Nicht alltäglicher Einsatz: Arm im Fenster eingeklemmt

Der Löschzug Alt-Wetter wurde dann um 17:23 Uhr zu einem nicht
alltäglichen Einsatz in der Gustav-Vorsteher-Straße alarmiert. Die
Meldung war, dass eine Person mit dem Arm in einem Fenster
eingeklemmt sei. Bei Eintreffen der ehrenamtlichen Einsatzkräfte an
der angegebenen Anschrift konnte ein Fahrzeug vorgefunden werden,
welches aufgrund eines Batteriefehlers die Fenster selbstständig
geschlossen hatte und der 81-jährige Halter des Fahrzeuges hatte
allerdings noch seinen Arm in der Fahrerseite und konnte diesen nun
nicht mehr selbstständig befreien. Nach Rücksprache mit dem Halter
entschied man sich dazu die Seitenscheibe, zu zerstören. Der Arm
konnte anschließend befreit werden und der Halter vorsorglich an den
ebenfalls alarmierten Rettungsdienst übergeben werden. Ein Transport
ins Krankenhaus war allerdings nicht notwendig. Die ehrenamtlichen
Kräfte konnten den Einsatz nach einer guten halben Stunde für beendet
erklären.

Bahnbetrieb + Drogen = Lebensgefahr!

Hagen – Gevelsberg. Am Samstagmittag (02. September)
überprüften Bundespolizisten zwei Männer, die im Hagener Hauptbahnhof
auf der Bahnsteigkante sitzend, ihre Beine in den Gleisbereich
baumeln ließen.

Bei ihrer Kontrolle zeigten sich die beiden Männer sichtlich
nervös und erklärten mit geröteten Augen, dass sie tatsächlich auf
der Bahnsteigkante gesessen und einen Joint geraucht hätten.
Bereitwillig händigte dann auch ein 19-jähriger Mann aus Gevelsberg
zwei Konsumeinheiten Marihuana aus. Diese wurden sichergestellt.

Die Einsatzkräfte erklärten den beiden einsichtigen Männern, wie
gefährlich ihr Aufenthalt an der Bahnsteigkante war. Zudem wurden sie
über die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen unerlaubten
Drogenbesitzes informiert.

In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizei vor den Gefahren
des Bahnverkehrs!

Eigene Vorsicht – bester Unfallschutz! Die Gefahren, die beim
Betreten von Gleisanlagen und Bahnübergängen bestehen, werden aus
bundespolizeilicher Erfahrung zumeist unterschätzt. Unfallursachen
sind unter anderem unachtsames oder unsachgemäßes Verhalten auf
Eisenbahnanlagen.

Gleise nur an ausgewiesenen Stellen überqueren Überqueren Sie die
Gleise ausschließlich an den Stellen, die dafür offiziell vorgesehen
sind!

Vorsicht an der Bahnsteigkante Halten Sie sich auf dem Bahnsteig
nicht unmittelbar an der Bahnsteigkante auf!

Die weiße Sicherheitslinie auf dem Boden markiert den sicheren
Abstand zur Bahnsteigkante. Übertreten Sie die Sicherheitslinie erst
dann, wenn der Zug hält.

Verkehrsunfall auf der A 1

Dortmund. Bei einem Verkehrsunfall am Sonntag (3.9.) gegen 14.25 Uhr auf der
A 1 bei Holzwickede sind drei Menschen schwer verletzt worden.

Ersten Erkenntnissen zufolge war eine 62-Jährige aus Kamen mit
ihrem VW auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Bremen unterwegs.
Kurz hinter der Raststätte Lichtendorf kam es zum Zusammenstoß mit
einem hinter ihr fahrenden Nissan. Dessen Fahrer (63, aus Frankreich)
fuhr dort aus bislang ungeklärter Ursache auf den VW auf, als die
62-Jährige verkehrsbedingt stark abbremsen musste. Durch die Wucht
des Aufpralls überschlug sich der Nissan und blieb schließlich auf
dem Dach liegen.

Bei dem Unfall verletzten sich Fahrerin und Fahrer jeweils schwer.
Rettungswagen brachten sie in umliegende Krankenhäuser. Die
Beifahrerin (58, aus Magdeburg) im Nissan erlitt ebenfalls schwere
Verletzungen. Ein Rettungshubschrauber flog sie in ein Krankenhaus.

Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 25.000
Euro.

Während der Unfallaufnahme und Rettung der Verletzten musste die
Fahrbahn in Richtung Bremen vorübergehend gesperrt werden.
Anschließend konnte der Verkehr über den rechten Fahrstreifen sowie
den Seitenstreifen an der Unfallstelle vorbeilaufen. Gegen 16.30 Uhr
war der Einsatz beendet.

Landrat Olaf Schade begrüßt die neuen Polizeibeamten im Ennepe-Ruhr-Kreis

Ennepe-Ruhr-Kreis. 12 neue Kolleginnen und Kollegen die erst vor wenigen Tagen ihr
Bachelor-Studium beendet haben, wurden am 01.09.2017 durch den
Landrat Olaf Schade in der Kreispolizeibehörde des
Ennepe-Ruhr-Kreises begrüßt. Die Vereidigung der Kommissarinnen und
Kommissare übernahm Olaf Schade persönlich. Auch drei erfahrene
Mitarbeiter begrüßte der Landrat. So darf die Behörde sich über einen
Kollegen aus Rheinland-Pfalz und einer Kollegin aus dem
Polizeipräsidium Recklinghausen freuen, die nun den Streifendienst
unterstützen werden. Die Direktion Kriminalität bekommt eine
erfahrene Mitstreiterin, die ihre Sachkenntnis zuletzt im
Landeskriminalamt erlangen konnte. Viele neue Aufgaben in den
einzelnen Direktionen warten auf sie mit neuem Arbeitsumfeld und
neuem Kolleginnen- und Kollegenkreis. Die Neuen werden in den
verschiedenen Wachen für die Sicherheit auf den Straßen der
Kreispolizeibehörde sorgen. Wir wünschen den Kolleginnen und Kollegen
einen guten Start

Aufmerksamer Zeuge beobachtet Fahrraddieb

Hagen. Am Sonntag hielt sich ein 51-jähriger Zeuge gegen
03.05 Uhr am Berliner Platz auf. Hier beobachtete er, dass ein Mann
versuchte, mit einer Zange zwei Fahrradschlösser aufzuschneiden. Die
Polizei konnte den mutmaßlichen Fahrraddieb aufgrund des
Zeugenhinweises noch im Bereich der Fahrräder antreffen. Obwohl beide
Fahrradschlösser beschädigt waren, stritt der 46-jährige Verdächtige
die Tat ab. Die bei ihm aufgefundene Zange wurde sichergestellt. Die
Ermittlungen dauern an.

Einbruchsversuch misslingt

Hagen. Am Samstag verließ eine 44-jährige Frau gegen 15.00
Uhr ihre Doppelhaushälfte in der Straße Haferkamp. Als sie am Sonntag
gegen 00.00 Uhr zurückkehrte, erlebte sie eine böse Überraschung.
Bislang unbekannte Einbrecher hatten während der Abwesenheit der
44-Jährigen versucht, die Eingangstür aufzuhebeln. Glücklicherweise
misslang der Einbruchsversuch, so dass die Täter sich unverrichteter
Dinge wieder entfernten. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der
Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.

Autofahrer weicht Hund aus und fährt gegen Bordstein

Hagen. Am Sonntag befuhr ein 29-jähriger Autofahrer gegen
19.30 Uhr die Heinitzstraße in Richtung Emilienplatz. Plötzlich lief
ein herrenloser Hund von links nach rechts über die Fahrbahn. Der
Autofahrer wich dem Hund mit seinem Nissan Micra aus und stieß gegen
den Bordstein. Hierbei wurden eine Felge und ein Reifen beschädigt.
Bei dem Hund handelt es sich um einen Jack Russel-Mischling. Da ein
Hundehalter zunächst nicht zu ermitteln war, wurde das Tier an den
Bereitschaftsdienst des Hagener Tierheims übergeben.

Einschulung in der Oberlinschule

Willkommen in der Oberlinschule. Die Aufregung des ersten Schultags erlebten 19 i-Dötzchen, die in der Förderschule der Evangelischen Stiftung Volmarstein ihre Schullaufbahn starten. „Wir freuen uns sehr, dass ihr bei uns seid“, sagte Schulleiterin Annemarie Schünadel bei der Begrüßung der Mädchen und Jungen mit Behinderungen.

