Buntes Programm für Senioren

Anlässlich des internationalen Weltseniorentages am 01. Oktober 2017 bietet
flexomed GmbH Personaldienst erstmalig ein buntes Programm für Senioren aus
Hagen und Umgebung an. Die Geschäftsführerin von flexomed GmbH
Personaldienste Jana Stagge erklärt, dass auf diesem Weg den Seniorinnen und
Senioren unserer Stadt Dank und Anerkennung für ihre Lebensleistungen
ausgesprochen werden soll.

Der internationale Weltseniorentag wurde 1990 von der UNO initiiert, um die
Leistungen unserer älteren Mitmenschen für die Gesellschaft zu würdigen und das
gegenseitige Verständnis zwischen den Generationen zu stärken.

Am Sonntag, den 1. Oktober 2017 von 14:00 bis 17:00 Uhr sind Seniorinnen und
Senioren zu einem exklusiven Klavierkonzert des bekannten Jazzmusikers Mathias
Haus in das Emil-Schumacher-Museum eingeladen. Neben dem musikalischen
Ohrenschmaus werden die Senioren von flexomed-Mitarbeitenden mit Kaffee und
einer reichen Auswahl an Kuchen verwöhnt. Ein weiterer Höhepunkt an diesem Tag
wird der Auftritt der Kindertanzgruppe der Hagener Tanzschule MStage sein. Mit
dieser Veranstaltung will flexomed sich bei allen Senioren für ihre Verdienste für
unsere Gesellschaft bedanken.

Einige Plätze haben wir noch frei! Interessierte Seniorinnen und Senioren aus Hagen
und Umgebung sind sehr herzlich eingeladen!! Um eine Anmeldung per Mail an:
akbaba@flexomed.de oder telefonisch unter: 02331-484560 wird bis zum 29.09.2017
gebeten.

flexomed GmbH Personaldienst ist ein Familienunternehmen mit 15 Niederlassungen
und über 15 Jahren Erfahrungen. Bei der Überlassung von Pflegepersonal ist
flexomed breit aufgestellt und gehört zu den großen Personaldienstleistern der
Branche. Bei flexomed GmbH Personaldienst ist der Fokus auf professionelle und
weitsichtige Arbeitsweise in Einklang mit Menschlichkeit gerichtet. Denn nicht nur in
der Pflege steht der Mensch im Mittelpunkt, auch im Arbeitsleben hat das
Zwischenmenschliche für die flexomed GmbH Personaldienste oberste Priorität.

Federfußball: Drei DM-Titel, dreimal Silber und einmal Bronze

(ktr) Die Neuauflage des letztjährigen Endspiels ging bei den deutschen Doppel-Meisterschaften in Wuppertal bereits im Halbfinale über die Bühne. Derweil sorgten mit Tarik Kaufmann von CP Gifhorn und Noah Wilke vom Cronenberger BC zwei Akteure für eine faustdicke Überraschung, die niemand ganz vorne erwartet hätte. Erstmals sicherte sich das Gespann den DM-Titel, nachdem in einem packenden Finale die Titelverteidiger Christopher Zentarra und Stefan Blank vom FFC Hagen mit 21:17, 18:21, 21:17 entzaubert werden konnten. Entsprechend groß war der Jubel bei Tarik Kaufmann und WM-Teilnehmer Noah Wilke.

Auf dem Weg ins Finale hatten die beiden im Anschluss an die Vorrunde im Viertelfinale Karsten-Thilo Raab vom FFC Hagen und Christopher Berges vom Cronenberger BC mit einem 21:15, 21:18 Erfolg aus dem Rennen geworfen. Im Halbfinale zogen dann Eren A.-Oglou von CP Gifhorn und Philipp Münzner vom TV Lipperode mit 19:21, 14:21 den Kürzeren.

Derweil mussten sich Christopher Zentarra und Stefan Blank im Viertelfinale gewaltig strecken, um Nationalspielerin Franziska Oberlies und Daniel Nass von Flying Feet Haspe mit 22:20, 21:19 auf Distanz zu halten. Im Halbfinale trat das FFC-Duo dann deutlich souveräner auf und schaltete die Vorjahreszweiten Torben Nass und Philip Kühne von Flying Feet Haspe mit 21:17, 21:18 aus. Damit schien der Weg zum neuerlichen Titel frei. Doch Noah Wilke und Tarik Kaufmann waren in einem Finale auf Augenhöhe – und hier vor allem im dritten Satz – einen kleines bisschen effektiver und variabler mit ihren Schmetterbällen.

Bronze holten sich Torben Nass und Philip Kühne durch einen ungefährdeten 21:14, 21:13 Sieg im kleinen Finale gegen Eren A.-Oglou und Philipp Münzner. Im Spiel um Platz 7 hatten schließlich Daniel Nass und Franziska Oberlies die Nase vorn. Sie verwiesen durch einen 16:21, 21:9, 21:12 Erfolg Karsten-Thilo Raab und Christopher Berges auf Rang 8. Unter die Top 10 kamen auch Tobias Tochtrop und Kai Sauermann vom TV Lipperode. Sie bezwangen im Spiel um Platz 9 Adrienn Túri und Marcel Scheffel von Flying Feet Haspe 21:16 21:11. Patricia Kovács (FF Haspe) belegte an der Seite von Raphael Gardemann (TG Münster) Rang 13, Kathrin Schlomm (FFC Hagen) und Lina Marie Kurenbach (FF Haspe) wurde als 15. gewertet.

Tags zuvor stiegen an selber Stelle die deutschen Jugend- und Seniorenmeisterschaften. Hier konnten die erfolgsgewohnten Hagener Federfußballer drei Titel sowie zwei Silbermedaillen abräumen. Karsten-Thilo Raab vom FFC Hagen überraschte im Einzel der Altersklasse Ü35 zunächst mit einem klaren 21:14, 21:13 Halbfinalerfolg über Ex-Nationalspieler Tobias Tochtrop vom TV Lipperode, so dass er abermals mit Titelverteidiger Christian Weustermann vom Cronenberger BC um die DM-Krone stritt. Wie im Vorjahr hatte jedoch der Wuppertaler mit 21:14, 21:17 klar die Oberhand und verwies Raab auf Platz 2. Besser lief es dann im Doppel-Finale. An der Seite von Tobias Tochtrop gelang ihm ein ungefährdeter 21:17, 21:14 Erfolg über die Titelverteidiger Silke und Christian Weustermann vom Cronenberger BC. Damit sicherten sich Tochtrop/Raab erstmals den DM-Titel in der Altersklasse Ü35.

