Urlaubskorb-Wette: Wer schafft weniger Plastikmüll?

Hagen: Im Rahmen des Urlaubskorbes hatte Ingrid Klatte, Umweltberaterin der Verbraucherzentrale in der letzten Woche die Hagener zu einem Wettbewerb aufgerufen. Wer schafft weniger Verpackungsmüll?

Der Hagener Horst Flüs nahm die Herausforderung an und nachdem eine vergleichbare Einkaufsliste geschrieben war, ging es los. Letzten Mittwoch in der Verbraucherzentrale wurden die Ergebnisse ausgewertet.

Natürlich haben sowohl Herr Flüs als auch Frau Klatte immer einen Einkaufsbeutel dabei.

Bei Getränken, Milch und Joghurt bevorzugten sie Mehrweg-Flaschen. Damit fällt gar kein Müll an, denn sie werden zurückgebracht und können neu befüllt wieder in den Handel kommen.

„Ich kaufe Obst und Gemüse gerne lose auf dem Wochenmarkt ein“, berichtet die Umweltberaterin, aber mit eigener Tüte oder Beutel gelingt mir das auch im Supermarkt, sofern die Tomaten oder Äpfel nicht extra verpackt sind!“

Überhaupt scheinen die Verkäufer an Frischtheken je nach Händler unterschiedlich geübt zu sein, wie sie z.B Käsescheiben hygienisch dem Kunden in die eigene Frischebox legen können.

Solange das Kundenbehältnis die Theke nicht überschreitet und nicht mit den anderen frischen Waren in Kontakt kommt, darf die Verkäuferin die abgewogene Ware in die Kundenbox legen.

„Für mich ist es normal Brot oder Käse in meiner mitgebrachten Box zu besorgen!“ so Verbraucher Flüs.„ Gar kein Problem für meinen Händler!“

Dazu Ingrid Klatte:“Ich wäre beim Käsekauf fast am Kassenzettel gescheitert, weil er nicht an meine Box getackert werden konnte.“ Normalerweise holt sie sich Käse am Stück, wodurch schon weniger Verpackung nötig ist.

Vieles vom Einkaufzettel gibt es in einfacher Verpackung. Miniportionen und Fertiggerichte mieden beide, um unnötige Wegwerfverpackung zu umgehen.

Für Bonbons und Süßigkeiten gönnte sich die Umweltberaterin einen Besuch im Kiosk: „Dort bekam ich Bonbons, Lakritz oder Kaugummi einzeln nach Wunsch in mein leeres Marmeladenglas und probieren durfte ich auch noch, herrlich!“

Horst Flüs gewann dennoch den Wettbewerb knapp vor der Umweltberaterin, denn er hatte seinen Einkauf mit noch weniger Plastikresten bewältigt.

Ingrid Klatte freute sich mit ihm und gratulierte mit ein paar praktischen Geschenken: Gemüsebeutel, To-Go-Becher und Ratgeberbuch.

Die kostenlosen Infokarten „ Woran erkenne ich Mehrweg?“ sind weiterhin in der Hagener Verbraucherzentrale im Volkspark erhältlich. Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag ab 10 Uh

Autofahrer übersieht Fahrrad

Gevelsberg. Am 17.08.2017 gegen 15.00 Uhr, beabsichtigte
ein 24-jähriger Hagener mit einem Kleintransporter Daimler aus einer
Firmenzufahrt heraus auf die Hagener Straße einzufahren. Beim
Überqueren des Geh- und Fahrradweges übersah er ein in Richtung Hagen
fahrendes Fahrrad einer 24-jährigen Hamburgerin. Um einen
Zusammenstoß zu verhindern, wich die Radfahrerin dem Transporter aus
und prallte gegen das Heck eines am Fahrbahnrand abgestellten Pkw
Fiat Stilo. Durch den Aufprall stürzte die 24-jährige Hamburgerin zu
Boden und verletzte sich leicht. Sie wurde mit einem Rettungswagen in
ein Krankenhaus gebracht. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten
fest, dass der Transporterfahrer unter Drogeneinfluss stand. Sie
brachten ihn zur Polizeiwache und ordneten eine Blutprobe an.

Verkehrsunfall in Schwelm

Schwelm. Am Freitagvormittag (18.08.2017) um 11:08 Uhr wurden Feuerwehr und
Rettungsdienst zur Berliner Straße alarmiert. Dort war es zu einem
Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Krad gekommen, bei dem
zwei Personen verletzt wurden, eine davon schwer.

