Thomas Huyeng zu „40 Jahre Stadtfeuerwehrverband“

Grußwort von Thomas Huyeng, Beigeordneter der Stadt Hagen, beim Festakt „40 Jahre Stadtfeuerwehrverband Hagen“.

Motorrollerfahrer bei Sturz leicht verletzt

 

Hagen. Am Montagnachmittag befuhr ein Motorrollerfahrer mit
Sozius die Heinitzstr. in Richtung der Hagener Innenstadt. Im
Kreuzungsbereich des Emilienplatzes verlor er aufgrund einer Ölspur
die Kontrolle über seinen Motorroller und kam zu Fall. Der
achtundvierzigjährige Rollerfahrer und seine achtjährige Beifahrerin
verletzten sich durch den Sturz leicht und mussten in einem RTW
behandelt werden. Der Emilienplatz war für die Dauer der
Unfallaufnahme komplett gesperrt.

Verkehrsunfall am Bergischen Ring

 

Hagen. Am Montagnachmittag ereignete sich um 17.15 Uhr an
der Kreuzung Bergischer Ring / Goldbergstr. ein Verkehrsunfall bei
dem ein Verkehrsteilnehmer leicht verletzt wurde. Ein Auto wollte vom
Bergischen Ring nach links in die Goldbergstr. abbiegen und übersah
dabei ein entgegenkommendes Auto. Im Kreuzungsbereich stießen die
Fahrzeuge zusammen. Der verletzte Verkehrsteilnehmer wurde mit einem
RTW einem Krankenhaus zugeführt. Die beiden Autos wurden so stark
beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt
werden mussten. Während der Unfallaufnahme kam es zu erheblichen
Verkehrsbeeinträchtigungen an der Unfallstelle. Der Verkehr wurde
durch Polizeibeamte geregelt.

Antwort auf Statement von C. Giousouf

Zum Statement von CDU-MdB Giousouf zum Abstimmungsverfahren zur „Ehe für alle“ (WP/WR vom 1. Juli) schreibt der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel:

>>In den letzten Jahren hat die SPD die Frage „Ehe für alle“ mehrfach– leider vergeblich – auf die Koalitionstagesordnung nehmen wollen. Der nun im Bundestag verabschiedete Bundesrats-Gesetzentwurf aus Rheinland-Pfalz u.a. (Bundesrats-Drucksache 273/15 vom 15.6.2015) ist zwei Jahre alt und mehrfach auf Druck der CDU/CSU nicht abschließend entschieden worden! Also nix mit Eile oder Überraschung!
Das Thema war längst durchdiskutiert und entscheidungsreif. Es war Frau Merkels feste Absicht, es eigentlich ohne Entscheidung über die Wahl zu verschleppen und sich bis zur Bundestagswahl durchzulavieren. Und nur, weil zufällig ein Zuschauer in einer Talkshow eine Frage stellte, ist ihr in einem unendlich langen Satz nebenbei herausgerutscht, das sei eine Gewissensfrage. Das ist von allen anderen demokratischen Parteien aufgegriffen und zur Abstimmung gebracht worden. Wahltaktik finde ich gar nicht verwerflich, aber wahltaktisch handeln wollte hier einzig und allein die Bundeskanzlerin, die mit ihrem Handeln ihre eigenen Abgeordneten überrascht, zum Teil sogar verärgert und in eine unangenehme Zwangssituation gebracht hat. Dumm gelaufen! Das nächste Kapitel der „Verwirrungsstrategie ohne Entscheidung“ ist das am Montag vorgelegte gemeinsame Wahlprogramm von CDU und CSU, von dem sich die CSU in wenigen Tagen mit einem eigenen „Bayern-Plan“ wieder distanzieren wird!<<

Cemile Giousouf MdB zum „Generationenschnitt“

Statement von Cemile Giousouf MdB, Integrationsbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

>>„Im heute präsentierten CDU-Regierungsprogramm wurde vereinbart, dass die doppelte Staatsbürgerschaft künftig nicht mehr über Generationen weitervererbt werden soll, sondern die Ausnahme bleibt. Dies ist ein richtiger Schritt. Dieser Generationenschnitt soll in der dritten Generation greifen, bei Kindern also, deren Eltern die deutsche Staatsbürgerschaft qua Geburt in Deutschland erhalten haben. Mit dieser Entscheidung bei der Staatsbürgerschaft ist aber auch verbunden, dass wir Menschen mit Einwanderungsgeschichte flankierend eine gute Integrationspolitik zur Seite stellen, damit sie alle Chancen in unserer Gesellschaft erhalten und eine Zugehörigkeit zu unserem Land entwickeln.“<<

„Bochum Total“: Die Polizei erhöht die Sicherheitsmaßnahmen

Bochum. In diesem Jahr findet das Musikfestival „Bochum
Total“ bereits zum 31. Mal statt. Erfahrungsgemäß werden wieder
hunderttausende Besucherinnen und Besucher von Donnerstag bis Sonntag
(6. bis 9. Juli) die Veranstaltung in der Bochumer Innenstadt
besuchen.

Auch wenn es keine konkreten Gefährdungshinweise gibt, wird das
Polizeipräsidium Bochum die Sicherheitsmaßnahmen für „Bochum Total“
in diesem Jahr erhöhen. In das Gesamtsicherheitskonzept eingebettet,
sind nicht nur mehr Einsatzkräfte vorgesehen, sondern erstmals bei
„Bochum Total“ werden im Veranstaltungsbereich an strategisch
wichtigen Punkten stationäre Videokameras eingesetzt. Die Kameras
dienen einerseits der Gefahrenabwehr und andererseits der
Beweissicherung bei möglichen Straftaten und Ordnungswidrigkeiten.

