DIE LINKE stellt Kandidaten auf

DIE LINKE in den Städten Hagen, Breckerfeld, Gevelsberg, Ennepetal und Schwelm nominierte mit Ralf Sondermeyer aus Hagen einen Kommunalpolitiker als Direktkandidaten für die Bundestagswahl 2017 im Wahlkreis 138.

Auf der sehr gut besuchten Wahlversammlung stellte Sondermeyer (56 Jahre alt, Büroangestellter) seine Themenschwerpunkte für die Kandidatur vor.

Inklusion.

Ralf Sondermeyer will das Thema Inklusion, das nicht nur den Bereich Schule und Ausbildung umfasst, wieder ins Gespräch bringen und aufzeigen, dass es einer gemeinsamen Kraftanstrengung von Stadt, Land und Bund bedarf, um die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen mit Leben zu erfüllen.

Es muss in diesem Land möglich sein, dass jeder Mensch mit Behinderungen ein gutes, selbstbestimmtes Leben führen kann. Es darf nicht sein, dass Menschen mit Behinderungen in Schule, Ausbildung, Beruf und Freizeitgestaltung ausgegrenzt werden, weil die Rahmenbedingungen, sprich Barrierefreiheit, nicht in Ordnung sind“, so Sondermeyer in seiner Vorstellungsrede.

Einen weiteren Themenschwerpunkt setzte er auf den Bereich der Kommunen. Es ist für das langjährige Ratsmitglied unerlässlich, dass die Kommunalfinanzierung endlich auf sichere Grundlagen gestellt wird und dass auch der Bund den hoch verschuldeten Städten unter die Arme greift.

Kommunalfinanzen.

Wir müssen dafür sorgen, dass hoch verschuldete Städte wieder Luft zum Atmen bekommen. Dafür ist es auch unerlässlich, dass ein Programm beim Bund aufgelegt wird, welches die Städte endschuldet. Es müssen die Altschulden abgebaut werden, denn ansonsten reicht eine kleine Zinserhöhung bei der EZB aus, um selbst ausgeglichene Haushalte in den Kommunen wegen der Zinsbelastung durch die Altschulden wieder aus dem Gleichgewicht zu bringen“, führte Sondermeyer weiter aus.

Als weitere Themenschwerpunkte stellte er den Kampf gegen Rechts sowie das Eintreten für höheren Mindestlohn und soziale Gerechtigkeit in den Mittelpunkt seiner Bewerbung.

DIE LINKE in den Städten Hagen, Breckerfeld, Gevelsberg, Ennepetal und Schwelm ist sich sicher, mit Ralf Sondermeyer einen guten Kandidaten aufgestellt zu haben, mit dem man schlagkräftig und überzeugend in den Wahlkampf ziehen kann.

Polizei identifiziert Waffenträger und findet Pistole

Meschede. Nach einer Schlägerei am 20. Juli kursierte in
den sozialen Medien das Bild eines jungen Mannes. Dieser hielt in
Schusshaltung eine Pistole in der Hand. Intensive Ermittlungen und
mehrere Durchsuchungen durch die Kriminalpolizei führten am Dienstag
zur Identifizierung der Person und zur Auffindung der Pistole. Bei
der auf dem Bild zu sehenden Pistole handelt es sich um eine
Softair-Waffe. Diese Waffen verschießen ihre Geschosse mit Luftdruck.
Das Führen der Waffe ist in der Öffentlichkeit verboten. Die
Ermittlungen führten zu einem 17-jährigen Jugendlichen aus Syrien.
Nach ersten Erkenntnissen wurde das Bild bereits vor mehreren Wochen
aufgenommen und erst nach der Schlägerei am 20. Juli in die sozialen
Medien gestellt. Der junge Zuwanderer war ebenfalls an der Schlägerei
beteiligt. Die Pistole wurde hierbei jedoch nicht eingesetzt. Sie
befand sich zu diesem Zeitpunkt bereits wieder bei ihrem Besitzer.
Bei diesem handelt es sich um den Vater eines Freundes des
Zuwanderers. Der 17-jährige Sohn hatte seinem Vater die
erlaubnisfreie Waffe entwendet und seinem Freund übergeben. Die Waffe
wurde aber nach kurzer Zeit an den Vater zurückgeben und
ordnungsgemäß verschlossen. Ein Ermittlungsverfahren wegen Verstößen
gegen das Waffengesetz wurde eingeleitet.

