3. WEINFEST AN DER VOLME

Alle sind aus dem Urlaub wieder da und denken an die schönen warmen Sommerabende
zum Beispiel in Spanien oder Italien zurück – und an den leckeren Wein, den man da mit
Blick aufs Meer genossen hat.

Damit der Einstieg in den Alltag nicht allzu schwer fällt, kann man sich am ersten Septemberwochenende ein ganz kleines bißchen von diesem Urlaubsgefühl zurückholen.

Zum dritten und letzten Mal in diesem Jahr gibt es das Weinfest an der Volme. Auf der Terrasse und den Treppen hinter dem Rathaus guckt man zwar nicht aufs Meer, aber immerhin auf den Fluß, und der Wein, egal, ob weiß und gut gekühlt oder rot voller südlicher Aromen , der schmeckt hier mindestens genau so gut.

Dazu gibt’s auch diesmal wieder italienische Kleinigkeiten zu essen, Live-Musik und stimmungsvolle Beleuchtung. Drei Tage Weinfest an der Volme , eine Idee ursprünglich aus der Zukunftsschmiede, jetzt umgesetzt von Enotria, mit Unterstützung von M&B Showconcepts.

Freitag, 1. September, von 18-24 Uhr
Samstag, 2. September, von 13-24 Uhr
Sonntag, 3. September, von 11 bis 18 Uhr

Das Wirtshaus im Ratskeller öffnet seine Tore

Neueröffnung in der Volme Galerie Hagen

Bild1Die Volme Galerie Hagen ist glücklich über die gelungene Eröffnung des Wirtshauses im historischem Ratskeller direkt am Friedrich-Ebert-Platz. Markus Scheer, Center Manager der Volme Galerie Hagen, freut sich gemeinsam mit dem Betreiber Peter Stech über eine erfolgreiche Eröffnung. Gemütliche Sitzbereiche im Inneren sowie der Außenbereich mit Biergartenatmosphäre runden das bayrische Speisen- und Getränkeangebot ab. Ein gelungenes Konzept bereichert den Gastronomiebereich der Volme Galerie.

Markus Scheer zeigt sich sehr zufrieden: „Der Komplettumbau und die erheblichen Investitionen haben sich gelohnt. Die Räumlichkeiten sind wirklich schön und gemütlich geworden. Auch der großzügige Außenbereich lädt zum Verweilen ein. Wir freuen uns sehr, dass bereits kurz nach der Eröffnung zahlreiche Gäste das neue Konzept angenommen haben.“

Hagener Genossen besichtigten Baustelle der Bahnhofshinterfahrung

Hagen. Tonnenschwere Erdbewegungen, mächtige Ufermauern aus Beton, Hangsicherungen und nicht zuletzt drei Brückenbauwerke über Ennepe und Volme: die
Hagener Bahnhofshinterfahrung ist nicht einfach nur zur Zeit die größte kommunale Baumaßnahme in NRW, sie ist mit Ausmaß und Anspruch an die Planer und ausführenden Baufirmen auch überaus imposant. Davon konnten sich jetzt die Mitglieder der OV Wehringhausen und Kuhlerkamp sowie zahlreiche Mitglieder der SPDRatsfraktion im Rahmen einer Begehung überzeugen. Denn erst vor Ort wird deutlich, was verdeckt hinter den Hallen der Deutschen Edelstahlwerke und dem Hagener Hauptbahnhof in achtjähriger Bauzeit entsteht.

