BARGELD-VERSORGUNG: Vor Freitag mit Geld eindecken!

Am kommenden Wochenende wird es aufgrund der
technischen Zusammenführung im Rahmen der Fusion der
Sparkassen Hagen und Herdecke zu Einschränkungen kommen.

Von Freitagabend 18:00 Uhr bis Sonntagabend 18:00 Uhr
müssen die Kunden der Sparkasse HagenHerdecke folgendes
beachten:

 Geldabhebungen am Geldautomaten sind zeitweise nicht
möglich.
 Kontoauszugsdrucker und Überweisungsterminals stehen
nicht zur Verfügung.
 Bargeldloses Bezahlen mit Sparkassenkarten ist nur eingeschränkt
möglich.
 Das Onlinebanking steht im gesamten Zeitraum nicht zur
Verfügung.
 Auch im Ausland wird es zu Einschränkungen kommen.
Die Sparkasse HagenHerdecke empfiehlt ihren Kunden daher:
 Versorgen Sie sich rechtzeitig mit ausreichend Bargeld.
 Erledigen Sie Ihre Zahlungsvorgänge vorher.
 Alle Kreditkarten sind wie gewohnt nutzbar.

Alle Informationen und Hilfestellungen zur technischen Zusammenführung
sind auf der Homepage abrufbar.

Für Fragen stehen natürlich auch alle Kundenberater und Kundenberaterinnen
gern zur Verfügung.

Die Hauptgeschäftsstellen in Hagen und Herdecke bleiben am Samstag geschlossen.

Dafür ist das KundenDialogCenter der Sparkasse am kommenden Wochenende am Samstag und Sonntag von 8.00 bis 15.00 Uhr unter 02331-206-0 speziell für Fragen rund um die technische Zusammenführung erreichbar.

VERKEHRS-BEHINDERUNG im Kreuz Dortmund/Unna

(straßen.nrw). Donnerstagnacht (17./18.8.) von 20 bis 6 Uhr und Freitagnacht (18./19.8.) von 22 bis 8 Uhr wird es sehr eng auf der A44 in Fahrtrichtung Werl im Baustellenbereich des Autobahnkreuzes Dortmund/Unna. Donnerstagnacht steht dem Verkehr nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Freitagnacht wird der gesamte Verkehr in Richtung Werl auf einem Fahrstreifen über die Parallelfahrbahn geleitet. Gleichzeitig ist die Verbindung von der A1 aus Bremen auf die A44 nach Werl gesperrt. Eine Umleitung über die Anschlussstelle Schwerte wird ausgeschildert. Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm muss im nichtsanierten Bereich einen Fahrbahnschaden beseitigen. Ortskundige Verkehrsteilnehmer werden gebeten diesen Verkehrsraum zu meiden.

ZEUGEN GESUCHT: Radfahrer umgefahren und geflüchtet

Iserlohn. Heute, gegen 14 Uhr, kam es auf der Baarstraße zu
einem Verkehrsunfall. Auf Höhe der Post war ein Radfahrer
stadtauswärts unterwegs, als ihn ein PKW touchiert und zu Fall
gebracht haben soll. Der 30-jährige Iserlohner wurde leicht verletzt.
Der weiße PKW mit Heidelberger Kennzeichen flüchtete in Richtung
Hemberg. Fahndungsmaßnahmen der Polizei verliefen bisher erfolglos.

Wer hat den Unfall beobachtet und/oder kann Angaben zum flüchtigen
PKW bzw. Fahrer machen? Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei
Iserlohn unter 02371/9199-7106 oder 9199-0 entgegen.

