Eröffnungs-Premiere im Theater Hagen mit außergewöhnlichem Musical

Die Eröffnungspremiere im Theater Hagen am 16. September 2017 (19.30 Uhr, Grosses Haus) bildet das außergewöhnliche Musical „In den Heights von New York“ von Lin-Manuel Miranda (Buch von Quiara Alegria Hudes, deutsche Textfassung von Laura Friedrich). Damit findet nicht nur eine Hagener Erstaufführung statt, sondern auch die erste Präsentation dieses mitreißenden Hit-Stückes auf einer großen professionellen Bühne in Deutschland.

Von Manhattan immer weiter in den Norden führt nicht gerade die soziale Leiter hinauf. Hier am Rande der Großstadt, der Gesellschaft, liegen die Heights, genauer die Washington Heights. Fast dörfliche Strukturen bestimmen das Leben in den »Barrios«, den Bezirken von New York, die von Einwanderern aus Lateinamerika geprägt sind. Sie haben ihre Lebensfreude und den Glauben an eine bessere Zukunft aus ihrer Heimat mitgebracht und: ihre Musik! Die heißen Rhythmen Lateinamerikas pulsieren im Blut, Hip-Hop und R´n´B mischen sich dazu. Sie sind die musikalische »nächste Generation« von Merengue und Salsa. So wie die Generation der Protagonisten von „In den Heights“ die nächste Generation der Einwanderer ist, die einst hoffnungsvoll nach New York kamen.

Das Musical aus der Feder des Erfolgsautors Miranda ist ein wahres Kraftwerk an positiver Energie, das die Geschichte erzählt von Usnavi, dem sympathischen Kioskbesitzer, von Nina, die als Studentin den sozialen Aufschwung schaffen soll, von Benny, der sie liebt, aber nicht in die Latino-Welt gehört, und von Vanessa, die ihren Friseursalon in eine bessere Gegend verlegen will.

Dynamisch, lustig und herzerwärmend wirbelt das geballte Leben über die Bühne. Dabei sind die Fragen aktueller denn je: Wie geht die Gesellschaft mit Zuwanderern um, wie die Einwanderer mit ihren Wurzeln? – Sie träumen von ihrer Heimat und am Ende erkennen sie, dass sie bereits zu Hause sind: in den Washington Heights.

Für die Inszenierung kehrt Sascha Wienhausen ans Hagener Theater zurück, der bereits vor zwei Jahren bei dem überaus erfolgreich gelaufenen Musical „Avenue Q“ Regie führte. Mit dabei ist auch wieder die Ausstatterin Ulrike Reinhard, und für die tänzerische Umsetzung dieses temperamentvollen Werkes zeichnet der Choreograph Sêan Stephens verantwortlich, der erstmals in Hagen arbeitet.

Diese Produktion setzt die so fruchtbare Kooperation mit der Hochschule Osnabrück fort, deren Studenten und Absolventen des Studiengangs Musical maßgeblich die Aufführungen von „In den Heights“ gestalten.

Unter der musikalischen Leitung von Steffen Müller-Gabriel singen, spielen und tanzen: Jonathan Agar, Marilyn Bennett, Tobias Biermann, Sandro Brosi, Lennart Christian, Johan De Bruin, Felix Freund, Diana Guss, Annina Hempel, Marlene Jubelius, Kara Kemeny, Celena Pieper, Torben Rose, Aniello Saggiomo, Carolina Walker, David B. Whitley; Ballett und Chor des Theater Hagen, Philharmonisches Orchester Hagen.

„In den Heights von New York“ ist Teil des Projektes „Jeder Schüler ins Theater Hagen“ des Theaterfördervereins Hagen e.V.

Weitere Vorstellungen: 27.9.; 1.10. (18.00 Uhr), 13.10.; 5.11. (18.00 Uhr), 16.11., 25.11.; 9.12., 29.12.2017; 20.1.; 25.2. (Gastspiel in Coesfeld);14.3.2018 – jeweils 19.30 Uhr, soweit nicht anders angegeben

Karten an der Theaterkasse, unter Tel. 02331 207-3218 oder http://www.theaterhagen.de, an allen Hagener Bürgerämtern, Tel. 02331 207- 5777 sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.

