Kriminal-Prävention der Polizei Hagen berät in der City

Im Rahmen der landesweiten Aktion gegen Taschendiebstahl steht das Beratungsteam der Kriminalprävention an diesem Donnerstag, 13.07.17 von 11.00 bis 17.00 Uhr in der Elberfelder Straße vor dem Kaufhof.

Kriminalhauptkommissarin Christiane Buss und ihre Mitarbeiter geben den Hagener Bürgerinnen und Bürgern Hinweise zum Schutz vor Straftätern.

Und immer wieder dieser leidige Taschendiebstahl!
Am heutigen Tage bietet die Polizei Hagen von 11.00 bis 17.00 Uhr in der Fußgängerzone Elberfelder- / Ecke Kampstraße einen Info-Stand. Mitarbeiter der Fachdienststelle für Kriminalprävention und Opferschutz werden den Kontakt zu Hagener Bürgerinnen und Bürgern zum Thema „Taschendiebstahl“ suchen.
Da nicht jeder einen vierbeinigen „Aufpasser“ in der Tasche hat (siehe nachfolgendes Bild), lohnt ein Blick auf den möglichen finanziellen Schaden (abgesehen vom gestohlenen Bargeld) nach einem Taschendiebstahl und auf den wahrscheinlich hohen zeitlichen Aufwand zur Erlangung der gestohlenen Dokumente.

Möglicherweise kann man einen Teil der Kosten durch die Hausratversicherung erstattet bekommen! Trotzdem wird man Zeit und Geld investieren müssen, um alle Ausweispapiere, Kreditkarten und sonstige Papiere wieder in den Besitz zu bekommen.
Deshalb hier noch einmal die wichtigsten Tipps zu Ihrem Schutz:

 Augen auf und Tasche zu! Langfinger sind immer unterwegs!
 Führen Sie Bargeld, Kredit- und Bankkarten am Körper verteilt mit sich, möglichst in
verschlossenen Innen-, Gürteltaschen oder Brustbeutel!
 Nehmen Sie an Bargeld, Bankkarten und Wertgegenständen immer nur das mit, was Sie wirklich benötigen!
 Pin-Codes von Geld-/Kreditkarten und Mobiltelefonen besser auswendig lernen, als sie auf einem Zettel bei sich zu führen!
 Tragen Sie Hand- und Umhängetaschen immer mit der Verschlussseite zum Körper und halten Sie diese stets verschlossen!
 Lassen Sie Taschen und Wertgegenstände niemals unbeaufsichtigt!
Kostenaufwand nach Taschendiebstahl:
 Personalausweis 28,80 €
 Reisepass 59,00 €
 Führerschein (Ersatz) 40,00 €
 Fahrzeugschein 12,00 €
 EC-Karte 20,00 €
 Kreditkarte 25,00 €
 ÖPNV-Ticket 63,00 €
 Sonstige Ausweise 10,00 €
Gesamtkosten 257,00 €

Möglicher zusätzlicher Zeitaufwand:
 Krankenkassenkarte
 Sozialversicherungsausweis
 Schüler-/ Stundenausweis
 Mitgliedsausweis
 Paybackkarte
 Anzeigenerstattung Polizei
 In einer Menschenmenge und anderen unübersichtlichen Situationen achten Sie verstärkt auf Ihre Wertsachen!

Das Team des Kriminalkommissariats Kriminalprävention/Opferschutz freut sich auf Ihren Besuch und wird Ihnen nicht nur zu diesem Thema beratend zur Verfügung stehen.

Fleißige Hände für AllerWeltHaus gesucht

Rund um das AllerWeltHaus gibt es viel zu tun. Daher werden Ehrenamtliche gesucht, die bereit sind, sich mit ihrem Können einzubringen. Beispielsweise müssen kleine Blumenbeete gepflegt werden, mal schließt eine Tür nicht richtig, mal muss etwas gestrichen werden, ein anderes Mal ist eine Holzarbeit fällig oder der Keller soll entrümpelt werden. Auch technischer Sachverstand in Richtung PC-Arbeit ist gefragt. Und Hilfe bei Büroarbeiten wäre ebenfalls eine Erleichterung. Da sich bisher zu viele Aufgaben auf zu wenige Menschen verteilen, möchte das AllerWeltHaus  nun eine Hausteam-Gruppe einrichten, um diese Arbeiten bewältigen zu können. Wer Zeit hat, wöchentlich für zwei bis drei Stunden oder auf Abruf zur Verfügung zu stehen, ist herzlich zu einem ersten Treffen eingeladen. Es findet statt am Montag, 17. Juli 2017 um 17.00 Uhr im AllerWeltHaus, Potthofstraße 22. Interessierte können sich melden unter info@allerwelthaus.org beziehungsweise telefonisch unter 02331/21410.