Bei der weiblichen A-Jugend konnte Patricia Kovacs von Flying Feet Haspe ihren Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen. Durch einen klaren 21:9, 21:11 Erfolg verwies sie ihre Vereinskollegin Noelle Nass auf den zweiten Platz. Auch Thore Riepe (FF Haspe) konnte bei der männlichen A-Jugend seinen Vorjahreserfolg wiederholen. Mit einem souveränen 21:14, 21:5 Erfolg hielt er Jonas Holt vom TV Lipperode im Endspiel auf Distanz. Derweil reichte es für den neunjährigen Titus Raab bei seiner ersten DM-Teilnahme zum zweiten Platz, nachdem er sich im Finale gegen Tim von Rüden vom Cronenberger BC mit 11:21, 15:21 geschlagen geben musste.

Weiter geht es für die Federfußballer Anfang Oktober. Dann werden am 7. Oktober ab 10 Uhr in der Karl-Adam-Halle beim vierten DFFB-Einzelranglistenturnier der Saison die letzten Startplätze für die deutsche Einzelmeisterschaft ausgespielt. Am 8. Oktober steigt dann an gleicher Stelle das Bundesliga-Finale.

mal Silber und einmal Bronze für Federfußballer

Christopher Zentarra und Stefan Blank im Finale entthront

(ktr) Die Neuauflage des letztjährigen Endspiels ging bei den deutschen Doppel-Meisterschaften in Wuppertal bereits im Halbfinale über die Bühne. Derweil sorgten mit Tarik Kaufmann von CP Gifhorn und Noah Wilke vom Cronenberger BC zwei Akteure für eine faustdicke Überraschung, die niemand ganz vorne erwartet hätte. Erstmals sicherte sich das Gespann den DM-Titel, nachdem in einem packenden Finale die Titelverteidiger Christopher Zentarra und Stefan Blank vom FFC Hagen mit 21:17, 18:21, 21:17 entzaubert werden konnten. Entsprechend groß war der Jubel bei Tarik Kaufmann und WM-Teilnehmer Noah Wilke.

Auf dem Weg ins Finale hatten die beiden im Anschluss an die Vorrunde im Viertelfinale Karsten-Thilo Raab vom FFC Hagen und Christopher Berges vom Cronenberger BC mit einem 21:15, 21:18 Erfolg aus dem Rennen geworfen. Im Halbfinale zogen dann Eren A.-Oglou von CP Gifhorn und Philipp Münzner vom TV Lipperode mit 19:21, 14:21 den Kürzeren.

Derweil mussten sich Christopher Zentarra und Stefan Blank im Viertelfinale gewaltig strecken, um Nationalspielerin Franziska Oberlies und Daniel Nass von Flying Feet Haspe mit 22:20, 21:19 auf Distanz zu halten. Im Halbfinale trat das FFC-Duo dann deutlich souveräner auf und schaltete die Vorjahreszweiten Torben Nass und Philip Kühne von Flying Feet Haspe mit 21:17, 21:18 aus. Damit schien der Weg zum neuerlichen Titel frei. Doch Noah Wilke und Tarik Kaufmann waren in einem Finale auf Augenhöhe – und hier vor allem im dritten Satz – einen kleines bisschen effektiver und variabler mit ihren Schmetterbällen.

Bronze holten sich Torben Nass und Philip Kühne durch einen ungefährdeten 21:14, 21:13 Sieg im kleinen Finale gegen Eren A.-Oglou und Philipp Münzner. Im Spiel um Platz 7 hatten schließlich Daniel Nass und Franziska Oberlies die Nase vorn. Sie verwiesen durch einen 16:21, 21:9, 21:12 Erfolg Karsten-Thilo Raab und Christopher Berges auf Rang 8. Unter die Top 10 kamen auch Tobias Tochtrop und Kai Sauermann vom TV Lipperode. Sie bezwangen im Spiel um Platz 9 Adrienn Túri und Marcel Scheffel von Flying Feet Haspe 21:16 21:11. Patricia Kovács (FF Haspe) belegte an der Seite von Raphael Gardemann (TG Münster) Rang 13, Kathrin Schlomm (FFC Hagen) und Lina Marie Kurenbach (FF Haspe) wurde als 15. gewertet.

Tags zuvor stiegen an selber Stelle die deutschen Jugend- und Seniorenmeisterschaften. Hier konnten die erfolgsgewohnten Hagener Federfußballer drei Titel sowie zwei Silbermedaillen abräumen. Karsten-Thilo Raab vom FFC Hagen überraschte im Einzel der Altersklasse Ü35 zunächst mit einem klaren 21:14, 21:13 Halbfinalerfolg über Ex-Nationalspieler Tobias Tochtrop vom TV Lipperode, so dass er abermals mit Titelverteidiger Christian Weustermann vom Cronenberger BC um die DM-Krone stritt. Wie im Vorjahr hatte jedoch der Wuppertaler mit 21:14, 21:17 klar die Oberhand und verwies Raab auf Platz 2. Besser lief es dann im Doppel-Finale. An der Seite von Tobias Tochtrop gelang ihm ein ungefährdeter 21:17, 21:14 Erfolg über die Titelverteidiger Silke und Christian Weustermann vom Cronenberger BC. Damit sicherten sich Tochtrop/Raab erstmals den DM-Titel in der Altersklasse Ü35.

Bei der weiblichen A-Jugend konnte Patricia Kovacs von Flying Feet Haspe ihren Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen. Durch einen klaren 21:9, 21:11 Erfolg verwies sie ihre Vereinskollegin Noelle Nass auf den zweiten Platz. Auch Thore Riepe (FF Haspe) konnte bei der männlichen A-Jugend seinen Vorjahreserfolg wiederholen. Mit einem souveränen 21:14, 21:5 Erfolg hielt er Jonas Holt vom TV Lipperode im Endspiel auf Distanz. Derweil reichte es für den neunjährigen Titus Raab bei seiner ersten DM-Teilnahme zum zweiten Platz, nachdem er sich im Finale gegen Tim von Rüden vom Cronenberger BC mit 11:21, 15:21 geschlagen geben musste.

Weiter geht es für die Federfußballer Anfang Oktober. Dann werden am 7. Oktober ab 10 Uhr in der Karl-Adam-Halle beim vierten DFFB-Einzelranglistenturnier der Saison die letzten Startplätze für die deutsche Einzelmeisterschaft ausgespielt. Am 8. Oktober steigt dann an gleicher Stelle das Bundesliga-Finale.

A1 Richtung Bremen Verkehrsunfall – Auffahrunfall an Stauende

Drei Sattelzüge prallten heute Nachmittag, 14.00 Uhr, bei Hagen auf der A1 Richtung Bremen, in Höhe der Anschlussstelle Hagen-West, aufeinander.

In Höhe der Anschlussstelle Hagen-West staute sich der Verkehr
verkehrsbedingt auf. Hier stand ein 51-Jähriger aus Tschechien in
seinem Sattelzug, ein 46-Jähriger aus Rumänien und ein 34-Jähriger
aus Lettland in ihren Sattelzügen.

Ein nachfolgender 40-Jähriger aus Werne bemerkte das nahende
Stauende offenkundig zu spät und prallte auf den LKW des 34-Jährigen.
Die Wucht des Aufpralls schob diesen auf die vor ihm stehenden
Sattelzüge.

