder schlicht einen Glühwein zu viel getrunken haben.“ So sieht es jedenfalls der CDU-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Röspel. „Wer am Tag der Haushaltseinbringung des Kämmerers über seinen Newsletter eine Auflistung von Wünschen in Multi-Millionenhöhe im Internet veröffentlicht, ohne eine Finanzierung anzubieten, dessen Forderungen kann man gar nicht ernst nehmen.“

Natürlich seien der CDU derartige Wünsche auch nicht fremd, wie Röspel erklärt: „Auch wir hätten gerne noch schneller noch günstigere Kita-Plätze, Millionen Euro für Brücken- und Straßen-Sanierungen. Wir würden auch gerne Familien ein Baukindergeld zahlen, eine Multifunktionshalle bauen, die Rückseite des Hauptbahnhofs schön erschließen sowie die Gewerbe- und Grundsteuern deutlich senken. Aber bislang blieben die Löffel leer, die unsere Fraktionsmitglieder am Tag des Geldregens in den Himmel halten würden.“ Der CDU-Fraktionsvorsitzende rät deshalb, „den Glühweinrausch erst einmal auszuschlafen und bis zur Verabschiedung des Haushaltes im Februar auf Kinderpunsch umzusteigen.“<<

Allerlei Adventliches in Luthers Waschsalon

Hagen. Das Team von Luthers Waschsalon erinnert noch einmal an den
diesjährigen Adventsbasar. Am Freitag (1. Dezember) gibt es ab 14 Uhr
in Luthers Waschsalon (Körrnerstr. 75) viele Angebote rund um den Advent. Das Besondere: vieles stammt aus dem Kreativangebot für die Besucher von Luthers Waschsalon, das Ehrenamtliche anbieten.
Einrichtungsleiterin Ilona Ladwig-Henning stellt Interessierten im Rahmen des
Basars gerne auch die Einrichtung und Arbeit von Luthers Waschsalon
vor.

Feuervögel erwarten Falken aus Nürnberg

Endlich wieder Heimspiel! Am Samstag, 2. Dezember, will das Team von Phoenix Hagen gegen den Nürnberg Falcons BC an die Leistung und Stimmung des vergangenen Heimspiels gegen die WHITE WINGS HANAU anknüpfen. Sprungball ist um 19 Uhr in der Arena am Ischeland.

Die Nürnberg Falcons stehen nach dem 11. Spieltag im unteren Drittel der ProA-Tabelle auf Platz 13 und konnten lediglich drei Siege aus den bisherigen elf Spielen mitnehmen. Zuletzt gelang ihnen dies jedoch am vergangenen Wochenende gegen das TEAM EHINGEN URSPRING in eigener Halle. Zuvor gab es einen Überraschungssieg an Halloween gegen die Rheinstars aus Köln und an Spieltag zwei schafften es die Nürnberger, Tabellenschlusslicht Baunach zu bezwingen. Würde gegen die Feuervögel ein Sieg gelingen, wäre es also der erste Auswärtssieg der Falken seit Saisonbeginn.

Co-Trainer Kai Schulze bewertet die Begegnung zwischen Nürnberg und Ehingen als Ausnahmespiel: Für beide Teams ging es um sehr wichtige Punkte im unteren Drittel der Tabelle und so hatte der Falcons-Coach seinen Fokus auf fünf seiner besten Spieler gelegt und diese über 30 Minuten spielen lassen, um die Ehingener unter Druck zu setzen. Und das mit Erfolg. Virgil Matthews, Marvin Omuv­wie, Mardracus Wade, Dan Oppland und Jonathan Maier punkteten zweitstellig und führten ihr Team ungefährdet zum Sieg.

Grund für den schwachen Nürnberger Start könnte unter anderem die Abwesenheit von Kapitän Sebastian Schröder sein, der aktuell ein Auslandssemester absolviert und den Falken bis Weihnachten fehlt. Auch wenn die Franken noch kein Auswärtsspiel gewonnen haben, sind sie nicht zu unterschätzen, immerhin hat es auch für einen Sieg gegen die Rheinstars Köln gereicht.

