Polizei tritt dem Netzwerk „Zuhause sicher“ bei

Dortmund. Seit heute ist es offiziell: Auch die Polizei Dortmund ist
Mitglied des Netzwerkes „Zuhause sicher“. Damit hat sich die Behörde
einem Kreis aus Partnern angeschlossen, die allesamt ein Ziel haben:
Bürgerinnen und Bürger dabei zu unterstützen, ihr Zuhause so sicher
wie möglich zu machen. Dabei spielen vor allem Einbruch- und
Brandschutz eine Rolle.

Den Beitritt zum Netzwerk besiegelte Polizeipräsident Gregor Lange
am heutigen Dienstagnachmittag (11. Oktober) gemeinsam mit der
Hauptgeschäftsführerin von „Zuhause sicher“, Carolin Hackemack.

2005 wurde das Netzwerk „Zuhause sicher“ gegründet, als
eingetragener, gemeinnütziger Verein. Es hat sich mittlerweile mit
mehr als 450 Mitglieds-Institutionen als zentraler Ansprechpartner
etabliert, der polizeiliche Einbruchschutz-Informationen mit
fachhandwerklicher Umsetzung zusammenbringt. Bürgerinnen und Bürger
haben in dem Zusammenschluss einen verlässlichen Partner gefunden,
der Orientierung bietet bei der Vielzahl an Informationen und
Produkte und der seriöse Informationen vermittelt.

Polizeipräsident Gregor Lange freut sich darauf, hoffentlich bald
das erste Haus mit „Zuhause sicher“-Plakette in Dortmund zu sehen.
Diese zeichnet Gebäude aus, wenn alle Gebäudeöffnungen gemäß der
polizeilichen Empfehlungspraxis mit mechanischer Sicherheitstechnik
abgesichert sind, Rauchmelder gemäß Bauordnung installiert, ein
Telefon am Bett bereitgestellt ist und eine gut sichtbare Hausnummer
am Gebäude angebracht. „Das Thema Wohnungseinbruch gehört zu den
Arbeitsschwerpunkten meiner Behörde“, sagte Lange. „Doch bei all dem
Einsatz und dem Personal, das wir in den Kampf gegen Einbrecher
investieren, müssen wir zusätzlich auch auf das Engagement der
Bürgerinnen und Bürger setzen. Wer sein Zuhause sicherer macht,
unterstützt uns in diesem Kampf.“ Dass das Netzwerk genau hier
ansetze und Haus- bzw. Wohnungsbesitzern zur Seite stehe, damit diese
Sicherheit mit versierten Partnern verwirklicht wird, könne daher nur
im Sinne der Behörde sein. „Wir wollen alles tun, um das Netzwerk bei
dieser Arbeit zu unterstützen.“

„Ich freue mich, dass die Polizei Dortmund mit dem heutigen Tag
das „Zuhause sicher“-Konzept nutzt. Gemeinsam mit den Fachhandwerkern
der Schutzgemeinschaft Dortmund will sich die Polizei Dortmund nun
auf der Plattform des Netzwerkes „Zuhause sicher“ verstärkt für die
Verbesserung des Einbruchsschutzes in den Häusern und Wohnungen der
Region einsetzen. Das Netzwerk stellt dabei die Bedürfnisse der
Eigentümer und Mieter in den Mittelpunkt“, so Carolin Hackemack.

Für alle Hausbewohner und Vermieter bietet „Zuhause sicher“ eine
Begleitung in drei Schritten an.

1.) Besuchen sie eine polizeiliche Beratungsstelle und lassen sich
rund um ihre Sicherheit beraten.

2.) Geschulte Fachhandwerksbetriebe finden sie auf der
Partnerübersicht der Schutzgemeinschaft Dortmund. Sie sorgen für den
fachgemäßen Einbau geprüfter Sicherheitstechnik.

3.) Sind alle Empfehlungen umgesetzt und installiert, erhalten Sie
die Präventionsplakette.

Das Theater Hagen sucht Übertiteler

Bekanntermaßen werden am Theater Hagen einige Werke/Opern mit Übertiteln aufgeführt. Diese werden von sogenannten Übertitelinspizienten vom Computer aus ‚gefahren‘, und diese Übertitelinspizienten sucht das Theater ab sofort. Was muss man können? Man muss Noten lesen können, sollte sich natürlich für Theater (Musiktheater) interessieren und die notwendige Zeit für die Übertitelung einzelner Nachmittags- und v.a. Abendvorstellungen (sowie der jeweiligen Endproben zu einer Neuinszenierung) haben. Weitere Informationen für alle Interessierten ab 16 Jahren sind erhältlich bei eva.speckmann@stadt-hagen.de.