Der 34,- und 40-Jährigen kamen mit Rettungswagen zur ambulanten
Behandlung in Krankenhäuser.

Während der Unfallmaßnahmen wurde der Verkehr einstreifig an der
Unfallstelle vorbeigeführt. Zeitweilig staute sich der Verkehr bis
auf zehn Kilometer zurück.

Den Sachschaden schätzt die Polizei auf circa 130.000 Euro.

Mustangs kämpfen weiter um den Aufstieg

Katja Holm | Am vergangenen Wochenende waren die Mustang zu Besuch in Heinsberg bei den Bisons. Bei bestem Wetter ließ die Mannschaft rund um Headcoach Guido Zink keinen Zweifel daran, dass sie am Ende der Saison den Aufstieg feiern möchten. So stand es zum Ende der Spielzeit 07: 61 für die Sauerland Mustangs.

Allein vier Touchdowns konnte sich Robin Kriegs zu Buche schreiben. Eingeleitet wurden diese nach Pässen von Quarterback Marc Klöckner, der ebenso der Passgeber war für die Touchdowns von Fabio Villani, Daniel Jürgens und Richard Giebel.
Weiter konnte der Ball zweimal durch gutes Laufspiel, von Patrick Potrafke sowie Julian Sapel, in die Endzone getragen werden. Auch sieben der neun möglichen Extrapunkte konnten die Sauerland Mustangs Dank Fabio Villani auf ihrem Konto verbuchen.
Doch nicht nur die Offense hat ein gutes Spiel gemacht. Verteidiger Tobias Lahme konnte gleich dreimal einen Pass vom gegnerischen Quarterback abfangen.

Und wie heißt es so schön: „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“. Am kommenden Sonntag werden die Mustangs ihr letztes Heimspiel der Saison gegen die Bochum Rebels bestreiten. Kick Off an diesem Tag ist um 15.00 Uhr. Wie immer ist für Verpflegung
gesorgt. Auch dieses Mal wird es wieder eine Hüpfburg für die kleinen Zuschauer geben, so dass der GAMEDAY ein Spaß für die ganze Familie wird. Die Sauerland Mustangs freuen sich über jede Unterstützung auf dem Weg in Richtung Aufstieg.

Volker Kauder erneut zum Fraktionsvorsitzenden gewählt

Die Pressestelle der CDU/CSU-Bundestagsfraktion teilt mit:

„In der Fraktionssitzung am heutigen Dienstag wurde Volker Kauder erneut zum Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gewählt. Von 239 gültigen Stimmen (6 Enthaltungen) entfielen 180 auf Ja, 53 auf Nein. Das entspricht einem Wahlergebnis von 77,3 Prozent.

Darüber hinaus wurde in der heutigen Fraktionssitzung vom CDU-Teil der Fraktion der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Grosse-Brömer, wiedergewählt.

Von 191 gültigen Stimmen (3 Enthaltungen) entfielen 175 auf Ja, 13 auf Nein. Das entspricht einem Wahlergebnis von 93,1 Prozent.

Zuvor hatte bereits die CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Alexander Dobrindt zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. Er ist damit auch Erster Stellvertretender Vorsitzender der Unionsfraktion.

Außerdem haben die Abgeordneten von CDU und CSU die Fortführung der Fraktionsgemeinschaft beschlossen.“

Jugendliche Rucksackdiebe erwischt

 

Hagen. Zeugen beobachteten am Montagvormittag eine
fünfköpfige Gruppe, die sich auf dem Schulgelände an der
Humpertstraße aufhielt. Da die gleiche Gruppe vor einigen Tagen dort
bereits Rucksäcke entwendet haben sollte, kam die Polizei ins Spiel
und die Beamten konnten die fünf Jugendlichen im Alter von 14 bis 18
Jahren in der Stadionstraße antreffen und überprüfen. Außer ihren
eigenen Schultaschen hatten sie mehrere Rucksäcke mit Sportschuhen,
Trikots und Schulheften dabei, die ihnen augenscheinlich nicht
gehörten. Dazu kamen mehrere Mobiltelefone, die nicht zweifelsfrei
zuzuordnen waren. Erste Ermittlungen ergaben, dass die Gegenstände
Schülern an der Heinitzstraße gehörten und diese den Diebstahl
bereits gemeldet hatten. Die mutmaßlichen Diebe mussten mit zur Wache
und dort erfolgte eine Identitätsüberprüfung. Anschließend
informierten die Polizisten die Erziehungsberechtigten, die ihre
Kinder abholen konnten. Gegen die polizeilich bereits bekannten
Rucksackdiebe legten die Beamten eine Anzeige vor und sie stellten
die gestohlenen Gegenstände sicher. Weitere Ermittlungen dauern an.

Trickdiebe überrumpeln Seniorin

 

Hagen. Eine 88 Jahre alte Hagenerin hatte am
Montagnachmittag im Sparkassen-Karree 1500 Euro von ihrem Konto
abgehoben und das Geld in einen Umschlag aushändigen lassen. Sie
steckte das Couvert in die Jackeninnentasche, sicherte sie mit einem
Knopf und knöpfte anaschließend mehrere Jackenknöpfe zu.
Augenscheinlich haben die späteren Täter die Seniorin dabei bereits
beobachtet und folgten ihr dann bis zur Haustür in der Hochstraße.
Dort traten die Unbekannten massiv an sie heran und einer hielt ihr
eine Landkarte vor das Gesicht. Beide sprachen auf sie ein,
allerdings ließ sich die 88-Jährige nicht beirren und begab sich
schnell in den Fahrstuhl. Dort musste sie feststellen, dass die
Jackenköpfe geöffnet und der Umschlag verschwunden war. Die beiden
mutmaßlichen Täter sind etwa 50 Jahre alt, von gepflegtem
Erscheinungsbild und haben kurze schwarze Haare. Einer war etwa 1,65
Meter groß, mager und trug eine dunkle Hose, der andere war etwas
größer, von kräftiger Statur und er trug eine helle Hose. Hinweise
bitte an die 986 2066.

Täter bereitete Ladendiebstahl vor

 

Hagen. Ein Ladendetektiv beobachtete am Montagnachmittag
einen Kunden, der in einem Elektronikgeschäft in der Rathausgalerie
heimlich die Diebstahlsicherung an einem Mobiltelefon entfernte und
dann den Karton zusammen mit der Sicherung zurück ins Regal legte.
Danach verließ der Mann den Laden, kam aber etwa zwei Stunden später
wieder. Nun ging er zielgerichtet zu den Auslagen, nahm sie den
ungesicherten Karton, steckte in den Hosenbund und ging nach draußen.
Dort sprach der Detektiv den 52-Jährigen an, nahm ihn mit ins Büro
und informierte die Polizei. Den Beamten war der Ladendieb kein
Unbekannter und ihnen gegenüber räumte der Verdächtige die Tat ein.
Die Ware blieb im Geschäft, gegen den 52-Jährigen legten die
Polizisten eine erneute Anzeige vor und der Detektiv sprach ihm ein
Hausverbot aus.

