Stahlstandort sichern – Solidarität mit den Beschäftigten

(René Röspel) >>Die SPD-Bundestagsfraktion ist direkt mit parlamentarischen Initiativen in die Oppositionsarbeit gestartet. Unter anderem wurde gestern ein Antrag zur Rettung der Stahlindustrie verabschiedet, berichtet der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel: „Die Stahlindustrie ist das Herz der nordrhein-westfälischen Industrie und hat für die gesamte deutsche Wirtschaft eine entscheidende Bedeutung.“ Rund 85 000 Menschen arbeiten in der Stahlindustrie, tausende weitere Arbeitsplätze hängen zudem in den vielen Zuliefer- und Dienstleistungsbetrieben davon ab. Allein bei ThyssenKrupp Hohenlimburg sind rund 900 Menschen beschäftigt.

„Die Fusion von ThyssenKrupp mit dem indischen Stahlkonzern Tata hat einen erheblichen Einfluss auf den Stahlstandort in Deutschland und damit auch auf die Zukunft der Arbeiterinnen und Arbeiter in Hagen“, meint Röspel. Die SPD-Bundestagsfraktion setze sich in einem am Dienstag verabschiedeten Antrag für den Stahlstandort Deutschland ein und fordere die Bundesregierung auf, den Erhalt der vielen Arbeitsplätze in der Stahlproduktion sicherzustellen.

Bedeutsam ist die Stahlproduktion nach Röspels Ansicht nicht nur für den Arbeitsmarkt, sondern auch als industrieller Innovationsmotor für Deutschland: „Auch in Hohenlimburg wird seit mehr als 150 Jahren Stahl auf höchstem Niveau zum Beispiel für die Automobilindustrie verarbeitet.“ Wichtig sei nun vor allem, dass der deutsche Stahlstandort gesichert und das fusionierte Unternehmen aus ThyssenKrupp und Tata seinen Sitz in Deutschland haben wird. „Nachdem die Fusion von den Konzernvorständen ohne Beteiligung der Arbeitnehmer und der Aufsichtsgremien getroffen wurde, muss nun sichergestellt werden, dass die Beschäftigen an allen weiteren Schritten beteiligt werden“, fordert Röspel. Die SPD werde sich dafür einsetzen, dass die Arbeitsplätze trotz der Fusion erhalten bleiben.

Neben dem Antrag zur Stahlindustrie haben die sozialdemokratischen Abgeordneten in ihrer Fraktionssitzung einen Gesetzentwurf zur Änderung des Gentechnikgesetzes und einen Antrag gegen die Aufweichung des Mindestlohns verabschiedet. Alle parlamentarischen Initiativen sollen noch in diesem Jahr ins Parlament eingebracht werden.<<

CDU Hagen: L700-Sanierung aufschieben

(CDU Hagen) >>„Die Stadt Hagen muss sich vordringlich und unverzüglich mit dem Fördergeber über eine Verschiebung der L700/B7-Sanierung zwischen Haspe und Gevelsberg ins Benehmen setzen“, so der Vorsitzende des Stadtentwicklungsausschuss, Dr. Stephan Ramrath. „Ich hatte bereits in der letzten Ausschusssitzung Anfang Oktober die Verwaltung um Prüfung gebeten. Die CDU-Fraktion wird deshalb für die nächste Sitzung mit einem Antrag dem Vorschlag Nachdruck verleihen.“

„Wenn wir“, so Ramrath, „möglicherweise nicht verhindern können, dass die A1-Zufahrt nach Bremen bei Volmarstein in Kürze auf Jahre gesperrt wird, dann brauchen wir wenigstens einen akzeptablen Umleitungsverkehr. Einen Verkehrsinfarkt auf den Umleitungsstrecken müssen wir ausschließen und nicht noch eine zusätzliche Schikane eröffnen. Das ist niemandem zumutbar – Speditionen nicht, Autofahrern nicht – und den Anwohnern der in der Enneper Straße schon gar nicht!“

Für den CDU-Fraktionsvorsitzenden Wolfgang Röspel ist das gesamte Baustellenmanagement um die Zufahrtsperrung in Volmarstein ein einziges Ärgernis: „Viel zu spät erfahren wir, welch einschneidende Maßnahmen im überregionalen Verkehrsnetz vorgenommen werden. Viel zu spät müssen nun Stadt und Unternehmen die Suppe auslöffeln, weil der öffentliche Landesbetrieb Straßen.NRW und das öffentliche Unternehmen Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (DEGES) nicht sinnvoll miteinander kooperieren. Die Zeche zahlen die Kommunen und die Verkehrsteilnehmer rund um die Baustelle. Welcher Bürger soll das noch verstehen?“

