Maschinenbrand und Türöffnung

Ennepetal. Am Dienstag, den 27.06.2017 wurde die Feuerwehr
Ennepetal um 19:06 Uhr mit mehrerer Einheiten zu einer Firma in die
Mittelstraße gerufen. Dort war eine Presse in Brand geraten. Das
Feuer hatte sich bereits auf die Dachhaut ausgebreitet. Der Brand
wurde von mehreren Trupps unter schwerem Atemschutz gelöscht. Ein
Löschangriff wurde über die Drehleiter vorgenommen, ein weiterer im
Innenangriff über eine Hubarbeitsbühne des Betriebes. Dabei musste
auch das Dach geöffnet werden. Nach abschließender Kontrolle des
betroffenen Bereiches mit einer Wärmebildkamera konnte der Einsatz um
21:42 Uhr beendet werden.

Während des laufenden Einsatzes musste ein Löschfahrzeug der
Löschgruppe Voerde zu einer Türöffnung in die Schulstraße abrücken.
Die Tür musste gewaltsam geöffnet werden. Nach Übergabe der
Einsatzstelle an den Rettungsdienst wurde dieser Einsatz beendet.

Der Grundschutz wurde während der Einsatzmaßnahmen von der
Löschgruppe Rüggeberg sichergestellt.

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Küchenbrand – Siebenjährige verhindert schlimmeres!

Wetter (Ruhr). Erst vor kurzem hatte die siebenjährige Jannah in ihrer Schule
Brandschutzunterricht. Heute Nachmittag konnte sie ihr erlerntes
Wissen in die Tat umsetzen und bewahrte so ihre Familie vor großem
Schaden und die weiteren Bewohner des Hauses vor Verletzungen.

Um 16:45 Uhr wurden die Einheiten Wengern, Esborn, Alt-Wetter,
Volmarstein und Grundschöttel der Feuerwehr Wetter in die
Max-Gruhl-Straße alarmiert. Hier war es in einer Erdgeschosswohnung
eines Mehrfamilienhauses zu einem Küchenbrand gekommen. Fett hatte
sich auf dem Herd entzündet und die Dunstabzugshaube sowie die
Küchenschränke in Brand gesetzt. Die siebenjährige Tochter bemerkte
das Feuer und verhielt sich äußerst vorbildlich! Sie verließ sofort
den Raum, schloss die Küchentür, ging aus der Wohnung und warnte
sogar noch die Nachbarn. Eine Nachbarin verständigte dann umgehend
die Feuerwehr. Nach wenigen Minuten vor Ort, machte sich die
Einsatzleiterin ein Bild der Lage. Ein Angriffstrupp ging unter
Atemschutz mit einem C-Rohr vor. Damit kein Brandrauch in den
Treppenraum des Hauses gelangen konnte, wurde ein Rauchschutzvorhang
in die Wohnungstür eingesetzt. Dem Angriffstrupp gelang es dann, dass
Feuer in der Küche schnell zu bekämpfen. Durch den sparsamen Einsatz
von Löschwasser wurde auch der Wasserschaden sehr gering gehalten.
Anschließend wurden die betroffenen Räume mit einem Belüftungsgerät
wieder rauchfrei gemacht. Der Rettungsdienst brachte eine Person zur
Sicherheit ins Krankenhaus. Die Polizei war ebenfalls mit einem
Streifenwagen zur Unterstützung vor Ort. Nach gut eineinhalb Stunden
war der Einsatz dann für die 45 Einsatzkräfte beendet.

Dieser Einsatz hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig
Brandschutzerziehung und -aufklärung durch die Feuerwehr schon im
Kindesalter ist. Dieses wurde hier eindrucksvoll durch die
Siebenjährige bewiesen.