Die Leitstelle entsendete neben den Einsatzkräften der Feuerwehr
insgesamt 1 Notarzt und 2 Rettungswagen zur Einsatzstelle. Nach der
Versorgung der Patienten durch die Feuerwehr und den Rettungsdienst
wurde der schwer verletzte Kradfahrer mit einem Rettungswagen unter
Notarztbegleitung in ein Schwelmer Krankenhaus transportiert. Die
zweite leicht verletzte Person wurde ebenfalls durch einen
Rettungswagen in ein Schwelmer Krankenhaus transportiert. Die
Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten die Einsatzstelle ab und
streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Im Anschluss wurde die
Fahrbahn grob gereinigt und die Einsatzstelle der Polizei übergeben.

Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit insgesamt 10
Einsatzkräften vor Ort. Eingesetzt waren Einsatzkräfte der
hauptamtlichen Wachbesatzung und der Einsatzführungsdienst. Der
Einsatz war gegen 12:30 Uhr beendet.

Unfallflucht – Wer war der helfende Zeuge oder die Zeugin?

Am Donnerstag, 17.08.2017, suchte ein eine 42-jährige Hagenerin
die Polizeiwache Hoheleye auf. Dort erstattete sie Anzeige nach einer
Verkehrsunfallflucht. In einem Parkhaus in der Körnerstraße fand sie
um 12.00 Uhr ihren weißen VW Polo beschädigt auf. Am vorderen
Kotflügel waren Schrammen zu erkennen. Ein Zeuge hatte den Vorfall
jedoch offenbar beobachtet. Der (oder die) Unbekannte hinterließ
einen Zettel mit dem Nummernschild des Verursachers an der
Windschutzscheibe des VW. Das Verkehrskommissariat sucht nun für
seine Ermittlungen nach dem unbekannten Zeugen bzw. der Zeugin. Wer
hat den Zettel angebracht und den Unfall beobachtet. Die Ermittler
bitten die Peron, sich unter 02331 986 2066 zu melden.

Sexueller Missbrauch: Ermittlungen gegen 54-jährigen Jugendbetreuer

Die Staatsanwaltschaft Siegen und die
Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein führen aufgrund einer
Selbstanzeige ein Strafermittlungsverfahren wegen des sexuellen
Missbrauchs einer Schutzbefohlenen gegen einen 54-jährigen
Wittgensteiner.

Die Tat zum Nachteil einer Jugendlichen soll sich in einem
Reisebus auf der Rückfahrt einer Jugendreise ereignet haben.

Nach Erkenntnissen der Ermittlungsbehörden wurde der 54- Jährige,
der als Jugendbetreuer des evangelischen Kirchenkreises Wittgenstein
tätig war, seitens seines Arbeitgebers nach der Tat mit sofortiger
Wirkung von seinen Aufgaben entbunden.

Das Bad Berleburger Kriminalkommissariat und die
Staatsanwaltschaft Siegen haben die Ermittlungen aufgenommen.

 

Einbrecher in der Innenstadt gestört – Täter fliehen ohne Beute

Am Donnerstag, 17.08.2017, riefen Anwohner eines
Mehrfamilienhauses gegen 19.00 Uhr die Polizei. Als eine 73-jährige
Hagenerin nach Hause kam, fand sie ihre Wohnungstür aufgebrochen vor.
Die Polizisten durchsuchten die Wohnung zunächst nach Tätern. Die
Einbrecher waren jedoch bereits geflüchtet. Erste Ermittlungen
ergaben, dass die Ganoven vermutlich bereits um 12.30 Uhr zuschlugen.
Möglicherweise wurden sie bei der Tatausübung gestört. In der Wohnung
waren Schränke und Kommoden unberührt. Wieso die Einbrecher von ihrem
Vorhaben abließen, ist noch unklar. Die Kripo begann vor Ort mit den
Ermittlungen. Hinweise nimmt die Polizei unter 02331 986 2066
entgegen.

Randalierer nach erheblichem Widerstand eingesperrt

Mit einem ganz besonders rabiaten Randalierer hatten
es Polizeibeamte am Donnerstagabend in Haspe zu tun. Der 40-jährige
Mann mit Wohnsitz in Altenhagen trat gegen 19:00 Uhr vor die
Etagentür seiner ehemaligen Frau in der Grazer Straße, schrie
lautstark Beschimpfungen und Drohungen, sodass schnell mehrere
Streifenwagen am Einsatzort waren. Beim Betreten des Hausflurs hörten
die ersten Beamten die Drohungen, der 40-Jährige warf ein Schuhregal
in ihre Richtung und versuchte von seinem erhöhten Standort aus, nach
ihnen zu treten. Der Einsatz von Reizgas führte nicht zu dem
gewünschten Erfolg und gemeinsam mit Unterstützungskräften gelang,
den Mann zu Boden zu bringen. Aufgrund seiner erheblichen Gegenwehr
mussten ihm Hände und Füße gefesselt werden. Mit einem Rettungswagen
unter polizeilicher Begleitung kam der 40-Jährige ins Krankenhaus und
nach eingehender Untersuchung bescheinigte ein Arzt seine
Hafttauglichkeit. Den Rest der Nacht verbrachte er in einer
Gewahrsamszelle, weitere Ermittlungen dauern an. In dem Treppenhaus
an der Grazer Straße kam es durch das eingesetzte Reizgas zu
Beeinträchtigungen der Bewohner, die Feuerwehr setzte zum Lüften ein
Gebläse ein.