Dr. Ramrath kann dieser Kritik nur beipflichten: „Als wir im Stadtentwicklungsausschuss im September 2016 über die Sanierung der B7 beraten haben, war vom zeitgleich notwendigen Umleitungsverkehr auf die A1 nicht die Rede. Hätten wir das seinerzeit gewusst, hätten wir einen anderen Zeitplan erwirkt oder die Vorlage abgelehnt. Ich bin generell kein Fan des Aufschiebens. Aber in diesem konkreten Fall kann es helfen, um weiteren Schaden von Hagen abzuwenden. Bund und Land haben uns in diese Zwickmühle gebracht. Es liegt jetzt am Fördergeber, mit einem bisschen Flexibilität das Schlimmste abzuwenden.“<<

 

„Wandern mit Auszeichnung“

Marketingmaßnahmen am 3 TürmeWEG sorgten erneut für die Verleihung des Deutschen Wandersiegels Hagen.
Erneut wurde Hagens beliebter 3 TürmeWEG im Stadtwald zum
Premiumwanderweg gekürt. Die Nachzertifizierung am vergangenen
Wochenende kann als voller Erfolg verbucht werden. Damit ist der 3 TürmeWEG weiterhin der erste Weg mit Wandersiegel im Ruhrgebiet und für Hagen ein Vorzeigeprojekt. Umfangreiche Marketingmaßnahmen sorgten für das super Ergebnis
– und das kann sich ohne Zweifel sehen lassen:
Der Weg macht einfach Spaß und begeistert durch tolle neue Überraschungen.
„Qualität und Marketing standen neben Erweiterungsmaßnahmen im Fokus
unserer Arbeit am 3 TürmeWEG in den vergangenen Wochen“, fasst
Projektleiterin Kirsten Fischer von der HAGENagentur zusammen und macht
deutlich, dass das Gesamtpaket des Erlebnisweges nur durch die tatkräftige
Unterstützung vieler Personen und fleißiger Helfer des umfangreichen
Netzwerkes zustande kommen konnte. Sie ist stolz auf das Ergebnis–zurecht.
Denn durch das Zusammenwirken vieler Vereine, Institutionen, Firmen,
Behörden, Künstler, Privatpersonen und Gastronomen wurde der 3 TürmeWEG
zu „unserem Weg in unserer Stadt“ und trägt somit ganz entscheidend zu einem
„Wir – Gefühl“ bei.
Denn schon immer identifizierte man sich in Hagen mit dem 3 TürmeWEG. Und so soll es natürlich bleiben.
Das begehrte Wandersiegel des Deutschen Wanderinstitutes erhält nur, wer höchste Erlebnisqualität und gezielte Markenarbeit vereint. Ein Premiumweg bedarf besonderer Ziele und vieler Höhepunkte.
Der 3 TürmeWEG ist besonders und er bietet viele Highlights.
Neu am 3 TürmeWEG  ist die komplette Beschilderung, die mit Hinweistafeln auf
besondere Aussichten, Abstecher, Gastronomie und Erlebnisstationen
aufmerksam macht. Dazu gehören unter anderem die Federnbänke von Grueber,
die Aussichtsplattform HAWKER, der Fallhammer des Freilichtmuseums, das Bismarckturmgelände oder das Kaiser-Friedrich-Turmgelände.
Die gesamte Strecke wurde neu ausgewiesen.
An den drei Türmen können jetzt jeweils zwei Ferngläser gegen eine Kaution
ausgeliehen werden, um die wunderbare Fernsicht noch besser zu genießen.
Die Ferngläser sind am Kiosk Bismarckturm, an der Sternwarte am Eugen-Richter-Turm und in der Gaststätte Kaiser-Friedrich-Turm stationiert und jederzeit ausleihbar, wenn die Türme geöffnet sind.
Neue Attraktionen sind Holzschnitzfiguren am Wegesrand, die als Wegweiser
zum Saupark hin dienen. Die Holztiere wurden in einer Holzschnitzaktion von
Forstwirtschaftsmeistern mit der Motorsäge gefertigt.
Ein weiteres Highlight ist eine wunderschöne Schnitztafel, die der Verein der Wildgehege des Wehringhauser Bachtals eigens für den Premiumwanderweg in
liebevoller Handarbeit hergestellt hat. Hier können sich die Wandernden in
Zukunft mit einem angeketteten Schnitzmesser verewigen.
Ganz neu ist schließlich auch die Einführung von Wanderpässen und Urkunden
für die Wandernden.
Die Wanderpässe kann man sich bereits vor der Wanderung an der HAGENinfo besorgen, von der Homepage herunterladen oder direkt am 3 TürmeWEG an einer der Stempelstellen geben lassen. Insgesamtsieben Stempelstellen verteilen sic
h entlang des Weges. Die Stationen sind:
China Restaurant an der Stadtgartenallee, Kiosk am Bismarckturm, Hotel-
Restaurant Waldlust,Gaststätte Kaiser-Friedrich-Turm, Waldgaststätte Hinnenwiese, Hotel Auf’m Kamp und das LWL Freilichtmuseum Hagen. Bewusst wurden die Stempelstellen nicht draußen installiert, um möglichem Vandalismus
vorzubeugen. Mit insgesamt vier Stempeln im Wanderpass erhält man in der
HAGENinfo eine schicke Wanderurkunde. Und falls eine der Stempelstellen mal
nicht geöffnet hat, wird auch ein Foto von den Wandernden an der Stempelstelle
akzeptiert.
Ein Einleger in den Wanderpässen weist auf die Öffnungszeiten der
Stempelstellen und auf die Möglichkeiten hin, was zu tun ist, wenn man mal vor
verschlossenen Türen stehen sollte.
Die Idee zu dem Stempelsystem hatte Kirsten Fischer im vergangenen Frühjahr
auf dem Pilgerweg nach Santiago de Compostela in Nordspanien: „Es macht
einfach Spaß in Etappen zu wandern, Stempel zu sammeln und am Ziel mit einer
Urkunde belohnt zu werden“.
Natürlich wird das Stempelsystem in Hagen zunächst einmal über einen Zeitraum von drei Monaten getestet.
Und noch ein wichtiger Aspekt ist mit dem Wanderpass verbunden: Die BARMER
Krankenkasse erkennt das Stempelheft in ihrem Bonussystem an.
Auch die Parksituation am Haupteinstieg des 3 TürmeWEGs an der Stadtgartenallee
wurde verändert:
In Abstimmung mit dem städtischen Ordnungsamt wurde hier für den Parkplatz des China Restaurants an der Stadtgartenallee ein spezieller Parkausweis entwickelt, der

