Wohnungsbrand in Zurstraße

Breckerfeld. (cs) Am Donnerstagnachmittag wurde der Feuerwehr Breckerfeld
ein Wohnungsbrand in der gemeldet. Die Einheiten
Breckerfeld, Delle und  wurden über die Meldeempfänger und
Stadtsirenen alarmiert.
In einem Mehrfamilienhauses kam Rauch aus einem Fenster und der
Rauchwarnmelder hatte ausgelöst.  Nach der ersten Erkundung war
unklar, ob sich noch eine Person in der Wohnung befand.
Es wurde ein Trupp unter Atemschutz zur Menschenrettung in die
Wohnung geschickt. Die Tür wurde gewaltsam geöffnet. In der Wohnung
wurde festgestellt, dass sich keine Person mehr darin aufhielt. Das
Essen auf dem Ofen war angebrannt und hatte den Rauchwarnmelder
ausgelöst. Der Topf konnte nach draußen gebracht und die Wohnung
anschließend gelüftet werden. Anschließend wurde die Brandwohnung mit
einer Wärmebildkamera kontrolliert.
Zwei weitere Hausbewohner wurden aus dem Haus geführt. Eine Person
wurde durch die Besatzung des Rettungswagens untersucht.
Die Einsatzstelle wurde nach Abschluss der Arbeiten an die Polizei
übergeben und der Einsatz für die Feuerwehr konnte nach etwa 50
Minuten beendet werden.
Der Meldende hat genau richtig reagiert. Er hörte den Rauchwarnmelder
und rief sofort die Feuerwehr, die er bei Ankunft auch eingewiesen
hat.

 

Foto: Feuerwehr Breckerfeld

Feuerwehr Wetter am Mittwoch dreimal im Einsatz

Wetter (Ruhr).  Einen einsatzreichen Tag erlebte die Feuerwehr Wetter (Ruhr) am
Mittwoch.  Früh um 06:48 Uhr wurde der Löschzug Wengern / Esborn in die
Schliemannstraße zu einem dort ansässigen Industriebetrieb gerufen.
Hier hatte die automatische Brandmeldeanlage einen Alarm ausgelöst.
Der Brand sollte sich in einer Versandhalle des Betriebes befinden.
Schnell konnte aber hier Entwarnung gegeben werden. Durch
Schleifarbeiten war Staub entstanden, der den Rauchmelder dann
auslöste. Der Alarm konnte abgebrochen werden und die Einsatzstelle
wurde an einen Firmenverantwortlichen übergeben. Nach gut dreißig
Minuten rückten alle hier eingesetzten Kräfte von Freiwilliger
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei wieder ein.