Viel zu tun für die Feuerwehr Ennepetal

Ennepetal. Am 15.09.2017 wurde die Feuerwehr Ennepetal um
09:15 Uhr zu einer Ölspur auf der Heilenbecker Straße alarmiert. Eine
ca. 450m lange Betriebsmittel Spur wurde mit Spezial Reiniger
beseitigt. Die Feuerwehr war mit einem Gerätewagen Gefahrgut und zwei
Einsatzkräften vor Ort. Der Einsatz endete um 10:45 Uhr. Um 10:55
wurde die Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand in die Wuppermannstraße
alarmiert. Beim Erkunden der Wohnung stellte sich heraus, das keine
Personen in der Wohnung waren und nur das Essen angebrannt war.Die
Wohnung wurde belüftet. Die Rauchmelder haben frühzeitig ausgelöst,
so dass kein großer Schaden endstanden ist. Es waren 26 Einsatzkräfte
mit sieben Fahrzeugen vor Ort. Der Einsatz endete um 11:46 Uhr. Um
16:59 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem eingeklemmten Kind in einem
Stuhl in den Habichtweg alarmiert. Das Kind war mir dem Fuß zwischen
Lehne und Sitz eingeklemmt, dass es durch zwei Einsatzkräfte der
Feuerwehr befreit werden musste. Es waren drei Einsatzkräfte mit
einem Hilfeleistungslöschfahrzeug vor Ort. Der Einsatz endete um
17:21 Uhr.

Polizeipräsidium warnt vor falschen Polizisten

Dortmund. Aus aktuellem Anlass warnt das Dortmunder Polizeipräsidium erneut
vor falschen Polizisten. In Aplerbeck ist gestern (14.9.) eine
76-Jährige in ihrer Wohnung von zwei Männern bestohlen worden.

Ersten Ermittlungen zufolge kehrte die 76-jährige Dortmunderin
gegen 14.10 Uhr zu ihrer Wohnung in der Vieselerhofstraße zurück.
Noch vor der Haustür sprachen sie im Hausflur zwei Männer an. Diese
gaben sich als Polizisten „in zivil“ aus und sagten ihr, es sei in
die Wohnung eingebrochen worden. Die Frau schloss dann auf Anweisung
der „falschen Polizisten“ ihre Wohnung auf und ließ die Männer
hinein. Hier tüteten die Betrüger den Schmuck der Dortmunderin ein
und gaben vor, davon Lichtbilder fertigen zu müssen. Hiernach entkam
das Duo mit einem noch unbekannten Wert an Schmuckgegenständen – nun
sucht sie die echte Polizei:

Einer der Täter war laut Zeugenaussage etwa 168cm groß und trug
eine graue Strickmütze, hatte ein rundes volles Gesicht, braune
Augen, eine unauffällige Statur, ist augenscheinlich Deutscher und
war mit einer schwarzen Jacke und Hose bekleidet.

Sein Komplize war mit rund 175 cm etwas größer, trug eine schwarze
Kappe, war ebenfalls mit einer schwarzen Jacke sowie Hose bekleidet
und hat auch eine unauffällige Körperstatur.

Zur Tatzeit trugen beide Männer graue dünne Handschuhe. Zeugen
melden sich bitte bei der Kriminalwache in Dortmund unter
0231-132-7441.

In dem Zusammenhang warnt die Dortmunder Polizei noch mal
ausdrücklich:

– Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung!

– Fragen Sie die falschen Polizisten oder auch andere angebliche
Mitarbeiter von Firmen nach ihrem Ausweis sowie dem Ausweis zum
Betrieb. Oder bieten Sie an, die 110 oder die Firma anzurufen und zu
erfragen, ob wirklich Mitarbeiter zu Ihnen geschickt worden sind.

– Oder: Bitten Sie Ihre Nachbarn um Unterstützung und rufen Sie in
Zweifelsfällen immer die Polizei unter der 110!

 

Mögliche Verkehrsbehinderung bei den Museumstagen in Bochum

Bochum. Am kommenden Samstag, 16. September, und Sonntag,
17. September, finden jeweils von 10 bis 18 Uhr im Eisenbahnmuseum an
der Dr.-C-Otto-Straße in Bochum die Museumstage „Herbstdampf“ statt.
Erfahrungsgemäß reicht der Parkraum nicht aus. Bitte nutzen Sie –
soweit möglich – öffentliche Verkehrsmittel.

