Zuwanderung aus Südosteuropa

Im Rahmen regelmäßiger Kontrollen haben gestern (11. Juli) unter Federführung der Ausländerbehörde der Stadt Hagen Mitarbeiter der Wohnungsaufsicht, der Polizei, des Jobcenters, der Bauordnung und des Stadtordnungsdienstes in den Abendstunden neun Häuser mit insgesamt 292 gemeldeten Personen in verschiedenen Stadtteilen aufgesucht.

Ziel war es, unter anderem den Meldestatus der dort lebenden Familien zu überprüfen. Bei vier Hausbewohnern wurden die Ausweisdokumente eingezogen, da sie einwohnermelderechtlich nicht erfasst sind und der weitere Aufenthaltsstatus geklärt werden muss. 18 Personen werden von der Behörde abgemeldet, da sie sich nicht mehr in Hagen aufhalten. Sofern diese im öffentlichen Leistungsbezug stehen sollten, wird das Jobcenter Leistungseinstellungen überprüfen, um möglichen Leistungsmissbrauch einzudämmen.

Hinsichtlich vorgefundener Müllproblematiken erfolgt eine entsprechende Meldung an das Umweltamt der Stadt Hagen. Des Weiteren konnte die Polizei im Rahmen der Kontrolle eine Aufenthaltsermittlung durchführen.

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