Zuwanderung aus Südosteuropa

Im Rahmen regelmäßiger Kontrollen haben gestern (11. Juli) unter Federführung der Ausländerbehörde der Stadt Hagen Mitarbeiter der Wohnungsaufsicht, der Polizei, des Jobcenters, der Bauordnung und des Stadtordnungsdienstes in den Abendstunden neun Häuser mit insgesamt 292 gemeldeten Personen in verschiedenen Stadtteilen aufgesucht.

Ziel war es, unter anderem den Meldestatus der dort lebenden Familien zu überprüfen. Bei vier Hausbewohnern wurden die Ausweisdokumente eingezogen, da sie einwohnermelderechtlich nicht erfasst sind und der weitere Aufenthaltsstatus geklärt werden muss. 18 Personen werden von der Behörde abgemeldet, da sie sich nicht mehr in Hagen aufhalten. Sofern diese im öffentlichen Leistungsbezug stehen sollten, wird das Jobcenter Leistungseinstellungen überprüfen, um möglichen Leistungsmissbrauch einzudämmen.

Hinsichtlich vorgefundener Müllproblematiken erfolgt eine entsprechende Meldung an das Umweltamt der Stadt Hagen. Des Weiteren konnte die Polizei im Rahmen der Kontrolle eine Aufenthaltsermittlung durchführen.

Neue Facebook-Sprechstunde der Polizei Hagen

Am Donnerstag, 13.07.2017, können Bürgerinnen und
Bürger viel über das Thema Einbruchsschutz erfahren. Über den
Facebook-Auftritt der Polizei Hagen können Interessierte ihre Fragen
über die Kommentarfunktion stellen. Ein Experte der
Kriminalprävention, Oberkommissar Thomas Genster, beantwortet die
Fragen live und in Echtzeit. Ziel ist es, viele Hagenerinnen und
Hagener zu informierten, Häuser und Wohnungen sicherer zu machen so
die Täter von einem Einbruch abzuhalten. Unter allen Teilnehmern wird
ein Polizeiteddybär verlost. Die Facebooksprechstunde findet von
19.00 Uhr bis 21.00 Uhr statt. Die Polizei Hagen freut sich auf viele
Teilnehmer.

Autodiebstahl im Steinbergweg

Am Dienstagnachmittag, zwischen 14:45 Uhr und 15:11
Uhr, ereignete sich ein Autodiebstahl in der Straße Steinbergweg.
Eine 39 Jahre alte Fahrzeughalterin parkte Ihren grauen Audi A4 Avant
ab, um in der Umgebung Flyer zu verteilen. Als sie nach nur rund 25
Minuten wieder zu Ihrem Fahrzeug zurückkehrte, war es verschwunden.
In dem PKW befand sich unter anderem auch eine schwarze
Lederumhängetasche. Der Wert des 3 Jahre alten Audi war zum Zeitpunkt
der Anzeigenaufnahme noch nicht konkret zu beziffern. Die Polizei
bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.

Dreiste Ladendiebin

Mit einer dreisten Ladendiebin hatten es
Polizeibeamte und Mitarbeiter eines Bekleidungsgeschäfts am Dienstag
in der Fußgängerzone zu tun. Die 29-jährige Frau fiel einer
Angestellten auf, als sie beim Verlassen des Geschäfts den Alarm
auslöste. Sie kehrte sofort zurück, nahm aus ihrem Kinderwagen ein
Kleidungsstück heraus, entfernte das Etikett, steckte es wieder ein
und ging erneut raus. Vor dem Geschäft sprach die Zeugin daraufhin
die junge Frau an und bat sie ins Büro. Hier tauchten aus dem
mitgeführten Kinderwagen und der Handtasche insgesamt 20
Kleidungsstücke auf, darunter zwei Kinder-T-Shirts aus einem anderen
Geschäft. Die Waren im Gesamtwert von etwa 100 Euro wurden
sichergestellt, die Ladendiebin erhielt ein Hausverbot und die
Polizeibeamten legten eine Anzeige vor.