An folgenden Stellen werden die Videokameras eingesetzt:

– Viktoriastraße/Südring
– Konrad-Adenauer-Platz/Deutsche-Bahn-Brücke und
– Südring/Brüderstraße

„Sinn und Zweck der Maßnahme ist es, unseren Festival-Besuchern
ein hohes Maß an Sicherheit zu bieten“, betont Polizeipräsidentin
Kerstin Wittmeier. Die Kameras werden an drei zentralen Punkten zum
Einsatz kommen. Auf diese Weise begegnet die Polizei Straftaten und
eventuellen Gefahrensituationen noch effizienter. Sie ist in der
Lage, die Bilder nicht nur für die Aufklärung von Straftaten
heranziehen, sondern das Geschehen live an Monitoren zu verfolgen und
frühzeitig die Einsatzkräfte direkt an den Ort des Geschehens
bringen. „Natürlich bieten die Kameras keine absolute Sicherheit und
werden deshalb maßvoll eingesetzt – auch um das Grundrecht der
Menschen zu gewährleisten, sich in der Öffentlichkeit frei und
ungezwungen bewegen zu können“, so Polizeipräsidentin Kerstin
Wittmeier weiter.

Gedenkgottesdienst für den Stiftungs – Gründer

Wetter(Ruhr). Im Juli jährt sich der Todestag von Pfarrer Franz Arndt zum 100. Mal. Der Volmarsteiner Pfarrer gründete 1904 die Evangelische Stiftung Volmarstein.
Aus diesem Anlass findet am Sonntag, 9. Juli, um 11.00 Uhr ein Gottesdienst in der Martinskirche, Hartmannstraße 7 statt.
Pfarrer Jürgen Dittrich, Vorstandsprecher der Ev. Stiftung Volmarstein und
Pfarrer Martin Streppel von der Ev. Kirchengemeinde Volmarstein werden den Gottesdienst gemeinsam gestalten.
Außerdem gibt es musikalische Beiträge vom CVJM Posaunenchor Volmarstein
sowie vom Projektchor der Ev.Kirchengemeinde Volmarstein.
„Die Not ist groß, aber sie muss zerschellen an der Liebe, die noch größer ist“
– diese Worte von Franz Arndt prägten seine Arbeit. „Und sie prägen unsere Arbeit für kranke, behinderte und alte Menschen bis heute“, so Pfarrer Dittrich. Vor dem Gottesdienst erfolgt um 10.15 Uhr eineKranzniederlegung am Grab des Stiftungsgründers auf dem Volmarsteiner Friedhof.

Erster Museumstag in Wetter

Wetter hat viel zu bieten, das gilt natürlich auch für die Geschichte der Harkortstadt. Wie
vielfältig diese Historie ist, erfahren alle Interessierten am Sonntag, 17. September, denn
dann lädt der Verein Stadtmarketing für Wetter zum „1. Wetteraner Museumstag“ ein.
Möglich wird das durch die Kooperation mit den Museen der Firmen ABUS, Bleistahl, Burg
sowie dem Henriette Davidis Museum und dem Museum des Heimatvereins. Es werden
Führungen und Besichtigungen angeboten. Das Besondere an diesem Tag: einige der
teilnehmenden Museen sind normalerweise nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Also
lassen Sie sich überraschen, was es in den Wetteraner Museen so alles an faszinierender
Geschichte zu entdecken gibt.
Für die Führungen wird um eine Anmeldung beim Verein Stadtmarketing (Tel. 02335
802092), Mail:kontakt@stadtmarketing-wetter.de) gebeten.
Der Bürgerbus wird im Rundkurs die einzelnen Museen anfahren, um auch
mobilitätseingeschränkten Menschen den Museumsbesuch zu ermöglichen. Leider ist dies aufgrund der unterschiedlichen baulichen Gegebenheiten der Museen nicht rollstuhlgerecht möglich.
Alle weiteren Informationen rund um den Museumstag am 17. September stehen in einem Infoflyer, der an allen öffentlichen Stellen ausliegt sowie online unter stadtmarketing-wetter.de. Ferner informieren Mitarbeiter des Stadtmarketings Interessierte gerne über die Details des Museumstages auf dem Stadtmarketing-Stand am Seefest

Klimakids präsentieren ihre Müllprojekte

 

Wetter(Ruhr). „Abfall und was dahinter steckt“: Mit diesem Thema beschäftigten sich ein ganzes Jahr lang die Vorschulkinder der Kita Gravemannhaus. Mit den Ergebnissen dieses Projektes bewirbt sich die Kita beim „Klima Kita Wettbewerb“ der Energie Agentur NRW und des Klimaschutzministeriums des Landes NRW. Vorab präsentierten die Kinder ihre tollen Ideen und Projekte jedoch bei einem Abschlussfest in der Kita Gravemannhaus.

 

Wimpelketten aus Klopapier, ein Zirkusmodell aus Verpackungsmaterialien, Bewegungs- und Geschicklichkeitsspiele oder ein Bild aus Altmaterialien: „Ich war immer wieder erstaunt über die vielen tollen Ideen, die die Kinder zu diesem Thema hatten“, freut sich Linda Laski, Klimabotschafterin der Stadt Wetter (Ruhr).

Dabei haben sich nicht nur die Vorschulkinder mit dem Thema Abfall beschäftigt, sondern auch die übrigen Kita-Kinder. „Es war schön zu sehen, wie begeistert alle Kinder ein Jahr dieses Thema mit ihren Ideen begleitet haben“, so Kita-Leiterin Ines Ureidat.