Wanderern einmalig eine Parkberechtigung für die Dauer von fünf Stunden bescheinigt.
Ob sich dieses Parksystem bewährt wird ebenfalls nach einer Testphase von drei
Monaten entschieden.
Bewusst präsentiert die HAGENagentur das neue Konzept des 3 TürmeWEGs
zum Ende der Wandersaison, um über die Winterzeit zu testen, ob die neueingeführten Systeme gut funktionieren. So können zum Start der
Wandersaison im Frühjahr 2018 möglicherweise noch Schönheitsreparaturen
vorgenommen werden.
Sämtliche Informationen zum 3 TürmeWEG und die Öffnungszeiten der Türme
und Gastronomie entlang des Weges findet man auf der neu gestalteten
Homepage unter http://www.3tuermeWEG.de, die ab sofort freigeschaltet ist. Hier sind
auch aktuelle News oder die Termine zu den Gästeführungen auf dem 3
TürmeWEG nachzulesen.
Foto: Birgit Andrich

Bereits 1.250 Anträge auf Unterhaltsvorschussleistungen

Die rückwirkend zum 1. Juli 2017 in Kraft getretene Reform des Unterhaltsvorschussgesetzes hat in der Unterhaltsvorschusskasse des Fachbereiches Jugend und Soziales der Stadt Hagen zu dem erwartet hohen Aufkommen von gut 1.250 Anträgen geführt. Diese werden derzeit mit Hochdruck bearbeitet. Antragsteller, die bisher bereits Leistungen des Jobcenters erhalten haben, bekommen diese Leistung weiterhin bis über den Antrag entschieden ist. Alle Anträge ohne bisherigen Leistungsbezug werden deshalb vorrangig bearbeitet.
Wer noch keinen Antrag gestellt hat, kann dies durch einen formlosen Antrag auf Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz erledigen. Diese Anträge  sind an den Info-Theken in den Rathäusern I und II, in den Bürgerämtern und unter www.hagen.de erhältlich beziehungsweise abrufbar.
Um eine zügige Bearbeitung zu ermöglichen, wird darum gebeten,  telefonische oder persönliche Rückfragen nur bei besonderer Dringlichkeit zu stellen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Unterhaltsvorschusskasse bemühen sich, die Anträge so schnell wie möglich zu bearbeiten.

Führungskräfte der Polizei Dortmund interessierten sich: „interkulturelle Kompetenz“

Dortmund. Andere Kulturen zu kennen, sie zu verstehen und diese Kenntnisse
mit in den polizeilichen Alltag zu nehmen, ist bereits seit einiger
Zeit das Ziel eines Projektes „Interkulturelle Kompetenz“ bei der
Dortmunder Polizei. Dieses Projekt ist jetzt als Daueraufgabe
installiert worden, im Rahmen einer Auftaktveranstaltung sind gestern
(23.10.2017) die Führungskräfte der Dortmunder Polizei interkulturell
gestärkt worden.