Bitte beachten Sie auch, dass es um diesen Bereich zu
Verkehrsbehinderungen kommen kann.

„Das wird wieder ein schönes Miteinander“

Wetter(Ruhr). Es ist ein besonderes Event im Ennepe-Ruhr-Kreis: Am kommenden Samstag, 23. September, steigt die zweite Auflage des inklusiven Wetteraner Brückenlaufs. Auf verschiedenen Strecken starten ab 10.15 Uhr Läuferinnen und Läufer ab 10 Jahre ohne und mit Behinderungen – also „richtige“ Leichtathleten, aber auch Freizeitläufer und natürlich Rollifahrer.

„Das wird wieder ein schönes Miteinander“, sagt Michael Geitner, Vorsitzender Behindertensportgemeinschaft (BSG) Volmarstein. Die BSG ist mit der Evangelischen Stiftung Volmarstein, der TGH Wetter und der Lichtburg wieder gemeinsamer Veranstalter dieser ungewöhnlichen Lauf-Veranstaltung, bei der Menschen mit Behinderungen voll einbezogen werden. Je nach Leistungsvermögen gibt es verschiedene Streckenlängen. Mitmachen können sowohl Einzelsportler als auch Staffeln.

Start und Ziel sowie eine Bühne fürs Rahmen-Programm befinden sich im Bereich Friedrichstraße / Rathenaustraße in Wetter. Rund 30 Helfer garantieren entlang der verschiedenen Strecken für einen reibungslosen Ablauf.

Wichtig: Kurzentschlossene können sind über die Internetseite www.brueckenlauf-wetter-ruhr.de oder vor Ort im Wettkampfbüro im Start- / Ziel-Bereich zum Brückenlauf anmelden.
Der Ablauf im Überblick:

10.15 Uhr: Inklusiver Eröffnungslauf (500 Meter)
10.45 Uhr: Läufe für Kinder (500 Meter)
12.00 Uhr: See-Runde für Nordic-Walker (11 Kilometer)
12.30 Uhr: See-Runde für Läufer (11 Kilometer)
14.45 Uhr: Staffel-Läufe (4 x 850 Meter)

Einblicke in die moderne Lagerwelt

Wetter(Ruhr). Das war schon eindrucksvoll: Wichtige Erfahrungen für ihre Ausbildung sammelten Auszubildende des Berufsbildungswerks der Evangelischen Stiftung Volmarstein bei der Werksbesichtigung der Firma ABUS.

Vom Wareneingang über die Fertigung bis zum Warenausgang konnten die angehenden Fachkräfte für Lagerlogistik und Fachlageristen gemeinsam mit Ausbildern und Klassenlehrer die professionelle Lagerlogistik bei ABUS in Augenschein nehmen. Das Wetteraner Traditionsunternehmen hatte die Gruppe zur Besichtigung eingeladen.

Die  jungen Azubis staunten über die große Lagerhalle mit den Hochregalen, die hier knapp sieben Meter in die Höhe ragen, und über den geschickten Gabelstaplerfahrer, der zwischen den langen Regalgängen entlang sauste. Angesichts der vielen Waren, die hier auf den etwa 11.000 Regalplätzen gelagert sind, erfuhren die interessierten Jugendlichen, welchen Wert die professionell organisierte Lagerlogistik hat, die ihnen in der Schule in der Theorie erklärt wird.

„Für die Auszubildenden ist das eine wertvolle Praxiserfahrung“, weiß Klassenlehrer Ulf Springer. „Auf diese Weise erschließen sich ihnen manche Zusammenhänge der Lagerhaltung viel besser.“

Die angehenden Fachkräfte zeigten sich auch von den tollen Arbeitsbedingungen beeindruckt und wünschten sich, nach der Ausbildung einmal in einem solch modernen Lagerbetrieb arbeiten zu können. Zum Abschluss lud ABUS die Gruppe noch zum gemeinsamen Mittagessen ein. Jeder Besucher erhielt ein persönliches Geschenk. (sjs)

Foto: Die Azubis und Werner Walther sowie Klassenlehrer Ulf Springer, Fachkoordinator Christian Henning und Ausbilder Holger Hamer freuten sich über den netten Empfang durch die ABUS -Mitarbeitenden Alexander Meisborn, Anna Süßbier und Johannes Isenbeck.