Wettbewerb „Mein Wetter (Ruhr)“

Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger haben sich bereits mit eigenen Beiträgen am
Wettbewerb „Mein Wetter (Ruhr)“ zur Gestaltung von Strom- und Verteilerkästen in
der Innenstadt von Wetter (Ruhr) beteiligt. Dabei wurden viele unterschiedliche
Eigenschaften, Gebäude oder Persönlichkeiten genannt, die für sie die Stadt Wetter
(Ruhr) ausmachen und sie damit von anderen Städten abheben. Bis zum 14.07.2017
besteht noch die Möglichkeit weitere Ideen einzureichen und damit auch einen der
attraktiven Sachpreise des Stadtmarketing für Wetter e. V. zu gewinnen, die unter
allen Teilnehmern verlost werden.
Alle Bürgerinnen und Bürger sind mit dem Wettbewerb aufgerufen, die
Besonderheiten der Stadt Wetter (Ruhr), die die Stadt für sie liebenswert, lebenswert
und einmalig machen, zu benennen. Dabei kann es sich um Eigenschaften, Orte,
Personen, Gebäude oder sonstige Dinge handeln, die die Stadt Wetter (Ruhr) von
anderen Städten abheben. Die Bürgerinnen und Bürger müssen dabei keine fertigen
Gestaltungsvorschläge einreichen, sondern es reichen die Ideen, die dann von der
Dortmunder Street-Art-Agentur „More than Words“ auf den Kästen umgesetzt
werden.
Der Wettbewerb „Mein Wetter (Ruhr)“ ist eine Initiative der Stadt Wetter (Ruhr), der
AVU, des Citymanagements und des Stadtmarketing für Wetter e. V.. Ziel des
Wettbewerbs ist es, mit der Gestaltung der Verteilerkästen zu einer Verschönerung
des Stadtbildes in der Innenstadt beizutragen und gleichzeitig die Identifikation der
Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Stadt zu erhöhen. Darüber hinaus soll der
Wettbewerb zur positiven Imagebildung für die Stadt Wetter (Ruhr) beitragen, in dem
die vielen schönen Seiten der Stadt beworben werden.
Teilnahmebögen gibt es beim Stadtmarketingbüro,
der Bücherstube Draht, beim
Tinten-Toner-Fachmarkt,
per E-Mail beim Citymanagement unter: citymanagement-
wetter@stadtbuero.com oder auf der Homepage der Stadt Wetter (www.stadt-wetter.de). Der ausgefüllte Teilnahmebogen kann beim Citymanagement (Kaiserstraße 104) eingeworfen bzw. per Brief oder E-Mail geschickt werden oder an den Ausgabestellen der Bögen abgegeben werden.
Einsendeschluss ist der 14.07.2017.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barauszahlung der Sachpreise ist nicht
möglich.

Informationen zum Prostituierten-Schutzgesetz

Am 1. Juli 2017 tritt bundesweit das Gesetz zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen – kurz Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) – in Kraft. Mit dem Gesetz werden alle typischen Formen der gewerblichen Prostitution erfasst sowie Rechte und Pflichten für Prostituierte und Gewerbetreibende im Bereich der Prostitution eingeführt.
Das Gesetz gilt für alle sexuellen Dienstleistungen, wie zum Beispiel auch Tantra-Massagen oder Escort. Ebenso gilt das Gesetz für diejenigen, die kein Geld, sondern Sachleistungen, wie zum Beispiel freies Wohnen oder Essen, Schmuck usw. für ihre sexuellen Dienstleistungen erhalten, wenn sie auf diese Weise ihren Lebensunterhalt sichern oder steigern.
Kernpunkte des neuen Gesetzes sind:

Anmeldepflicht sowie die verpflichtende Gesundheitsberatung für alle im Bereich der sexuellen Dienstleistungen Tätige.

Erlaubnispflicht für den Betrieb eines Prostitutionsgewerbes und Zuverlässigkeitsprüfung der Betreiberin bzw. des Betreibers.