Rund 130 Führungskräfte der Dortmunder Polizei folgten heute
gemeinsam mit dem Dortmunder Polizeipräsidenten Gregor Lange einem
Vortrag. Im Anschluss wurde rege in Anwesenheit der Vorsitzenden des
Integrationsrates der Stadt Dortmund, Aysun Tekin, über verschiedene
Fragestellungen diskutiert.

Mittlerweile haben 22,5 Prozent der deutschen Bevölkerung eine
Zuwanderungsgeschichte. Diese Zahl wird sich in den nächsten Jahren
noch deutlich erhöhen. Menschen mit Zuwanderungsgeschichte schauen
auf eine unterschiedliche kulturelle Prägung zurück. Mit dieser
Prägung betrachten und deuten sie Ereignisse anders. Was in
polizeilichen Einsätzen schnell zu Missverständnissen oder gar
gefährlichen Situationen führen kann.

Zu wissen, dass unterschiedliche kulturelle Erfahrungen zu
unterschiedlichen Deutungen führen, ist der erste Schritt. Dieses zu
erkennen, zu verstehen und das eigene Handeln darauf abzustimmen, ist
die Aufgabe aller staatlichen Institutionen und gerade auch der
Polizei.

So sollte der gestrige Vortrag vor Führungskräften der Polizei
bereits geöffnete Türen noch weiter aufstoßen und Handlungskompetenz
für den Umgang mit Menschen anderer Kulturen vermitteln.

Die Grundannahme, dass Interkulturelle Kompetenz eine
Schlüsselfertigkeit für die gemeinsame Zukunft in Deutschland ist,
stand dabei im Mittelpunkt. Schnell wurde deutlich, dass auch der
Erfolg zukünftiger Polizeiarbeit mit der Fähigkeit, mit den vielen
unterschiedlichen Kulturen zu interagieren, eng verknüpft ist.

Der Dortmunder Polizeipräsident freute sich über das große
Interesse an der Veranstaltung und betonte: „Die Veränderungen in
unserer Gesellschaft finden sich ja mittlerweile auch in Reihen der
Polizei wieder. Immerhin über 11 Prozent der neu eingestellten
Polizistinnen und Polizisten haben ebenfalls einen
Migrationshintergrund. Diese Kolleginnen und Kollegen in den
polizeilichen Alltag einzubinden, heißt voneinander zu lernen und zu
profitieren.“

Im Anschluss an die Veranstaltung eröffnete Herr Lange gemeinsam
mit der Künstlerin Gerburgis Sommer und einer Vielzahl von Gästen im
Foyer des Polizeipräsidiums die Wanderausstellung „Schau mich an –
Gesichter einer Flucht“.

Viele Menschen kennen Geflüchtete nur als „die Flüchtlinge“,
pauschalisierend, anonym – und meistens klingt es negativ.  Die
Ausstellung, die noch bis Anfang November bei der Dortmunder Polizei
gastiert, zeigt einzelne Schicksale, erzählt deren Geschichte und
fordert geradezu auf: Schaut nicht weg, sondern mich an!

Sonderkontrolle – Hagener Polizisten erfolgreich im Nachtdienst

In der Nacht von Montag auf Dienstag, 24.10.2017,
führten Hagener Polizisten eine außerordentliche Sonderkontrolle
durch. Die Maßnahme dauerte mehrere Stunden. Dabei legten die Beamten
besonderes Augenmerk auf die Spielhallen in der Innenstadt und
Eckesey, die Gaststätten im Bahnhofsbereich und die
Vergnügungsetablissements in der Düppenbeckerstraße. Zwischen 22.30
Uhr und 03:00 Uhr führten die Polizisten über 100 Personenkontrollen
durch. Gegen zwei Männer (28, 29) bestanden drei Haftbefehle. Sie
wurden festgenommen. Eine weitere Person verstieß gegen ein
Bereichsbetretungsverbot. Die Polizisten legten auch hier eine
Anzeige vor. Ein 19-jähriger Besucher eines Lokals führte ein Handy
mit sich, das aus einem Diebstahl stammte. Das Telefon stellten die
Beamten sicher. Die Kripo hat die Ermittlungen übernommen.