Hagen barrierefrei: Geschäftsstelle der Johanniter ausgezeichnet

Beim zweiten Anlauf hat alles gepasst: Die Geschäftsstelle der Johanniter in der Schillerstraße wurde gestern (14. September) mit dem Signet „Hagen barrierefrei“ ausgezeichnet.

Bereits 2015 hatten sich die Johanniter um die begehrte Auszeichnung beworben. Schwergängige Türen, die von Rollstuhlfahrern nicht geöffnet werden konnten und eine fehlende Behindertentoilette ließen eine Auszeichnung damals nicht zu. In diesem Jahr wurde umgebaut: Die beiden Eingangstüren wurden mit elektrischen Türöffnern versehen und eine Behindertentoilette wurde eingerichtet. Nun können behinderte Teilnehmer der Erste-Hilfe-Kurse ohne Probleme in die Seminarräume gelangen und eine Toilette aufsuchen. Auch die Mitarbeiter der Johanniter, die zum Teil auf Rollstuhl oder Rollator angewiesen sind, freuen sich über die neue Barrierefreiheit.

Bislang wurden 31 Objekte in Hagen mit dem Signet „Hagen barrierefrei“ ausgezeichnet. Interessierte Geschäfte und Einrichtungen, die sich an der Aktion beteiligen möchten, können sich an die Behindertenkoordinatorin Martina Gleiß bei der Stadt Hagen unter Telefon 02331/207-2895 wenden.

„Falsche Polizeibeamte am Telefon!“

Düsseldorf. Eine neue Betrugsmasche greift immer mehr um
sich. Die Täter rufen bevorzugt ältere Menschen an und geben sich als
Polizeibeamte, Staatsanwälte oder andere Amtspersonen aus. Dabei
lassen sie die Rufnummer örtlicher Polizeidienststellen, des BKA oder
die 110 mit einer Ortsvorwahl im Telefondisplay erscheinen.

Anschließend versuchen sie, mit einer überzeugenden Geschichte das
Vertrauen der Opfer zu gewinnen. Angeblich stehe ein Einbruch in die
Wohnung oder das Haus unmittelbar bevor oder die Polizei habe
Schwarzgeld auf ihren Konten gefunden.

„Dies sind nur zwei Beispiele von vielen, die genutzt werden, um
das Opfer zu täuschen. Die Täter verlangen die Übergabe von Bargeld
und Wertgegenständen an einen vermeintlichen Kollegen“, sagt Joachim
Eschemann, Abteilungsleiter Strategische Kriminalitätsbekämpfung im
Landeskriminalamt NRW.

Die Schadenssumme in NRW erreicht Millionenbeträge. Viele der
Angerufenen reagieren richtig auf den Telefonterror, legen auf und
rufen unter 110 die Polizei an. Trotzdem gelingt es den Tätern immer
wieder, Menschen derart unter Druck zu setzen, dass sie den
Anweisungen folgen.

Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein, die Kreispolizeibehörde
im Rhein-Kreis Neuss und das Landeskriminalamt NRW informieren
erstmalig gemeinsam über dieses Kriminalitätsphänomen. Die Arztpraxen
im Rhein-Kreis Neuss haben ein Themenplakat und
Informationsmaterialien erhalten, die sie ihren Patienten im
Wartezimmer zugänglich machen. „Wir unterstützen das Projekt gerne,
da bei dieser Betrugsmasche auf besonders perfide Art die
Gutgläubigkeit und die Ängste vor allem älterer Menschen ausgenutzt
wird. Unsere Mitglieder informieren die Menschen daher dort, wo sie
in besonders großer Zahl zusammenkommen – in den haus – und
fachärztlichen Wartezimmern“, sagt Dr. med. Frank Bergmann,
Vorstandsvorsitzender der KV Nordrhein.