Neues Löschgruppenfahrzeug für die Feuerwehr Wetter

Wetter (Ruhr). Seit Freitag verfügt die Feuerwehr Wetter (Ruhr) über
ein neues Löschgruppenfahrzeug 10 (LF 10). Das Fahrzeug wurde um
20:00 Uhr durch den Bürgermeister an den Leiter der Feuerwehr und die
Löschgruppe Esborn übergeben. In der anschließenden Fahrzeugtaufe,
durchgeführt von Pfarrer Mörchen, erhielt das Fahrzeug auch einen
Namen. Das Fahrzeug wurde auf den Namen „Peter“ getauft. Peter ist in
Reihen der Stadt Wetter (Ruhr) und der Freiwilligen Feuerwehr Wetter
(Ruhr) eine bekannte Person. Peter leitet die Geschicke der
Jugendfeuerwehr und hat auch einen sehr großen Anteil an der Planung
des Neufahrzeuges.

Das neue LF 10 ersetzt ein Löschgruppenfahrzeug 16/12 aus dem
Jahre 1993. Dieses Fahrzeug war seit April 2015 bei der Löschgruppe
Esborn, da das ursprüngliche Löschgruppenfahrzeug der Löschgruppe
Esborn aufgrund eines Motorschadens nicht mehr einsetzbar war.

   Hier einige technische Details zu dem Fahrzeug:

Das Fahrzeug wurde von der Firma Schlingmann auf einem MAN 13.290
TGM 4×4 BL Allradfahrgestell mit Einzelbereifung aufgebaut. Das
Fahrzeug besitzt eine Motorleistung von 290 PS und hat ein
automatisiertes Schaltgetriebe. In dem Löschwassertank werden 1.600 l
Wasser mitgeführt. Zur unabhängigen Löschwasserentnahme verfügt das
Fahrzeug über eine Tragkraftspritze der Firma Hale. Weiterhin ist ein
Stromerzeuger von Eisemann verbaut. Das Fahrzeug ist mit einem
ausfahrbaren Lichtmast mit vier LED-Scheinwerfern ausgestattet. Die
komplette Fahrzeugbeleuchtung ist, sofern möglich, auf LED-Technik
ausgerüstet. Der Mannschaftsraum ist so konzipiert, dass zwei
Atemschutzgeräte untergebracht werden können und vier weitere im
Aufbau gelagert werden. Die Steckleiter lässt sich über eine
Entnahmehilfe vom Fahrzeugdach holen. Zusätzlich ist das Fahrzeug mit
einer Rückfahrkamera, Heckwarneinrichtung, Digital- und Analogfunk
ausgestattet. Zuletzt sei noch erwähnenswert, dass das Fahrzeug über
einen Wasserwerfer auf dem Fahrzeugdach verfügt. Über diesen können
sowohl Wasser als auch Schaum abgegeben werden.

Wieder verstärkte Prüfung des Aufenthaltsstatus

Hagen. Unter Federführung der Ausländerbehörde der Stadt Hagen haben heute (26. September) im Rahmen regelmäßiger Kontrollen Mitarbeiter der Polizei, des Stadtordnungsdienstes und der Wohnungsaufsicht sieben Häuser in Wehringhausen aufgesucht. Ausländer- und einwohnermelderechtlich wurden insgesamt rund 200 Personen überprüft.

Von angetroffenen, jedoch nicht gemeldeten Personen wurden die Ausweisdokumente eingezogen und diese auf Echtheit überprüft. Zudem erfolgt eine Abfrage im Ausländerzentralregister, ob Ausschreibungen zur Festnahme sowie Beschränkungen zum Freizügigkeitsrecht vorliegen. Sofern sich herausstellt, dass alles in Ordnung ist, werden die Ausweise nach einer kurzen ausländerrechtlichen Beratung morgen wieder ausgehändigt.

Darüber hinaus werden 27 Personen abgemeldet, die an den überprüften Adressen nicht mehr wohnen. Sofern diese Personen im öffentlichen Leistungsbezug stehen sollten, wird das Jobcenter Leistungseinstellungen überprüfen, um möglichen Missbrauch einzudämmen. Zudem konnte die Polizei zwei Haftbefehle vollziehen. Festgestellte Müllproblematiken wurden der zuständigen Stelle gemeldet.

Seit Ende 2015 wurden bislang 46 Kontrollen durchgeführt und dabei 375 Häuser in verschiedenen Stadtteilen mit insgesamt 10.455 gemeldeten Personen überprüft. Davon wurden 987 abgemeldet und 552 Ausweisdokumente von Personen eingezogen, die angetroffen wurden, jedoch nicht gemeldet sind.

 

UPDATE | Großeinsatz bei Industriebrand

15:40 Uhr: Brandursache geklärt

Ennepetal. Am Montag, um 20:55 Uhr, geriet eine 700
Tonnen Schrottschere auf einem Firmengelände an der Kölner Straße in
Ennepetal in Brand. Neben ausgiebigen Löschmaßnahmen mussten
zwischenzeitlich angrenzende Gebäude von der Feuerwehr geräumt
werden. Die Kölner Straße wurde für die Zeit des Einsatzes in diesem
Bereich gesperrt. Heute konnte durch Brandermittler der Polizei, nach
ausgiebiger Sichtung und Auswertung des Brandortes und der
vorhandenen Spuren, die Brandursache festgestellt werden. Ursächlich
für das Feuer ist ein technischer Defekt der Schrottschere, welcher
durch einen Kabelbrand oder einen Kurzschluss entstanden sein kann.
Ausgang des Feuers ist der Motorbereich des Gerätes, von wo sich das
Feuer auf das Führerhaus ausgebreitet hat. Diesel als Treibstoff der
Maschine und Hydrauliköl sorgten dafür, dass die Schere in vollem
Maße brannte. Durch die Flammen wurden anliegende leere
Überseecontainer äußerlich beschädigt. Die in der Nähe befindlichen
Acetylengasflaschen waren nicht befüllt und von dem Feuer unberührt,
so dass hiervon zu keiner Zeit eine Gefahr ausging. Ein
Fremdverschulden kann ausgeschlossen werden.