INSOLVENZ: Das müssen Air Berlin-Passagiere nun wissen

Air Berlin hat heute Antrag auf Insolvenz gestellt. Was Passagiere, die zeitnah mit der Airline fliegen wollen, nun beachten müssen, erklärt Adrian Kreller. Er ist Experte für Fluggastrecht und Country Manager des Fluggasthelfer-Portals AirHelp (www.airhelp.com):

„Air Berlin hat heute einen Insolvenzantrag gestellt. Der Flugbetrieb soll zunächst aufrechterhalten werden. Das bedeutet, dass Passagiere, die von Flugverspätungen oder -ausfällen betroffen sind, weiterhin das Recht auf eine Entschädigungszahlung in Höhe von bis zu 600 Euro haben. Die Höhe der Entschädigungszahlungen ist dabei abhängig von der Länge der Verspätung am Zielort, der Flugdistanz sowie des Grundes für die Verspätung oder den Ausfall. Betroffene Passagiere können ihren Entschädigungsanspruch bis zu drei Jahre nach ihrem Flugtermin durchsetzen. Wir von AirHelp unterstützen Passagiere weiterhin dabei von ihrem Recht auf eine Entschädigung Gebrauch zu machen – notfalls auch vor Gericht.“

Adrian Kreller ergänzt:

„Sollte der Flugbetrieb von Air Berlin jedoch eingestellt werden, hätten bereits gekaufte Tickets keine Gültigkeit mehr. Ob in diesem Fall eine Kompensation geleistet wird, hängt von der Art der Buchung ab:

Wer seinen Flug direkt über Air Berlin gebucht hat, würde aufgrund der Insolvenz leer ausgehen.

Anders sieht es jedoch bei der Buchung über einen Reiseanbieter oder eine Partnerairline aus. Beide stünden im Falle einer Insolvenz in der Verantwortung und müssten für eine Alternativbeförderung sorgen oder den Preis für den Flug erstatten, wenn die Flüge durch eine Reiseversicherung abgedeckt wurden. Dies gilt in jedem Fall für Pauschalreisen.

Eine weitere Möglichkeit auf Entschädigung besteht für Passagiere, die zwar bei Air Berlin direkt gebucht haben, aber als Zahlungsmittel die Kreditkarte genutzt haben. Denn dann kann der Zahlung unter Umständen widersprochen werden, bevor sie der Airline gutgeschrieben wird. Außerdem besteht die Möglichkeit, belastete Beträge im Konkursfall wieder gutzuschreiben. Dazu muss der jeweiligen Kreditkartenfirma ein Dokument zugeschickt werden, das die erfolglose Geldforderung bei der Fluggesellschaft bescheinigt.“

Weitere Informationen stehen unter folgendem Link bereit: https://www.airhelp.com/de/ihre-rechte.

Mit der AirHelp-App können betroffene Passagiere noch am Flughafen prüfen, ob ihr Flug zu einer Entschädigung berechtigt. Dafür reicht es das Bordticket mit dem App-internen Boarding-Pass-Scanner einzuscannen. Anschließend haben Passagiere zudem die Möglichkeit AirHelp damit zu beauftragen ihr Recht auf eine Entschädigung bei der Airline Geltend zu machen. Die AirHelp-App gibt es gratis im Google Play Store und im App-Store von Apple:

Google Play Store: 
https://play.google.com/store/apps/details?id=eu.airhelp.mobile&hl=de
Apple App-Store: 
https://itunes.apple.com/de/app/airhelp/id698136946?mt=8

ERSTE FORTSCHRITTE: Umbau der „Bohne“ läuft auf Hochtouren

Die Arbeiten am „Pumptrack“, dem Herzstück der neuen „Grün- und Freizeitanlage Bohne“, sind weit vorangeschritten. Im Auftrag der Stadt Hagen hat der Wirtschaftsbetrieb Hagen (WBH) bereits am Montag, 7. August, mit den Bauarbeiten am „Pumptrack“ begonnen. Bis Ende 2017 entsteht zwischen der Wehringhauser Straße und dem Lärmschutzwall der Bahnhofshinterfahrung eine neue Freizeitanlage mit einem „Pumptrack“ (ein asphaltierter Fahrradparcour), einer Streetballfläche sowie einem überdachten Unterstand und Aufenthaltsflächen mit Bänken und Tischtennisplatten. Großzügige, von befestigten Wegen und Baumreihen durchzogene Rasenflächen in Form eines langgestreckten Hügels ergänzen das Sport- und Freizeitangebot.