Der Tag begann mit dem Einschulungs-Gottesdienst in der Martinskirche zum Thema „Regenbogen“, der die Buntheit der Oberlinschule beschrieb und zugleich die Zusammengehörigkeit hervorhob. Dies konnten dann die „Neuen“ direkt beim gemeinsamen Singen der Oberlin-Hymne „Wir sind ein starkes Team…“ miterleben.
Die Klassenleitungs-Teams bilden für die Igelklasse Telja Funke / Tanja Straßburger und für die Eulenklasse Anja Schulte / Jörg Obereiner sowie Timo Süwolko, der beide Klassenleitungen unterstützt.

Ausdrücklich bedankte sich Annemarie Schünadel bei der Hagener Eisenbahner-Wohnungsgenossenschaft (EWG), die die Oberlinschule regelmäßig unterstützt. „Diese regelmäßige Engagement ist für uns enorm wichtig“, betonte sie. Auch diesmal bekam jeder Schulanfänger ein Starter-Set mit Stiften und Malkasten. Außerdem übergab die EWG eine Spende in Höhe von 300,- Euro, die traditionell für die Ausstattung der Klassenräume der neuen Oberlinschüler verwendet wird.

Mit Fake News zum Wahlsieg?

Rechtswissenschaftler Prof. Osman Isfen über mögliche Strafvorschriften und ihre Grenzen. Alle sprechen über Fake News. Auch im politischen Betrieb nimmt ihre Bedeutung zu. Der Blick richtet sich derzeit auf die Bundestagswahl am 24. September. Doch an Donald Trump und der US-Präsidentenwahl führt bei der Beschäftigung mit Fake News kein Weg vorbei. So sollen die 20 erfolgreichsten Falschmeldungen in der Endphase des vergangenen US-Wahlkampfes stärker verbreitet worden sein als die erfolgreichsten 20 Berichte seriöser Medien. Etwa die Nachricht, Quellen der New Yorker Polizei würden belegen, dass Hillary Clinton im Zentrum eines internationalen Pädophilie-Rings stehe.

Wie ist die Situation in Deutschland? Welche rechtlichen Instrumente kommen in Betracht? Und wie sollte das deutsche Strafrecht reagieren? Damit beschäftigt sich Prof. Dr. Osman Isfen, Leiter des Lehrgebiets Wirtschaftsstrafrecht und Strafprozessrecht an der FernUniversität in Hagen. Der Jurist griff den Umgang mit Fake News im Wahlkampf jetzt unter anderem bei seiner Antrittsvorlesung auf. Denn ein Potential zur Manipulation des Wählerwillens kann Falschnachrichten nicht abgesprochen werden. Wissenschaftliche Untersuchungen zu tatsächlichen Auswirkungen stehen allerdings noch am Anfang.

Hetzerische Kampagnen.„Alle reden über Fake News, aber eigentlich meint jeder etwas anderes“, sagt Prof. Isfen. Fake News stellen laut Isfen bewusst unwahre Tatsachenbehauptungen auf, bei denen die Falschheit hinreichend offensichtlich sei. Sie werden aus politischen oder finanziellen Erwägungen mit einer Lenkungsabsicht in die Welt gesetzt. Insbesondere in global vernetzten Medien entfalten sie eine schnelle Verbreitung mit erheblicher Breitenwirkung. „Sie haben mittlerweile das Potential, das öffentliche Meinungsbild in bestimmten Konstellationen entscheidend zu lenken“, betont Isfen. „Gerade in Zeiten der rasant schnellen Kommunikation eignen sie sich für hetzerische Kampagnen, denen Betroffene fast machtlos ausgeliefert sind.“

Beliebt sind zum Beispiel Falschnachrichten über erfundene Vergewaltigungen oder andere Gewalttaten, die Geflüchteten oder weiteren Randgruppen in die Schuhe geschoben werden. Fake News werden zudem für politische Kampagnen im Inland eingesetzt. Darüber hinaus werden sie für digitale Feldzüge aus dem Ausland gegen unliebsame Personen, Gesellschaften, Kulturen und politische Systeme instrumentalisiert.