Unter der fachkündigen Führung des Projektleiters für den Bau der Bahnhofshinterfahrung, Matthias Hegerding, machten sich die Kommunalpolitiker daher auch neugierig auf den Weg, um sich zu Fuß auf der Trasse des 2. und 3. Bauabschnittes ein Bild von den bereits erfolgten und noch anstehenden Arbeiten zwischen Weide- und Eckeseyer Straße zu machen. Dabei erfuhren sie, dass sowohl der Kosten- als auch der Zeitplan eingehalten wurden. „Bislang“, so Matthias Hegerding, „sind wir trotz einiger widriger Umstände im Plan.“ Dabei erinnerte er sowohl an das juristische Gezerre um den Abriss des „Rosa Hauses“, das einst dem Weiterbau der Hinterfahrung im Wege stand, als auch an die auf der Trasse entdeckte Weltkriegsbombe, die erst entschärft und geborgen werden musste. Wenn in den beiden
kommenden Jahren nichts Unvorhergesehenes mehr passiert, dann rechnet der Projektleiter mit einer termingerechten Fertigstellung bis Ende 2019. Zu diesem Zeitpunkt werden dann für eine 1,64 Kilometer lange Strecke immerhin 65,1 Millionen Euro verbaut sein. „70 Prozent davon hat der Bund beigesteuert“, wusste Hagens SPDBundestagsabgeordneter René Röspel zu berichten, der sich gemeinsam mit den Genossen auf die Entdeckungsreise in Richtung „West-Side“ begeben hatte. So wird das Areal genannt, das westlich des Bahnhofs durch den Straßenbau erst neu erschlossen und somit für mögliche Investoren interessant wird. Denn nach dem Abriss alter Post und anderer Firmengebäude wird deutlich, dass mit der Bahnhofshinterfahrung nicht nur eine verkehrliche Entlastung für das Bahnhofsviertel und Wehringhausen geschaffen wird. „Wir sind dabei, dass Areal bis in eine Tiefe von 5 Metern so herzurichten, dass es auch später ohne weitere große Erdbewegungen genutzt werden kann“, erläuterte Matthias Hegerding die laufenden Arbeiten. Noch keine konkreten Planungen gebe es allerdings über die weitere Anbindung und damit Nutzung des bereits bestehenden Werdetunnels und des angedachten Neubaus eines Fußgängertunnels aus dem Bahnhof heraus. „Dazu brauchen wir möglichst bald konkrete Aussagen, um die Anbindungen auch entsprechend vorbereiten zu können.“ Der geplante Durchstich des Gleistunnels unter dem Hagener Hauptbahnhof hindurch in Richtung West-Side und Philippshöhe würde die Stadt Hagen laut einer Machbarkeitsstudie knapp sieben Millionen Euro kosten.

Nach einem letzten Blick auf die entstehende Brücke über die Gleise an der Eckeseyer Straße machten sich die Genossen auf den Rückweg in Richtung Wehringhausen, wo im
Bereich des 1. Bauabschnittes zur Zeit Deutschlands größter Pumptrack entsteht. Die hüglige Fahrradlandschaft ist Teil des Förderpogramms „Soziale Stadt Wehringhausen“. Hinzu kommen ein Streetball-Feld und eine Park-Anlage, um den unteren Teil Wehringhausens weiter zu beleben.

Nach der über zweisündigen Exkursion bedankte sich der Fraktionsvorsitzende Claus Rudel bei den Teilnehmern für das große Interesse und vor allem bei Matthias Hegerding vom WBH für die vielen fachkundigen Erläuterungen und für die geduldige und verständliche Beantwortung der vielen Fragen.

Zwischenbericht zum Aktionsplan zeigt: „Wir haben schon viel erreicht!“

Wetter(Ruhr). „Wir haben schon viel erreicht! Was gibt es noch zu tun?“ Unter diesem Motto legen die Stadt Wetter (Ruhr), das Frauenheim Wengern und die Ev. Stiftung Volmarstein einen Zwischenbericht zum aktuellen Stand des kommunalen Aktionsplanes „Menschengerechte Stadt Wetter (Ruhr)“ vor.  