Eine durch den WBH beauftragte Firma aus Augsburg, die sich auf die Konzeption des speziell für Fahrradfahrer geschaffenen Parcours spezialisiert hat, führt die Arbeiten am „Pumptrack“ durch. Auf einer Fläche von rund 800 Quadratmetern entsteht zunächst eine Berg- und Tallandschaft aus Schotter, die dann verdichtet und mit einer stabilen Decke aus Asphalt überzogen wird. Seit Ende März arbeitet das beauftragte Garten- und Landschaftsbauunternehmen bereits an der Fertigstellung des gesamten Freizeitareals. Trotz der starken Regenfälle im Juli und der damit einhergehenden kurzen Zwangspause wird die Gesamtanlage planmäßig zum Jahresende fertiggestellt und eröffnet. Die Kosten der rund 12.000 Quadratmeter großen Anlage belaufen sich auf rund 700.000 Euro.

REIZGAS + AXTSTIEL: Nach Streitigkeiten ins Gewahrsam

Hagen. Gegen 19.00 Uhr erhielten Polizeibeamte einen
Einsatz nach Helfe, dort sollten Streitigkeiten unter Nachbarn aus
dem Ruder laufen. Im Treppenhaus des Mehrfamilienhauses in der Straße
Am Bügel konnten die eingesetzten Polizisten deutlich Reizgas
wahrnehmen und sie trafen auf einen 45-jährigen Bewohner, der sich
zusammen mit seinem 20 Jahre alten Sohn in der Wohnung aufgehalten
hatte. Nach deren Angaben klopfte und trat kurz zuvor ein anderer
Bewohner des Hauses gegen die Etagentür. Da der 45-Jährige fürchtete,
die Tür könne nachgeben, öffnete er und hielt dabei sein Reizgasspray
in der Hand. Als er dann seinen Nachbarn mit einem Axtstiel in der
Hand erblickte, setzte er das Gas ein und der Mann zog sich in seine
eigene Wohnung zurück. Dort trafen die Beamten den deutlich
alkoholisierten 35-Jährigen an. Da er sich fortwährend aggressiv
verhielt, legten ihm die Polizisten Handfesseln an und brachten ihn
zur Verhinderung weiterer Straftaten ins Polizeigewahrsam. Die Kripo
hat die weiteren Ermittlungen übernommen, Auskunft über den Anlass
der Auseinandersetzung müssen nun die Vernehmungen der Beteiligten
ergeben.

GROSSAUFGEBOT: Auseinandersetzung in Hagen

Hagen. Sechs Streifenwagen und zwei Rettungswagen waren am
Montagnachmittag in der Brinkstraße eingesetzt. Im Zuge einer
Auseinandersetzung war eine junge Frau in eine Glastür gefallen und
hatte eine stark blutende Fleischwunde davongetragen und musste nach
erster medizinischer Versorgung im Krankenhaus operiert werden. Der
Vorfall trug sich in der Wohnung einer 27 Jahre alten Frau zu. Die
hatte Besuch von ihrer 25-jährigen Schwester und deren 35 Jahre alten
Verlobten. Als der ehemalige Lebensgefährte, ein ebenfalls 35 Jahre
alter Mann, dazu kam, ergab sich eine verbale Auseinandersetzung
zwischen ihm und der 27-Jährigen. Als das andere Pärchen dazwischen
ging, wurde der Streit handgreiflich und der Ex-Partner schubste die
beiden weg. Dabei fiel die 25-Jährige so unglücklich in die bereits
zerbrochene Scheibe einer Tür, dass sie sich die tiefe Wunde am
rechten Arm zuzog. Inwieweit der Verlobte der Schwerverletzten im
Zuge der Handgreiflichkeiten einen Baseballschläger in den Händen
hielt, müssen die weiteren Ermittlungen klären. Polizeibeamte
stellten das Sportgerät im Anschluss sicher und legten eine Anzeige
vor.