Ennepetal um 20:58 Uhr mit allen Einheiten zu einem Industriebrand in
einem Betrieb an der Kölner Straße gerufen. Die erste Erkundung
ergab, dass 18 übereinander gestapelte Überseecontainer und eine 700
Tonnen Metallschere im Vollbrand standen. Der Brand hatte sich
bereits auf einem ca. 200 qm großen Schrotthaufen ausgebreitet. In
einem der Überseecontainer waren 500 Liter Diesel gelagert, die
bereits wärmebeaufschlagt waren. Ein angrenzender Container, mit ca.
20 Druckgasbehälter beladen, darunter auch Acetylengasflaschen, war
ebenfalls wärmebeaufschlagt. Aufgrund der Druckgasbehälter mussten
zwischenzeitlich angrenzende Gebäude in der Straße „an der Kehr“
geräumt werden. Trupps unter schwerem Atemschutz kühlten aus der
Deckung die Gasflaschen und die Dieselcontainer massiv mit Wasser.
Unbemannte Wasserwerfer wurden in Stellung gebracht und kühlten bzw.
löschten den Brand ebenfalls. Aufgrund des massiven Wasserbedarfs
wurden mehrere Wasserversorgungen aufgebaut. Feuerwehren aus den
Nachbargemeinden unterstützten die Feuerwehr Ennepetal mit
Wasserwerfern und Löschmitteln. Im Bereich der Stahlschere kam es im
weiteren Verlauf zum Brand eines weiteren 500 Liter Dieseltanks. Es
konnte verhindert werden, dass der Brand auf angrenzende, weitere
5000 Litern Hydrauliköl übergreifen konnte. Da Diesel im Löschwasser
festgestellt wurde, wurde durch einen ABC-Zug der Feuerwehr Witten
und der Feuerwehr Gevelsberg eine Ölsperre auf der angrenzenden
Ennepe verlegt. Eine Versorgungseinheit des DRK sicherte während der
Einsatzmaßnahmen die Versorgung der Einsatzkräfte mit kalten und
warmen Getränke und Speisen.

Während der Einsatzmaßnahmen wurde der Grundschutz durch die
Löschgruppe Külchen sichergestellt. Die Kölner Straße war
zwischenzeitlich gesperrt. Der Einsatz endete um 04:35 Uhr.

Zwischen Bahnsteigkante und Zug geraten – Personenunfall im Dortmunder Hauptbahnhof

Dortmund. Heute Morgen kam es im Dortmunder
Hauptbahnhof zu einem tragischen Personenunfall. Dabei wurde ein
Bahnmitarbeiter erheblich verletzt. Gegen circa 09:40 Uhr erhielt der
Eurocity (EC 9) (Essen – Zürich) die Freigabe für die Ausfahrt aus
dem Dortmunder Hauptbahnhof. Während der Anfahrt des Zuges half ein
42-jähriger Zugbegleiter zwei Reisenden (73/74) in den sich bereits
bewegenden Zug. Dabei verlor er das Gleichgewicht und stürzte aus der
geöffneten Zugtür, zwischen Bahnsteigkante und Zug. Ein
Bahnmitarbeiter im Zug betätigte daraufhin die Notbremse.

Durch den Unfall wurde der 42-Jährige erheblich an Fuß und Beinen
verletzt. Mitarbeiter der Dortmunder Feuerwehr versorgten den
Bahnmitarbeiter, der später in eine Dortmunder Klinik eingeliefert
wurde. Durch den Vorfall erlitten mehrere Personen auf dem Bahnsteig
einen Schock und wurden durch Bundespolizisten und Bahnmitarbeiter
betreut.

Die Bundespolizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang
aufgenommen. Durch den Unfall kam es zu Einschränkungen und
Sperrungen im Dortmunder Hauptbahnhof.

Tag der offenen Tür in den Kitas des Ev. Kirchenkreises

Die Kindergärten im Evangelischen Kirchenkreis Hagen öffnen in den kommenden Tagen und Woche ihre Türen für interessierte Familien.

Los geht es morgen mit dem Ev. Kindergarten Haspe an der Waldecker Straße.

Wer sich für einen Platz in den Einrichtungen interessiert, bekommt an diesen Tagen wichtige Informationen rund um die Kita und auch die Anmeldung. Die Tage der offenen Tür können der folgenden Liste entnommen werden. Für weitere Fragen stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kitas gerne zur Verfügung.

– Bewegungs-Kita-Matthäus (Lützowstraße 118, Telefon: 85256): Donnerstag, 19. Oktober, von 14.30 bis 16 Uhr.
– Ev. Kindergarten Dahl (Zum Bollwerk 3a, Telefon: 02337.4749766): Donnerstag, 12. Oktober, von 16 bis 17.30 Uhr.
– Kinderhaus Lukas (Schillerstraße 27, Telefon: 26663): Freitag, 13.Oktober, von 9 bis 16 Uhr.
– Ev. Kindergarten Kirchenmäuse (Vorhaller Str. 27, Telefon: 307030): Montag, 2. Oktober, von 15 bis 17 Uhr.
– Ev. Kindergarten „Baumhaus“ (Enneper Str. 96, Telefon: 405208): Samstag, 30. September, von 10 bis 16 Uhr.
– Ev. Kindergarten Haspe (Waldecker Str. 3, Telefon: 41030): Mittwoch, 27. September, von 14 bis 17 Uhr.
– Kita „Unter dem Regenbogen“ (Rheinstraße 26a, Telefon: 89121): Mittwoch, 18. Oktober, von 14.30 bis 16.30 Uhr.
– Ev. Kindergarten Paul-Gerhardt (Overbergstr. 79, Telefon: 65941): Donnerstag, 5. Oktober, von 15 bis 17 Uhr.
– Ev. Dreifaltigkeits-Kindergarten (Eppenhauser Str. 152a, Telefon: 55747): Sonntag, 1. Oktober, von 13 bis 15 Uhr.
– Ev. Kindergarten Siemensstraße (Siemensstr. 13, Telefon: 333379): Mittwoch, 4.Oktober, von 14.30 bis 17 Uhr.
– Pauluskindergarten (Grünstraße 16, Telefon: 338898): Mittwoch, 4. Oktober, von 14.30 bis 17 Uhr.
– Ev. Kindergarten  „Unterm Sternenzelt“ (Krambergstr. 25, Telefon: 65945): Dienstag, 103. Oktober, von 9 bis 12.30 und von 14 bis 16.30 Uhr.

Fahrzeug stürzt in Rhein-Herne-Kanal – 64-Jahriger stirbt

 

Herne. Zu einem Todesfall ist es in der heutigen Nacht (26.
September), gegen 1.10 Uhr, im Herner Stadtteil Unser-Fritz gekommen.

Nach bisherigem Ermittlungsstand ist ein Fahrzeug in den
Rhein-Herne-Kanal, Höhe der Straße „Zur Künstlerzeche“ versunken. Im
Wagen verstarb ein 64-jähriger Herner.

Die genauen Hintergründe zu diesem tragischen Vorfall werden
derzeit geprüft. Bisher gibt es keine Hinweise auf ein
Fremdverschulden. Eine Obduktion steht noch aus.

Gemeinsam mit Einsatzkräften der Feuerwehr und der
Wasserschutzpolizei konnte gegen 9 Uhr das Fahrzeug aus dem Kanal
geborgen werden. Für die Dauer der Maßnahme wurde der Schiffsverkehr
eingestellt.