 

Die Themenvielfalt rund um den Abfall ist erstaunlich: So ging es im Gravemannhaus nicht nur um den richtigen Umgang mit Müll – es wurde in der Kita auch ganz viel gebastelt und sogar dekoriert. „Aus leeren Milchkartons entstanden Laternen zum Martinsumzug, Futterspender für die Vögel, Geldtaschen und Behälter“, erklärt Linda Laski. Auch Klopapier- und Küchenrollen sind vielfältig einsetzbar, etwa als Verkehrsampel, Weihnachtsmann oder Rakete.

Was beim Abschlussfest zu sehen war: Es wird auch viel mit Müll gespielt: so lassen sich aus Küchenabfall wie leeren Konservendosen, Küchenrollen und Joghurtbechern sehr schöne Türme bauen. Und aus zwei zusammengeklebten Eierkartons und einem Tischtennisball wird schnell ein interessantes Wurfspiel.

 

Neben den Eltern der Kinder waren bei diesem Abfallprojekt mit den Klimabotschaftern der Stadt Wetter, dem Stadtbetrieb  und der Firma Hoffmann noch einige Kooperationspartner mit an Bord.

 

Die Kita-Kids haben gemeinsam mit ihren Erzieherinnen und Klimabotschafterin Linda Laski eine Materialsammlung rund um das Thema Müll erstellt. Die Materialien  – von Infotexten über Spiele bis zu Wissensfragen – sind stilvoll in einer vom Stadtbetrieb gespendeten und von Klimabotschafter Klaus Wüster zu einer kleinen „Müllbibliothek“ umgebauten Mülltonne untergebracht.

Angedacht ist auch eine Art Wanderausstellung, die auf dem nächsten Umweltmarkt präsentiert und auch bei Besuchen in anderen Kitas verwendet werden soll.

 

Nachtreffen zur Stadtteilkonferenz

Über 50 Bürgerinnen und Bürger diskutierten Ende November 2016 auf Einladung der Stadt Wetter (Ruhr) und der Lenkungsgruppe Demografie in der Elbschehalle über zukunftskräftige Ideen für Wengern und Esborn.

Auf der Wunschliste der Teilnehmer standen ein Nachbarschafstreff und ein Stadtteilcafé. Einzelne Geschäfte wie ein Metzger, Bäcker und Gemüseladen unter einem Dach, Erlebnis-Familienwanderwege, gastronomische Angebote in den Vormittags- und Mittagsstunden, eine Art Börse für kleine Handwerksdienste, eine Sanierung des Roten Platzes, Freifunk, touristische Verbesserungen oder eine Kneippanlage an der Elbsche waren weitere Ideen in den Arbeitsgruppen.

Wie der Stand der Dinge bei den einzelnen Projekten ist, erfahren interessierte Bürgerinnen und Bürger auf dem ersten Nachtreffen zur Stadtteilkonferenz am Mittwoch, 12, Juli, um 19 Uhr im Vereinsheim Wengern, Elbscheweg 14. Anmeldungen sind bis zum 7. Juli möglich per Mail unter ehrenamt@stadt-wetter.de. Mehr Infos unter: www.stadt-wetter.de/lebenin-wetter/demografie.

Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Frank Hasenberg und einem kurzen Rückblick auf die Stadtteilkonferenz berichten die einzelnen Gruppen über den aktuellen Stand ihrer jeweiligen Projekte. Die AWO Wengern wird an diesem Abend das Catering übernehmen – es wird gegrillt.

Es sind auf der Stadtteilkonferenz bereits viele Ideen entstanden, die Organisatoren freuen sich darüber hinaus auf weitere Mitstreiter, die sich für ihren Stadtteil engagieren wollen.

Sommerferienprogramm im Kinder- und Jugendpark Haspe

Ein buntes Programm während der Sommerferien veranstaltet der Kinder- und Jugendpark Haspe, Talstraße 32/40, auch in diesem Jahr.

Am Montag, 17. Juli, ist der Abenteuerspielplatz von 15 bis 17.30 Uhr für Kinder von sechs bis 13 Jahren geöffnet, es kann gebaut und gewerkelt werden. Außerdem findet ein spannendes Jaccolo-Turnier statt. Für Jugendliche ab 14 Jahren ist von 18.30 bis 21 Uhr das Jugendcafè geöffnet.

Zum Erlebnispark Gevelsberg geht es am Dienstag, 18. Juli. Kinder von sechs bis 13 Jahren können sich hierzu anmelden. Treffpunkt ist um 10 Uhr im Jugendzentrum, die Rückkehr erfolgt gegen 17 Uhr. Die Fahrt kostet 3,50 Euro.

Einen Ausflug ins Freilichtmuseum zum Thema „Papier wächst nicht im Wald“ steht am Mittwoch, 19. Juli, in der Zeit von 10 bis 17.30 Uhr auf dem Programm. Die Kinder erleben, wie neues Papier aus alten Zeitungen entstehen. Die selbstgeschöpften Papierbögen darf man mit nach Hause nehmen. Natürlich besucht die Gruppe auch den Wasserspielplatz – somit bitte an Wechselkleidung denken. Kinder zwischen acht und 13 Jahren können sich anmelden. Die Kosten betragen 3 Euro.

Der Donnerstag, 20. Juli, steht unter dem Motto „Familientag für Groß und Klein“. Der Abenteuerspielplatz ist von 12 Uhr bis 17.30 Uhr geöffnet und ab 15 Uhr gibt es Lagerfeuer und Stockbrot.

Am Freitag, 21. Juli, ist der Abenteuerspielplatz von 11.30 bis 15.30 Uhr für Kinder von sechs bis 13 Jahren geöffnet und es kann wieder gebaut und gewerkelt werden. Außerdem lernen die kleinen Teilnehmer verschiedene Maltechniken kennen und führen kleine künstlerische Experimente durch.