Von 2012 bis 2013 haben engagierte Bürgerinnen und Bürger viele Ideen und Ziele formuliert, die Antworten auf die Frage gaben, wie Wetter noch lebenswerter werden kann. Der im Jahr 2013 veröffentlichte Aktionsplan formuliert auf 184 Seiten konkrete Projekte zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Wetter. „Einige dieser Maßnahmen, Bausteine für die Stärkung des sozialen Fundamentes unserer Stadt, haben wir bereits gelegt. Wir können stolz sein auf das, was wir bereits geleistet haben und auf das, was alle Akteure noch gemeinsam schaffen werden“, so Bürgermeister Frank Hasenberg in seinem Grußwort zum Zwischenbericht.  

Auf über 80 Seiten, viele davon in Leichter Sprache, stellen die einzelnen Arbeitsgruppen des Aktionsplanes vor, wie sie arbeiten, welche Maßnahmen sie bereits umgesetzt haben und welche Ziele sie noch weiter verfolgen.  

Der Zwischenbericht 2017 wird der Politik in den Fachausschüssen und auf der Ratssitzung vorgestellt. Die Ausschussrunde startet mit der gemeinsamen Sitzung des Seniorenbeirates und des Beirates für Menschen mit Behinderung am Donnerstag, 30. August, um 17 Uhr im Bürgerhaus Villa Vorsteher, Kaiserstraße 132. 

Offiziell vorgestellt wird der Zwischenbericht zum Aktionsplan auf der nächsten Sitzung des Runden Tisches zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Wetter am 29. November um 18 Uhr im Stadtsaal. 

„Wir wünschen uns, dass viele Menschen aus Wetter mitmachen“, heißt es im Schluss-Wort des Zwischenberichtes. Wer sich gerne beim Aktionsplan engagieren möchte, kann sich an Axel Fiedler, den Behindertenbeauftragten der Stadt Wetter, wenden: entweder per Mail unter axel.fiedler@stadt-wetter.de, oder unter Tel: 02335 840347.  

Der Zwischenbericht 2017 sowie der Aktionsplan „Menschengerechte Stadt Wetter (Ruhr) steht auf der städtischen Homepage zum Download bereit unter: https://www.stadt-wetter.de/lebenin-wetter/aktionsplan/

 

Gesamtschule Haspe: Lehrerparkplatz wird vermietet

Der Parkplatz vor der Rundturnhalle an der Gesamtschule Haspe steht ab dem 1. September als Mietstellplatz für Lehrerinnen und Lehrer zur Verfügung. Der Parkplatz kann montags bis freitags von 7 Uhr bis 16 Uhr dann nur noch mit speziellen Parkausweisen genutzt werden. An Wochentagen nach 16 Uhr und am Wochenende steht der Parkplatz auch der Öffentlichkeit zur Verfügung. Die Straße „Am Gosekolk“ erhält ein eingeschränktes Halteverbot, sodass Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen, eine Möglichkeit zum Halten haben. Hintergrund ist ein Ratsbeschluss von Mai 2016, der das Konzept der Vermietung von Lehrerparkplätzen für das gesamte Hagener Stadtgebiet festlegt.

Hauch von Karibik

Wetter(Ruhr). Ein Hauch von Karibik herrschte bei der Beachparty im Haus Magdalena der Evangelischen Stiftung Volmarstein: Bei Strandatmosphäre feierten die Senioren im Garten eine Beachparty – mit Cocktails und exotischen Früchten. „Eine tolle Sache“, fanden die Senioren, die stilecht Strohhüte und Blumenketten trugen. Bernd Schulz sorgte für Musik und Unterhaltung. Anschließend gab es noch Kartoffelsalat und Würstchen vom Grill. „Das ist wie ein Urlaubstag für unsere Seniorinnen und Senioren“, freute sich Betreuungskraft Elfi Specht.