Vandalismus im Bahnhofsbereich

Heute (Mittwoch), gegen 3:30 Uhr, wurde ein 63 Jahre
alter Anwohner der Straße Am Hauptbahnhof von einem lauten Knall
geweckt. Als er sich zum Fenster begab, stellte er fest, dass
Glasscherben vor dem Haus lagen. Eine Nachschau ergab, dass sowohl
die Schaufenster einer Bäckerei als auch die eines Schnellrestaurants
mit einem ca. 15cm x 10cm großen Stein eingeworfen wurden. Der
Sachschaden liegt im vierstelligen Bereich. Die Polizei bittet
Zeugen, sich unter der Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.

Feuerwehr-Präsidenten zur Explosion in Minden

Berlin. „Wir sind erschüttert und betroffen vom tragischen Einsatz in Minden, bei dem 15 Feuerwehrangehörige teils schwere Verletzungen erlitten haben“, erklären Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), und Dr. Jan Heinisch, Vorsitzender des Verbands der Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen (VdF NRW). „Meine Gedanken gelten den Verletzten und ihren Angehörigen sowie den Feuerwehrleuten, die den Einsatz miterlebt haben. Ich wünsche allen rasche und vollständige Genesung sowie Verarbeitung der bestürzenden Eindrücke“, so Ziebs. „Feuerwehreinsätze bergen immer Risiken, die manchmal auch mit der besten Ausbildung nicht zu beherrschen sind“, resümiert Heinisch.

Bei der Explosion eines Bootes in Minden (Nordrhein-Westfalen) waren in der Nacht zu Mittwoch 15 Feuerwehrleute und ein Polizist verletzt worden. Sechs Feuerwehrangehörige erlitten schwere Verletzungen. Die Einsatzkräfte gehören der Freiwilligen Feuerwehr und der Berufsfeuerwehr an. Die Ursache der Explosion ist bislang unklar.

Brand in einer ehemaligen Klinik in Oeventrop

Arnsberg. Am Dienstagabend, um 22:40 Uhr, wurde die Polizei
in Arnsberg zu einem Brand in einer ehemaligen Klinik in der
Oeventroper Straße gerufen worden. Bei Eintreffen der Beamten stand
der Dachstuhl des Gebäudes bereits komplett in Flammen. Die Feuerwehr
war mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort und löschte den
Brand. Der Einsatz dauerte bis in die frühen Morgenstunden. Generell
steht dieses Gebäude leer. Ob sich zum Zeitpunkt des Brandes noch
Menschen im Gebäude befanden, ist derzeit noch unklar. Der
Brandermittler der Polizei ist vor Ort. Zur Brandursache und zur Höhe
des Sachschadens können im Moment noch keine Aussagen getroffen
werden. Es wird nachberichtet.

Eingeschränkte Öffnungszeiten der Bürgerämter

Die Bürgerämter in Boele, Haspe und Hohenlimburg sind vom 17. Juli bis einschließlich 11. August nur tageweise geöffnet. Zurzeit steht nur die Hälfte der Belegschaft zur Verfügung, da sieben Mitarbeiter neu eingearbeitet und zwei Stellen noch neu besetzt werden müssen. Um dennoch alle Aufgaben der Bürgerämter wahrnehmen zu können, ist nur das Zentrale Bürgeramt zu den bekannten Sprechzeiten geöffnet. Das Bürgeramt Boele ist montags von 8 bis 17 Uhr und mittwochs von 8 bis 12 Uhr geöffnet. Das Bürgeramt Haspe öffnet mittwochs von 8 bis 12 Uhr und donnerstags von 8 bis 18 Uhr sowie das Bürgeramt Hohenlimburg dienstags von 8 bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr.

Zwei Personen bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Schwelm. Am 11.07.2017 befuhr eine 21-jährige
Wuppertalerin, um 18:45 Uhr, die Barmer Straße in Richtung Schwelmer
Innenstadt. An der Kreuzung Barmer Straße/Potthoffstraße bog sie mit
ihrem Opel Adam nach links in die Potthoffstraße ab und übersah
hierbei eine im Gegenverkehr fahrende 44- jährige Wuppertalerin mit
ihrem Daimler. Durch den Zusammenstoß verletzte sich die
Unfallverursacherin schwer. Auch ein im anderen Fahrzeug sitzendes
6-jähriges Kind erlitt schwere Verletzungen. Beide Verletzten wurden
mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht.