Das Bochumer Kriminalkommissariat 11 hat die Ermittlungen
aufgenommen.

UPDATE | A45/B54: Verbindungssperrungen in Dortmund-Süd

(straßen.nrw). Heute Nacht (26./27.9.) von 21 bis 6 Uhr und Mittwochnacht (27./28.9.) von 20 bis 5 Uhr wird in der Anschlussstelle Dortmund-Süd die Verbindung von der A45 (Fahrtrichtung Frankfurt) auf die B54 nach Dortmund gesperrt. Mittwochnacht (27./28.9.) ist außerdem keine Fahrt von der A45 (Fahrtrichtung Oberhausen) auf die B 54 möglich. Umleitungen werden ausgeschildert. In den beiden Nächten wird die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm dort Fahrbahnschäden reparieren und investiert dafür 80.000 Euro aus Bundesmitteln.

Polizei befreit Hochschwangere aus Stau

 

Kreuztal. Ungewöhnlicher Einsatz für eine Kreuztaler
Streifenwagenbesatzung am Sonntagnachmittag auf der zu diesem
Zeitpunkt vollgesperrten HTS (Stadtautobahn/Schnellstraße). Dort saß
nämlich inmitten des kilometerlangen Staus, der sich zwischen
Kreuztal und Buschhütten gebildet hatte, ein junges Pärchen fest. Und
rien ne va plus. Nichts ging mehr, weder vor noch zurück. Soweit
jedoch nichts Ungewöhnliches. Der mitunter normale Wahnsinn auf
unseren Straßen. Da muss man halt durch und die Nerven behalten. Hat
man allerdings – wie unsere junge Frau – plötzlich im Abstand von nur
zehn Minuten starke Wehen und befindet sich deshalb eigentlich schon
auf dem direkten Weg ins Krankenhaus, dann sieht die Welt (im Stau)
doch plötzlich ganz anders aus. Kinder können und wollen schließlich
nicht warten, wenn sie auf die Welt wollen bzw. sollen. Immerhin
haben Ärzte und Hebammen ja ihren Geburtstermin berechnet. Und
vielleicht haben die noch Ungeborenen (Kleinen) das sogar im
Mutterleib mitbekommen. Es ist ja „ihr Termin“. Wer weiß das schon
so genau. Wie dem auch sei bzw. war: Das junge Paar stand im Stau.
Und das schon seit 45 Minuten. Und die junge Mutter hatte starke
Wehen. Da kommt dann irgendwann die Panik auf. Also Griff des
mitleidenden Ehemannes zum Handy und Notruf 110. Polizei! Weiß der
„Freund Helfer“ vielleicht einen Ausweg bzw. „Geheimweg“ zum
Krankenhaus??? Klar, die Polizei findet immer irgendeine Lösung. Ist
nun mal ihr Job. Darin sind sie Profis. Also prompter Auftrag der
Leitstelle an eine Kreuztaler Streifenwagenbesatzung: „500 Meter vor
der Anschlussstelle Buschhütten, schwarzer Golf mit schwangerer Frau
an Bord mit starken Geburtswehen. Holt die da raus und bringt sie ins
Krankenhaus. Und das Ganze: Avanti!“

Also eilten eine Kreuztaler Polizeikommissarin und ein
Polizeioberkommissar mit Blaulicht und Martinshorn auf die HTS,
drangen im Stau schließlich zu dem Auto des verzweifelten Pärchens
vor, nahmen die werdende Mutter an Bord des Streifenwagens und fuhren
dann – so schnell es ging – zum Krankenhaus nach Siegen. Dabei
leisteten andere Streifenwagen der Kreispolizeibehörde noch
tatkräftig „Schützenhilfe“, indem sie auf der Fahrt dorthin
frühzeitig Absperrungen und Gassen bildeten bzw. freihielten. Mit
vereinten Kräften gelang es den Beamten so dafür zu sorgen, dass
Mutter und werdendes Kind noch früh- und rechtzeitig im Krankenhaus
ankamen.

Die Polizei hatte ihren Job gemacht. So gut sogar, dass der
diensthabende Dienstgruppenleiter kommentierte: „Meine Kollegen haben
das gut gemacht. Ich brauchte weder als Vorgesetzter noch als Vater
helfend eingreifen…“ Der Rest war Sache der Ärzte und Hebammen.
Aber auch die verstehen ja bekanntermaßen ihren Job….

Polizei befreit Hochschwangere aus Stau

Kreuztal (ots) – Ungewöhnlicher Einsatz für eine Kreuztaler
Streifenwagenbesatzung am Sonntagnachmittag auf der zu diesem
Zeitpunkt vollgesperrten HTS (Stadtautobahn/Schnellstraße). Dort saß
nämlich inmitten des kilometerlangen Staus, der sich zwischen
Kreuztal und Buschhütten gebildet hatte, ein junges Pärchen fest. Und
rien ne va plus. Nichts ging mehr, weder vor noch zurück. Soweit
jedoch nichts Ungewöhnliches. Der mitunter normale Wahnsinn auf
unseren Straßen. Da muss man halt durch und die Nerven behalten. Hat
man allerdings – wie unsere junge Frau – plötzlich im Abstand von nur
zehn Minuten starke Wehen und befindet sich deshalb eigentlich schon
auf dem direkten Weg ins Krankenhaus, dann sieht die Welt (im Stau)
doch plötzlich ganz anders aus. Kinder können und wollen schließlich
nicht warten, wenn sie auf die Welt wollen bzw. sollen. Immerhin
haben Ärzte und Hebammen ja ihren Geburtstermin berechnet. Und
vielleicht haben die noch Ungeborenen (Kleinen) das sogar im
Mutterleib mitbekommen. Es ist ja „ihr Termin“. Wer weiß das schon
so genau. Wie dem auch sei bzw. war: Das junge Paar stand im Stau.
Und das schon seit 45 Minuten. Und die junge Mutter hatte starke
Wehen. Da kommt dann irgendwann die Panik auf. Also Griff des
mitleidenden Ehemannes zum Handy und Notruf 110. Polizei! Weiß der
„Freund Helfer“ vielleicht einen Ausweg bzw. „Geheimweg“ zum
Krankenhaus??? Klar, die Polizei findet immer irgendeine Lösung. Ist
nun mal ihr Job. Darin sind sie Profis. Also prompter Auftrag der
Leitstelle an eine Kreuztaler Streifenwagenbesatzung: „500 Meter vor
der Anschlussstelle Buschhütten, schwarzer Golf mit schwangerer Frau
an Bord mit starken Geburtswehen. Holt die da raus und bringt sie ins
Krankenhaus. Und das Ganze: Avanti!“

Also eilten eine Kreuztaler Polizeikommissarin und ein
Polizeioberkommissar mit Blaulicht und Martinshorn auf die HTS,
drangen im Stau schließlich zu dem Auto des verzweifelten Pärchens
vor, nahmen die werdende Mutter an Bord des Streifenwagens und fuhren
dann – so schnell es ging – zum Krankenhaus nach Siegen. Dabei
leisteten andere Streifenwagen der Kreispolizeibehörde noch
tatkräftig „Schützenhilfe“, indem sie auf der Fahrt dorthin
frühzeitig Absperrungen und Gassen bildeten bzw. freihielten. Mit
vereinten Kräften gelang es den Beamten so dafür zu sorgen, dass
Mutter und werdendes Kind noch früh- und rechtzeitig im Krankenhaus
ankamen.