Platz 5 für deutsches Mixed-Doppel in Hongkong:

(ktr) Obschon noch nicht alle Entscheidungen bei der Federfußball-Weltmeisterschaft in Hongkong gefallen sind, steht bereits fest, dass zu der von Sven Walter und Philip Kühne im Doppel gewonnen Bronzemedaille kein weiteres Edelmetall für Deutschland mehr hinzukommt. Am vorletzten WM-Tag sicherten sich Tanja Schlette und Philipp Münzner den 5. Platz im Mixed-Doppel, während die Damenmannschaft Rang 6 bekleidet und Silke Weustermann im Einzel Siebte wurde.

Tanja Schlette und Philipp Münzner vom TV Lipperode hatten im Mixed-Doppel alles andere als eine leichte Vorrunde erwischt. Zunächst mussten sie sich nach hartem Kampf den Ungarn Gabor Toth und Réka Kunics 18:21, 21:15, 21:10 geschlagen geben, dann wurden sie von den Vietnamesen Tran Ngoc Hai und Nguyen Thi Thuy Tien mit 8:21, 6:21 vom Parkett gefegt. Durch einen knappen 26:24, 21:16 Erfolg über die Franzosen Anthony Axprod Nguyen und Justine Crapanzano gelang dann doch noch der Einzug ins Viertelfinale. Hier erwiesen sich Or Kwan Ho Kevin und Yan Nuo aus Hongkong beim 11:21, 17:21 als zu stark.
In der nun folgenden Zwischenrunde konnten sich die beiden Ostwestfalen gegen Yang Chi Han und Liang Hsuen Wen aus Taiwan mit 21:11, 21:19 durchsetzen und zogen in das Spiel um Platz 5 ein. Hier siegten Tanja Schlette und Philipp Münzner 21:19, 21:18 gegen Tam Chi Kin und Lam Ka Man aus Macau.
Parallel dazu strauchelte das deutsche Damenteam mit Franziska Schönfeld (Flying Feet Haspe), Rieka Tiede (CP Gifhorn) und Silke Weustermann (Cronenberger BC) im Viertelfinale mit 14:21, 13:21 gegen Gastgeber Hongkong. In der Zwischenrunde – hier kamen Lina Kurenbach (Flying Feet Haspe), Rieka Tiede und Silke Weustermann zum Einsatz – folgte ein 21:19, 21:16 Erfolg über Frankreich. Damit stand die DFFB-Auswahl ebenfalls im Spiel um Platz 5. Hier mussten sich Silke Weustermann, Rieka Tiede, Lina Kurenbach mit 6:21, 9:21 gegen Ungarn geschlagen geben. Damit belegt die DFFB-Auswahl Rang 6 im Gesamtklassement.
Im Viertelfinale des Damen-Einzels unterlag Silke Weustermann gegen die Taiwanesin Zhang Xin Ning unglücklich 12:21, 21:13, 19:21. In der anschließenden Zwischenrunde hatte die zweifache Mutter knapp mit 16:21, 21:14, 11:21 das Nachsehen gegen die Ungarin Krisztina Vachael.
Im abschließenden Spiel um Platz 7 gegen die Französin Justine Crapanzano setzte sich die Wuppertalerin 21:13, 20:2, 21:18 durch, wobei sie im dritten Satz das Kunststück fertig brachte, einen zwischenzeitlichen Sechs-Punkte-Rückstand noch aufzuholen.

Zum Abschluss der WM steht am morgigen Donnerstag neben den Endspielen im Mannschaftswettbewerb und der Siegerehrung für die deutsche Herrenmannschaft um Christopher Zentarra (FFC Hagen), Noah Wilke (Cronenberger BC), Sven Walter, Philipp Münzner (beide TV Lipperode) sowie Philip Kühne und Torben Nass (beide Flying Feet Haspe) noch das Spiel um Platz 5 gegen Frankreich auf dem Programm.