Brand in Breckerfelder Hauptschule

Breckerfeld. (hb) In der Nacht zu Freitag wurde in der Hauptschule die
automatische Brandmeldeanlage ausgelöst.
Bei der Erkundung durch die Einsatzkräfte des Löschzugs Breckerfeld
wurde eine Unterverteilung (Strom) als Ursache ausgemacht, in der es
aus unklarer Ursache zu einem Brand und damit verbundener
Rauchentwicklung gekommen war.
Eine dem Löschzug Breckerfeld angehörige Elektrofachkraft leitete
erste Abschaltmaßnahmen in der Unterverteilung ein und die nähere
Umgebung wurde ohne weitere Feststellung mit einer Wärmebildkamera
kontrolliert.
Nachdem der zuständige Energieversorger zusammen mit einem
ortsansässigen Elektrofachbetrieb den Gebäudeteil stromlos geschaltet
hatte, konnte die Brandmeldeanlage scharf geschaltet und die
Einsatzstelle an die Hausmeisterin übergeben werden.
Der Einsatz für die ehrenamtlichen Feuerwehrleute endete gegen 03:40
Uhr.

Postfiliale in Kley überfallen

Dortmund. Ein bislang unbekannter Mann hat am gestrigen Donnerstag (24.
August) eine Postfiliale in Dortmund-Kley überfallen. Er bedrohte
zwei Angestellte mit einer Schusswaffe und flüchtete mit einem
vierstelligen Bargeldbetrag.

Ersten Erkenntnissen zufolge betrat der Mann gegen 18 Uhr die
Filiale in der Kleybredde. Hier legte er zwei Stoffbeutel auf den
Tresen und richtete eine Pistole auf die beiden Mitarbeiterinnen.
Anschließend forderte er die beiden Frauen (51 und 53) auf, die
Beutel mit Bargeld zu füllen. Mit seiner Beute, einem vierstelligen
Bargeldbetrag, flüchtete der Tatverdächtige zu Fuß in unbekannte
Richtung.

Die Zeugen beschrieben den Räuber als etwa 30 Jahre alten Mann. Er
ist 1,85 groß, schlank und sprach mit osteuropäischem Akzent. Zur
Tatzeit trug er eine dunkle Jeans, ein helles Sweatshirt und eine
beige Kappe.

Die Dortmunder Polizei bittet Zeugen, sich bei der Kriminalwache
der Dortmunder Polizei unter der Rufnummer 0231-132/7441 zu melden.

Die Ermittlungen dauern an.

Dreister als die Polizei erlaubt

Menden. Der Mitarbeiter eines Elektrogeschäfts an der
Kolpingstraße stand heute Morgen vor dem Geschäft und unterhielt sich
mit Polizeibeamten der gegenüber liegenden Wache. Mitten im Gespräch
bemerkte der Mitarbeiter einen Mann, der gerade im Begriff war einen
Kühlschrank auf einer Sackkarre aus dem Hof des Geschäfts in Richtung
eines PKW zu schaffen. Der Mitarbeiter und die beiden Polizeibeamten
nahmen sofort die Verfolgung auf und trafen den mutmaßlichen Dieb an
seinem PKW an. Hierin befand sich ein weiterer Kühlschrank der Firma,
den er bereits unbemerkt fortgeschafft und eingeladen hatte. Beide
Kühlschränke durfte der 45-jährige Balver nach
Personalienfeststellung wieder mit seiner Sackkarre zurück zum
Geschäft bringen. Ihn erwartet ein Strafverfahren wegen versuchten
Diebstahls.

Verkehrsunfall auf der Autobahn A1

Am Donnerstagabend (24.08.2017) wurden Feuerwehr und
Rettungsdienst um 21:33 Uhr auf die BAB A1 alarmiert. In
Fahrtrichtung Bremen sollte sich kurz vor der Anschlussstelle
Gevelsberg ein Unfall mit einem PKW und einem LKW ereignet haben.
Aufgrund der Lagemeldung wurden von der Rettungsleitstelle neben der
Feuerwehr auch 2 Rettungswagen, 1 Notarzt und 1 Krankenwagen
entsendet.