Aktuelle Informationen zur Heimpflege in Wetter

Auf großes Interesse traf die Infoveranstaltung des städtischen Seniorenbüros zur Finanzierung von Pflegeheimplätzen. Referentin Kerstin Solaße von der Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebedürftige Menschen (BIVA e.V.) beantwortete in der Elbschehalle Fragen wie „Was kostet es im Pflegeheim zu wohnen?“ „Kann ich mir eine Heimversorgung leisten?“ „Welche staatlichen Hilfen kann ich bekommen?“. Kerstin Solaße stellte das komplexe Thema anschaulich vor und gab auch aktuelle Informationen darüber, was sich durch das Pflegestärkungsgesetz II für die Betroffenen geändert hat. Anschließend beantwortete die Referentin noch Fragen der Besucherinnen und Besucher.

 

Zahl der Zweitjobber in Hagen auf 5.700 gestiegen

NGG kritisiert: Haupterwerb muss zum Leben reichen

Immer mehr Zweitjobber: Rund 5.700 Menschen in Hagen haben neben dem Haupterwerb noch einen Minijob – 49 Prozent mehr als noch vor zehn Jahren. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mit. Die NGG Südwestfalen beruft sich dabei auf neueste Zahlen der Arbeitsagentur. Besonders verbreitet sind Zweitjobs demnach im Gastgewerbe: 430 geringfügig Beschäftigte arbeiten in der Branche in Hagen – zusätzlich zu einer sozialversicherungspflichtigen Stelle. Gegenüber 2007 stieg ihre Zahl um 32 Prozent.

Isabell Mura, Geschäftsführerin der NGG Südwestfalen, spricht von einem „alarmierenden Trend“. „Es kann nicht sein, dass immer mehr Menschen mit einem normalen Arbeitsverhältnis nicht über die Runden kommen.“ Auf den ersten Blick verzeichne der Arbeitsmarkt in Hagen steigende Beschäftigungsquoten. „Doch die hohe Zahl der Zweitjobber zeigt, dass nicht alles Gold ist, was auf dem Arbeitsmarkt glänzt“, so Mura.

Mit Blick auf das Gastgewerbe kritisiert die Gewerkschafterin, die Branche dürfe nicht zur bloßen Minijobber-Domäne werden. „In Hotels, Pensionen und Restaurants brauchen wir mehr gelernte Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigte. Aushilfen können auf Dauer keine Fachkräfte ersetzen.“ Schon heute seien die Klagen über fehlende Köche und Oberkellner groß. Doch die gewinne man nur, indem man gute Löhne zahle.

Dringenden Handlungsbedarf sieht die NGG Südwestfalen auch bei der Politik. „Wenn laut Arbeitsagentur in Hagen mittlerweile gut jeder zwölfte sozialversicherungspflichtig Beschäftigte einen Nebenjob hat, dann ist hier etwas aus dem Ruder gelaufen“, betont Mura. Der gesetzliche Mindestlohn sei zwar ein erster wichtiger Schritt gewesen, um extreme Niedriglöhne abzuschaffen. Doch mit derzeit 8,84 Euro pro Stunde liege die Untergrenze zu niedrig, um davon allein als Vollzeit-Beschäftigter etwa eine bezahlbare Wohnung in der Stadt zu finden.

Mura plädiert dafür, dass ausgehandelte Tarifverträge künftig in allen Betrieben einer Branche gelten sollen – unabhängig davon, ob der Chef in einem Arbeitgeberverband ist oder nicht. „Zugleich muss sich die nächste Bundesregierung dringend um die Rente kümmern. Ein Großteil der Menschen, die heute auf einen Zweitjob angewiesen sind, wird im Alter mit Armutsbezügen leben müssen. Hier brauchen wir eine Haltelinie nach unten“, sagt Mura.

