Bewaffnete Überfälle auf Geldtransporter – Haftbefehle

 

Hagen. Am Mittwochmorgen hatten
Sondereinsatzkommandos der Polizei NRW in Wuppertal, Solingen, Haan
und Hilden zeitgleich mehrere Wohnungen durchsucht und fünf Männer im
Alter von 30 bis 53 Jahren festgenommen. Ermittlungen im Zusammenhang
mit mehreren bewaffneten Raubüberfällen auf Geldtransporte aus den
Jahren 1997 bis jetzt führten zu den mutmaßlichen Tätern. Das
Kommissariat für Organisierte Kriminalität beim Polizeipräsidium
Hagen kam durch erneute Untersuchungen vorhandener Spuren von Taten
aus dem Hauptstellenbereich mit modernen Auswertungsmethoden auf die
dringend Tatverdächtigen. Da bei den Überfällen Schnellfeuergewehre
eingesetzt wurden, erfolgten die Festnahmen durch die
Spezialkommandos. Das Gericht hat auf Antrag der Staatsanwaltschaft
Hagen Haftbefehle erlassen, die Männer kamen in umliegende
Justizvollzugsanstalten. Grundlage für die Haftbefehle waren Beweise
im Zusammenhang mit Überfällen in Neuss (2000), in Werl (2001 und
2002), in Wetter Volmarstein (2004) und Dortmund (2015). Im Zuge der
Durchsuchungen stellten Polizeibeamte zahlreich Waffen, große Mengen
Munition, Bargeld in sechsstelliger Höhe und mehrere Fahrzeuge
sicher. Weitere ähnlich gelagerte Taten sind Bestandteil der
Ermittlungen der EK ARGOS.

 

GRÜNE bedauern Ratsbeschluss zur Brandt-Bebauung

(Grüne Hagen) >>Als einzige Fraktion stimmten die Grünen im Hagener Stadtrat gegen die Einzelhandels-Ansiedlung auf der Brandt-Brache. Der stadtentwicklungspolitische Sprecher Hans-Georg Panzer hat zwar Verständnis für den Wunsch der übergroßen Mehrheit im Rat, auf dieser Brache nach Jahren  endlich Fortschritte zu sehen.

„Vor dem Hintergrund des extremen Mangels an Gewerbeflächen in Hagen setzt diese Entwicklung grundfalsche Prioritäten“, so Panzer. „Es verbietet sich einfach, einen traditionellen Industriestandort weitgehend dem Einzelhandel zu überlassen. An anderer Stelle im Stadtgebiet sollen die letzten zusammenhängenden landwirtschaftlichen Nutzflächen der Entwicklung von Gewerbeflächen geopfert werden, in Haspe leistet man sich dagegen deren Umwandlung. Zudem geht diese Entwicklung zu Lasten der Hasper City. Die Massierung des Handels in Westerbauer kann sich mit Sicherheit nur nachteilig auf das Hasper Zentrum auswirken.“<<

Ein Urgestein verlässt die Verwaltung

Wetter (Ruhr). Mit Udo Schulte verlässt nach vier Jahrzehnten als „Städter“ ein Urgestein die Verwaltung der Stadt Wetter (Ruhr). Bürgermeister Frank Hasenberg überreichte Stadtamtsrat Udo Schulte kürzlich die Verabschiedungsurkunde: „Lieber Udo, ganz herzlichen Dank für Deine geleisteten Dienste. Ich spreche auch im Namen aller Kolleginnen und Kolleginnen, wenn ich Dir für die tolle Zusammenarbeit in den zurückliegenden Jahren danke. Alles Gute, viel Gesundheit und nutze die freie Zeit, für Dinge, die sonst vielleicht etwas zu kurz gekommen sind.“ Auch Personalratsvorsitzender Dirk Wienen dankte Schulte „für das stets kollegiale Miteinander.“ Seit 1976 arbeitete Udo Schulte in der wetterschen Verwaltung, zunächst im Wohnungswesen, danach im Fachbereich Soziales. Seit zehn Jahren leitete Schulte das Sozialamt der Stadt Wetter. „Ich habe mich hier bei der Stadt sehr wohl gefühlt“, bilanzierte Schulte. „Wie kann man dem Menschen helfen? Das war mein Leitmotiv. Es hat mir immer Freude gemacht, jemandem helfen zu können.“ Schultes Nachfolger als Leiter des Sozialamtes ist Sören Noll: „Ich habe von Dir ein starkes Team übernommen“, so Noll.