Um 11:35 Uhr erreichte die Rettungskräfte dann ein etwas kurioser
Einsatz. In der Friedrichstraße sollte im Bereich einer Baugrube
weißer Dampf aus dem Erdreich aufsteigen. Die Kreisleitstelle
alarmierte den für diesen Bereich zuständigen Löschzug Alt-Wetter
sowie die Tagesverstärkung der übrigen Löscheinheiten. Vor Ort wurde
die betroffene Baugrube sofort durch den Einsatzleiter und einen
Trupp unter Atemschutz mit mehreren verschiedenen Messgeräten
kontrolliert. Zeitgleich wurde von weiteren Trupps der
Gefahrenbereich abgesperrt und ein Löschangriff in Bereitstellung
aufgebaut. Durch die Messungen konnte festgestellt werden, dass kein
Gas aus der Baugrube austrat. Die Anzeige der Wärmebildkamera zeigte
jedoch eine entsprechende Erwärmung des Erdreiches. Da im Bereich der
Grube auch eine alte Kabeltrasse verlief, wurde diese von
Mitarbeitern der AVU auf Kurzschlüsse hin untersucht. Dieses jedoch
auch ohne Ergebnis. Aufgrund der unmittelbaren Nähe zur
Brückenbaustelle, hier war zu Baubeginn zahlreiche Munition aus dem
2. Weltkrieg gefunden worden, entschied sich die Einsatzleitung dazu,
den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung anzufordern.
Dieser war nach kurzer Zeit vor Ort und kontrollierte mit
Spezialgeräten den betroffenen Bereich. Aber auch hier konnte
Entwarnung gegeben werden, die Bodenerwärmung rührte nicht von
Kampfmittelaltlasten her. Zusätzlich wurde Kontakt zur zuständigen
Bergbaubehörde aufgenommen, um zu erfahren, ob es sich um ein altes
Kohleflöz handeln könnte, welches sich selbst entzündet hatte. Auch
diese Information war negativ. Um alle vorstellbaren Möglichkeiten
ausschließen zu können, rückten noch die Telekom und ein weiteres
Fahrzeug der AVU mit speziellen Messgeräten zur Einsatzstelle an.
Letztendlich konnte die Ursache der Bodenerwärmung an dieser Stelle
aber bis gestern Abend nicht geklärt werden. Da keine akute Gefahr
von der Baustelle ausging, wurde die Grube abgesichert und abends
wiederholt kontrolliert. Das Umweltamt der Stadt Wetter will nun mit
einem Geologen Rücksprache halten, um die Ursache der Bodenerwärmung
ergründen zu können. An dieser Einsatzstelle waren Kräfte der
Feuerwehr, sowie der verschiedenen Fachämter und der Bezirksregierung
gut vier Stunden gebunden. Auch der Bürgermeister informierte sich
mehrfach über den aktuellen Sachstand.

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Der Löschzug Alt-Wetter musste kurz nach 21:00 Uhr dann erneut
ausrücken. In der Straße „Am Wilshause“ hatte ein Wäschetrockner im
Keller eines Mehrfamilienhauses Feuer gefangen. Durch beherztes
Eingreifen des Besitzers konnte der Trockner gerade noch ins Freie
gebracht werden. Hier wurde die dann in voller Ausdehnung brennende
Maschine von Einsatzkräften unter Atemschutz mit einem C-Rohr
abgelöscht. Abschließend belüftete die Feuerwehr noch die betroffenen
Kellerräume. Nach einer Stunde war dann auch dieser Einsatz
bewältigt.

Freie Fahrt und freier Weg

Wetter (Ruhr). Durch die neue Beschilderung mit dem Verkehrszeichen „Durchlässige Sackgasse für Fußgänger und Radfahrer“ macht die Stadt Wetter (Ruhr) einen weiteren Schritt, um die Harkortstadt noch fahrrad- und fußgängerfreundlicher zu gestalten.

Im Rahmen der Umsetzung des Alltagsradwegekonzeptes der Stadt Wetter (Ruhr) wurden die Sackgassen im Stadtgebiet auf ihre Durchlässigkeit für Fußgänger und Radfahrer geprüft. Insgesamt 16 Sackgassen, die für den Fuß- und Radverkehr passierbar sind, wurden als solche gekennzeichnet. Dadurch werden kleinräumige und direkte Verbindungen auch für Ortsunkundige sofort sichtbar und das Fuß- und Radwegenetz somit verdichtet.

 

 

 

Buntes Programm für Adoptiv- und Pflegefamilien auf dem Stüting

Wetter (Ruhr). Wieder einmal war es soweit: Die Pflegefamilien und Adoptivfamilien aus Gevelsberg, Ennepetal und Wetter (Ruhr) trafen sich zum traditionellen Sommerfest im CVJM Waldheim in Gevelsberg.

Für 51 Kinder und ihre Familien standen Sport, Spiel und Spaß auf dem Programm. Ein Riesentrampolin, Bastel- und Schminkangebote sorgten für Begeisterung. Leckereien aus der Backstube und vom Grill rundeten die gelungene Begegnung ab. Zufriedene Gesichter von Groß und Klein bescheinigten ein gelungenes Fest.

