Straßensperrung „Am Jakob“

Am Dienstag, 04.07.2017, wird in Höhe des Hauses Am Jakob 14 ein Autokran in der Zeit von 6.00 Uhr bis 14.00 Uhr aufgestellt. Die Straße ist dann voll gesperrt, Anlieger können aus beiden Richtungen bis zur Arbeitsstelle fahren.

 

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Fußchirurgie in Volmarstein erhielt höchste Auszeichnung

Zweites Zentrum der Maximalversorgung in der Orthopädische Klinik Volmarstein
„Zentrum der Maximalversorgung für Fuß-und Sprunggelenkchirurgie (ZFSmax) darf sich die Orthopädische Klinik Volmarstein nun nennen. Chefarzt Dr. Benedikt Leidinger und Sektionsleiter Pascal Biesenbach präsentierten mit ihrem Team stolz die Auszeichnung. „Die Fußchirurgie hat eine lange Tradition in Volmarstein“, so Dr. Leidinger. „Mit dem Zertifikat wird nun unsere Arbeit auf höchstem Niveau bestätigt.“
Die Benennung von Zentren für Fuß-und Sprunggelenkchirurgie ist eine Initiative der Deutschen Assoziation für Fuß-und Sprunggelenk (D.A.F.). „Die Zertifizierung erfolgt als qualitätssichernde Maßnahme“, erklärt Zentrumsleiter Pascal Biesenbach. Die Auszeichnung ist schon etwas besonderes, denn in Deutschland sind insgesamt nur
20 Kliniken als ZFS zertifiziert.
Die Zertifizierung belegt dem jeweiligen Zentrum eine exzellente medizinische Qualität sowie eine hohe Patientenorientierung.
Bei der Überprüfung wurden nicht nur die Arbeit der Fuß-und Sprunggelenkchirurgie, sondern auch alle Kooperationspartner überprüft. „Da sind wir hier in Volmarstein natürlich gut aufgestellt“, so Dr. Leidinger. Mit der Orthopädietechnik, der Orthopädie-
Schuhtechnik, dem Therapiezentrum und dem Hilfsmittelkompetenzzentrum haben wir höchste Kompetenz und kurz Wege vor Ort.“
„Die Zertifizierung bedeutet für uns eine Weiterentwicklung auf höchstem Niveau“,
erklärt Pascal Biesenbach.
Abläufe in der Ambulanz, auf der Station und im OP wurden genau unter die Lupe
genommen und optimiert.
Damit konnten die hohen Qualitätsstandards ausgebaut und gefestigt werden. „Das kommt unseren Patienten direkt zugute“, betont der Zentrumsleiter.
Analog zum Endoprothesenzentrum in Volmarstein werden besonders erfahrene Operateure zertifiziert. Im ZFSmax in Volmarstein sind dies neben Dr. Benedikt Leidinger und Pascal Biesenbach auch Oberärztin Andrea Knichel.
In der Orthopädischen Klinik Volmarstein werden Menschen jeden Alters am Fuß oder Sprunggelenk operiert-egal ob es sich um angeborene Ursachen, Unfallfolgen oder durch
primär und sekundär degenerative Krankheiten ausgelöste Probleme handelt.
Rund 450 Operationen werden jährlich im ZFSmax durchgeführt. Hinzu
kommen viele Patienten, die zur Zweitmeinung oder zur Empfehlung für eine konservative Therapie (ohne Operation) behandelt werden.
Individuell hergestellte Einlagen, elastische Sohlen oder sogar speziell angepasstes Schuhwerk, Puffer, Schienen, Orthesen oder Tapeverband können Schmerzen in den Füßen lindern. „Die bestmögliche Diagnostik ist dabei wichtig“, so Dr.Leidinger.
Das ZFSmax ist selbstverständlich auch regionaler und überregionaler Ansprechpartner für problematische Fälle in der Fußchirurgie und beschäftigt sich weiterhin mit Forschung und Lehre in diesem Bereich.
„Wir freuen uns über die Zertifizierung, denn sie signalisiert den Patienten, wo
sie mit ihren Fußproblemen in besten Händen sind.“

Witten ist bunt-Festival

Am 1. Juli findet im Wittener Wiesenviertel (Wiesenstraße) das Witten ist
bunt-Festival statt. Das Festival wird um 11 Uhr von Bürgermeisterin Sonja
Leidemann eröffent. Danach gibt es bis 22 Uhr Live-Musik auf zwei Bühnen,
Getränke und leckeres Essen vom Grill und aus unterschiedlichen Ländern.
Verschiedene Wittener Initiativen werden sich ebenfalls mit eigenen Ständen
vorstellen.