Die Polizei hatte ihren Job gemacht. So gut sogar, dass der
diensthabende Dienstgruppenleiter kommentierte: „Meine Kollegen haben
das gut gemacht. Ich brauchte weder als Vorgesetzter noch als Vater
helfend eingreifen…“ Der Rest war Sache der Ärzte und Hebammen.
Aber auch die verstehen ja bekanntermaßen ihren Job….

Mann weigert sich aus Zug auszusteigen und beleidigt Bundespolizisten

 

Hagen. Gestern Abend weigerte sich ein
„Schwarzfahrer“ aus dem Zug auszusteigen. Im Hbf Hagen versucht er
vergeblich vor den Bundespolizisten zu fliehen.

Gegen 21:45 Uhr wurden Einsatzkräfte der Bundespolizei zum
Einfahrenden RB 10492 im Hauptbahnhof Hagen gerufen. Der Mann aus
Guinea konnte zuvor bei einer Fahrausweiskontrolle gegenüber einer
Zugbegleiterin keinen Fahrschein vorweisen. Als die „Kontrolleurin“
ihn daraufhin aufforderte den Zug zu verlassen, weigerte dieser sich
vehement dem folge zu leisten.

Im Hbf Hagen kamen dann Einsatzkräfte der Bundespolizei zum
einfahrenden Zug. Hier versuchte der 31-jährige zunächst vergeblich
zu fliehen.

Auf der Wache der Bundespolizei beleidigte der Mann die Beamten
auf verbal unterster Ebene. Auch weigerte er sich Angaben zu seiner
Identität zu machen.

Anhand seiner Fingerabdrücke konnte der Mann dann schließlich
identifiziert werden.

Nun erwartete ihn ein Verfahren wegen Erschleichen von Leistungen,
Beleidigung und falscher Namensangabe.

Pkw-Brand auf der Grundschötteler Straße

Wetter (Ruhr). Die Löschgruppe Grundschöttel wurde am
Montag um 20:21 Uhr zu einem gemeldeten Pkw-Brand auf der
Grundschötteler Straße, in Höhe der dortigen Tankstelle, alarmiert.
Als die ersten Einsatzkräfte, nach sechs Minuten an der Einsatzstelle
eingetroffen waren, war das Feuer schon mit einem Pulverlöscher
abgelöscht worden. Das Fahrzeug wurde noch mit der Wärmebildkamera
auf weitere Glutnester kontrolliert. Nachdem der Abschleppdienst das
Fahrzeug aufgenommen hatte, konnte der Einsatz für die ausgerückten
ehrenamtlichen Kräfte nach einer guten Stunde beendet werden.

Innenstadt und Hohenlimburg – Einbrüche in Keller und Cabrio

Hagen. Am Montag erhielt die Polizei Kenntnis von einem
Kellereinbruch und einem Diebstahl aus einem Auto. Ein 34-jähriger
Hagener fuhr um 12.00 Uhr mit seinem Audi Cabrio bis zur Wache
Hohenlimburg. Dort zeigte er den Beamten das aufgeschlitzte Verdeck.
Nach bisherigen Ermittlungen schnitten Unbekannte den Stoff in der
Elseyer Straße bereits vor mehreren Tagen auf und öffneten so das
Fahrzeug. Die Täter bauten das Radio aus und stahlen mehrere CDs.
Auch in der Lützowstraße rief ein Hagener wenige Stunden zuvor den
Notruf, um einen Einbruch zu melden. Die Täter schlugen vermutlich in
den vergangenen zwei Wochen zu. In dieser Zeit befand sich der
48-Jährige im Urlaub. Die Einbrecher drangen in den Keller des
Mehrfamilienhauses ein und stahlen von dort mehrere hochwertige
Arbeitsgeräte (u.a. Bohrhammer, Fliesen- und Nassschneider und
Akkuschrauber). Die Kripo nahm die Ermittlungen auf.

Straßennamen erzählen Geschichte(n)

An der Volkshochschule Hagen beginnt am Donnerstag, 5. Oktober, ein interessantes Seminar zum Thema „Straßennamen erzählen Geschichte(n)“ unter der Leitung von Stadtheimatpfleger Michael Eckhoff: Es findet insgesamt an drei Donnerstagen, jeweils von 19.30 bis 21 Uhr, in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, statt. Das Teilnahme-entgelt beträgt 18 Euro.
In Hagen gibt es Hunderte von Straßennamen, viele lassen sich auf Flurbezeichnungen, Hof- oder Ortsnamen zurückführen. Weit über 200 Straßennamen sind mehr oder weniger bekannten Männern oder Frauen gewidmet, darunter befinden sich auch Persönlichkeiten, die nicht unumstritten sind, zum Beispiel Hindenburg und Miegel.
In diesem kleinen Kurs werden sich die Teilnehmer mit zahlreichen Hagener und insbesondere Hasper Straßennamen auseinandersetzen, Geschichte(n) erzählen und vielen Fragen nachgehen – etwa: Wer waren Martin, Frank, Louise Märcker, Gabelsberger und Stolze? Oder auch: Warum gab es unlängst Überlegungen, der Agnes-Miegel-Straße einen neuen Namen zu geben?
Nähere Informationen zur Anmeldung für diesen Kurs mit der Nummer 1008 erhalten Interessierte beim Serviceteam der Volkshochschule unter Telefon 02331/2073622.

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG IM EMIL SCHUMACHER MUSEUM

Am Sonntag, den 1. Oktober findet um 11.15 Uhr eine öffentliche Führung durch die Ausstellung „Peter Brüning – Das Potential des Informel“ statt. Mitte der 1950er-Jahre trat Peter Brüning (1929-1970), viel jünger als alle anderen, in den Kreis der aufstrebenden Maler im Nachkriegsdeutschland. Er war Gründungsmitglied der Gruppe 53, dem rheinischen Pendant zum jungen westen, und einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. Die Ausstellung hat ihren Schwerpunkt auf dem Informel und bietet darüber hinaus erstmals nach einem Jahrzehnt die Chance, das facettenreiche Werk Brünings in einer Retrospektive neu zu entdecken.
Für den einstündigen Rundgang durch die Ausstellung wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

Wach werden mit fairem Kaffee – Fair ist besser

Hagen. Die Deutschen lieben ihren Kaffee: 162 Liter trank jeder Deutsche im Jahr 2016. Das einstige Luxusprodukt gehört inzwischen fest zum Alltag dazu. „Nur vier von 100 Tassen sind fair gehandelt, dabei ist fairer Kaffee im Handel vergleichsweise häufig zu finden“, sagt die Umweltberaterin der Verbraucherzentrale, Ingrid Klatte anlässlich der Fairen Woche, die sich in diesem Jahr rund um das Wachmacher-Getränk dreht. Kaffee hat am Gesamtumsatz des Fairen Handels die Spitzenposition: 36 Prozent aller Fair gehandelten Produkte sind Kaffeebohnen oder -pulver.

