„Bochum Total 2017“ – Die Polizei zählt 600.000 Besucher

 

Bochum. (Polizei Bochum) >>Das viertägige Musikfestival „Bochum Total 2017“
ist vor wenigen Minuten zu Ende gegangen.

Jetzt, wo die Bands auf den drei Hauptbühnen gerade ihre letzten
Songs gespielt haben, zieht die Polizei ein erstes Fazit – und das
fällt positiv aus: „Bochum Total“ war auch im 31. Jahr wieder total
gut!

Insgesamt 600.000 Besucherinnen und Besucher haben wir bei
angenehmem Festivalwetter in der Innenstadt gezählt – 100.000 am
Donnerstag, 170.000 am Freitag, 200.000 am gestrigen Samstag und
130.000 am heutigen Sonntag.

Dass diese Menschenmassen, es waren immerhin 70.000 Besucher mehr
als im Jahr 2016, natürlich auch das Einschreiten der Polizei
erforderlich gemacht haben, versteht sich von selbst.

Unser Fazit in Zahlen sieht nach einem ersten Überblick so aus:
105 Platzverweise, neun Freiheitsentziehungen, drei verletzte
Personen, acht Körperverletzungsdelikte, vier Beleidigungen, 23
Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, sieben Diebstahlsdelikte,
21 Fundsachen, zwei kurzfristig vermisste Kinder sowie 23
Ordnungswidrigkeitsanzeigen.

An dieser Stelle ein polizeiliches Dankesschön an die Feuerwehr,
das THW, den Veranstalter sowie unsere Ordnungspartner für die erneut
gute Zusammenarbeit – „Bochum Total 2018“ kann kommen!<<

Polizeiwachen nicht erreichbar – Notruf funktioniert weiterhin

Hagen. Zwei Gebäude der Hagener Polizei erhalten eine neue
Telefonanlage. Dafür müssen umfangreiche Anpassungsarbeiten
vorgenommen werden. Die Techniker werden schnell und geplant
arbeiten. Dennoch wird voraussichtlich die Polizeiwache Innenstadt am
11.07., ab 11.00 Uhr, bis zum Nachmittag des 12.07. nicht erreichbar
sein. Das Polizeipräsidium, auch die Polizeiwache Hoheleye, ist von
den Umschaltmaßnahmen lediglich am 12.07., von 06:00 Uhr bis zum
Nachmittag, betroffen.

Der Notruf der Polizei (110) bleibt selbstverständlich rund um die
Uhr erreichbar!

Schwerer Verkehrsunfall auf der A 1

Schwelm. Am Samstagabend wurde die Feuerwehr zur BAB A1 in
Fahrtrichtung Dortmund alarmiert. In der Abbiegespur von der A1 zur
A46 im Autobahnkreuz Wuppertal-Nord hatte eine PKW-Fahrerin die
Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren und die Leitplanke berührt, Im
Anschluss überschlug sich das mit drei Personen besetzte Fahrzeug und
blieb auf dem Dach im Strassengraben liegen.

Die Fahrzeuginsassen konnten von Ersthelfern aus dem Fahrzeug
befreit werden und wurden glücklicherweise nicht in dem vollkommen
deformierten Fahrzeug eingeklemmt. Bei dem Unfall wurde eine Person
schwer und zwei leicht verletzt. Von der Feuerwehr wurde die
Einsatzstelle abgesichert, die Verletzten wurden gemeinsam mit dem
Rettungsdienst versorgt und der Brandschutz wurde sichergestellt. Die
schwer verletzte Person wurde nach der Versorgung vor Ort unter
Notarztbegleitung in ein Schwelmer Krankenhaus transportiert, während
die zwei leicht verletzten Personen in ein Wuppertaler Krankenhaus
transportiert wurden. Nach der Übernahme des Unfallfahrzeuges durch
ein Abschleppunternehmen konnte die Einsatzstelle an die
Autobahnpolizei übergeben werden.

Die Feuerwehr war mit 19 Einsatzkräften und 5 Fahrzeugen vor Ort.
Sie wurde vom Rettungsdienst mit 3 Rettungswagen und einem
Notarzteinsatzfahrzeug unterstützt. Eingesetzt waren ehrenamtliche
Einsatzkräfte der Löschzüge Stadt und Linderhausen, der
Einsatzführungsdienst sowie die hauptamtliche Wachbesatzung. Während
des Einsatzes wurde die Feuer- und Rettungswache von weiteren
Einsatzkräften des Löschzuges Stadt besetzt, um den Grundschutz für
das Stadtgebiet sicherzustellen. Der Einsatz war für die letzten
Einsatzkräfte gegen 22:30 Uhr beendet.

Spannende Forschungsreise in den Hohenlimburger Steinbruch

Um den Wissensdrang der Kinder rund um das Thema Steine zu fördern, bietet das Museum Wasserschloss Werdringen in Kooperation mit GeoTouring eine
spannende Exkursion in den Steinbruch der Hohenlimburger Kalkwerke
für Kinder von vier bis zehn Jahren am Sonntag, 16.Juli , um 11 Uhr an.
Kinder sind von Steinen fasziniert, sammeln und suchen diese überall. Ob im
Garten, auf der Straße, am Strand oder im Wald, Kinder nutzen Steine als ihre ersten
Forschungsobjekte.
Auf der Exkursion werden die Nachwuchsforscher angeregt,
naturwissenschaftliche Zusammenhänge spielerisch zu untersuchen und zu verstehen.
Als Andenken an ihre Forschungsreise können die Kinder zahlreiche Fossilien und Mineralien sammeln und mitnehmen .
Für die Kinder ist die Begleitung durch einen Erwachsenen erforderlich.
Das Betreten ist nur mit feste m Schuhwerk und einem Helm gestattet.
Helme für die Erwachsenen werden gestellt, für die Kinder müssen Fahrradhelme
mitgebracht werden.
Für die Teilnahme ist es notwendig, Schutzbrille und Hammer sowie empfehlenswert,
wetterfeste Kleidung, eine Tasche oder einen Rucksack, eine Lupe und Verpflegung
mitzunehmen.
Die Teilnahmegebühr beträgt für Kinder 8 Euro und für
Erwachsene 12 Euro. Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich.
Weitere Informationen gibt es unter Telefon 02331/207-2740 oder Telefon 0178/1964177.