Am Samstag, 22. Juli, heißt es „Jeder kann ein Künstler sein“. Kinder von sieben bis 13 Jahren besuchen eine Künstlerin in ihrem Atelier und werden unter ihrer Anleitung selber kreativ. Vorher stärkt sich die Gruppe bei einem gemeinsamen Frühstück im Jugendzentrum. Die Kosten betragen 2 Euro.

Am Montag, 24. Juli, ist der Abenteuerspielplatz von 15 bis 17.30 Uhr für Kinder von sechs bis 13 Jahren geöffnet. Es kann wieder gebaut und gewerkelt werden. Außerdem lernen die kleinen Teilnehmer verschiedene Maltechniken mit Wachsmalkreide kennen und werden kleine künstlerische Experimente durchführen. Für Jugendliche ab 14 Jahren ist das Jugendcafé von 18.30 bis 21 Uhr geöffnet.

Einen Ausflug in den Kletterwald „Freischütz“ für Kinder zwischen acht und 13 Jahren bietet der Hasper Jugendpark am Dienstag, 25. Juli, in der Zeit von 10.30 bis 17 Uhr an. Bitte sportliche Kleidung, festes Schuhwerk und Verpflegung mitbringen. Der Ausflug kostet 5 Euro.

Am Mittwoch, 26. Juli, gibt es zwei Aktionen für alle Daheimgebliebenen. Nach einem gemeinsamen Frühstück im Jugendzentrum können Kinder zwischen acht und 13 Jahren zum Indoor-3D-Minigolf nach Dortmund fahren. Der Treffpunkt ist um 10.30 Uhr im Jugendzentrum, um 17.30 Uhr sind die Teilnehmer wieder zurück. Die Kosten betragen 3,50 Euro. Außerdem ist der Abenteuerspielplatz ab 13 Uhr für Kinder von sechs bis 13 Jahren geöffnet. Ab 15 Uhr finden dort Wasserspiele statt

Der Donnerstag, 27. Juli, findet wieder ein Familientag für Groß und Klein auf dem Abenteuerspielplatz von 12 bis 17.30 Uhr statt. Ab 15 Uhr geht es los mit Lagerfeuer und Stockbrot.

Am Freitag, 28. Juli, ist der Abenteuerspielplatz von 11 bis 16 Uhr für Kinder von sechs bis 14 Jahren geöffnet und es kann gebaut und gewerkelt werden. Außerdem wird die Slackline aufgespannt. Von 11 bis 14 Uhr findet ein Fußballturnier mit dem Jugendzentrum Qube statt. Ab 13.30 Uhr gibt es wieder Stockbrot und Lagerfeuer.

Das Programm sowie die Anmeldeformulare und weitere Informationen bekommen alle Interessierten im Kinder- und Jugendpark Haspe, Talstraße 32/40, oder unter Telefon 02331/440601 (Jugendzentrum) oder 02331/41471 (Abenteuerspielplatz).

StadtRadeln – Botschafter besuchte Hagen

Die 21-tägigen StadtRadeln -Wochen wurden Sonnabend, den 24.06. für Hagen gestartet. Ab sofort können alle Radfahrende ihre zurückgelegten Km im online-Radelkalender notieren: Unter www.stadtradeln.de/hagen registrieren und bis 14.Juli gemeinsam für ein besseres Klima radeln.

Am Sonntag nach dem Startschuss wurde der StadRadel-Botschafter auf seiner Deutschland-Tour in Hagen im Hotel Arcardeon in Hagen-Halden begrüßt. Begeistert beschrieb Rainer Fumpfei seinen Eindruck von Hagen, welches Potential sich in und um Hagen für Fahrradtouristen böte.

Aus Richtung Unna und Schwerte kommend war er mit seiner Lebensgefährtin über Ruhr- und Lenneradweg nach Hagen Halden gefahren, dort waren sie von der Geschäftsleitung des Hotels Arcardeon (zertifizierte Bett und Bike Unterkunft) zur Übernachtung und Austausch zum Thema Radfahren in Hagen eingeladen worden.

Genau das richtige fachliche Gesprächsthema für die Hagener Delegation, bestehend aus Petra Leng, Fahrradbeauftragte des Planungsamtes der Stadt Hagen, Ingrid Klatte, Umweltberaterin der Verbraucherzentrale und Fahrradfahrer Peter Elverich.

Die zunehmende Ausrichtung auf Fahrradfahrende in Stadt und Land sei eindeutig der Trend mit großem wirtschaftlichen Potential. Gerne will der StadtRadel-Botschafter nächstes Jahr wieder kommen.

Er machte Mut, die Entwicklung des Radverkehrs in Hagen weiter voran zu treiben:“ Die heutigen Fahrradhochburgen haben auch mal klein angefangen, nur eben etwas früher.“ so Rainer Fumpfei.

Fürs Erste reichen seiner Erfahrung nach schon kleine Maßnahmen. Ganz wichtig: Wegweisung für ortsunkundige Fahrradfahrer, Pflege der vorhandenen Radwegverbindungen und sichere Abstellanlagen…

Alle die ein Fahrrad haben, egal wie viel oder wenig sie fahren, können sich noch bis 14.7.2017 zum StadtRadeln für Hagen anmelden: www.stadtradeln.de . Dort ist auch der StadtRadel-Botschafter- blog, in dem Rainer Fumpfei täglich über seine Fahrradreise berichtet.

Hintergrund der Aktion StadtRadeln:

Ziele der Kampagne des weltweiten Klimabündnis sind, BürgerInnen zur Benutzung des Fahrrads im Alltag zu sensibilisieren und die Themen Fahrradnutzung und Radverkehrsplanung verstärkt in die kommunalen Parlamente einzubringen. KommunalpolitikerInnen als die lokalen Entscheider in Sachen Radverkehr sollen im wahrsten Sinne des Wortes verstärkt „erfahren“, was es bedeutet, in der eigenen Kommune mit dem Rad unterwegs zu sein und Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssituation für RadfahrerInnen dann anstoßen resp. umsetzen. Zudem soll die Politik ihre Vorbildfunktion wahrnehmen und nutzen, um durch positive Beispiele andere zum Radfahren zu ermuntern.