Bildquelle: Stadt Wetter (Ruhr)

Planungsradtour fällt aus

Krankheitsbedingt muss die im Rahmen des Radverkehrskonzeptes für heute (6. Oktober, um 16 Uhr) angekündigte Planungsradtour leider kurzfristig abgesagt werden. Neu angesetzt wird die Radtour, an der jeder interessierte Bürger ohne Voranmeldung teilnehmen kann, am Freitag, 20. Oktober, um 15 Uhr. Los geht es an den Fahrradständern vor dem Rathaus an der Rathausstraße 11. Die Radtour wird rund fünf Kilometer lang sein und zwei Stunden dauern. An verschiedenen Stationen werden Themen wie Fahrradparken, radfahrfreundliche Gestaltung von Verkehrskreuzungen, Führung des Radverkehrs im Alltagsradnetz, Wegweisung im Radverkehrsnetz oder Verkehrssicherheit diskutiert. Die Radtour stellt keine besonderen Ansprüche an die Kondition der Teilnehmer.

Feuervögel fordern Gladiatoren heraus

Am Sonntag, 8. Oktober, heißt es #WIRSINDGLADIATOREN gegen #WirsinddasFeuer, RÖMERSTROM Gladiators Trier gegen Phoenix Hagen, Traditionsverein gegen Traditionsverein. Um 18 Uhr ist Sprungball in der TRIER Arena am 3. Spieltag der 2. Basketball-Bundesliga ProA. Dann beginnt das erste Heimspiel der Gastgeber, die bei ihrem Saisonauftakt in Vechta mit 80:83 einen Sieg nur knapp verpassten und am zweiten Spieltag bei den Kirchheim Knights durch einen 87:72-Erfolg die ersten Punkte der Saison verbuchten.

Erwarten dürften die Feuervögel am Sonntag eine starke Atmosphäre: Nachdem die RÖMERSTROM Gladiators Trier durch wahnsinnige 35 Punkte von Spielmacher Kyle Dranginis in Kirchheim den ersten Saisonsieg einholten, befinden sich die Moselstädter im Höhenflug. Dranginis wurde mit großer Mehrheit zum Spieler der Woche gewählt und der Klub bereitet sich nicht nur auf das erste Heimspiel, sondern gleich auf einen „Tag des Trierer Spitzensports“ vor. Daraus resultiert auch die Spielverlegung von 17 auf 18 Uhr: Die Trierer Miezen, Handballerinnen der 2. Handball-Bundesliga, spielen um 13 Uhr in der TRIER Arena. Man bereitet sich also auf einen echten Festtag vor. Dietmar Günther, Interimscoach von Phoenix Hagen, lässt sich von der Euphorie kaum beeindrucken: „Nun ja, wir wollten beim ersten Heimspiel ein Fest feiern, die Kölner wollten es auch, das muss nicht unbedingt funktionieren.“

Sein Team habe sich gut vom Heimauftakt erholt und geht guter Dinge in die Partie: „Wir müssen nichts Grundsätzliches in Frage stellen, auch wenn wir ein Viertel völlig verpasst haben. Zwei Viertel haben wir immerhin auch gewonnen. Zudem war die Vorbereitung keine andere als auf das Spiel gegen Köln“, erklärt Günther und blickt auf die anstehende Begegnung: „Trier ist auch eine sehr gute Mannschaft und Kyle Dranginis offensichtlich ein Ausnahmetalent, doch auch wir entwickeln uns stetig weiter.“ Topwerfer der Feuervögel war am vergangenen Spieltag Dominik Spohr mit 18 Punkten, gefolgt von James Reid mit 15 und Derreck Brooks mit neun Punkten.

Tickets für die Begegnung am Sonntag, 8. Oktober, 18 Uhr, gibt es unter römerstrom-gladiators.de/tickets. Wer sich am Sonntag nicht auf den Weg an die Mosel macht, hat die Möglichkeit, das dritte Saisonspiel der Feuervögel über den Livestream der RÖMERSTROM Gladiators Trier unter trier.proastream.de oder den Live-Ticker der 2. Basketball-Bundesliga ProA unter live.zweite-basketball-bundesliga.de zu verfolgen.