AUSGESCHLACHTET: S-Klasse-Wagen als Ersatzteillager

Hagen. In der Nacht zu Montag haben Unbekannte in
Hohenlimburg einen Mercedes aufgebrochen und teilweise
ausgeschlachtet. Der Halter der neun Jahre alten und sehr gepflegten
S-Klasse hatte den Wagen gegen 01.00 Uhr in der Möllerstraße
abgestellt und am Morgen den Aufbruch bemerkt. Die Täter hatten es
durch Hebeln und Manipulation am Schloss der Beifahrertür geschafft,
in den Wagen zu gelangen. Dann bauten sie das Teile des
Armaturenbretts und einige Zierleisten aus sowie das
Steuerungselement der Klimaanlage. Der Schaden liegt bei ca. 2000
Euro. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit der
Tat gemacht haben, melden sich bitte unter der 986 2066.

STREIT ESKALIERT: Junge schießt Ball gegen Fensterscheibe

Hagen. Am Montag kam es zu einer Schlägerei in
der Voerder Straße. Nach jetzigen Ermittlungen schoss ein Kind beim
Spielen einen Ball gegen eine Fensterscheibe, die dabei leicht
beschädigt wurde. Der 51-Jährige Besitzer stellte den Knaben
daraufhin zur Rede, woraufhin die Mutter (35) des Jungen hinzukam und
auch ihren Ehemann (51) rief. Wenige Augenblicke später kam es zu
einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen allen Personen, in
welche sich noch ein Bekannter (48) des Fensterbesitzers einmischte.
Der Vater des Jungen zog während des Streits eine Schreckschusswaffe,
die ihm sein 51-jähriger Kontrahent jedoch aus der Hand schlug.
Wenige Minuten später erschien die Polizei und nahm eine Anzeige auf.
Die Schreckschusswaffe, sowie den kleinen Waffenschein des Mannes,
stellten die Beamten sicher. Die Ermittlungen dauern an.

DREIST: Fahrrad abgeschlossen – Anhänger gestohlen

 

Hagen. Am Dienstag kam es zu einem Diebstahl
in Helfe. Gegen 03.45 Uhr stellte ein 58-jähriger Zeitungsausträger
sein Fahrrad mit dazugehörigem Anhänger in der Pappelstraße ab. Er
kette es auf Höhe der Bushaltestelle Pieperstraße an einer
Eisenstange mit einem Schloss an. Danach ging der Hagener zum
Zeitungaustragen in Richtung der Straße Am Bügel. Als er nach nur
zirka zehn Minuten zurückkehrte, stellte er fest, dass der Anhänger
verschwunden war. Offenbar kuppelten Unbekannte das nicht gesicherte
Gefährt ab und stahlen es. Auch eine Fahndung der Polizei im näheren
Umkreis führte nicht zur Ergreifung der Diebe. Die Kripo bittet nun
um Zeugenhinweise unter 02331 986 2066.

UNSPORTLICH: Sportartikel für ca. 25.000 Euro entwendet

Hagen. Als der Inhaber eines Sportgeschäfts am Montagmorgen
seinen Laden in der Kölner Straße öffnen wollte, erwartete ihn eine
böse Überraschung. Im Verlauf des zurückliegenden Wochenendes hatten
Einbrecher ein Fenster aufgehebelt und aus der Verankerung gerissen.
Der Geschäftsraum und das Lager waren durchwühlt und nahezu
leergeräumt. Nach einer ersten Durchsicht erbeuteten die Täter
kartonweise Fußballschuhe, Trikots und Fußbälle im Gesamtwert von
mindestens 25.000 Euro. Nach Angaben des Geschädigten müssen die
Einbrecher für den Abtransport einen Lieferwagen oder Transporter
benutzt haben. Die Kripo sicherte Spuren, Hinweise im Zusammenhang
mit den Vorfall bitte an die 986 2066.