Zuwanderung aus Südosteuropa: Verstärkte Prüfung

Im Rahmen regelmäßiger Kontrollen haben heute unter Federführung der Ausländerbehörde Mitarbeiter des Stadtordnungsdienstes, des Jobcenters, der Polizei und der Wohnungsaufsicht zehn Häuser in verschiedenen Ortsteilen aufgesucht. Ziel war es unter anderem, den Meldestatus der dort untergekommenen Familien zu überprüfen. Dabei wurden 233 Personen melde- und ausländerrechtlich überprüft. Bei 17 Hausbewohnern wurden Ausweisdokumente eingezogen, da sie einwohnermelderechtlich nicht erfasst sind und der weitere Aufenthaltsstatus geklärt werden muss. Darüber hinaus werden 16 Personen abgemeldet, da diese an den überprüften Adressen nicht mehr wohnen. Sofern diese Personen im öffentlichen Leistungsbezug stehen sollten, wird das Jobcenter Leistungseinstellungen überprüfen, um möglichen Leistungsmissbrauch einzudämmen. Zudem konnten wieder Müllproblematiken und Brandschutzmängel festgestellt werden. Diese werden den zuständigen Stelle gemeldet.

Betäubungsmittel sichergestellt

Wetter(Ruhr). Am 25.07.2017, gegen 19.00 Uhr, löste in einer
Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Mühlenfeldstraße der
Brandmeldealarm eines Rauchmelders aus. Unter der Mithilfe der
Feuerwehr öffneten Polizeibeamte die Wohnungstür. Im Wohnzimmer
fanden die Beamten eine Feinwaage und mehrere Tütchen mit
Betäubungsmitteln auf. Sie stellten die Gegenstände sicher. Die
Bewohnerin erhielt eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das BTM
Gesetz.

Besonders schwerer Fall des Diebstahls in 13 Fällen

Hagen. Immer wieder wurden zwischen dem 15. Juni und dem
11. Juli Tabakwaren aus einer Zeitschriftenhandlung am Hagener
Hauptbahnhof entwendet. Dabei konnten die unbekannten Täter stets
flüchten und so Waren im Gesamtwert von ca. 1000EUR erbeuten.

Ermittlungen der Bundespolizei ergaben, dass es sich bei den
videografierten Personen um ein und dieselbe Person handelt.

Im Rahmen weiterer Ermittlungen konnte eine tatverdächtige Person,
deren Personenbeschreibung dem videografierten Täter glich, im
Bahnhofsumfeld festgestellt und identifiziert werden.

Die Zeuginnen bestätigten anhand eines vorgezeigten Lichtbildes
des Tatverdächtigen den Verdacht der Beamten.

Da sich der Tatverdacht gegen den 45-jährigen Hagener weiter
erhärtete, wurde seitens des Amtsgerichtes Hagen ein
Durchsuchungsbeschluss ausgestellt.

Bundespolizisten durchsuchten am frühen Morgen des 13. Juli die
Wohnräume des, bereits wegen Diebstahl polizeibekannten, Mannes in
Hagen.

In der Wohnung konnten unter anderem Kleidungsstücke aufgefunden
werden, die bei den einzelnen Tatausführungen durch den Täter
getragen wurden.

Der Beschuldigte wurde noch in seiner Wohnung festgenommen.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hagen wurde vom zuständigen
Richter des Amtsgerichts Hagen die Untersuchungshaft erlassen.

Der Mann räumte im Rahmen der Vernehmung alle Taten ein und gab an
die Diebstähle zur Finanzierung seines Drogenkonsums begangen zu
haben.

Diebe kommen durch das geöffnete Küchenfenster

Während ein 56-jähriger Mann am Dienstag auf seinem
Wohnzimmer-Sofa schlief, stiegen unbekannte Einbrecher durch das
geöffnete Küchenfenster in die Wohnung ein. Der 56-Jährige hatte sich
im Anschluss an eine Feier in den frühen Morgenstunden in seinem
Wohnzimmer zur Ruhe begeben. Er wachte gegen 09.20 Uhr auf und
bemerkte, dass sein Handy der Marke Samsung vom Wohnzimmertisch
verschwunden war. Anschließend stellte der Wohnungsinhaber fest, dass
auch ein Tablet-PC, eine Geldbörse mit persönlichen Papieren, eine
Briefmarkensammlung und ein kleiner transportabler Tresor weg waren.
Der Gesamtschaden beträgt rund 3000 Euro. Die Ermittlungen der Kripo
ergaben, dass der oder die Einbrecher durch einen Garten an das
Küchenfenster der im Erdgeschoss gelegenen Wohnung gelangten. Hier
drückten sie ein Fliegengitter zur Seite und stiegen auf diesem Wege
in die Wohnung ein. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der
Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.