Mitglieder der kommunalen Parlamente radeln in Teams mit BürgerInnen um die Wette. Innerhalb von 21 zusammenhängenden Tagen sammeln sie möglichst viele Fahrradkilometer – beruflich sowie privat. Schulklassen, Vereine, Organisationen, Unternehmen, BürgerInnen etc. sind ebenfalls eingeladen, eigene Teams zu bilden.

In Hagen werden noch bis zum 14.Juli Anmeldungen unter www.stadtradeln.de entgegen genommen und die gefahrenen Fahrrad-Kilometer können dort noch bis zum 21.7.2017 nachgetragen werden.

Wiederherstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse

Das Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte“, dem auch Hagen angehört, hat im Rahmen ihrer Berliner Kommunalkonferenz einstimmig eine Resolution beschlossen, die den Appell trägt „Die Gleichwertigkeit muss auch in meiner Stadt die Chance zur Zukunft sichern“. Stellvertretend für die Stadt Hagen war Stadtkämmerer Christoph Gerbersmann in Berlin mit dabei.
Die Resolution fordert die nachhaltige Lösung der Gemeindefinanzprobleme und die Wiederherstellung der im Grundgesetz festgeschriebenen Gleichwertigkeit der Lebens-verhältnisse in allen deutschen Kommunen.
Die zur Berliner Kommunalkonferenz geladenen Kommunalpolitischen Sprecher und Bundestagsabgeordneten Christian Haase (CDU/CSU), Bernhard Daldrup (SPD), Kerstin Kassner (Die Linke) und Britta Haßelmann (Bündnis 90/Die Grünen) versprachen, dass sich die Fraktionen des neuen Deutschen Bundestages in der nächsten Legislaturperiode dieses Thema zum Schwerpunkt ihrer Politik machen werden.
Ganz konkret wollen die bereits im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien die Forderung des Bündnisses nach Bildung einer Kommission umsetzen. In diesem Gremium sollen bereits im Dezember oder Januar – so das Bündnis – ergebnisoffene Gespräche zwischen Bund, Ländern, Bündnis-Kommunen und Kommunalen Spitzenverbänden über die dringend notwendige Neuordnung des Kommunalen Finanzsystems beginnen.
Die Sprecher des Aktionsbündnisses, das aus 69 finanzschwachen Kommunen aus acht Bundesländern mit mehr als neun Millionen Einwohnern besteht, werteten die Kommunalkonferenz in den Räumen des Deutschen Städtetages in Berlin als „Sternstunde für die Kommunale Familie“.
Im Rahmen der Berliner Kommunalkonferenz hatten vorher die Professoren Martin Junkernheinrich (Kaiserslautern), Uwe Wagschal (Freiburg) und Joachim Wieland (Speyer/Bonn) eindeutig belegt, dass der größte Teil der Schuldenberge in den finanzschwachen Kommunen nicht selbst verursacht, sondern eine Folge Jahrzehnte langer bundespolitischer Gesetze zu Lasten der Städte und Gemeinden seien. So sagte beispielsweise der Verfassungsrechtler Prof. Wieland: „Der Bund hat unseren Sozialstaat zu Lasten der Kommunen errichtet. Zu dieser Verantwortung muss jetzt die Bundespolitik stehen und die Städte und Gemeinden finanziell auf neue Beine stellen.“

Hemeraner Polizei hatte zu tun

Freitagnachmittag mussten Polizeibeamte zur
Elsa-Brändström-Straße ausrücken. Über Notruf war mitgeteilt worden,
dass eine männliche Person in einer Apotheke lautstark Passanten mit
dem Tode bedroht hatte. Die Beamten nahmen den Mann in Gewahrsam und
verständigten das Ordnungsamt. Der geistig verwirrte 48-jährige
Iserlohner wurde schließlich zwangseingewiesen. Die Polizeibeamten
leiteten ein Strafverfahren wegen Bedrohung ein.

Bereits in der Nacht auf vergangenen Freitag warfen Unbekannte die
Schaufensterscheibe einer Drogerie an der Hauptstraße ein. Auf diese
Weise gelangten die Einbrecher hinein und entwendeten neben Parfums
auch eine Kamera. Die Täter richteten Sachschaden in vierstelliger
Höhe an.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Hemer unter 02372/9099-0
entgegen.

„Staustufe Rot“ auf den Urlauberrouten

München. Der Urlauberverkehr auf den Autobahnen gerät jetzt immer häufiger an seine Grenzen: In vielen Ländern haben die Sommerferien bereits begonnen, dazu stoßen jetzt auch die Urlauber aus den mittleren Landesteilen der Niederlande. Aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland rollt eine zweite Reisewelle heran. Im ohnehin staugefährdeten Großraum Hamburg wird es noch voller als sonst: In der Hansestadt findet am 7. und 8. Juli das G20-Gipfeltreffen statt. Deshalb ist hier mit kurzfristigen Straßensperren und intensiven Kontrollen zu rechnen.