Schaukasten einer Kirche in Brand gesetzt

Hemer. Gestern, gegen 21:15 Uhr, meldete ein Zeuge einen
Brand an der Christkönig Kirche. Bei Eintreffen der Feuerwehr und
Polizei brannte der Schaukasten seitlich des Kirchengebäudes in
voller Ausdehnung. Der Brand wurde durch die Feuerwehr Hemer
gelöscht. Gebäudeschaden entstand nicht. Es entstanden etwa 2000 Euro
Sachschaden. Die Polizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung.

Wer hat vor, während oder nach der Tat verdächtige Beobachtungen
gemacht? Hinweise nimmt die Polizei Hemer unter 02372/9099-0
entgegen.

Eine Leichtverletzte bei Unfall auf der Berchumer Straße

Gegen 14.00 Uhr ereignete sich am Donnerstag ein
Verkehrsunfall auf der Berchumer Straße, bei dem eine Autofahrerin
leichtverletzt wurde. Ein 41 Jahre alter Mercedes-Fahrer befuhr die
Berchumer Straße abwärts in Richtung Lennetal. Als er nach links in
die Harzstraße abbog, kollidierte er mit dem Skoda einer 41-jährigen
Frau, die bevorrechtigt in Gegenrichtung unterwegs war. Bei dem
Zusammenstoß verletzte sich die Frau leicht, ein Rettungswagen
brachte sie zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. An den
beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden, sie waren nicht
mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Für die Dauer der
Unfallaufnahme kam es zu leichteren Verkehrsbeeinträchtigungen.

Kassiererin in Kino beklaut

Am Donnerstag befand sich eine 71-jährige Hagenerin
an der Kasse eines Kinos in der Hindenburgstraße. Gegen 21.00 Uhr
betraten vier Männer das Kino. Sie fragten die 71-Jährige, ob ein
Kumpel von ihnen einen Film schauen würde. Daraufhin fragten die
Männer, wie hoch der Eintritt für das Kino sei und warfen der
Kassiererin einen kleineren Geldbetrag auf die Theke. Plötzlich griff
einer der Tatverdächtigen nach mehreren Rollen Wechselgeld. Dann
flüchteten die Männer in Richtung der Innenstadt. Die Höhe des
entwendeten Geldbetrags stand zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch
nicht fest. Die Zeugin kann die Tatverdächtigen wie folgt
beschreiben: Die Männer sind 20 bis 25 Jahre alt und 170 bis 175 cm
groß. Drei von ihnen hatten ein gepflegtes Erscheinungsbild, einer
war sehr ungepflegt. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der
Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.

Gaststätteneinbruch in Altenhagen

In der Nacht zu Freitag lösten Unbekannte den Alarm
in einer Gaststätte in Altenhagen aus. Als die eingesetzten
Polizeibeamten um 02.30 Uhr in der Friedensstraße eintrafen, fanden
sie die Eingangstür des Lokals aufgehebelt vor. Bei der Durchsuchung
der Räumlichkeiten konnten keine weiteren Aufbruchspuren im Bereich
der Kasse festgestellt werden. Nach Angaben des hinzugezogenen
Geschädigten haben der oder die Täter lediglich aus einer
unverschlossenen Schublade Münzrollen und ein paar Scheine
Wechselgeld im Gesamtwert von etwa 200 Euro mitgehen lassen. Eine
erste Fahndung verlief ohne Erfolg. Die Kripo sicherte Spuren,
Hinweise im Zusammenhang mit der Tat bitte an die 986 2066.

Warnung vor falschen Polizeibeamten

Märkischer Kreis. Gestern verzeichnete die Polizei ein
vermehrtes Aufkommen telefonischer Betrugsversuche. Insgesamt sind
bisher fünf Fälle bekannt geworden, die sich auf Werdohl (1) und
Neuenrade (4) verteilen. Glücklicherweise kam bisher niemand zu
Schaden.