Anmeldung für die Tätigkeit als Prostituierte beziehungsweise Prostituierter müssen beim Fachbereich Öffentliche Sicherheit, Verkehr, Bürgerdienste und Personenstandswesen, Gewerbestelle, Rathausstraße 11, 58095 Hagen, Frau Göbel, Zimmer B.282, Telefon 02331-2074900 erfolgen.
Eine Gesundheitsberatung für Prostituierte wird beim Gesundheitsamt Hagen, Berliner Platz 22, 58089 Hagen, gesundheitsamt@stadt-hagen.de, Telefon 02331-2073555, angeboten.
Die Anmeldung und Erlaubnis eines Prostitutionsgewerbes erfolgt ebenfalls beim Fachbereich Öffentliche Sicherheit, Verkehr, Bürgerdienste und Personenstandswesen, Gewerbestelle-, Rathausstraße 11, 58095 Hagen, Frau Göbel, Zimmer B.282, Telefon 02331-2074900.

Nachstehend eine Übersicht über die wesentlichen Eckpunkte des Gesetzes und der NRW-Regelungen für Personen, die Prostitution ausüben:

Prostituierte müssen bundesweit ab dem 1. Juli ihre Tätigkeit anmelden. Wer bereits vor dem 1. Juli 2017 der Prostitution nachgegangen ist, hat für die Anmeldung Zeit bis zum 31. Dezember 2017.

Wer erst nach dem 1. Juli 2017 beginnt, muss sich vor Aufnahme der Tätigkeit anmelden. Zuständig für die Anmeldung ist der Kreis oder die kreisfreie Stadt, in dem die Prostitution vorwiegend ausgeübt wird. Für die Anmeldung entstehen den Prostituierten in NRW keine Gebühren.

Bei der Anmeldung muss die Behörde ein Informations- und Beratungsgespräch mit der oder dem Prostituierten führen. Prostituierte sollen dabei informiert werden über Rechte und Pflichten, die bei einer Tätigkeit in der Prostitution von Bedeutung sind (z.B. Krankenversicherung, soziale und gesundheitliche Beratung, Steuerpflicht). Die Informationen sollen den Prostituierten in geeigneter Form sowie in einer Sprache zur Verfügung gestellt werden, die sie verstehen können.

Prostituierte erhalten eine Anmeldebescheinigung, die bei der Tätigkeit mitgeführt werden muss. Auf Wunsch kann zusätzlich eine Aliasbescheinigung ausgestellt werden, wobei der Aliasname frei gewählt werden kann. Die Aliasbescheinigung kann an Stelle der Anmeldebescheinigung mitgeführt werden.

Vor der ersten Anmeldung ihrer Tätigkeit, müssen Prostituierte eine Gesundheitsberatung beim Gesundheitsamt des zuständigen Kreises beziehungsweise der zuständigen kreisfreien Stadt wahrnehmen.

Auch die Bescheinigung über die Gesundheitsberatung muss bei der Tätigkeit als Prostituierte oder Prostituierter mitgeführt werden. Auch sie wird auf Wunsch auf den gewählten Alias ausgestellt, Gebühren werden hierfür in Nordrhein-Westfalen nicht erhoben.

Wie lange die Anmeldung gültig ist und wann die Gesundheitsberatung wiederholt werden muss, ist abhängig davon, ob der oder die Prostituierte unter 21. Jahre oder älter ist.

Nachstehend nun die wesentliche Eckpunkte des Gesetzes und der NRW-Regelungen für Personen, die ein Prostitutionsgewerbe betreiben:

Wer ein Prostitutionsgewerbe betreibt, benötigt ab 1. Juli eine Erlaubnis. Unter dem Oberbegriff „Prostitutionsgewerbe“ werden unterschiedliche Formen des Angebots sexueller Dienstleistungen erfasst. Ein Prostitutionsgewerbe kann durch ein Bordell oder Laufhaus, ein Prostitutionsfahrzeug, durch Escort-Vermittlungen oder Prostitutionsveranstaltungen betrieben werden.