Die Staustrecken:

   - Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee
   - Großraum Hamburg
   - A 1 Köln - Dortmund - Bremen - Hamburg - Puttgarden
   - A 2 Dortmund - Hannover - Braunschweig
   - A 3 Oberhausen - Köln - Frankfurt - Nürnberg - Passau
   - A 5 Hattenbacher Dreieck - Frankfurt - Karlsruhe - Basel
   - A 6 Mannheim - Heilbronn - Nürnberg
   - A 7 Hamburg - Flensburg
   - A 7 Hamburg - Hannover - Kassel - Würzburg - Ulm - Füssen/Reutte
   - A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg
   - A 9 Berlin - Nürnberg - München
   - A 10 Berliner Ring
   - A 11 Berliner Ring - Dreieck Uckermark
   - A 19 Rostock - Dreieck Wittstock/Dosse
   - A 24 Berliner Ring - Dreieck Wittstock/Dosse
   - A 61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen
   - A 93 Inntaldreieck - Kufstein
   - A 99 Umfahrung München

Auch im benachbarten Ausland ist mit sehr starkem Reiseverkehr zu rechnen. Besonders starke Nerven brauchen Reisende in Österreich, denn dort sind jetzt alle Bundesländer in den Sommerferien. Wartezeiten bei der Einreise von Österreich nach Deutschland können auch weiterhin nicht ausgeschlossen werden. Am stärksten gefährdet sind die Grenzübergänge Suben (A 3 Linz – Passau), Walserberg (A 8 Salzburg – München) und Kiefersfelden (A 93 Kufstein – Rosenheim). Reisende sollten unbedingt gültige Ausweispapiere mit sich führen.

Jugendlicher Randalierer beschimpfte Polizisten in Hohenlimburg

In der Nacht zu Samstag sahen Polizeibeamte in der
Bahnstraße eine größere Gruppe Jugendlicher, aus deren Reihen zwei
Personen in Streit gerieten. Als die Auseinandersetzung handgreiflich
wurde, gingen die Polizisten dazwischen. Während ein Beteiligter das
Weite suchte, beschimpfte und beleidigte ein 16-Jähriger die Beamten,
wollte sich nicht ausweisen und schlug einer Beamtin gegen den Arm.
Da der deutlich alkoholisierte junge Mann immer aggressiver wurde,
legten ihm die Beamten schließlich Handfesseln an, um die Überprüfung
in der Wache durchführen zu können. Die Mutter des 16-Jährigen konnte
telefonisch informiert werden und sie sorgte dafür, dass der
Randalierer abgeholt wurde, auf ihn kommt eine Anzeige zu.

Motorradfahrer bei Sturz leicht verletzt

Am Sonntagnachmittag befuhr ein 20-jähriger Motorradfahrer die schmale Straße Im Hamperbach von Delstern in Richtung Zurstraße. Als ihm gegen 13.40 Uhr ein Geländewagen entgegenkam, fuhr er nach eigenen Angaben auf den Randstreifen und
als der Wagen an ihm vorbei war, verlor der junge Mann auf dem
unbefestigten Boden die Kontrolle über seine Maschine und kam zu
Fall. Er rutschte einige Meter über den Boden, verletzte sich leicht
und ein Rettungswagen brachte ihn zur ambulanten Behandlung ins
Krankenhaus. Sein Motorrad wurde von hinzugerufenen Verwandten
abtransportiert. Der Fahrer des Geländewagens hatte nicht gestoppt,
möglicherweise hatte er den Sturz nicht bemerkt. Dennoch wird er als
Zeuge benötigt und gebeten, sich unter der 986 2066 mit der
Unfallsachbearbeitung in Verbindung zu setzen.

Null-Toleranz-Strategie der Polizei in der Dortmunder Nordstad

Dortmund. „Dass wir einen langen Atem haben müssen, um erfolgreich gegen
Kriminelle in der Dortmunder Nordstadt vorzugehen, ist uns bewusst.
Diese Herausforderung nehmen wir jedoch an!“, so Polizeipräsident
Gregor Lange zur Bilanz eines Schwerpunkteinsatzes in der Dortmunder
Nordstadt am gestrigen Sonntag (2.Juli).

Mit dem erneuten Einsatz in der Zeit von 13-21 Uhr ging die
Dortmunder Polizei insbesondere gegen Drogendealer im Bereich des
Münsterstraßenviertels und des Dietrich-Keuninghaus-Parks vor. Der
Schwerpunktdienst der Polizeiwache Nord kontrollierte in der
Münsterstraße, dem Dietrich-Keuninghaus-Park und an der Heroldstraße
insgesamt 81 Personen. In unmittelbarer Nähe zu den Männern fanden
die Beamten diverse Drogenbunker, teilweise noch mit
Drogenkonsumeinheiten auf. Das Betäubungsmittel (Marihuana) wurde
sichergestellt. In der Hauptsache handelte es sich bei den
kontrollierten Personen um nord- und schwarzafrikanische junge
Männer. Gegen Verdächtige aus diesem Personenkreis geht die
Dortmunder Polizei seit fast 2 Jahren mit der Ermittlungskommission
(EK) Maghreb vor.

Neben den Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz (4 Anzeigen)
verhängten die Polizeibeamten 21 Platzverweise, teilweise gegen
potentielle Drogendealer. Bei vielen der Männer lag auch der Verdacht
wegen des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz vor, hier wurden
entsprechende Anzeigen gefertigt.

Neben den Kontrollen an öffentlichen Plätzen nahmen die
Polizeibeamten auch verschiedene Gastronomiebetriebe unter die Lupe.
Bei der Kontrolle eines Imbisses konnte ein Mann einen Bargeldbetrag
von mehr als 2000,- Euro nicht erklären und keinen Eigentumsnachweis
erbringen. Einen Großteil des Geldes stellten die Beamten sicher. Dem
Mann blieben lediglich die zu erwartenden Lebenshaltungskosten für
den Monat Juli übrig. Hier fertigten die Polizeibeamten zudem zwei
Anzeigen wegen des Verdachts der illegalen Arbeitsaufnahme.