Pkw in Tiefgarage aufgebrochen

Als eine Anwohnerin der Pappelstraße am frühen
Montagmorgen zu ihrem Auto kam, musste sie feststellen, dass
Unbekannte den Wagen aufgebrochen hatten. Sie schaute sich in der
Tiefgarage um, stellte sie fest, dass weitere Fahrzeuge Schäden
aufwiesen und verständigte die Polizei. Nach ersten Ermittlungen
haben der oder die Täter in der Zeit zwischen 20.00 und 03.30 Uhr an
zwei Volkswagen und einen Ford jeweils eine Seitenscheibe
eingeschlagen und die Innenräume durchwühlt. Die Beute fiel eher
bescheiden aus und besteht eventuell lediglich aus einer Tankkarte.
Dafür richteten sie Unbekannten allerdings einen nicht unerheblichen
Sachschaden an. Hinweise bitte an die 986 2066.

Trickdiebstahl in Helfe

Ihre Hilfsbereitschaft musste eine ältere Anwohnerin
aus Helfe teuer bezahlen. Gegen 12.50 Uhr klingelte am Montag ein
Unbekannter an der Etagentür der 79-Jährigen in einem
Mehrfamilienhaus an der Fröbelstraße und bat um Stift und Papier, um
eine Nachricht für einen Angehörigen im Haus hinterlassen zu können.
Die hilfsbereite Frau ließ den Fremden in die Wohnung und in der
Küche verwickelte der sie in ein Gespräch. Nach einigen Minuten
verließ er die Wohnung wieder und danach musste die Geschädigte
feststellen, dass im Wohnzimmer eine Schublade offen stand.
Augenscheinlich betrat eine zweite Person die Wohnung, nutzte die
Ablenkung und entwendete mehrere goldene Ketten, Ohrringe und
Armbänder. Bei der Anzeigenerstattung beschrieb die 79-Jährige den
Mann als etwa 45 bis 50 Jahre alt, 1,60 Meter groß und von dicker
Statur. Er trug eine braune Jacke und hatte einen schwarzen
Strickhandschuh an, da er angeblich eine Hand schlecht bewegen
konnte. Legen Sie ein gesundes Misstrauen an den Tag und lassen Sie
keine Fremden in die Wohnung. Hinweise im Zusammenhang mit dem
vorliegenden Fall bitte an die 986 2066.

Ladendieb mit der Überwachungskamera überführt

Ein Mitarbeiter beobachtete am Montagabend in einem
Discounter an der Altenhagener Straße, wie zwei Männer durch einen
Gang des Supermarktes gingen und einer dem anderen eine Flasche
Alkohol in den Rucksack steckte. Anschließend trennten sich die
beiden und der 42 Jahre alte Rucksackträger passierte die Kasse, ohne
zu bezahlen. Auf die Flasche in seinem Rucksack angesprochen gab er
an, davon nicht mitbekommen zu haben und die zweite Person, die sich
zwischenzeitlich entfernt hatte, nicht zu kennen. Da sich der Zeuge
mit seiner Beobachtung sicher war, nahm er den mutmaßlichen Dieb mit
ins Büro und alarmierte die Polizei. Anhand der Aufzeichnung der
Überwachungskamera konnten die Beamten deutlich sehen, dass sich die
beiden Männer absprachen und die Flasche offensichtlich
einverständlich in den Rucksack gesteckt wurde. Sie legten eine
Anzeige gegen den 42-Jährigen vor und der Mitarbeiter sprach ein
Hausverbot aus. Die Beute, eine Flasche Amaretto, konnte nicht wieder
dem Verkauf zugeführt werden, da der Täter seinen Rucksack im Büro
fallen ließ und die Flasche dadurch zerbrach.

Stoppschild entwendet

Eine dumme Idee hatten Unbekannte im Bereich der
Posener Straße. An der Einmündung zur Dortmunder Straße hat die
Verkehrsbehörde dort, aus gutem Grund, ein Stoppschild installiert.
Am Samstagvormittag bemerkte ein Anwohner, dass, aus Richtung
Danziger Straße kommend, dieses Verkehrsschild nicht mehr an dem
entsprechenden Mast befestigt war. Unbekannte haben es vermutlich in
der zurückliegenden Nacht abgeschraubt und entwendet. Zeugen, die
verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit dem unsinnigen
Diebstahl gemacht haben, melden sich bitte unter der 986 2066.

Taschendiebe scheitern an Zivilstreife der Bundespolizei

Dortmund/Hagen. Gestern Nachmittag (23. Oktober) konnten
Taschendiebstahlsfahnder der Bundespolizei zwei Smartphonediebe im
Dortmunder Hauptbahnhof festnehmen. Das Duo hatte sich verdächtig
nach Reisenden umgesehen, die Musik über ihr Smartphone abspielten
und dazu Kopfhörer benutzten.