WORKSHOP IM JUNGEN MUSEUM

Am Donnerstag, den 17. August, findet von 11.30 bis 14 Uhr der Workshop „Das Portrait als farbiger Linoldruck“ im Jungen Museum statt. Am ersten Tag dient für die farbigen Linoldrucke die Ausstellung des Malers Armin Mueller-Stahl als Anregung. Nach Skizzen von Gesichtern und Köpfen wird unter Anleitung des Hagener Künstlers Karl-Friedrich Fritzsche durch das Schneiden von Linolplatten eine Druckvorlage gestaltet. Am Freitag, den 18. August werden dann von 11.30 bis 13.30 Uhr auf farbig angelegten Papieruntergründen mit der Farbe Schwarz die Köpfe und Gesichter gedruckt. Durch die malerisch gestalteten Papiere entstehen so unterschiedliche grafische Arbeiten mit derselben Druckplatte.
An dem Workshop können maximal 12 Personen teilnehmen, die Teilnahmegebühr beträgt 15 € pro Person inkl. Eintritt und Material. Eingeladen sind Jung und Alt: Eltern(teil) mit Kind(ern), Großmutter und/oder –vater mit Enkelkind(ern), aber natürlich auch Einzelpersonen ab 10+. Eine Anmeldung ist erforderlich unter: 02331-207 2740.

Hubschrauber landet in Sprockhövel

Sprockhövel. Am Montag wurde aufgrund eines internistischen Notfalles Am
Blumenhaus in Haßlinghausen ein Notarzt benötigt. Da die Notärzte im
Kreis alle in anderen Einsätzen eingebunden waren, musste ein Arzt
mit dem Hubschrauber Christoph 8 eingeflogen werden. Dieser landete
im Wendehammer der Straße Am Blumenhaus. Die Feuerwehr Sprockhövel
sicherte die Landung des Hubschraubers ab. Darüber hinaus
unterstützten die Einsatzkräfte der freiwilligen Wehr den
Rettungsdienst beim Transport des Patienten zum Rettungswagen. Die
Feuerwehr Sprockhövel war von 16.30 Uhr bis 17.35 Uhr mit 3
Fahrzeugen sowie 15 Kräften im Einsatz.

Das „stank“ gewaltig!

Bundespolizei stellt Drogen und Waffen sicher

Eigenkonsum? Einsatzkräfte der Bundespolizei stellten gestern
Abend 50 Gramm Marihuana, eine Feinwaage und Waffen bei
einem 20-jährigen Mann im Dortmunder Hauptbahnhof sicher.

Gegen 22:00 Uhr wurde der litauische Staatsangehörige im
Personentunnel überprüft. Sehr nervös und von einer „Duftwolke“
umgeben, übergab der 20-Jährige seinen Personalausweis. Bei seiner
anschließenden Überprüfung konnten Bundespolizisten dann circa 50
Gramm Marihuana in diversen Konsumgrößen (siehe Bild), zahlreiche
unbenutzte Verschlusstütchen, eine Feinwaage sowie einen Schlagring
und ein Butterflymesser sicherstellen.

In der Wache wollte der Marler sich dann weder zum Marihuana noch
zu seinen Waffen äußern. Für ihn war es auch nicht dass erste mal,
dass er mit Drogen „erwischt“ wurde.

Nun muss er mit einem erneuten Strafverfahren wegen Verstößen
gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz rechnen.

Ohne Drogen und Waffen verließ er später die Wache am Dortmunder
Hauptbahnhof.

Raub in Haspe – Frau überfällt Supermarkt mit Schusswaffe

 

Hagen. Am Montag kam es zu einem Raub auf
einen Supermarkt in Haspe. Um 21.57 Uhr, kurz vor Ladenschluss,
hielten sich lediglich noch zwei Mitarbeiter (30, 24) des
Supermarktes in der Enneper Straße im Kassenbereich auf. Zu diesem
Zeitpunkt betrat eine maskierte Frau den Verkaufsraum und rief zu den
Mitarbeitern: „Geld her“. Dabei hielt sie eine schwarze Schusswaffe
in der Hand. Der 24-Jährige übergab der Räuberin mehrere Geldscheine
aus einer Kassenschublade. Diese steckte sie in eine weiß-blaue
„ALDI“-Tasche. Mit der Beute flüchtete die Frau in unbekannte
Richtung. Die Räuberin war zirka 160 cm groß, von schlanker Statur
und 20 bis 30 Jahre alt. Sie war komplett schwarz bekleidet. Ihr
Gesicht verhüllte sie mit einem blau-weißen Tuch mit Augenschlitzen.
Die Kripo erschien vor Ort den begann mit den Ermittlungen. Die
Polizei sucht nach Hinweisen. Wer kann Hinweise zu der Frau geben
oder hat etwas Verdächtiges beobachtet (02331 986 2066)?