Das Festival will die Vielfalt der Stadt mit ihren etwa 113 in ihr lebenden
Nationen und verschiedensten Menschen feiern. Jeder, der zum Festival kommt,
wird Teil dieser positiven Idee und setzt ein Zeichen für den Zusammenhalt in
der Stadt. Alle Wittener sind eingeladen, miteinander einen ganzen Tag lang zu
feiern, zu lachen und zu tanzen!

Das Festival wird organisiert von engagierten Privatpersonen und dem Help-
Kiosk e.V. und erfährt Förderung durch das Bundesprogramm „Demokratie leben! –
Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“.

Einbrecher hebeln Terrassentür auf

In der Nacht zu Mittwoch hebelten Einbrecher an der
Westhofener Straße die Terrassentür eines Lokals auf. In den
Gasträumen brachen sie zwei Getränke- und Kaffeeautomaten auf und
entwendeten eine nicht näher bekannte Menge an Münzgeld. Nach ersten
Ermittlungen liegt die Tatzeit zwischen 22.30 und 07.00 Uhr. Die
Täter hatten zuvor eine Überwachungskamera so verdreht, dass der
Tatortbereich nicht mehr erfasst wurde. Zeugen, die verdächtige
Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Einbruch gemacht haben, melden
sich bitte unter der 986 2066.

Rollerdiebstahl

Am Mittwochabend um 18.00 Uhr hatte ein Kleingärtner
seinen Motorroller vor dem Zugang der Kleingartenanlage Hestert in
der Hördenstraße abgestellt. Als er gegen 19.00 Uhr wieder nach Hause
fahren wollte, stand das rote Zweirad nicht mehr am Abstellort. Beim
Griff nach dem Zündschlüssel musste der Geschädigte feststellen, dass
er ein Loch in der Tasche hatte. Möglicherweise ist der Schlüssel
rausgefallen, ein Unbekannter hat ihn an sich genommen und damit den
Roller entwendet. Hinweise bitte an die 986 2066.

Helfer entpuppten sich als Diebe

Am Mittwochnachmittag wollte ein Anwohner aus der
Wehrstraße eine Spülmaschine aus seinem Pkw ausladen und in die
Wohnung transportieren. Dazu bat er zwei ihm nicht näher bekannte
Passanten um Hilfe und die beiden Männer packten mit an. In der Küche
angekommen, wollte der Geschädigte den beiden Helfern als Dankeschön
Geld geben und verließ kurz den Raum. Als er nach wenigen
Augenblicken zurückkam, waren die Unbekannten verschwunden und wenig
später stellte er fest, dass sein Mobiltelefon vom Küchentisch
verschwunden war. Die mutmaßlichen Diebe sind zwischen 35 und 40
Jahre alt, etwa 1,65 und 1,70 Meter groß, beide haben kurze schwarze
Haare. Hinweise bitte an die 986 2066.