Frau greift Verkäuferin an und verletzt sie leicht

Herdecke. Am 17.08.2017, gegen 10.30 Uhr, betrat eine
50-jährige Herdeckerin, trotz bestehendem Hausverbot, eine Bäckerei
an der Mühlenstraße. Sie setzte sich an einen Tisch und fragte, ob
ihr die Angestellte einen Kaffee ausgeben würde. Als die Verkäuferin
dies ablehnte, wurde sie von der Frau beschimpft und angegriffen. Es
kam zu einer Rangelei, wobei die Verkäuferin leicht verletzt wurde.
Erst als ein Zeuge der Geschädigten zur Hilfe eilte, ließ die
Angreiferin von ihr ab und verließ das Geschäft. In der Nähe des
Tatortes wurde die Beschuldigte angetroffen. Die Beamten notierten
sich ihre Personalien und sprachen gegen sie einen Platzverweis aus.
Nun wird gegen die 50-jährige wegen Körperverletzung, Beleidigung und
Hausfriedensbruch ermittelt.

 

Elektrofahrrad kollidiert mit Pkw

Herdecke. Am 16.08.2017, gegen 21.40 Uhr, überquerte ein
29-jähriger Hagener mit einem Elektrofahrrad den Fußgängerüberweg an
der Mühlenstraße, Ecke Hauptstraße. Hierbei kam es zu einem
Zusammenstoß mit einem in Richtung Wetter fahrenden Pkw Mercedes
eines 22-jährigen Wetteraners. Der Radfahrer, der zur Unfallzeit
Kopfhörer trug, stürzte zu Boden und verletzte sich schwer. Er wurde
mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Filmreife Festnahme eine Räubers

Dortmund. Szenen wie aus einem Actionfilm – so liest sich die Anzeige wegen
schweren Raubes, der sich gestern Nachmittag (17.8.) in einem
Supermarkt in Dortmund Scharnhorst ereignete. Leider wurden auch die
couragierten Zeugen bei ihrem beherzten Eingreifen verletzt!

Für die Zeugen war der gestrige Nachmittag nicht wie jeder andere
– und auch für die Polizei ergab sich ein ungewöhnliches Bild beim
Eintreffen am Tatort.

Im Nachhinein stellt sich der Vorfall wie folgt dar: Gegen 15:10
beobachtete ein Ladenbesitzer einen unbekannten Mann, der den
Supermarkt des 59-Jährigen am Westkamp betrat und zielgerichtet auf
die Kasse zusteuerte. Ungeachtet dessen dass er beobachtet wurde,
versuchte er mit einem Messer die Kasse aufzuhebeln. Der Zeuge sprach
ihn an – es folgte keine Reaktion. Was tun? In Anbetracht der
Tatsache, dass der Räuber ein Messer bei sich trug hielt sich der
Inhaber fern und versuchte mit Bewurf mittels verschiedener
Gegenstände, den Räuber von der Kasse abzulenken. Das klappte
allerdings anders als es sich der Zeuge wohl gedacht hatte: Der
Tatverdächtige kam nun mit dem Messer auf den Dortmunder zu. Zur
Verteidigung schnappte dieser sich einen Besen – das hielt den Räuber
jedoch nicht von einem Angriff ab. Eine Schaufel die der Besitzer zu
fassen bekam, entriss ihm der Räuber im Gerangel. Irgendwie gelang es
dem Tatverdächtigen in diesem Gewirr Reizgas einzusetzen. Dann
versuchte der Unbekannte die Kasse mit der Schaufel zu öffnen.

Das Geschrei welches bei dem Gerangel entstand, nahm ein weiterer
Zeuge (65 / Dortmund) wahr, der sich vor dem Laden befand und
eigentlich einkaufen wollte. Als er nachsah, wurde er direkt im
Eingangsbereich von dem Räuber mit Tritten gegen den Brustkorb
empfangen. Während der Tatverdächtige sich weiter der Kasse widmete,
suchte der 65-Jährige Hilfe. Er sprach einen Dortmunder (31) an, der
sich auf der anderen Straßenseite befand. Dieser war kurz
stehengeblieben, weil er ebenfalls ungewohnte Geräusche aus dem
Supermarkt gehört hatte. Die beiden Männer überwältigten den Räuber
und fixierten ihn bis zum Eintreffen der alarmierten Polizei auf dem
Boden.

Unglücklicherweise trugen zwei der drei Zeugen bei ihrem beherzten
Eingreifen Verletzungen davon: der 59-Jährige eine Schnittwunde, der
65-Jährige klagte aufgrund der Tritte über Schmerzen im Brustbereich.