Unbekannte Täter geben sich bei den Anrufen als Polizeibeamte aus
und täuschen falsche Tatsachen vor, die die Opfer im Ergebnis zur
Herausgabe von Bargeld oder Wertgegenständen bewegen sollen. Dabei
verwenden die Täter teilweise auch Telefonnummern, die den Anschein
erwecken sollen, dass tatsächlich die Polizei anruft. Durch
technische Manipulation erscheint zum Beispiel im Display nach einer
Vorwahl die Notrufnummer „110“.

Unsere Tipps, wie Sie sich schützen:

– Lassen Sie Unbekannte nicht in Ihre Wohnung.
– Fordern Sie von vermeintlichen Amtspersonen eine Legitimation.
– Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der
die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer
der Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die
Telefonauskunft geben. Lassen Sie den Besucher währenddessen vor
der abgesperrten Tür warten.
– Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen
Verhältnissen preis.
– Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an Unbekannte.
– Verständigen Sie im Verdachtsfall die Polizei unter Notruf 110.

Weitere Informationen zu dieser und weiterer Betrugsmaschen
erhalten Sie auf www.polizei-beratung.de oder beim
Kriminalkommissariat Kriminalprävention/Opferschutz unter Telefon
02372/9099-5510.

Sachdienliche Hinweise zu den aktuellen Betrugsfällen nimmt die
Polizei Lüdenscheid unter 02351/9099-5211 oder 9099-0 entgegen.

Aktionswoche gegen Einbrüche

Die Tage werden kürzer. Die dunkle Jahreszeit ist
auf dem Vormarsch. Diese frühe Dunkelheit bietet Einbrechern immer
mehr Gelegenheiten, Wohnungen und Häuser auszuspionieren und im
schlimmsten Fall dort einzusteigen. Deswegen ist es wichtig, sein
Heim vor den Tätern zu schützen und sich über präventive Maßnahmen zu
informieren.

Am Montag, 09.10.2017, startet die Polizei Hagen im
Sparkassenkarree mit der landesweiten Aktionswoche „Riegel vor!
Sicher ist sicherer.“ Von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr haben Bürgerinnen
und Bürger die Gelegenheit, sich von Experten der Kripo beraten zu
lassen. Die Mitarbeiter des Kommissariats  Kriminalprävention /
Opferschutz geben viele Tipps zum Schutz und zur Sicherung der
eigenen vier Wände und zeigen, wie man sich sinnvoll und effektiv vor
ungebetenen Gästen schützt.

Die gesamte Woche bietet die Polizei an weiteren Standorten
Beratungstermine an. Eine Terminliste finden alle Interessierten auf
der Internetseite des Polizeipräsidiums Hagen.

Das Angebot ist völlig kostenlos. Nutzen Sie die Gelegenheit und
lassen Sie sich beraten. Die Polizei Hagen freut sich auf Sie.

Orgelkonzert in der Reformierten Kirche

Unter dem Titel „Ein feste Burg ist unser Gott“ findet am Sonntag, 15. Oktober, ein Orgelkonzert anlässlich des 500. Reformationsjubiläum in der Hagener Reformierten Kirchen am Bergischen Ring 37 statt. Das Konzert beginnt um 17 Uhr. Auf dem Programm stehen Stücke von Johann Sebastian Bach, Max Reger, Samuel Scheidt, Sigfrid Karg-Elert, Wolfgang Stockmeier, Georg Böhm und Johann Gottfried Walther. Die Orgel spielt Kantor Roland Voit. Prof. Dr. Peter Mommer wird passende Texte vortragen, und Gebet und Segen liegen bei Pfarrer Friedbert Fellert. Der Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um eine Spende wird gebeten.

Sicherheit im Karree

Die Polizei NRW Hagen informiert zum Auftakt der Aktionswoche „Riegel vor! Sicher ist sicherer.“ über Möglichkeiten des Einbruchschutzes: zum einen an einem Informationsstand im Bereich des Haupteinganges von 10.00 – 18.00 Uhr, zum anderen in einem umfassenden Vortrag um 16.00 Uhr im Forum.
Ein Einbruch in die eigenen vier Wände ist für viele Menschen ein großer Schock. Dabei machen den Betroffenen die Verletzung der Privatsphäre, das verloren gegangene Sicherheitsgefühl oder auch schwerwiegende psychologische Folgen, die nach einem Einbruch auftreten können, häufig mehr zu schaffen als der rein materielle Schaden. Das man sich davor schützen kann, zeigt die Erfahrung der Polizei. 40% der Einbrüche bleiben im Versuchsstadium stecken. Obwohl eine landesweit deutlich positive Entwicklung der Fallzahlen festzustellen ist, denkt die Polizei auch in Hagen darüber nach, wie die Situation beim Wohnungseinbruchdiebstahl noch zu verbessern ist. Zu diesem Zweck informieren die Technischen Berater der Polizei Hagen in Zusammenarbeit mit der Sparkasse HagenHerdecke die Bürger über die Möglichkeiten der Sicherung des Eigentums.