Insgesamt gesehen war dieser Schwerpunkteinsatz der 26. im Jahr
2017. „Wir werden unsere Konzepte für diesen Bereich der Stadt
Dortmund weiter fortentwickeln“, so der Dortmunder Polizeipräsident.
„Im Kampf gegen die Kriminalität und gegen Kriminelle in der
Nordstadt setzen wir die Null-Toleranz-Strategie konsequent um. Das
sind wir den Menschen der Nordstadt schuldig, die dort leben und
arbeiten.“

Müllcontainer ausgebrannt

Am Sonntagabend gegen 22.00 Uhr alarmierte der
Hausmeister einer Schule an der Twittingstraße die Rettungskräfte,
nachdem er vom Schulgelände her Brandgeruch bemerkt hatte. Seine
ersten Löschversuche vor dem Eintreffen der Feuerwehr führten nicht
zu Erfolg, sodass die Blauröcke die Flammen eines in voller
Ausdehnung brennenden Papiercontainers bekämpften. Zwei weitere
Container wurden durch die Hitzeentwicklung beschädigt. Das
Schulgebäude wurde nicht in Mitleidenschaft gezogen. Zeugen, die
verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Brand gemacht
haben, melden sich bitte unter der 986 2066.

Betrunkene fährt gegen Laterne

Am frühen Sonntagmorgen verständigten Zeugen die Polizei, ein Pkw
war auf einem Parkplatz an der Dödterstraße erste gegen eine Schranke
und dann gegen eine Laterne gefahren. Bei Eintreffen des
Streifenwagens gegen 03.20 Uhr fanden die Beamten zunächst eine
leicht verbogene Laterne vor, davor stand ein Mercedes mit
beschädigtem Rücklicht, die Heckpartie des Autos war eingedrückt und
die herausgefallenen Rücklichtteile lagen auf dem Boden. Neben dem
Wagen standen ein Zeuge sowie die Autofahrerin, eine 26 Jahre alte
Frau. Die stand deutlich unter dem Einfluss alkoholischer Getränke
und stritt im ersten Moment ab, gefahren zu sein. Schließlich räumte
sie den Verstoß ein und ein Alkoholtest ergab einen Wert über 1,5
Promille. Sie musste mit zur Blutprobe und ist den Führerschein los.
Der Schaden an Auto und Laterne beläuft sich auf etwa 2000 Euro, ob
ein leichter Schaden an der Schranke ebenfalls von dem Pkw stammte,
ließ sich zunächst nicht ermitteln.

Schlägerei, Einbrüche und mehr

Iserlohn. Am frühen Sonntagmorgen kam es im Rahmen einer
Abiturfeier auf einem Parkplatz vor der Parkhalle zu einer Schlägerei
unter mehreren Personen. Zeitweise hielten sich etwa 40 Personen am
Ort des Geschehens auf oder griffen in selbiges ein. Polizeibeamte
setzten Pfefferspray ein, um die sich schlagenden Personen zu
trennen. Ein 21-jähriger Iserlohner ließ sich davon nicht aufhalten
und schlug weiter auf andere ein. Polizisten brachten den Mann zu
Boden. Hiergegen setzte er sich massiv zur Wehr. Zwar gelang es den
Mann zu fixieren, jedoch begannen nun umstehende Personen sich mit
dem soeben in Gewahrsam genommenen zu solidarisieren. Die Gruppe
konnte nur mit Mühe auf Abstand gehalten werden. Weitere
Polizeistreifen rückten zur Unterstützung an. Die Beamten sprachen
zahlreiche Platzverweise aus. Ein 21-jähriger sowie ein 22-jähriger
Iserlohner begegneten den Beamten dennoch weiter hochaggressiv und
beleidigten sie mehrfach. Die Beamten nahmen die Männer gegen ihren
Widerstand in Gewahrsam. Ein Polizeibeamter wurde leicht verletzt.
Ein Strafverfahren wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte,
Körperverletzung und Beleidigung wurde eingeleitet.

Mehrere alkoholisierte Personen waren am frühen Sonntagmorgen auf
der Schlesischen Straße unterwegs. Dort beförderten sie Sperrmüll vom
Gehweg auf die Straße und blockierten damit die Fahrbahn. Ein Zeuge
beobachtete den Vorfall und verständigte die Polizei. Als die Männer
dies mitbekamen, warfen sie eine Flasche nach dem Mann. Anschließend
flüchteten sie vom Tatort. Bei der anschließenden Fahndung trafen
Polizeibeamte auf der Schulstraße auf die drei mutmaßlichen
männlichen Tatverdächtigen Iserlohner im Alter von 20 bis 27 Jahren.
Sie erwartet nun ein Strafverfahren wegen versuchter gefährlicher
Körperverletzung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Am Sonntag, gegen 5.35 Uhr, erhielten Polizeibeamte einen Einsatz
zur Laventiestraße. Dort hatte die Alarmanlage eines Supermarktes
ausgelöst. Wie sich herausstellte hatten Unbekannte gewaltsam die
Eingangstür geöffnet und sich so Zutritt verschafft. Täter konnten
nicht mehr angetroffen werden. Ob sie etwas entwendeten ist noch
nicht bekannt. Es entstanden etwa 2500 Euro Sachschaden.

Ein paar Stunden früher, gegen 3.45 Uhr, drangen zwei Personen in
eine Tankstelle an der Baarstraße ein. Hierfür beschädigten sie die
Eingangstür. Ob und was die Täter aus dem Verkaufsraum mitgehen
ließen stand zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch nicht fest. Die
Einbrecher hinterließen mehrere hundert Euro Sachschaden. Beide
trugen dunkle Kleidung und vermummten sich mit einer Kapuze. Ein
Täter trug eine weiße Kapuze, die Kapuze des anderen Täters war
dunkel.