Spielmobil zu Besuch auf dem Spielplatz „Am Mühlchen“

Wetter (Ruhr). Am Mittwoch, den 28. Juni 2017 richtete der Fachdienst Jugend einen gemeinsamen Spieletreff von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr mit dem Spielmobil auf dem Spielplatz „Am Mühlchen“ im Elbscheweg in Wetter (Ruhr), Wengern. Eingeladen waren die Spielgruppe für Flüchtlingskinder, Tagesmütter und -väter, die umliegenden Kitas sowie Eltern mit ihren Kindern aus der Umgebung.
“Uns ist es ein Anliegen, dass sich die Menschen, die die vielfältigen Betreuungsangebote in Wengern gestalten, kennenlernen“, erklärte Sabrina Donner vom Fachdienst Jugend, „und da Spielen verbindet, bietet sich ein Ausflug mit den Kindern zum Spielplatz geradezu an“.
Der Spielplatz war gut besucht und die Beteiligten sind sich einig, dass wird nach den Ferien wiederholt.
Rund 15 Kinder im Alter von ein bis fünf Jahren waren mit ihren Betreuerinnen und
Betreuern vor Ort und probierten die verschiedenen Spiel- und Bewegungsmaterialien des Spielmobils aus, wie z.B. Stelzenlauf, sich im Kreisel drehen zu lassen, das Riesen
4Gewinnt zu spielen oder Gokart zu fahren.
Der nächste Treff mit dem Spielmobil, bei dem Kinder herzlich eingeladen sind
vorbeizukommen, ist am Montag, den 3. Juli 2017 ab 15 bis 17 Uhr auf dem Spielplatz am
Genossenschaftsweg im Schmandbruch in Wetter (Ruhr) in Kooperation mit den
Spielplatzpaten. Weitere Termine sind der Übersicht zu entnehmen.

Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen

Dortmund. „Mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe wird
bestraft, wer eine Bildaufnahme, die die Hilflosigkeit einer anderen
Person zur Schau stellt, unbefugt herstellt oder überträgt und
dadurch den höchstpersönlichen Lebensbereich der abgebildeten Person
verletzt,…“

So steht es im neu gestalteten §201a des Strafgesetzbuches. Am
Dienstag (27.6.) stellten Beamte des Polizeipräsidiums Dortmund eine
Digitalkamera sicher. Es lag der Anfangsverdacht der oben genannten
Strafrechtsnorm vor.

Was war passiert?

Gegen Mittag erhielten die Beamten zusammen mit der Feuerwehr
einen Einsatz in die Dortmunder Innenstadt. Der Anlass war
hochsensibel. Eine Person wollte sich das Leben nehmen und dazu von
seinem Balkon springen. Während Polizei und Feuerwehr alles dafür
taten, um diese Person von ihrem Vorhaben abzubringen, machte eine
Nachbarin Detailaufnahmen von der betroffenen Person. Die Polizisten
stellten daraufhin die Digitalkamera sicher und fertigten eine
Strafanzeige gegen die Frau.

Höhenretter der Feuerwehr konnten die Person in Sicherheit
bringen. Sie befindet sich jetzt in ärztlicher Behandlung.

Zusatz: Normalerweise berichtet die Polizei aus moralisch,
ethischen Gründen nicht über Suizide. Der Fall vom 27.6. greift die
Problematik der zunehmenden Digitalisierung in Gesellschafft
(Stichwort „Gaffer“) auf. Der überarbeitete Paragraph 201a des
Strafgesetzbuches ist unter anderem genau für solche Fälle geschaffen
worden. Aufgrund dessen wurde eine Ausnahme gemacht und der Fall
stark anonymisiert zur Veranschaulichung veröffentlicht. Aus diesem
Anlass weisen wir noch einmal daraufhin, unterlassen Sie es Bilder
von hilflosen und oder verletzten Menschen zu machen! Wenn Sie selber
in dieser Situation wären, würden Sie das auch nicht wollen!

Autofahrer ohne Fahrerlaubnis aber mit Haftbefehl

Herdecke. Am 28.06.2017, gegen 06.40 Uhr, hielten
Polizeibeamte auf der Straße Jungferneiche einen aus Richtung
Berliner Straße kommenden Fahrer eines Pkw BMW an. Bei der
Überprüfung des 33-jährigen Herdeckers stellten sie fest, dass er
nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist und dass gegen ihn
ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Wuppertal besteht. Sie nahmen
den 33-jährigen Herdecker vorläufig fest und brachten ihn zur JVA in
Remscheid.