A1/A44: Änderung der Verkehrsführung im Kreuz Dortmund/Unna

(straßen.nrw). Ab heute Abend (15.8.) um 20 Uhr wird sich die Verkehrssituation auf der A44 im Autobahnkreuz Dortmund/Unna verbessern. Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm wird die Verkehrsführung in Fahrtrichtung Dortmund ganz abbauen, in Fahrtrichtung Werl wird der Verkehr zur Mitte geleitet. Noch bis Ende August laufen dort Restarbeiten wie zum Beispiel Korrosionsschutzarbeiten, Arbeiten an der Entwässerung und Fahrbahndecke sowie das Montieren der Schutzplanken.

Weiterhin gesperrt bleiben die beiden Verbindungen von der A1 auf die A44 nach Dortmund und die Verbindung von der A44 aus Dortmund zur A1 nach Bremen. Auch die Baustellenverkehrsführung auf der A1 bleibt. Dort wird noch bis Ende September gearbeitet.

Vielseitiges Programm beim Tag des offenen Denkmals in Hagen

„Macht und Pracht“ – Unter diesem Motto findet in Hagen ein buntes Programm am Tag des offenen Denkmals der Deutschen Stiftung Denkmalschutz am Sonntag, 10. September, statt. Im Mittelpunkt der zahlreichen Veranstaltungen und Vorträge rund um die Geschichte und die Denkmäler Hagens steht das Wasserschloss Werdringen und das Ruhrtal mit dem Kaisberg.

  • Im Werdringer Schlosshof eröffnet Oberbürgermeister Erik O. Schulz um 11 Uhr die Feierlichkeiten.
  • Thomas Grothe, technischer Beigeordneter der Stadt Hagen, informiert im Anschluss mit einem Vortrag über die Pläne der Stadt zu der Freizeit- und Erholungslandschaft am Harkort- und Hengsteysee.
  • Um 11.45 Uhr führen Dr. Ralf Blank, Fachdienstleiter für Wissenschaft, Museen und Archive, und Michael Eckhoff, Vorsitzender des Hagener Heimatverbundes, in die spannende Geschichte des mittleren Ruhrtal ein.

    Das Wasserschloss Werdringen entstand aus einem hochmittelalterlichen Herrensitz, der erstmalig im 13. Jahrhundert erwähnt wird. Ursprünglich handelte es sich um ein „Festes Haus“ mit Wall und Graben. Die Überreste der mittelalterlichen Bebauung sind bis heute erkennbar. In der Frühen Neuzeit und gegen Mitte des 19. Jahrhunderts, damals im neugotischen Stil, wurde der Wehrbau zu einem Wasserschloss umgebaut. In den neunziger Jahren erfolgte eine Grundsanierung und seit 2004 dient ein Teil des Schlosses als archäologisches Museum für die Region.

    Die Veranstalter präsentieren am Wasserschloss Werdringen den ganzen Tag über ein spannendes Vortrags- und Führungsprogramm: Dank der fachkundigen Verstärkung durch Dr. Ralf Blank, Ina Hanemann (Leiterin der Unteren Denkmalbehörde), Ilka Siegwarth (Leiterin der Unteren Wasser- und Bodenschutzbehörde), Jens Bergmann (Vorsitzender Hagener Heimatbund) und Mirjam Kötter (Organisatorin des Denkmaltages) können die Besucher sich von 13 bis 18 Uhr auf kompetente Führungen und Besichtigungen durch das Museum, über den GeoPfad und zu interessanten Themen rund um die Geschichte des Schlosses freuen.