Lücken im Strafrecht. Sollen nun massenhafte Strafverfahren gegen alle eingeleitet werden, die Fake News gelikt oder geteilt haben? Im deutschen Strafrecht gibt es eine Reihe von Vorschriften: Verleumdung, üble Nachrede, Volksverhetzung und Vortäuschen einer Straftat. Sie erfassen verschiedene Ausprägungen von Fake News, ohne speziell darauf zugeschnitten zu sein und lassen dadurch Lücken zu.

„Damit sollte es sein Bewenden haben“, so die Einordnung von Osman Isfen. „Denn eine auf Fake News fokussierte Strafvorschrift müsste zwangsläufig sehr weit und damit unklar gefasst sein. Das würde zu unvermeidlichen Reibungen mit dem Bestimmtheitsgrundsatz unserer Verfassung führen.“ Der FernUni-Professor ist daher froh, dass sich die gegenwärtigen Bestrebungen in der Politik nicht auf das Strafrecht, sondern auf die Verbesserung der zivilrechtlichen Lage der Betroffenen sowie auf konsequent und zügig umzusetzende Löschpflichten der Plattformbetreiber konzentrieren. „Das ist der richtige Weg“, lautet seine Einschätzung. „Das Recht eines nationalen Staats in einem durchweg globalisierten Umfeld mit fast grenzenlosen Kommunikationsmöglichkeiten kann nur begrenzt etwas bewirken.“ Zumal es gegen Auswüchse der denkfaulen und emotionsgeleiteten Konsum-Mentalität in den Sozialen Medien wenig ausrichten könne. Oft seien Rezipientinnen und Rezipienten zu bequem, um mit einfachsten Mitteln wie einer Google-Suche den Wahrheitsgehalt der Aussage in anderen Quellen zu überprüfen.

Mündiger Medienkonsum. Osman Isfen nimmt daher im Umgang mit Fake News auch die Universitäten in die Pflicht. Für Studierende der FernUniversität definiert er – unabhängig vom Fach – Medienkompetenz als Schlüsselqualifikation. „Der wichtigste Weg zum mündigen Medienkonsum führt über das qualitative Lesen und eine solide Sprachkultur“, befürwortet Isfen den Blick über den fachlichen Tellerrand in die Welt der klassischen Literatur. Anders als im Umgang mit Fake News im Wahlkampf sind die USA hier Vorbild. Beispielsweise ist „Law and Literature“ ein gängiges Lehrfach an dortigen Elite-Fakultäten wie Yale, Harvard und Stanford.

Positive Zeichen beim AufTakt 2017/2018 im theaterhagen

Beitragsfoto: © Oliver M. Klamke

Ob es am teilweise regnerischen Wetter lag, oder an der Vielzahl der Veranstaltungen in der Region? Schwer zu beurteilen. Der traditionelle „AufTakt“ in die neue Spielzeit am theaterhagen war zwar gut besucht, aber es war durchaus noch Luft nach oben. An der mangelden Neugier der Kulturbegeisterten konnte es jedenfalls nicht liegen. Denn gerade für diesen AufTakt war ja schon durch den Start des kompletten Führungsteams die Spannung vorprogrammiert. Und dazu hatten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des theaterhagen auch einiges einfallen lassen. So z.B. ein Speeddating mit dem neuen Führungsteam. Aber auch Einblicke in die Proben der Stücke, die das Publikum in dieser beginnenden Spielzeit erwarten. Einblicke aber auch in die Bereiche und in die Arbeit der Theaterschaffenden, die man zu oft nicht auf der Bühne sieht, ohne die aber keine Vorstellung stattfinden würde. Insgesamt ein buntes Programm bis in den Abend, das nur durch viele helfende Hände entstehend konnte. Was den Start unter der neuen Theaterleitung angeht, zeigten sich durchweg alle theaterhagen-Schaffenden, mit denen wir gesprochen haben, sehr positiv und zuversichtlich.