Für eine Erlaubnis müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden, wie beispielsweise die Vorlage eines Betriebskonzepts, eines polizeilichen Führungszeugnisses als Nachweis der Zuverlässigkeit von Betreiberinnen und Betreibern, ein geeigneter Standort und die Erfüllung von Sicherheitsauflagen. Auch Wohnungsbordelle fallen unter das Prostituiertenschutzgesetz: Wer beispielsweise eine Wohnung einer oder mehreren Personen zur Ausübung der Prostitution vermietet wird, betreibt ein Prostitutionsgewerbe.

Wer vor dem 1. Juli 2017 ein Prostitutionsgewerbe betrieben hat, muss dies bis zum 1. Oktober anzeigen und bis Ende 2017 einen Antrag auf Erlaubnis vorlegen. Für Neueröffnungen nach dem 1. Juli 2017 müssen Betreiberinnen und Betreiber das Gewerbe vorher bei der örtlichen Ordnungsbehörde anzeigen und bei der zuständigen Odnungsbehörde einen Antrag auf Erteilung der Erlaubnis stellen. Die Erlaubnis für Prostitutionsbetriebe ist gebührenpflichtig.

Kondompflicht: Ab dem 1. Juli müssen Prostituierte und ihre Kunden zukünftig dafür sorgen, dass beim Geschlechtsverkehr Kondome getragen werden. Betreiber von Prostitutionsgewerben sind verpflichtet, auf das Tragen von Kondomen hinzuwirken und auf die Kondompflicht hinzuweisen. Für Geschlechtsverkehr ohne Kondome darf nicht geworben werden.

Pippi Langstrumpfs „Kleiner Onkel“ in Herne gesichtet?

Sollte das Pippi Langstrumpfs „Kleiner Onkel“ sein, der da am
heutigen 27. Juni durch Herne gelaufen ist?

Diese Frage stellten sich gegen 10.00 Uhr viele Bürger, die das
reiterlose Pferd gesehen haben – zunächst auf der Holsterhauser
Straße in unmittelbarer Nähe der A 43 und dann auf dem Europaplatz.

Dort gab es zum Glück einen pferdeerfahrenen Mann aus Hameln, der
das Pferd festhalten und Schlimmeres verhindern konnte.

Eine Streifenwagenbesatzung der örtlichen Polizei wurde umgehend
in den tierischen Fall mit einbezogen. Polizeioberkommissarin
Jacquelin Lohrmann konnte zwar zunächst nur mit einer Hundeleine
aushelfen. Die reichte aber aus, um das Pferd festzuhalten.

Wenig später tauchte dann auch der Pferdebesitzer auf, um seinen
Vierbeiner abzuholen. Dieser heißt übrigens nicht „Kleiner Onkel“
sondern „Pascha“ und ist schon 25 Jahre alt – aber immer noch nicht
alt genug, um auszubüchsen.

Fahrradfahrer verursacht Unfall mit Pkw

Am Montagmorgen gegen 06.30 Uhr war ein 34 Jahre
alter Radfahrer auf der Jägerstraße in Richtung Eilpe unterwegs in
Richtung Eilpe. Als er die Einmündung Krähnockenstraße passierte,
missachtete er die Vorfahrt eines Autos, prallte gegen den linken
vorderen Kotflügel, flog über die Motorhaube und landete auf der
Straße. Noch bevor er sich wieder aufgerappelt hatte, haute der
Autofahrer ab. Eine namentlich nicht bekannte Zeugin teilte ihm mit,
dass es sich um einen dunkelgrünen Audi handelte. Der 34-Jährige fuhr
nun zunächst weiter zur Arbeit, meldete sich dann aber aufgrund des
Unfalls und der stärker werdenden Schmerzen krank. Bevor er sich nun
im Krankenhaus untersuchen ließ, fuhr er zurück nach Hause und
informierte die Polizei. Die Beamten nahmen den Unfall auf und die
Sachbearbeitung sucht nun sowohl nach dem vorfahrtsberechtigten
Audi-Fahrer, als auch nach Zeugen, die weiterführende Angaben machen
können.