Die Einsatzkräfte fanden auf der A1 ca. 300m vor der
Anschlussstelle Gevelsberg in Fahrtrichtung Bremen, einen schwer
beschädigten PKW vor. Die Insassen konnten sich vor dem Eintreffen
der Einsatzkräfte bereits selbst aus dem Fahrzeug befreien. Die
Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab, stellte den Brandschutz
sicher, leuchtete die Einsatzstelle aus und streute ausgelaufene
Betriebsstoffe ab. Drei Verletzte Personen wurden währenddessen vom
Rettungsdienst versorgt und im Anschluss mit Rettungswagen in
Schwelmer und Hagener Krankenhäuser transportiert. Nach Abschluss der
Unfallaufnahme durch die Polizei wurde die Fahrbahn grob gereinigt
und die Einsatzstelle an die Autobahnpolizei übergeben.

Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 8 Fahrzeugen und 24
Einsatzkräften vor Ort. Eingesetzt waren ehrenamtliche Einsatzkräfte
des Löschzuges Linderhausen und der Hausbesatzung aus der
August-Bendler-Str. sowie die hauptamtliche Wachbesatzung. Der
Einsatz war gegen 23:45 Uhr beendet.

Menschenrettung vom Garagendach

Wetter(Ruhr). „Kommen sie schnell! Hier liegt ein Mann auf einem Garagendach
…!“ Mit diesem Notruf begann am letzten Mittwoch die Übung der
Löschgruppe Grundschöttel im Rahmen der „Brandwochen“ der Feuerwehr
Wetter (Ruhr).

Eine Menge Zuschauer waren auch an diesem Abend zur
Grundschötteler Straße gekommen, um sich die Arbeit von Feuerwehr und
Rettungsdienst aus nächster Nähe anzuschauen.

Simuliert wurde diesmal eine Personenrettung von einem höher
gelegenen Dach. In der Regel würde in einem solchen Fall sicher die
Drehleiter eingesetzt. Aber es gibt auch immer wieder Orte, an denen
ein Drehleitereinsatz, z.B. aus Platzgründen, nicht möglich ist.
Deshalb wird die Variante mit dem sogenannten Leiterhebel auch immer
wieder geübt. Die Feuerwehr führte auf dem Garagendach eine
Erstversorgung des „Patienten“ durch, kurze Zeit später trafen dann
Rettungsdienst und Notärztin ein und behandelten den Erkrankten
weiter. Die Feuerwehr konnte sich nun auf die schonende Rettung des
Patienten, dargestellt durch einen Dummy, konzentrieren. Dazu wurde
eine spezielle Schleifkorbtrage mit den Steckleitern der Feuerwehr
verbunden. Zusätzlich brachten die Feuerwehrfrauen und -männer noch
Leinen zur Sicherung an. Nachdem der Patient stabilisiert war wurde
er auf dieser Trage dann schonend vom Dach nach unten abgelassen. Auf
dem sicheren Erdboden führte der Rettungsdienst dann noch weitere
medizinische Maßnahmen durch.

Wie auch schon bei den vergangenen Übungen gab es danach Feuerwehr
und Rettungsdienst „zum Anfassen“. Zahlreiche Zuschauer ließen sich
das Gesehene noch einmal erklären und stellten viele Fragen. Auch die
eingesetzten Fahrzeuge waren immer wieder ein Anziehungspunkt. Ein
dickes „Dankeschön“ für die Unterstützung geht hier an das Deutsche
Rote Kreuz Ennepetal!

Zum Abschluss der „Wetteraner Brandwochen“ lädt die Feuerwehr
Wetter (Ruhr) alle interessierten Bürger am nächsten Mittwoch zu
einem Besuch auf den Seeplatz ein. Dort wird eine Übung am Ufer des
Harkortsees vorgeführt. Mehrere Einheiten der Feuerwehr Wetter, die
DLRG, das DRK sowie der Ruhrverband werden dort in Aktion zu sehen
sein. Beginn wie immer um 18:30 Uhr. Zuschauen, ausprobieren und
Fragen stellen lohnt sich dann ganz bestimmt wieder!