Joachim Eschemann vom LKA NRW: „Die gemeinsame Aktion mit der
Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein und den Arztpraxen im
Rhein-Kreis Neuss ist ein guter Schritt, die Bürgerinnen und Bürger
auf diese niederträchtige Betrugsmasche aufmerksam zu machen.“

Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://url.nrw/ZQx

Momente „…von unterwegs“ im Originalblick

Foto-Ausstellung von Tobias Roch in der Rathaus Galerie Hagen eröffnet. Mit dem Kunst-Schaufenster im ersten Obergeschoss der Rathaus Galerie Hagen wurde in Zusammenarbeit mit dem Osthaus Museum Hagen ein Raum geschaffen, der Künstlern aus Hagen und der Region die Möglichkeit für Ausstellungen bietet.

Bislang haben hier Kunstschaffende ihre Werke aus unterschiedlichen Kunstrichtungen und Werkstoffen gezeigt. Malerei, Bildhauerei, Fotocollagen, Skulpturen aus Holz, Lampen aus Strohhalmen, Rost- und Papierarbeiten waren schon zu sehen.

Nun folgt eine Foto-Ausstellung. In der Zeit vom 14. September bis 4. November 2017 zeigt Tobias Roch ausgewählte Arbeiten im Kunst-Schaufenster. Dabei sind großformatige Fotos von seinen Weltreisen zu sehen. „Unterwegs“ – so der Titel der Ausstellung erklärt sich damit von selbst.

Seine Fotografien bearbeitet Tobias Roch im Nachhinein nicht mehr, nichts wird hier geschönt. Der Betrachter sieht also denselben Bildausschnitt, den auch der Fotograf im Original in diesem Moment gesehen hat. Für diesen Moment muss der Fotograf einen Blick haben. Tobias Roch hat diesen Blick. Das sieht man seinen Fotos an, man spürt es förmlich. Dies macht diese Foto-Ausstellung besonders und erlebenswert.

Bereits als Siebenjähriger hat der gebürtige Iserlohner mit dem Fotografieren begonnen. Seine ersten Arbeiten in Schwarz-Weiß hat er im eigenen kleinen Fotolabor entwickelt. Danach folgte der Umstieg auf die Colorfotografie mit Diafilmen und später die Digitalfotografie.

Die Themenschwerpunkte seiner Arbeit als freischaffender Fotograf sind Museen, Architektur, Industriekultur, Reisen und Menschenbilder. Seit 2006 stellt Tobias Roch seine künstlerische Arbeit in Ausstellungen vor. Sein beruflicher Weg als Techniker startete am Theater des Westens in Berlin. Später kam er wieder in heimatliche Gefilde und ist heute am Osthaus Museum Hagen tätig.

Offiziell eröffnet wurde die Ausstellung durch Centermanager Christoph Höptner und die vielseitige Hagener Künstlerin Birgit Ebbert.

 

Sperrungen im Stadtgebiet in Wetter

Wetter(Ruhr). Teilweise Sperrung des Gehweges in der Oberwengerner Straße. Wegen Tiefbauarbeiten (Kanalanschluss) vor dem Grundstück Oberwengerner Str. 105 verlängern sich die Arbeiten bis zum 13.10.2017. Der Gehweg bleibt weiterhin teilweise gesperrt.

Teilweise Sperrungen des Gehweges in der REME-Straße. Wegen Arbeiten an Versorgungsleitungen vor den Grundstücken REME-Straße 6 und 16 (jeweils 1 Baugrube) wird der Gehweg in der Zeit vom 11.09.2017 bis zum 09.10.2017 teilweise gesperrt.

 

Zetteltrick – Schmuck gestohlen

Am Donnerstag, 14.09.2017, kam es zu einem Diebstahl
in einer Wohnung. Gegen 11.30 Uhr kehrte eine 69-jährige Hagenerin
mit ihrem Rollator nach dem Einkaufen nach Hause zurück. Als sie ihre
Wohnungstür in der Breisacher Straße aufschoss, drängten sich zwei
Frauen mit in die Wohnung. Aufdringlich verlangten sie einen Stift
und einen Zettel, um angeblich etwas für einen Nachbarn zu notieren.
Dabei verdeckte eine der Frauen mit einem Tuch die Sicht der
Hagenerin in ihre Wohnung. Überfordert mit der Situation rief die
69-Jährige um Hilfe. Nachbarn verständigten wenig später die Polizei.
Die Diebinnen ergriffen jedoch kurz zuvor die Flucht. Sie erbeuteten
Goldschmuck. Bei Frauen waren zirka 40 Jahre alt, korpulent und
trugen braune Haare. Hinweise nimmt die Polizei unter 02331 986 2066
entgegen.