GRÜNE: Wegebahn im Freilichtmuseum ist eine tolle Sache – aber bitte mit Elektroantrieb

(Grüne Hagen) >>Ein echter Fortschritt, der viele Hürden für ältere oder eingeschränkt mobile Museumsbesucher beseitigen wird – , in dieser positiven Bewertung der geplanten Wegebahn für das LWL-Freilichtmuseum sind sich Ruth Sauerwein, Vorsitzende des Seniorenbeirats und Jörg Fritzsche, Kultursprecher der Hagener Grünen, einig. „Etwas schlucken musste ich aber schon“, so Fritzsche, „als ich in der Zeitung las, die Entscheidung zwischen Diesel- oder Elektroantrieb sei noch nicht gefallen. Heutzutage noch Diesel – das ist hoffentlich nicht ernst gemeint. Museumsreife Technik gehört im Mäckingerbachtal in die Ausstellung, aber doch bitte nicht in die Infrastruktur. Eine Zugmaschine auf Elektrobasis sollte selbstverständlich sein!“

Ruth Sauerwein erinnert daran, dass mit der neuen Bahn eine langjährige Forderung von Seniorenbeirat und Beirat für Menschen mit Behinderungen erfüllt wird.  „Sie erschließt das Freilichtmuseum auch für Menschen, die bisher vor den zweieinhalb Kilometern Bergaufmarsch zurückscheuen mussten. Bisher sind ja Viele schon fix und fertig, wenn sie gerade mal das Kassenhäuschen erreicht haben.“<<

 

Haus Berchum lädt zum Sommerfest

Ein abwechslungsreiches Programm gibt es beim Sommerfest in Haus Berchum. Das Fest findet am Samstag, 1. Juli, von 14 bis 18 Uhr auf dem Gelände der Einrichtung der Behindertenhilfe der Evangelischen Stiftung Volmarstein, Tiefendorfer Straße 16, statt.

Beim Sommerfest feiern traditionell die Bewohner mit Behinderungen gemeinsam mit ihren Angehörigen und Freunden der Einrichtung. Das Gesangsduo Werner und Michael präsentiert  deutsche und englische Hits. Alle Festbesucher können gemeinsam am Lagerfeuer sitzen. Außerdem gibt es eine Kletter- und Schaukelaktion. Ein Stelzenläufer jongliert und führt kleine Zaubertricks vor.

Polizei ermittelt wegen Brandstiftung

Lüdenscheid. Beim gestrigen Gebäudebrand „Am Wasserturm“ in
Lüdenscheid-Brügge haben die polizeilichen Ermittlungen am Nachmittag
zur Ingewahrsamnahme zweier Tatverdächtiger geführt. Die 14 und 16
Jahre alten Jugendlichen aus Lüdenscheid stehen in dringendem
Tatverdacht für die Inbrandsetzung des Gebäudes verantwortlich zu
sein. Die Ermittlungen zur Motivlage dauern an. Angaben zur
Sachschadenshöhe sind derzeit noch nicht möglich. Die Jugendlichen
wurden in die Obhut ihrer Erziehungsberechtigten übergeben.

 

Das Berufsbildungswerk lädt zum Sommerfest

Am Samstag, 1. Juli ab 14 Uhr, feiern das BBW und das Berufskolleg wieder ihr großes Sommerfest mit vielen Mitmach-Aktionen, Live-Musik und viel gutem Essen. Alle Gäste sind herzlich willkommen. Es gibt eine Hüpfburg, Zumba-Vorführungen und eine Tombola mit tollen Preisen. An den vielen Ständen bieten Auszubildende und Schüler selbstgemachte Produkte,  und laden ein zum mitmachen: Unter anderen können die Gäste ihr zeichnerisches Talent beim „Urban Sketching“ ausprobieren oder T-Shirts mit Linol-Druck verschönern. Das Sommerfest ist ein beliebter Treffpunkt für Ehemalige, Angehörige, Mitarbeitende, sowie Menschen aus der Umgebung.