Einbrecher erbeuten Bargeld und lassen Transporter mitgehen

Am Dienstag bemerkte eine 30-jährige Angehörige
eines Büro- und Lagergebäudes in der Herrenstraße, dass dort mehrere
Türen aufgebrochen waren. Die Zeugin hatte den Komplex gegen 07.00
Uhr betreten. Zunächst fiel ihr auf, dass die Kasse eines
Verkaufsraums aufgebrochen war. Dann stellte die Zeugin fest, dass
mehrere Türen zu verschiedenen Räumen aufgehebelt waren. Nach
Ermittlungen der Kripo verschafften sich bislang unbekannte
Einbrecher im Verlaufe der Nacht zum Dienstag auf bisher noch
ungeklärte Weise Zugang in den Gebäudekomplex. Die Täter brachen eine
Kasse und mehrere Türen auf. Sie durchwühlten alle Schränke und
ließen Bargeld in unbekannter Höhe mitgehen. Die Einbrecher
entwendeten dann den Fahrzeugschlüssel eines weißen Citroen Nemo. Sie
starteten das 8 Jahre alte Fahrzeug und verschwanden mit dem
Transporter in unbekannte Richtung. Die Polizei bittet Zeugen, sich
unter der Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.

Fahrzeugaufbrecher räumen Werkzeuge aus Lieferwagen

Im Verlauf der letzten Tage hatte ein Handwerker
seinen Citröen Jumper in Haspe an der Werkstraße abgestellt. Im
Fahrzeug befanden sich die für seine Arbeiten notwendigen Geräte, ein
Bohrhammer der Marke Hilti und ein zwei Winkelschleifer. Als der 49
Jahre alte Geschädigte am Dienstagmorgen gegen 06.40 Uhr den Wagen
wieder in Betrieb nehmen wollte, musste er feststellen, dass eine der
hinteren Scheiben an der Doppeltür eingeschlagen war. Dadurch
gelangten der oder die Täter in den Laderaum und entwendeten die
Maschinen im Wert von über 1000 Euro. Hinweise bitte an die 986 2066.

Pilotprojekt zur Brandschutzerziehung/-aufklärung für Flüchtlinge

Ennepetal.  Brandschutzerziehung 2.0 Pilotprojekt der  Feuerwehr Ennepetal:
Brandschutzerziehung/Brandschutzaufklärung für Migrantinnen und
Migranten. Nach einer Schulräumungsübung an der Schule Friedenshöhe erreichte
die Feuerwehr Ennepetal eine interessante Anfrage: „Könnt Ihr Euch
vorstellen, die von Euch angebotene überaus gute Brandschutzerziehung
in der Hauptfeuer- und Rettungswache auch für Flüchtlinge
anzubieten?“ Unter Leitung von Lars Schumann machte sich das Team der
Brandschutzerzieher an die Arbeit. Auch wenn das Grundgerüst der
Schulung steht; irgendwie ist doch vieles anders. Neben der
Sprachbarriere gilt es, zunächst auch Sorgen und Ängste abzubauen. So
werden Uniformträger in vielen Herkunftsländern eher mit „Gefahr“
assoziiert als mit „Hilfe“. Die Feuerwehr  beispielsweise ist
vielerorts militärisch organisiert. Die Gefahren von Rauch, das
richtige Verhalten bei Feuer, Rauchmelder, Absetzen eines Notrufes.
All das und vieles mehr sind elementare Grundkenntnisse zur
Selbsthilfe und im Notfall lebensrettend. Im Rahmen des
Integrationsprojektes der Volkshochschule Ennepe-Ruhr-Süd fand Ende
Juni dann die erste Pilotveranstaltung statt.  Am 27.06.2017 wurde
der erste (theoretische) Teil in den den Flüchtlingen bekannten
Räumlichkeiten  der Schule durchgeführt. Unter Begleitung von Frau
Skoers und Herrn Stronczik von der VHS vermittelten die
Feuerwehrbeamten Lars Schumann und Oliver Hercher Grundkenntnisse.
Die eigens erarbeitete Präsentation in zahlreichen Fremdsprachen
sowie Videosequenzen unterstützten hierbei. Am „Rauchdemohaus“
konnten eindrucksvoll das Verhalten von Rauch und geeignete
Gegenmaßnahmen dargestellt werden. Am 04.07.2017 folgte dann der
zweite, eher praktisch orientierte Teil. An der Hauptfeuer- und
Rettungswache gab es u.a. Informationen zu  den Einsatzfahrzeugen und
zur Ausrüstung der Feuerwehr und des Rettungsdienstes, zu dem
Tagesablauf eines Feuerwehrdienstes, zu Übungen und Einsätzen.
Prägend waren sicherlich die Übungen am Löschtrainer: so hatte jeder
Teilnehmer u.a. die Möglichkeit, das Löschen eines Mülleimers mit
einem Handfeuerlöscher zu trainieren. Abschließend durfte natürlich
auch ein kleiner Werbeblock für die Mitgliedschaft in der
Freiwilligen Feuerwehr nicht fehlen. Denn nur gemeinsam sind wir
stark. Für mich. Für alle. Am Ende waren alle Beteiligten einer
Meinung: ein sinnvolles Projekt, welches eine Fortsetzung mehr als
verdient hat. Ein großer Dank gilt hierbei dem Feuerwehrbeamten Lars
Schumann, der mit großem Engagement die Brandschutzerziehung und
Brandschutzaufklärung bei der Feuerwehr Ennepetal voran treibt.