Das jährliche Sommerfest ist, gemeinsam mit den weiteren Fortbildungsangeboten, ein wichtiger Bestandteil des Pflegekinderkonzeptes. Die Begegnungen werden von Pflege- und Adoptiveltern und Kindern gern genutzt, um Kontakte zu vertiefen – sowohl untereinander als auch mit den Fachberatern/Innen der jeweiligen Pflegekinderdienste und Adoptionsvermittlungsstellen.

Bei Interesse zur Aufnahme eines Pflegekindes stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendämter gern zur Verfügung. Die Pflegekinderdienste suchen Paare oder Familien, die sich die Aufnahme eines Pflegekindes zutrauen und die ein Kind liebevoll begleiten und fördern möchten. Einem fremden Kind ein Zuhause zu geben, ist eine wichtige Aufgabe mit einem hohen Grad an Verantwortung. Zukünftige Pflegeeltern werden vor der Aufnahme eines Kindes umfangreich geschult.

Kontakt: Fachdienst Jugend

Elvira Ahlburg-Lemke; Tel: 02335/840- 354

elvira.ahlburg-lemke@stadt-wetter.de

Claudia Moscatelli; Tel: 02335/840- 311

Claudia.moscatelli@stadt-wetter.de

In der Nacht zu Samstag gibt es auf der A1 Einschränkungen.

(straßen.nrw). Freitagnacht (29./30.9.) von 21 bis 6 Uhr stehen auf der A1 in Richtung Köln bei Schwerte in Höhe der Tank- und Rastanlage Lichtendorf nur zwei statt drei Fahrspuren zur Verfügung. Die Zufahrt zur Rastanlage ist in der Zeit gesperrt. Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm lässt dort Fahrbahnschäden beseitigen und investiert dafür 30.000 Euro aus Bundesmitteln.

Eine Spaziergängerin hat am Morgen Diebesgut im Wald gefunden.

Iserlohn. Eine Zeugin auf Spaziergang mit ihrem Hund
verständigte heute Morgen die Polizei. An einem Forstweg im Bereich
Grürmannsheider Straße hatte sie eine lebensgroße Buntmetallfigur
sowie eine Portraitbüste gefunden. Kurze Zeit später meldete sich bei
der Polizei ein Mitarbeiter der Friedhofsverwaltung der
Kirchengemeinde Oestrich (An der Stennert). Hier waren die beiden
aufgefundenen Gegenstände von zwei Gräbern entwendet worden. Der Tat
ereignete sich zwischen gestern, 15 Uhr und heute, 12 Uhr. Die
Gegenstände wurden sichergestellt.

Die Ermittlungen zum Tathergang dauern an. Zeugen werden gebeten
sich mit der Polizei Iserlohn in Verbindung zu setzen. Telefon:
02371/9199-0.

Einer 21-Jährigen Reiterin ist auf der Westhofener Straße das Pferd durchgegangen.

Hagen. Verkehrsunfälle mit Autos, Motorrädern, Fahrrädern
und Fußgängern nehmen einen großen Teil des täglichen
Einsatzgeschehens für die Hagener Polizei in Anspruch, ein Reitunfall
ist da eher selten. Am Mittwochnachmittag meldete ein Anrufer eine
verletzte Person auf der Westhofener Straße, Rettungswagen, Notarzt
und Polizei machten sich auf den Weg. Eine 21 Jahre alte Frau wurde
durch den Notarzt medizinisch betreut und vorsorglich mit dem
Rettungswagen zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Sie war
allerdings weder als Fußgänger noch als Fahrzeugführer beteiligt,
sondern saß hoch zu Ross. Nach ihren eigenen Angaben ging das Pferd
aus ungeklärter Ursache ohne Fremdeinwirkung durch und nach einer
abrupten Bewegung fiel sie runter. Nach ambulanter Behandlung konnte
sie das Krankenhaus wieder verlassen. Eine Bekannte, die gemeinsam
mit der Leichtverletzten unterwegs war, kümmerte sich um das Pferd.

