19-Jähriger mit Messer lebensgefährlich verletzt

Dortmund. Zwischen zwei 19-jährigen Dortmundern ist es am
Donnerstagnachmittag (3. August) gegen 15.40 Uhr in Dortmund,
Münsterstraße, zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen. In
deren Verlauf stach der 19-jährige Beschuldigte mit einem Messer
einmal auf den gleichaltrigen Geschädigten ein und verletzte ihn
lebensgefährlich.

Der Beschuldigte konnte nach kurzer Flucht von einem Tatzeugen bis
zum Eintreffen der Polizeikräfte festgehalten werden. Er wurde
vorläufig festgenommen.

Der Geschädigte wird zurzeit im Krankenhaus behandelt, es besteht
Lebensgefahr. Die Motivlage ist noch unklar.

Der Sachverhalt wird durch eine Mordkommission der Polizei
Dortmund bearbeitet. Die Ermittlungen dauern an.

Wie kommt das Wasser zum Feuer

Wetter(Ruhr). Wie das Wasser zum Feuer kommt war Mittwochabend das Thema der
zweiten Übung im Rahmen der Wetteraner Brandwochen.

Die Löschgruppe Esborn hatte dazu in der Albringhauser Straße ein
Wasserbassin und eine tragbare Feuerlöschpumpe aufgebaut. Über eine
lange Schlauchleitung wurde das Wasser so zur Brandstelle gefördert.
Von einem Löschfahrzeug aus bekämpften dann die Feuerwehrleute unter
Atemschutz das dargestellte Feuer. Dazu mussten sie, um an den
Brandherd zu gelangen, erst noch fachmännisch eine Tür öffnen.

Die Feuerwehr freute sich darüber, dass trotz des nassen Wetters
wieder so viele interessierte Zuschauer anwesend waren. Der Leiter
der Feuerwehr, Ralf Tonetti, kommentierte die Übung, wie gewohnt,
sehr verständlich. Auch die bei der ersten Übung schlechte
Tonqualität war Mittwochabend kein Thema mehr. Dank einer mobilen
Soundanlage war der Kommentar jederzeit gut zu verstehen. Im
Anschluss an die Übung konnten mit einigen Zuschauern auch wieder
interessante Gespräche über das gesamte „Feuerwehrleben“ geführt
werden.

Am nächsten Mittwoch, 09.08.2017, präsentiert dann die Löschgruppe
Wengern neben dem „Penny“-Parkplatz die nächste Übung. Dort soll
gezeigt werden, wie die Feuerwehr bei einem ausgelösten Rauchmelder
vorgeht. Beginn ist auch wieder um 18:30 Uhr, Zuschauer sind herzlich
eingeladen!

Aufmerksame Nachbarin verhindert Einbruch

Schwelm. Am 03.08.2017 um 01:13 Uhr verständigte eine
Anwohnerin aus Schwelm über den Notruf 110 die Polizei. Sie habe
soeben mehrfach klirrende Geräusche und dumpfe Schläge in der
Nachbarschaft vernommen. „Die Nachbarn sind im Urlaub…“, äußerst
präzise informierte sie den aufnehmenden Beamten über die
vermeintliche Herkunft der Geräusche, was unmittelbar an die
Funkstreifenwagenbesatzungen weitergegeben wurde. Mit insgesamt vier
Einsatzwagen rückten die Polizisten an, welche bereits um 01:18 Uhr
Stellung bezogen hatten, um im Falle eines Einbruchs den Tätern
möglichst wenig Raum zur Flucht zu lassen.

„Zwei Personen angetroffen…“, lautete um 01:22 Uhr die erste
Funkdurchsage der vor Ort eingetroffenen Polizeikräfte und schnell
wurde klar, dass es sich bei den aufgegriffenen Männern tatsächlich
um zwei des versuchten Wohnungseinbruchdiebstahls dringend
Tatverdächtigte handelte. Die beiden Personen, welche versucht hatten
durch Einschlagen einer Fensterscheibe in ein Einfamilienhaus zu
gelangen, wurden vorläufig festgenommen und in das Polizeigewahrsam
gebracht.

Es handelt sich bei den Tatverdächtigen um einen 18-jährigen
Schwelmer und einen 17-jährigen Dortmunder. Weitere Ermittlungen
dauern an.