„Klimapolitisch fatal, überflüssig und investorenfeindlich“ – GRÜNE kritisieren

„Das war ein Tiefschlag“, kommentiert der grüne Ratsherr Hans-Georg Panzer den Beschluss aus der letzten Ratssitzung vor der Sommerpause, der ein halbjähriges Moratorium für die FNP-Änderung zu Windkraftvorrangzonen vorsieht. „Der klimapolitische Kahlschlag der neuen Landesregierung mit seinem beabsichtigten Totalverzicht auf die entscheidende Ressource Windkraft ist nicht weniger als der Ausstieg des Industrielandes NRW aus der Energiewende.

Vor Ort zu bejubeln, wie Herr Laschet den Trump markiert, ist fatal und kurzsichtig genug. Überflüssig wird dieser Ratsbeschluss jedoch, weil bereits feststeht, dass die von Schwarz-Gelb beabsichtigte Abstandsregelung von 1500 m nicht kommen wird. In § 249 des Baugesetzbuches steht sehr eindeutig, dass eine solche Festlegung spätestens zum Stichtag 31.12.2015 hätte getroffen werden müssen. Wo dies nicht geschehen ist, gilt weiterhin § 35 BauGB, der Windkraft im Außenbereich ausdrücklich zulässt. Hier einen Wildwuchs zu verhindern, war das Ziel der Suche nach Vorrangflächen, damit nicht im gesamten Stadtgebiet Windräder beantragt werden können.

Nachdem dieser Prozess jetzt auf Eis gelegt wurde, kann man allen Windkraftinvestoren eigentlich nur raten, ihre Bauanträge ohne das Warten auf eine Vorrangzonenregelung zu stellen. Die muss Verwaltung dann nach geltendem Recht abarbeiten. Denn das Moratorium hat offenkundig nur ein Ziel: Verzögern, bis den Windbauern das Geld oder die Geduld ausgeht. Ein schäbiges Spiel auf dem Rücken unserer Nachkommen, die die Folgen des Klimawandels im wahrsten Sinne des Wortes ausbaden müssen.“

„Technische Zusammenführung“ der Sparkassen Hagen und Herdecke

„Wir sind mit dem Ablauf der Fusion bisher sehr zufrieden und freuen uns nun auf den letzten großen Schritt der Zusammenführung“,
so Frank Walter, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse HagenHerdecke.
Am 31. August 2016 fiel der Startschuss für den Zusammenschluss der Sparkassen Hagen und Herdecke. „Die Fusion soll natürlich insbesondere unseren Kunden zugute kommen. Alles überall im Geschäftsgebiet erledigen können – das wird jetzt durch diese Zusammenführung der EDV-Systeme realisiert.
Zwar standen die Selbstbedienungseinrichtungen schon zuvor zur Verfügung. Anders
sieht es aber zum Beispiel bei den Kassengeschäften aus. Ab Montag, 21. August 2017, arbeiten wir mit einheitlichen Systemen – das ist gut für unsere Kunden“, so das stellvertretende Vorstandsmitglied Frank Mohrherr.
Aber zuvor ist noch einiges zu tun. Und um die Auswirkungen für die Kunden
so gering wie möglich zu halten, hat sich die Sparkasse HagenHerdecke für die Durchführung an einem Wochenende entschieden:
Von Freitag, 18. August 2017, ab 18.00 Uhr, bis Sonntag, 20. August 2017, ebenfalls
18.00 Uhr,
werden die Datenbestände der beiden Sparkassen aus Hagen und Herdecke zusammen
geführt. Frank Walter: „Das ist vergleichbar mit einer Zusammenführung zweier
PCs, nur ein paar Nummern größer.