Phoenix-Co-Trainer Kai Schulze: „Nürnberg ist ein Team, das über eine gute Mischung aus erfahrenen und jungen talentierten Spielern, wie zum Beispiel Moritz Sanders, verfügt. Sie spielen einen sehr disziplinierten Team-Basketball und können nach ihrem wichtigen Sieg gegen Ehingen gegen uns befreit aufspielen. Natürlich wollen wir die Partie gewinnen, dazu müssen aber auch wir gut als Team funktionieren und verteidigen und einfache Punkte durch Fastbreaks erarbeiten.“

Karten gibt es im Vorverkauf in der Phoenix-Hagen-Geschäftsstelle, Funckestraße 38/40 (Öffnungszeiten: Di., und Mi., 11 bis 15 Uhr, Do., 13 bis 17 Uhr) oder auch online unter reservix.de. Die Abendkasse öffnet zwei Stunden vor Spielbeginn.

Polizei im Ennepe-Ruhr-Kreis plant Zusammenlegungen

Ennepe-Ruhr-Kreis. Die Kreispolizeibehörde
Ennepe-Ruhr-Kreis beabsichtigt eine Fortentwicklung ihrer
Liegenschaften. Anlass hierfür ist unter anderem das deutlich in die
Jahre gekommene und zwingend renovierungsbedürftige Gewahrsam der
Polizeiwache Ennepetal. Außerdem fehlen Erweiterungsmöglichkeiten an
anderen Standorten, welche eine zukunftsfähige Entwicklung der
Polizei erschweren. Geplant ist eine Zusammenlegung der verschiedenen
Direktionen, der Leitung und des Wachdienstes. Hierdurch würden
kürzere Dienstwege und somit schnellere Reaktionen und Absprachen und
bessere Bearbeitungsmöglichkeiten entstehen. Die gesamte Führung wäre
in einem Haus. Als Standort für diesen Gebäudekomplex hat sich die
Kreispolizeibehörde nach einem zentralen Grundstück im Südgebiet, im
Städtedreieck Schwelm/Ennepetal/Gevelsberg, umgesehen. Das Grundstück
am Strückerberg, welches für das Gefahrenabwehrzentrum der Feuerwehr
des EN-Kreises in Frage käme, könnte ein möglicher Standort sein und
wäre wünschenswert. Aus den sich daraus ergebenen Synergien würde ein
Nutzen sowohl im technischen als auch im einsatztaktischen Bereich
entstehen. Sollte ein gemeinschaftlicher Standort nicht zu Stande
kommen, wird die Polizei ein eigenes Bauprojekt durchführen. Im
Rahmen der am 29.11. stattgefundenen Sicherheitskonferenz wurden
diese Pläne den Bürgermeistern vorgestellt. Es folgte eine rege
Diskussion, insbesondere hinsichtlich des Standortes der Polizeiwache
in Gevelsberg. Im Rahmen eines möglichen Neubaus wurden zwei mögliche
Konstruktionen in Betracht gezogen. Ein Neubau mit einer wie bisher
durchgängig besetzten Polizeiwache in Gevelsberg und ein Neubau, in
dem auch der Wachdienst der bisherigen Polizeiwache Gevelsberg ihren
Dienst an dem Standort der neuen Liegenschaft beginnt. Zurzeit
versehen an der Polizeiwache in Gevelsberg drei Beamte des
Bezirksdienstes ihren Dienst, ein Wachhabender und eine
Streifenwagenbesatzung stehen 24 Stunden zur Verfügung. Die
Bezirksdienststellen sind durch ein Neubauprojekt nicht betroffen.
Der Kontakt der jeweiligen Bezirksdienstbeamten in den Rathäusern der
Städte hat sich bewährt und der gute Austausch zwischen Stadt und
Polizei soll erhalten bleiben. Auch der langjährig aufgebaute Kontakt
von Bezirksdienst und Bürger soll nicht beeinträchtigt werden. Nach
den Plänen des Neubaus würde eine Streifenbesatzung ihren Dienst in
Ennepetal beginnen und ihre Streifentätigkeit und Einsatzwahrnehmung
in Gevelsberg ausführen. Diese Regelung hat sich seit über 40 Jahren
für die Innenstädte von Ennepetal und Schwelm bewährt. Die künftige
Entfernung von dem neuen Wachstandort zur Innenstadt Gevelsberg ist
vergleichbar. Durch den Wegfall des Wachhabenden bei der Wache
Gevelsberg könnte zudem ein Streifenwagen mehr besetzt werden. Dies
kommt der Sicherheit der Bürger zu Gute. Zu Tageszeiten würde in
Gevelsberg auch weiterhin der Bezirksdienst als Ansprechpartner für
Stadt und Bürger zur Verfügung stehen. Regelmäßige Sprechzeiten
außerhalb der Bürodienstzeiten sind weiterhin vorgesehen. Durch den
zentralen Neubau werden die Einsatzbereitschaft und die
Reaktionsfähigkeit der Polizei erheblich erhöht. Die Ausstattung
entspricht sowohl technisch als auch räumlich neuesten Erkenntnissen.
Auch ein gemeinsamer Neubau mit der Feuerwehr würde die Effizienz der
örtlichen Sicherheitskräfte zum Wohle der Bevölkerung weiter erhöhen.