 

Rollerdiebstahl

Als ein 27 Jahre alter Hagener aus dem Wolfskuhler
Weg am Montagmorgen zur Arbeit ging, stand sein Aprilia-Motorroller
noch vor der Tür, gegen 18.00 Uhr, der Geschädigte kam gerade wieder
nach Haus, war er verschwunden. Unbekannte hatten im Laufe des Tages
den schwarzen Roller mitsamt Versicherungskennzeichen entwendet. Der
Vorbesitzer hatte das Zweirad augenscheinlich umlackiert, an den
Schutzblechen kam bereits wieder die rote Originalfarbe durch.
Zeugen, die weiterführende Angaben zu dem Diebstahl oder dem Verbleib
des Rollers machen können, melden sich bitte unter der 986 2066.

82-Jähriger am Ischelandteich bestohlen

Am Montag, 26.06.2017, stahl ein Unbekannter einem
Hagener in der Straße „Am Sportpark“ Goldschmuck. Gegen 19.05 Uhr
hielt sich ein 82-jähriger Hagener auf einer Parkbank am
Ischelandteich auf. Kurz darauf setzte sich ein Mann zu ihm und
begutachtete den Ring am Finger des Hageners. Der Unbekannte
verwickelte sein Opfer in ein Gespräch und nahm währenddessen auch
die Goldkette des Hageners in die Hand. Anschließend entfernte sich
der Dieb im Laufschritt in Richtung Verkehrsschule. Der 82-Jährige
bemerkte, dass der Mann ihm unbemerkt den Goldring mit Edelstein und
die Kette entwenden konnte. Die Polizei rief der Mann erst eine
Viertelstunde später. Die Beamten konnten den Dieb trotz intensiver
Fahndung nicht mehr auffinden. Er war 170 cm groß, 20 – 25 Jahre alt
und trug kurze, dunkle Haare mit Drei-Tage-Bart. Zeugenhinweise nimmt
die Polizei unter 02331 986 2066 entgegen.

 

Unfall auf der Verbandsstraße

Bei einem Verkehrsunfall in Berchum zogen sich am
Dienstagmorgen zwei Verkehrsteilnehmer so schwere Verletzungen zu,
dass sie vorsorglich stationär behandelt werden müssen. Gegen 07.45
Uhr geriet auf der Verbandstraße ein Toyota, gesteuert von einem
38-jährigen Mann, aus ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn
ab und geriet in den Gegenverkehr. Hier prallte er gegen den entgegen
kommenden Dacia einer 19 Jahre alten Frau. In den Fahrzeugen lösten
die Airbags aus, dennoch wurden aufgrund der Wucht des Aufpralls die
Fahrzeugführer schwer verletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr
fahrbereit und mussten abgeschleppt werden, der Gesamtschaden liegt
über 10000 Euro. Während der polizeilichen Maßnahmen regelten Beamten
den Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei.

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG IM OSTHAUS MUSEUM

Am Sonntag, den 2. Juli findet um 11.15 Uhr eine öffentliche Führung durch die Ausstellung „ARMIN MUELLER-STAHL – MENSCHENBILDER“ statt.
Armin Mueller-Stahl ist einer der bedeutendsten Schauspieler unserer Zeit. Sein malerisches Oeuvre ist dagegen bisher wenig bekannt. In den letzten zwei Jahrzehnten sind beachtliche Werke entstanden, die das Osthaus Museum dazu bewogen haben, Armin Mueller-Stahl eine große Einzelpräsentation zu widmen. Gezeigt werden ca. 150 Werke: großformatige Ölbilder, Unikate auf Papier, Serigrafien, Radierungen und Lithografien.
Seine Vielseitigkeit hat Armin Mueller-Stahl einmal so beschrieben: „Das Malen, Schreiben, Musizieren und die Schauspielerei gehören für mich einfach zusammen.“ 1952 entstand sein erstes Bild. Eine erste Präsentation seiner Malerei fand im Jahr 2000 in Potsdam statt. Die Ausstellung konzentriert sich auf Porträts von Persönlichkeiten aus der Kunst- und Kulturszene, unter ihnen auch viele Freunde, die sich vom Maler Mueller-Stahl sehr gerne in Szene gesetzt haben lassen. Allen Werken ist ein dynamischer Strich und eine aufregende Behandlung der Farbe eigen. Gefragt nach seiner heutigen Passion erfahren wir: „In der Malerei bin ich frei und nicht gebunden an Drehbuchtexte und Regieanweisungen.“ Für den einstündigen Rundgang durch die Ausstellung wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine verbindliche telefonische Anmeldung unter der Nummer 207 2740 ist erforderlich.