Escape-Event für Jugendliche

Alle Jugendlichen ab 14 Jahren sind herzlich eingeladen, am Donnerstag, 20. Juli, um 11.30 Uhr in der Stadtteilbücherei Haspe oder am Dienstag, 8. August, um 16 Uhr in der Zentralbücherei auf der Springe „Exit-das Spiel“ kostenlos zu spielen. Der Kosmos Verlag bringt die Spannung und den Teamgeist eines Live-Escape-Events in die Stadtbücherei an den Tisch. Ein Team spielt zum einen gegen die Zeit und gegen andere Teams an. Anmeldungen alleine oder mit Freunden sind ab sofort während der Öffnungszeiten telefonisch möglich unter 02331/2074297 (Haspe) oder 02331/2073591 (Springe).
Fairerweise – und um sich selbst den Spaß nicht zu verderben – sollte man die Spielvariante „Die verlassen Hütte“ noch nicht selbst gespielt haben. Zum Inhalt des Spiels: Nach einer Autopanne mitten im Nirgendwo suchen die Spieler Unterschlupf für die Nacht. Zum Glück entdecken sie eine verlassene Hütte im Wald! Doch am nächsten Morgen stellen sie fest, dass Türen und Fenster mit Zahlenschlössern verriegelt sind. Sie entdecken ein Buch und eine merkwürdige Drehscheibe. Werden sie es gemeinsam schaffen, dem perfiden Spiel eines Unbekannten zu entkommen? Das wäre sicherlich einfacher, wenn nicht jedes Schloss in der Hütte mit einem
Rätsel und dreistelligen Code belegt wäre. Jetzt sind Kreativität und Logik gefragt. Denn anders als in üblichen Gesellschaftsspielen gibt es bei „EXIT – Das Spiel“ keinen Spielplan. Was es im Abenteuer zu entdecken gibt und wie die Räume aussehen, muss das Team selbst herausfinden. So spüren die Spieler Hinweise auf, knacken Codes und kommen der Freiheit jedes Mal ein Stück näher.

Unfall mit vier Fahrzeugen

Ein Leichtverletzter und vier kaputte Autos sind das
Resultat eines Auffahrunfalls, der sich am Dienstagnachmittag in
Haspe ereignete. Gegen 16.00 Uhr befuhr ein 57 Jahre alter
Ford-Fahrer die Grundschötteler Straße in Richtung Enneper Straße.
Kurz vor der Eisenbahnunterführung war er nach eigenen Angaben kurz
abgelenkt, bemerkte zu spät, dass die Autos vor ihm anhielten und er
prallte mit Wucht ins Heck eines Fiats. Der 29-jährige Fahrer
verletzte sich dadurch leicht, sein Wagen wurde nach vorgeschoben,
stieß gegen einen Volkswagen und der auf einen Opel. Der Airbag im
Ford bewahrte den 57-Jährigen vor Verletzungen, der am stärksten
betroffene Fahrer des Fiats wollte nach der Unfallaufnahme einen Arzt
aufsuchen. Die beiden 54 und 27 Jahre alten Fahrzeugführer der beiden
vorderen Autos kamen mit dem Schrecken davon. Der Gesamtschaden
beläuft sich auf etwa 13000 Euro, die Feuerwehr streute ausgelaufene
Betriebsflüssigkeiten ab und der Ford musste abgeschleppt werden.

Tankstellenraub in Hohenlimburg

Am Dienstag, 11.07.2017, kam es zu einem Raub auf
eine Tankstelle in der Elseyer Straße. Um 22.35 Uhr hielten sich zwei
Mitarbeiter (19, 22) in der Tankstelle auf. Kurz nachdem ein Kunde
den Verkaufs- und Kassenraum durch die Schiebetür verließ, trat ein
maskierter Mann herein. Er hielt ein zirka 20 Zentimeter langes
Küchenmesser in der Hand, welches er augenblicklich dem 19-Jährigen
von hinten gegen den Hals hielt. Der 22-Jährige reagierte schnell und
übergab nach dieser Drohung dem Maskierten die Kassenschublade.
Anschließend flüchtete der Räuber aus der Tankstelle, vermutlich über
den Gehweg der Elseyer Straße in Richtung Esserstraße. Der Überfall
dauerte nur ein paar Sekunden. Anschließend riefen die Mitarbeiter
die Polizei, die wenige Augenblicke später mit vielen uniformierten
und zivilen Kräften vor Ort erschien und großräumig fahndete. Der
Täter blieb jedoch verschwunden. Er war vermutlich jugendlich,
schlank und auffällig klein (zirka 165 cm). Er trug einen
rot-schwarzen Adidas-Trainingsanzug (weiße Streifen an den Ärmeln),
schwarze Halb- oder Turnschuhe, einen dunklen Rucksack, eine Sturm-
bzw. Rennfahrerhaube und Handschuhe. Die Kripo hat die Ermittlungen
übernommen und bittet um Hinwiese unter 02331 986 2066.