Deutsche Justiz – Gewerkschaft im Dialog: „Migranten und Justiz“

Die Deutsche Justiz-Gewerkschaft veranstaltet unter Beteiligung von
Experten aus Business, Politik und Justiz eine Podiumsdiskussion
mit anschließendem Publikumsgespräch unter dem Titel „Migranten und Justiz–Eine interkulturelle Herausforderung“ im Emil Schumacher Museum Hagen–
Am Mittwoch, 06. September 2017 um 19.30 Uhr im Emil Schumacher Museum
in Hagen (Museumsplatz 1-2, 58095 Hagen)
Podiumsteilnehmer:
Emitis Pohl, Kommunikationsexpertin und Buchautorin, „ Deutschsein für Anfänger–
Integration ist meine Pflicht“ (Fortis-Verlag),
Cemile Giousouf, MdB, Integrationsbeauftragte der CDU/CSU – Fraktion im Deutschen Bundestag,
Emanuel Schmidt, Bundesvorsitzender der Deutschen Justiz-Gewerkschaft,
Dr. Michael Bräuer, Ministerium der Justiz NRW, Referatsleiter Fachzentrum „Justiz und Islam“
Hagen, 01. September 2017: In den letzten Jahren sind vermehrt aufsehenerregende Gerichtsverfahren in die Schlagzeilen geraten, in denen Migranten aus unterschiedlichen Ethnien beteiligt waren. Nicht immer sind
diese Begegnungen von Migranten mit der deutschen Justiz frei von Konflik
ten und Missverständnissen, wie sich letztlich in der Berichterstattung der Medien widerspiegelt. Es stellen sich somit einige Fragen die in einer sicher spannenden und
aufschlussreichen Diskussion beantwortet werden können. Sie sind dazu herzlich
eingeladen! Eintritt frei!

Briefmarken-Tauschtag in Volmarstein

Briefmarkenfreunde aus Hagen und dem Ennepe-Ruhr-Kreis treffen sich am kommenden Sonntag, 10. September, auf dem Gelände der Evangelischen Stiftung Volmarstein: Im Speisesaal der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) an der Lothar-Gau-Straße findet von 9 bis 13 Uhr der jährliche Tauschtag für Briefmarken, Telefonkarten und Münzen statt.

Traditionell veranstaltet die Briefmarken-Abteilung der Werkstatt den Tauschtag in Kooperation mit dem Briefmarkensammler- und Tauschverein Hagen. Die Veranstaltung hat sich zu einem bekannten Treffpunkt für Philatelisten entwickelt. Hobby- und Profi-Sammler nutzen die Gelegenheit, um in Volmarstein ihre Bestände zu vervollständigen oder ein neues Sammelgebiet anzulegen. Natürlich gibt es auch reichlich Gelegenheit zum Fachsimpeln.

Übrigens: Die Briefmarken-Abteilung der Werkstatt freut sich immer über Briefmarkenspenden, weil damit Arbeitsplätze für Menschen mit schweren Behinderungen gesichert werden. Wer Briefmarken spenden möchte, sollte dies am besten mit komplettem Briefumschlag tun. Ansprechpartnerin in der Abteilung ist Margarethe Richter, Tel. 02335 / 639 3720.

Graffiti am Sonntagnachmittag

Eine Zeugin beobachtete am Sonntagnachmittag an der Autobahnbrücke
Brunsbecke zwei Unbekannte, die gerade Graffiti auf einen
Brückenpfeiler der Sauerlandlinie A45 sprühten. Als die hinzu
gerufenen Polizeibeamten gegen 14.30 Uhr am Einsatzort eintrafen,
hatten sich die beiden dunkel gekleideten Männer bereits wieder
verdrückt. An dem Bauwerk war in großen Buchstaben der Schriftzug
„Sketz!“ aufgesprüht und der Geruch der frischen Farbe war noch
deutlich wahrzunehmen. Einer der beiden Schmierfinken war blond, der
andere hatte dunkle Haare. Weiterführende Hinweise bitte an die 986
2066.

Unfallverursacher oder Unfallzeugen nach Verkehrsunfall mit dringend gesucht.

Iserlohn. Am Samstag, den 01.09.2017 um 16:45 Uhr, kam es auf der
Bonstedtstraße in Iserlohn zu einem Verkehrsunfall zwischen einem
Rollerfahrer und einem Fußgänger. Der Fußgänger erlitt bei dem Unfall
leichte Verletzungen. Da der Geschehensablauf noch nicht
abschließend geklärt werden konnte, werden Zeugen, die den Vorfall
beobachtet haben, dringend gebeten, sich mit der Polizei in Iserlohn
(02371-9199-0 oder 02371-9199-7101) in Verbindung zu setzen.
Insbesondere wird der Rollerfahrer gesucht, der an dem Unfall
beteiligt gewesen sein soll. Dieser soll nach dem Vorfall noch mit
dem Fußgänger gesprochen haben.