Zaunelemente entwendet

Am Montagnachmittag gegen 16.30 Uhr hatten die
Arbeiter einer Baustelle an der Kattenohler Straße das Gelände
verlassen und in Höhe der Einmündung Wiethof mit einem Bauzaun gegen
unbefugten Zutritt gesichert. Als sie am Dienstag um 06.00 Uhr die
Arbeit wieder aufnehmen wollten, mussten sie feststellen, dass
insgesamt acht Zaunelemente fehlten. Der oder die Täter müssen ihre
Beute mit einem Fahrzeug abtransportiert haben, der Schaden beläuft
sich auf etwa 200 Euro. Hinweise bitte an die 986 2066.

Geschädigter findet seine gestohlenen Papiere

Am Dienstagnachmittag gegen 16.30 Uhr suchte ein 36 Jahre alter Mann die Kundentoilette in einem Einkaufszentrum an der Kabeler Straße auf. Als er wieder auf den Flur kam, lagen Papiere auf dem Boden und der 36-Jährige musste feststellen, dass es sich dabei um seine eigenen Dokumente handelte. Zeitgleich bemerkte er, dass
sein Portemonnaie verschwunden war und er folgerte, dass der
Diebstahl nur beim Zusammentreffen mit einem Unbekannten im
Eingangsbereich der Toilette erfolgt sein konnte. Der Geschädigte
eilte entlang den Kassen in Richtung Parkplatz und konnte den
Verdächtigen anhalten, bevor er das Gelände zu Fuß verließ. Der etwa
50 Jahre alte und 1,70 Meter große Mann mit Schnauzbart,
Kurzhaarschnitt und grauer Jacke wies den Vorwurf des Diebstahls
zurück und entfernte sich schnell. Gegen 17.15 Uhr erstattete der
Geschädigte eine Anzeige, seine EC-Karte hatte er bereits sperren
lassen.

Drogenverstecke ausgehoben und Dieb auf frischer Tat festgenommen

Dortmund. „Der Dortmunder Polizei liegt viel
daran, einen Beitrag zu einer lebenswerten Nordstadt zu leisten.
Dabei gehen wir konsequent gegen Straftäter vor und lassen nicht im
Ansatz nach“, so Polizeipräsident Gregor Lange. Auch gestern (25.
Juli) waren die Beamten des Schwerpunktdienstes wieder im Einsatz –
unterstützt durch zahlreiche Kollegen der Einsatzhundertschaft.