Ein Blick hinter die Kulissen im Kinderhospiz Sternentreppe

Das ambulante Hospiz des Caritasverbandes ­Hagen e.V. begleitet sterbende Menschen und deren Angehörige und Freunde bei ihrem Abschied. Der Kinderhospizdienst „Sternentreppe“ bietet Entlastung der Familie durch konkrete, lebenspraktische Unterstützung im Alltag, Zuhören, Betreuung von Geschwisterkindern u.v.m.

Wenn Sie mehr über die Ziele und Anliegen der Sternentreppe erfahren möchten, Sie sich eventuell selbst engagieren möchten stellen wir Ihnen, im Rahmen des Urlaubskorbes die Arbeit im Kinderhospiz vor. Treffpunkt am Dienstag, 18. Juli 2017, um 10 Uhr, ist das Ambulante Hospiz, im Köhlerweg 7,  58093 Hagen.

Bringen Sie etwa 2 Stunden Zeit mit.

Anmeldung in der Freiwilligenzentrale Hagen:

Tel.: 02331-184170, Mail: info@fzhagen.de

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.

 

Täter richteten hohen Schaden an

Hemer. In der Zeit von Montag, 13 Uhr bis Dienstag, 7 Uhr,
kam es zu einem Einbruch in die Regenbogenschule an der
Edmund-Weller-Straße. Unbekannte drangen in fünf Abstellräume ein,
die sich auf dem Schulhof befanden und demolierten darüber hinaus ein
Insektenhotel. Insgesamt entstanden ungefähr 2500 Euro Sachschaden.
Ob die Täter Beute machten ist noch nicht bekannt.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Hemer unter 02372/9099-0
entgegen.

Rundgang durch Wehringhausen mit Bezirksbürgermeister Ralf Quardt

Im Rahmen des Urlaubskorbs lädt die Volkshochschule Hagen am Mittwoch, 19. Juli, von 16 bis 18 Uhr zu einem Rundgang durch Wehringhausen ein. Bezirksbürgermeister Ralf Quardt wird dabei gemeinsam mit dem Quartiersmanagement einen Ausblick auf Veränderungen im Rahmen des Projektes „Soziales Stadt“ geben. Je nach Wetterlage sind wetterfeste Kleidung und Schuhwerk angebracht. Informationen zur Anmeldung unter der Kurs-Nummer 1036 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/2073622.

Tierisch lustiger Vorlesespaß in der Stadtbücherei

Um die Geschichte eines einsamen Löwen geht es am Donnerstag, 13. Juli, um 16 Uhr in der Vorlesestunde in der Stadtbücherei auf der Springe. Die Vorlesepatin liest aus „Udo braucht Personal“ vor.

Der Löwe Udo hat alles, was man sich nur wünschen kann: Eine Hängematte zum Entspannen, einen Zuckerwatteautomaten und Feuerwerksraketen für spektakuläre Feste. Trotzdem fühlt sich Udo in der großen Villa einsam und stellt Personal ein. Doch können Angestellte echte Freunde ersetzen? Im Anschluss an die Geschichte können die Kinder noch eine prächtige Löwenschildmütze basteln. Die 45-minütige Veranstaltung richtet sich an Kinder ab drei Jahren, ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 02331/207-3591 oder unter www.hagen-medien.de.

Basteln für Kinder im Hasper Torhaus

Nächste Woche beginnen die Sommerferien. Wer nicht verreist, ist herzlich zum Bastelnachmittag für Kinder am Dienstag, 18. Juli, um 16 Uhr in die Stadtteilbücherei Haspe (im Torhaus) eingeladen. Kinder ab fünf Jahren können an diesem Nachmittag lustige Namensschilder basteln, ganz nach eigenem Geschmack verzieren und natürlich am Ende mit ihrem Namen versehen! Eine ehrenamtliche Bastelfee der Bücherei unterstützt die Kinder beim Basteln und hilft weiter, wenn es von alleine nicht gelingen will! Der Kostenbeitrag liegt bei 1 Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich, entweder direkt in der Bücherei, Kölner Straße 1 – Torhaus, oder telefonisch unter 02331/2074297.