GRÜNE laden ein zum Sommerradeln

Zu einer sommerlichen Radtour laden Die Grünen Wetter Freunde und Interessierte, gerne auch mit Familie, ein.
Treffpunkt für die Tour ist am Sonntag, den 2.7. um 14 Uhr am Bahnhof
in Wetter . Von dort geht es Richtung Wengern. Um 14.30 Uhr machen wir einen
Stop an der Bushaltestelle Wengern Elbscheweg, wo weitere
Radler*innen sich anschließen können.
Weiter fahren wir ins Muttental, wo uns Christian und Felicitas Wolters fachkundige
Erläuterungen zu Geologie und Berggeschichte geben.
Nach einer gemütlichen Rast am Schleusenwärterhäuschen treten wir die Rückfahrt an.
Bei Dauerregen fällt die Tour aus. Damit wir alle entsprechend benachrichtigen können,
bitten wir um Anmeldung unter karen.haltaufderheide@gmx.de

Geburtsvorbereitungskurs im Ev. Krankenhaus Haspe

Arztvorträge, Wassergymnastik und Stillinformationen stimmen auf das neue Leben ein. In der Frauenklinik des Ev. Krankenhauses Hagen-Haspe beginnt am Montag, den 3. Juli, um 18.00 Uhr ein Vorbereitungskurs werdende Eltern. Treffpunkt ist die Information in der Eingangshalle des Krankenhauses, Brusebrinkstraße 20. Das Team von Ärztinnen, Ärzten, Hebammen und Schwestern bietet neben der Schwangerschaftsgymnastik zusätzlich Arztvorträge, einen Geburtsfilm, Kreißsaalführungen, Wassergymnastik, Säuglingspflege und Stillinformationen an. „Die Schwangerschaft ist ein aufregender Lebensabschnitt. Freudige Erwartung aber auch viele Fragen und vielleicht auch Ängste bewegen die werdenden Eltern“, so Chefarzt Dr. Jacek Kociszewski. „Im Vorbereitungskurs haben die Eltern die Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen, die Anspannungen zu lösen und gelassen und optimal vorbereitet in die Geburt zu gehen.“

Weitere Informationen im Internet: www.evk-haspe.de 

Telefonische Anmeldung im Sekretariat der Frauenklinik unter 02331 / 476-2601.

 

Vorlesespaß mit Papa Igel

Am Donnerstag, 29. Juni, können es sich alle Kindergarten- und Vorschulkinder um 16 Uhr wieder beim Vorlesespaß in der Stadtbücherei auf der Springe gemütlich machen. Eine Vorlesepatin liest dann die liebevoll illustrierte Geschichte „Ein Kuss von Papa Igel“ vor: Papa Igel kann dem trotzigen kleinen Igel aber auch gar nichts recht machen! Ob er ihn in den Arm nimmt, ob er ihm eine schöne Blume mitbringt, ein lustiges Spiel mit ihm spielt oder ihm ein Lied vorsingt – immer ist dem kleinen Igel alles zu kratzig. Bis Papa Igel eines Tages sehr traurig wird. Da gibt der kleine Igel Papa Igel einen Kuss auf die Schnauze – und die ist überhaupt nicht kratzig.
Für alle Kinder ist diese Veranstaltung wieder eine gute Gelegenheit, für einen Stempel auf dem Vorlesespaß-Ticket. Bei sechs Stempeln gibt es ein kleines Geschenk. Die Teilnahme an der 45minütigen Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Hagenerin stört mutmaßlichen Einbrecher