Auf Vorhalt gab der 28-jährige polizeibekannte Dortmunder an, dass
es im Laden zu Streit gekommen sei und der Ladeninhaber ihn
angegriffen habe. Er selber habe sich lediglich verteidigt. Darüber
hinaus gab er den Polizeibeamten gegenüber an, dass er am heutigen
Tage bereits Betäubungsmittel konsumiert habe.

Bei seiner Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen ihn ein
Haftbefehl vorliegt. Der Räuber wurde festgenommen und vorerst mit
einer Schnittverletzung und Schmerzen in ein Krankenhaus
transportiert. Dort wurde ihm eine richterlich angeordnete Blutprobe
entnommen.

Und es gab noch eine weitere Zeugin des Vorfalls: Die Frau des
Inhabers (49) hatte während des Vorfalls den Notruf der Polizei
gewählt und angegeben, dass ein Räuber ihren Mann mit einem Messer
angreife und den Laden verwüste. Die Beschreibung des Tatortes in der
späteren Anzeige liest sich so: „…die Beamten konnten
augenscheinlich feststellen, dass innerhalb des Objektes ein Kampf
stattgefunden haben könnte. Der komplette Kassenbereich war
verwüstet, Pfefferspray konnte deutlich wahrgenommen werden.
Glasscherben lagen überall verteilt auf dem Boden…“

Die Ermittlungen dauern an.

Schwerverletzt – Motorradfahrer muss ausweichen und stürzt

Am Donnerstag, 17.08.2017, kam es zu einem Unfall
auf der Feithstraße mit einem schwerverletzten Motorradfahrer. Gegen
14.30 Uhr fuhr eine 19-jährige Frau aus Kleve mit ihrem Skoda die
Feithstraße in Richtung Boele. Dort bog sie an der Universitätsstraße
in nach links ab. Dabei übersah sie nach jetzigen Ermittlungen einen
62-jährigen Hagener. Dieser fuhr auf seinem Motorrad mit Beiwagen in
Richtung Emst. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, wich der Hagener
mit seiner BMW aus, stieß dabei jedoch gegen eine Überquerungshilfe.
Er stürzte und verletzte sich schwer. Rettungskräfte brachten ihn
wenig später in ein Hagener Krankenhaus. Am Motorrad, das
abgeschleppt werden musste, entstand ein Schaden von 2.000 Euro. Das
Verkehrskommissariat nahm die Ermittlungen auf.

 

Jugendliche Jobcenterkunden erhalten im Projekt go4work Unterstützung

Seit drei Monaten erhalten jugendliche Jobcenterkunden im Projekt go4work Unterstützung bei der Arbeits- und Ausbildungssuche.
 
Saskia Blasberg braucht nicht lange zu überlegen, welcher ihr Traumberuf ist: „Fleischerin“, sagt sie im Brustton der Überzeugung. Händeringend sucht die 23-Jährige einen Ausbildungsplatz in diesem Bereich. Das Angebot ist aber gering. Gemeinsam mit ihrer gleichaltrigen WG-Partnerin Jenny Frenkel besucht Saskia Blasberg deshalb go4work – ein Projekt des Jobcenters Hagen eigens für Menschen unter 25 Jahren. Ende Mai ist go4work, an dessen Entstehung sich auch Hagener Politiker beteiligt haben, an den Start gegangen.
„Die Arbeit mit den jungen Menschen macht richtig Spaß“, schwärmt Patricia Rubelt, Fallmanagerin beim Hagener Jobcenter. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Martina Werner unterstützt sie die jungen Leute bei der Arbeits- und Ausbildungssuche. Bald kommt eine weitere Kollegin dazu. Vorträge – auch von Referenten aus der Wirtschaft –, Recherche im Internet, Bewerbungscoaching und Einzelberatungen gehören zum Angebot von go4work. Sechs Wochen lang an jeweils zwei Tagen kommen die Unter-25-Jährigen für zweieinhalb Stunden in die Körnerstraße 98-100. Pro Gruppe können 20 Jugendliche teilnehmen. Drei Gruppen gibt es. Das bedeutet viel Arbeit für die beiden Fallmanagerinnen, die begeistert sind, dass schon rund ein Drittel der Teilnehmenden einen Job oder  eine Lehrstelle gefunden haben. Weitere Arbeits- und Ausbildungsverträge stehen noch aus. „Wir hätten gern mehr Zeit für die Einzelberatungen“, sagt Patricia Rubelt. Denn die jungen Erwachsenen hätten viele Fragen bezogen auf ihre individuelle Berufssuche.
So auch Saskia Blasberg, die zwar ihren Ausbildungswunschberuf klar vor Augen hat, aber auf dem Weg zum Ziel Hilfe gern in Anspruch nimmt. „Ich habe in der Jobbörse geschaut, aber nur eine Firma in der Nähe gefunden, die Fleischer ausbildet“, berichtet die junge Frau. Deshalb suche sie nun auf Anraten ihrer Jobcoachs nach Betrieben, die offene Stellen für Metzger oder Zerleger anbieten: „Vielleicht bilden die ja auch aus.“ Über den Beruf hat Saskia Blasberg sich schon eingehend informiert. Besonders reizvoll findet sie am Fleischerhandwerk, am Ende des Tages etwas Sichtbares geschafft zu haben, was zudem für die Gesellschaft wichtig ist: „Die Menschen essen jeden Tag Fleisch. Und ich habe Spaß daran, das zu zerlegen und für den Verkauf vorzubereiten.“ Keinesfalls, betont die 23-Jährige, wolle sie in den Verkauf. „Mir liegt der Kundenkontakt nicht so“, gesteht sie.
Ins Handwerk will auch ihre Kameradin Jenny Frenkel. „Ich bewege mich gern, bin aber ansonsten offen für verschiedene Berufsrichtungen“, sagt die Hagenerin, die sich unter anderem vorstellen könnte, zur Bundeswehr zu gehen. Mit ihrer Fachoberschulreife hat sie jede Menge Möglichkeiten. Bei go4work recherchiert sie eifrig in der Jobbörse, welche Handwerksbetriebe in Hagen und Umgebung noch einen Lehrling nehmen – gern kurzfristig.
 