Im Zeitraum von 13 bis 21 Uhr überprüften die Beamten Gaststätten,
Cafés, Straßenzüge und polizeibekannte Personengruppen. Bei einer
Kontrolle in der Stahlwerkstraße fanden die Polizisten mehrere
Drogenverstecke im direkten Umfeld einer mehrköpfigen Gruppe. Die zum
Handel vorbereiteten Betäubungsmittel (knapp 20 kleine Tütchen)
stellten die Kollegen sicher.

In der Priorstraße wollte sich ein weiterer polizeibekannter Mann
der Kontrolle entziehen. Er flüchtete zu Fuß, doch weit kam er nicht.
In der Leopoldstraße holten die Beamten ihn ein. Den Grund für seine
Flucht fanden die Polizisten in dessen Rucksack – mehrere Tütchen
Marihuana. Die Drogen stellten die Kollegen sicher, dem 24-Jährigen
wurde nach dem Transport zur Wache Nord ein Platzverweis
ausgesprochen.

Auf frischer Tat stellten die Beamten des Schwerpunktdienstes
einen flüchtigen Dieb am Nordmarkt. Ein 37-Jähriger rannte soeben von
einem Schmuckstand los, verfolgt vom wild gestikulierenden
Ladenbesitzer. Die Kollegen schalteten schnell und nahmen die
Verfolgung auf. Sie hielten den Mann nur wenige Meter später fest.
Das zuvor weggeworfene Diebesgut fanden sie unter einem Lkw.

Insgesamt wurden knapp 100 Personen überprüft. Neben zehn
Ordnungswidrigkeitenanzeigen schrieben die Kollegen sechs
Strafanzeigen, darunter Delikte wie Diebstahl und der besonders
schwere Handel mit Betäubungsmitteln. Darüber hinaus konnte bei einer
Personenkontrolle ein gesuchter Raubstraftäter ermittelt werden.

Raub auf Autohaus

Iserlohn. Heute Morgen, gegen 12 Uhr, betraten zwei
männliche Täter ein Autohaus an der Baarstraße. Sie sprühten eine
noch unbekannte Substanz in Richtung eines Angestellten und
verletzten ihn hierdurch leicht. Die Situation nutzten die Täter um
zwei Geldbörsen zu entwenden. Anschließend flüchteten die Räuber zu
Fuß in Richtung Giesestraße. Der Angestellte verständigte die
Polizei. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen
erfolgreich. Ein 43-jähriger Mann konnte noch in Tatortnähe
festgenommen werden. Bei seiner Festnahme leistete er Widerstand.
Zwei Polizeibeamte wurden hierbei leicht verletzt. Sein Mittäter ist
weiterhin auf der Flucht. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen kam auch
ein Polizeihubschrauber zum Einsatz. Das Opfer wurde leicht verletzt
durch eine Rettungswagenbesatzung einem Krankenhaus zugeführt.

Der Gesuchte wird wie folgt beschrieben: Männlich, etwa 40 Jahre
alt und 180 Zentimeter groß. Er soll zur Tatzeit eine graue
Kapuzenjacke getragen haben.

Die Polizei ermittelt nun wegen schweren Raubes. Mögliche
Tatzusammenhänge zu einer Raubstraftat vom 25. Juli 2017
(http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65850/3693105) werden
geprüft.

Wer hat die Tat beobachtet? Wer kann Angaben zur Identität oder
zum Aufenthaltsort des gesuchten Mittäters machen? Wer kann Angaben
zu verdächtigen Personen/Fahrzeugen vor, während oder nach der Tat
machen? Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Iserlohn unter
02371/9199-0 entgegen.