Am Montag, 26.06.2017, verhinderte eine Hagenerin
möglicherweise einen Einbruch. Gegen 18.45 Uhr hielt sich die
53-Jährige noch im Garten des Mehrfamilienhauses in der Enneper
Straße auf. Kurz darauf beschloss sie, wieder in ihre Wohnung
zurückzukehren. Dabei bemerkte sie, dass die Hauseingangstür nur
angelehnt war. Zeitgleich kam ihr plötzlich ein ihr unbekannter Mann
entgegen. Er hielt einen Schraubendreher in der Hand, mit dem er die
Hagenerin vermutlich versehentlich am Arm streifte. Dabei erlitt die
53-Jährige eine oberflächliche Hautverletzung. Anschließend flüchtete
er in unbekannte Richtung. Der Mann wird als zirka 180 cm groß und
mit kurzen, dunklen Haaren beschrieben. Er war zwischen 20 und 30
Jahren alt und trug eine grüne Tarnhose mit einem weißen T-Shirt. Die
Polizei vermutet, dass es sich bei dem Mann um einen Einbrecher
handelte, der von einem Komplizen über das Erscheinen der Hagenerin
gewarnt wurde. Einbruchsspuren konnten die Ermittler nicht entdecken.
Hinweise zu der unbekannten Person nimmt die Polizei unter 02331 986

Geschwindigkeitsüberwachungen im Hagener Stadtgebiet

Auch in der Zeit vom 1. bis 15. Juli finden im Hagener Stadtgebiet wieder kommunale Geschwindigkeitsüberwachungen an Gefahrenstellen, Unfallschwerpunkten und in schutzwürdigen Zonen statt. Geschwindigkeitskontrollen sind eine präventive Maßnahme, um mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu erreichen. Die Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit ist weiterhin Unfallursache Nummer Eins. Die regelmäßige Überwachung gilt vor allem dem Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger oder Radfahrer. Jeder Messpunkt wird weiterhin im Benehmen mit der Polizei festgelegt. Die Messstellen der kommenden Tage sind:

01.07.2017
Im Lindental, Enneper Straße, Osthofstraße, Volmeabstieg

03.07.2017
Im Kley, Ergster Weg, Hochstraße, Heinrichstraße

04.07.2017
Lützowstraße, Eugen-Richter-Straße, Dümpelstraße, Iserlohner Straße, Königsberger Straße, Oeger Straße, Liebigstraße, Altenhagener Straße

05.07.2017
Elseyer Straße, Berchumer Straße, Schwelmstück, Lange Straße, Funckestraße, Beethovenstraße, Zur Hünenpforte, Oststraße

06.07.2017
Haßleyer Straße, Scharnhorststraße, Holthauser Straße, Gotenweg, Hohenlimburger Straße, Jahnstraße, Alleestraße, Eppenhauser Straße

07.07.2017
Im Alten Holz, Stadionstraße, Wiesenstraße, Hasselbach

10.07.2017
Selbecker Straße, Turmstaße, Westhofener Straße, Osthofstraße

11.07.2017
Krambergstraße, Buschstraße, Gabelsberger Straße, Am Quambusch

12.07.2017
Am Karweg, Altenhagener Straße, Dahler Straße, Vorhaller Straße

13.07.2017
Birkenstraße, Eckeseyer Straße, Büddingstraße, Silscheder Straße

14.07.2017
Wiener Straße, Im Lindental, Lindenstraße, Stormstraße

15.07.2017
Poststraße, Neue Straße, Berliner Straße, Volmeabstieg

Darüber hinaus muss im gesamten Stadtgebiet mit weiteren Kontrollen durch das Ordnungsamt gerechnet werden. Die stationären Geschwindigkeitsüberwachungen sowie die möglichen mobilen Messplätze sind auch im Stadtplan auf www.hagen.de einzusehen.