Dortmunder Polizeipräsident erläutert seinen Vorstoß gegen gewalttätige Problemfans

Dortmund. Der Dortmunder Polizeipräsident Gregor Lange hat heute seine
Vorschläge zur Bekämpfung von Gewalt die von Problemfans ausgeht,
präzisiert: „Wir würden sicherlich die Diskussion anders führen, wenn
es am Derby-Wochenende zu schweren Ausschreitungen und auch
Schwerverletzten gekommen wäre. Wir vergessen zu schnell die Bilder,
die wir alle schon gesehen haben. Am Samstag haben wir großes Glück
gehabt!“

Über die Diskussionen die sich um die Forderungen der Polizei und
den weitestgehend „friedlichen“ Einsatz am Samstag ranken, sagt
Gregor Lange: „Wir müssen aufpassen, dass wir alle über dasselbe
Thema reden. Wenn ich von scharfen Sanktionen spreche, dann rede ich
nicht von ein paar Jugendlichen, die ab und zu über die Stränge
schlagen, sondern von gewaltbereiten Ultragruppierungen, die im
Schutz ihrer Gruppe zum Teil schwerste Straftaten begehen. Die
Sanktionen sollten sich immer an der Schwere der persönlichen
Verfehlungen des Einzelnen ausrichten. Wer jedoch wiederholt
schwerste Körperverletzungen bei anderen Menschen in Kauf nimmt, oder
dies sogar beabsichtigt, der sollte für deutlich längere Zeit als 5
Jahre vom Stadionbesuch ausgeschlossen werden können. Ein
differenziertes Sanktionierungssystem ist meines Erachtens durchaus
gestaltbar. Auch andere Maßnahmen wie z. B. der Entzug des
Führerscheins bei aggressivem Verhalten von Hooligans können sinnvoll
sein.

Auch signalisierte der Polizeipräsident weiterhin
Dialogbereitschaft: „Die Polizei ist selbstverständlich immer
gesprächsbereit: Das galt für die Vergangenheit und gilt auch
weiterhin. Leider sind gerade die gemeinten Ultragruppierungen zu
solchen Gesprächen nicht bereit.“ Eine Forderung allerdings ist mit
der Dialogbereitschaft der Polizei verbunden. „Gespräche setzen einen
klaren Gewaltverzicht voraus. Es muss also beides geben:
Gesprächsbereitschaft auf der einen Seite, aber andererseits auch
wirksame Sanktionen!“

Mit dem Kopf gegen den Innenspiegel geknallt

Bei einem Verkehrsunfall in Hohenlimburg zog sich
eine Beifahrerin am Mittwochabend leichte Verletzungen zu. Gegen
23.00 Uhr fuhr ein 60 Jahre alter VW-Fahrer im Alemannenweg gerade
an, als er auch schon wieder stark abbremsen musste, weil ein
entgegenkommender Skoda auf der Fahrbahn drehte. So konnte der
Volkswagenfahrer zwar den Zusammenstoß verhindern, allerdings hatte
sich die 56-jährige Beifahrerin noch nicht angeschnallt und durch die
starke Verzögerung knallte sie mit dem Kopf gegen den Innenspiegel.
Der Aufprall war so heftig, dass die Windschutzscheibe zersprang. Die
56-Jährige wollte nach der Unfallaufnahme selbständig einen Arzt
aufsuchen.

Auto kollidiert mit Linienbus

Am Donnerstag befuhr ein Linienbus die Bahnstraße in
Richtung Mühlenbergstraße. Ein 63-jähriger Autofahrer war mit seinem
Ford in Gegenrichtung unterwegs. Gegen 07.45 Uhr kollidierten beide
Fahrzeuge in Höhe der Langenkampstraße. Der 56-jährige Autofahrer
klagte über Schmerzen und wurde einem Krankenhaus in Letmathe
zugeführt. Sein Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste
abgeschleppt werden. Insassen des Linienbusses waren nicht verletzt.
Das Verkehrskommissariat ermittelt nun die Unfallursache. Zeugen
werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Rufnummer
02331/986-2066 zu melden.