Drogen bei 15-Jährigem beschlagnahmt

Halver. Polizeibeamte hielten gestern Mittag an der
Frankfurter Straße, Ecke Schützenstraße einen Rollerfahrer an. Wie
sich herausstellte, stand der 15-jährige Fahrer aus Halver unter dem
Einfluss von Betäubungsmitteln. Ein Vortest verlief positiv auf THC.
Eine Blutprobe auf der Wache war die Folge. Die Durchsuchung seiner
Tasche führte geringe Mengen Betäubungsmittel zu Tage.
Augenscheinlich handelte es sich um Marihuana sowie Haschisch. Die
Drogen wurden sichergestellt. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Den
Jugendlichen erwartet ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das
Betäubungsmittelgesetz sowie Fahren unter Einfluss von
Betäubungsmitteln.

Unfallhergang unklar: Zeugen gesucht

Menden. Donnerstag, gegen 17.15 Uhr, kam es in der
Walramstraße, wenige Meter vor der Ampel in Fahrtrichtung
Bahnhofstraße, zu einem Verkehrsunfall zwischen einer 18-jährigen
Mendenerin und einem 36-jährigen Mendener. Verletzt wurde niemand. Es
entstand Sachschaden in Höhe von etwa 3500 Euro.

Da der Unfallhergang vor Ort noch nicht abschließend geklärt
werden konnte, werden nun Zeugen gesucht, die ihn beobachtet haben.
Hinweise nimmt die Polizei Menden unter 02373/9099-7122 oder 9099-0.

Auffahrunfall mit Verletzten und hohem Schaden

Am Donnerstag, 14.09.2017, kam es zu einem Unfall in der
Tückingstraße. Gegen 16.45 Uhr warteten eine 46-jährige VW-Fahrerin
und ein 48-jähriger Mercedes-Fahrer an einer Ampel am Hasper Hammer.
Zu diesem Zeitpunkt fuhr eine VW-Polo-Fahrerin (47) aus bislang
ungeklärter Ursache auf den wartenden VW auf. Diesen schob sie weiter
nach vorn auf den Mercedes. Bei dem Unfall verletzen sich die
Polo-Fahrerin und ein Beifahrer (46) des VW Tiguan leicht. Die
Polizei ließ den VW Polo abschleppen. Wie es zu dem Unfall kam,
ermittelt jetzt das Verkehrskommissariat. Es entstand ein Sachschaden
von über 20.000 Euro.

Wohnungseinbruch – Täter kam in der Nacht

Ein Einbrecher drang in der Nacht zu Donnerstag in
die Wohnung einer 63 Jahre alten Frau in Altenhagen ein. Die
Geschädigte bewohnt eine Erdgeschosswohnung und hatte über Nacht
einen Fensterflügel auf Kipp gelassen. Als sie am Donnerstagmorgen
aufwachte, stand es komplett offen und Gegenstände von der
Fensterbank waren beiseite geräumt. Nach einer ersten Durchsicht nahm
der Einbrecher aus ihrer Handtasche das Portemonnaie und steckte sich
das Bargeld ein. Weiterhin fehlt ein Laptop, der zuvor auf dem
Schreibtisch stand. Polizeibeamte nahmen die Anzeige auf, die Kripo
sicherte Spuren. Zeugen, die im Zusammenhang mit dem Einbruch
verdächtige Beobachtungen gemacht haben, melden sich bitte unter der
986 2066.

Leichtverletzter bei Verkehrsunfall auf der Volmarsteiner Straße

Ein 20 Jahre alter Autofahrer zog sich am Freitagmorgen bei einem
Verkehrsunfall auf der Volmarsteiner Straße leichte Verletzungen zu.
Gegen 08.00 Uhr war der junge Mann mit einem Renault unterwegs in
Richtung Hagen, als er die Kontrolle über seinen Wagen verlor und
nach links von der Fahrbahn abkam. Er schlug mit Wucht in die
gegenüberliegende Leitplanke ein, die Airbags lösten aus und der
Wagen dreht sich um 180 Grad. Bei dem Aufprall verletzte sich der
20-Jährige an den Händen, ein Rettungswagen brachte ihn ins
Krankenhaus. Der Pkw war erheblich beschädigt und musste abgeschleppt
werden. Der Gesamtschaden liegt bei 10000 Euro.