Arbeitgeber, die Interesse haben, den jungen Menschen aus go4work eine Lehrstelle anzubieten, können sich an Patricia Rubelt und Martina Werner wenden. Kontakt: Jobcenter Hagen, go4work, Telefon 02331/36758 – 757, E-Mail: Jobcenter-Hagen.go4work@jobcenter-ge.de
 
 

Foto: Jeanette Wölling, Jobcenter

Trickdieb erbeutet Schmuck von 87-jähriger Hagenerin

Am Donnerstag, 17.08.2017, kam es zu einem Trickdiebstahl in der Straße Am Quambusch. Gegen 13.30 Uhr kam eine 57-Jährige nach Hause. Als sie die Eingangstür aufschloss, kam ein Mann an sie herangetreten. Er behauptete, dass er zu einer Nachbarin müsse. Die Hagenerin ließ den Mann in das Treppenhaus. Der Gauner
erschien kurz darauf an der Wohnungstür der Hagenerin und behauptete,
dass er einen Zettel für die nicht anwesende Nachbarin schreiben
müsse. Dazu ging er mit in die Wohnung der 87-Jährigen und diktierte
ihr die Nachricht. Anschließend verließ er das Haus. Erst mehrere
Stunden später, gegen 21.00 Uhr, bemerkte die Frau, dass sieben
Schmuckstücke -fünf Ringe und zwei Halsketten im Wert von mehreren
tausend Euro- fehlten. Ob der unbekannte Mann einen Komplizen hatte,
oder die Tat alleine beging, ermittelt nun die Kripo. Der Dieb war
zwischen 165 und 170 cm groß, korpulent und dunkel gekleidet. Er
sprach akzentfreies Deutsch und trug einen Drei-Tage-Bart. Hinweise
zu dem Mann, Mittätern oder einem eventuell benutzten Fahrzeug nimmt
die Polizei unter 02331 986 2066 entgegen.

Vorlesepaten für „Leselotsen“-Projekt gesucht

Für das Projekt „Leselotsen“ sucht die Stadtbücherei Hagen in Kooperation mit dem Quartiersmanagement der Stadt Hagen Vorlesepaten. Wer Spaß am Vorlesen für Kinder hat, ist herzlich zu der Informationsveranstaltung am Dienstag, 29. August, um 11 Uhr in der Stadtbücherei auf der Springe eingeladen. Interessierte erhalten hier einen unverbindlichen Überblick über den geplanten Ablauf, die Rahmenbedingungen und Voraussetzungen. Nach einem vorbereitenden Workshop sind die ehrenamtlichen „Leselotsen“ regelmäßig in Hagener Kindertagesstätten unterwegs, um den Mädchen und Jungen Geschichten vorzulesen. Eine Anmeldung zur Informationsveranstaltung ist nicht erforderlich. Für weitere Fragen steht Verena Lückel, Leiterin der Kinder- und Jugendbücherei, unter Telefon 02331/207-3568 oder per Mail  verena.lueckel@stadt-hagen.de zur Verfügung.