Noch freie Plätze: Tonstudioführung mit der VHS

Einen umfassenden Einblick in die tägliche Arbeit im Tonstudio „Schallsucht“, Elberfelder Straße 76a, erhalten Interessierte in einer Führung der Volkshochschule Hagen am Dienstag, 10. Oktober, um 18 Uhr.

Mitten im Herzen von Hagen liegt eines der bekanntesten Tonstudios des Landes. In dem ehemaligen Woodhouse Studio arbeiteten bereits Musiklegenden wie Peter Maffay, Udo Lindenberg oder Philipp Boa. Seit 2014 ist das Studio unter neuer Leitung und heißt „Schallsucht“. Betreiber Michael Danielak ist als Tontechniker unter anderem für Grobschnitt und Extrabreit tätig und freut sich, interessierten Laien einen Einblick in die tägliche Studioarbeit zu geben.

Der Teilnahmebeitrag für die zweistündige Führung beträgt 27 Euro. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter Angabe der Kursnummer 9007 unter Telefon 02331/207-3141 oder im Internet www.vhs-hagen.de.

Tanztee im Emster Kulturhof

„Herbsttanz“, so lautet das Motto beim monatlichen Tanztee in der Emster Begegnungsstätte der Arbeiterwohlfahrt (AWO).

Am kommenden Samstag, 07.10.2017, werden die ehrenamtlichen Kräfte des Hauses wieder für einen vergnüglichen Nachmittag sorgen – mit frischem Kaffee und Kuchen und einem herzhaften Abendessen.

Die musikalische Unterhaltung liegt beim Tanznachmittag im Oktober erneut in den Händen von dem Hohenlimburger Musiker Werner „Bomber“ Preuß, der ab 14:00 h zum Tanz aufspielen wird.

Um das Tanzbein schwingen zu dürfen muss man natürlich kein AWO-Mitglied sein – eingeladen sind alle tanzbegeisterten Hagenerinnen und Hagener.

 

Tanztee

Sa., 07.10.2017

14:00 h

AWO Begegnungsstätte

Kulturhof Emst

Auf dem Kämpchen 16

58093 Hagen

 

 

Vortrag zu den Themen Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Informativer Nachmittag für Alt und Jung: Wie sorge ich am besten für den Fall vor, in dem ich nicht mehr selbständig entscheiden kann? Wie kann ich verhindern, dass über mich verfügt wird? Die Patientenverfügung soll hier helfen. Am Dienstag, 10. Oktober 2017, wird im Mehrgenerationenhaus des Kinderschutzbundes die Hagenerin Ellen Steinbach diese Fragen beantworten und wertvolles Wissen an alle Interessierten weitergeben. Der Seniorennachmittag findet immer von 15 bis 17 Uhr statt. Wie jeden Dienstag gibt es auch Kaffee, Tee und Kuchen. Interessierte eines jeden Alters sind herzlich willkommen. Betreut werden die Gäste von jugendlichen Seniorenhelferinnen und –helfern. Diese haben beim Kinderschutzbund unter dem Motto „Jung hilft Alt“ einen Kursus absolviert, um ältere Menschen in ihrer Freizeit zu betreuen. Sie sind jetzt bereit, kleinere Dienstleistungen wie Einkäufe, Vorlesen, Begleitungen zu Konzerten, zum Friedhof und dergleichen zu übernehmen, aber auch zu zeigen wie ein Handy funktioniert oder das Email-Programm auf dem Computer. Anmeldung und Information im Mehrgenerationenhaus „Ein Haus für Kinder“ des Kinderschutzbundes, Potthofstr. 20, Hagen-Mitte, Telefon 02331/3860890.