„Wir empfehlen Kaffee aus fairem Handel, weil er für Kaffeebauern und Verbraucher Vorteile bringt“, so Ingrid Klatte. Da der Begriff „Fair“ aber gesetzlich nicht geschützt ist und immer mehr Fair-Label am Markt verfügbar sind, ist es für Verbraucher nicht ganz einfach, den Durchblick zu behalten.

Damit Verbraucher faire Produkte besser erkennen können, lädt die Verbraucherzentrale zum Coffee-Fair-Day am Freitag, den 29.9.2017 in die Beratungsstelle im Volkspark ein. Verbraucher bekommen in der Hohenzollernstr. 8 von 10-13 Uhr mit Fairem Kaffee und Gebäck Informationen rund um den Fairen Handel in Hagen. Wer sich vorher anmeldet für Freitag oder bis 6.Oktober, kann auch einen Geschmackstest mit fair gehandelten Kaffeesorten vereinbaren.

Nebenbei werden Fragen beantwortet:

  • Welchen Siegeln können wir vertrauen?
  • Welche Vorteile hat der Faire Handel für die Kaffeebauern ?
  • Ist Fairer Kaffee auch Bio-zertifiziert ?

Die Faire Woche 2017 findet in diesem Jahr vom 15. bis 27. September bereits zum 17. Mal statt und macht auf die Herkunft der Produkte und die Produktionsbedingungen in den Herkunftsländern aufmerksam.

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG IM RIEMERSCHMID-HAUS

Nicht nur der Hohenhof und andere großartige Villen, sondern auch Arbeiterwohnhäuser gehören zu den architektonischen Schätzen, die unter dem Begriff „Hagener Impuls“ zusammengefasst werden. Zwischen 1907 und 1911 baute der Architekt und Kunstgewerbler Richard Riemerschmid im „Wasserlosen Tal“ eine Häuserzeile, die eigentlich als Teil einer großen Gesamtanlage für Arbeiterwohnungen geplant war. Von dieser sogenannten „Walddorf-Siedlung“ wurden jedoch nur elf Häuser gebaut. Bei der öffentlichen Führung am Sonntag, den 1. Oktober um 15 Uhr durch Haus Nr. 17 werden die alten Zeiten wieder lebendig, wenn die Ideen von Karl Ernst Osthaus und der Hagener Textilindustrie als Auftraggeber dieser Bauten dargestellt werden.
Die Teilnahmegebühr von 7 € ist vor Ort, Walddorfstr. 17 zu entrichten. Eine verbindliche telefonische Anmeldung unter der Nummer 207 2740 ist erforderlich, die Veranstaltung findet ab einer Teilnehmerzahl von zehn Personen statt.

Sparkassenkarree: Dr. Fehske referiert über „Wein und Gesundheit“

Am kommenden Donnerstag, 28.09.2017, ist das Gesundheitszentrum Badstraße mit dem Thema „Wein und Gesundheit“ zu Gast im Sparkassen-Karree.

Empirische Beobachtungen, dass Wein die Gesundheit fördern kann, sind schon recht alt. In den letzten Jahren gibt es aber auch große Studien, die statistisch belegen, wie positiv sich mäßiger Weingenuss auf unterschiedliche Erkrankungen auswirkt. Der Fachpharmakologe, Apotheker  für Arzneimittelinformation und Naturheilmittel sowie Weinliebhaber Dr. Klaus Fehske trägt interessante Ergebnis und Geschichten vor.

Malen im Künstleratelier

Im Haus Busch öffnet Maler Uwe Nickel am Samstag, 30. September, von 11 bis 20 Uhr sein Atelier für Mal- und Kunstbegeisterte. Gemeinsam mit der VHS Hagen bietet der bekannte Hagener Maler den Kurs „Freie Bildgestaltung mit Acryl“ an. In den inspirierenden Räumen können sich die Teilnehmer der Vielseitigkeit der Bildgestaltung widmen. So sind verschiedene Maltechniken, Spachtel- und Verlauftechnik, Collagieren und Schablonieren weitere Themen des kreativen Tages. Materialien aller Art sind im Atelier vorhanden. Weitere Informationen zum Kurs 2280 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622 oder unter www.vhs-hagen.de.

Hagener Kurzfilmfestival: Bernhard Steinkühler erhöht den „Promi-Faktor“

Hagen. Für die Besucherinnen und Besucher des 5. Hagener Kurzfilm-Festivals „Eat My Shorts“ wird es immer interessanter. Das diesjährige Event umspannt diesmal drei Tage.

Der Fokus liegt zwar auf dem Freitag, 13. Oktober 2017, denn hier geht es mit Stars und Sternchen um den Kurzfilm-Wettbewerb. Aber bereits für den Donnerstag, dem „Kinoabend“ im Hagener Cinestar gibt es interessante Neuigkeiten, die gerade diejenigen erfreuen werden, die sich mittlerweile Tickets besorgt haben. Das sind nicht wenige. Denn die Plätze für den Knastfilm „Alles nur Tarnung“ sind mehr oder minder schon ausgebucht. Aber: Wer sich den Film in prominenter Umgebung ansehen will und noch „ohne Fahrschein“ ist, der oder die sollte es am Abend vor der Veranstaltung (Donnerstag, 12.09.2017, Beginn 20:00 Uhr) an der Kinokasse im Hagener Cinestar versuchen. Es kann noch Restkarten (Preis 11,77 €) geben.

Mit im Kino wird nun auch u. a. ein Trio sein, das zusammen am Set des Film „Das Bott“ war: Claude-Oliver Rudolph, Heinz Hoenig und Martin Semmelrogge.

Martin Semmelrogge hat dem Initiatior des Hagener Kurzfilm-Festivals, Bernhard Steinkühler, kurzfristig zugesagt und wird auch am Festival-Freitag mit zur Jury gehören. Damit konnte Bernhard Steinkühler noch ein weiteres, gewaltiges Sahnehäubchen auf die Starbesetzung des Hagener Kurzfilm-Festivals setzen.

Erfreuliche Nachricht für alle Fans der wirklich hochrangigen Schauspielerinnen und Schauspieler: Thure Riefenstein hat sein Erscheinen beim diesjährigen Hagener Kurzfilmfestival fest zugesagt. Zuvor stand seine Teilnahme aus terminlichen Gründen noch nicht fest.