Ein junger Handy-Dieb wurde in seinem Kinderzimmer überführt.

Hagen. Ein 13 Jahre alter Schüler hatte am Mittwoch während
eines Sportfestes der fünften bis neunten Klassen einer Hasper Schule
seine Umhängetasche mit Telefon und Schlüsseln neben seinem Rucksack
abgelegt. Gegen 13.00 Uhr bemerkte er den Diebstahl der Tasche und
verständigte zusammen mit seiner 17-jährigen Schwester von zu Hause
aus die Polizei. Über ein Ortungsprogramm konnten die Geschwister den
Beamten den Standort des Mobiltelefons in einem Mehrfamilienhaus in
Wehringhausen anzeigen. Weitere Ermittlungen führten in diesem Haus
zu einer Familie, die einen Sohn im passenden Alter hat, der
ebenfalls die Hasper Schule besucht. An der Wohnung angekommen ließen
die eingesetzten Polizeibeamten von der Schwester des Geschädigten
das Telefon mit Hilfe des Ortungsprogramms klingeln und zwischen den
Spielsachen des verdächtigen Jungen war die entsprechende Melodie zu
hören. Der Geschädigte hat Tasche, Handy und Schlüssel zurück, im
Hause des nicht strafmündigen Jungen stehen einige klärende Gespräche
an.

Nach einem Raub in Eilpe kam ein Mann in Haft

Hagen. In der Nacht zu Donnerstag ereignete sich in Eilpe
ein Raub, gegen den Haupttäter der dreiköpfigen Bande wurde ein
Haftbefehl erlassen und er kam nach seiner Vernehmung in das Hagener
Gefängnis. Gegen 23.45 Uhr sprachen drei Männer einen 25-Jährigen an,
der vom Bleichplatz kommend, über die Franzstraße auf dem Weg nach
Hause war. Sie fragten den jungen Mann zunächst nach einer Zigarette
und nachdem er ihnen eine Kippe gegeben hatte, versetzte ihm der
Wortführer einen wuchtigen Faustschlag gegen den Kopf. Dadurch ging
er zu Boden, die drei traten ihm gegen Kopf und Körper und
entwendeten ihm obendrein das Mobiltelefon. Der 25-Jährige schrie
laut um Hilfe und als die Täter flüchteten, konnte ein Anwohner noch
sehen, wie sie sich entfernten. Ein Rettungswagen brachte den
Geschädigten zur Behandlung in ein Krankenhaus, Polizeibeamte nahmen
den Vorfall auf und fahndeten nach den Tätern. Von diesen lag eine
gute Beschreibung vor, vor allem der Haupttäter war mit einem roten
Trainingsanzug und roten Turnschuhen sehr auffällig gekleidet. Im
Rahmen der Fahndung trafen die Polizeibeamten etwa zwei Stunden
später in der Frankfurter Straße auf das mutmaßliche Tätertrio. Es
handelte sich um drei 18, 28 und 38 Jahre alte Männer, die allesamt
polizeibekannt sind. Der 38-Jährige trug den zuvor beschriebenen
roter Jogger und die farblich passenden Schuhe. In der Hosentasche
hatte er das Handy des Überfallenen und die Polizisten nahmen alle
drei vorläufig fest. Die beiden Jüngeren konnten nach ihren
Vernehmungen im Verlauf des Donnerstagvormittags wieder nach Hause,
gegen den 38-Jährigen erließ das Gericht einen Haftbefehl.

Eine Motorrad-Fahrerin wurde im Wasserlosen Tal schwer verletzt.