Reichlich Arbeit für die Polizei durch Wintereinbruch

Märkischer Kreis. Der Wintereinbruch ging auch an der Polizei nicht spurlos vorbei. 60 Verkehrsunfälle hatte die Polizei des Märkischen Kreises zwischen 7 und 10.30 Uhr zu verzeichnen (Stand: 10.40 Uhr).

Betroffen waren folgende Städte:

– Altena (1 Verkehrsunfall)
– Balve (1)
– Hemer (5)
– Herscheid (2)
– Iserlohn (18)
– Lüdenscheid (12)
– Meinerzhagen (2)
– Menden (7)
– Neuenrade (1)

Bei allen Verkehrsunfällen entstand nach ersten Schätzungen ein
Sachschaden in sechsstelliger Höhe.

In Hemer überschlug sich um 7.15 Uhr ein PKW am Stübecker Weg. An
der Edelburg verkeilte sich gegen kurz vor 8 Uhr ein PKW in einen
LKW. Im Stephanopeler Tal landete um 7.55 Uhr eine Frau in der
Leitplanke. Glücklicherweise wurde in keinem der Fälle jemand
verletzt.

In Iserlohn kollidiert um 7.30 Uhr ein PKW mit einem Zaun und
einem Verkehrszeichen. Am Kalkofen gerieten um 8.10 Uhr zwei PKW
aneinander. Der Unfallverursacher war auf Sommerreifen unterwegs. Auf
der Dortmunder Straße in Höhe des McDonalds wurde um 7.05 Uhr ein
PKW-Fahrer bei einem Auffahrunfall leicht verletzt.

In Lüdenscheid kam es um 7 Uhr am Worthkreuz zu einem
Auffahrunfall, bei dem ein Beteiligter leicht verletzt wurde.

Zur Stunde kommt es vereinzelt noch zu Verkehrsunfällen mit
Sachschäden. Insgesamt hat sich die Einsatzlage jedoch entspannt.

Appell der Polizei: Fahren Sie vorsichtig und nur mit der
Witterung entsprechend angepasster Ausrüstung und Geschwindigkeit.

Aus anfahrendem Intercity gesprungen – 43-Jähriger schwerverletzt

Essen. Gestern Abend wurde ein 43-jähriger  Essener im Hautbahnhof schwerverletzt. Der Reisende sprang aus einem anfahrenden Intercity und wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Die Bundespolizei sucht nun Zeugen aus dem betroffenen Zug.

Um 17:48 Uhr wurde die Bundespolizei im Essener Hauptbahnhof über
einen Bahnbetriebsunfall auf dem Bahnsteig zu Gleis 2 informiert.

Wie erste Ermittlungen ergaben, war der 43-Jährige aus dem
anfahrenden Intercity 2152 (Kassel – Düsseldorf) gesprungen. Hierzu
hatte er die Tür geöffnet, sein Gepäck auf den Bahnsteig geworfen und
sei nach Zeugenaussagen, ebenfalls gesprungen. Auf dem Bahnsteig
stürzte der Mann, wodurch er lebensbedrohliche Verletzung davontrug.
Reisende auf dem Bahnsteig leisteten bis zum Eintreffen des
Rettungsdienstes Erste Hilfe.

Aktuell ermittelt die Bundespolizei zum Unfallhergang und bittet
Zeugen, die sich ebenfalls in dem Zug aufhielten und den Verunfallten
beobachtet haben könnten, sich mit der Bundespolizei unter 0800 6 888
000 in Verbindung zu setzten.

Bei dem Zug handelt es sich um den Intercity (IC) 2152 von Kassel
nach Düsseldorf, welcher um circa 17:46 Uhr (+7 Minuten Verspätung)
im Essener Hauptbahnhof losfuhr.

Festnahme des Organisators einer Pegida-Versammlung

Dortmund. Der verantwortliche Organisator einer Pegida-Versammlung, ein
36-jähriger Duisburger, ist gestern (29. November) in den Räumen des
Polizeipräsidiums Dortmund festgenommen worden.

