Schutzengel überwachen Kanu-Fahrt

Bochum. Am Samstag kenterte, gegen 17.45 Uhr, ein mit
drei Personen besetztes Kanu am Ruhr-Wehr in Bochum-Dahlhausen.

Dieser Notruf erreichte über einen Zeugen die Polizei in Essen,
worauf hin die Bochumer Feuerwehr, Streifenwagen der Wache Südwest
und das DLRG informiert wurden.

Zwei Polizeiwagen fahndeten im Plateau-Bereich der Ruhrmühle sowie
an der Lewackerstraße nach den verunglückten Kanu-Fahrern; auch ein
Zeuge, ein 49-jähriger Mann aus Wetter, machte sich auf den Weg, die
drei Verunglückten zu retten. Zwei von ihnen konnten mit Hilfe des
Mannes die Ruhr verlassen, der dritte Kanu-Fahrer erreichte weiter
flußabwärts das rettende Ufer.

Alle Kanuten, ein 41-jähriger Essener, ein 43-jähriger Bochumer
und ein 43-jähriger Mann aus dem nahen Emsland hatten Riesenglück und
überstanden die Tour unverletzt, aber völlig durchnässt.

Was war eigentlich passiert?

Zuvor waren die Drei aus Unachtsamkeit in die Strömung des
Ruhr-Wehres geraten und konnten mit ihren Kanus dem Wassersog nicht
mehr standhalten. Als sie durch das Wehr getrieben wurden, kenterten
sie mit ihren Booten und waren machtlos.

Glücklicherweise trugen sie Schutzwesten, denn sonst wären sie
möglicherweise zu Tode gekommen.

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