Therapiedienste Volmarstein im Eingang der Orthopädischen Klinik

Wetter(Ruhr). Moderner, heller und vor allem mehr zum Ausprobieren und Schauen: Das Sanitätshaus in der Orthopädischen Klinik Volmarstein wurde renoviert und gestern neu eröffnet. Als Teil der Therapiedienste Volmarstein und des dortigen Hilfsmittelkompetenzzentrums bietet das Sanitätshaus beste Vernetzung. „In der neuen zentralen Anlaufstelle ermöglichen wir den Menschen nicht nur das Hilfsmittel bedarfsgerecht zu testen, sondern stellen bei Fragen auch schnellen Kontakt zu Therapeuten und Meister der  Orthopädietechnik und Orthopädie-Schuhtechnik her. Diese geballte Fachkompetenz kommt den Menschen direkt zugute“, so Stefan Frisch, Betriebsleiter des Hilfsmittelkompetenzzentrums (HKV).

Mit der neuen Gestaltung der Räumlichkeit ist nun genügend Platz für das breite Sortiment von Artikeln rund um das Thema Hilfsmittel und Gesundheit. In dem Sanitätshaus gibt es Alltagshilfen, Hilfsmittel für Bad und WC, Rollstühle, Rollatoren oder Gehstöcke sowie Bandagen und Kompressionsstrümpfe. Noch bis zum  15. September 2017 gibt es einen Eröffnungsrabatt auf ausgewählte Leichtgewichts-Rollatoren und Faszien-Rollen.

Die Therapiedienste Volmarstein (TDV) stehen für ganzheitliche und interdisziplinäre Therapieangebote  und Hilfsmittelversorgung. Als 100% Tochter der Evangelischen Stiftung Volmarstein setzt sie auf langjährige Erfahrung in der Betreuung und Versorgung von Menschen mit Handicap. Sie ist Dienstleister in den Bereichen Rehabilitation, Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Prävention und Sport sowie Spezialist in der Versorgung von Hilfsmitteln der Bereiche Orthopädietechnik, Orthopädie-Schuhtechnik und Rehatechnik. Die enge, professionelle Verzahnung zwischen der Evangelischen Stiftung Volmarstein und der TDV ermöglicht eine allumfassende Versorgung aus einer Hand.

Sanitätshaus des Hilfsmittelkompetenzzentrums Volmarstein,
Lothar-Gau-Str. 11, 58300 Wetter.
Geöffnet an allen Werktagen. Nähere Informationen unter
www.td-volmarstein.de oder Tel. 0 23 35 – 639 38 60.

Heute ist Picknick an der Volme Galerie

An diesem Freitag, von 11- 12 Uhr,  lädt das Team „Ganz in Weiß“ zu einem kleinen Probeessen auf den Friedrich-Ebert-Platz ein.

Hier können alle Interessierten schon mal schauen und genießen, was am 26. und 27.8. im Volmepark passieren soll. Ein wunderbarer Park und einer der 4 Hagener Flüsse lädt Sie zum Verweilen ein. Im Rahmen der Zukunftsschmiede gibt es eine absolut neuer Veranstaltung in Hagen.

Das „Ganz in Weiß“-Team freut sich auf viele Besucher, die am 18.08. weißen Tischdecken, Geschirr und weiße Tischdeko vorbeibringen, die dann an den Veranstaltungstagen zum „ Einsatz“ kommen.

Spielenachmittag in der Stadtteilbücherei Haspe

Zu einem Spielenachmittag lädt die Stadtteilbücherei Haspe, Kölnerstraße 1, Groß und Klein am Dienstag, 22. August, um 16 Uhr ein. Die Kinder können alleine oder auch gemeinsam mit Geschwistern, Eltern oder Großeltern neuere oder unbekannte Spiele wie „Leo muss zum Friseur“ und „Kakerlakak“ testen. Natürlich können sich die Spielewütigen auch über Spielklassiker wie „Mensch ärgere Dich nicht“ und „Monopoly“ freuen. Eine ehrenamtliche Mitarbeiterin zeigt den Kindern die Spiele, erklärt die Anleitungen und spielt mit, wenn Not am Mann ist. Damit der Spielenachmittag möglichst reibungslos abläuft, bittet die Bücherei, rechtzeitig zu erscheinen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 02331/207-4297 oder unter hagen-medien.de.

Einladung zur Sprechstunde des Integrationsrates der Stadt Hagen

Um mehr transparente Kommunikation mit Bürgern mit oder ohne Migrationshintergrund zu erreichen, bietet der Integrationsrat der Stadt Hagen quartalsmäßig eine Sprechstunde an.
Der Vorsitzende des Integrationsrates Sükrü Budak lädt alle interessierten Bürgerinnen
und Bürger für die nächste Sprechstunde am 07.09.2017 von 18:00 bis 19:00 Uhr in
Zimmer A.207 in Rathaus an der Volme, Rathausstr.13 58095 Hagen ein.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Für weitere Informationen melden Sie sich bei der Geschäftsstelle des Integrationsrates
Tel.02331-207 4436
Email: Faten.Alzahr@stadt-hagen.de

Neuer Veranstaltungskalender: „Programm satt“ für ältere Menschen in Wetter

Wetter(Ruhr). Boulen, Tanzen, Singen, Skat spielen, Ausflüge und vieles mehr: Der Veranstaltungskalender des Seniorenbüros von Ende August bis Mitte Dezember dieses Jahres ist wieder prall gefüllt mit vielen abwechslungsreichen Programmpunkten. Los geht es am 26. August, wenn AWO und Wohnstättengenossenschaft ab 11 Uhr einen Sommerbasar im Bismarckquartier veranstalten. Weitere Infos gibt es unter Tel. 70229. Am 2. September geht es mit einem Spaziergang (Treffpunkt 14 Uhr am Parkplatz Naturbad) zum Wasserschloss Werdringen. Hier können verloren gegangene Energien mit einem Waffelessen wieder aufgefrischt werden.