Gegen den Mann lag wegen des Verdachts zahlreicher Straftaten ein
Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichtes Duisburg vor. Unter anderem
ist der Mann wegen Hausfriedensbruch, Widerstand gegen
Vollstreckungsbeamte, Androhung von Straftaten, Verstoß gegen das
Sprengstoffgesetz im Zusammenhang mit Fußballspielen,
Körperverletzung, Beleidigung und weiterer Delikte polizeilich in
Erscheinung getreten und bereits mehrfach vorbestraft. In insgesamt
278 Fällen in der Zeit vom 5. Februar bis zum 23. Oktober diesen
Jahres kommt er als Tatverdächtiger für eben solche Delikte in
Betracht.

Der Mann ist bereits mehrfach als Organisator von Versammlungen
der Pegida in Erscheinung getreten.

Polizeibeamte nahmen ihn direkt vor dem vereinbarten
„Kooperationsgespräch“ in den Räumlichkeiten des Polizeipräsidiums
fest. Nach seiner Verhaftung wurde der Mann in das Polizeigewahrsam
gebracht und soll noch heute nach Duisburg überstellt werden.

Das „Kooperationsgespräch“ für die am Montag in Dortmund
angemeldete Pegida-Versammlung konnte nach der Festnahme nicht mehr
durchgeführt werden. Der Versammlungsanmelder hatte bis heute
Vormittag um 10 Uhr Zeit, eine geeignete Person als Organisator sowie
als Leiter für die Versammlung am Montag (4. Dezember) zu benennen.

Mittlerweile wurde dem Polizeipräsidium Dortmund mitgeteilt, dass
die geplante Versammlung am kommenden Montag aus organisatorischen
und personellen Gründen abgesagt ist.

Zwei Einsätze in der Nacht

Herdecke. Die Freiw. Feuerwehr war in der Nacht zu
Donnerstag zweimal im Einsatz: Um 0:18 Uhr wurde eine unbekannte
Rauchentwicklung aus der Breddestraße – Richtung Ortsteil Nacken
gemeldet. Vor Ort wurde durch den ausgerückten Löschzug festgestellt,
dass es sich um Wasserdampf von einem Gewerbebetrieb handelte. Der
Einsatz wurde abgebrochen.

Ein Sicherungseinsatz für den Rettungsdienst wurde dann um 4:12
Uhr von der Wittbräucker Straße gemeldet. Vor Ort wurde festgestellt,
dass sich die Einsatzstelle in einem Gebäude befand. Somit war die
Sicherung der Feuerwehr nicht erforderlich.

Sommerreifen bei Schnee – Auto überschlägt sich auf der Hoheleye

Hagen. Am Donnerstag kam es zu einem Unfall auf der Straße
Hoheleye. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein 28-Jähriger gegen
07.30 Uhr mit seinem Renault die Straße hinab. Dort brach er auf der
noch zum Teil mit Schnee bedeckten Fahrbahn aus und rutschte nach
rechts in einen Zaun. Im Anschluss überschlug sich das Auto. Der
28-Jährige konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien. Wenig später
brachten ihn Rettungskräfte leicht verletzt in ein Krankenhaus. Die
Polizei sperrte die Straße Hoheleye für eine Stunde und ließ den
Renault bergen. Bei einer ersten Untersuchung stellten die Ermittler
fest, dass an dem Fahrzeug Sommerreifen montiert waren. Der Schaden
beläuft sich auf zirka 7.000 Euro. Der Fahrer muss jetzt mit einer
Anzeige rechnen. Das Verkehrskommissariat ermittelt nun, wie es zum
Unfall kam.

Unter Drogeneinfluss auf der Eckeseyer Straße gefahren

 

Hagen. Am Mittwoch kam es zu einer Drogenfahrt
auf der Eckeseyer Straße. Gegen 21.30 Uhr stoppte eine
Streifenwagenbesatzung einen VW. Aus dem Fahrzeug des 48-jährigen
Autofahrers roch es stark nach Cannabis. Bei einer Durchsuchung
fanden die Beamten ein Plastiktütchen, das vermutlich
Betäubungsmittel enthielt. Ein Drogentest verlief wenig später
positiv. Die Polizisten untersagten dem Verkehrssünder die
Weiterfahrt und ließen eine Blutprobe entnehmen. Das Plastiktütchen
stellten die Beamten sicher. Er muss jetzt mit zwei Anzeigen rechnen

Heute: Test des Hagener Sirenennetzes

Einen Test des Hagener Sirenennetzes führt die Feuerwehr Hagen im Rahmen von ständiger Wartung und Modernisierung am heutigen Donnerstag, 30. November, gegen 12 Uhr durch. Bei Großeinsatzlagen, Katastrophen und solchen Ereignissen, bei denen die Bürger der Stadt über eine Störung der Infrastruktur (zum Beispiel großflächiger Stromausfall, Störung der Wasserversorgung) informiert werden müssen, kann die Feuerwehr Hagen auf zwei Systeme zurückgreifen. Dazu gehört das lokale Sirenennetz in Hagen und die Möglichkeit, über die Warnapp „NINA“ Texte zur Warnung der Bevölkerung direkt auf Mobiltelefone zu senden.