Hagen. Am Mittwochnachmittag ereignete sich im Wasserlosen
Tal ein Verkehrsunfall, bei dem sich eine Motorradfahrerin schwer
verletzte. Gegen 16.25 Uhr befuhr die 59 Jahre alte Geschädigte mit
einer Kawasaki bevorrechtigte bergauf in Richtung Emster Straße. Eine
32-jährige Skoda-Fahrerin wollte zeitgleich wenden, bemerkte die
Motorradfahrerin allerdings nicht und die prallte mit hoher Wucht in
die Fahrerseite. Durch den Aufprall verletzte sich die 59-Jährige so
schwer, dass sie vorsorglich stationär ins Krankenhaus musste. Beide
Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit, sie mussten abgeschleppt
werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme kam es zu leichten
Verkehrsbeeinträchtigungen, der Gesamtschaden liegt bei 8000 Euro.

 

Ein offenbar alkoholisierter Fahrer ist mit einem Streifenwagen kollidiert. Zwei Beamte wurden verletzt.

Dortmund. Ein offenbar alkoholisierter Fahrer ist letzte Nacht, 27/28.
September, auf dem Ostwall mit einem Streifenwagen kollidiert. Zwei
Beamte wurden dabei leicht verletzt.

Der Streifenwagen war mit eingeschaltetem Blaulicht und
Warnblinkanlage auf der nördlichen Fahrbahn des Ostwalls, Höhe
Hausnummer 12, auf dem Mittelstreifen abgestellt. Grund war die
Absicherung einer Unfallstelle. Zwei Polizisten befanden sich im
Fahrzeug, während zwei weitere Beamte Unfallspuren auf der Straße
sicherten.

Kurz nach Mitternacht näherte sich ein 47-jähriger Dortmunder mit
seinem schwarzen Audi der Unfallstelle. Nach Zeugenangaben fuhr der
Audi mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit. Die Polizisten auf der
Straße sprangen rechtzeitig zur Seite, bevor der 47-Jährige mit dem
Streifenwagen zusammenstieß. Die Polizeibeamtin (23 Jahre) und der
Polizeibeamte (33 Jahre) im Wagen wurden leicht verletzt.

Der Fahrer des Audi war offenbar alkoholisiert. Ein vor Ort
durchgeführter Atemalkoholvortest verlief positiv. Eine Blutprobe
wurde entnommen und der Führerschein beschlagnahmt.

Mit viel Glück ging eine Alkohol- und Drogenfahrt am Dienstagmorgen glimpflich aus

Hagen. Mit viel Glück ging eine Alkohol- und Drogenfahrt am
Dienstagmorgen glimpflich aus, zumindest für unbeteiligte
Verkehrsteilnehmer. Ein Zeuge meldete gegen 08.00 Uhr, dass er auf
der BAB A1 in Fahrtrichtung Bremen in Höhe Volmarstein von einem BMW
überholt wurde. Im Anschluss verlor der Fahrer die Kontrolle über
seinen Wagen, fuhr seitlich in die Mittelleitplanke und von dort aus
quer über alle drei Spuren bis auf den Seitenstreifen. Ohne
anzuhalten setzte der Fahrer seine Fahrt über alle Fahrstreifen
hinweg fort. Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Kennzeichen des
Firmenwagens führten zu einer Adresse in Boele und dort stand der
erhebliche beschädigte BMW. Der 39 Jahre alte Fahrzeugnutzer öffnete
nicht, sodass mit richterlicher Anordnung ein Schlüsseldienst den
Schließzylinder entfernte. Auf seiner Couch liegend trafen die
Polizisten den mutmaßlichen Fahrer an. Sowohl Alkohol- als auch
Drogentest verliefen positiv, sodass der 39-Jährige mit zur Blutprobe
musste. Der Sachschaden liegt über 5000 Euro. Den Führerschein ist
der BMW-Fahrer los, allerdings überreichten ihm die Polizisten drei
neue Wohnungsschlüssel, die zu dem vom Schlüsseldienst ausgetauschten
Schließzylinder gehören.Weitere Ermittlungen dauern an.