 

Drei Verletzte bei Verkehrsunfall auf der A1

Dortmund. Am gestrigen Donnerstagabend (24. August) haben sich drei Männer
bei einem Verkehrsunfall auf der A1 bei Gevelsberg zum Teil schwer
verletzt. Der Kleinwagen eines 21-Jährigen prallte auf das Heck eines
Lkw.

Ersten Erkenntnissen zufolge fuhr der junge Mann aus Lohne gegen
21:30 Uhr auf dem rechten Fahrstreifen der A1 in Richtung Bremen.
Etwa einen Kilometer vor der Anschlussstelle Gevelsberg prallte der
21-Jährige aus bislang ungeklärter Ursache auf das Heck eines
Sattelzugs. Das Auto drehte sich und kam schließlich zum Stehen. Ein
51-Jähriger Autofahrer aus Wermelskirchen konnte dem Splitterfeld
nicht mehr rechtzeitig ausweichen, blieb jedoch unverletzt.

In Folge des Aufpralls wurden der 21-Jährige schwer, sein
Beifahrer (28, ebenfalls aus Lohne) und der Lkw-Fahrer (44, aus
Duisburg) leicht verletzt. Rettungswagen fuhren sie in umliegende
Krankenhäuser.

Der rechte Fahrstreifen der A1 musste für die Dauer der
Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten bis etwa 23 Uhr gesperrt werden.
Die Polizei schätzt die Höhe des entstandenen Sachschadens auf rund
13.500 Euro.

Betrunkener Schläger in Gewahrsam genommen

Am Donnerstag wurde die Polizei gegen 19.40 Uhr in
die Augustastraße gerufen, da dort ein Mann andere Personen lautstark
beleidigte. Außerdem habe der offensichtlich betrunkene Aggressor
versucht, einen Zaun an einem Autohandel zu beschädigen. Während der
Anzeigenaufnahme teilte ein Zeuge mit, dass der 28-jährige
Beschuldigte kurz zuvor einen anderen Mann völlig grundlos geschlagen
und getreten hatte. Das Opfer der Körperverletzung habe sich
zwischenzeitlich jedoch in unbekannte Richtung entfernt. Der
28-Jährige verhielt sich während der Anzeigenaufnahme weiter
aggressiv und beleidigte die Zeugen. Daher wurde er gefesselt und dem
Polizeigewahrsam zugeführt. Auf dem Weg dorthin versuchte der
Beschuldigte mehrfach, die Polizisten zu treten. Da der 28-Jährige
erheblich alkoholisiert war, ordnete ein Staatsanwalt die Entnahme
einer Blutprobe an. Die Polizei bittet den Mann, der am
Donnerstagabend auf der Augustastraße nach Angaben von Zeugen
grundlos angegriffen wurde, sich unter der Rufnummer 02331/986-2066
zu melden.

Einbrecher klettern durch Küchenfenster in Firma

Am Donnerstag betrat ein 41-jähriger Angestellter
gegen 06.45 Uhr eine Firma in der Rehstraße. Er begab sich in den
Kassenbereich und stellte dort fest, dass mehrere Schränke geöffnet
waren. Einige Gegenstände lagen auf dem Boden herum. Den Ermittlungen
der Polizei zufolge verschafften sich bislang unbekannte Einbrecher
vermutlich in den frühen Morgenstunden durch ein Küchenfenster Zugang
in die Firma. Sie durchwühlten alle Schränke und ließen nach einer
ersten Bestandsaufnahme einen dreistelligen Geldbetrag mitgehen. Die
Polizei bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 02331/986-2066 zu
melden.