03 ruhrviadukt, Claudia Eckhoff
Neben dem Programm am Wasserschloss findet auch die traditionelle Busrundfahrt mit Michael Eckhoff von 13.30 bis 16 Uhr statt. Über die Stadtgrenzen hinaus entdecken die Teilnehmer Orte und Denkmäler, die durch den Einfluss wichtiger Industriepioniere wie Friedrich Harkort besondere Bedeutung erlangt haben. Die Rundfahrt führt durch Herdecke, Wetter, vorbei an Haus Busch und der Hohensyburg bis hin zum Laufwasserkraftwerk Hengstey. Am Burggelände in Wetter macht die Gruppe einen kurzen Halt. Treffpunkt für die zweieinhalbstündige Tour ist das Wasserschloss Werdringen. Die Teilnahme kostet 10 Euro pro Person und kann vor Ort gezahlt werden. Eine Anmeldung unter Telefon 02331/54418 (Donnerstag und Freitag jeweils von 9 bis 12 Uhr) ist erforderlich.

Freiherr-vom-Stein-Turm_Foto-Michael-Kaub

Zusätzlich besteht die einmalige Gelegenheit, am Tag des offenen Denkmals den Freiherr-vom-Stein-Turm am Kaisberg zu besichtigen.

Haus Baukey, Foto von Nicole Völkel

Auch die Bewohner von „Haus Baukey“, Baukey 1, laden zu einer interessanten Diashow in ihr Fachwerkhaus ein und bieten gemeinsam mit dem Yachtcafé „Lieber Scholli“ ein Catering an. In Hohenlimburg öffnet die evangelisch-reformierte Kirche die Türen für Besucher und bietet ein eigenes Programm an.

Der Flyer zum Tag des offenen Denkmals liegt in den städtischen Gebäuden aus und steht im Internet unter www.hagen.de zur Verfügung. Weitere Rückfragen beantwortet Mirjam Kötter unter Telefon 0157/37741096.

„In der Theater-Bäckerei…“ – Förderverein bittet um Gaumenfreuden für den „Auftakt“

Am Samstag, den 02.09.2017, ab 15.00 Uhr findet wieder das Fest „AufTakt“ zu Beginn der neuen Spielzeit des TheaterHagen statt. Gerade dieses Mal wird es interessant sein, mit den neuen Führungskräften und den neuen Mitgliedern des Ensembles ins Gespräch zu kommen.

Im „Café im Malersaal“ wird traditionell ein opulentes Buffet mit Kuchen und Herzhaftem zu günstigen Preisen geboten.

Der Förderverein bittet deshalb um Spenden an Kuchen oder an Herzhaftem, damit er das Buffet ausgestalten und den interessierten Besucherinnen und Besuchern eine umfangreiche Palette bieten kann. „Wir freuen uns über Ihre Bereitschaft, unser Theater auch auf diese Weise zu unterstützen“, so Dr. Peter Born vom Theaterförderverein Hagen e. V. .

Ansprechpartnerin: Ursula Gerber, Telefon: 02338-8121 oder 0171-4746071 (ggf. Nachricht hinterlassen).

„LebensLange LeseLust“ – Nächste Vorlesestunde

Zur nächsten Vorlesestunde für ältere Menschen lädt die Stadtbücherei auf der Springe alle Seniorinnen und Senioren am Donnerstag, 17. August, um 11 Uhr ein. Zwei ehrenamtliche Mitarbeiterinnen lesen Erzählungen, kurze Romanauszüge, Anekdoten oder Gedichte vor und regen anschließend zum Austausch über das Gehörte an. Wer Lust, Zeit und Freude am Zuhören hat, kann sich auf einen gemütlichen Vormittag freuen. Die Veranstaltung ist kostenlos und findet in der Musikabteilung statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 02331/207-3591 oder unter www.hagen-medien.de.