Bei dem Funktionstest  werden bei den Sirenen zwei Töne ausgelöst. Bei dem Sirenensignal „Warnung der Bevölkerung“ ist eine Minute lang ein auf- und abschwellender Heulton zu hören. Anschließend erfolgt bei dem Sirenensignal „Entwarnung“ eine Minute lang ein Dauerton. Zeitgleich wird über die Warnapp „NINA“ des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) die Warnung ankündigen.

Alle Sirenensignale können auf der Homepage der Stadt Hagen unter https://www.hagen.de/web/de/fachbereiche/fb_37/fb_37_09/informationen.html angehört werden. Der letzte Sirenentest fand am 24. Juni 2017 statt. Die Feuerwehr Hagen testet die Sirenensignale zur Warnung und Entwarnung auch künftig zweimal im Jahr. Die Termine werden über die Medien und die Warnapp „NINA“ angekündigt.

Pianistin Huijing Han | BEETHOVEN – „CON ESPRESSIONE“

Im Rahmen der beliebten Klavier-Reihe von Huijing Han erlebt das Publikum am kommenden Samstag, dem 2. Dezember, um 16 Uhr, ein Beethoven-Konzert „con Espressione“ im Emil Schumacher Museum. Mit Kraft und Gefühl spielt Huijing Han Klaviersonaten ihres Lieblingskomponisten Ludwig van Beethoven, wie die berühmte „Mondscheinsonate“ (Op. 27/2) oder – anlässlich der aktuellen Ausstellung des Museums – die Klaviersonate „Pastoral“ (Op. 28). Die für das Konzert ausgewählten Werke geben viel von Beethoven preis: seine Lebensentwicklung, Mut, Freude, tiefe Empfindungen, Depressionen und Freiheit über die Zeit.
Huijing Han, geboren 1982 in Shanghai/China, erhielt ihren ersten Musikunterricht im Alter von drei Jahren. Nach ihrem Abschluss am Gymnasium des Musikkonservatoriums Shanghai wurde sie mit 17 Jahren wegen überragender Leistungen prüfungsfrei für das Studium übernommen. In Deutschland studierte sie an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin sowie an der Universität der Künste Berlin. Han erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, unter anderem den Steinway-Förderpreis, den Artur-Schnabel-Preis der Universität der Künste Berlin und den Prix de la Ville d’Illzach beim 15. Internationalen Kammermusikwettbewerb in Illzach, Frankreich. Die Pianistin war Teilnehmerin an Meisterkursen bei Russell Sherman, Amadeus Webersinke, Klaus Hellwig und Daniel Barenboim. Auf Einladung Barenboims konnte sie 2003 an dem von ihm geleiteten Beethoven-Workshop in der Carnegie Hall, New York, teilnehmen.
Ihr Konzertrepertoire umfasst Solo- und Kammermusik sowie Orchesterwerke. Als Solistin und Kammermusikerin tritt Han regelmäßig international auf, etwa bei Konzerten in Deutschland, Frankreich, Italien sowie China und ist durch Übertragungen des deutschen Rundfunksenders RBB ebenfalls bekannt. Seit 2007 ist Huijing Han künstlerische Lehrkraft für Klavier an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin und unterrichtet seit 2016 auch an der Universität der Künste in der Bundeshauptstadt. In China gibt sie seit 2008 mit großem Erfolg Meisterkurse und ist darüber hinaus seit 2015 Gastprofessorin an der Universität Jiujiang.

Schnäppchen ohne Ende

Wegen dringend notwendiger Umbauarbeiten hat der Kleiderladen „Kind & Kegel“ des Kinderschutzbundes in Hagen ein neues Motto:

„Alles muss raus“. Sicherlich werden Kunden dort gute Schnäppchen machen können!

Der Ausverkauf beginnt am Freitag, den 1. Dezember in der Spichernstr. 11 (Eingang Friedensstraße), zu den üblichen Öffnungszeiten: von Dienstag bis Donnerstag von 15.00 – 17.30 Uhr und zusätzlich Mittwochvormittag von 9.00 – 11.30 Uhr.