Ein Trickdieb wäre in der Nacht auf Sonntag beinahe mit seiner
Masche durchgekommen. Vor einer Diskothek an der Hans-Böckler-Straße
tanze dieser einen 24-jährigen Hemeraner an und entwendete dabei das
Mobiltelefon des Mannes. Zufällig fuhr eine Polizeistreife am Ort des
Geschehens vorbei und wurde auf den Vorfall aufmerksam gemacht. Der
Verdächtige wurde noch in Tatortnähe angetroffen und festgenommen.
Der 24-Jährige erhielt sein Handy zurück. Die Beamten leiteten ein
Strafverfahren wegen Diebstahls ein.

Im Zeitraum vom 30.6., 18 Uhr, bis 1.7., 17 Uhr, drangen
Unbekannte in ein Vereinsheim an der Schwerter Straße ein. Die
Terrassentür wurde hierbei beschädigt. Den Innenraum durchsuchten die
Täter und nahmen schließlich Bargeld an sich. Es entstanden etwa 800
Euro Sachschaden.

Sachdienliche Hinweise zu allen Fällen nimmt die Polizei Iserlohn
unter 02371/9199-0 entgegen.

Warnung vor dubiosem Spendensammler

Lüdenscheid. An der Gartenstraße kam es vergangenen
Mittwoch zu einem versuchten Trickbetrug. Unter dem Vorwand für eine
Hilfsorganisation Spenden zu sammeln, ging ein noch unbekannter Mann
von Tür zu Tür. Sein Gegenüber ließ sich nicht auf die Masche ein,
wies den Mann ab und erstattete Strafanzeige. Der Täter wurde wie
folgt beschrieben: Männlich, circa 45 Jahre alt, stabile Statur,
dunkle Jeans, gelbes Oberteil, schwarze Basecap. Es ist nicht
auszuschließen, dass es zu weiteren Fällen gekommen ist. Sollten Sie
betroffen sein oder Hinweise zum beschriebenen Fall geben können,
wenden Sie sich an die Polizei Lüdenscheid unter 02351/9099-5319 oder
9099-0.

Randale auf Vereinsgelände

Herdecke. Am 01.07.2017, gegen 01.45 Uhr, randalierte eine
alkoholisierte männliche Person lautstark auf einem Vereinsgelände an
der Mühlenstraße. Der Aufforderung der Mitglieder, das Gelände zu
verlassen, kam der 20-jährige Herdecker nicht nach. Sie verständigten
die Polizei. Am Einsatzort wurde der Beschuldigte angetroffen. Die
Beamten nahmen den Ruhestörer vorläufig fest und brachten ihn in das
Gewahrsam der Polizeiwache nach Hattingen. Bei seiner Festnahme
beschimpfte und beleidigte der 20-jährige die Beamten und schlug nach
ihnen. Hierbei verletzte er einen der Polizeibeamten leicht. Eine
Blutprobenentnahme wurde angeordnet.

Drei Einsätze gleichzeitig im Stadtgebiet

Wetter (Ruhr).  Der Löschzug Alt-Wetter wurde am Sonntag, 02.07.2017 um 16:53 Uhr
zu einem gemeldeten Wasserrohrbruch in einem Wohnhaus in der
Bahnhofstraße alarmiert. Die noch auf der Anfahrt befindlichen Kräfte
wurden dann durch die Kreisleitstelle darüber informiert, dass es in
der Mühlenfeldstraße einen weiteren Einsatz gab. Hier hatte ein
Rauchmelder in einem Wohngebäude ausgelöst. Durch den Einsatzleiter
wurde dann entschieden, dass der Löschzug sich aufteilte. Durch das
Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug wurde der ausgelöste Rauchmelder
angefahren. Hier konnte auch schnell Entwarnung gegeben werden, denn
bei Eintreffen der Feuerwehr war kein ausgelöster Melder mehr
feststellbar, sodass auch diese Kräfte wieder zu dem Wohnhaus in der
Bahnhofstraße fahren konnten.

Hier konnte festgestellt werden, dass aus einer unbewohnten
Wohnung im 2. Obergeschoss massiv Wasser ausgetreten war, welches
sich durch die Decken und die Elektroleitungen in die darunter
liegenden Geschosse verteilt hatte. Da auch sehr stark die
Stromleitungen betroffen waren, wurde durch den Einsatzleiter das
Versorgungsunternehmen „AVU“ zur Einsatzstelle bestellt. Durch die
Einsatzkräfte wurde zunächst das Haus von Strom und Wasser getrennt.
Die betroffenen Stromleitungen wurden mit einer Wärmebildkamera
kontrolliert, parallel wurden einige Kontrollöffnungen in die Decke
gemacht. Zur Sicherheit wurde von einem Trupp eine Kübelspritze in
Bereitstellung gehalten. Das komplette Gebäude wurde vorsorglich
evakuiert und die weitere Nutzung untersagt. Alle Bewohner konnten
eigenständig eine neue Übernachtungsmöglichkeit finden, sodass der
ebenfalls alarmierte Bereitschaftsdienst des Ordnungsamtes keine
Person in der Notunterkunft unterbringen musste. Nachdem dem
ebenfalls eingetroffenen Hausbesitzer das Haus übergeben wurde,
konnten die ausgerückten Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei den
Einsatz gegen 20 Uhr für beendet erklären.

Die Löschgruppe Esborn wurde währenddessen um 17:40 Uhr zu einem
umgestürzten Baum am Sportplatz „Böllberg“ alarmiert. Bei Eintreffen
der Einsatzkräfte an der Zufahrt zum Sportplatz wurden die
umgestürzten Bäume, mittels Motorsäge, zersägt und beiseite geräumt.
Nachdem die Fahrbahn gereinigt war, konnten die Einsatzkräfte den
Einsatz nach einer guten Stunde für beendet erklären.