Besondere Fortbildung in Volmarstein

Die Evangelische Stiftung Volmarstein bietet ein besonderes Seminar im Bereich „Unterstützte Kommunikation“ (UK) an: Es ist ein Angebot für Fachleute und Privatpersonen im EN-Kreis und in Hagen, die beruflich bzw. im Alltag mit Menschen umgehen, die aufgrund einer Behinderung, einer Krankheit wie Demenz oder nach einem Schlaganfall nicht bzw. kaum sprechen können.

Im Seminar „Multimodale Kommunikation“ lernen Kursteilnehmer verschiedene Hilfsmittel zur Kommunikation kennen – und zwar elektronische, nicht-elektronische sowie körpereigene Kommunikationsformen wie eine einfache Gebärdensprache. Anschließend geht es um den Einsatz und die Mischung dieser Hilfen im Alltag. Hintergrund: Für nicht oder wenig sprechende Menschen wird oft ein spezielles Kommunikationsmittel angeschafft. Dieses ist aber nicht immer nutzbar – z.B. wenn der Akku leer ist. Es bietet sich daher an, verschiedene Hilfen zur Kommunikation parallel verwenden zu können. Darüber sollte auch das Umfeld der Betroffenen das nötige Wissen haben.

Das Seminar findet am Donnerstag, 30. November, auf dem Stiftungs-Zentralgelände in WetterVolmarstein statt, und zwar im Untergeschoss des Martineums, Lothar-Gau-Straße. Es dauert von 9 bis 16.30 Uhr. Die Teilnahmegebühr beträgt 115 Euro. Anmeldung bis zum 27. Oktober bei Christina Panzer, Tel. 02335 / 639 20 32, E-Mail panzerc@esv.de

TELE BIG BAND an zwei Tagen im Kulturhof

Der Erfolg gibt ihnen Recht: gleich zweimal wird die TeleBigBand den Emster AWO-Kulturhof füllen.

An zwei aufeinanderfolgenden Tagen, nämlich am 13. und 14.10.17, spielt das Ensemble um den Hagener Leiter Joe Bretzing die Hymnen der Musikgeschichte im stimmgewaltigen Bigbandsound. Anschließend fragt man sich – wer war eigentlich nochmal Hansi Last!?

Resttickets für beide Auftritte gibt es für 8,50 Euro nur noch unter der Rufnummer 02331 870101 und mit viel Glück noch an der Abendkasse.

 

Fußballspaß für die ganze Familie – Exklusive Rabattaktion für Sparkassenkunden

Vom 1. Oktober bis zum 30. November 2017 bietet das Deutsche
Fußballmuseum Dortmund allen Sparkassenkunden einen Rabatt
von 20 % auf alle Arten von Eintrittskarten an. Bei Ticketkäufen an
der Tageskasse einfach die Sparkassen-Card vorzeigen oder beim
Onlinekauf den Code SPARKASSE2017 eingeben und 20 % Rabatt
erhalten.
Link: https://www.fussballmuseum.de/nc/tickets.htm

rs „Yoga für Senioren“ geht in die zweite Runde – Anfänger willkommen

Kräftigen, konzentrieren und entspannen – unter diesem Motto startet am Dienstag, 10. Oktober 2017, wieder ein AWO-Kurs „Yoga für Senioren“. Für alle Interessierten, ob mit oder ohne Vorkenntnisse, ist die sanfte Bewegungsform Yoga ein echter Geheimtipp, um Kraft und Gleichgewicht zu trainieren, aber auch um zu entspannen.

Unter der Leitung von Yogalehrerin Janine Metz haben interessierte Senioren die Gelegenheit, über eine Dauer von zehn Wochen, Körper und Geist auf sanfte Weise zu stärken und auf Trab zu halten.

Der Kurs findet jeweils dienstags von 9.30 bis 10.30 Uhr in der AWO Begegnungsstätte Boelerheide, Overbergstraße 125, statt. Die Kosten für den Kurs betragen 50 Euro. Die Anmeldung erfolgt zum Start des Kurses vor Ort. Weitere Infos gibt es unter Telefon 02331/38113.