Schwerverletzte Person über Drehleiter gerettet

Sprockhövel. Am Mittwochnachmittag wurde die Feuerwehr um 17:11 Uhr zur
Brinkerstraße alarmiert. Der Rettungsdienst hatte die Sprockhöveler
Wehr für einen Transport einer gestürzten Frau aus dem Dachgeschoss
zum Rettungswagen angefordert. Die schwer verletzte Patientin wurde
über eine spezielle Vorrichtung am Drehleiterkorb samt
Rettungswagentrage durch ein Fenster zum Erdboden transportiert, da
bauliche Gegebenheiten eine patientengerechte Rettung durch den Flur
unmöglich machten.

Im Anschluss wurde die Patientin unter notärztlicher Begleitung in
eine nahe gelegene Klinik gefahren. Insgesamt waren sieben
ehrenamtliche Feuerwehrleute mit zwei Fahrzeugen für 40 Minuten im
Einsatz.

Letzter Bauabschnitt der Renaturierung der Buschbachteiche

Mit dem Rückbau des letzten Teichs geht die Renaturierung des Buschbachs durch den Wirtschaftsbetrieb Hagen (WBH) ab Montag, 7. August, in die letzte Runde. Der circa 3.500 Quadratmeter große Teich wird inklusive Damm und Schlammablagerungen abgetragen.

Aus ökologischer Sicht besonders wichtig ist die Beseitigung und fachgerechte Entsorgung des Teichschlamms, der sich über Jahre abgelagert hat, bis auf das Urgelände. Chemische Untersuchungen haben gezeigt, dass der Teichschlamm unter anderem mit Schwermetallen belastet ist. Der Damm wird ebenfalls abgetragen und das Gelände den umliegenden Böschungen angepasst.

Das Bachwasser wird während des Rückbaus in den Unterlauf geleitet, von Schwebstoffen gereinigt und übergepumpt. Nach abgeschlossener Renaturierung verläuft der Buschbach wieder in seinem natürlichen Bachbett. Das Baufeld wird von der Weidekampstraße aus über Forstwege angefahren. Die Forstwege werden für die Zeit der Baumaßnahme nicht gesperrt. Eine Absicherung der Baustellenzufahrt gegenüber Fußgängern, Radfahrern und anderen erfolgt durch Barrieren. Die Abfuhr des Teichschlamms soll eine Woche später ab Montag, 14. August, starten. Die gesamte Renaturierung ist bis September 2017 abgeschlossen.

FernUniversität in Hagen treibt Thema Digitalisierung auch international voran

Die FernUniversität in Hagen ist auch international Kontext  in der Diskussion um die Digitalisierung und die daraus resultierenden Herausforderungen für Hochschulen aktiv. Jetzt tagte das weltumspannende Netzwerk von Forscherinnen und Forschern „University of the Future“ in Hagen – auf Initiative von Dr. Eva Cendon, Mitarbeiterin im Lehrgebiet Lebenslanges Lernen an der FernUniversität und Mitglied des Netzwerks.

 

Die Forschenden diskutierten Themen der Digitalisierung. „Wir müssen mit dem Phänomen Digitalisierung an den Hochschulen umgehen, es ist Teil der Lebenswirklichkeit aller: Studierender wie Lehrender und Beschäftigter insgesamt“, sagt FernUni-Rektorin Prof. Dr. Ada Pellert.

 

Die FernUniversität in Hagen kann in der Diskussion um neue Medien in der Forschung und Lehre eine führende Rolle einnehmen: als eine Universität, die ihr eigenes Studiensystem zum Forschungsgegenstand macht und die bereits über große Expertise beim Einsatz von Online-Formaten fürs Lehren und Lernen verfügt. „Die FernUniversität bietet in Zeiten der Digitalisierung viele Anregungen für andere Universitäten“, ist sich Ada Pellert sicher.

 

Weitere Informationen unter www.fernuni-hagen.de

Unfallauto war mit ungewöhnlicher Fracht überladen

Bei der Aufnahme eines Bagatelle-Unfalls auf einem Parkplatz an
der Straße Alter Reher Weg fiel den eingesetzten Polizisten am
Mittwochnachmittag auf, dass der Mercedes des Verursachers
augenscheinlich überladen war. Der Pkw lag tief auf der Hinterachse
und bei einem Blick in den Kofferraum stießen die Beamten auf etliche
Spulen mit rostfreiem Draht, die den Wagen in die Knie zwang. Über
die Herkunft des Edelmetalls machte der 40-jährige Fahrer
unglaubwürdige Angaben, die im Gegensatz zu den telefonischen
Äußerungen seines angeblichen Geschäftspartners standen. Da der
Verdacht des Diebstahls besteht, luden Polizeibeamte die Spulen in
einen VW Bulli mit deutlich höherer Zuladung, stellten sie sicher und
legten eine Anzeige vor. Die Ermittlungen dauern an, Zeugen oder
Geschädigte, die Hinweise zur Herkunft der abgebildeten Spulen geben
können, melden sich bitte unter der 02331-986 2066.