 

Ev. Altenheim Haspe lädt ein zum Weihnachtsmarkt

Adventstimmung am Mops: Das Evangelische Altenheim Haspe lädt ein zu einem stimmungsvollen Weihnachtsmarkt. Am Samstag, 2. Dezember, ab 14.00 Uhr, gibt es nicht nur Bratäpfeln, Grünkohl und Glühwein. Es werden auch handwerkliche Weihnachtsgeschenke angeboten, die im Laufe des Jahres in dem Seniorenheim erstellt wurden. Bewohner, Angehörige und Bürgerinnen und Bürger aus der Nachbarschaft sind herzlich willkommen, gemeinsam zu genießen, zu singen, zu stöbern und zu klönen.

Der Weihnachtsmarkt am Mops ist nicht riesig aber dafür sehr persönlich und liebevoll gestaltet. Er bietet Genuss für alle Sinne. „Unsere Seniorinnen und Senioren freuen sich auf die Adventsstimmung“, erklärt Hausleiterin Heike Ewerdwalbesloh. „Viele sind nicht mehr so fit, dass sie den Weihnachtsmarkt in der Stadt besuchen können. Da bin ich stolz auf mein Team, dass wir den Adventszauber hier am Mops bieten können.“ Der Erlös wird zur finanziellen Unterstützung der sozialen Arbeit im Hasper Altenheim genutzt – kommt also direkt den Bewohnerinnen und Bewohnern zugute.

Informationsstand der GWG Hagen in der Stadtbücherei auf der Springe

Zahlreiche Informationen über die Gemeinnützige Wohnstättengenossenschaft Hagen e.G. (GWG Hagen) gibt es für alle Besucher kostenlos an einem Informationsstand am Samstag, 2. Dezember, zwischen 10 und 14 Uhr in der Stadtbücherei auf der Springe. Die Mitarbeiter der GWG Hagen stellen an diesem Tag die zahlreichen Angebote der Genossenschaft vor und stehen für Fragen zur Verfügung.

Spannende Erlebnisführung im Museum Wasserschloss Werdringen

Eine Erlebnisführung für die ganze Familie findet am Sonntag, 3. Dezember, um 15 Uhr im Museum Wasserschloss Werdringen in Hagen-Vorhalle statt. Als besondere Aktion können sowohl Erwachsene als auch Kinder verschiedene Rüstungsteile aus dem Mittelalter anprobieren.

Bei der Erlebnisführung reisen die Teilnehmer mehr als 450 Millionen Jahre zurück in die Steinzeit und können natürliche Nachbildungen von Mammut, Wollnashorn und Rentier bestaunen. An verschiedenen Arbeitsstationen können Klein und Groß selber Hand anlegen und Holz mit einem Faustkeil und Leder mit einem Steinwerkzeug bearbeiten, Korn mahlen oder mit einer steinzeitlichen „Bohrmaschine“ ein Steinbeil durchbohren. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die Überreste steinzeitlicher Menschen, die in der Blätterhöhle in Hagen gefunden wurden. Des Weiteren bietet die Führung spannende Einblicke in die Jungsteinzeit, die Bronze- und Eisenzeit und das Römische Reich. Da das Museum und das dazugehörige Wasserschloss ihren Ursprung im Mittelalter haben, endet die Führung in dieser Epoche bei einer imposanten Ritterfigur.

Die Aktionsführung kostet für Erwachsene 3 Euro und für Kinder 1,50 Euro zuzüglich des Eintritts. Eine Anmeldung ist unter Telefon 02331/207-2740 erforderlich.

Kein Geld in alten Gas-Verträgen verheizen

Hagen. Die Gaspreise für Verbraucher sind auf dem niedrigsten Stand seit zwölf Jahren, wie kürzlich ein großes Vergleichsportal vermeldet hat. Allerdings bezieht sich diese Aussage nur auf Tarife für Neukunden. „Im Beratungsalltag erlebe ich oft, dass Kunden teure Altverträge haben. Sie sind dann richtig erstaunt, wie viel sie durch einen Anbieterwechsel sparen können“, berichtet Benjamin Korte, Leiter der Beratungsstelle der Verbraucherzentrale NRW in Hagen.