Verstärkte Prüfung des Aufenthaltsstatus in Hagen

Unter Federführung der Ausländerbehörde der Stadt Hagen haben gestern (10. Oktober) im Rahmen regelmäßiger Kontrollen Mitarbeiter der Polizei, des Jobcenters, des Stadtordnungsdienstes und der Wohnungsaufsicht sieben Häuser in verschiedenen Stadtteilen aufgesucht. Ausländer- und einwohnermelderechtlich wurden insgesamt rund 215 Personen überprüft.

Bei vier Hausbewohnern wurden Ausweisdokumente eingezogen, da sie einwohnermelderechtlich nicht erfasst sind und der weitere Aufenthaltsstatus geklärt werden muss. Darüber hinaus werden 16 Personen abgemeldet, da diese an den überprüften Adressen nicht mehr wohnen. Sofern diese Personen im öffentlichen Leistungsbezug stehen sollten, wird das Jobcenter Leistungseinstellungen überprüfen, um möglichen Leistungsmissbrauch einzudämmen. Die Polizei konnte eine Aufenthaltsermittlung durchführen. Auch wurden wieder Müllproblematiken festgestellt, welche der zuständigen Stelle gemeldet werden.

Seit Ende 2015 wurden 47 Kontrollen durchgeführt und dabei 382 Häuser in verschiedenen Ortsteilen mit insgesamt 10.669 gemeldeten Personen überprüft. Davon wurden 1.003 abgemeldet und 556 Ausweisdokumente von Personen eingezogen, die angetroffen wurden, jedoch nicht gemeldet sind.

Telefonieren auf dem Fahrrad – Fahrer wollte sich der Kontrolle entziehen

 

Hagen. Am Dienstagabend radelte ein junger Mann den
Bergischen Ring von der Schwenke kommend aufwärts und telefonierte
dabei mit seinem Mobiltelefon. Als Polizeibeamte den 27-Jährigen
daraufhin kontrollieren wollten und ihn dazu durch das geöffnete
Fenster ihres Streifenwagens ansprachen, bog der Radfahrer nach
rechts ab und versuchte, sich der Kontrolle zu entziehen. Noch zwei
weitere Male ignorierte er die direkte Ansprache und erst als sich
ihm die Beamten mit ihrem Streifenwagen in den Weg stellten, musste
er zwangsläufig anhalten. Zuvor hatte er unter den Augen der
Polizisten ein Druckverschlusstütchen mit mehreren kleinen Einheiten
Marihuana fallen lassen. Die Beamten stellten die Betäubungsmittel
sicher und legten eine Anzeige vor.

Unfall in Wehringhausen – Hoher Schaden und verletztes Kind

 

Hagen. Am Dienstag kam es in Wehringhausen zu
einem Verkehrsunfall. Gegen 23.30 Uhr fuhr eine 38-jährige Hagenerin
in ihrem Opel die Minervastraße entlang. Nach bisherigen Ermittlungen
bog sie von dort nach links in die Wehringhauser Straße ab. Dabei
übersah sie einen 25-jährigen VW-Fahrer, der nicht mehr rechtzeitig
bremsen konnte. Beide Autos prallten aufeinander. Ein neunjähriger
Junge, der im Opel der Hagenerin saß, verletzte sich bei dem Unfall
leicht. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus. Beide
Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Schaden von
zirka 6.000 Euro.

Zwei Leichtverletzte und hoher Sachschaden

Hagen. Bei einem Unfall in Dahl zogen sich am Dienstagabend
die beiden beteiligten Fahrzeugführer leichte Verletzungen zu, es
entstand hoher Sachschaden. Gegen 21.45 Uhr befuhr ein 23 Jahre alter
BMW-Fahrer die B54 durch den Dahler Ortskern in Richtung Delstern und
verlor in einer langgezogenen Kurve die Kontrolle über seinen Wagen.
Er drehte sich und prallte mit dem Heck in die Front eines Renaults,
der gerade aus der Ribbertstraße nach rechts in die Dahler Straße
eingebogen war. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte der BMW
über den Gehweg und rammte frontal das Geländer zur Volme. Sowohl der
BMW-Fahrer als auch der 20-jährige junge Mann am Steuer des Renaults
zogen sich leichte Verletzungen zu. Rettungswagen brachten sie zur
ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. An den Fahrzeugen entstand
jeweils Totalschaden und Abschleppwagen mussten sie aufladen.
Mitarbeiter der Feuerwehr streuten auslaufende Betriebsflüssigkeiten
ab. Für die Dauer der Unfallaufnahme regelten Polizeibeamte den
Verkehr wechselseitig an der Unfallstelle vorbei.