Urlaubskorb 2017: Besuch im Emil Schumacher Museum

Zu einem Gang durch das Emil Schumacher Museum mit der städtischen Beigeordneten Margarita Kaufmann lädt die Volkshochschule Hagen im Rahmen des Urlaubskorbes am Mittwoch, 23. August, um 15 Uhr ein. Treffpunkt für die zweistündige Tour ist das Kunstquartier Hagen, Museumsplatz 1. Gemeinsam mit Dr. Ulrich Schumacher und Museumsleiter Rouven Lotz spricht Magarita Kaufmann über die Kunst und das Leben des Malers Emil Schumacher. Auf die Teilnehmer wartet ein spannender und informativer Nachmittag. Die Teilnahme kostet 5 Euro. Eine rechtzeitige Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter Angabe der Kursnummer 1038 beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622.

Viel Arbeit für die Feuerwehr Hattingen

Hattingen. Die Hattinger Feuerwehr war am Montag vier Mal im Einsatz. In
der Munscheidstraße wurde um 11.12 Uhr eine hilflose Person hinter
einer verschlossenen Wohnungstür gemeldet. Vor Ort stellte sich
heraus, dass ein Heimrauchmelder ausgelöst hatte und leichter
Brandgeruch wahrnehmbar war. In der Wohnung sollte sich noch eine
Person befinden. Eine Verrauchung der Wohnung war von Außen nicht
erkennbar. Über ein auf Kipp stehendes Fenster verschafften sich die
Einsatzkräfte Zutritt zur Wohnung und entfernten das angebrannte
Essen auf dem Herd. Der Mieter konnte dem Rettungsdienst zur weiteren
Behandlung übergeben werden. Abschließend wurde die Wohnung belüftet.

Mit der Meldung „Radfahrer droht in die Ruhr zur stürzen“
alarmierte die Kreisleitstelle um 12.38 Uhr die hauptamtlichen
Kräfte. Auf dem Leinpfand unterhalb der Isenburg hatte sich ein Mann
mit seinem Fahrrad (Dreirad) samt Anhänger auf einem sehr schmalen
Stück festgefahren und kam aus eigener Kraft nicht mehr frei. Durch
die Befreiungsversuche hatte er sich bereits verletzt. Die
Einsatzkräfte retteten ihn aus seiner Zwangslage und übergaben den
Radfahrer an den Rettungsdienst. Anschließend wurde das Rad samt
Anhänger geborgen und der Polizei übergeben.

Ein Kellerbrand wurde um 19.40 Uhr in der Friedrichstraße
gemeldet. Bei Eintreffen drang bereits Rauch aus dem Keller eines
mehrgeschossigen Wohnhauses. Die Bewohner befanden sich bereits im
Freien. Ein Bewohner hatte bereits im Keller erste Löschversuche
unternommen und den Brand damit bereits weitestgehend gelöscht. Die
Feuerwehr ging mit zwei Trupps unter Atemschutz in das Gebäude vor.
Ein Trupp verbrachte die Brandreste ins Freie, der zweite
kontrollierte das restliche Gebäude und führte Luftmessungen durch.
Mit einem Hochleistungslüfter wurde der Keller entraucht. Zur
Sicherheit verbrachten die Einsatzkräfte fünf Katzenbabys aus einer
Wohnung und übergaben sie dem Besitzer. Die Bewohner des Hauses
wurden durch den Rettungsdienst in Augenschein genommen, bedurften
aber keiner Behandlung. Neben den hauptamtlichen Kräften waren hier
der Löschzug Mitte sowie die Schutzzielergänzungseinheiten aus
Welper, Oberbredenscheid und Niederwenigern 45 Minuten im Einsatz. Um
22.22 Uhr löste ein Heimrauchmelder in einem Wohngebäude in der
Waldstraße aus. Die Kontrolle der Einsatzstelle ergab jedoch keinen
erkennbaren Grund für die Auslösung. Die Einsatzkräfte entfernten den
Rauchmelder und übergaben die Einsatzstelle abschließend an die
Bewohner.