 

Einer der Höhepunkte ist der „Fröhliche Seniorennachmittag“, der am 7. September bei Kaffee und Kuchen ab 15 Uhr in der Elbschehalle in Wengern gefeiert wird. Als musikalischer Gast ist der „singende Polizist“ Werner Koch mit von der stimmungsvollen Partie. Am 20 September heißt es wieder „Boulen mit Senioren“. Ab 17 Uhr sind alle Interessierten eingeladen, auf der neuen Boule-Bahn vor dem TGH-Vereinsheim am Harkortberg die ein oder andere Kugel zu werfen.

 

Die Natur und die Gartenkunst stehen am 22. September auf dem Programm, denn dann geht es im Rahmen einer Tagesfahrt zur Bundesgartenschau nach Bad Lippspringe. Abfahrt ist um 8.30 ab Denkmal Wengern sowie um 9 Uhr ab dem Stadtsaal. Die Kosten betragen 25 Euro einschließlich Fahrt, Eintritt, Führung im Park und Kaffee und Kuchen. Anmeldungen sind möglich bei der AWO Wengern (Frau Moormann, Tel. 3317), der AWO Wengern (Frau Schmidt, Tel. 9756888) sowie bei Axel Fiedler (Seniorenbüro, Tel. 849347).

 

Das beliebte Seniorenskatturnier im Bürgerhaus Villa Vorsteher steigt am 27. September. Das Reizen, Passen und Ramschen in Kartenform beginnt um 14 Uhr, es wird nach den Regeln des Deutschen Skat-Verbandes gespielt. Das Startgeld beträgt sieben Euro. Ein weiteres Turnier findet am 22. November, ebenfalls im Bürgerhaus, statt. „Wieviel kostet Pflege?“ ist der Titel einer Infoveranstaltung rund um das Thema Heimkosten. Beginn ist um 15 Uhr in der Elbschehalle in Wengern. Am Mittwoch, 29. November, lädt der Runde Tisch zur UN-Behindertenrechtskonvention um 18 Uhr in den Stadtsaal ein. An diesem Abend wird der aktuelle Zwischenbericht zum Aktionsplan „Menschengerechte Stadt Wetter (Ruhr) vorgestellt.

 

Von dieser Ausgabe an werden im Veranstaltungskalender auch spezielle Angebote für ältere Menschen von den Vereinen, Verbänden und Kirchengemeinden in den einzelnen Stadtteilen vorgestellt. Gestartet wird mit Wengern, in der nächsten Ausgabe werden entsprechende Angebote für Grundschöttel vorgestellt.

 

Der neue Veranstaltungskalender, der noch viele weitere Angebote für Senioren enthält, liegt im Rathaus, im Verwaltungsgebäude an der Bornstraße, im Bürgerbüro, in den Zweigstellen der Sparkassen und in den Apotheken aus. Zudem steht der Kalender auch auf der städtischen Internetseite unter www.stadt-wetter.de (Leben in Wetter/Ältere Menschen) zum Download bereit. Weitere Informationen zu den einzelnen Programmpunkten gibt Axel Fiedler, Seniorenbeauftragter der Stadt Wetter (Ruhr),  gerne unter Tel.: 840347.

Jugendrat Eilpe/Dahl tagt

Das nächste Treffen des Jugendrates Eilpe/Dahl findet am Donnerstag, 7. September, um 16.15 Uhr im Kinder- und Jugendtreff Eilper Welle, In der Welle 35, statt. Auf dem Programm stehen unter anderem Anträge und Anregungen aus der letzten Sitzung, die eigene Öffentlichkeitsarbeit, das Einladen von Gästen für das Jahr 2017/18, neue Anträge und Anregungen, das Budget für 2017, Infos und Aktionen des gesamtstädtischen Jugendrats sowie Aktuelles aus der Bezirksvertretung und dem Jugendhilfeausschuss. Eine rechtzeitige Anmeldung ist unter Telefon 02331/72537 oder per E-Mail unter JZ-Eilpe@stadt-hagen.de erforderlich. Die Sitzung dauert circa zwei Stunden. Die Teilnehmer werden gebeten, sich auf die einzelnen Tagesordnungspunkte vorzubereiten.