Alle Räder an Audi entwendet

Hagen. Eine böse Überraschung erlebte ein 32-jähriger Autofahrer, als er
am Dienstag gegen 21.20 Uhr zu seinem auf einem Parkplatz in der
Stadionstraße geparkten Audi A 3 zurückkehrte. Bislang unbekannte
Diebe hatten den Audi mit Steinen aufgebockt und alle vier Räder
entwendet. Die Tatzeit lässt sich auf die Abendstunden eingrenzen, da
der 32-Jährige sein Auto erst gegen 19.30 Uhr auf dem Parkplatz
abgestellt hatte. Da der Audi durch das Aufbocken beschädigt wurde,
stand der Gesamtschaden zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch nicht
fest. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer
02331/986-2066 zu melden.

Festnahme – Parfüm für 800 Euro gestohlen

Hagen. Am Dienstag gegen 15.40 Uhr, steckten
zwei Männer in einem Geschäft in der Elberfelder Straße zwölf
Parfümflaschen in eine Tasche. Diese war so präpariert, dass man mit
ihr die Diebstahlsicherungen an den Türen überlisten konnte. Die
Diebe verließen das Geschäft und flohen vor den Ladendetektiven (50,
39) in Richtung Fichte-Gymnasium. Als sie die herbeinahenden
Polizisten sahen, rannten sie davon. Einer der Männer ließ dabei die
Tasche mit der Beute fallen. Ihm gelang die Flucht. Den zweiten Täter
(41) stellten die Beamten und nahmen ihn vorläufig fest. Hinweise auf
den Flüchtigen (schlank, schwarze Haare, Drei-Tage-Bart, schwarze
Jacke, blaue Jeans) nimmt die Polizei unter 02331 986 2066 entgegen.

Einbruch in Vereinsheim

 

Hagen.Am Dienstag verließ der 52-jährige Betreiber eines
Vereinsheims in der Eckeseyer Straße gegen 01.00 Uhr das Gebäude. Bei
seiner Rückkehr um 10.00 Uhr stellte er fest, dass die Hintertür
aufgebrochen war. Bislang unbekannte Einbrecher verschafften sich auf
diesem Wege Zugang in das Vereinsheim. Hier ließen die Täter aus
einem Geldspielautomaten einen dreistelligen Geldbetrag mitgehen. Die
Polizei bittet Zeuge, sich unter der Rufnummer 02331/986-2066 zu
melden.

Thematischer Elternabend im Kinderschutzbund „Schlafen – kinderleicht?“

Wann schläft mein Kind endlich durch? Diese Frage stellen sich viele Eltern. Dass Babys in den ersten Lebensmonaten noch keinen geregelten Schlafrhythmus haben, nachts häufig Hunger verspüren und die Nähe der Eltern brauchen, ist den meisten Eltern bekannt. Wie aber sieht es aus, wenn das Baby schon feste Nahrung bekommt und immer noch mehrmals pro Nacht aufwacht? Oder es jeden Abend heftige Schreiattacken hat, nur durch stundenlanges Herumtragen einschläft und dann nach ein bis zwei Stunden wieder hellwach und nur schwer zu beruhigen ist? Obwohl es sehr vielen Eltern so geht, bedeutet dies nicht, dass Sie der Situation hilflos ausgeliefert sind. Sie können einiges tun, um das Schlafverhalten ihres Kindes zu verbessern. Bei einem äußerst interessanten Nachmittag erhalten Eltern und Erziehende Personen viele wertvolle Tipps, wie sie mit diesen Situationen umgehen.

Der Elternabend findet am Donnerstag, 19.10.17 von 19.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr im Mehrgenerationenhaus „Ein Haus für Kinder“ des Kinderschutzbundes in Hagen, Potthofstraße 20 statt und ist kostenfrei. Eine Kinderbetreuung für die Zeit des Vortrages ist ebenfalls gewährleistet. Information und Anmeldung ab sofort unter Telefon 02331/3860890 möglich.

FernUni unterstützt 32 Studierende auf Bildungsweg

Kluge Köpfe mit Bereitschaft: Im Förderjahr 2017/18 bekommen 32 Studierende der FernUniversität in Hagen ein Deutschlandstipendium. Möglich machen die Unterstützung auch Privatpersonen und Unternehmen aus der Region. Sie beteiligen sich gemeinsam mit dem Bundesbildungsministerium an dem monatlichen Zuschuss. 300 Euro bekommen die ausgewählten Stipendiatinnen und Stipendiaten für herausragende Studienleistungen und gesellschaftliches Engagement.