Unfall mit schwer verletztem Motorradfahrer

Am Freitagmorgen, 15.09.2017, kam es zu einem Unfall in Haspe. Ein
17-jähriger Motorradfahrer fuhr gegen 06.40 Uhr die Voerder Straße
entlang. Dort übersah ihn nach bisherigen Ermittlungen ein
68-jähriger VW-Fahrer. Dieser bog von der Straße Postkopf nach links
ab. Der 17-Jährige konnte seine Honda nicht mehr rechtzeitig
abbremsen und prallte seitlich in den T5. Dabei verletze sich der
Motorradfahrer so schwer, dass Rettungskräfte ihn in ein Krankenhaus
brachten. Die Polizei musste die Unfallstelle für anderthalb Stunden
komplett sperren. Es entstand ein Sachschaden von zirka 7.000 Euro.

Wem wurde eine Bierflasche auf den Kopf geschlagen?

Witten. Das ist schon ungewöhnlich! Der Tatverdächtige (39)
einer „Gefährlichen Körperverletzung“ steht fest, dafür haben die
Beamten aus dem Wittener Kriminalkommissariat 33 das Opfer noch nicht
ermittelt.

Was ist am 27. August 2017 (Sonntag), gegen 21.35 Uhr, auf dem
Gehweg an der Berliner Straße 29 in Witten passiert?

Ein Zeuge beobachtete, wie der 39-Jährige in Höhe der Gaststätte
zunächst mehrfach mit der Faust auf den noch unbekannten Mann
einschlug. Wenig später schlug der Wittener dann noch mit einer
Bierflasche gegen den Kopf des Opfers.

Die sofort herbeigerufenen Polizeibeamten konnten den
Tatverdächtigen schnell ermitteln, dessen Opfer war aber
verschwunden.

Das KK 33 bittet diese Person darum, sich unter der Rufnummer
02302 / 209-8310 (-4441 außerhalb der Geschäftszeit) bei der Polizei
zu melden.

Zwei Leichtverletzte bei Unfall in Hohenlimburg

Auf der Hohenlimburger Straße kam es am Donnerstagnachmittag zu
einem recht heftigen Auffahrunfall. Ein 18-jähriger VW-Fahrer hatte
zu spät bemerkt, dass vor ihm Fahrzeuge an der Lichtzeichenanlage zur
Hünenpforte Autos verkehrsbedingt anhielten. Als er auf der
regennassen Straße im letzten Augenblick eine Vollbremsung
einleitete, war es bereits zu spät und er prallte mit hoher Wucht in
einen bereits stehenden Pkw, ebenfalls ein Volkswagen. Durch die
Wucht des Aufpralls lösten die Airbags aus, dennoch zogen sich die
beiden Insassen des vorderen Wagens leichte Verletzungen zu und der
52 Jahre alte Fahrer und die 43-jährige Beifahrerin kamen vorsorglich
zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Die beiden Volkswagen
waren nicht mehr fahrbereit, ein Abschleppunternehmer musste sie
aufladen. Der Gesamtschaden liegt bei 10000 Euro, für die Dauer der
Unfallaufnahme kam es zu leichteren Verkehrsbeeinträchtigungen.

15. Sicherheitstag im Ruhr-Park Bochum

Bochum. Reinschnuppern in die spannende Arbeit von Polizei,
Feuerwehr und Co: Das ist möglich beim 15. Sicherheitstag im Bochumer
Ruhr-Park am Samstag, 16. September, von 10 bis 20 Uhr. Der Eintritt
ist frei.

Auf dem Parkplatz 7, unmittelbar vor dem Haupteingang, wird von
der Bühne des Polizei-Trucks aus ein passendes Programm geboten,
unter anderem mit Live-Musik der BOGESTRA-Band „Gleis 38“. Mehr als
200 Einsatzkräfte von THW, Feuerwehr, Polizei, Verkehrswacht,
Kriminalpolizei/Opferschutz, Arbeitersamariterbund und anderen
informieren vor Ort über ihre Tätigkeiten und Aufgaben.