Diebe brechen Embleme aus Felgen

Am Mittwoch, 28.06.2017, kam es zu einem Diebstahl
in Hohenlimburg. Gegen 23.30 Uhr bemerkte ein Sicherheitsunternehmen
über eine Überwachungskamera zwei Männer. Diese schlichen auf dem
Gelände eines Autohauses an der Verbandsstraße herum und machten sich
wenig später an Fahrzeugfelgen zu schaffen. Über die installierten
Außenlautsprecher rief der Sicherheitsmann den Dieben zu, um
Beschädigungen zu vermeiden. Daraufhin flüchteten die Männer. Die
hinzugerufenen Polizisten stellen vor Ort fest, dass die Diebe die
Marken-Embleme der Felgen von fünf Fahrzeugen mit einem Werkzeug
entfernten und entwendeten. Die Täter waren zwischen 180 cm und 190
cm groß, trugen einen grauen und einen schwarzen Kapuzenpullover und
eine Jeans. Der Schaden beläuft sich auf 5.000 Euro. Hinweise nimmt
die Polizei unter 02331 986 2066 entgegen.

Stadtmarketing lädt ein zur Stadtrundfahrt durch Wetter

Am Sonntag, 16. Juli lädt der Stadtmarketing für Wetter e. V. alle Interessierte zur Stadtrundfahrt, inklusive Mittagsimbiss, durch das gesamte Wetteraner Stadtgebiet ein.

Im komfortablen Bus geht die Fahrt vorbei an vielen Sehenswürdigkeiten und der wunderschönen Landschaft unserer Stadt. Feste Bestandteile des Programms sind die Besichtigung des Rathauses, einschließlich des Ratssaals und der Gang durch die historische Freiheit Wetters. Nach der ersten Hälfte der Rundfahrt erhalten die Gäste das besondere Extra dieser Tour, einen Mittagsimbiss im Hotel-Restaurant Elbschetal, der bei gutem Wetter im Biergarten serviert wird.

Unsere Stadtführer gestalten die Tour durch Wetter (Ruhr) ganz individuell, deshalb ist auch keine Fahrt wie die vorherige. Selbst alteingesessene Gäste sind oft erstaunt, dass es immer noch etwas Neues zu entdecken gibt, was man noch nicht kannte oder wusste. Viel Informatives und geschichtlich Interessantes werden die Teilnehmer über unsere schöne Harkortstadt erfahren. Ebenfalls werden gern ein paar Anekdötchen erzählt, welche die Teilnehmer zum Schmunzeln bringen und die diese dann meist so schnell nicht mehr vergessen werden.

 

Startpunkt: Bahnhof in Alt-Wetter, Abfahrt: 12 Uhr, Dauer: ca. 3 Stunden

 

Die Kosten betragen 13 € pro Person, inklusive Imbiss, für Familien 25 € (max. 2 Erw./2 Kinder). Es sind noch Plätze frei!

 

Anmeldungen, Infos und Geschenkgutscheine beim Stadtmarketing für Wetter e. V., Tel. 02335-802092 Öffnungszeiten: MO – FR 9 bis 13 Uhr sowie nachmittags MO – MI 14 bis 16 Uhr und DO 14 bis 18 Uhr.

NGG: Große Einkommensunterschiede in Hagen

Fünf Euro pro Stunde – so groß ist der statistische Unterschied bei der Bezahlung zwischen Betrieben mit und ohne Tarifvertrag. In Hagen macht das je nach Betrieb und Branche für einen Großteil der Beschäftigten ein Einkommensgefälle von monatlich mehreren Hundert Euro aus. Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hingewiesen. „In tarifgebundenen Unternehmen verdienen Beschäftigte in Nordrhein-Westfalen laut Statistischem Landesamt im Schnitt 17,88 Euro pro Stunde. In Betrieben ohne Tarifbindung sind es nur 12,67 Euro“, so Isabell Mura.

Die Geschäftsführerin der NGG Südwestfalen beklagt eine zunehmende „Tarifflucht“ vieler Unternehmen. Bundesweit verdienten lediglich 57 Prozent aller Arbeitnehmer nach Tarif. Die Quote sinke seit Jahren. „Auch in Hagen haben wir viele Arbeitgeber, die sich um Branchenverträge drücken wollen“, kritisiert Mura. Die NGG macht sich deshalb für Flächentarifverträge stark. So müssen sich nordrhein-westfälische Hotels, Pensionen, Restaurants und Imbisse an einen allgemeinverbindlichen Tariflohn halten. Etwa auch in Brauereien, in der Getränkeabfüllung und in der Nährmittel- und Süßwarenindustrie habe man „solide tarifliche Standards“ bei Lohn und Arbeitsbedingungen durchgesetzt.