Aktuell verteilten sich die Stipendien auf 23 Studentinnen und neun Studenten aus allen vier Fakultäten der FernUniversität. Durch das zusätzliche Geld können sich die Geförderten auf ihr Studium konzentrieren und ihre ehrenamtliche Arbeit ausbauen. 

Starke neue Förderinnen und Förderer

„Ich freue mich besonders“, sagt FernUni-Rektorin Prof. Dr. Ada Pellert, „dass es uns als Hochschule gelungen ist, mit der Gesellschaft der Freunde starke neue Förderinnen und Förderer vom Deutschlandstipendium zu überzeugen.“ Neben der Freundesgesellschaft sind in diesem Jahr dabei: Sparkasse Hagen-Herdecke; Märkische Bank; Wilo Foundation; Dörken AG; Risse + Wilke Kaltband GmbH & Co. KG; Südwestfälische Industrie- und Handelskammer Hagen; Rotary Club Hagen-Lenne; CD Wälzholz; dormakaba; die Hagener Privatpersonen Bernd Pederzani, Hans-Rudolf Hermannsen und Klaus Oberliesen sowie einige Absolventen der FernUni.

Im Februar 2018 ist ein Treffen der Studierenden mit den Förderinnen und Förderern geplant.

 

 

Lese- und Literaturtreff mit dem Thema „Gelingendes Leben“

Um Ratgeberliteratur zum Thema „Gelingendes Leben“ geht es am Freitag, 13. Oktober, um 18 Uhr im Lese- und Literaturtreff für jedes Alter der Stadtteilbücherei Hohenlimburg, Stennertstraße 6-8.

In der eineinhalbstündigen Veranstaltung werden Texte und Textauszüge aus den Büchern „Resonanz“ von Hartmut Rosa und „Gut leben: ein Kompass der Lebenskunst“ von Theodore Zeldin vorgelesen und besprochen. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der nächste Lese- und Literaturtreff findet am Freitag, 10. November, um 18 Uhr statt. An diesem Abend gestaltet der Hagener Autor Wolfgang Stemmer mit Texten von Albert Camus den Abend. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter Telefon 02331/207-4477.

Puppenspiel mit Hase Felix in der Stadtteilbücherei Hohenlimburg

Im Rahmen des Kinder- und Jugendbuchfestivals „LeseLust“ lädt die Stadtteilbücherei Hohenlimburg, Stennertstraße 6-8, alle Kinder ab vier Jahren am Dienstag, 17. Oktober, um 16 Uhr zum Puppenspiel mit dem Stoffhasen Felix ein. Das Mülheimer Puppenspieltheater WODO führt die Bilderbuchgeschichte „Briefe von Felix“ auf.

Sophie ist sehr unglücklich, denn ihr Kuschelhase Felix ist am Ende der Ferien auf dem Flughafen verlorengegangen. Dabei waren Sophie und Felix unzertrennlich. Dann bekommt Sophie Post aus London – von Felix. Der Kuschelhase macht eine Weltreise und schreibt ihr spannende, informative und humorvolle Briefe von den Stationen seiner Reise.

Die rund einstündige Veranstaltung ist für Kinder kostenlos, Erwachsene zahlen 2 Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter Telefon 02331/207-4477.

Bildquelle: Stadt Hagen

Einbruchschutz – so finanzieren Sie Ihre Sicherheitstechnik ´

Gestern fand im Sparkassen-Karree die Auftaktveranstaltung der Polizei NRW Hagen zur Aktionswoche „Riegel vor! Sicher ist sicherer.“ statt. Dass der Bedarf an Informationen über Diebstahl- und Einbruchschutz groß ist, zeigte die Zahl der Besucher. Einige Maßnahmen zum Einbruchschutz sind kostengünstig und einfach umzusetzen, bei anderen stellt sich durchaus die Frage der Finanzierung. Hier können u. a. stattliche Fördermöglichkeiten greifen. Darüber und über weitere Aspekte der Einbruchschutz-Finanzierung informieren gerne unsere Spezialisten des Immobilienzentrums.