Gegen 11 Uhr wird Schirmherr Thomas Eiskirch, Oberbürgermeister
der Stadt Bochum, die Veranstaltung auf dem Truck der Polizei
offiziell eröffnen.

Wie auch in den Vorjahren werden die Einnahmen aus der Tombola
einem gemeinnützigen Zweck gespendet.

Türkisch-deutsche Vorlesestunde auf der Springe

Die zauberhafte Geschichte „Arthur und Anton“ oder „Arthur ve Anton“ über das Anderssein liest eine Vorlesepatin am Montag, 18. September, um 16.30 Uhr in der Stadtbücherei auf der Springe in türkischer und deutscher Sprache vor und zeigt die passenden Bilder dazu. „Arthur und Anton“ erzählt die Geschichte des Raben Arthur, der bei einem Rattenpärchen aufwächst und erlebt, dass er anders als die übrigen Rattenkinder ist. Warum schließlich aber doch alles gut endet, und wie Arthur Freundschaft mit der Ratte Anton schließt, erfahren alle interessierten Kinder an dem Vorlesenachmittag. Die Teilnahme ist kostenlos eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung dauert rund 45 Minuten. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 02331/207-3591 oder unter www.hagen-medien.de.

Vollsperrung der Fahrbahn in der Königstraße

Wetter(Ruhr). Für die Durchführung der Kanalbauarbeiten in der Königstraße wird in der Zeit vom 18.09.2017 bis zum 13.10.2017 die Fahrbahn ab Einmündung Kaiserstraße bis zur Einmündung Harkortstraße und in der Harkortstr. in Höhe der Königstr. 7 (Kirchengemeinde) ab Einmündung Königstraße bis zur Zufahrt zum Parkplatz der Kirchengemeinde (Materiallagerung) voll gesperrt. Die Umleitung des Verkehrs erfolgt über die Wilhelmstraße. Die Parkplätze/Zufahrt zu den Häusern Königstr. 3 und 5 ist für die Anwohner über die Königstraße aus Richtung Wilhelmstraße erreichbar.

Die Bushaltestellen Königstraße vor der Haus-Nr. 2 und Gartenstraße ggü. der Haus-Nr. 1 (Linie 595) und der Schulbusverkehr der Kath. Grundschule in der Königstraße werden in die Wilhelmstraße gegenüber dem Grundstück Wilhelmstr. 22 (Apotheke) für diesen Zeitraum verlegt.

Die Bürgerbushaltestelle Harkortstraße wird vor das Grundstück Gartenstr. 1 verlegt. Der Bürgerbus hält auch in der Wilhelmstraße gegenüber dem Grundstück Wilhelmstr. 22 (Apotheke).

Entsprechende Sperrinformationen werden an den jeweiligen Bushaltestellen ausgelegt.

 

Vortrag über Franz Arndt

Wetter(Ruhr). „Die Not ist groß, aber sie muss zerschellen an der Liebe, die noch viel größer ist“ – so lautete das Leitmotiv des Volmarsteiner Dorfpfarrers Franz Arndt, der vor 100 Jahren gestorben ist. Diesen sozial enorm engagierten Mann würdigt der Heimatverein Wetter am kommenden Donnerstag, 21. September, bei einem Vortrag in der Heimatstube (18 Uhr, Hegestraße 12). Der Titel: „Franz Arndt – vom ,Krüppelpfarrer‘ zum Gründer Evangelischen Stiftung Volmarstein“.

Jürgen Dittrich, Pfarrer und theologischer Vorstand der Evangelischen Stiftung Volmarstein, beschreibt den Lebensweg von Franz Arndt, der 41 Jahre lang als Gemeindepfarrer gewirkt hat.  Während dieser langen Zeit legte er die Grundlagen der heutigen Stiftung, die mittlerweile der größte Arbeitgeber in der Stadt ist. Als deren Keimzelle gilt das Johanna-Helenen-Haus, das am 2. August 1904 eröffnet wurde. Es war das erste sogenannte „Krüppelheim“ in Westfalen.