Rücksichtslosen Fahrer positiv auf Drogen getestet

Am Dienstag gegen 18.35 Uhr befuhr ein Streifenwagen
aus der Stadt kommend die Fleyer Straße in Richtung Feithstraße. Vor
ihnen scherte plötzlich ein Mitsubishi aus, überholte mit
augenscheinlich deutlich überhöhter Geschwindigkeit mehrere Fahrzeuge
und fuhr dabei auf der Gegenfahrbahn an einer Verkehrsinsel vorbei.
Als der Fahrer bemerkte, dass er nun die Aufmerksamkeit der Polizei
auf sich gezogen hatte, versuchte er, sich über die kleinen
Anliegerstraßen Grenzweg und Vogelherd einer Kontrolle zu entziehen.
Aufgrund seiner aggressiven Fahrweise verloren die Beamten den
Sichtkontakt und fuhren die parallel verlaufende Loxbaumstraße
herunter. Von dort aus hatten wieder Sichtkontakt, als sich der
Mitsubishi im Bereich des Schusterwegs näherte. Der Fahrer erkannte
seinerseits den Streifenwagen und setzte mit hoher Geschwindigkeit
zurück, bis aufgrund eines Engpasses durch einen unbeteiligten Pkw
die Flucht zu Ende war. Bei der nun folgenden Kontrolle zeigte sich
der 45-jährige Fahrer uneinsichtig und erweckte immer stärker den
Eindruck, unter Drogeneinfluss zu stehen. Ein Vortest verlief
entsprechend positiv und so musste er mit zur Blutprobe. Seinen
Führerschein ist er nun erst einmal los, auf ihn kommen Punkte in
Flensburg, ein empfindliches Bußgeld und ein Fahrverbot zu.

Raub auf „Netto-Markt“ in Fröndenberg

Fröndenberg, Am Dienstag, gegen 21:55 Uhr, betrat eine
unbekannte männliche Person die Supermarktfiliale in Fröndenberg, in
der Westicker Straße 85 und forderte die Kassiererin unter Vorhalt
einer Schusswaffe auf, die Kasseneinnahmen herauszugeben. Nachdem der
Täter diese erlangt hat, stieg er in ein Fahrzeug im Außenbereich, in
dem vermutlich ein zweiter unbekannter Täter wartete. Bei dem Pkw
soll es sich um einen schwarzen VW Golf IV gehandelt haben. Beide
Personen flüchteten im Anschluss mit dem Fahrzeug in Richtung
Westicker Straße / Westicker Heide. Es wurde Bargeld erbeutet. Eine
Fahndung nach dem Fahrzeug und den Personen verlief bis zum jetzigen
Zeitpunkt negativ. Der männliche Täter im Supermarkt wurde wie folgt
beschrieben: kräftige Statur, schwarze Sportjacke mit einem
grün-roten Logo, Tarnhose, schwarzes Tuch vor dem Mund, schwarze
Cappy bis tief ins Gesicht gezogen, leicht dunkelhäutiger Teint.
Beschreibungen zu dem Täter, der den Pkw geführt hat, liegen nicht
vor. Zeugenhinweise bitte an die Polizei in Unna unter der
Telefonnummer: 02303-921-3120 oder 02303-921-0.

Arbeitsreicher Tag für die Feuerwehr Ennepetal

Ennepetal. Am 25.07.2017 wurde die Feuerwehr Ennepetal um
07:26 Uhr zur August Bilstein Straße zu einer Ölspur alarmiert. Die 4
Beamten konnten den Einsatz nach ausgiebiger Erkundung abbrechen . Im
Einsatz war ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Hauptwache Ennepetal
sowie die Polizei. Der Einsatz endete um 07:40 Uhr.

Um 09:26 Uhr wurde das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Hauptwache
zur Bodelschwingstraße alarmiert. Dort galt es eine Wohnungstür zu
öffnen , da der Patient selbst nicht mehr in der Lage war. Der
Patient wurde dem Rettungsdienst übergeben. Der Einsatz für die 4
Beamten endete um 09:35 Uhr.

Um 14:43 Uhr wurde der Löschzug der Feuer & Rettungswache zu einer
unbekannten Rauchentwicklung zur Neustraße gerufen.Bei der
Rauchentwicklung handelte es sich um Disconebel,womit der Einsatz für
die Feuerwehr nicht erforderlich war.Im Einsatz war ein
Hilfeleistungslöschfahrzeug,eine Drehleiter und ein Einsatzleitwagen
sowie ein Rettungswagen der Feuerwehr Schwelm. Der Einsatz endete um
14:55 Uhr.

Zu einem umgestürzten Baum wurde das Hilfeleistungslöschfahrzeug
um 16:07 Uhr in die Peddenöder Straße gerufen .Dort war aufgrund der
Wetterlage ein Baum auf die Straße gestürzt, welcher mit einer
Kettensäge zerkleinert wurde.Die 4 Beamten reinigten die Fahrbahn und
beendeten den Einsatz um 16:45 Uhr