Gegen 16:25 Uhr beobachteten Zivilfahnder der Bundespolizei die
beiden tunesischen (20) und algerischen Männer (26) im Dortmunder
Hauptbahnhof. Diese interessierten sich auffällig für Reisende, die
mit Kopfhörern im Bahnhof unterwegs waren. In einer 29-jährigen Frau
fand das Duo dann ihr Opfer. Auf einer Rolltreppe zum Bahnsteig
erzeugte einer der Diebe einen künstlichen Stau. Sein Komplize nutzte
die Zeit um das Smartphone der Frau aus ihrer Jackentasche zu nehmen
und das Kopfhörerkabel zu lösen.

Auf dem Bahnsteig bemerkte die Hagenerin, dass keine Musik mehr
auf dem Kopfhörer lief, drehte sich um und entdeckte einen der Diebe.
Dieser ließ das Gerät fallen und flüchtete. Bundespolizisten nahmen
beide Männer im Bereich des Dietrich-Keuning-Haus fest.

Wie Ermittlungen ergaben, halten sich die Diebe bereits seit
geraumer Zeit unerlaubt im Bundesgebiet auf. Gegen das Duo wurde ein
Ermittlungsverfahren wegen schweren Diebstahls eingeleitet. Ob die Männer in Untersuchungshaft genommen werden können, wird derzeit noch
geprüft.

Wohnungseinbruch am Montagvormittag

Gegen 10.25 Uhr hörte eine Anwohnerin der Enneper
Straße in lautes Geräusch, das sie nicht einordnen konnte. Etwa eine
Stunde später schaute sie dann an der Wohnung ihrer Nachbarin nach
dem Rechten, stellte fest, dass ein Fenster des Wintergartens
offenstand und alarmierte die Polizei. Nach ersten Ermittlungen
nutzten Unbekannte die Abwesenheit der Bewohnerin und verschafften
sich durch das aufgehebelte Fenster Zutritt zu der Wohnung. Die
eingesetzten Polizisten fanden mehrere durchwühlte Schränke vor und
die Kripo sicherte Spuren am Tatort. Angaben über möglicherweise
entwendete Wertgegenstände liegen nicht vor. Hinweise bitte an die
986 2066.

Verfolgung in der Innenstadt – Ladendiebe festgenommen

Am Montag, 23.10.2017, beobachteten zwei Detektive
(36, 50) in der Hagener Innenstadt einen Diebstahl. Drei Männer (17,
31, 44) stahlen gegen 14.20 Uhr in zwei Geschäften in der Elberfelder
Straße und in der Mittelstraße Schmuck und Kleidung. Als die Männer
sich anschließend in Richtung Bahnhofstraße entfernten, riefen die
Detektive die Polizei. Die Beamten konnten alle drei Diebe, die sich
mittlerweile voneinander getrennt hatte, ergreifen. Der 31-Jährige
konnte nach kurzer Zeit wieder entlassen werden. Die Polizisten nahem
den 17-Jährigen vorläufig fest. Gegen den 44-Jährigen bestand
Haftbefehl. Im Polizeigewahrsam fanden die Ermittler weiteres
Diebesgut auf. Die Ermittlungen der Kripo dauern an.

HERBSTFERIEN-WORKSHOPS IM JUNGEN MUSEUM

Am Donnerstag, den 26.10. und den 2.11. findet jeweils von 11.30 bis 12.15 Uhr ein Workshop mit Joachim Hecker im Jungen Museum statt. Können Bilder leben? Und können sie sich sogar bewegen? In seinem neuen Buch «Das Raumschiff der kleinen Forscher» hat der Hagener Autor Joachim Hecker ein Experiment dazu, in dem er Kunst und Wissenschaft zusammenbringt. Dafür hat ihm der britische Künstler Patrick Hughes aus London ein Bild geschickt, das ganz einfach aufgebaut ist, aber ganz raffiniert funktioniert. Die Hälfte des Kunstwerkes passiert nämlich in unserem Kopf! Der Künstler ist in Hagen übrigens gut bekannt, denn Patrick Hughes hatte einmal eine Ausstellung im Osthaus Museum. Und Joachim Hecker hat alle seine sechs Bücher für kleine und große Kinder in Hagen geschrieben. Gemeinsam wird ein dreidimensionales Kunstwerk gebastelt. Und wer nicht aufhören kann, baut noch den sagenhaften „Ames-Raum“, in dem Kleine ganz groß und Große ganz klein werden.
An dem Workshop können maximal 20 Personen teilnehmen; geeignet ist der Kurs für neugierige Menschen ab 8 Jahren. Die Teilnahmegebühr beträgt 5 € pro Person inkl. Eintritt und Material. Eine Anmeldung ist erforderlich unter: 02331-207 2740.
Und am Samstag, den 28.10. heißt es dann von 14 bis 17 Uhr „Druck machen!“ Die Grafikwerkstatt des Jungen Museums im Osthaus Museum lädt gemeinsam mit dem Hagener Künstler Nuri Irak zum Drucken ein: zuerst werden in Softcut-Platten Lieblingsmotive geschnitten. Anschließend wird die Plattenfläche bearbeitet und in eine grafische Arbeit umgesetzt. Dabei wird mit verschiedenen Drucktechniken experimentiert. Am Samstag, den 4. November bietet Nuri Irak von 14 bis 17 Uhr den Workshop „COOLBOOKS“ an. Alte Bücher bieten aus künstlerischer Sicht erstaunliche und ungeahnte Möglichkeiten. Aus Büchern werden im Workshop skulpturale Kunstwerke entstehen. Unter Anleitung von Nuri Irak können die TeilnehmerInnen mithilfe verschiedener Techniken unterschiedlich starken Büchern auf den Leib rücken. Durch Falten, Schneiden oder Kleben wird den kunterbunten Büchern neues Leben eingehaucht
Maximal 12 Personen können jeweils an den Workshops teilnehmen, die Teilnahmegebühr beträgt 7 € pro Person inkl. Eintritt und Material. Eingeladen sind Jung und Alt: Eltern(teil) mit Kind(ern), Großmutter und/oder –vater mit Enkelkind(ern), aber natürlich auch Einzelpersonen ab 8+. Anmeldung erforderlich unter: 02331-207 2740.