Handtasche mit Schlüssel gestohlen

In der Zeit von Dienstag, 01.08.2017, auf Mittwoch,
stahlen unbekannte Täter einen Opel Adam im Wert von zirka 20.000
Euro. Eine Hagenerin legte am Dienstag, um 13.00 Uhr, ihre Handtasche
in einem Zwischenraum des Eingangs eines Gebäudes in der Boeler
Straße ab. Gegen 16.30 Uhr fiel ihr auf, dass die schwarze Handtasche
mit goldener Aufschrift verschwunden war. Die Polizei rief sie nicht
sofort, um eine Liste der Gegenstände in der Handtasche übergeben zu
können. Als sie am Mittwoch in ihr Auto steigen wollte, stellte die
18-Jährige fest, dass dieses nicht mehr auf dem Hinterhof des
Gebäudes in der Boeler Straße stand. Offenbar befand sich in der
Tasche auch der Fahrzeugschlüssel zu dem weißen Opel Adam. Die
Polizei sucht nun nach der Handtasche und dem gestohlenen Auto.
Hinweise werden unter 02331 986 2066 entgegen genommen.

Einmal das volle Programm

Am Mittwochabend gegen 21.00 Uhr kam der Polizei auf
dem Alemannenweg in Hohenlimburg ein Rollerfahrer entgegen, der
keinen Helm trug. Die Beamten stoppten den Fahrer und bemerkten
sofort eine deutliche Alkoholfahne bei dem 37 Jahre alten Fahrer. Der
gab zunächst an, sämtliche Papiere vergessen zu haben. Schnell
stellte sich dann jedoch heraus, dass er keinen Führerschein mehr
hat, nach einer Trunkenheitsfahrt wurde ihm die Fahrerlaubnis
entzogen. Der Roller gehörte einem Verwandten und der 37-Jährige
hatte sich ihn ausgeliehen, ohne den Halter darüber zu informieren.
Während das Leichtkraftrad verschlossen am Fahrbahnrand abgestellt
wurde, musste der Fahrer mit zur Blutprobe, auf ihn kommen eine
erneute Anzeige, weitere Punkte in Flensburg und eine empfindliche
Geldbuße zu.

Randalierer beging Sachbeschädigung und Widerstand

Am Mittwochabend gegen 18.00 Uhr hörte ein Anwohner
der Boeler Straße ein lautes Klirren von der Straße und als er aus
dem Fenster schaute, sah er vor dem Nebenhaus einen Nachbarn mit
einer stark blutenden Verletzung an einem Bein sowie eine beschädigte
Scheibe in der Eingangstür. Er schnappte sich eine Erste Hilfe-Tasche
und legte dem Verletzten einen Druckverband an. Inzwischen traf auch
die Polizei ein und gegenüber den Beamten zeigte sich der 31-jährige
und erheblich unter Alkoholeinwirkung stehende Mann äußerst
aggressiv. Er schlug um sich, traf einen Polizisten im Gesicht und
verletzte ihn leicht. Daraufhin brachten ihn die Beamten zu Boden und
legten ihm Handfesseln an. Nach medizinischer Versorgung seiner
Schnittverletzung im Krankenhaus kam er ins Polizeigewahrsam, dort
konnte er auf Anordnung eines Richters seinen Rausch ausschlafen. In
den nächsten Tagen bekommt er Post von der Polizei, gegen ihn wird
wegen Sachbeschädigung und Widerstand gegen Polizeibeamte ermittelt.

Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall auf der A 43

Bei einem Verkehrsunfall am Mittwoch (2. August) gegen 17.40 Uhr
auf der A 43 bei Sprockhövel sind zwei Menschen leicht verletzt
worden. Ein Fahrzeug hatte sich überschlagen.

Ersten Erkenntnissen zufolge war eine 25-Jährige aus Wuppertal mit
ihrem Opel auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Wuppertal
unterwegs. Kurz vor der Anschlussstelle Sprockhövel wollte sie auf
den linken Fahrstreifen wechseln. Aus bislang ungeklärter Ursache
geriet ihr Fahrzeug dabei ins Schleudern. Es traf den Skoda einer
57-jährigen Hagenerin im Heckbereich und schleuderte anschließend
nach rechts in die Böschung. Hierbei überschlug es sich. Der Skoda
prallte gegen die linke Schutzplanke.

Beide Fahrerinnen verletzten sich bei dem Unfall leicht.
Rettungswagen brachten sie in ein Krankenhaus.

Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 10.500
Euro.

Während der Unfallaufnahme musste vorübergehend der rechte
Fahrstreifen gesperrt werden.

Verkehrsunfall mit umgekipptem Sattelzug

Breckerfeld. Am Mittwochmittag wurde der Löschzug Breckerfeld zu einem umgekippten Sattelzug alarmiert. Beim Entladevorgang im Bereich einer Baustelle
an der L 528 am Wengeberg war ein Kippmuldenauflieger, der Erdreich
geladen hatte, auf unbefestigter Fahrbahnoberfläche umgestürzt. Der
Fahrer konnte selbständig die Zugmaschine verlassen und wurde vom
Rettungsdienst versorgt.
Das Zugfahrzeug wurde auf der abschüssigen Straße gegen Wegrollen
gesichert und ausgetretenes Hydrauliköl zunächst mit Ölbindemittel
abgedeckt. Nach Aufrichten des Sattelzuges, der beide Fahrbahnen
blockierte, mittels Kranwagen wurde das Bindemittel aufgenommen und
die mit Erdreich verschmutzte Fahrbahn mit Wasser aus dem
Schnellangriff eines Löschfahrzeugs gereinigt.
Nach Abschluss der Arbeiten übergab der Einsatzleiter die
Einsatzstelle an die Polizei.
Die Fahrbahn musste für die gesamte Dauer des Einsatzes in beide
Fahrtrichtungen durch die Polizei gesperrt und der Verkehr weiträumig
abgeleitet werden.

Der Einsatz endete für die ehrenamtlichen Feuerwehrleute nach fast 6
Stunden mit Eintreffen an der Feuer- und Rettungswache in
Breckerfeld.

 

Zeuge sichtete Verdächtigen mit Waffe

Menden. Gestern, um 16.50 Uhr, meldete ein Zeuge eine
verdächtige Person auf der Kapellenstraße. Diese nahm beim Einsteigen
in seinen Pkw eine Schusswaffe aus dem hinteren Hosenbund. Die
Polizeibeamten begaben sich in die Fahndung und trafen den Mann, ein
19-jähriger Mendener, an seiner Wohnanschrift an. Er räumte ein, mit
einer PTB-Waffe unterwegs gewesen zu sein. Es stellte sich heraus,
dass der 19-Jährige nicht im Besitz eines kleinen Waffenscheins ist.
Dieser wird benötigt, um PTB-Waffen in der Öffentlichkeit führen zu
dürfen. Die Beamten stellten Waffe samt Munition sicher und legten
eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz vor.

Rollerdiebe gefasst – Von Eltern auf der Wache abgeholt

Am Donnerstag, 03.08.2017, stahlen drei Jugendliche
einen Motorroller. Gegen 03.55 Uhr beobachtete eine 55-jährige
Hagenerin, wie sich drei Gestalten auf einem Hinterhof an einem
Roller zu schaffen machten. Nachdem einem misslungenen Startversuch
schoben sie diesen wenig später die Berliner Straße in Richtung
Schwelm entlang. Die Hagenerin verständigte die Polizei, als ihr klar
wurde, dass es sich um einen Diebstahl handelte. Zivilbeamte der
Kripo ergriffen die drei Diebe (16, 16, 15) kurz darauf auf der
Berliner Straße. Die Polizisten brachten die Jugendlichen auf die
Wache, wo sie einige Zeit später von den Erziehungsberechtigten
abgeholt wurden. Die Beamten legten eine Anzeige vor.

Sandkasten kostenlos abzugeben

Wetter(Ruhr). Nach vier Jahren Kindergarten in der Bergschule können die Kinder und Erzieherinnen endlich die neuen Räumlichkeiten im Schöntal beziehen. Durch den Umzug ist ein Sandkasten aus recyclefähigem Kunststoff kostenlos abzugeben. Er ist 3 x 3 Meter groß und steht für Selbstabholer bereit. Bei Interesse bitte bis 10. August bei Ulrike Lettermann unter 0173 7288874 melden.

Fledermaus-Beobachtung an der Lenne

Im Rahmen der „Nacht der Fledermäuse“ lädt die Volkshochschule Hagen gemeinsam mit der Biologischen Station des Umweltzentrums Hagen alle Interessierten zu einer Fledermaus-Exkursion am Freitag, 25. August, ab 20.30 Uhr ein.