Ist eine Familie mit einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden noch im Grundversorgungstarif bei dem Grundversorger Mark-E, kann sie mit einem Wechsel in den günstigsten Tarif dieses Anbieters etwa 170 Euro im Jahr sparen. Und eine Ersparnis von rund 400 Euro pro Jahr ist möglich beim Wechsel zu einem anderen Anbieter – ohne auf verbraucherfreundliche Bedingungen zu verzichten und ohne auf Bonuszahlungen zu setzen.

Spielraum für günstige Preise haben die Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren gewonnen, weil sie selbst im Einkauf weniger für ihr Gas bezahlen. „Verbraucher sind oft zufrieden mit ihrem Tarif, wenn sie länger keine Preiserhöhung bekommen, und setzen sich deshalb nicht mit dem Thema auseinander“, sagt Korte. Er rät jedem, das persönliche Einsparpotential anhand eines Vergleichsportals in Erfahrung zu bringen. Von vornherein ausschließen sollten Kunden Verträge mit langen Laufzeiten: Länger als ein Jahr sollten sie sich nicht binden. Sowohl die Kündigungsfrist als auch die automatische Folgelaufzeit nach Vertragsende sollten höchstens einen Monat betragen.

Hilfe bei der Suche nach dem richtigen Tarif bei Strom und Gas gibt es in der Hagener Beratungsstelle im Volkspark, Hohenzollernstr. 8, erreichbar auch über Telefon: 02331-6973301 oder hagen@verbraucherzentrale.nrw.

Geschwindigkeitsüberwachungen im Hagener Stadtgebiet

Auch in der Zeit vom 1. bis 16. Dezember finden im Hagener Stadtgebiet wieder kommunale Geschwindigkeitsüberwachungen an Gefahrenstellen, Unfallschwerpunkten und in schutzwürdigen Zonen statt. Geschwindigkeitskontrollen sind eine präventive Maßnahme, um mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu erreichen. Die Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit ist weiterhin Unfallursache Nummer Eins. Die regelmäßige Überwachung gilt vor allem dem Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger oder Radfahrer. Jeder Messpunkt wird weiterhin im Benehmen mit der Polizei festgelegt. Die Messstellen der kommenden Tage sind:

01.12.2017
An der Hütte, Preußer Straße, Turmstraße, Westhofener Straße, Heigarenweg, Nöhstraße, Berliner Straße, Oedenburgstraße

02.12.2017
Grundschötteler Straße, Neue Straße, Dahler Straße, Poststraße

04.12.2017
Boeler Straße, Cunostraße, Oeger Straße, Oststraße

05.12.2017
Berchumer Straße, Schälker Landstraße, Alleestraße, Stadionstraße, Lange Straße, Hochstraße, Jahnstraße, Lenneuferstraße

06.12.2017
Funckestraße, Schwelmstück, Heidestraße, Gotenweg, Alemannenweg, Letmather Straße, Friedensstraße, Liebigstraße

07.12.2017
Dümpelstraße, Berliner Allee, Altenhagener Straße, Feithstraße, Minervastraße, Karl-Ernst-Osthaus-Straße, Im Sonnenwinkel, Wilhelmstraße

08.12.2017
Beethovenstraße, Flensburgstraße, Hasselbach, Iserlohner Straße, Im Weinhof, Zur Hünenpforte, Am Berghang, Kuhle Straße

09.12.2017
Herbecker Weg, Hohenlimburger Straße, Alexanderstraße, Bergischer Ring

11.12.2017
Berliner Straße, Eckeseyer Straße, Schwerter Straße, Metzer Straße

12.12.2017
Osthofstraße, Lindenstraße, Oedenburgstraße, Kölner Straße, Ährenstraße, Am Karweg, Wörthstraße, Buschstraße

13.12.2017
Harkortstraße, Voerder Straße, Stormstraße, Westhofener Straße, Heigarenweg, Poststraße, Ribbertstraße, Neue Straße

14.12.2017
Sonntagstraße, Birkenstraße, Franzstraße, Preußer Straße, Büddingstraße, Enneper Straße, Helfer Straße, Vossacker

15.12.2017
Schlesierstraße, Wiener Straße, Kapellenstraße, Vorhaller Straße, Turmstraße, Nöhstraße, Im Lindental, Altenhagener Straße

16.12.2017
Grundschötteler Straße, Selbecker Straße, Volmeabstieg, An der Hütte

Darüber hinaus muss im gesamten Stadtgebiet mit weiteren Kontrollen durch das Ordnungsamt gerechnet werden. Die stationären Geschwindigkeitsüberwachungen sowie die möglichen mobilen Messplätze sind auch im Stadtplan auf www.hagen.de einzusehen.