Bildquelle: Osthaus Museum

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG IM EMIL SCHUMACHER MUSEUM

Am Sonntag, den 29. Oktober findet um 11.15 Uhr eine öffentliche Führung durch die Ausstellung „Peter Brüning – Das Potential des Informel“ statt. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der Gruppe 53, dem rheinischen Pendant zum jungen westen, und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. Die Ausstellung hat ihren Schwerpunkt auf dem Informel und bietet darüber hinaus erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.
Für den einstündigen Rundgang durch die Ausstellung wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

„Diabetes: Das Anti-Insulin-Prinzip“

Aus seinem Werk „Diabetes: Das Anti-Insulin-Prinzip“ liest der Hagener Autor und Arzt Dr. med. Rainer Limpinsel im Rahmen der Reihe „Regionale Literatur im Torhaus“ am Freitag, 27. Oktober, um 18 Uhr in der Stadtteilbücherei Haspe, Kölner Straße 1, vor. Zudem wird im Rahmen der Veranstaltung die Ausstellung der Ölmalereien von Gabriele und Gerhard Dahm eröffnet.

Dr. med. Rainer Limpinsel studierte Medizin, promovierte anschließend und arbeitete in Witten als Chirurg. 2007 erkrankte er an Typ-2-Diabetes. Daraufhin beschloss der Arzt, seine Ernährung umzustellen und heilte sich damit selbst. Seit 2011 ist er Chefredakteur des monatlich erscheinenden Ratgebers „Besser leben mit Diabetes“. Sein Werk ist aus dem Blickwinkel eines Arztes und zugleich Betroffenen geschrieben. Darin erzählt Rainer Limpinsel auf witzige sowie originelle Art und Weise, wie er es geschafft hat, auf Insulin und andere Medikamente zu verzichten. Das Buch ist besonders interessant für Diabetiker, die nicht ein Leben lang Medikamente nehmen wollen.

Zudem sind alle Besucher herzlich eingeladen, die Ölbilder des Ehepaares Dahm anzusehen. Gabriele und Gerhard Dahm malen seit einigen Jahren realistische Bilder mit Ölfarben auf Leinwand oder Holz. Die Motive kommen aus der Natur. Dabei sind die Farben und Formen so naturgetreu, dass jeder erkennt, was gezeigt wird.
Der Förderverein „LeseZeichen e. V.“ und das Team der Stadtbücherei laden in der Pause alle Besucher zu einem Glas Sekt ein. Wer möchte, kann sich ein Buch vom Autor signieren lassen. Der Einlass beginnt um 17.45 Uhr. Der Eintritt ist frei, jedoch freut sich der Förderverein über freiwillige Spenden.

„Gruftgeflüster“ in der Stadtteilbücherei Hohenlimburg

Schaurige Fantasygeschichten gibt es für kleine und große Halloween-Fans am Freitag, 27. Oktober, um 18 Uhr bei einer Lesung in der Stadtteilbücherei Hohenlimburg, Stennertstraße 6-8. Beim „Gruftgeflüster“ lesen der Hohenlimburger Autor Bernd Pollok, der auch unter dem Pseudonym Paul M. Hermann schreibt, sowie Halina Monika Sega, Hope Cavendish, Lars Albrecht und Harry Michael Liedtke Auszüge aus ihren Werken vor und entführen die Zuhörer in eine aufregende Fantasiewelt. Frank Schmidt moderiert die Lesung. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Förderverein „HohenlimBuch“ statt. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 02331/207-4477.