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG ZU DEN GEBÄUDEN DER GEBR. LUDWIGS

Am Mittwoch, den 23. August findet um 16.00 Uhr eine öffentliche Führung zu den Häusern der Gebrüder Ludwigs statt. Zwischen 1909 und 1938 verwirklichten die Gebrüder Ludwigs eine ganze Reihe unterschiedlicher Bauten im Hagener Stadtraum. Dabei setzten sie sie intensiv mit dem „Neuen Stil“, wie ihn Karl Ernst Osthaus zum Teil in Hagen etablieren konnte, auseinander. Einflüsse des Jugendstils und der ästhetischen Erneuerungsversuche innerhalb der Reformbewegung nach 1900 sind bis heute im Hagener Stadtbild zu entdecken. Rund ums Stirnband sind acht Gebäude der Gebr. Ludwigs entstanden, die davon zeugen. Der einstündige Rundgang mit Dr. Elisabeth May startet ab einer Teilnehmerzahl von zehn Personen an der Haßleyer Straße 14. Die Teilnahmegebühr von 6 € ist vor Ort zu entrichten, eine verbindliche Anmeldung unter der Telefonnummer 207 2740 ist erforderlich.

„Moonlightshopping mit Trödelmarkt“

Wetter(Ruhr). Wegen der Veranstaltung „Moonlightshopping am 26.08.2017 mit Trödelmarkt“ werden am 26.08.2017 die „Untere Kaiserstraße“ ab Kreuzung Kaiserstraße / Friedrichstraße / Ruhrstraße (Kaiserstr. 111) bis zum Kreisel Kaiserstraße / An der Kirche / Carl-Bönnhoff-Straße (RuhrtalCenter) voll gesperrt. Eine Durchfahrt ist am 26.08.2017 in der Zeit von 17.00 Uhr bis 22.00 Uhr nicht möglich.

Die Haltestellen am Bahnhof Wetter werden am Samstag, 26.08.2017 in der Zeit von 15.00 Uhr bis 24.00 Uhr (Betriebsende) nicht angefahren. Normalbetrieb am Sonntag, 27.08.2017 ab 00.00 Uhr (Betriebsbeginn).

Für den Busverkehr ergeben sich folgende Änderungen:

Ersatzhaltestellen:

Linien 553 und 555 Richtung Volmarstein und 593 Richtung Haßlinghausen halten in der Ruhrstraße, Fahrtrichtung Volmarstein.

Linie 553 und 555 Richtung Herdecke halten in der Ruhrstraße, Fahrtrichtung Herdecke.

Linien SB 38, 591, 592, 593 und 595 halten in der Wasserstraße.

Hinweis für Linien 593 und 595:

Am 26.08.2017 in der Zeit von 15.00 Uhr bis 24.00 Uhr (Betriebsende) können die Haltestellen „Rusche“, „An der Kirche“ und „RuhrtalCenter“ nicht angefahren werden. Ersatzhaltestellen befinden sich auf der Königstraße Ecke Bornstraße / Königstraße, Fahrtrichtung Freiheit und auf der Kaiserstraße gegenüber Stadtsaal, Fahrtrichtung Ruhrstraße.

Am 27.08.2017 ab 00.00 Uhr (Betriebsbeginn) werden die Haltestellen wieder angefahren. Die Ersatzhaltestellen entfallen dann.

 

Die Bürgerbushaltestelle „Alte Bahnhofstraße“ und RuhrtalCenter“ wird am 26.08.2017 in der Zeit von 15.00 Uhr bis 24.00 Uhr (Betriebsende) in die Bismarckstraße (Höhe der Haus-Nr. 25 und 27) verlegt. Am 27.08.2017 ab 00.00 Uhr (Betriebsbeginn) werden die Haltestellen „Alte Bahnhofstraße“ und „RuhrtalCenter“ wieder angefahren. Die Ersatzhaltestelle „Bismarckstraße“ entfällt dann.

 

Die Taxen werden am 26.08.2017 in der Zeit von 15.00 Uhr bis 24.00 Uhr in die „Kiss & Ride“-Zone in der Bahnhofstraße zwischen dem RuhrtalCenter und dem Parkhaus am Bahnhof verlegt.

 

Informationen zu regionalen Lebensmitteln und „Superfoods“

Tipps, Tricks und Informationen zu regionalen Lebensmitteln sowie „Superfoods“ geben die Verbraucherzentrale NRW und das Projekt MehrWert NRW am Samstag, 19. August, zwischen 8 und 13 Uhr auf dem Wochenmarkt auf der Springe. Die Besucher haben die Möglichkeit, in einem Aktionsmodul den eigenen Einkaufstyp zu erkunden. Alle Kinder sind herzlich eingeladen, gesunde und umweltverträgliche Schulmaterialien auszuprobieren.