Mit Pkw gegen Ampel geprallt

Am Donnerstagabend war ein 23 Jahre alter Audi-Fahrer auf der
Iserlohner Straße unterwegs in Richtung Lenne, als er, nach seinen
eigenen Angaben, durch einen weißen SUV auf der Gegenfahrbahn
abgelenkt wurde. Er schaute dem Wagen nach, kam dabei nach rechts von
der Fahrbahn ab und prallte ungebremst vor die Ampel in Höhe der
Einmündung Lindenbergstraße. An dem Fahrzeug lösten die Airbags aus,
dennoch verletzte sich die 61 Jahre alte Beifahrerin in dem Audi so
schwer, dass sie vorsorglich eine Nacht zur Beobachtung im
Krankenhaus bleiben musste. An Audi und Ampel entstanden Schäden von
etwa 15000 Euro, der Pkw musste abgeschleppt werden. Für die Dauer
der Unfallaufnahme regelten Polizeibeamte den Verkehr, die
Fahrtrichtung Stennertbrücke war zeitweilig gesperrt.

Fahrraddieb gefilmt

Ein Zeuge leistete in der Nacht zu Freitag ganze Arbeit bei der Suche nach einem jungen Mann, der versucht hatte, ein Fahrrad zu entwenden. Gegen Mitternacht hatte er den 19 Jahre alten Verdächtigen beobachtet, als er versuchte, am Berliner Platz ein
Fahrrad zu klauen. Zudem machte der Zeuge ein Video von dem
erfolglosen Versuch, das Schloss mit roher Gewalt zu öffnen. Als er
ihn schließlich ansprach, suchte der junge Mann das Weite. Anhand des
Videos konnten ihn die Polizisten wenig später im Nahbereich
antreffen und zur Klärung des Sachverhalts mit zur Wache nehmen. Sie
konfrontierten ihn mit dem Video, dennoch stritt der 19-Jährige ab,
etwas mit der Sache zu tun zu haben. Nach der Identitätsfeststellung
konnte der Verdächtige die Wache verlassen, die Polizisten legten
eine Diebstahlsanzeige vor.

Radfahrer bei Unfall schwer verletzt

Mit schweren Verletzungen kam am Freitagvormittag ein
Fahrradfahrer nach einem Unfall in eine Spezialklinik. Der 35-Jährige
war um 10.35 Uhr auf der Delsterner Straße unterwegs in Richtung
Ortsausgang, als er kurz vor der Brücke des Volmeabstiegs aus
ungeklärter Ursache ungebremst in einen geparkten Pkw fuhr. Er
prallte mit Wucht in die Heckscheibe des Toyotas und zog sich so
schwere Verletzungen zu, dass der Notarzt zur besseren medizinischen
Versorgung einen Rettungshubschrauber anforderte. Der brachte den
Mann in eine Bochumer Klinik. Für die Dauer der Unfallaufnahme war
die Strecke teilweise gesperrt. Zeugen des Unfalls melden sich bitte
unter der 986 2066.

Ab heute ist Feuerwehrfest in Hagen-Eppenhausen

TV58.de / HL. | Hagen. Die Löschgruppe Eppenhausen lädt für heute und morgen wieder zu ihrem mittlerweile traditionellen Feuerwehrfest ein. Wer schon einmal dabei war, der weiß: hier wird feiern groß geschrieben. Wer noch nicht dabei war, für den ist das ein guter Event-Tipp um einmal vom Alltag abzuschalten.

Los geht es am heutigen Freitag, 25. August 2017 ab 18:30 Uhr. Da wird die Feierabendlaune mit Reibekuchen, Leckereien vom Grill und natürlich mit köstlichem Nass „zum Löschen“ eingeläutet. Ab 20:00 Uhr ist dann mit der Kölner Stimmungsband „Himmel & Äd“ die Partystimmung garantiert. Treffpunkt ist dann auch die Cocktailbar.