Mit Taschenlampen und einem Ultraschall-Empfänger ausgerüstet, führt Ralf Blauscheck, Leiter der Biologischen Station, die Teilnehmer entlang der Lenne und lüftet einige Geheimnisse rund um die Flugsäuger. Die heimlichen Nachtschwärmer entziehen sich dem menschlichen Auge oft durch ihren schnellen Flug in den Schutz der Dunkelheit. Durch Geschichten wie Dracula und Filmen wie Batman ziehen Fledermäuse Kinder und Erwachsene seit Jahrhunderten in ihren Bann. Gerade die Lenne mit Staustufen und abwechslungsreicher Ufervegetation bietet Fledermäusen einen reich „gedeckten Tisch“, weswegen die Tiere hier regelmäßig jagen. Treffpunkt für die Exkursion ist der Parkplatz an der Katholischen Kirche St. Bonifatius, Im Weinhof, in Hagen-Hohenlimburg. Bei schlechter Witterung fällt die Exkursion aus. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter Angabe der Kursnummer 5073 beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder unter www.vhs-hagen.de.

Vorfahrt missachtet

Breckerfeld. Am 01.08.2017 um 12:20 Uhr befuhr ein
71-jähriger Halveraner mit seinem roten Pkw Opel Combo die
Frankfurter Straße in Richtung Hagen und stieß an der Einmündung zur
Klevinghauser Straße mit dem in gleiche Fahrtrichtung einbiegenden
blauen Pkw Renault Twingo einer 21-jährigen Halveranerin zusammen.
Die 21-jährige gab an, davon ausgegangen zu sein, dass der andere
noch vor ihr nach rechts abbiege, da sie meinte das Blinken dessen
rechten Fahrtrichtungsanzeigers wahrgenommen zu haben. Sie wurde von
einer Rettungswagenbesatzung leicht verletzt in ein Krankenhaus
gebracht.

Aufregende Führung im Museum Wasserschloss Werdringen

Auf eine Zeitreise können sich Klein und Groß bei einer Erlebnisführung am Mittwoch, 9. August, um 15 Uhr im Museum Wasserschloss Werdringen in Hagen-Vorhalle begeben. Als besondere Aktion bringt das Museum eine Blide, ein typisches Katapult aus dieser Zeit, in Stellung und führt diese vor.

Bliden haben im Mittelalter schwere Steine verschossen, zerstörten ganze Burgmauern und kamen auch bei der Belagerung und Zerstörung der Raffenburg und der Burg Volmarstein zum Einsatz. Das Museum Wasserschloss Werdringen verfügt über einen verkleinerten, aber voll funktionsfähigen Nachbau einer solchen Waffe. Im Rahmen der Führung wird an einer Ritterfigur im Museum erläutert, wie die Ritter damals in die Schlacht zogen und welche Waffen und Ausrüstung sie getragen haben. Außerdem wird geklärt, wie man damals Ritter werden konnte und welche Tugenden ein Ritter haben musste. Zum Schluss können Klein und Groß einige Rüstungsteile anprobieren und sich wie ein Ritter aus dem 13. Jahrhundert fühlen.

Die Aktionsführung kostet für Erwachsene 3 Euro und für Kinder 1,50 Euro zuzüglich des Eintritts. Eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 02331/3067266.

Mit der VHS entlang der Minerva- und Augustastraße

Zu einer Führung entlang der Minerva- und Augustastraße in Hagen-Wehringhausen lädt die Volkshochschule Hagen gemeinsam mit dem Hagener Heimatbund am Donnerstag, 10. August, um 17 Uhr ein. Bei der circa einstündigen Entdeckungstour zeigt Jens Bergmann, Vorstand des Hagener Heimatbundes, stadthistorisch, bau- und verkehrsgeschichtlich interessante Eckpfeiler. Treffpunkt ist der Kreuzungsbereich Minerva-/Rehstraße. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter Angabe der Kursnummer 1078 beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622.

Bastel- und Vorlesespaß in der Stadtteilbücherei Haspe

Zu einem lustigen Nachmittag mit einer Bastelstunde für Erwachsene sowie einer Vorlesestunde für Kinder lädt die Stadtbücherei Haspe, Kölner Straße 1, am Dienstag, 8. August, ab 15.30 Uhr ein.

In dem Bastel-Workshop lernen die Teilnehmer aus Geschenkpapier schöne Geschenktüten zu basteln. Die Kosten betragen 1 Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich. Ab 16 Uhr erzählt eine Vorlesepatin allen Kindern ab vier Jahren Geschichten von „Michel aus Lönneberga“ von Astrid Lindgren. Im Anschluss können die Kinder noch ein Bild zu den Streichen und Späßen von Michel malen. Die 30-minütige Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung für die Vorlesestunde ist nicht erforderlich. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 02331/207-4297 oder unter www.hagen-medien.de.