Fit wie ein Bundespolizist – LIVE –

Dortmund/Lünen/Hagen/Witten/Schwerte/Bergkamen/Unna. Das Format „Fit wie ein Bundespolizist“ der Bundespolizei  Nachwuchsgewinnung wagt den Schritt aus YouTube heraus und lädt zum  gemeinsamen Live-Workout in das All-Inclusive-Fitnessstudio nach
Dortmund ein.

In Kooperation mit den All-Inclusive-Fitnessstudios veranstaltet
die Bundespolizei Live-Workouts, bei denen jeder willkommen ist – vom
blutigen Anfänger bis zum durchtrainierten Fitnessprofi. Das Angebot
richtet sich insbesondere an Jugendliche und junge Erwachsene, die
sich beruflich orientieren oder umorientieren.

Interessierte können die Bundespolizisten Annabell und Mert aus
der YouTube-Serie treffen und ein Workout zusammen absolvieren. Bei
verschiedenen „Challenges“ erwarten die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer tolle Preise. Zusätzlich beantwortet die
Einstellungsberatung der Bundespolizei alle Fragen rund um Bewerbung
und Karriere bei der Bundespolizei.

Die Veranstaltung ist kostenfrei und ohne Voranmeldung. Eine
Mitgliedschaft im Fitnessstudio ist nicht erforderlich.

Termin: 25. Oktober, All-Inclusive-Studio Dortmund-City Adresse:
Hansastr. 5/ Kampstr. 37-39, 44137 Dortmund

Programm:

– 17:00 Uhr Live-Workout
– 18:00 Uhr Challenges
– 19:00 Uhr Live-Workout

Bildquelle: Bundespolizei

Vorlesespaß mit dem kleinen Elefanten

„Wie werde ich bloß den Hickauf los?“ – Diese Frage stellen sich alle kleine Zuhörer ab drei Jahren beim nächsten Vorlesespaß in der Stadtbücherei auf der Springe am Donnerstag,  26. Oktober, um 16 Uhr gemeinsam mit dem kleinen Elefanten, der seinen  Schluckauf nicht mehr los wird.

„Vielleicht“, denkt sich der kleine Elefant, „werde ich den Schluckauf los, wenn ich ein bisschen Wasser trinke?“ Also macht er sich auf zum nächsten Wasserloch, wo sich bereits viele Tiere versammelt haben: Nilpferd, Nashorn, Frosch, Giraffe, Zebra, Krokodil und Affe, ein Löwe mit wilder Mähne, Perlhuhn, Warzenschwein, Hyäne. Sie alle haben einen Rat, wie der Schluckauf aufhört: Luft anhalten, Witz erzählen, Punkte zählen, singen, Kopfstand machen – doch nichts hilft. Dann hat der freche Affe eine Idee. Die Teilnahme am Vorlesespaß ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung dauert rund 45 Minuten. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 02331/207-3591 oder http://www.unter hagen-medien.de.

Mit dem JAK zum „Halloween Horrorfest“ in den Movie Park

Am Donnerstag, 2. November, ist es wieder soweit, denn auch in diesem Jahr organisiert der Jugendarbeitskreis wieder seine traditionelle Fahrt zum „Halloween Horrorfest“ im Movie Park Bottrop. Jugendliche, die sich an Halloween so richtig gruseln möchten, können sich auf allerhand gefasst machen: Erlebt Euren eigenen Horrorfilm beim größten und spektakulärsten Horrorevent Deutschlands. Über 250 Monster, Zombies und Untote erwarten Dich und sorgen für Gänsehaut pur. Los geht es am Donnerstag, den 2. November, um 12.30 Uhr am Parkplatz am Stadtsaal. Mitfahren darfst Du, wenn Du mindestens 14 Jahre alt bist, Deine Eltern die Einverständniserklärung unterschrieben haben und Du dir vorher ein Ticket gesichert hast.

Tickets zum Preis von 21 Euro gibt es hier: Stadt Wetter (Ruhr), Fachdienst Jugend, Bornstraße 2 im Zimmer 51 bei Franziska Böhmer. Anmeldungen sind bis zum 26. Oktober möglich. Wichtig: In den Horror-Attraktionen (ab 16/18 Jahren) gelten Altersbeschränkungen und es gibt Ausweiskontrollen. Kostümierungen sind nicht erlaubt. Nicht zu vergessen: Verpflegung und wetterfeste Kleidung. Mehr Infos unter: https://www.halloween-horror-fest.de.