Den Familiennachmittag gibt es dann am morgigen Samstag, 26.August 2017 ab 14 Uhr mit einer großen Fahrzeugschau für die kleinen und großen Gäste. Zudem wartet dann eine Hüpfburg und ein Kinderlöschhaus auf die jungen Gäste, die sich an dem Nachmittag vielleicht sogar mit dem (Jugend)Feuerwehrvirus infizieren lassen wollen. Ab 19:00 Uhr heißt es dann wieder „Show must go on“ mit der Coverband „Refresh“. Bis dahin ist auch garantiert der Proviant wieder aufgefüllt, so dass das leibliche Wohl für alle gesichert ist. Das alles bei freiem Eintritt.

Heckers Hexenküche beim Kinderschutzbund

Wie macht man aus seiner Zunge eine Batterie? Brennen Wunderkerzen im Weltraum? Haben Joghurtbecher ein Gedächtnis?  

Joachim Hecker, der aus dem Fernsehen bekannte Wissenschaftler, hält in seiner Hexenküche verblüffende Experimente mit allerlei Alltagsgegenständen parat. Er bringt damit Spannendes aus den Naturgesetzen und der Technik nahe und schafft es so, bei Jung und Alt, den Entdeckergeist zu wecken.

Zuschauen! Forschen! Staunen!

Am Dienstag, den 29. August 2017 kommt Heckers Hexenküche in das Mehrgenerationenhaus in der Potthofstraße 20. Von 15.00 bis 17.00Uhr sind alle Neugierigen und Entdecker von 0 bis 99 Jahren herzlich eingeladen an der verblüffenden Experimentshow teilzunehmen. Anmeldungen unter der Tel.: 02331-3860890 oder gerne persönlich im Mehrgenerationenhaus, Ein Haus für Kinder. Der Eintritt ist kostenlos.

Schreibwerkstatt für Jugendliche in der Stadtbücherei

Im Rahmen der Initiative „Schreibland NRW“ findet wieder der Schreibtreff in der Stadtbücherei auf der Springe am Samstag, 2. September, um 11 Uhr für alle Schüler ab zehn Jahren statt. Unter der professionellen Anleitung von der erfahrenen Autorin Birgit Ebbert können die Kinder und Jugendlichen ihre Fantasien, Texte, Gedichte und Geschichten zu Papier bringen. Bereits Anfang des Jahres stieß das Angebot der Stadtbücherei auf großes Interesse. In der Schreibwerkstatt trafen sich 20 Jugendliche, um mit ein wenig Hilfe ihre Geschichten zu verfassen. Im Rahmen der Initiative „Schreibland NRW“ hat die Stadtbücherei diese gemeinsame Plattform geschaffen, um junge Menschen zum kreativen Schreiben zu ermutigen. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 02331/207-3591 oder unter www.hagen-medien.de.

„Faszination Astronomie“

 Im Rahmen der Aktion „Hagener Urlaubskorb 2017“ wird folgende Sonderveranstaltung angeboten: Auf dem Eugen-Richter-Turm wird mit einem wunderbaren Ausblick über das gesamte Stadtgebiet und die untergehende Abendsonne begonnen. Danach wird eine Führung durch die Sternwarte angeboten und  in einem Kurzvortrag über die Arbeit informiert. Im Anschluss ist es dann dunkel genug, um den Sternenhimmel beobachten zu können. Dabei wird  zunächst mit dem bloßen Auge die Sternbilder gezeigt und  dann mit den großen Teleskopen einen Blick in die Weiten des Universums geworfen.

Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt. Bei schlechtem Wetter wird der Sternenhimmel per Computersimulation auf der großen Leinwand in unserem gemütlichen Vortragsraum gezeigt.

Bitte unbedingt gute Laune und, sofern vorhanden, das eigene Fernglas mitbringen. Warme Kleidung und eine Taschenlampe sind ebenfalls nützlich.

Samstag, 26. August 2017
Beginn: 20 Uhr, Ende: ca. 23 Uhr

Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen unter www.sternwarte-hagen.de