Ein Tarifvertrag bedeute nicht nur höhere Bezahlung mit mehr Weihnachtsgeld oder mehr Urlaubstagen, sagt Mura. Er sorge auch für bessere Arbeitsbedingungen, eine höhere Zufriedenheit bei den Mitarbeitern und ein gutes Betriebsklima, so eine Untersuchung des WSI-Tarifarchivs. Mura: „Das muss auch im Sinn der Unternehmen sein. Firmen, die nach Tarif zahlen, finden leichter Fachkräfte. Außerdem verhindern Tarifverträge einen Preiskampf nach unten und schieben der Schmutz-Konkurrenz einen Riegel vor.“

Nach Angaben der NGG seien die Unterschiede bei der Bezahlung besonders im Gastgewerbe immens. So bekommen Hotelfachleute, die nach Tarif bezahlt werden, etwa 21 Prozent mehr als ihre Kollegen ohne Tarifvertrag. Das ergab eine Umfrage der Plattform lohnspiegel.de. Demnach profitieren gerade Frauen: Sie haben für alle Branchen im Schnitt 9,2 Prozent mehr in der Tasche, wenn ihr Betrieb sie tariflich bezahlt.

Die NGG fordert die Landes- und Bundespolitik auf, sich für eine stärkere Tarifbindung einzusetzen: „Wer sich um die Zukunft der sozialen Marktwirtschaft sorgt, muss sich auch darum kümmern, dass die Sozialpartner gestärkt werden“, betont Mura. Unternehmen, die im Arbeitgeberverband seien, müssten dazu verpflichtet werden, sich an Tarifverträge zu halten.

Dabei werde der Staat auf der anderen Seite durch höhere Einkommen etwa bei der Renten-, Kranken- und Sozialversicherung entlastet. Mura: „Tausende Tarifverträge allein in NRW zeigen, wie gute Arbeit und faire Bezahlung aussehen – eine Win-win-Situation für die Beschäftigten und für die Wirtschaft.“

Verunreinigung auf der Straße

Die Freiwillige Feuerwehr Breckerfeld wurde am
Mittwochabend zum Wengeberg gerufen.
Durch Glassplitter war die Fahrbahn in diesem Bereich auf einer
Fläche von ca. 15 m² verunreinigt.
Die Fahrbahn wurde zur Sicherheit der Einsatzkräfte kurzzeitig voll
gesperrt und anschließend gereinigt.

Der Einsatz für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Freiwilligen
Feuerwehr endete nach etwa 20 Minuten.

Neue Kurse für musikalische Früherziehung

In der städtischen Max-Reger-Musikschule beginnen nach den Sommerferien die neuen Kurse der musikalischen Früherziehung. Sie finden in der Musikschul-Zentrale, Dödterstraße 10, und in verschiedenen Kindergärten des Stadtgebietes statt. Anmeldungen hierfür sind jetzt schon möglich.
Der Unterricht richtet sich an vier- bis sechsjährige Vorschulkinder. Auf spielerische Weise wird den Kindern der Umgang mit Musik vermittelt. Im Laufe der ein- bis zweijährigen Unterrichtszeit erhalten die Kinder eine breite musikalische Basis, die ihnen den Weg zu einer anschließenden künstlerischen Betätigung, wie das Erlernen eines Instrumentes, Tanz u.a. ermöglicht.
Die Inhalte der Musikalischen Früherziehung orientieren  sich am Lehrplan des Verbandes der deutschen Musikschulen.  Rhythmusschulung, Singen und Sprechen, Elementares Instrumentalspiel, Improvisation, Bewegungserziehung, Hörschulung und erste Erfahrungen mit Notation gestalten die Unterrichtsstunden vielseitig und abwechslungsreich.
Die Unterrichtsgebühr für die Musikalische Früherziehung beträgt 24 Euro monatlich. Informationen über Termine und Unterrichtsorte erhalten Interessierte in der Geschäftsstelle der Max-Reger-Musikschule, Dödterstraße 10, Telefon 02331/2072558, und 2073146 oder per Mail unter musikschule@stadt-hagen.de.